Argentina
Departamento de Guaymallén

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99 travelers at this place:

  • Day40

    Day 38 - To Mendoza

    February 4 in Argentina ⋅ ☁️ 25 °C

    Up early to check out and over to the air park (it's the air park for the downtown port and the airport for the international port north of BA) for our 9:00 flight. Once there we discovered I'd made the reservation for a 9 PM flight! We were able to get a new reservation, in Business class, for later in the morning and waited for that.

    We had a good flight to Mendoza, cruusing over heavily farmed plains. Our hotel (Villaggio) is a small boutique one in the center of town. We walked around the central square and a pedestrian street.

    Mendoza is a large city (130,000 in the city proper and 1.7 million in the greater metro area). It's 650 miles from BA but only 150 miles from Santiago, Chile, across the Andes. It is the commercial hub of the wine growing region but doesn't seem crowded or busy. Wine is THE business here with 90% of all Argentine wines produced in the area. They also grow olives and produce olive oil and bottle the mountain water for sale throughout the country.

    At a shop on the pedestrian mall I finally found a leather belt I liked. At the hotel we arranged tours for Wednesday and Thursday then went around the corner for a great Italian dinner (with wine, of course).
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  • Day284

    Mendoza

    February 14, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 88 °F

    On our way to Mendoza we flew over a huge mountain range – reminding us of flying into Cusco with the plane seemingly not high enough above the peaks. Once over the mountains, the landscape became very flat and dry.
    A downtown Airbnb apartment served as our base. Dangerously, it had Netflix. While we caught up on a few series, we also managed to get out and about a bit.
    The downtown was bustling and full of restaurants, cafes and wine bars. Many of the buildings were charming, but not nearly as impressive as in BA. While it felt safe, we were put off by many of the small corner shops taking orders through barred windows – even in the middle of the day in nice neighborhoods.
    Wine country was a change from Chile with the main difference being there seemed to be hundreds of small, independent wineries near Mendoza in contrast to what seemed to be fewer, bigger ones in Chile. The tasting fees were also far more reasonable (~$10-15 instead of ~$25-30), likely because of so much competition. We visited a few wineries (including the sparkling wine maker, Cruzat) and had lunch at a beautiful wine lodge. The vineyards were pretty and the wine delicious with huge mountain ranges visible in the distance.
    On one of our days here, we took a drive back towards the Chilean border through a stunning desert landscape. It made us wish we’d taken the bus here instead of flown so we could have seen even more. We were surprised to learn that the highest mountain outside of Asia is here, called Aconcagua, an impressive 6,962 meters (22,841 ft). Luckily we had a clear day so had very good views on our short hike near the mountain. We enjoyed the city and would recommend it for a visit, but the highlight for us was the nearby mountains and landscapes vs. the city itself or even its’ wine country.
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  • Day253

    Mendoza

    April 10 in Argentina ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einer ewigen Busfahrt, die uns aber durch den Service so angenehm wie möglich gemacht wurde, erreichten wir Mendoza. Die Stadt wurde als Start- und Zielpunkt zur Andenüberquerung gegründet. Erst später kam der Weinanbau dazu, der heute weltweit bekannte Weine hervorbringt. Passend dazu verbrachten wir den ersten Tag in der Unterkunft und öffneten schonmal kurz nach dem Mittag eine Flasche Rotwein, die wir noch aus El Bolson übrig hatten. Zum Abendbrot suchten wir dann ein Restaurant und landeten in einer kleinen Pizzeria.
    Am nächsten Tag besuchten wir eine (mittlerweile fast obligatorische) Free Walkingtour, die auch wieder sehr gut war. Auf der Tour lernten wir Ursula aus Lindau vom Bodensee kennen. Sie war uns sofort sympathisch und wir schauten direkt ob wir nicht für den Nachmittag noch eine Weinverkostung organisieren können. Nachdem der Mann am Schalter feststellen musste wie hartnäckig wir waren, war es doch noch möglich ganz kurzfristig eine Tour nach Maipu zu buchen. Dort sollten wir zwei Weingüter besuchen und eine Olivenplantage. Das erste Weingut hieß Bodega Lopez. Dort bekamen wir eine Führung durch die Kelterei und anschließend durften wir einen Rotwein und einen Sekt im Weinkeller probieren. Jährlich werden hier 15 Mio. Liter Wein verkauft, jedoch gehen davon nur rund 5% ins Ausland. Zum Glück hatten wir Ursula dabei, immer wenn unsere Spanisch-Kenntnisse nicht mehr zum übersetzen reichten, konnte sie uns helfen. Der Wein war lecker und so kauften wir insgesamt 3 Flaschen. Der nächste Stopp war auf der Olivenplantage. Hier wurde uns etwas über die Produktion des Olivenöls erklärt und anschließend durften wir natürlich alle Produkte probieren. Es gab Öle mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, Seifen, Cremes, Duschbäder, Brotaufstriche,...
    Nach dem ersten Schluck Wein kam jetzt der Appetit und so kauften wir zwei Öle und einen Brotaufstrich mit Tomaten, den wir zum Abendbrot mit frischem Brot essen wollten. Den letzten Stopp machten wir auf dem etwas exklusiveren Weingut namens Don Arturo. Auch hier wurde uns nochmal der Herstellungsprozess erklärt bevor wir drei Weine verkosten durften. Zwei Sorten Malbec und einen Cabernet Sauvignon. Die Rebsorte Malbec stammt ursprünglich aus Frankreich, aber der Großteil der weltweiten Produktion stammt aus Argentinien. Der Bekanntheitsgrad der argentinischen Weine stieg, nachdem die Politik den Weinbauern ein Konjunkturprogramm verordnete. Die meisten Weingüter sind zwar noch in Familienbesitz, haben jedoch auch Investoren aus dem Ausland mit deren Hilfe neue Anlagen und Maschinen beschafft wurden und somit die Qualität der Weine enorm gesteigert werden konnte.
    Die Tour an sich war informativ und die Weingüter schön, es war jedoch auch offensichtlich, dass hier der Verkauf der Produkte im Vordergrund stand. Das war aber insofern ok, da wir ja gern ein paar Weine kaufen und probieren wollten.
    Den Abend genossen wir dann mit frischem Baguette, Knoblauch-Olivenöl, Tomaten-Aufstrich und einer Flasche Malbec auf unserem Balkon. Dieser war herrlich ruhig in dem Innenhof unseres Hotels gelegen und wir hatten ein Sofa und eine Hängematte 😊
    Unseren letzten Tag in Mendoza gingen wir dann auch entspannt an. Wir trafen uns mit Ursula und spazierten zum Markt, wo wir uns Brot, Schinken und Oliven kauften, die wir anschließend bei einem ausgedehnten Picknick im Parque General San Martin zusammen verspeisten. Dazu gab es natürlich wieder leckeren Rotwein. Am späteren Nachmittag machten wir noch eine Führung zur Stadtgeschichte zusammen und gingen anschließend noch zusammen essen.
    Mendoza war seit langem die erste größere Stadt und es fühlte sich einfach gut an, dieses Stadtgefühl aufzunehmen und sich durch die Straßen treiben zu lassen und die Vorzüge zu genießen.
    Konrad
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  • Day41

    Mendoza - Wein, wein, weimn ...

    February 26, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir also mit dem bus so nach Mendotza. Hat fiil jereschnet. Und wir dann so sex tage mit Wein, wein, weimn wweikbn frkzx ofrnvcrlnl wwrtzzg bmlüüifesv gewdde bugezk wein lotdgdd gff wein nvfev wein ghvk sex n jvlvifc olkhdqfcb vkb vb vhjjbv wein nkh kb jbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb ...

    Next: Flug (FO5450) nach Iguazu am 1.3.

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    Okeoke. Natürlich gibt es noch ein paar weitere wenn auch teils verschwommene Erinnerungen an Mendoza. Wir waren ja nicht nur betrunken. Aber endlich mal. Auch das Saturday-Night-BBQ im Hostel in Mendoza City entpuppte sich als eine richtig steile Sause. Ausserdem haben wir ja das mit dem Mietwagen nochmals versucht via Rentalcars, den Pfeifen. Und was soll ich sagen? Es hat geklappt. Wobei, ich wollte ja einen Tesla. Weiss. Und schnell. Wie mein über alles geliebtes „Schinkenbrot“ eben. Aber Tesla gabs nicht, also haben wir etwas sehr ähnliches genommen. Also das Gefährt, das die nach dem Preis aufsteigend sortierte Liste als erstes ausspuckte. Das Resultat? Ein scheusslich hässlicher Chevi „schiessmichtot“ von einer Firma namens Cactus. Mir reicht die erste Silbe. Ich hoffe Sue hat keine Fotos gemacht. Was würden denn alle meine versnobten (Private-)Banker-Freunde von mir denken? Wobei, da sind ja nur noch Dani und Isli, und die sind ja eigentlich ganz cool ohne Schlips.

    Wie der Tesla hat auch der Chevi, der ziemlich sicher im Kofferraum vom Tesla Platz hätte, ... äh, vier Sitze. Ohne Leder. Damit enden die Gemeinsamkeiten aber auch schon. Zumindest für mich. Naja, schalten macht ja auch Spass und dank Pedro Fictivo (aka The Stig, https://g.co/kgs/DYAuS2) haben wir ja hautnah miterlebt, wie wenige Verkehrsregeln es effektiv zu beachten gibt in Südamerika. Dieser Umstand dürfte den Tesla-Autopiloten sowieso eher ausbremsen. Und so schlage ich die vom Navi errechnete Ankunftszeit dank altmodisch manueller Fahrweise bei jeder Gelegenheit und sehr zur Freude von Sue. Denke ich. Ihren Kommentaren nach zu urteilen, ist sie auf jeden Fall sehr bei der Sache. „Es isch ROOOT!“ ... „do chasch NID überhole!“ ... „das langed NIE!“ ... Tss.

    Wir nutzen das kleine Scheisserchen also, um mit überhöhter Geschwindigkeit und doch total lässig und entspannt - „flüssig“, wie The Stig es nennt - von einer Weinerei zur nächsten zu cruisen und uns allerlei Wein präsentieren zu lassen. Guten Wein. Das können sie hier wirklich. Und nachdem wir uns in Santiago irgendwie schon wieder an den ganzen Luxus gewöhnt haben, entschieden wir uns neben den teils schäbigen Hostel-Zimmern in dieser Woche für drei Übernachtungen auf drei verschiedenen Weingütern. Das hätte auch einen perfekten „smaak!“-Ausflug ergeben. Salentein ist wahnsinnig imposant, Gimenez Riili sehr familiär mit toller Küche und Cecchin? Hm, Cecchin ist Bio, einfach nur Bio.

    Jaja, kosten tun so Winery-Guesthouses natürlich einiges mehr als ein Hostel. Aber wenn man berücksichtig, dass jeweils noch eine Tour, oft ein Tasting und manchmal sogar noch eine ganze Flasche Wein auf dem Zimmer inkludiert ist, ist es immer noch scheiss teuer. Aber man gönnt sich ja auch sonst alles und die verbliebene Speckrolle sehnt sich seit Wochen hartnäckig nach Gesellschaft. Sue für ihren Teil kontemplierte ob der selbst gewählten Unterkünfte, dass die Reise dann wohl schon im Dezember enden könnte, man aber vieles gesehen und möglichst nichts ausgelassen hätte. Ich lächelte, nickte leicht und dachte mir nur „deine vielleicht“! Wir werden sehen. Go Bitcoin, go!

    Ein kurzes Video dazu gibt's hier: https://youtu.be/Jmx8T7ep8iM
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  • Day72

    Mendoza (ARG) - vino, vino, vino

    January 17 in Argentina ⋅ ⛅ 17 °C

    Kurve um Kurve erklimmen wir die Anden, irgendwo im nirgendwo überqueren wir die Grenze von Chile nach Argentinien und ein paar Stunden später erreichen wir Mendoza. Auf unser Hostel freuen wir uns besonders denn es erwartet uns gratis Wein ab 21 Uhr und Pancakes UND ein Ei zum Frühstück, eine wahrlich erfreuliche Abwechslung zum gewohnt langweiligen Toast mit Butter und Confi.
    Eigentlich alles tiptop, wäre da nicht ein Schmerz irgendwo beim Herz, der mir seit ein paar Tagen keine Ruhe lässt. Auf Empfehlung spazieren wir los zum öffentlichen Spital. Nach zwei falschen Versuchen landen wir am richtigen Eingang. Die Sekretärin verlangt meinen Pass, tippt etwas in den Computer und ich darf Platz nehmen, bis ich aufgerufen werde. Ich suche das WC auf und bin erfreut, dass immerhin eines der beiden mit einer Türe versehen ist. Seife und WC Papier = Fehlanzeige. Anschliessend nehme ich wieder Platz, doch kurz darauf möchte die Putzfrau putzen. So müssen alle einmal rausgehen und dürfen der "Putzshow" zusehen. Nach weniger als 30 Minuten werde ich hereingerufen. Dani muss draussen warten. Der freundliche Assistent stellt mir ein paar Fragen, nimmt Rücksprache mit dem Arzt und schickt mich dann zum Röntgen. Einfach den Gang entlang, Treppe hoch, links, geradeaus und da soll ich mich wieder melden. Phuu zum Glück darf ich Dani nun mitnehmen, der kann sich Wegbeschreibungen besser merken. Nach dem Röntgen werde ich wieder nach unten geschickt, es wird alles besprochen und entschieden, dass es noch ein EKG gibt, um jegliche Abnormalitäten ausschliessen zu können. Diesmal kommt der Arzt mit und übergibt mich dem EKG Ausführer. Dann die Erleichterung, es ist zum Glück alles in Ordnung vermutlich ein Muskelschmerz oder eine Entzündung. Nach einer Spritze in den Arm darf ich wieder nach Hause und die Erlaubnis, Wein trinken zu dürfen, habe ich erhalten! Dabei habe ich gelernt, dass Medizin hier für alle gratis ist, ob Ausländer oder nicht. Wow, Danke! Doch wie das finanziell funktionieren soll (oder eben nicht), frage ich mich jetzt nicht. Zurück im Hostel sind wir dann aber so müde, dass uns nicht mal mehr der gratis Wein zum aufbleiben animieren kann.
    Dafür steht am nächsten Tag einer Weintour nichts mehr im Wege. Wir besuchen 3 Bodegas (Weingüter) und dürfen in jeder etwa 3 Weine degustieren. Mit jeder zusätzlichen Degustation wird die Tour etwas amüsanter:-).
    Den letzten Abend verbringen wir mit Marcelo und Lisandro, zwei Mendozaner, welche ich vor 7 Jahren in Nicaragua kennengelernt habe. Natürlich wird ein Asado zubereitet - selbstverständlich mit dem einen und anderen Gläschen Wein.
    Nun freuen wir uns auf die Wärme! Mit dem Flugzeug geht's nach Jujuy (Chuchui usgsproche) im Nordwesten von Argentinien.
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  • Day49

    Doppelt gescheitert, viel Spaß gehabt

    February 18, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 33 °C

    Das Hauptbild hat heute eindeutig Martins Bike verdient. Es zeigt: Ein Motorrad kann auch ohne Seiten- oder Hauptständer auskommen. Ist der Sand nur genügend tief, dann steht es bombenfest. Ein herrlicher Moment, wie sich das Hinterrad ohne jeglichen Vortriebswillen einfach in den weichen Sand wühlt und Martin lässig absteigt. Die Eingrabungsstätte seines Bikes befindet sich zwischen San Juan und Mendoza. Genauer gesagt auf der Routa 153. Die verheißungsvoll mit ein paar schönen Kurven auf Teer beginnt. Dann in stabilen Gravel übergeht. Dann den einen oder anderen Bachlauf kreuzt. Und sich schließlich in einem Flussbett verliert, so dass wir nicht mehr weiter kommen. Erkenntnis des Tages: Das Schild "Calzada in mal estado" muss man ernst nehmen. Doch noch ernster ist der Hinweis "Calzada erosione" einzustufen, denn er signalisiert, dass die Straße im Grunde aufgegeben wurde.

    Das alles kam so: die eigentliche Fahrstrecke heute beträgt nur gut 150 km, schließlich soll genug Zeit in Argentiniens Weinparadies Mendoza sein. Phil, Will und Bernd wählen auch die Botega-Option, während Oliver, Manfred, Martin/Katrin und meine Wenigkeit (begleitet durch Marc im Van) beschließen, den Fahrtag durch einen kleinen Ausflug ins Gelände zu würzen. Wir scheitern allerdings mit dieser Idee grandios und zweifach. Nicht nur wegen des beschriebenen nahtlosen Übergangs der gewählten Straße in ein Flussbett, der unserem Tatendrang nach 40 km ein jämmerliches Ende setzt und uns zur Rückkehr auf gleichem Wege zwingt, was als schwere Männerniederlage gelten muss (Tipp übrigens an alle möglichen Nachahmer: niemals Einheimische fragen, ob die Straße befahrbar ist, die Antworten haben bestenfalls Unterhaltungs-, jedoch keinerlei Informationswert). Sondern auch, weil wir zuvor schon mit der Routa 5 eine fragwürdige Wahl getroffen hatten, die uns mit schwierigen Matschpassagen konfrontiert.

    Vergleichsweise safe ist es, im Schritttempo am Pfützenrand durch die glitschige Brühe zu schlingern. Und natürlich ist das auch die ratsame Strategie, zumindest für Hobbyfahrer wie mich. Doch irgendwie flüstert mir vor einer dieser Durchfahrten ein kleines Teufelchen ein, ich möge es doch einmal mitten durch mit etwas Speed probieren ("don't be a pussy"), und wäre es nicht wirklich ein hübscher kleiner Triumph, wenn genau dies gelänge? Bereits im ersten Drittel des Schlammlochs dämmert mir allerdings, dass der schmierige Untergrund keine idealen Voraussetzungen für mein Unterfangen bietet. Im zweiten Drittel trennen sich dann die Wege meines Vorderrads, das gerne nach rechts möchte, und des Rests der Mopeds, das sich für links entschieden hat. Im dritten Teil schließlich sind sich alle Kräfte wieder einig, aber eben nur die, die nach unten zeigen, und schon trennen sich Fahrer und Motorrad. Ergebnis: Mensch und Maschine sehen aus wie nach einem gemeinsamen Moorbad. Reumütig fahren wir eine Querung zurück zur Hauptstraße ...

    Doch ich bleibe mit meiner Bodenberührung heute nicht allein. Manfred verläßt das Sportgerät in Richtung Büsche, als er am Rande einer Pfütze aus dem Tritt kommt. Und Martin wirft später sein Moped im Sand weg, genau an der Stelle, wo er sich zuvor festgefahren hatte, nur eben auf dem Rückweg. Allein Oliver kommt unfallfrei durch, sorgt dafür aber beim abschließenden Tanken für den Lacher des Tages, als er sich an der Zapfsäule vergreift und sein Bike mit Diesel befüllt. Doch irgendwann ist auch dieses Problemchen durch Abpumpen gelöst, und wir tun das, was abends in Mendoza alle tun: Rotwein trinken und leicht blutiges Grillfleisch essen ("medium rare").

    Footprint zusammengefaßt: Doppelt gescheitert, viel Spaß gehabt.
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  • Day167

    Mendoza

    September 4 in Argentina ⋅ ☀️ 11 °C

    Am nächsten Morgen suchten wir schnell das Weite, bevor es sich die Zollbeamten nochmal anders überlegen konnten! Wir fuhren in einem Tal aus den Anden heraus, vorbei an einsamen Seen. Erst unterwegs lasen wir im Reiseführer, dass wir gestern scheinbar am Aconcagua, dem höchsten Berg Amerikas vorbeigefahren sind! Das haben wir voll verpennt, aber der Nationalpark ist wohl zu dieser Jahreszeit sowieso geschlossen.

    Wir fuhren durch den Ort Uspallata, dann kam bis Mendoza nichts mehr. In der Stadt fuhren wir erstmal zu Walmart, einem großen, 24 Stunden geöffneten Supermarkt. Es gab mal wieder keinen Campingplatz, aber einige Leute haben wohl einfach auf dem Supermarktparkplatz gecampt. Das war auch unser Plan. Wir ließen den Bulli auf dem Parkplatz stehen und fuhren mit einem Uber in die Innenstadt, um uns dort ein bisschen umzusehen. Viel hat Mendoza städtebaulich nicht zu bieten. Bemerkenswert sind aber die vielen Bäume, die an allen Straßen stehen und das Stadtbild enorm verschönern! So viele Bäume haben wir in einer Stadt noch nie gesehen. Wir schlenderten durch verschiedene Parks und über die Einkaufsstraßen. Auch der Kirche San Francisco statteten wir einen kurzen Besuch ab. Nach einem Bierchen im Irish Pub fuhren wir zurück zu Walmart. Dort gingen wir einkaufen, um dann auf dem Parkplatz die Campingküche anzuwerfen 😀 Die Leute die vorbeikamen sprachen uns oft an, bewunderten Julio oder winkten im Vorbeigehen, extrem freundlich!

    Am nächsten Tag machten wir es uns nochmal im Food Court gemütlich, zum Kaffee trinken und planen. Hier hatten wir sogar Wlan und Strom, ein Luxus den so mancher Campingplatz nicht bietet. Wir würden jederzeit wieder bei Walmart campen 😂 Dann fuhren wir los zum Parque General San Martín, einem riesigen Park neben dem Stadtzentrum. Auf dem Berg Cerro de la Gloria steht ein großes Monument, das an die Andenüberquerung von General San Martín Richtung Chile erinnert. Das war ein wichtiges Manöver im Befreiungskrieg gegen die Spanier.

    Mendoza ist die wichtigste und größte Weinanbauregion Argentiniens, besonders Malbec ist hier stark vertreten. Drei Viertel des argentinischen Weins kommen von hier. Wachsen kann der Wein allerdings nur dank künstlicher Bewässerungssysteme, denn an sich ist es eine eher trockene Gegend. Natürlich konnten wir es uns nicht entgehen lassen auch hier wenigstens eins der über 900 Weingüter zu besuchen! Wir fuhren zur Bodega Lopez, ein Weingut, das seit über 100 Jahren immer noch in Familienbesitz ist. Hier werden jährlich 20 Millionen Flaschen Wein abgefüllt. Wir bekamen eine Führung durch die Produktion und konnten mehr sehen als bei allen anderen Besichtigungen bisher, sehr interessant. Danach gab es natürlich eine kleine Weinprobe, und auch hier kauften wir einige Flaschen ein. Preis-Leistung ist bei den chilenischen und argentinischen Weinen wirklich gigantisch!

    Für den Abend hatten wir uns mit Nathalie und Benjamin verabredet, die wir schon in Peru und Bolivien getroffen hatten. Etwas außerhalb der Stadt gab es ein kleines Weingut, bei dem wir campen durften. Der belgische Inhaber sprach sogar deutsch und war sehr freundlich. Auf dem Grundstück flatterten sogar grüne Wellensittiche durch die Gegend! Wir genossen den Abend zu viert und bekamen ein Abendessen. Während die Empanadas zur Vorspeise noch sehr lecker waren, waren wir von unserem ersten argentinischen Steak wahnsinnig enttäuscht - total knorpelig und fettig 😲 Die Rotweinsoße sowie Beilagen und Nachspeise waren hingegen gut, aber das Fleisch ein Alptraum. Die Erinnerung daran haben wir in viel gutem Wein ertränkt, es war ein sehr schönes Wiedersehen.

    Nachdem der Kater am nächsten Mittag halbwegs überstanden war, machten wir uns auf den Weg in Richtung Cordoba.
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  • Day52

    Mendoza - die Weinregion

    April 2 in Argentina ⋅ ⛅ 26 °C

    In Mendoza haben wir uns kulinarisch verwöhnen lassen. Hier bekommt man Spitzenküche zu unschlagbaren Preisen. Übrigens ist es hier in vielen Restaurant erlaubt seine eigene Weinflasche mitzubringen. Man bezahlt einfach eine sogenannte Korkengebühr und schon kann man sein mitgebrachtes Fläschchen im Restaurant geniessen. Bei uns unvorstellbar aber hier ist die Weinkultur eben anders. Da es in Mendoza nicht wirklich Campingplätze gab, haben wir uns entschlossen für die drei Nächte ein Zimmer im BnB Plaza Italia zu nehmen. Der Eigentümer Javier war sehr zuvorkommend und hat sich viel Mühe gegeben. Sein Motto „ a home away from home“ haben wir vom ersten Moment an gespürt. Ebenfalls nahm Javier uns mit auf eine kleine private Weintour. Es war grossartig und entsprach genau unserer Vorstellung. Wir besuchten kleine und familiäre Weingüter und bekamen viele Informationen und einen Einblick in deren Weinkultur und Philosophie. Mendoza ist zwar eine Grossstadt hat aber den Flair einer gemütlichen Kleinstadt. Wir hätten gut noch eine weitere Nacht hier verbringen können aber wir beschlossen weiter nach Uspallata zu fahren, von wo aus wir dem höchsten Berg Südamerikas etwas näher sind. Am nächsten Tag fuhren wir via Puente del Inca (ein natürlicher Felsbogen der einen Fluss überspannt) zum Aconcagua Provincial Park, wo wir die kurze Rundwanderung unternahmen. Die Gebühr für die Wanderung zum Basecamp war uns einfach zu teuer. Aber von der kleinen Wanderung konnten wir den höchsten Berg Aconcagua ebenfalls sehr gut sehen, wenn nicht sogar besser.Read more

  • Day34

    Day 2 - Mendoza

    May 6, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 20 °C

    Waheey I finally get to write on 'our' blog. Today is (was) Blake's birthday. The big ole 31 or trinta y uno as we are now slowly starting to learn our numbers. We had no alarm set which was nice and were in no rush to get up.

    Now before we left we had a lovely dinner round Danny's and Libby gave me a birthday card from them which she asked me to smuggle in my bag until the big day. Luckily I some how managed to do just that. And even better, Libs left it open with no name on the back so if found it would look less suspicious. It also allowed me to scribble my name in nice and fresh whilst Blake had jumped in the shower. I don't think that this was noticed...

    We had bought some food the day before to make a picnic and headed off to the park Portones del Parque General San Martín for lunch. We arrived at the park and headed to the information centre to grab a map, we then chose to head towards the big lake in the middle for the feast. By feast I mean some posher bread than we were used to and some pâté with some cheap and cheerful crisps on the side. I know what you're all thinking, this guy knows how to treat a lady!! After we let the food go down we continued to walk around the park until we got to Eva Perons house. If you remember Eva featured in a previous post and was a pretty big deal in Argentina. We headed back to our Airbnb from the park as that afternoon we had booked to do a sunset horse ride with an Argentinian BBQ and Wine after.

    We were picked up in a mini bus and driven out in to the desert like area before entering a winery where the horses were kept. We scribbled down our details for the 'insurance' and were led outside to meet our new friends. These four legged friends seemed very tame and well behaved but we were told one important rule! Don't let your horse eat!! As soon as you do this he will take advantage of you by stopping when he wants to eat, the frequency of which will increase until your horse just won't move anymore! With this in mind we were helped onto our steed and off we went. Out the winery gate, across the road and onto the path leading up the foothills. I was about third in the line and between Blake and I was the slowest horse ever with a pretty terrified English lad on. He was told to hit his horse with the stick every 30 seconds so he would keep up but I'm pretty sure he was happy with that pace so Blake was about 200m behind most of the way up. As we got higher and the sun got lower the views started to get more and more breath taking. We finally made it to the highest peak of 1100m where we all lined up for a group shot.

    On the way down we were reordered so that the horses wouldn't kick each other on the way down. One horse in particular liked to kick most of the others but apparently mine was safe so we got lumbered behind him. It didn't matter for too long as the English lad from before whose hose was fast asleep before had woken up and decided to run down half the hill over taking most and plonking himself near the front much to the dismay of its rider who I'm sure was almost screaming as he ploughed passed us (another important rule, do not let the horses overtake at all costs as they may start fighting). The way back down was even more beautiful than the way up as we were facing in the direction that the sun was going down. With the cloud there were a lush mixture of reds and purples all over the horizon.

    Now on the way down Blake was behind me and I heard a loud 'oh no' and some laughing. If you remember the number one rule from earlier you can imagine my entertainment when I turned round to see Blakes horse tucking into some yummy grass with her yanking the reigns with one hand and tapping him on the arse with the other. I'm pretty sure he took no notice and only carried on when he wanted to! From then on it was a constant hilarious battle to make it to the end!

    We did finally make it to the end where we were greeted by some wonderful smelling MEAT on the BBQ!! I had been looking forward to this meal ever since we booked it. We had a mixture of sausages and about a quarter of a cow in various cuts and sizes accompanied by some delicious potato things and some salad which I obviously didn't touch. We also had help yourself red wine to wash it all down with :)

    After we finished eating our guide grabbed a guitar and played some songs which we all got involved in. The red wine by this point was helping us all ;) my particular favourite was hit me baby one more time by our Britney! After we had consumed as much as we could and sang all we could we headed home.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Guaymallén, Departamento de Guaymallen, Guaymallén

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