Australia
Break O'Day

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54 travelers at this place:

  • Day102

    Bay of Fires & Bicheno

    January 10 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Tag begann mit einem vergessenen Zimmerschlüssel. Zum Glück standen wir gerade am Café um die Ecke, um uns mit einem Flat White oder ähnlichem zu versorgen, als die Frage “Guys, nobody of you has a room key with you, aren’t you?” Verdammt! Das Wort “key” hat gereicht und ich wusste, was sich in meiner rechten Hosentasche befand. 🤦🏻‍♀️ Mit einem mehrmaligen „Sorry“ übergab ich Keygan den Schlüssel und er brachte ihn fix zurück, während wir den Kaffee organisierten.

    Danach machten wir uns auf den Weg in Richtung Ostküste. Unterwegs stoppten wir kurz an einem Kriegsdenkmal in Legerwood, das zu Ehren der im 1. Weltkrieg gefallenen jungen Soldaten errichtet wurde. Mit Kettensägen hat hier ein Künstler an alten Baumstämmen ein kleines Kunstwerk vollbracht.

    Später passierten wir eine Opiumfabrik, in der wohl 3/4 des medizinisch benötigten Betäubungsmittels hergestellt wird, und hielten einige Zeit später für eine Käseverkostung bei einer Rinderfarm in Pyengana.

    Den Nachmittag verbrachten wir später in der Bay of Fires und genossen das gute Wetter. Der Strand soll mit zu den schönsten Stränden der Welt gehören. Das Wasser war zwar ordentlich frisch, quasi Ostseetemperatur im Sommer, aber in das glasklare Nass mussten wir einfach reinspringen. 😄
    Gegen 16:00 Uhr hieß es dann wieder alle in den Bus und ab nach Bicheno.
    In unserer Unterkunft
    eingecheckt, splittete sich unsere Gruppe kurz für das Abendessen, um wenig später zusammen am Strand von Bicheno die Ankunft der kleinen Pinguine zu beobachten. 🤗 Nicht ganz einfach, da die kleinen Kerle erst bei Dunkelheit aus dem Wasser an Land gehen und somit schwer zu sehen sind, aber ein paar konnten wir doch entdecken.
    Später saßen wir noch bei einem kleinen Getränk und einigen Spielen zusammen.
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  • Day177

    Great Eastern Drive

    November 27, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 63 °F

    The past 24 hours have been amazing! After I finished shopping, I drove to Eaglehawk Neck to see the Tessellated Pavement, former prison, Blow Hole, Tasman Arch, and Devils Kitchen.

    Then I stopped at Tasmanian Devil Unzoo where I saw, yes, a Devil, plus kangaroos, golden possum, frog mouth owls, cape barren geese, and more.

    A little further south took me to Maingon Bay Lookout and Remarkable Cave.

    I ended the evening tourism with a visit to UNESCO World Heritage Site Port Arthur Historic Site (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Port_Arthur,_Tasmania)
    Really cool.

    After all of that, I began driving north. The car's navigation system said to do a very out-of-the-way loop almost taking me back to Hobart. Google Maps showed a cut through almost due north. Once I got going on Google's route, I understood why the car said to go around. Dirt roads.

    But what an amazing drive! Kangaroo were everywhere...they are soooo fast! I finally saw a kookaburra, albeit a brief glimpse. I made it back to the main road, then pulled over to sleep in a tourist information area in Orford.

    I woke up to the loudest birds I've ever heard at 5 in the morning, so I ate some fruit and hit the road, still northbound on the Great Eastern Drive.

    This morning I went to Freycinet National Park where I visited Cape Tourville Lighthouse and Honeymoon Bay. The lookout view of Wineglass Bay at the top of the mountain was a bit far to walk in the damp and rain, so I left it for another trip. As I was walking around the Visitor Center before it opened, I happened upon the little red-neck wallaby in the picture. So cute!! I saw several others throughout the park, including three with joeys.

    Now, I'm stopped at the beach by Four Mile Creek. I'm still heading north and not sure where I'll wind up, but it's great fun so far!!!

    So long [for now] and thanks for all the WALLABIES. ✌️
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  • Day149

    Bay of Fire

    January 12 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach einem Spaziergang am frühen Morgen in Launceston ging es gleich weiter an die Ostküste zur Bay of Fire. Eine wunderschöne Bucht mit großen Steinen und weißem Sand. Man könnte fast meinen man ist in der Karibik oder den Malediven. Nach einer ausgedehnten Pause am Strand und einem sehr sehr kurzen Sprung ins Wasser, welches zum ausgedehnten Baden viel zu kalt ist, ging es dann weiter nach Bicheno. Kurz vor Bicheno haben wir noch ein Sanctuary besucht in dem es auch den tasmanischen Teufel zu sehen gab. Am witzigsten waren aber wieder mal die Kängurus, die heute sehr aktiv und mit Freude beim Photoshooting mitgemacht haben.Read more

  • Day34

    Bay of Fires / Cosy Corner

    December 13, 2016 in Australia ⋅

    Hier kann man es aushalten, 20m zum Strand und direkt neben dem Auto, Bäume um in der Hängematte zu liegen. Alle Campingplätze sind hier frei, da haben wir uns doch kurzerhand entschieden zwei Tage zum Entspannen zu nutzen.

  • Day32

    Bay of Fires - another kind of Paradise

    February 3, 2018 in Australia ⋅

    Für einen kleinen Mittagssnack hielten wir auf einer Kuhfarm mitten im Nirgendwo, wo uns ein Cheddar-, Feta- und Gewürz-Frischkäse-Tasting erwartete 🤗. Die vollautomatisierte Farm funktioniert via Chip und Torsystem, sodass die Kühe ohne menschlichen Kontakt zum melken und futtern geführt werden.
    Am Nachmittag kamen wir dann endlich zum Main Spot des Tages: Der Bay of Fires! So benannt, weil Eindringlinge mit Feuern vor der Einreise abgeschreckt wurden.. von kriegerischen Gedanken ist hier aber nichts mehr über: Der Strand mit nahezu weißem Sand (oder wie Ben sagte: so weiß, wie die Haut eines Iren) und dem türkisblauen Wasser umgeben von teils Rot bedeckten Felsen lässt mich eher ans Paradies denken 🤔😊. Und das Beste: Er war komplett verlassen..nur unsere Gruppe war da, der Strand gehörte nur uns, besser könnte es nicht sein 😍❤.
    Wir watteten durchs Meer, kletterten über Felsen und lauschten den Wellen, bevor uns unser Weg zu unsrer Unterkunft führte.
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  • Day154

    Wineglass-Bay und viele Wallabys

    March 1, 2017 in Australia ⋅

    Heute stand eines der Highlights in Tasmanien auf dem Programm. Wir wanderten im Freycinet-Nationalpark zur berühmten Wineglass-Bay.
    Nach einem kurzen Anstieg vom Parkplatz aus, hat man den Postkartenblick über die Bucht. Anschliessend führt der Weg steil hinunter und man erreicht schon bald den Strand. Leider hatte es sehr hohe Wellen, weshalb wir hier nicht baden wollten. Wir entschieden uns, die längere Variante der Wanderung zu machen und um die ganze Halbinsel herum zu wandern. So erreichten wir bald den Hazard-Strand, welcher mindestens so schön ist und das Wasser war total ruhig, türkisfarben und warm genug für einen kurzen Schwumm im Meer.
    Der Rest der Wanderung führt dann der Küste entlang zurück zum Parkplatz, wobei man immer wieder schöne Aussichten aufs Meer und einsame Strände hat.

    Über den ganzen Tag verteilt sahen wir 5 Wallabys (jene bemitleidenswerten überfahrenen am Strassenrand nicht mitgezählt). Zuerst eines am Rand der Strasse, dann beim Aussichtspunkt mit Nachwuchs und noch zweimal im Wald und am Strand während der Wanderung.
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  • Day39

    Bay of Fires

    March 29, 2017 in Australia ⋅

    Glamping ("glamorous camping")

    Nächste Station hier auf dem Rundweg einmal um die Insel ist der Bay of fires - Weißer Strand, Türkisblaues Wasser und rote Flechten auf den Felsen - ein wahrhaftiges Farbspiel! Auf dem Weg hierher bin ich noch einen Umweg über den Mount William Nationalpark gefahren um dort die Forester Kangaroos zu besuchen (auf Anraten unserer Wigwam-Reiseleiterin: angeblich hat es da ganz viele!) - eines habe ich dann tatsächlich gesehen, aber die Landschaft alleine war die Fahrt schon wert, es sah ähnlich schön aus wie auf Kangaroo Island.

    Wieso eigentlich Glamping? Hier in der Umgebung gibt es keine Backpacker Unterkünfte mehr, das letzte Hostel hat erst vor kurzem zugemacht. Also gibt es eine Nacht Luxus im Zelt, aber kein normales Zelt mit Schlafsack, sondern ein großes mit Kingsize-Bett, Teppichen, Tischchen und Wärmflaschen! Und die Küche ist toll ausgestattet und sauber... plus: abends sitzt man am Lagerfeuer und die zu röstenden Marshmallows liegen schon im Zelt bereit. Sehr schick alles mit trotzdem Ambiente und Camping-Charakter. Als abends die Lichter alle aus sind ist der Sternenhimmel atemberaubend und ich sitze nachts noch eine Weile vorm Zelt und zähle Sterne, werde aber nicht ganz fertig bis mir kalt wird. Also schnell ins große Bett mit zwei Wärmflaschen.
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  • Day25

    day 4 - Bay of fires

    March 3, 2017 in Australia ⋅

    We started to drive around 10 and went to some lookouts, it was nice to see. In the afternoon had lunch at some park and afterwards we went to the bay of fires. It was really cool to see all the stones with the red stuff on it!

    After Bay of fires we went up the Victoria mountain, we were driving in the clouds when we got to the top. We did a short hike trough a forrest. It looked really spooky with the fog between the trees. At the lookout it looked first we wouldn't see anything but luckily there wasn't fog in front of the waterfall. It was really nice. The whole road on the mountain that we drove was gravel. So I'm glad the others also had a 4wd.

    Afterwards we went to a small cosy campsite.
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  • Day15

    Viele Wasserfälle, viel Nebel und kalt!

    April 11, 2018 in Australia ⋅

    Die Überschrift fasst unseren heutigen Tag ganz gut zusammen. Dies ist jedoch nicht unbedingt negativ gemeint!
    Angefangen haben wir morgens in dem Mount Victoria Forest Reserve. Dort haben wir den „Gorge Falls Walk“ gemacht, welcher etwa eine Stunde dauerte und sich echt lohnte! Auf dem Walk sah man sowohl die Ralphs Falls (Bild 2), die Cashs Gorge (Hintergrund Bild 1) und auch vom Norms Lookout hatten wir eine schöne Aussicht.
    Dann ging es zu den St Columba Falls in der Nähe von Pyengana. Dieser Wasserfall ist einer der Höchsten in ganz Tasmanien (Bild 3).
    Da es dann schon nach Lunchtime war haben wir noch in der „Pyengana Dairy“ halt gemacht. Diese Milk & Cheese Factory hatte nebenan ein kleines Restaurant in dem es für uns dann Mittagessen mit Milkshakes gab (Bild 4)!
    Da das Wetter jedoch dann nicht mehr ganz wollte, wurde der Nebel noch dichter und dann hat es auch noch angefangen zu regnen... (Bild 5)
    Trotzdem wollten wir noch die Halls Falls (Bild 6) bei Weldborough sehen und das Wetter hielt sich dann auch für ein paar restliche Stunden.
    Abschluss für heute war noch ein kurzer Besuch bei dem Mount Paris Dam, da es dort jedoch fast schon dunkel war, hat dieser nicht lange angehalten.

    Heute werden wir erneut auf den gratis Campingplatz fahren, da dieser uns gestern gefallen hatte.

    (Der Footprint ist in der Nähe der Pyengana Dairy platziert.)
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  • Day16

    Ab zur Ostküste!

    April 12, 2018 in Australia ⋅

    Nach dem Frühstück wollten wir zum Mt William National Park fahren. Auf dem Weg dorthin habe ich noch den „Little Blue Lake“ auf der Karte entdeckt, wodurch wir dort auch noch einen Stop einplanten. Da wir nichts über diesen wussten sind wir ohne Erwartungen hingefahren und wurden von der Farbe des Sees sehr überrascht. Die Bilder werden der hellblauen Farbe in Realität gar nicht gerecht!
    Nachdem wir etwas um den See rumgelaufen sind und einige Bilder gemacht hatten ging es zurück zum Auto, da es wieder angefangen hatte zu regnen.
    Also im Regen sind wir dann weiter in den National Park zum Eddystone Point gefahren. Dort steht der Eddystone Point Leuchtturm, welchen wir uns leider nur von unten anschauen konnten. Dort sind wir dann auch noch vor ans Wasser gelaufen aber dann auch zum Mittagessen nach St. Helens gefahren.
    Danach also ab zu der „Bay of Fires“ in der wir bestimmt 1 1/2 Stunden auf den Felsen rumgeklettert sind. An sich ist dieser komplette Küstenabschnitt von rot gefärbten Felsen geprägt. Da es langsam dunkel wurde sind wir noch schnell zu dem „Skeleton Point“ hochgefahren und die Aussicht dort war unglaublich. Die beiden letzten Bilder sind dort entstanden und dank des starkes Windes dort oben konnte man sich fast in den Wind legen! Als der Himmel sich dann orange färbte ging es für uns zurück zum Auto. Denn wir sind noch bis nach Bicheno gefahren. Wir haben den Tasman Highway genommen und wie klar die Nächte hier sind ist unglaublich! Wir sind unter so vielen Sternen und sogar der Milchstraße gefahren.
    In Bicheno angekommen haben wir uns nurnoch in die Nähe des Strandes gestellt.

    (Der Footprint ist am Eddystone Point Lighthouse gesetzt.)
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You might also know this place by the following names:

Break O'Day

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