Australia
Binalong Bay

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35 travelers at this place:

  • Day36

    Cradle Mountain - Stanley - St. Helens

    March 8 in Australia ⋅ ☁️ 18 °C

    Tag 34

    Der Tag beginnt, wie der vorherige endete. 5 Grad Celsius bei bewölktem Himmel und spontanen Regengüssen. So hatten wir uns das tolle Wandergebiet nicht vorgestellt, aber es hat sich ja abgezeichnet. Nun, wir entscheiden uns weiter zu fahren und den Cradle Mountain ohne Wanderbesuch zu verlassen. Bei der Abfahrt prasselt ein kalter Schneeregen auf das Fahrzeug und wir haben das Gefühl uns richtig zu entscheiden und düsen an die Nordküste. Es empfangen uns einige sehr schöne Küstenabschnitte mit deutlich besserem Wetter. Am Ende des Tages besteigen wir "The Nut", ein riesiger Fels, der an der Spitze einer langen Landzunge in den Himmel ragt.

    Tag 35

    Heute fahren wir nach Launceston, der zweitgrössten Stadt auf Tasmanien, jedoch wollen wir hier keine grossen Wurzeln schlagen. Unterwegs besuchen wir Zucht- und Auffangsstation für diverse tasmanische Tiere, unter anderem den tasmanischen Teufel. Neben den Teufeln gibt es diverse andere Tiere, Kängurus, diverse Vögel und Wombats. Die zahmen Kängurus sind eher wie Tiere im Zoo, die Restlichen finden hoffentlich bald wieder den Weg in die freie Natur. Kurz später kaufen wir einen tasmanischen Honig und ein leckeres Honigeis von einem kleinen lokalen Honigverkäufer. Richtig cool gemacht. Später finden wir in Launceston eine gratis Dusche und füllen Camper wieder mit Essbarem.

    Tag 36

    Eigentlich soll es heute an den Nordostzipfel in einen Nationalpark gehen. Nach 3h dort angekommen, die letzten 30 Minuten auf einer Kiesstrasse, merken wir, dass es hier nichts gibt was uns interessieren könnte. Also fahren wir den halben Weg wieder zurück und weitere 2h im Auto gehen vorbei, bis wir dann endlich in St. Helens und der Bay of fire ankommen. Die Bucht ist bekannt für die mit roten Flechten bewachsenen Felsen am und im türkisblauen Meer. Natürlich muss die Sonne ein bisschen mithelfen, damit es traumhafte Schnappschüsse geben kann. Da werden wir auf Morgen hoffen. Zum Znacht kochen wir einen Gemüseeintopf und zwei Lammfilets, die hervorragend schmecken. Danach geht es bereits wieder ins Bett.
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  • Day10

    Bay of Fires

    September 4 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

    Bay of Fires is one of the most beautiful beaches I have ever been to. It has extemly white sand, blue water and orange stones which make the place unique. I thought the place would be called Bay of Fire because of the red/ orange stones, however it was named by an European settler who saw several fires of Aboriginal people when he first arrived at the bay. We were the only people at the beach which was really cool! After half an hour is started to rain a little bit, and suddenly a beautiful rainbow appeared in the background. You can see it in the photos!Read more

  • Day34

    Bay of Fires / Cosy Corner

    December 13, 2016 in Australia ⋅ 🌬 23 °C

    Hier kann man es aushalten, 20m zum Strand und direkt neben dem Auto, Bäume um in der Hängematte zu liegen. Alle Campingplätze sind hier frei, da haben wir uns doch kurzerhand entschieden zwei Tage zum Entspannen zu nutzen.

  • Day117

    Mount William NP

    February 1 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir sind am nordöstlichen Zipfel Tasmaniens angelangt und genießen die Natur. Im Süden wüten immer noch die Buschbrände, den Teil Tasmaniens können wir wohl streichen. Wir fahren nun erst mal gemütlich nach Hobart und machen dort etwas in Kultur.

  • Day35

    Bay of Fires / Cosy Corner

    December 14, 2016 in Australia ⋅ 🌬 18 °C

    Heute Mittag an einem neuen Platz die Auswahl ist einfach zu groß😎

  • Day32

    Bay of Fires - another kind of Paradise

    February 3, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    Für einen kleinen Mittagssnack hielten wir auf einer Kuhfarm mitten im Nirgendwo, wo uns ein Cheddar-, Feta- und Gewürz-Frischkäse-Tasting erwartete 🤗. Die vollautomatisierte Farm funktioniert via Chip und Torsystem, sodass die Kühe ohne menschlichen Kontakt zum melken und futtern geführt werden.
    Am Nachmittag kamen wir dann endlich zum Main Spot des Tages: Der Bay of Fires! So benannt, weil Eindringlinge mit Feuern vor der Einreise abgeschreckt wurden.. von kriegerischen Gedanken ist hier aber nichts mehr über: Der Strand mit nahezu weißem Sand (oder wie Ben sagte: so weiß, wie die Haut eines Iren) und dem türkisblauen Wasser umgeben von teils Rot bedeckten Felsen lässt mich eher ans Paradies denken 🤔😊. Und das Beste: Er war komplett verlassen..nur unsere Gruppe war da, der Strand gehörte nur uns, besser könnte es nicht sein 😍❤.
    Wir watteten durchs Meer, kletterten über Felsen und lauschten den Wellen, bevor uns unser Weg zu unsrer Unterkunft führte.
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  • Day19

    A day on the beach - Bay of Fires

    March 29 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Ok, we've been warned. We knew it would get cold on Tasmania. We expected to see snow on top of the mountains. I did not expect to be freezing even in the lower parts of the island. Hence yesterday was a welcome change. Instead of driving from Derby straight to the Bay of Fires as initially planned, we had camped at a beautiful spot in a forest, next to the George river. From there, it was a mere hour and a half drive to the Bay of Fires, allowing us to reach it fairly early in the day.
    I had read a fair bit about this stretch of coast and had heard a lot about the secluded beaches and quiet campspots, the beautiful landscape and above all the colourful rock formations dotting the beaches. One would think the Bay of Fires got its name from them, as a certain type of lichen paints the rocks bright red. But it actually got its name from the early white explorers that had sighted the many first nation inhabitants' fires, aboriginal families that were at home here. Sadly, it's not easy to find out a lot about Tasmania's original past as the state only slowly seems to reveal what happened. A lady we talked to mentioned that Tasmania needed to deal with its convict history first (not an easy task either).
    But tours guided by aboriginal descendants are becoming more common and more and more spiritual sites are being protected, which should make it easier to ackknowledge Tasmania's original inhabitants and protect their cultural heritage. Not enough to strengthen their rights and correct the wrong they've experienced but a step towards the right direction...
    Vivi and I had been very interested in learning more about this area's particular history and really wanted to find some shell middens (big hills of shells- slowly built up over time from discarded shells after meals). Turns out we were at the wrong end of the bay, so we had to marvel at the stone formations, the white sandy beaches and the clear, turquoise water instead. The colours are simply stunning!
    The sun was out and during our wander we found a stretch of beach that was calm enough to swim in. Tom had parked Hans at a perfect spot on the Cosy Corner south campground, completing our beautiful day at the beach with dinner under fairylights accompanied by the sounds of rolling waves.
    Larapuna (the bay's aboriginal name) has made its mark in our memories.
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  • Day39

    Bay of Fires

    March 29, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

    Glamping ("glamorous camping")

    Nächste Station hier auf dem Rundweg einmal um die Insel ist der Bay of fires - Weißer Strand, Türkisblaues Wasser und rote Flechten auf den Felsen - ein wahrhaftiges Farbspiel! Auf dem Weg hierher bin ich noch einen Umweg über den Mount William Nationalpark gefahren um dort die Forester Kangaroos zu besuchen (auf Anraten unserer Wigwam-Reiseleiterin: angeblich hat es da ganz viele!) - eines habe ich dann tatsächlich gesehen, aber die Landschaft alleine war die Fahrt schon wert, es sah ähnlich schön aus wie auf Kangaroo Island.

    Wieso eigentlich Glamping? Hier in der Umgebung gibt es keine Backpacker Unterkünfte mehr, das letzte Hostel hat erst vor kurzem zugemacht. Also gibt es eine Nacht Luxus im Zelt, aber kein normales Zelt mit Schlafsack, sondern ein großes mit Kingsize-Bett, Teppichen, Tischchen und Wärmflaschen! Und die Küche ist toll ausgestattet und sauber... plus: abends sitzt man am Lagerfeuer und die zu röstenden Marshmallows liegen schon im Zelt bereit. Sehr schick alles mit trotzdem Ambiente und Camping-Charakter. Als abends die Lichter alle aus sind ist der Sternenhimmel atemberaubend und ich sitze nachts noch eine Weile vorm Zelt und zähle Sterne, werde aber nicht ganz fertig bis mir kalt wird. Also schnell ins große Bett mit zwei Wärmflaschen.
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  • Day52

    Bay of Fires

    October 26, 2017 in Australia ⋅ ☁️ 16 °C

    Die Bay bekam seinen namen im Jahre 1773 als Captain Tobias Furneaux die Feuer der Aboriginals entlang des Strandes sah. Die Ureinwohner versuchten damit die Entdecker einzuschüchtern, jedoch gelang ihnen dies nicht wie gewünscht.

  • Day25

    day 4 - Bay of fires

    March 3, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 16 °C

    We started to drive around 10 and went to some lookouts, it was nice to see. In the afternoon had lunch at some park and afterwards we went to the bay of fires. It was really cool to see all the stones with the red stuff on it!

    After Bay of fires we went up the Victoria mountain, we were driving in the clouds when we got to the top. We did a short hike trough a forrest. It looked really spooky with the fog between the trees. At the lookout it looked first we wouldn't see anything but luckily there wasn't fog in front of the waterfall. It was really nice. The whole road on the mountain that we drove was gravel. So I'm glad the others also had a 4wd.

    Afterwards we went to a small cosy campsite.
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You might also know this place by the following names:

Binalong Bay

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