Australia
Break O'Day

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45 travelers at this place:

  • Day15

    Die Überschrift fasst unseren heutigen Tag ganz gut zusammen. Dies ist jedoch nicht unbedingt negativ gemeint!
    Angefangen haben wir morgens in dem Mount Victoria Forest Reserve. Dort haben wir den „Gorge Falls Walk“ gemacht, welcher etwa eine Stunde dauerte und sich echt lohnte! Auf dem Walk sah man sowohl die Ralphs Falls (Bild 2), die Cashs Gorge (Hintergrund Bild 1) und auch vom Norms Lookout hatten wir eine schöne Aussicht.
    Dann ging es zu den St Columba Falls in der Nähe von Pyengana. Dieser Wasserfall ist einer der Höchsten in ganz Tasmanien (Bild 3).
    Da es dann schon nach Lunchtime war haben wir noch in der „Pyengana Dairy“ halt gemacht. Diese Milk & Cheese Factory hatte nebenan ein kleines Restaurant in dem es für uns dann Mittagessen mit Milkshakes gab (Bild 4)!
    Da das Wetter jedoch dann nicht mehr ganz wollte, wurde der Nebel noch dichter und dann hat es auch noch angefangen zu regnen... (Bild 5)
    Trotzdem wollten wir noch die Halls Falls (Bild 6) bei Weldborough sehen und das Wetter hielt sich dann auch für ein paar restliche Stunden.
    Abschluss für heute war noch ein kurzer Besuch bei dem Mount Paris Dam, da es dort jedoch fast schon dunkel war, hat dieser nicht lange angehalten.

    Heute werden wir erneut auf den gratis Campingplatz fahren, da dieser uns gestern gefallen hatte.

    (Der Footprint ist in der Nähe der Pyengana Dairy platziert.)
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  • Day16

    Ab zur Ostküste!

    April 12 in Australia

    Nach dem Frühstück wollten wir zum Mt William National Park fahren. Auf dem Weg dorthin habe ich noch den „Little Blue Lake“ auf der Karte entdeckt, wodurch wir dort auch noch einen Stop einplanten. Da wir nichts über diesen wussten sind wir ohne Erwartungen hingefahren und wurden von der Farbe des Sees sehr überrascht. Die Bilder werden der hellblauen Farbe in Realität gar nicht gerecht!
    Nachdem wir etwas um den See rumgelaufen sind und einige Bilder gemacht hatten ging es zurück zum Auto, da es wieder angefangen hatte zu regnen.
    Also im Regen sind wir dann weiter in den National Park zum Eddystone Point gefahren. Dort steht der Eddystone Point Leuchtturm, welchen wir uns leider nur von unten anschauen konnten. Dort sind wir dann auch noch vor ans Wasser gelaufen aber dann auch zum Mittagessen nach St. Helens gefahren.
    Danach also ab zu der „Bay of Fires“ in der wir bestimmt 1 1/2 Stunden auf den Felsen rumgeklettert sind. An sich ist dieser komplette Küstenabschnitt von rot gefärbten Felsen geprägt. Da es langsam dunkel wurde sind wir noch schnell zu dem „Skeleton Point“ hochgefahren und die Aussicht dort war unglaublich. Die beiden letzten Bilder sind dort entstanden und dank des starkes Windes dort oben konnte man sich fast in den Wind legen! Als der Himmel sich dann orange färbte ging es für uns zurück zum Auto. Denn wir sind noch bis nach Bicheno gefahren. Wir haben den Tasman Highway genommen und wie klar die Nächte hier sind ist unglaublich! Wir sind unter so vielen Sternen und sogar der Milchstraße gefahren.
    In Bicheno angekommen haben wir uns nurnoch in die Nähe des Strandes gestellt.

    (Der Footprint ist am Eddystone Point Lighthouse gesetzt.)
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  • Day34

    Bay of Fires / Cosy Corner

    December 13, 2016 in Australia

    Hier kann man es aushalten, 20m zum Strand und direkt neben dem Auto, Bäume um in der Hängematte zu liegen. Alle Campingplätze sind hier frei, da haben wir uns doch kurzerhand entschieden zwei Tage zum Entspannen zu nutzen.

  • Day154

    Wineglass-Bay und viele Wallabys

    March 1, 2017 in Australia

    Heute stand eines der Highlights in Tasmanien auf dem Programm. Wir wanderten im Freycinet-Nationalpark zur berühmten Wineglass-Bay.
    Nach einem kurzen Anstieg vom Parkplatz aus, hat man den Postkartenblick über die Bucht. Anschliessend führt der Weg steil hinunter und man erreicht schon bald den Strand. Leider hatte es sehr hohe Wellen, weshalb wir hier nicht baden wollten. Wir entschieden uns, die längere Variante der Wanderung zu machen und um die ganze Halbinsel herum zu wandern. So erreichten wir bald den Hazard-Strand, welcher mindestens so schön ist und das Wasser war total ruhig, türkisfarben und warm genug für einen kurzen Schwumm im Meer.
    Der Rest der Wanderung führt dann der Küste entlang zurück zum Parkplatz, wobei man immer wieder schöne Aussichten aufs Meer und einsame Strände hat.

    Über den ganzen Tag verteilt sahen wir 5 Wallabys (jene bemitleidenswerten überfahrenen am Strassenrand nicht mitgezählt). Zuerst eines am Rand der Strasse, dann beim Aussichtspunkt mit Nachwuchs und noch zweimal im Wald und am Strand während der Wanderung.
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  • Day39

    Bay of Fires

    March 29, 2017 in Australia

    Glamping ("glamorous camping")

    Nächste Station hier auf dem Rundweg einmal um die Insel ist der Bay of fires - Weißer Strand, Türkisblaues Wasser und rote Flechten auf den Felsen - ein wahrhaftiges Farbspiel! Auf dem Weg hierher bin ich noch einen Umweg über den Mount William Nationalpark gefahren um dort die Forester Kangaroos zu besuchen (auf Anraten unserer Wigwam-Reiseleiterin: angeblich hat es da ganz viele!) - eines habe ich dann tatsächlich gesehen, aber die Landschaft alleine war die Fahrt schon wert, es sah ähnlich schön aus wie auf Kangaroo Island.

    Wieso eigentlich Glamping? Hier in der Umgebung gibt es keine Backpacker Unterkünfte mehr, das letzte Hostel hat erst vor kurzem zugemacht. Also gibt es eine Nacht Luxus im Zelt, aber kein normales Zelt mit Schlafsack, sondern ein großes mit Kingsize-Bett, Teppichen, Tischchen und Wärmflaschen! Und die Küche ist toll ausgestattet und sauber... plus: abends sitzt man am Lagerfeuer und die zu röstenden Marshmallows liegen schon im Zelt bereit. Sehr schick alles mit trotzdem Ambiente und Camping-Charakter. Als abends die Lichter alle aus sind ist der Sternenhimmel atemberaubend und ich sitze nachts noch eine Weile vorm Zelt und zähle Sterne, werde aber nicht ganz fertig bis mir kalt wird. Also schnell ins große Bett mit zwei Wärmflaschen.
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  • Day32

    Für einen kleinen Mittagssnack hielten wir auf einer Kuhfarm mitten im Nirgendwo, wo uns ein Cheddar-, Feta- und Gewürz-Frischkäse-Tasting erwartete 🤗. Die vollautomatisierte Farm funktioniert via Chip und Torsystem, sodass die Kühe ohne menschlichen Kontakt zum melken und futtern geführt werden.
    Am Nachmittag kamen wir dann endlich zum Main Spot des Tages: Der Bay of Fires! So benannt, weil Eindringlinge mit Feuern vor der Einreise abgeschreckt wurden.. von kriegerischen Gedanken ist hier aber nichts mehr über: Der Strand mit nahezu weißem Sand (oder wie Ben sagte: so weiß, wie die Haut eines Iren) und dem türkisblauen Wasser umgeben von teils Rot bedeckten Felsen lässt mich eher ans Paradies denken 🤔😊. Und das Beste: Er war komplett verlassen..nur unsere Gruppe war da, der Strand gehörte nur uns, besser könnte es nicht sein 😍❤.
    Wir watteten durchs Meer, kletterten über Felsen und lauschten den Wellen, bevor uns unser Weg zu unsrer Unterkunft führte.
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  • Day25

    day 4 - Bay of fires

    March 3, 2017 in Australia

    We started to drive around 10 and went to some lookouts, it was nice to see. In the afternoon had lunch at some park and afterwards we went to the bay of fires. It was really cool to see all the stones with the red stuff on it!

    After Bay of fires we went up the Victoria mountain, we were driving in the clouds when we got to the top. We did a short hike trough a forrest. It looked really spooky with the fog between the trees. At the lookout it looked first we wouldn't see anything but luckily there wasn't fog in front of the waterfall. It was really nice. The whole road on the mountain that we drove was gravel. So I'm glad the others also had a 4wd.

    Afterwards we went to a small cosy campsite.
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  • Day43

    Breaky

    December 17, 2017 in Australia

    Made damper on a stick for breaky, sooo good!
    Stayed at a free camp on the 'chain of lagoons' last night and will stay again tonight. We're just opposite the track to the beach. It's a bit fresh and it's overcast but still nice! We will be house sitting with the ingrams for 11 days over Christmas on a farm near Hobart. Staying in our vans but looking after a families chickens and dog, looking forward to staying put for a while!Read more

  • Day94

    Bay of Fires

    February 6 in Australia

    It's really beautiful here - but Max and I both agree that Wilsons Promontory in VIC and Adventure Bay on Bruny Island is much nicer! I guess it's a tourist thing... free camping so it's absolutely packed at the campgrounds and the main beach is pretty dangerous ( full of rips ) but there's a little nook that is lovely, we'll probably spend 2 nights here and it's meant to be raining Thursday and Friday so we'll go before then.Read more

  • Day8

    Over to Saint Helens

    April 18, 2017 in Australia

    After a luxurious night's sleep in a very comfortable bed we woke refreshed and packed our things. Pity we weren't staying longer, but we had a bit of a drive ahead of us as we were travelling back towards Launceston and then on to the east coast, so lots to fit into the day.

    We weren't inclined to pay big bucks for a breakfast and had a few hot cross buns with us, so we packed them up for the trip. We thought the gallery adjacent to the lodge would be worth a look, which it was - some historical works of art as well as artefacts, wooden carvings, photos and so on. Browsed through the shop without buying anything, then picked up a couple of takeaways and set the GPS for Exeter. Rae wasn't inclined to take the boring highway back through Launceston so we looked at an alternative to the north which would take us back where we'd been on the wine tour a week or so earlier.

    Once we reached Exeter, we reprogrammed the GPS for Bridestowe Lavender Farm. We turned up along the Tamar and across Batman bridge and wound our way through some interesting and varied countryside - much more preferable than the freeway. I wanted to take in the lavender farm, which we had visited several years before and loved it. Unfortunately (and I knew this in advance), the lavender is not in flower at this time of year, but nevertheless I enjoyed a great browse through the shop, where I bought the majority of my souvenirs. We also factored in our lunch stop here, but it was disappointingly underwhelming! We both had a toasted sandwich, but I was able to get some lovely lavender Earl Grey tea, so I was happy.

    After a few photos we set off again, with even more interesting country roads, some forests and tropical vegetation as well as a lot of quite winding roads. Rae loved it. Eventually we reached the coast late and checked into our accommodation, and it was an enormous contrast from the Cradle Mountain Hotel. A very tired hotel in great need of repair and maintenance. The town of St Helens is a little fishing village, and we were thankfully right on the water, so after unpacking, we went for a walk up and down the main street, checking out prospective places to eat and just drinking in the fresh air of the Pacific.

    We were surprised to find out that it was a public holiday here, and a lot of the restaurants were consequently closed. We walked along to the boat jetties where there was a fish cafe, which would have been OK if you liked everything fried.

    In the end, we opted for the pub where we were staying. It was a popular choice given the public holiday and was pretty packed. However, the food was reasonable and not too expensive.

    Retired to our room where we fortunately had wifi, but I didn't really feel all that comfortable, as the place felt grubby. Well you can't win em all!
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You might also know this place by the following names:

Break O'Day

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