Argentina
El Chaltén

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84 travelers at this place:

  • Day255

    El Chalten

    January 16 in Argentina

    On the bus ride here – about 3 hours – we stopped at a small café with a sign saying it was a historical site. Not initially aware what the historical significance was, Christy hunted around and found out that this was where Butch Cassidy and the Sundance Kid hid out for a month back in 1905 while on the run after a series of bank robberies. John’s dad would have absolutely loved this place. We’ll be stopping here on the way back to Calafate so will try and look at the small museum next to the café.
    We’ve found this town, situated in a wide canyon bordered by two rivers running from the mountains and merging at the town’s entrance and offering great views to the mountains, to be much more charming. There’s great access to Glaciers National Park and many of the trails start just a few minute’s walk out of town. Surprisingly, there are no park fees. The only downside is the hiking trails are absolutely packed with people – more than any other place we’ve ever hiked except maybe Mount Fuji in Japan.
    This seems to be not only a busy tourist town for casual hikers like us, but also a center for serious mountaineers and rock-climbers with the trails and town full of folks carrying serious climbing gear up towards the rock faces and snow.
    We’ve experienced the ever-present Patagonian wind and totally unpredictable weather, but this is all well worth it. We’re lucky to be able to spend a few days exploring these Patagonian towns as it seems most tourists spend just one or two days in each place before moving on.
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  • Day15

    Camping mit Alex. Und Robin.

    January 31 in Argentina

    Wir nehmen also den Bus nach El Chalten, eine Stadt die erst 1985 ihren Anfang nahm und sich seither zu einem der Trekking-Mekkas Patagoniens entwickelt hat. Wie könnte es anders sein? Nach 5 Minuten Fahrt muss schon das erste Frauenzimmer aufs Klo, wobei „Wohnung“ es schon eher trifft. Das tut hier aber wirklich nichts zur Sache und darf durchaus als unnötig diffamierend verurteilt werden. Kurze Zeit später hat es bereits eine Schlange vor dem Kabäuschen (aka Scheisshäuschen). Und noch ein wenig später muss dann auch Sue. Tss, was ist nur mit diesen Mädels los. Doch dann, auf einmal und ohne Vorwarnung, kommt dieses untrügliche Gefühl in mir auf. Ich muss auch. So eine Scheisse. Also nicht ganz, aber nahe dran. Ich lasse mir nichts anmerken und bleibe sitzen.

    Und dann wäre da noch der Fahrer. Schon kurz nach Beginn der Fahrt meint Sue noch, dass sie gar nicht gern auf Plätzen sitzt, von denen man den Fahrer sieht (wir sehen zwar nur seinen rechten Arm, aber das scheint zu reichen). Als eben dieser rechte Arm unaufhörlich zu gestikulieren und rumzufuchteln anfängt, anstelle sicher das Lenkrad zu umklammern, weiss ich was sie meint. Wir sind uns nicht sicher, ob Ramon ewig am Telefon hängt oder wie Bob schon zu viele Beeren gefuttert und darum einen an der Waffel hat. Keine der Optionen gefällt uns. Nicht zuletzt weil das Busfahren, wie schon der Landeanflug, aufgrund der starken und böigen Winde in dieser Region, ständiges Intervenieren des Fahrers benötigt, um nicht neben der Strasse oder im Gegenverkehr zu landen. Ich schliesse die Augen, verschränke die Arme, massiere leicht die verbliebene und hartnäckige Speckrolle und konzentriere mich auf das einzige was zählt im Leben, den Moment. Solange er noch ist.

    Und wieder haben alle überlebt und niemand ist ernsthaft zu schaden gekommen. Ramon scheint seine Defizite ja auch schon vorher gehabt zu haben und trotzdem hat er es geschafft, uns sicher nach El Chalten zu chauffieren. Der Wind bläst, die Frisur sitzt. Meine zumindest. Handy-Empfang in dieser Gemeinde? Fehlanzeige. So werden wir die nächsten Tage also ohne direkte und konstante Verbindung zu Freunden, Familie und dem belanglosen Restlärm des Internets auskommen müssen. Vielleicht mal reden miteinander. Oder mehr schlafen. Hoffentlich wird das Internet uns auch vermissen.

    Nun zum Campingplatz, der war sehr einfach. Einfach sehr einfach. So auch die zur Verfügung gestellten Refugios (eine Art Küche bzw Kochhütte, schau Foto). Licht und Duschen gibts nur zwischen 7 und 10 abends. Mehr braucht es aber auch nicht. Wlan? Genau. Wir hatten uns bereits im Vorfeld für die günstige Variante eines Doms entschieden, eine einfach Plastikhülle in der ein durchaus vernünftiges Bett steht. Das ganze auf Pfeilern über einem kleinen Teich bzw Sumpf gebaut. So gesehen ganz idyllisch. Als kleiner Bonus streifen die umliegenden Büsche schon bei minimalem Wind mit ihren Ästen an der vergilbten Hülle, was aus dem Inneren betrachtet an kleine Kinderhände und einige Szenen aus Blair Witch Project erinnert. Gemütliches Camping eben, insbesondere wenn es stürmt und trotz undichtem Eingang wie aus Eimern schüttet. Last but not least, eisig kalt war es auch, also frieren wir uns trotz zusätzlicher Decke den eingeschüchterten Arsch ab. Wie ich mich auf unser Penthouse freue. Aber hey, am nächsten Morgen soll es dann mit Hiking los gehen. Raus in die Natur und so. 

    Und siehe da, geweckt von Sonnenstrahlen (ja der Dom hatte auch ein vergilbtes Fenster) und Vogelgezwitscher, raus aus dem Skianzug und ab ins T-Shirt, warmer Wind bläst und die Sonne scheint. Ziel ist die Laguna de Los Tres, am Fusse des Mount Fitz Roy mit atemberaubender Aussicht. Näher kommt man dem Matterhorn Patagoniens ohne Kletterausrüstung nicht, doch der letzte Aufstieg hat es in sich (scheisse war das steil). Kaum auf der Strasse auf dem Weg zum 3km entfernten Anfang des Hiking Trails, hält auch schon das erste Auto von sich aus und fragt, ob es uns denn mitnehmen könne. Claro Amigo! Patagonien kann also auch anders.

    So waren, um es vornweg zu nehmen, die folgenden Tage auf dem Camping dank vielen herzlichen und interessanten Menschen ein richtiges Highlight. Besonders erwähnenswert ist Alex, ein Argentinier in seinen mid-Vierzigern der ganz vernünftig Englisch spricht und öfters mit uns abhängt. Er teilt sein Zelt mit seinem etwa 10-jährigen Sohn und freut sich schon, bis Frau und Tochter in ein paar Tagen dazu stossen. Da er mit seinem Pick-up unterwegs ist, können wir ihn mehrmals als Mitfahrgelegenheit nutzen. Irgendwie erinnert mich Alex an meinen alten Freund Thorsten. Das einzige Problem mit ihm ist sein Sohn. Der knuffige Junge ist anständig, süss, vital und ganz offensichtlich ein tolles Kind. Und sein Name? Ramon. Ach du Scheisse. Echt jetzt? Wieso?! Der arme Junge. Ich kann das nicht und gehe dem Kind wann immer möglich aus dem Weg. Und wenn er mich denn doch mal erwischt und anlächelt, so nenne ich ihn innerlich einfach Robin, was es einigermassen erträglich macht. Einigermassen.

    Aber zurück zur eigentlichen Geschichte. Nach der erst-abendlichen Schlotterpartie (aufgrund der Temperatur und der um Hilfe flehenden Kinderhände) wurde am Morgen nach dem Zwiebelprinzip eingekleidet, man weiss ja nie welche Wetterkapriolen (oder Kinder fressende Hexen) einen noch erwarten in diesem verrückten Patagonien. Doch schon nach 10 Minuten verschwanden dank brennender Morgensonne die meisten Schichten im Rucksack und nach etwa 30 Minuten waren wir beide schon leicht durchgeschwitzt beim untersten Long-Sleeve angekommen. Und für einen Moment steht die Erde still. Unglaublich aber wahr, wir hätten kein identischeres Outfit aus unseren Rucksäcken zaubern können. Man könnte denken (nein, man muss bei dem Anblick davon ausgehen, schau Foto), dass wir uns bewusst so gekleidet haben oder zumindest beim Anziehen den Umstand billigend in Kauf genommen haben. Dem war aber aus bereits bekannter und tief verankerter intrinsischer Abneigung gewiss nicht so. Nachdem ich den unvermittelt einsetzenden Brechreiz durch dem Hyperventilieren ähnliche Atemübungen überwunden hatte, blieb lediglich dieses leicht beklemmende Gefühl der Scham. Und da sich die schöne Sue nervte, dass es mich nervte, hatten wir schon zwei Dinge gemeinsam an diesem sonst so wunderschönen Tag.

    Zur Landschaft will ich wirklich nichts schreiben, Sue‘s Fotos erzählen das viel besser. Wobei man wohl nie in Fotos festhalten kann, wie unglaublich eindrücklich die Welt hier ist. So trage ich denn auch unsere kleine Drohne immer tapfer mit, man weiss ja nie wann und wo sich eine passende Gelegenheit bietet. Allerdings scheinen die unstetigen und ungestümen Winde hier den Einsatz sehr bewusst zu verhindern. Wohl aus Angst die Bilder würden noch mehr Touristen anlocken. Und dann sind da noch die Drohnen-Verbotsschilder, die hängen auch bei jedem Nationalpark-Eingang. Wir lassen unsere Spark die Tage also als zusätzliches Trainingsgewicht im Rucksack. Aus Respekt vor dem Wind. 

    Als nächstes „Highlight“ wartet nun der Nachtbus auf uns, 11h nach Los Antiguos. So sparen wir auch gleich eine Übernachtung, was wir ziemlich sicher mit entsprechend viel Rotwein belohnen werden. Melatonin und Ohrenstöpsel liegen für die Fahrt bereit und wir hoffen insgeheim, dass Crazy-Ramon heute frei hat. Meinem Rucksack-Odor nach zu urteilen, wäre ein Waschtag in Los Antiguos angebracht. Yay, und schon wieder eine Aufgabe, Mission accepted!
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  • Day14

    FitzRoy und die Einsamkeit

    March 17 in Argentina

    Heute war einer dieser komischen Tage mit schönem Ausgang.
    Ich bin in ElChalten, ein Bergsteigerdorf in Patagonien. Es wimmelt hier von backpackenden Bergsteigern, Kletterern und...Paaren!! Also GENAU mein Klientel.😂
    Wlan gibt es nur über Satellit, kein Handyempfang.
    Aber gut. 3 Tage...
    Gestern war Ankunftstag und ich bin gleich losgestiefelt, den Weg zurück aus dem Dorf raus, denn das Panorama bei der Einfahrt mit dem Bus war sooo toll. Bin 4 km gelaufen, hab auf den Sonnenuntergang gewartet und bin dann in den Ort zurück getrampt.
    Hat super geklappt. Dann war ich Essen und habe 2 sehr nette Belgier beim Essen am Nebentisch kennen gelernt.
    Heute hab ich ausgeschlafen und bin zum Wanderweg zum Monte Fitz Roy gegangen. Ich konnte mir fast denken, dass wenn ich um halb 12 los laufe, ich die 10 km zur Lagune und zurück nicht schaffe. Die ersten 2 km hatten einen sehr sehr guten Anstieg und nach 6 km bin ich dann umgedreht und über den See zurück gelaufen.
    Heute war einer der Tage, voller Selbstzweifel, Einsamkeit, Langeweile...und so hatte ich auch von vorn herein keine Motivation 20 km alleine zu laufen und zu klettern. Mir fehlte der zweite Antrieb, ein Gespräch, jmd der an der Ecke auf mich wartet.
    Trotz dessen habe ich 12 km geschafft und wurde auch so mit einer tollen Aussicht belohnt.
    Am Abend im Restaurant kam ich mir alleine auch voll blöd vor. überall nur Gruppen und Paare.
    egal, Durchgezogen.
    Der Tag nahm im Hostal eine unerwartete Wendung, als ich mit Isabel und Sabrina (Mutter und Tochter aus Chemnitz) ins Gespräch kam, wir Bier teilten und einen sehr netten Abend verbrachten.
    Wer immer nur geile Bilder von mir zu sehen bekommt, der sollte doch auch von den Entbehrungen des allein reisens wissen! Manchmal ist es eben auch schwer.
    Gute N8!
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  • Day16

    ...doch noch was geschafft...

    March 19 in Argentina

    Tag 3 in El Chaltén.
    Tag 2 kann man getrost auslassen...denn das Wetter war ekelig. Sehr windig und Regen. Ich bin von Cafe zu Restaurant, zu Eisdiele, zum Bett "gewandert".
    Tag 3 war dann umso schöner und umso anstrengender.

    Fröhlich, mit reichlich Proviant im Rucksack sollte es zur Laguna Torre gehen.
    Ich wollte mir eigentlich noch podcast folgen für die Wanderung runterladen, aber das Internet hatte auch nen sehr schlechten Tag.

    Statt zur Laguna de los tres waren es hier nur 9 statt 10 km Weg (one way) und das Ende hat weniger Steigung.
    Ich persönlich fand jetzt den Einstieg in diese Wanderung auch recht anstrengend!! Meine Beine waren noch nicht warm gelaufen...
    Auf dem Weg traf ich auch noch 2 alte Bekannte aus Chile wieder. Sie fragten, ob ich mit Ihnen wandern will 😂😂😂 was die wandern nennen, nenne ich Joggen!!!!
    ich brauche mein eigenes Schneckentempo.
    Die Wanderung ist wunderschön. Viele flache Stücke.
    Frustrierenderweise fehlte das 8 km Schild und ich fragte mich echt, wie lange sind bitte km 7 und 8...ich war schon ewig unterwegs...
    Schwupp, da kam der letzte Anstieg zur Lagune Torre.
    Die ist leider grau und nicht so blau wie die Los Tres (die ich ja am 1 tag nicht erreicht habe) aber ich war trotzdem sehr glücklich und stolz auf meine Leistung.
    Ich hatte sogar das Glück und habe ein Huemul gesehen! Eine bedrohte Hirschart. Nicht jeder hat so ein Glück!!
    Ja gut, zurück musste ich auch noch...ich hab mit den letzten 3 Kilometern gut gekämpft. Ausserdem wurde es eisig kalt.
    Zum letzten Sonnenstrahl traf ich im Restaurant ein, wo ich prompt wieder sehr nette Tischnachbarn hatte, Joe und Linda aus Palm Beach, Florida. Weitgereiste und weltoffene Amerikaner. Der Abend endete mit dem ein oder anderen Trump Witz.
    Morgen fährt mein Bus nach Calafate um 8.
    Hier endet also erstmal meine Bergsteigerkarriere!!! 😂
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  • Day209

    El Chalten : rando à la laguna Torre

    December 8, 2017 in Argentina

    Aujourd'hui nous avons encore de la chance, il fait super beau ! Du coup nous partons pour la journée direction la lagune Torre car nous avons vue toute la marche ou presque sur le Cerro Torre, un des pics rocheux du massif.

    Au premier mirador, nous rencontrons Pascal et Claude avec qui nous passons le reste de la rando. Ils vivent à Chamonix mais sont en vadrouille depuis 1 an et ils sont au top! Pascal fait beaucoup penser à Pierre, le collègue de Greg.

    Arrivės à la lagune, nous pique-niquons sur les hauteurs et avons une superbe vue sur le Cerro Torre et sur le glacier Torre qui se jette dans la lagune. Puis on redescend ensemble et la pause "bière artisanale" est appréciée de nos compagnons de rando. On s'est tellement bien entendu qu'on se donne rendez vous demain pour faire une nouvelle rando ensemble.
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  • Day207

    El Chalten : Rando au pied du Fitz Roy

    December 6, 2017 in Argentina

    Après avoir marché 3 kms avec les sacs sur le dos, nous voilà au point stratégique pour lever le pouce. Première voiture : jackpot ! Un couple d'autrichiens nous emmène à El Chalten, à 2h30 de route au nord de El Calafate, un petit paradis des randonneurs. Le village est plus petit que El Calafate et on s'installe dans une auberge de jeunesse dans un dortoir de 4 lits.

    Le lendemain, on décide de faire la rando Laguna de los tres qui doit nous emmener au plus proche du Fitz Roy (le sommet le plus connu du coin). Pour éviter de faire un aller retour on fait une nouvelle fois du stop avec succès pour démarrer la rando plus au Nord depuis l'auberge El Pilar. La première partie se déroule sous les arbres dans une forêt assez verte et un peu mystique (j'aurais pas été étonnée de voir débarquer un hobbit)... Ici il y a même des morilles mais malheureusement pour Greg nous ne sommes pas en saison !! En chemin nous avons vue sur le glacier Piedras Blancas et sa lagune. Joli, même de loin!

    Puis nous rejoignons le chemin classique et nous attaquons la montée jusqu'au pied du Fitz Roy : 2 km, 1h, 700m de dénivelés. L'effort vaut la peine car en haut la vue sur cette chaîne de pics rocheux dont fait partie le Fitz Roy est magnifique ! Et la lagune à leurs pieds aussi. Sur la gauche nous apercevons un bout de glacier et si on marche encore un peu on découvre une lagune cachée bleue saphir superbe! On se pose là pour le picnic et on voit même un bout de glacier tomber de la montagne et faisant un bruit assourdissant! Bref un spectacle somptueux qu'on a du mal à quitter... on reste presque 4h en haut.

    La descente jusqu'au village est sympathique et on a encore vue sur les pics rocheux. Dernière récompense vers la fin du chemin : un "pivert" noir à tête rouge à 5m de nous sur son arbre. Ravis et un peu crevés on va se poser dans un chalet en bois cosy qui fait sa propre bière : une brune et une blonde... délicieuses ! On a eu beaucoup de chance car le soleil ne nous a pas quitté de la journée et on a eu très peu de vent ce qui est rare ici.
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  • Day36

    Schlechtes Wetter ist nur einbildung

    December 15, 2017 in Argentina

    Wie schon berichtet der Plan war Berg Besteigung. Soweit so gut nach einer nicht ganz so kalten Nacht wie erwartet Regnete es beständige schnürla, der Plan die grosse 8 Stunden Runde schien dahin. Man sollte nämlich sehr früh raus um den Sonnenaufgang über dem Monte Fitz Roy zu sehen der ihn in wunderbare rot rosa Töne taucht. Tja blöd war nicht drin.
    Wir entschieden uns eine kleine rund zu laufen der Regen war nicht mehr beständig und es ging los in Richtung eines Berg Sees. Er hört auf den bezaubernden Namen Laguna Capri, nach 11/2 Stunden waren wir dort das Wetter weiterhin feucht kalt doch es zeichneten sich Lücken in der geschlossenen grauen Wolkendecke ab. Wir waren voller Übermut und Tatendrang das wir uns entschlossen noch die restlichen 6-7 km zum grossen Ziel dran zu hängen.
    Gesagt getan und es ging los immer weiter durch Regen, Graupel und heftige Windböhen. Als wir an einer der Biwak Stationen vorbei kamen fragte uns einer der Biwakihrenden wie den das Wetter werden soll am Wochenende?( Scherzkeks beschießen ist wohl geprahlt) wir formulierten es etwas netter und sagten es wird nicht toll (wir sprechen von 0-3°C am Tag mit Wind, Regen und Graupel oder Schnee, patagonischen Wind der wie Sturmböen auftritt). Zu diesem Zeitpunkt waren wir unten herum Klitsch nass vom Regen und Oben herum verschweißt.
    Das änderte sich recht schnell sollten wir feststellen wenn wir den letzten KM in Angriff nahmen. Ein kurzer Raster an einer Schutzhütte wo wir dan noch 3 Chilenen trafen die uns mehr oder weniger Überredeten noch das letzte Stück zu gehen.
    Sie hams geschafft aber nach der Hälfte sind wir runter die Klamotten waren trocken und der Sturm auf über 1000 m höhe war original Patagonisch kalt bis eisig mit ( wie sollte es anders sein) Regen, Wind und Graupel.
    Der Rückweg war die Hölle total am Ende und hungrig nach Essen und einer warmen Dusche sassen wir im Bus und wärmten uns.

    Danke Christian, hab gerade den Kommentar zu Feuerland gesehen, jetzt weiss ich warum es so heißt auch wenn ich nicht mehr dort bin.
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  • Day212

    El Chalten : Loma del Pliegue Tumbado

    December 11, 2017 in Argentina

    Ce matin nous retrouvons Pascal et Claude comme prévu à 9h30 pour attaquer cette rando, la dernière pour nous à El Chalten. Le soleil est toujours là avec une pointe de vent, ce qui est normal pour ici.

    Sur cette ballade on voit le massif de loin en entier, enfin presque, aujourd'hui le Cerro Torre reste caché. Mais c'est une rando très sympa et on papote bien avec nos deux compères. Arrivés au premier point de vue sur l'ensemble de la vallée, le vent souffle beaucoup plus fort du coup Claude et moi décidons de ne pas faire la dernière ascension : parfait pour les garçons qui vont pouvoir envoyer ! Aller retour en 30 min et une vue à 360° (toujours sans le Cerro Torre).

    On se redescend tranquille et on passe la soirée ensemble : bière/vin/pisco sour suivi d'un petit burger ! Bref une bonne soirée ! Nous nous quittons en nous promettant de garder contact et pourquoi pas de se revoir à Nice ou Chamonix.
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  • Day117

    El Chaltén - Fitz Roy Massiv

    February 16 in Argentina

    Nach einem interessanten Grenzübergang von Chile Chico (Chile) nach Los Antiguos (Argentinien), ging es mit dem Nachtbus nach El Chaltén. So langsam kommen wir immer tiefer in Patagonien an und die europäischen Touristen nehmen stark zu!

    Passend zum Sonnenaufgang und bei bestem Wetter sind wir in El Chaltén angekommen und konnten den Sonnenaufgang am Fitz Roy genießen.

    Das super Wetter haben wir direkt genutzt und sind los auf eine Tageswanderung zum Cerro Torre. Eigentlich wollten wir nicht so weit laufen, aber der Anreiz, bis zum Fuß des Gletschers vorzustoßen, war zu groß. Nach diesem traumhaften Tag, war es auch nicht schlimm, den nächsten Tag bei Dauerregen und Sturm vorwiegend im Städtchen und unserer Unterkunft zu verbringen.Read more

  • Day34

    El Chalten - Rancho Grande

    February 3, 2017 in Argentina

    Heute Nachmittag gehts mit dem Bus von El Calafate nach El Chalten in den Nationalpark. Noch fix bei "La Familia" lecker Proviant für die Fahrt geholt (die haben tolle herzhafte Tartes, Pizza, Eintopf, alles, was Familia halt so in Argentinien kocht) und los gehts in den Bus. David glücklich mit Futter auf dem Schoß, Julia ist mal wieder übel vom Fahrstil. Einfahrt in den Nationalpark ist total stark, das Dorf liegt inmitten von tollen Bergen und hat einfach Charme. Aus dem Bus gestiegen, einmal umgeguckt und direkt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Das ist der erste Eindruck von El Chalten. Man ist das schön hier!
    Im Hostel gab es einen Willkommensdrink, der erste dieses Jahr! Und der ist voll lecker: Für David Gin Tonic und für Julia Pisco Sour.
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You might also know this place by the following names:

El Chaltén, El Chalten, El Čaltenas, Эль-Чалтен, Эль Чалтен

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