Argentina
Departamento de Lago Argentino

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225 travelers at this place:

  • Day350

    El Calafate

    January 21 in Argentina ⋅ ☀️ 12 °C

    Ein kalter Wind weht, als wir den Flughafen in El Calafate verlassen. Zwar scheint ab und zu die Sonne durch, aber es ist eindeutig kälter, als in Buenos Aires. Bereits aus der Luft präsentierte sich uns die unglaubliche Weite, aber auch schöne Landschaft Patagoniens.

    Wir kommen in einem der zahlreichen Hostels im Touristenort unter. Der Ort selber erinnert uns sehr an Pokhara in Nepal - ein Souvenir- oder Outdoorladen nach dem anderen, ab und zu unterbrochen von kleinen Restaurants. Wäre hier nicht einer der grössten Gletscher Südamerikas in der Nähe, gäbe es im Dorf wohl kaum mehrere Restaurants.

    In Patagonien regnet es 300 Tage im Jahr und die Durchschnittstemperatur liegt bei 6,5 Grad (zum Glück sind wir im eher wärmeren Sommer hier😄). Leider regnete es dann gestern wirklich den ganzen Tag und so entschlossen wir uns, den Tag im Hostel zu verbringen. Erst als die Sonne sich gegen 19:30 Uhr zeigt, wagen wir einen kleinen Spaziergang zur Lagune. Da es bis nach 22 Uhr hell ist, konnten wir die Sonne doch noch ein bisschen geniessen.

    Heute war dann das Wetter zum Glück besser, denn wir haben eine Busfahrt zum Perito Moreno Gletscher gebucht. Dort angekommen, hatte man die Auswahl zwischen verschiedenen Wegen, auf denen man den Gletscher aus diversen Perspektiven beobachten kann. Immer wieder hört man es knartschen und krachen - beim Kalbern des Gletschers ist man hier live dabei. Plötzlich kracht wieder irgendwo ein kleines Stück ins Wasser und es tönt, als sei ein riesiger Brocken runtergefallen. Man könnte meinen, wenn so viele Teile abbrechen, der Gletscher sei in ein paar Jahren nicht mehr da. Jedoch zieht der Perito Moreno Gletscher sich im Gegensatz zu vielen anderen Gletscher nicht zurück.

    Morgen geht es mit dem Bus nach Puerto Natales. Von dort möchten wir gerne den Torres del Paine Nationalpark besuchen. Die Wetterprognosen sind allerdings nicht gerade rosig. Mal schauen, wie weit wir mit unserer eher sommerlichen Ausstattung kommen.😉
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  • Day115

    El Chalten und der Fitz Roy

    February 2 in Argentina ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser nächstes Ziel heißt El Chalten am Fuße des Fitz Roy Massivs. Und wir haben Glück auf dem Weg dorthin: keine Schotterstraße, keine Windböen, kein Regen! ☺️ Nur beste Aussicht auf die berühmten Gipfel, denen wir entgegenfahren. Wir wollen vier Nächte hier bleiben und uns die Gegend mal wieder „erwandern“.

    El Chalten ist ein reiner Bergtourismus-Ort. Man kann hier jeden erdenklichen Outdoor-Kram kaufen, sich nach den Wanderungen in unzähligen Restaurants und Bars stärken oder sein Geld in Souvenirs oder geführte Touren investieren. Trotzdem stört der ganze Trubel nicht, denn der Ort kommt immer noch gemütlich daher. Die Leute sind entspannt, niemand drängt sich auf und die Natur rund um El Chalten steht definitiv im Mittelpunkt. Wir parken auf einem schönen Campingplatz mit Ausblick auf die Berge und den Fluss (und zur großen Freude von Pit mit Feuerstellen zum Grillen 😉).

    Am nächsten Tag geht es zur Laguna Torre, einem Gletschersee vor herrlichem Bergpanorama. Von der Nationalpark-Info erfahren wir, dass der Weg dorthin 10 km lang ist, bei nur 250 Metern Höhenunterschied. Außerdem gehört die Wanderung zu den beiden Highlights, die man rund um El Chalten gesehen haben sollte. Klingt alles ein bisschen nach rolatorbefestigten Wegen und Touristenmassen.
    Gott sei Dank täuschen wir uns aber und nachdem wir die letzten Sonntagsspaziergänger 😉 hinter uns gelassen haben, verteilen sich die Leute gut auf der Strecke und wir wandern meistens zu zweit durch ein ehemaliges Gletschertal. Kurz vor der Laguna erhebt sich vor uns der Cerro Torre, ein bzw. mehrere Nachbargipfel des Fitz Roy, und bei unserer Ankunft am See spiegelt sich darin das Massiv zwischen Resten von Eisbergen. Was für ein toller Auftakt unserer Zeit in El Chalten!
    Nach vielen Fotos und einer Brotzeit geht’s die 10 km wieder zurück und die Sonne brennt mittlerweile ganz schön runter. Die Tour ist doch nicht zu unterschätzen - da haben wir uns die Eisbecher bei der Ankunft echt verdient. 😬

    Tags drauf packen wir dann die nächsten 20 Kilometer an und steigen zur Laguna de los Tres am Fuße der Fitz Roy - Gipfel hoch. Endlich geht’s also zur Hauptattraktion und schon der Weg dorthin lässt kaum Wünsche offen. Wir merken nicht sehr viel von den ganzen Touristen, die das gleiche Ziel haben wie wir und die Wanderung macht wirklich Spaß. Es geht abwechselnd durch Wald oder einen Fluss entlang und immer wieder zeigt sich ein Wahnsinns Gipfelpanorama. Wir sind jetzt schon tief beeindruckt; wie wird das erst sein, wenn wir oben sind? Die letzte Stunde wandern wir auf einem steilen Pfad und in der prallen Sonne und als wir dann vor der Laguna und dem Fitz Roy Massiv stehen, können wir kaum fassen wie schön es hier ist! 😍 Auch das Wetter hält und keine einzige Wolke verdeckt die Aussicht auf die Gipfel. Wow!

    Jetzt hätten wir noch einen Tag in El Chalten zum Wandern übrig, aber von unseren zwei Touren sind wir doch ganz schön geschafft. Wir legen eine Pause ein, kümmern uns mal ein bisschen um den Blog, machen klar Schiff im Camper und verstecken uns vor dem jetzt wieder starken Wind in unserer Schachtel. 😉 Außerdem testen wir, ob die Argentinier das mit den Steaks wirklich so gut drauf haben, wie alle sagen. Jaaaa, das können sie. 😂

    Morgen geht’s dann schon wieder weiter... die Zeit fliegt!
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  • Day12

    Road to El Chalten

    January 10 in Argentina ⋅ ⛅ 13 °C

    Dinner at Casimiro Bigura. Traditional sheep on spit.... 😋

    The jungle gym is on Lago Argentino. Our careers paths are suppose to be like a jungle gym; but then there are jungle gyms and then there are JUNGLE GYMs

    Photo of Cerro Fitz Roy is curtiousy of Yaxin.

  • Day294

    El Chalten

    February 12 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    Well, what can I say?! El Chalten is the home of the most famous piece of rock in Patagonia. Fitz Roy! I saw a climbing film a few years ago about the first travers across all 7 peaks of the range and I was intrigued ever since.
    The town itself is pure here because of the mountain, so it’s a climbing and trekking Mecca. With loads of walking tails for day hike and beyond, it’s a very cool place and I scored the weather!!
    I only stayed two nights, but the first full day i had here, I did two day hikes back to back, around 45km and 10 hours with a stop to take the views! Fitz Roy was amazing, truly unbelievable when I first saw it properly just after 7am. I think I laughed for an hour! There’s a big old lake up under the range which was a great place to chill for an hour and get some photos. I got up the 4/5 hour hike in 2.5 hours, so I was feeling very smug coming down meeting the people is past on the way up!
    Once I was down form the lake, I was heading home to see what else I could do, but then I saw a sign for Lago Torre, checked the map and went with it! Another 10km later, I found myself at another lake, this time with a glacier at one end and a Hugh tower of rock next to it. I did not expect that! I chilled for a bit more then headed back into town for a well deserved local beer!
    Next day, I got up a little later, but then headed out to another view point. I realised that when I got there, there was another peak to climb, so I did, it was steep! Especially with a bit of leg ache from the day before. I’m glad I did though as it was an awesome 360 view of the area, peaks and lakes! I was leaving later in the day, so I got myself down in quick time.
    Both days had millions of caterpillars on the trail, and I mean millions! I’d lobe to see the place in a week or so as there would be millions of butterflies. It was like a plague! Walking through the forest, it took me a while to figure out the the sound I could hear, which sounded like rain through trees, was in fact far caterpillars falling from the trees onto the floor. I really can’t explain how many there were, but maybe like looking at the stars on a really clear night. Caterpillars!! Everywhere!!!!
    I left at 6pm to go to El Cafaete
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  • Day251

    El Calafate

    January 12, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 55 °F

    Another short-ish (5 hour) bus ride took us back into Argentina, to the windswept town of El Calafate. The town is set on Lake Argentino and is a typical tourist town made up mostly of hotels and restaurants. Not too much to love, in our opinion.
    The main function is to serve as a base to the gateway to Glaciers National Park and the famous Perito Merino Glacier. We’d considered doing a hike on the glacier, but were deterred when we learned the cost is nearly $300 USD/person for 90 minutes on the ice and the group sizes are huge with up to 20 people. The longer ice hike was even more expensive and John was restricted from participation because he’s now over 50! Shocker!
    Instead, we opted to take a bus to the section of the national park where you can get very close to the face of the glacier. There’s an extensive network of walkways and viewing platforms along the front of the glacier – it’s incredibly well done. We spent a few hours walking up and down the walkways, watching and waiting for some calving action. There were lots of small icefalls and one big one that we managed to catch on video. Very interesting experience.
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  • Day255

    El Chalten

    January 16, 2018 in Argentina ⋅ ☀️ 63 °F

    On the bus ride here – about 3 hours – we stopped at a small café with a sign saying it was a historical site. Not initially aware what the historical significance was, Christy hunted around and found out that this was where Butch Cassidy and the Sundance Kid hid out for a month back in 1905 while on the run after a series of bank robberies. John’s dad would have absolutely loved this place. We’ll be stopping here on the way back to Calafate so will try and look at the small museum next to the café.
    We’ve found this town, situated in a wide canyon bordered by two rivers running from the mountains and merging at the town’s entrance and offering great views to the mountains, to be much more charming. There’s great access to Glaciers National Park and many of the trails start just a few minute’s walk out of town. Surprisingly, there are no park fees. The only downside is the hiking trails are absolutely packed with people – more than any other place we’ve ever hiked except maybe Mount Fuji in Japan.
    This seems to be not only a busy tourist town for casual hikers like us, but also a center for serious mountaineers and rock-climbers with the trails and town full of folks carrying serious climbing gear up towards the rock faces and snow.
    We’ve experienced the ever-present Patagonian wind and totally unpredictable weather, but this is all well worth it. We’re lucky to be able to spend a few days exploring these Patagonian towns as it seems most tourists spend just one or two days in each place before moving on.
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  • Day260

    El Calafate

    January 21, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 61 °F

    We returned by bus for an overnight here before our flight to El Bariloche. We opted not to do the famous Route 40 bus trip because 30+ hours was just more than we could stomach. The buses are comfortable, but not THAT comfortable.
    Route 40 is a road that runs up most of the country and is famous for it’s beauty and inspiration for epic road trips – the Argentinian version of Route 66 in the US.Read more

  • Day35

    Day 33 - Travel Day

    January 30 in Argentina ⋅ ⛅ 10 °C

    Travel back to BA today. Our bus took us to the airport as we bid goodbye to windy, chilly but impressive El Calafate. A good three hour flight landed back in hot, humid BA. Checked into our hotel near the downtown airport then went out to get mosquito repellent for our visit to Iguazu Falls tomorrow. Had a great dinner near the hotel and relaxed in the room.Read more

  • Day225

    El Chaltén

    March 13 in Argentina ⋅ ☀️ 11 °C

    Nachdem wir vom Huemul Trek zurück waren, belohnten wir uns am selben Abend mit einem leckeren Essen in unserer Liebligskneipe Pangea. Zuerst gab es noch das Happy Hour Special, Bier mit selbst gemachten Chips sowie Rotwein mit Käse und Oliven. Zum Hauptgang wurde dann leckeres argentinisches Rindersteak serviert. Dazu gab es „Papas Fritas a la Foster“ - Pommes mit Schinken und Käse überbacken, wirklich Lecker!!! Nur Caro konnte das Essen nicht richtig genießen, ihr war anscheinend mein dick gekochter Haferbrei (wegen der Mäuse 🐁) nicht so gut bekommen. Für die verbleibenden zwei Tage in El Chaltén hatten wir noch große Pläne. Wir wollten in zwei Tagestouren jeweils den Cerro Torre und den Monte Fitz Roy, die eindrucksvollsten Berge der Region, besichtigen. Am nächsten morgen machte sich dann aber das wahre Ausmaß der letzten 2 Wochen wandern bemerkbar. Wir kamen nur gemächlich in die Gänge und so nahmen wir uns „nur die kürzeren 20km“ zum Cerro Torre vor. Die Strecke lief sich mit leichtem Gepäck gut und so war es eigentlich nur eine längere Halbtagestour. Caro war immer noch angeschlagen und so ließen wir zwei uns etwas mehr Zeit. Trotzdem waren wir zum späten Nachmittag zurück und probierten heute mal die Mojito-Happy Hour in einem anderen Lokal. Hier galt das ganze nur pro Person, aber ich konnte auch ganz gut zwei Mojitos verkraften.
    Am nächsten Morgen war das Tal wolkenverhangen und es nieselte immer mal wieder. Dieser Umstand und unser lang anhaltendes Frühstück veranlasste uns, die Tour zum Fitz Roy abzusagen und stattdessen den Tag im Ort zu verbringen. Ich hatte mich bereit erklärt zum Frühstück Pancakes zu backen und da die Küchenausstattung (Herd und Pfanne) nicht besonders gut war, dauerte dieses Vorhaben für 6 Leute entsprechend lang. Zusätzlich wurde trotzdem noch eine Menge Brot gegessen.
    Anschließend beräumten wir unsere Zimmer und machten einen kurzen Ausflug zum Denkmal an den achtlosen Wanderer, der durch einen Zigarettenstummel einen Brand auslöste. Als Mahnmal standen hier noch die Überreste eines abgebrannten Baumes. Auf dem Weg zurück ins Dorf schlenderten wir noch durch das eine und andere Geschäft und kauften Souvenirs, die wir glücklicherweise meinen Eltern gleich mit auf den Heimweg geben konnten (neben den anderen 5 Kilo Sachen). Den restlichen Tag entspannten wir in El Chaltén bevor wir um 19 Uhr mit dem Bus zurück nach El Calafate fuhren. Unsere Unterkunft dort war ziemlich trostlos aber günstig, nah zum Busbahnhof und hatte ein Frühstück im Angebot. Den letzten Abend verbrachten wir im völlig überhitzten Gemeinschaftsraum bei ein paar Gläsern Wasser und den Resten der 1 Kilo Tafel Nuss-Schokolade. Am nächsten Morgen frühstückten wir in aller Frühe bevor wir meine Familie verabschiedeten und wir uns nochmal für ein paar Minuten ins Bett legten. Für meine Eltern und Geschwister stand jetzt die 1 tägige Busfahrt nach Punta Arenas an und von da am nächsten Tag der lange Rückflug nach Deutschland 🇩🇪

    Rückblickend können wir sagen, dass wir 3 richtig schöne Wochen zusammen verbracht haben. Unsere beiden großen Wanderungen waren sehr schön, aber auch ganz schön anstrengend. Dafür wurden wir mit 3 Wochen gutem Wetter und tollen Ausblicken belohnt.
    Konrad
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