Argentina
Santa Cruz

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147 travelers at this place:

  • Day14

    FitzRoy und die Einsamkeit

    March 17 in Argentina

    Heute war einer dieser komischen Tage mit schönem Ausgang.
    Ich bin in ElChalten, ein Bergsteigerdorf in Patagonien. Es wimmelt hier von backpackenden Bergsteigern, Kletterern und...Paaren!! Also GENAU mein Klientel.😂
    Wlan gibt es nur über Satellit, kein Handyempfang.
    Aber gut. 3 Tage...
    Gestern war Ankunftstag und ich bin gleich losgestiefelt, den Weg zurück aus dem Dorf raus, denn das Panorama bei der Einfahrt mit dem Bus war sooo toll. Bin 4 km gelaufen, hab auf den Sonnenuntergang gewartet und bin dann in den Ort zurück getrampt.
    Hat super geklappt. Dann war ich Essen und habe 2 sehr nette Belgier beim Essen am Nebentisch kennen gelernt.
    Heute hab ich ausgeschlafen und bin zum Wanderweg zum Monte Fitz Roy gegangen. Ich konnte mir fast denken, dass wenn ich um halb 12 los laufe, ich die 10 km zur Lagune und zurück nicht schaffe. Die ersten 2 km hatten einen sehr sehr guten Anstieg und nach 6 km bin ich dann umgedreht und über den See zurück gelaufen.
    Heute war einer der Tage, voller Selbstzweifel, Einsamkeit, Langeweile...und so hatte ich auch von vorn herein keine Motivation 20 km alleine zu laufen und zu klettern. Mir fehlte der zweite Antrieb, ein Gespräch, jmd der an der Ecke auf mich wartet.
    Trotz dessen habe ich 12 km geschafft und wurde auch so mit einer tollen Aussicht belohnt.
    Am Abend im Restaurant kam ich mir alleine auch voll blöd vor. überall nur Gruppen und Paare.
    egal, Durchgezogen.
    Der Tag nahm im Hostal eine unerwartete Wendung, als ich mit Isabel und Sabrina (Mutter und Tochter aus Chemnitz) ins Gespräch kam, wir Bier teilten und einen sehr netten Abend verbrachten.
    Wer immer nur geile Bilder von mir zu sehen bekommt, der sollte doch auch von den Entbehrungen des allein reisens wissen! Manchmal ist es eben auch schwer.
    Gute N8!
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  • Day16

    ...doch noch was geschafft...

    March 19 in Argentina

    Tag 3 in El Chaltén.
    Tag 2 kann man getrost auslassen...denn das Wetter war ekelig. Sehr windig und Regen. Ich bin von Cafe zu Restaurant, zu Eisdiele, zum Bett "gewandert".
    Tag 3 war dann umso schöner und umso anstrengender.

    Fröhlich, mit reichlich Proviant im Rucksack sollte es zur Laguna Torre gehen.
    Ich wollte mir eigentlich noch podcast folgen für die Wanderung runterladen, aber das Internet hatte auch nen sehr schlechten Tag.

    Statt zur Laguna de los tres waren es hier nur 9 statt 10 km Weg (one way) und das Ende hat weniger Steigung.
    Ich persönlich fand jetzt den Einstieg in diese Wanderung auch recht anstrengend!! Meine Beine waren noch nicht warm gelaufen...
    Auf dem Weg traf ich auch noch 2 alte Bekannte aus Chile wieder. Sie fragten, ob ich mit Ihnen wandern will 😂😂😂 was die wandern nennen, nenne ich Joggen!!!!
    ich brauche mein eigenes Schneckentempo.
    Die Wanderung ist wunderschön. Viele flache Stücke.
    Frustrierenderweise fehlte das 8 km Schild und ich fragte mich echt, wie lange sind bitte km 7 und 8...ich war schon ewig unterwegs...
    Schwupp, da kam der letzte Anstieg zur Lagune Torre.
    Die ist leider grau und nicht so blau wie die Los Tres (die ich ja am 1 tag nicht erreicht habe) aber ich war trotzdem sehr glücklich und stolz auf meine Leistung.
    Ich hatte sogar das Glück und habe ein Huemul gesehen! Eine bedrohte Hirschart. Nicht jeder hat so ein Glück!!
    Ja gut, zurück musste ich auch noch...ich hab mit den letzten 3 Kilometern gut gekämpft. Ausserdem wurde es eisig kalt.
    Zum letzten Sonnenstrahl traf ich im Restaurant ein, wo ich prompt wieder sehr nette Tischnachbarn hatte, Joe und Linda aus Palm Beach, Florida. Weitgereiste und weltoffene Amerikaner. Der Abend endete mit dem ein oder anderen Trump Witz.
    Morgen fährt mein Bus nach Calafate um 8.
    Hier endet also erstmal meine Bergsteigerkarriere!!! 😂
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  • Day10

    El Calafate Teil 1

    March 13 in Argentina

    Ich bin in Patagonien!!! Was für ein Gefühl..
    am Ende der Welt... ok fast.
    ich hab mir im Flugzeug mal wieder ne geile Erkältung aufgesackt. Mittlerweile ist es aber wieder etwas besser geworden. Muss auch, denn ich fahre heute 5 std noch nach Chile rüber um dann morgen einen Tagesausflug in den Torres del Paine Nationalpark zu machen.

    Meine Unterkunft hier in Calafate ist ganz gut. etwas laut, denn die wände sind aus Holz und die Autos auf der Strasse sehr laut. Von Buenos Aires bin ich aber ja mittlerweile alles gewohnt.
    Aber das Frühstück ist gut, die Dusche warm und das Bett hart! 😂
    El Calafate ist direkt am Nationalpark de los Glaciares. es gibt hier mehrere Gletscher zu besuchen, von denen der Perito Moreno der am einfachsten zugängliche und bekannteste ist.
    Ich bin also noch am Abend der Ankunft ins Reisebüro um meinen Trip zu buchen.
    Erstaunlicherweise ist hier alles mega lange geöffnet, wie auch in BA, wo meine Eisdiele am eck nachts um 2 noch auf hatte. absolutes Neuseeland Kontrast programm, wo auf dem dorf alles um 16 Uhr schliesst.

    komplett Calafate war in aufruhr, da einen tag zuvor der gletscher, der sich bis zur Halbinsel geschoben hatte, gebrochen war durch den wasserdruck. so entsteht eine Brücke. dieses Phänomen passiert nur alle 2 bis 4 jahre.
    Wow, ich bin so ein glücklicher Pilz!!!!

    mit dem Geld bin ich mittlerweile auch Profi. habe 3 Währungen in der Tasche. bin auf alles vorbereitet.😂
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  • Day120

    Perito Moreno Gletscher, Argentinien

    February 19 in Argentina

    Überall knackt und knirscht es, dann auf einmal hört man ein lautes Wumm, gefolgt von einem großen Platschen - schon wieder ist ein riesen Eisbrocken abgebrochen und in den Lago Argentino gestürzt. Gänsehaut ist garantiert!

    Heute waren wir an der Zunge des Perito Moreno Gletschers, einer der wenigen, die noch wachsen. Unglaublich beeindruckend und wir haben quasi nur den Ausläufer des Gletschers gesehen. Vorne an seiner Zunge ragt er bis zu 70 Meter aus dem Wasser, da fühlt man sich dann doch etwas klein, und insgesamt ca. 30 km lang.

    Der Gletscher gleicht einfach einem Himmel aus Eis!
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  • Day64

    Windstärke 8-9

    March 5 in Argentina

    Das Verkehrszeichen mit dem windgepeitschten Baum kennt Ihr schon vom gestrigen Footprint, aber nun geht es mit dem patagonischen Dauerwind erst so richtig los. Vor allem auf dem heutigen, etwa 100 km langen Schotterstück (Bild 2: kurze Pause in the middle of nowhere) bläst es gewaltig, laut Wettervorhersage haben die Böen eine Beaufort-Stärke von 8-9 (Bild 4: kleine Infotafal dazu, denn Reisen soll ja auch bilden, und Entsprechendes gilt für Reiseblogs).

    Natürlich wäre es langweilig, wenn ich ständig über das Motorradfahren schreiben würde, aber angesichts dieser neuen Komponente "Wind" muss ich einen kurzen Exkurs für meine Motorradkumpels einschieben. Also: Im Grunde ist es auf den Schotterpisten hier so, dass man meistens ein oder zwei von Reifen festgefahrene Spuren findet, denen man folgt. Sie sind etwa 30-40 cm breit und können unter normalen Umständen mit circa 80 km/h befahren werden. Schließlich möchte man erstens vorankommen und zweitens nicht in jedes Loch tief hineinfahren, sondern lieber darüber hinweg. Und wie immer: Wenn man ordentlich auf den Horizont guckt, trifft man die Spuren recht gut und alles ist stabil, außer vielleicht dem Hinterrad, das gelegentlich etwas hin und her zappelt (wie es im Englischen so schön heißt: "the bike is fishtailing").

    Einige Zusatzkomponenten sorgen allerdings in gewissen Abständen dafür, dass man die Spur in Richtung tieferem Gravel oder festgebackenem Matsch verlässt, was wiederum sofort zu schlagartig erhöhtem Puls führt. Erstens: Man fühlt sich sicher und denkt an etwas anderes als "Spur halten". Zweitens: Die Spur ist plötzlich keine mehr, sondern plötzlich wechselt die Bodenbeschaffenheit. Und (neu!) drittens: Es packt einen eine Windböe und schiebt das Motorrad mitsamt Fahrer neben die Spur. Ich würde für heute mal so sagen: Wir hatten alle viel Puls, und das vor allem wegen des Windes.

    Da aus der Frauenriege schon mehrmals angemahnt wurde, ich würde keine südamerikanischen Männerbilder bloggen, was mangels Interesse meinerseits sicherlich auch stimmt, gibt es heute wenigstens einmal einen stolzen Tankwart im Gaucho-Outfit. Ich möchte ergänzen: Der junge Mann (und seine gesamte Familie) hat mit seiner Tankstelle inklusive Kiosk wirtschaftlich alles richtig gemacht, denn die nächste Tanke ist 200 km entfernt und die Stickersammlung beweist: Hier fährt keiner vorbei, ohne die Treibstoff-, Zucker- und Koffeinvorräte wieder aufgefüllt zu haben.

    Kurz vor unserem Zielort El Calafate öffnet sich die Landschaft und gibt erste Blicke auf Patagoniens berühmte Gletscherwelt frei - wer auf dem vorletzten Bild genau hinsieht, entdeckt den bizarren Monte Fitz Roy (3.400 m). Doch ich hoffe, morgen noch ein paar schönere Bilder machen zu können, denn es steht die Tour zum Gletscher Perito Moreno an.
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  • Day65

    Der Gletscher kalbt

    March 6 in Argentina

    Und zwar ziemlich laut. Und ziemlich oft. Ich würde sagen, so etwa zehnmal während der Minitrekking-Tour, die uns heute auf den Perito Moreno Gletscher führt, etwa 70 km von El Calafate. Das Kalben bzw. Abbrechen von Eisnadeln in den Lago Argentino ist lauter als erwartet, manchmal fast explosionsartig, manchmal eher wie eine Lawinensprengung. Natürlich mit anschließender tsunamiartiger Welle. In Summe ein ganz großartiges Naturschauspiel.

    Wir starten die Bikes in der Morgendämmerung um 7 Uhr bei überraschend warmen 18 Grad. Auch die Annäherung an den Gletscher verspricht Spitzenwetter. Um 9 Uhr fährt uns ein Motorboot - als erste Gruppe - 20 Minuten über den See bis an die Gletscherzunge heran. Die Temperatur steigt sogar nochmals, auf über 20 Grad. Doch das ist alles trügerisch.

    Denn just in dem Moment, wo wir die Steigeisen angelegt bekommen (im Bild: Will und Bernd), um im Gänsemarsch ein Stück auf den Gletscher zu steigen, ändert sich das Wetter schlagartig. Es gießt in Strömen. Meine kapuzenlose Motorradjacke erweist sich dementsprechend als suboptimales Bekleidungsstück. Aber all das ist egal, denn die Eisskulpturen, die überraschend tiefen Blautöne und die gewaltigen Eismassen ziehen uns alle in ihren Bann. Pinguin Bonpland darf natürlich auch einmal auf das Eis. Er sieht mittlerweile etwas gerupft aus, dass es in meinen linken Seitenkoffer leicht hineinregnet, da ist der Dauerregen auf dem Gletscher dann aber auch egal.

    Schöner Abschlussgag der Tour: Es gibt Whiskey on glacier ice (habe leider nicht mitbekommen, wie alt das ist, aber sicherlich sehr, sehr alt). Wenigstens bei ein paar anderen Fakten habe ich unserem Führer aufmerksam gelauscht. Hier sind sie: Der Perito Moreno ist 30 km lang, aber nur einer (und bei weitem nicht der größte) von 300 Gletschern in diesem südlichen Eisfeld. Jeden Tag schiebt er sich zwischen 1,5 und 3 Meter voran und nimmt - anders als die Alpengletscher - eher an Masse zu als ab. Die Eisnadeln, die man z.B. auf Bild 3 sieht, sind 50 m hoch (weitere 130 m sind unter Wasser). Und das ganze Phänomen ist darauf zurückzuführen, dass an seinem Ursprung auf ca. 2.500 bis 3.000 m Höhe (eigentlich nicht sehr hoch ...) im Jahr etwa 30-40 m Schnee fallen. Wow!
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  • Day63

    Auf der Schotterpiste der Ruta 83 kommt alle zwei Stunden ein Auto. Einmal im Monat fährt vielleicht auch eine Motorradtruppe vorbei. Es ist also vollkommen unwahrscheinlich, überfahren zu werden, selbst wenn man nur über ein Hasenhirn verfügt. Ergo: Es muss Selbstmord gewesen sein. Vielleicht aus Liebeskummer. Oder aus Nahrungsmangel. Vermutlich aber aus Einsamkeit. Denn hier ist so viel Landschaft und Weite, dass man sich darin verlieren kann.

    Wir starten um 8 Uhr bei 1,5 Grad in einen herausfordernden, sehr langen und besonders schönen Fahrtag. Über 220 km Schotter und 230 km Asphalt liegen vor uns. Lange sind wir vollkommen alleine unterwegs. Zum Grenzübergang nach Argentinien führt uns der Paso Roballos, es geht hügelig und staubig auf und ab, begleitet von gelblichem Pampasgras, Schneegipfeln, blauem Himmel und neugierig-scheuen Guanacos. An der chilenischen Grenze sind wir die einzigen, die Beamten sind so weit ab von allem, dass sie in 3 relativ neuen Häuschen direkt neben der Grenzstation wohnen. Ein altes zerfällt derweil.

    Im 11 km langen Niemandsland zwischen Chile und Argentinien wird der Schotter weich und tief. Das wird leider Phil zum Verhängnis, er stürzt und verstaucht sich den Fuß. Sein Bike wird in den Van verladen und er selbst muss im Tourbus die Beifahrerrolle einnehmen, was ihn verständlicherweise tieftraurig stimmt. Auch der Rest der Gruppe kämpft die folgenden zwei Stunden ab der argentinischen Grenze mit den Bedingungen - immer wieder fahren wir unverhofft in weiche Sandpassagen und tiefe Kiesfurchen. Eine fette Pfützendurchfahrt ist auch dabei.

    Um 15 Uhr erreichen wir endlich wieder Asphalt. Der geplante Tankstopp fällt aus - die Tanksäulen sind zwar bunt beklebt, aber leider leer. Manfreds "normale" 800er bekommt Benzin aus den Kanistern im Van, die Adventures und die Tenere schaffen dank ihrer großen Tanks auch die restlichen 200 km zu unserem Zielort Gobernador Gregores. Erstmals sorgt der erwartete patagonische Wind für verspannte Nackenmuskulatur und skurrile Schräglagen trotz Geradeausfahrt.
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  • Day117

    El Chaltén - Fitz Roy Massiv

    February 16 in Argentina

    Nach einem interessanten Grenzübergang von Chile Chico (Chile) nach Los Antiguos (Argentinien), ging es mit dem Nachtbus nach El Chaltén. So langsam kommen wir immer tiefer in Patagonien an und die europäischen Touristen nehmen stark zu!

    Passend zum Sonnenaufgang und bei bestem Wetter sind wir in El Chaltén angekommen und konnten den Sonnenaufgang am Fitz Roy genießen.

    Das super Wetter haben wir direkt genutzt und sind los auf eine Tageswanderung zum Cerro Torre. Eigentlich wollten wir nicht so weit laufen, aber der Anreiz, bis zum Fuß des Gletschers vorzustoßen, war zu groß. Nach diesem traumhaften Tag, war es auch nicht schlimm, den nächsten Tag bei Dauerregen und Sturm vorwiegend im Städtchen und unserer Unterkunft zu verbringen.Read more

  • Day62

    Bye Patagonia! 1

    February 26 in Argentina

    Wir nutzen unseren letzten Tag in Patagonien für einen Roadtrip und flitzen Richtung El Chaltén, ein kleines Städtchen in den argentinischen Anden am Fuße des Granitbergs Fitz Roy (3406 m). El Chaltén gilt als Dorado für Extrembergsteiger und ist damit wie für uns geschaffen! Wir entscheiden uns dann aber doch lieber für einen gemütlichen Spaziergang und einen Kaffee in einem niedlichen Lokal und sammeln auf dem Rückweg die echten Bergsteiger ein. Nächster und vermutlich letzter Halt: Buenos Aires.Read more

  • Day251

    El Calafate

    January 12 in Argentina

    Another short-ish (5 hour) bus ride took us back into Argentina, to the windswept town of El Calafate. The town is set on Lake Argentino and is a typical tourist town made up mostly of hotels and restaurants. Not too much to love, in our opinion.
    The main function is to serve as a base to the gateway to Glaciers National Park and the famous Perito Merino Glacier. We’d considered doing a hike on the glacier, but were deterred when we learned the cost is nearly $300 USD/person for 90 minutes on the ice and the group sizes are huge with up to 20 people. The longer ice hike was even more expensive and John was restricted from participation because he’s now over 50! Shocker!
    Instead, we opted to take a bus to the section of the national park where you can get very close to the face of the glacier. There’s an extensive network of walkways and viewing platforms along the front of the glacier – it’s incredibly well done. We spent a few hours walking up and down the walkways, watching and waiting for some calving action. There were lots of small icefalls and one big one that we managed to catch on video. Very interesting experience.
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You might also know this place by the following names:

Santa Cruz Province, Santa Cruz, SC

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