Argentina
Santa Cruz

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227 travelers at this place:

  • Day100

    Fitz Roy - Neuer Streckenrekord

    February 16 in Argentina ⋅ ☀️ 21 °C

    Tag 100. Der Wecker klingelt um 6:00 Uhr, draußen ist es noch finster. Ich bin müde und mag nicht aufstehen. Wir wollen heute die Wanderung zur Laguna de los Tres, zum Fuße des berühmten Fitz Roy (wenn er sich denn zeigt) machen. In der Tourist-Info sagten sie uns jedoch gestern, dass wir, wenn überhaupt, früh starten sollen, da die angekündigten starken Nachmittagswinde den letzten Teil der Wanderung unpassierbar machen können. Ich sehe die Bäume vor unserem Fenster kräftig im Wind wehen. Nik hingegen bewegt sich noch gar nicht 😴
    Ich bereite schon mal das Lunchpaket vor und warte, bis es soweit hell wird, dass ich sehen kann, ob es regnet oder bewölkt ist. Es hängen ein paar dichte Wolken in den Bergen und es nieselt leicht. Ich entscheide mich dazu, es einfach zu versuchen und wecke Nik aus dem Tiefschlaf 🤗
    Um halb 8 sind wir am Startpunkt des Wanderwegs, dessen Schild von einem leichten Regenbogen umrahmt ist 🌈 😊 der Weg geht zu Anfang nur leicht bergauf, doch mein Blutdruck ist im Keller (wahrscheinlich von diesem Sonne-/Wolken-Mix) und so tue ich mich sehr schwer und bin nach den ersten zwei Kilometern schon kurz davor, abzubrechen. Ich will mich noch zum ersten Aussichtspunkt durchbeißen, der nach 4 Kilometern (von insgesamt 10) kommen soll. Innerlich habe ich schon akzeptiert, dass ich es heute nicht weiter schaffe. Als wir dort ankommen, hat mein Kreislauf sich wieder normalisiert und wir können die Wanderung fortsetzen 😊 von dem Aussichtspunkt kann man den Fitz Roy an guten Tagen schon sehen, bei uns versteckt er sich leider auch noch hinter den Wolken.. dafür hat sich zum Regenbogen nun noch ein zweiter gesellt 🌈🌈
    Unser Weg geht weiter durch Düsterwälder und Steppen, über Flussläufe und Brücken, bis wir bei Kilometer 8 ankommen. Nicht mehr weit! 😊 wir kommen an eine Schutzhütte, an der viele Wanderer sitzen und Pause machen. Auf einem Schild steht, dass der nächste Teil bei Schnee, Regen oder Wind nicht betreten werden darf. Dieser Abschnitt soll noch etwa eine Stunde dauern. Uff. Schaffen wir das noch? Es nieselt leicht, der Wind pustet ab und zu mal in starken Böen und meine Beine machen schon langsam schlapp. Aber so kurz vor dem Ziel aufgeben ist auch keine Option. Also Zähne zusammenbeißen 😬 Es geht also wieder steil bergauf über loses Geröll. Desto höher wir kommen, desto mehr nimmt der Regen zu. Auch der Wind peitscht uns jetzt um die Ohren: „Was wollt ihr hier, Eindringlinge?“, scheint er zu rufen. Wir kämpfen uns weiter nach oben, mein Körper fleht mich an, umzudrehen. Meine Beine brennen, mein Rücken tut weh, ich schwitze und meine Kondition lässt immer mehr nach. Nein, wir sind jetzt schon so weit gekommen! Es ist bestimmt nicht mehr weit. Wobei...Die Hoffnung, dass das Ziel bestimmt hinter der nächsten Bergkuppe ist, mache ich mir nach unseren Erfahrungen beim Cerro Castillo gar nicht erst 🙈
    Bald sehen wir weiter oben ein paar bunte Wanderer sitzen. Da muss es sein! Mit den letzten Kräften kämpfen wir uns nach oben.
    Der Blick auf das Bergmassiv und die vorgelagerte Lagune entschädigt für alle Mühen. Auf der anderen Seite haben wir einen wunderschönen Ausblick auf drei Lagunen, grüne Wälder und eindrucksvolle Berge. Leider ist der Fitz Roy immer noch wolkenverhangen und der Wind weht so stark, dass wir nach einer halben Stunde den Rückweg antreten. Schade! Den steinigen Weg zurück regnet es nun durchgehend. Als wir wieder im Wald sind, sind wir wieder etwas besser vor Wind und Regen geschützt. Teilweise sind nun unsere Wege allerdings mit Wasser überflutet 😳 wie gut, dass wir unsere wasserfesten Wanderschuhe haben 😜
    Näher am Tal lässt der Regen wieder nach und die Sonne trocknet und wärmt uns. Wir machen noch einen kleinen Abstecher zu einem nahegelegenen Gletscher, der hellblau zwischen den schwarzen Bergen funkelt.

    Zurück am Parkplatz sind wir stolz auf unsere Leistung, die sich trotz der Anstrengung definitiv gelohnt hat. Der neue Streckenrekord von 25 Kilometern wird dann erstmal mit einer Tafel Schoki belohnt 😁 🍫
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  • Day98

    Endless roads...

    February 14 in Argentina ⋅ 🌬 23 °C

    Wir fahren noch ein paar Stunden durch den Nationalpark Patagonia, mit kurzen Stopps an ein paar Aussichtspunkten, weiter bis zur argentinischen Grenze. Danach folgen acht Stunden Fahrt mitten durch die Pampa. Die Berge werden flacher, es gibt kaum Wasserflächen und auch die Vegetation wird immer spärlicher.
    Zu unseren Highlights gehören ab und zu ein paar Guanacos, Flamingos, Strauße oder Gürteltiere 😅 ... ab und zu sehen wir sogar ein paar Autos, die uns entgegenkommen 😱 Hier merken wir nun auch die oft angekündigten patagonischen Winde, bei meinen Fotoexpeditionen muss ich aufpassen, dass ich nicht weggepustet werde 😁
    Wir hatten gelesen, dass die (wenigen) Tankstellen hier auch gerne mal kein Benzin vorrätig und die Banken kein Geld mehr haben. Wir haben immerhin bei der (einzigen in hunderten von Kilometern) Tankstelle Glück und können unsere Reise nach El Chaltén beruhigt mit gefülltem Tank fortsetzen 😜
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  • Day350

    El Calafate

    January 21 in Argentina ⋅ ☀️ 12 °C

    Ein kalter Wind weht, als wir den Flughafen in El Calafate verlassen. Zwar scheint ab und zu die Sonne durch, aber es ist eindeutig kälter, als in Buenos Aires. Bereits aus der Luft präsentierte sich uns die unglaubliche Weite, aber auch schöne Landschaft Patagoniens.

    Wir kommen in einem der zahlreichen Hostels im Touristenort unter. Der Ort selber erinnert uns sehr an Pokhara in Nepal - ein Souvenir- oder Outdoorladen nach dem anderen, ab und zu unterbrochen von kleinen Restaurants. Wäre hier nicht einer der grössten Gletscher Südamerikas in der Nähe, gäbe es im Dorf wohl kaum mehrere Restaurants.

    In Patagonien regnet es 300 Tage im Jahr und die Durchschnittstemperatur liegt bei 6,5 Grad (zum Glück sind wir im eher wärmeren Sommer hier😄). Leider regnete es dann gestern wirklich den ganzen Tag und so entschlossen wir uns, den Tag im Hostel zu verbringen. Erst als die Sonne sich gegen 19:30 Uhr zeigt, wagen wir einen kleinen Spaziergang zur Lagune. Da es bis nach 22 Uhr hell ist, konnten wir die Sonne doch noch ein bisschen geniessen.

    Heute war dann das Wetter zum Glück besser, denn wir haben eine Busfahrt zum Perito Moreno Gletscher gebucht. Dort angekommen, hatte man die Auswahl zwischen verschiedenen Wegen, auf denen man den Gletscher aus diversen Perspektiven beobachten kann. Immer wieder hört man es knartschen und krachen - beim Kalbern des Gletschers ist man hier live dabei. Plötzlich kracht wieder irgendwo ein kleines Stück ins Wasser und es tönt, als sei ein riesiger Brocken runtergefallen. Man könnte meinen, wenn so viele Teile abbrechen, der Gletscher sei in ein paar Jahren nicht mehr da. Jedoch zieht der Perito Moreno Gletscher sich im Gegensatz zu vielen anderen Gletscher nicht zurück.

    Morgen geht es mit dem Bus nach Puerto Natales. Von dort möchten wir gerne den Torres del Paine Nationalpark besuchen. Die Wetterprognosen sind allerdings nicht gerade rosig. Mal schauen, wie weit wir mit unserer eher sommerlichen Ausstattung kommen.😉
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  • Day120

    Der Perito Moreno - Gletscher

    February 7 in Argentina ⋅ ⛅ 9 °C

    Gestern sind wir in El Calafate angekommen, der wohl berühmtesten Stadt im Süden Patagoniens. Das hat zwei Gründe: 1) von hier aus erkunden die meisten Touristen den Nationalpark Torres del Paine und 2) nur eine gute Stunde von hier liegt der Perito Moreno Gletscher. Der wahrscheinlich besterforschteste und meistbesuchte Gletscher der Welt. Ich, Evi, war hier schon einmal vor 3 Jahren und gerade weil ich weiß, was uns erwartet, freu ich mich riesig auf ein Wiedersehen! ☺️

    Wir nehmen zunächst ein Boot und fahren damit zur Südflanke des Gletschers, der von einem Berg hinab in den Lago Argentino fließt. Das Eis geht hier nicht flach ins Wasser über, sondern wir stehen vor einer 70 Meter hohen, senkrechten Eiswand! 🙌 Man erkennt die vielen unterschiedlich blauen Schichten, aus denen sich der Gletscher zusammensetzt und anhand der Kanten und Risse kann man sich gut vorstellen, wie er sich immer noch talwärts bewegt. Ab und zu brechen lautstark kleinere Stücke ab und der graublaue Himmel dahinter gibt dem Ganzen noch eine besondere Dramatik. Wir sind fasziniert von diesem außergewöhnlichen Ort! Ich glaube, Pit is jetzt auch ein Perito Moreno - Fan. 😉

    Nachdem wir auf dem Boot schon auf 100 Meter an den Gletscher herangekommen sind, geht es danach zu Fuß noch ein bisschen näher Richtung Eis. Auf der dem Gletscher gegenüberliegenden Landseite kann man sich den Perito Moreno von Aussichtsterrassen aus nochmal in Ruhe ansehen. Und wenn man Geduld hat, erlebt man sogar, wie ein großes Stück Eis vor einem ins Wasser stürzt. Sagen wir mal so: wir haben einen haushohen Eisberg abbrechen sehen (und gehört!) und es war super. Aber es wollte partout kein weiterer auf die Kamera. Egal wie lange Pit gefilmt hat. 😂 Ihr müsst am besten einfach selbst hierher kommen und Euch das Spektakel ansehen. Es ist die Reise auf alle Fälle wert!

    Tief beeindruckt vom Perito Moreno setzen wir noch am gleichen Tag unsere Reise Richtung Süden fort. Übermorgen müssen wir leider unseren lieb gewonnenen Camper schon wieder in Punta Arenas abgeben. Wir fahren noch 350 Kilometer und suchen uns kurz vor Rio Gallegos (...am Atlantik! Kurzer Abstecher auf die andere Seite... 😉) einen Campingplatz für die vorletzte Nacht in unserer Schachtel. Da es morgen wieder über die Grenze nach Chile geht und wir keine frischen Lebensmittel einführen dürfen, fällt das Abendessen und das nächste Frühstück etwas größer aus.

    Einen Tag später ist dann aber die Einreise kein Problem (das meiste, was wir noch an Essen haben, stammt eh noch aus dem letzten Großeinkauf in Chile selbst) und wir fahren bis Punta Arenas. Diese Stadt ist der südlichste Punkt unserer ganzen Reise und wir merken schnell, dass wir der Antarktis ganz nah sind. Mensch ist das kalt hier! Und das obwohl doch Sommer ist! 😂
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  • Day42

    Letzter Abend in Patagonien

    January 6 in Argentina ⋅ ⛅ 9 °C

    Nachdem wir gestern unseren Entspannungs-Tag hatten, haben wir uns heute erneut auf den Weg nach El Calafate gemacht, denn morgen fliegen wir nach Buenos Aires und abends weiter nach Salta (bisschen ungünstig gebucht von uns).

    Im gleichen Hostel, in dem wir auch schon über Silvester waren, angekommen, dauert es nicht lange, bis sich der Hunger meldet. Schuhe an und ab in die Stadt.

    Zuerst gab es in einem süßen Bierpub “La Zorra“ für jeden ein Craftbeer mit einer kleinen Vorspeise. Die Vorspeise war eigentlich als Hauptspeise gedacht, hat es von der Größe jedoch nicht geschafft. Für Lena gab es einen kleinen Salat mit einem Foreing Stout, für Max deutsche Wurst mit Sauerkraut und Pommes (interessanter Erfindergeist der Argentinier) mit einem Scotch (Bier und kein Whisky ;) ). Die Wurstkreation war sehr interresant, hat auch gut geschmeckt, richtige Wurst mit Sauerkraut wäre Max jedoch lieber gewesen.

    Damit es aber auch noch etwas richtiges zum Essen gibt, geht es weiter in die Innenstadt. Dort noch einen Schlenker durch eine Einkaufs-Souvenir-Straße aus kleinen Holzhütten mit allerlei Krimskrams und Mitbringsel.

    Beim Restaurant angekommen, schaffen wir es einen der letzten Plätze im Restaurant Mako zu ergattern. Um diese Uhrzeit ist schon wieder sehr viel in der Stadt los und die Restaurants sind gut überlaufen. Zu Essen hab es - oh Wunder :) - Steak (mittlerweile isst Lena es auch rare) mit Rotwein (natürlich Malbec). Alternativ wird hier als Bier auch Flensburger ausgeschenkt :). Die Heimat lässt grüßen!

    Damit klingt der letzte Abend in Patagonien gemütlich aus.
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  • Day115

    El Chalten und der Fitz Roy

    February 2 in Argentina ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser nächstes Ziel heißt El Chalten am Fuße des Fitz Roy Massivs. Und wir haben Glück auf dem Weg dorthin: keine Schotterstraße, keine Windböen, kein Regen! ☺️ Nur beste Aussicht auf die berühmten Gipfel, denen wir entgegenfahren. Wir wollen vier Nächte hier bleiben und uns die Gegend mal wieder „erwandern“.

    El Chalten ist ein reiner Bergtourismus-Ort. Man kann hier jeden erdenklichen Outdoor-Kram kaufen, sich nach den Wanderungen in unzähligen Restaurants und Bars stärken oder sein Geld in Souvenirs oder geführte Touren investieren. Trotzdem stört der ganze Trubel nicht, denn der Ort kommt immer noch gemütlich daher. Die Leute sind entspannt, niemand drängt sich auf und die Natur rund um El Chalten steht definitiv im Mittelpunkt. Wir parken auf einem schönen Campingplatz mit Ausblick auf die Berge und den Fluss (und zur großen Freude von Pit mit Feuerstellen zum Grillen 😉).

    Am nächsten Tag geht es zur Laguna Torre, einem Gletschersee vor herrlichem Bergpanorama. Von der Nationalpark-Info erfahren wir, dass der Weg dorthin 10 km lang ist, bei nur 250 Metern Höhenunterschied. Außerdem gehört die Wanderung zu den beiden Highlights, die man rund um El Chalten gesehen haben sollte. Klingt alles ein bisschen nach rolatorbefestigten Wegen und Touristenmassen.
    Gott sei Dank täuschen wir uns aber und nachdem wir die letzten Sonntagsspaziergänger 😉 hinter uns gelassen haben, verteilen sich die Leute gut auf der Strecke und wir wandern meistens zu zweit durch ein ehemaliges Gletschertal. Kurz vor der Laguna erhebt sich vor uns der Cerro Torre, ein bzw. mehrere Nachbargipfel des Fitz Roy, und bei unserer Ankunft am See spiegelt sich darin das Massiv zwischen Resten von Eisbergen. Was für ein toller Auftakt unserer Zeit in El Chalten!
    Nach vielen Fotos und einer Brotzeit geht’s die 10 km wieder zurück und die Sonne brennt mittlerweile ganz schön runter. Die Tour ist doch nicht zu unterschätzen - da haben wir uns die Eisbecher bei der Ankunft echt verdient. 😬

    Tags drauf packen wir dann die nächsten 20 Kilometer an und steigen zur Laguna de los Tres am Fuße der Fitz Roy - Gipfel hoch. Endlich geht’s also zur Hauptattraktion und schon der Weg dorthin lässt kaum Wünsche offen. Wir merken nicht sehr viel von den ganzen Touristen, die das gleiche Ziel haben wie wir und die Wanderung macht wirklich Spaß. Es geht abwechselnd durch Wald oder einen Fluss entlang und immer wieder zeigt sich ein Wahnsinns Gipfelpanorama. Wir sind jetzt schon tief beeindruckt; wie wird das erst sein, wenn wir oben sind? Die letzte Stunde wandern wir auf einem steilen Pfad und in der prallen Sonne und als wir dann vor der Laguna und dem Fitz Roy Massiv stehen, können wir kaum fassen wie schön es hier ist! 😍 Auch das Wetter hält und keine einzige Wolke verdeckt die Aussicht auf die Gipfel. Wow!

    Jetzt hätten wir noch einen Tag in El Chalten zum Wandern übrig, aber von unseren zwei Touren sind wir doch ganz schön geschafft. Wir legen eine Pause ein, kümmern uns mal ein bisschen um den Blog, machen klar Schiff im Camper und verstecken uns vor dem jetzt wieder starken Wind in unserer Schachtel. 😉 Außerdem testen wir, ob die Argentinier das mit den Steaks wirklich so gut drauf haben, wie alle sagen. Jaaaa, das können sie. 😂

    Morgen geht’s dann schon wieder weiter... die Zeit fliegt!
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  • Day12

    Road to El Chalten

    January 10 in Argentina ⋅ ⛅ 13 °C

    Dinner at Casimiro Bigura. Traditional sheep on spit.... 😋

    The jungle gym is on Lago Argentino. Our careers paths are suppose to be like a jungle gym; but then there are jungle gyms and then there are JUNGLE GYMs

    Photo of Cerro Fitz Roy is curtiousy of Yaxin.

  • Day294

    El Chalten

    February 12 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    Well, what can I say?! El Chalten is the home of the most famous piece of rock in Patagonia. Fitz Roy! I saw a climbing film a few years ago about the first travers across all 7 peaks of the range and I was intrigued ever since.
    The town itself is pure here because of the mountain, so it’s a climbing and trekking Mecca. With loads of walking tails for day hike and beyond, it’s a very cool place and I scored the weather!!
    I only stayed two nights, but the first full day i had here, I did two day hikes back to back, around 45km and 10 hours with a stop to take the views! Fitz Roy was amazing, truly unbelievable when I first saw it properly just after 7am. I think I laughed for an hour! There’s a big old lake up under the range which was a great place to chill for an hour and get some photos. I got up the 4/5 hour hike in 2.5 hours, so I was feeling very smug coming down meeting the people is past on the way up!
    Once I was down form the lake, I was heading home to see what else I could do, but then I saw a sign for Lago Torre, checked the map and went with it! Another 10km later, I found myself at another lake, this time with a glacier at one end and a Hugh tower of rock next to it. I did not expect that! I chilled for a bit more then headed back into town for a well deserved local beer!
    Next day, I got up a little later, but then headed out to another view point. I realised that when I got there, there was another peak to climb, so I did, it was steep! Especially with a bit of leg ache from the day before. I’m glad I did though as it was an awesome 360 view of the area, peaks and lakes! I was leaving later in the day, so I got myself down in quick time.
    Both days had millions of caterpillars on the trail, and I mean millions! I’d lobe to see the place in a week or so as there would be millions of butterflies. It was like a plague! Walking through the forest, it took me a while to figure out the the sound I could hear, which sounded like rain through trees, was in fact far caterpillars falling from the trees onto the floor. I really can’t explain how many there were, but maybe like looking at the stars on a really clear night. Caterpillars!! Everywhere!!!!
    I left at 6pm to go to El Cafaete
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  • Day8

    Pierto Moreno Glacier

    March 21 in Argentina ⋅ ⛅ 11 °C

    We met our guide at 730AM for the 1.5 hour drive to the glacier. We were treated to a beautiful sunrise and learned a lot from our guide during the car ride.

    At 9 am the boat crossed the lake to the other side where we got a close up view of the glacier. We landed, found a cubby to hide our lunch and walked towards the glacier. Our guide helped us put on crampons and then we headed towards the glacier. We walked on a well worn path for 1.5 hours in a single file line of about 20 people. A little black cat kept us company on our journey, luckialy no on stepped on it. At the end of the trek they offered whisky over ice from the glacier, Ashley partook and immediately regretted it, hopefully she doesn't get sick!

    We took our crampons off and headed to have lunch with a nice older couple we met who were from Toronto. The boat ride back had beautiful, sunny weather and we met our guide and driver at the dock. We then set out to see the other side of the glacier and wait for the ice to fall! The top of the glacier is approximately 200' above the surface of the water and when the ice falls is makes a huge splash and a very cool, very loud cracking sound a few seconds later.

    Glaciers are like very slow moving rivers which are constantly falling off into the lake below and being replenished up top by snow. Scientists think that the leading edge of the glacier is snowfall that landed between 200 and 500 years ago. Pierto Moreno glacier is one of the only glaciers that is not currently in decline, it is in a sort of stasis, not getting any bigger or smaller.

    On occasion the glacier slips further down the mountain and comes into contact with the land mass on the other side. When this happens the water from Lake Argentina (the biggest lake in the country) cannot get out and the level of the lake rises. In the 1950s the water level rose over 23 meter and was stuck there for over a year.

    On the car ride back from the glacier our guide talked more about the floura and fauna of the reigon and explained the term Massif. Cerro (C°) or Mt. Fitz Roy has a Massif which refers to how the mountain is made. Some mountains are made by volcanoes and some are made by erosion, the later creates many peaks, such as Fitz Roy and Torres del Paine, and are said the have a Massif.

    Once we got back to the hotel we headed to the city to get dinner. Ashley was awesome and used Spanish to hail a cab to and from the restaurant and order dinner!
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You might also know this place by the following names:

Santa Cruz Province, Santa Cruz, SC

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