Argentina
Departamento de Lago Argentino

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Lago Argentino

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355 travelers at this place

  • Day350

    El Calafate

    January 21, 2019 in Argentina ⋅ ☀️ 12 °C

    Ein kalter Wind weht, als wir den Flughafen in El Calafate verlassen. Zwar scheint ab und zu die Sonne durch, aber es ist eindeutig kälter, als in Buenos Aires. Bereits aus der Luft präsentierte sich uns die unglaubliche Weite, aber auch schöne Landschaft Patagoniens.

    Wir kommen in einem der zahlreichen Hostels im Touristenort unter. Der Ort selber erinnert uns sehr an Pokhara in Nepal - ein Souvenir- oder Outdoorladen nach dem anderen, ab und zu unterbrochen von kleinen Restaurants. Wäre hier nicht einer der grössten Gletscher Südamerikas in der Nähe, gäbe es im Dorf wohl kaum mehrere Restaurants.

    In Patagonien regnet es 300 Tage im Jahr und die Durchschnittstemperatur liegt bei 6,5 Grad (zum Glück sind wir im eher wärmeren Sommer hier😄). Leider regnete es dann gestern wirklich den ganzen Tag und so entschlossen wir uns, den Tag im Hostel zu verbringen. Erst als die Sonne sich gegen 19:30 Uhr zeigt, wagen wir einen kleinen Spaziergang zur Lagune. Da es bis nach 22 Uhr hell ist, konnten wir die Sonne doch noch ein bisschen geniessen.

    Heute war dann das Wetter zum Glück besser, denn wir haben eine Busfahrt zum Perito Moreno Gletscher gebucht. Dort angekommen, hatte man die Auswahl zwischen verschiedenen Wegen, auf denen man den Gletscher aus diversen Perspektiven beobachten kann. Immer wieder hört man es knartschen und krachen - beim Kalbern des Gletschers ist man hier live dabei. Plötzlich kracht wieder irgendwo ein kleines Stück ins Wasser und es tönt, als sei ein riesiger Brocken runtergefallen. Man könnte meinen, wenn so viele Teile abbrechen, der Gletscher sei in ein paar Jahren nicht mehr da. Jedoch zieht der Perito Moreno Gletscher sich im Gegensatz zu vielen anderen Gletscher nicht zurück.

    Morgen geht es mit dem Bus nach Puerto Natales. Von dort möchten wir gerne den Torres del Paine Nationalpark besuchen. Die Wetterprognosen sind allerdings nicht gerade rosig. Mal schauen, wie weit wir mit unserer eher sommerlichen Ausstattung kommen.😉
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  • Day137

    Picturesque Patagonia & Bernsteinbier

    March 6 in Argentina ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute langweilen wir unsere Community mit weiteren Fun Facts über Säbelzahntiger und weitere ausgestorbene Spezies, wie den "Nicht-Nervus-Amerikanus" oder den fliegenden Kaiserpinguin. Zudem gibt's einen Fußstampfer zu El Chaltén, einem Wanderort am Fuße des Patagonia Logos. Während Paul seinen gestauchten Fuß hochlegt und Craftbier genießt, leistet Anker Großes und durchstreift die Prärie auf der Fährte vergangener, revolutionärer Gauchos, wo sie es mit einer extrem nervigen amerikanischen Gruppe Luftpumpen aufnehmen muss. Trotz fehlender Kompressionsstrümpfe konnte das Formel1-Team um Anker den Berg schneller erklimmen.

    Fun Fact über Säbelzahntiger: Ein besserer Name für diese sabernden, lispelnden Fellknäuel wäre wohl Vampirkadse, oder Detlef.
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  • Day20

    Half a day in el calafate

    November 21, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 11 °C

    We arrived here after a very early get up at 5.30am to catch our flight for el calafate ... (the place where icy treks happen!) So we had just half a day here before our 5hr bus to Puerto Natales the next day. We decided to chill, have a beer ( a few!) and some empanadas (fried bread pastries yum!!)Read more

  • Day115

    El Chalten und der Fitz Roy

    February 2, 2019 in Argentina ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser nächstes Ziel heißt El Chalten am Fuße des Fitz Roy Massivs. Und wir haben Glück auf dem Weg dorthin: keine Schotterstraße, keine Windböen, kein Regen! ☺️ Nur beste Aussicht auf die berühmten Gipfel, denen wir entgegenfahren. Wir wollen vier Nächte hier bleiben und uns die Gegend mal wieder „erwandern“.

    El Chalten ist ein reiner Bergtourismus-Ort. Man kann hier jeden erdenklichen Outdoor-Kram kaufen, sich nach den Wanderungen in unzähligen Restaurants und Bars stärken oder sein Geld in Souvenirs oder geführte Touren investieren. Trotzdem stört der ganze Trubel nicht, denn der Ort kommt immer noch gemütlich daher. Die Leute sind entspannt, niemand drängt sich auf und die Natur rund um El Chalten steht definitiv im Mittelpunkt. Wir parken auf einem schönen Campingplatz mit Ausblick auf die Berge und den Fluss (und zur großen Freude von Pit mit Feuerstellen zum Grillen 😉).

    Am nächsten Tag geht es zur Laguna Torre, einem Gletschersee vor herrlichem Bergpanorama. Von der Nationalpark-Info erfahren wir, dass der Weg dorthin 10 km lang ist, bei nur 250 Metern Höhenunterschied. Außerdem gehört die Wanderung zu den beiden Highlights, die man rund um El Chalten gesehen haben sollte. Klingt alles ein bisschen nach rolatorbefestigten Wegen und Touristenmassen.
    Gott sei Dank täuschen wir uns aber und nachdem wir die letzten Sonntagsspaziergänger 😉 hinter uns gelassen haben, verteilen sich die Leute gut auf der Strecke und wir wandern meistens zu zweit durch ein ehemaliges Gletschertal. Kurz vor der Laguna erhebt sich vor uns der Cerro Torre, ein bzw. mehrere Nachbargipfel des Fitz Roy, und bei unserer Ankunft am See spiegelt sich darin das Massiv zwischen Resten von Eisbergen. Was für ein toller Auftakt unserer Zeit in El Chalten!
    Nach vielen Fotos und einer Brotzeit geht’s die 10 km wieder zurück und die Sonne brennt mittlerweile ganz schön runter. Die Tour ist doch nicht zu unterschätzen - da haben wir uns die Eisbecher bei der Ankunft echt verdient. 😬

    Tags drauf packen wir dann die nächsten 20 Kilometer an und steigen zur Laguna de los Tres am Fuße der Fitz Roy - Gipfel hoch. Endlich geht’s also zur Hauptattraktion und schon der Weg dorthin lässt kaum Wünsche offen. Wir merken nicht sehr viel von den ganzen Touristen, die das gleiche Ziel haben wie wir und die Wanderung macht wirklich Spaß. Es geht abwechselnd durch Wald oder einen Fluss entlang und immer wieder zeigt sich ein Wahnsinns Gipfelpanorama. Wir sind jetzt schon tief beeindruckt; wie wird das erst sein, wenn wir oben sind? Die letzte Stunde wandern wir auf einem steilen Pfad und in der prallen Sonne und als wir dann vor der Laguna und dem Fitz Roy Massiv stehen, können wir kaum fassen wie schön es hier ist! 😍 Auch das Wetter hält und keine einzige Wolke verdeckt die Aussicht auf die Gipfel. Wow!

    Jetzt hätten wir noch einen Tag in El Chalten zum Wandern übrig, aber von unseren zwei Touren sind wir doch ganz schön geschafft. Wir legen eine Pause ein, kümmern uns mal ein bisschen um den Blog, machen klar Schiff im Camper und verstecken uns vor dem jetzt wieder starken Wind in unserer Schachtel. 😉 Außerdem testen wir, ob die Argentinier das mit den Steaks wirklich so gut drauf haben, wie alle sagen. Jaaaa, das können sie. 😂

    Morgen geht’s dann schon wieder weiter... die Zeit fliegt!
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  • Day12

    Road to El Chalten

    January 10, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 13 °C

    Dinner at Casimiro Bigura. Traditional sheep on spit.... 😋

    The jungle gym is on Lago Argentino. Our careers paths are suppose to be like a jungle gym; but then there are jungle gyms and then there are JUNGLE GYMs

    Photo of Cerro Fitz Roy is curtiousy of Yaxin.
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  • Day10

    El Calafte

    January 8, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 9 °C

    6 hours in the bus to El Calafate.
    Farewell to Yaxim and Andrew our adopted UK kids.
    After 6 days of shared bedrooms and bathroom the next 2 days is a reprieve at Desig Suites before we hit the road to El Charlten.

    Sunser : Abdool
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  • Day294

    El Chalten

    February 12, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    Well, what can I say?! El Chalten is the home of the most famous piece of rock in Patagonia. Fitz Roy! I saw a climbing film a few years ago about the first travers across all 7 peaks of the range and I was intrigued ever since.
    The town itself is pure here because of the mountain, so it’s a climbing and trekking Mecca. With loads of walking tails for day hike and beyond, it’s a very cool place and I scored the weather!!
    I only stayed two nights, but the first full day i had here, I did two day hikes back to back, around 45km and 10 hours with a stop to take the views! Fitz Roy was amazing, truly unbelievable when I first saw it properly just after 7am. I think I laughed for an hour! There’s a big old lake up under the range which was a great place to chill for an hour and get some photos. I got up the 4/5 hour hike in 2.5 hours, so I was feeling very smug coming down meeting the people is past on the way up!
    Once I was down form the lake, I was heading home to see what else I could do, but then I saw a sign for Lago Torre, checked the map and went with it! Another 10km later, I found myself at another lake, this time with a glacier at one end and a Hugh tower of rock next to it. I did not expect that! I chilled for a bit more then headed back into town for a well deserved local beer!
    Next day, I got up a little later, but then headed out to another view point. I realised that when I got there, there was another peak to climb, so I did, it was steep! Especially with a bit of leg ache from the day before. I’m glad I did though as it was an awesome 360 view of the area, peaks and lakes! I was leaving later in the day, so I got myself down in quick time.
    Both days had millions of caterpillars on the trail, and I mean millions! I’d lobe to see the place in a week or so as there would be millions of butterflies. It was like a plague! Walking through the forest, it took me a while to figure out the the sound I could hear, which sounded like rain through trees, was in fact far caterpillars falling from the trees onto the floor. I really can’t explain how many there were, but maybe like looking at the stars on a really clear night. Caterpillars!! Everywhere!!!!
    I left at 6pm to go to El Cafaete
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  • Day24

    On the way to Fitz Roy

    November 30, 2019 in Argentina ⋅ ⛅ 5 °C

    Packing for a multi-day hiking trip is always a challenge. What's the minimum we need of everything? How much kilograms of oat flakes, or pasta? How many fruits and vegetables do we want to carry? We were helped by the kind hostel owner who let us store some of our stuff that we didn't need in a locker. Regardless, our backpacks were almost completely filled with clothes, cooking stuff, and food. Franzi picked up some vegan lunch packages which we ordered at the nice restaurant the night before.

    We set off around noon for the first stretch of 8,8km. On the way we walked by Laguna Capri with a beautiful view of the iconic ridge-line of Cerro Fitz Roy and its satellite peaks. No matter how often we had already seen it, at every new viewpoint it was again just as cool to look at these massive vertical peaks, the red, grey and dark colors of the rock and the snow and ice on their not too steep parts. After enjoying a lunch with a view on a river delta, we ultimately arrived at our campsite for the night at Poincenot. It was a free campsite in a forest not far from the viewpoint we planned on hiking to the next morning. Funnily enough we met lots of people from O'Higgins during the hike including the Swiss family of 6 who planned on doing the same 3-day hike as we. We arrived at 16:00, set up our tent and made a simple cheese-spaghetti dinner that got very stuck in our pot. Even though it was still early, it was already getting quite cold and we were happy to enter our warm sleeping bags.
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  • Day26

    Glacier view and actual sunrise!

    December 2, 2019 in Argentina ⋅ ☁️ 9 °C

    This time our alarms went off a little bit later, as we didn't need to hike 1,5 hours to reach our sunrise viewpoint. At 5:40 we were ready and waiting at Laguna Torre with a view on the glacier and Cerro Torre. This time there actually was a sunrise! Once the sun hit the glacier, the wind picked up a lot and we were still pretty cold for awhile. Some other people literally brought their sleeping bag to the viewpoint to stay warm. But when the sun really broke through we also made ourselves a nice oat meal breakfast. Even though significantly smaller than Fitz Roy, Cerró Torre and its surrounding landscape are almost as impressive.

    While Machiel kindly brought back our breakfast gear to the camp and rested his feet, the rest went on to Mirador Maestri, a viewpoint of glacier. We really enjoyed this impressive mass of ice, the different looks of it but especially the icebergs that seemed to zickzack through a part of it. The weather was amazing but we didn't really get used to the strong sun that roasted one side of our bodies while the strong winds from the glacier froze the other. Back at the campsite, we had to slowly say goodbye to this amazing landscape and hike back the 9km to El Chaltén. Thanks to the dominance of the mountain range we could enjoy nice views a lot whenever looking back. Back in El Chaltén we took our reserved beds at our known hostel Casa Azul.
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  • Day251

    El Calafate

    January 12, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 13 °C

    Another short-ish (5 hour) bus ride took us back into Argentina, to the windswept town of El Calafate. The town is set on Lake Argentino and is a typical tourist town made up mostly of hotels and restaurants. Not too much to love, in our opinion.
    The main function is to serve as a base to the gateway to Glaciers National Park and the famous Perito Merino Glacier. We’d considered doing a hike on the glacier, but were deterred when we learned the cost is nearly $300 USD/person for 90 minutes on the ice and the group sizes are huge with up to 20 people. The longer ice hike was even more expensive and John was restricted from participation because he’s now over 50! Shocker!
    Instead, we opted to take a bus to the section of the national park where you can get very close to the face of the glacier. There’s an extensive network of walkways and viewing platforms along the front of the glacier – it’s incredibly well done. We spent a few hours walking up and down the walkways, watching and waiting for some calving action. There were lots of small icefalls and one big one that we managed to catch on video. Very interesting experience.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Lago Argentino

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