Australia
Korora Bay

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Travelers at this place
    • Day 952

      Durch Bäume tanzen

      August 7, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 16 °C

      Morgens ging es nochmal zu den Wollomombi Falls. An diesem Aussichtspunkt konnte man diese und die Chandler Falls gemeinsam sehen.

      Der etwas längere Weg zurück und bis nach Coffs Harbour verlief ruhig. In Coofs Harbour hatten wir neben einer grandiosen Aussicht auch eine Buchung für einen ganz besonderen Abenteuerspielplatz.

      Auf der ersten, leichtesten Route ging mir dermaßen der Arsch auf Grundeis, das war nicht mehr feierlich. Es ist halt dann doch etwas gewöhnungsbedürftig auf einer Höhe von 25, 30 Metern auf sehr wackeligem Untergrund zu laufen.
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    • Coffs Habour

      November 16, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

      Als wir am 16. Byron Bay mit dem Greyhound verlassen haben gings es gute 180 km lang durch dichten Smog, der von den verheerenden Buschbränden stammt. Richtig unheimlich. Die restlichen km waren gottseidank frei. In Coffs Habour spielte dann auch noch das Wetter verrückt - Hagelkörner so groß wie Kirschen 😳. Am nächsten Tag war der Spuk vorbei und wir konnten einen großen Spaziergang vom Park Beach aus zum Macauleys Headland Walking machen. Dort bekamen wir 3 dieser Gelbohr Rabenkakadus zu Gesicht (das Foto stammt leider nicht von mir, so schön habe ich ihn mit dem Handy nicht drauf bekommen 😏). Er ist der Größte seiner Art. Der Küstenstreife geht an schroffen Felsen vorbei und verbindet die zwei einheimischen Surfstränden. Der eigentliche Grund unseres Aufenthaltes in diesem Nest (sorry) war unser größter Wunsch, Kontakt mit Delfinen im Wasser zu haben 😍😍😁. Am nächsten Tag um 10 Uhr ging unser Traum in Erfüllung. War das ein mega Highlight - 20 min mit einem Delfin 🤗🦈, der total verspielt war und einer tollen Tiertrainerin, die uns behutsam mit dem Delphin zusammen gebracht hat 😊. Ein einzigartiges Erlebnis das jeden Cent wert war.Read more

    • Day 134

      BIG BANANA

      March 13, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

      Nachdem Elton Jon hier seine EuropaTournee startete, haben wir an diesem BIG auch halt gemacht. Liegt auch direkt an der A1, mit abenteuerlicher Abfahrt von der Autobahn. Es gibt leider nicht viel zu sehen, und mit einem Bähnchen durch die Plantage zu fahren, fanden wir albern..Dafür haben wir bei WOOLWORTHS heute 2 Überraschungen gehabt:
      - wir lernten die Bananensorte LADY FINGER kennen
      - wir haben in Australia die ersten leeren Toilettenpapier-Regale gesehen. Die Realität halt uns eingeholt!
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    • Day 42

      Day 39: ♾️ you make me feel INVINCIBLE 💥

      December 14, 2023 in Australia ⋅ ☁️ 25 °C

      I AM ✨ is the way of being

      Alexandra and Julia wake up feeling so connected to all that is - to the love that flows through all.

      Start in: Kempsey
      Arrival in: Byron Bay

      It feels like a magical day unfolding itself. July and Aly can feel the progress they have made along this path. They don’t wait while they stand on the side of the road - they are just there. Dancing, singing, doing yoga while giving the thumb to the world.

      Today they play the game of driving to where the person, who shares the same energy like them, is going.

      It takes quite a while and no car stops or sends a good vibe which they want to follow. They keep creating by staying empty and letting life’s energy flow through them and asking questions to the universe. Alexandra thinks „the person we’re supposed to meet…can you send them now?“ - in the next moment a car comes around the roundabout and stops. It’s a YES!

      They meet David and it doesn’t take long until they feel like they’ve so much in common that it’s not possible to only call it synchronicity. They philosoph about the game of life, share music, sing, laugh, stop at places along the way like Nambucca Head and Coffs Harbour. They all have the „8 thing“ (= being happy to see the number 8 cause they see infinity). They feel like they’ve been on a Roadtrip together for ages - even give their group a name: Team JADE.
      When they stop for lunch in Coffs harbour, they pick up Olaf (the snowman) for their further journey. David invites them for the delicious lunch and also asks them to get everything they need in the shops and pays for it - it’s something July and Aly are so thankful for and at the same time can’t believe he just offered it without them saying a word, as they had been asking the universe to send certain supplies in the morning.
      They also stop at the sea and release all views on the world by throwing a rock into the sea. Then they have the exercise of the elements, which they like to do to recenter and reconnect. ✨

      Alexandra and Julia couldn’t love the NOW more. What a gift to exist!

      Arrived in Byron Bay, they continue to hitchhike without a destination, looking for people in a similar energy of being. They know the universe wants them to meet somebody here - many omens along the path have led them to this place. Alexandra has a work appointment at 7pm with a video call and as they still stand on the side of the road, she asks for a calm place to have the call. A man called Bastiaan walks past them and asks if they need something - they end up going to his place for an hour and a half for Alexandra’s call. After that July and Aly continue to hitchhike. They ask the universe for a cozy bright room with a bed and its own bathroom, a balcony to watch the thunderstorm that’s supposed to happen from and to be in good company. They stand on the side of the road for about 3 hours and have so many conversations with people walking and driving past. It’s 22:30 when they see the time and say to each other that it still feels right to be where they are and that they don’t worry about the time, they know they’ll soon go home. The next car that stops is Bruno. Alexandra explains the experiment to him. He replies: „so what are you looking for now?“ - „Somebody who would love to be in our company, a place where we can rest our heads and a shower“ - „okay, jump in. Let’s go.“
      It’s a very good energy.

      It turns out that Bruno lives together with about 5 other men in a house and that he shared: „I was driving home from work and usually I take a different path but today I felt like having a look what’s happening in the other street. Originally I didn’t want to stop, but something made me stop.“ ✨

      Aly and July are warmly welcomed in their home for now, the men even cook some dinner for them. They sit outside next to their pool when the thunderstorm hits. Smiling lines, a heart full of love and gratefulness. Sharing stories of a wonderful world ♾️

      „You make me feel invincible, Universe!“
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    • Day 93

      Coffs Harbour - Handy wo bist du?

      April 10, 2017 in Australia ⋅ 🌧 24 °C

      Mal sehen wen ich heute im Hostel so kennen lerne, denn zwei von gestern Abend, die ich kennen gelernt hatte sind heute früh bereits abgereist. Da ich mich heute vielleicht mit Steffie treffen wollte, schnappte ich mir meinen Laptop, ging in den Wlan Bereich und schaute kurz bei Facebook und schrieb ihr eine Nachricht. Nach kurzer Zeit kam sie auch online aber wir konnten uns nicht so richtig mit unseren Plänen einigen, sodass wir später nochmal kommunizieren wollten. So ein Handy ist schon praktisch zum Absprechen. Sie wollte heute in den Big Banana Vergnügungspark zum Schlittschuhlaufen, worauf ich aber nicht so große Lust hatte. Stattdessen ging es mit meinen sieben Sachen die linke Strandseite von Coffs Harbour entlang.Über ein paar Straßen, einen größeren Park gelangte ich nach kurzer Zeit an den Strand. Diesen ging ich bis zum Ende, wo sich ein kleiner Hügel anschloss und kleiner Wanderweg startete. Der Strand bis dahin war sehr schön zu laufen und die Aussicht wieder mal wunderschön. Die Wellen laufen hier nicht flach aus, dass heißt es geht gleich etwas tiefer ins Wasser. Weiter habe ich gleich mal den Surfspot begutachtet und werde mich bestimmt die nächsten Tage mal ausprobieren. Der Wanderweg führte steil hinauf und führte an der Küste entlang. Stellenweise ging es durchs Gebüsch aber auch auf eine offene Fläche, die eine schöne Sicht auf den nächsten Strand offenbarte. Ich kam an ein paar Landschaftspflegern vorbei, danach ging der Weg bergab zum nachfolgenden Strand. Ich wählte jedoch einen Trampelpfad, der auf den nächsten Hügel ging und kam an einer grünen Fläche heraus, von der man nach links und rechts in die ferne schauen konnte. Den Ort nutze ich gleich für eine halbstündige Pause. Die Gopro war positioniert und ich legte mich auf mein Handtuch und hörte ein wenig Musik und ließ die Sonne auf mich scheinen. Als ich wieder los wollte, traf ich die Landschaftspfleger wieder und ich war mir ein wenig unsicher, ob ich den Pfad überhaupt begehen durfte. Ich sagte freundlich Hallo und sie erwiderten es, folglich war alles gut. Mit einer Landschaftspflegerin die ich später traf unterhielt ich mich kurz. Sie war stolz und voll zufrieden mit ihrer Arbeit, sie blickte in die Gegend und meinte, wer hat schon so ein Büro. Da hat sie wohl recht. Auf den Weg zurück genoss ich die verschiedenen Eindrücke. Mein nächstes Ziel war am Hafen vorbei zu einer vorgelagerten Landzunge. Hierbei handelt es sich wieder um einen Hügel mit einem Rundumblick und eine tolle Aussicht auf Coffs. Außerdem gab es einen Aussichtspunkt zum Meer hin, von wo aus Wale gesichtet werden können. Allerdings ist keine Saison und deswegen ist die Chance sehr gering. Eigentlich wollte ich noch ein wenig rechts von Coffs den Strand entlang gehen und auf eine zweite Landzunge aber ich machte mich auf den Rückweg, da ich ja auch noch mal mit Steffie kommunizieren wollte.

      Der erste Weg führte mich aber in die Küche und ich machte mir Reis mit einer kleinen Gemüsepfanne. Nebenbei lernte ich einen älteren Herrn aus der Schweiz kennen. Dieser ist bereits zum zehnten Mal in Australien und hatte bereits alle Genehmigungen beisammen, um in Australien leben zu dürfen, hat aber kurz vorher einen Rückzieher gemacht. Frau und Kinder sind zu Hause und er ist glaube ich über 65 und erkundet weiterhin Australien und fährt von Freund zu Freund. Freundlicher Weise gab er mir ein paar Sachen von seinem Essen, welche er nicht mehr transportieren wollte, die ich gerne annahm. Wir quatschen eine Weile und ich war währenddessen schon neugierig, ob ich eine Email über den Status von meinem Handy bekommen hätte. Mit Steffie hatte ich mich verpasst aber ich hatte keine Zeit, denn mein Handy war bereits zu Big W (Einkaufszentrum) zugestellt wurde. Ich machte mich aber nicht gleich in die Spur, zuvor hatte ich meine Füße hoch gelegt.

      Zu Big W waren es zwei Kilometer zu laufen. Als ich am Abholservice stand, meinte der Mann gegenüber nur, dass er nichts finden könnte und fragte mich zu welchen Big W ich es schicken lassen hätte. Nach einer längeren Zeit konnte es nicht gefunden werden und Ryan (der sich um mein Problem kümmerte) rief bei ebay an, um die Versandinformationen zu bekommen. Schlieslich dauerte das Telefonat auch nochmal eine Weile und letztendlich wollte mir der Mann von ebay ein Mail schicken wo das Paket gelandet ist. Der Verkäufer Ryan gab mir den Tipp vielleicht bei der Post nachzufragen. Das war zum Glück nur eine Etage tiefer, dort konnte ich mich nirgendwo in mein Email Postfach einloggen. Also noch mal die Treppen hoch zu Big W die Nummer für den Versand notiert und bei der Post gezeigt. Die konnte aber nichts feststellen, sodass ich ohne Handy mich zurück zum Hostel machte. Auf dem Weg lag Coles und ich kaufte Essen für die nächsten Tage. Als Frust habe ich mir einen Osterhasen geholt, den ich gleich im Hostel köpfte. Nebenbei schaute ich mit meinem Laptop im Internet nach der Versandadresse und siehe da, die haben das wirklich zu den anderen Big W geschickt. Blöd war, dass dieser in 40 Minuten schloss und ebenfalls zwei Kilometer entfernt war. Ich schaffte mein Laptop schnell in mein Zimmer und machte mich schnellen Schrittes und mit Musik in den Ohren zu den anderen Big W. Zum Glück hatte ich mir den Weg zuvor angeschaut, denn dieser war kaum beleuchtet und es war bereits dunkel. Zehn Minuten vor Ladenschluss bekam ich nun mein Handy und konnte entspannt den Weg zurück antreten.

      Im Hostel hieß es dann Handy laden und einrichten. Ich saß im Gemeinschaftsbereich und irgendwann kam Jefferson von Arbeit. Er lebt eigentlich in Sydney und ist Rettungsassistent aber muss für fünf Wochen in Coffs aushelfen und lebt in der Zeit in der Jugendherberge. Wir quatschten ein wenig und kamen auf die kommenden Tage. Ich erzählte, dass ich in einen National Park fahren will und wahrscheinlich ein Auto mieten muss. Daraufhin zeigte er Interesse und bot an selbst zu fahren. Ich muss mich bloß um die Tagesplanung kümmern und er schaut, ob er es mit der Arbeit geregelt bekommt. Das wäre natürlich super, wenn es klappen würde. Später kamen noch zwei andere, welche ich später kennen lernen würde. Zuvor machte ich mich ins Zimmer und holte meine Sachen zum Duschen. Auf den Weg traf ich Joe, mit den ich ein paar Worte wechselte. Nach der Dusche holte ich mir fix was zu Essen, es war bereits kurz vor zehn und um zehn Uhr wird die Küche abgeschlossen. Mit dem Essen gesellte ich mich wieder zu den anderen in den Gemeinschaftsraum und lernte Angie und einen anderen kennen, dessen Namen ich nicht weiß. Es war eine angenehme Runde und mit Angie werde ich wahrscheinlich morgen surfen gehen. Gegen um elf ging es dann ins Bett und ich schrieb ein wenig Bericht.
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    • Day 95

      Sealy Lookout Teil 1

      April 12, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

      Um 08:30 Uhr war der Startschuss vom Hostel gesetzt. Ich bin extra eine Stunde eher aufgestanden, um gemütlich zu frühstücken und alles in Ruhe zu packen. Jedoch traf ich Nelson in der Küche und verquatschte mich, dass wir letztendlich wegen mir 20 Minuten später loskamen. Er kommt aus Tasmanien, kann schon sehr gut deutsch sprechen und wollte gleich ein wenig üben. Irgendwie hatte er geglaubt, dass es hier Tee im Hostel gibt, was nicht der Fall ist. Da ich vor kurzem Tee geschenkt bekommen habe, half ich gerne aus. Ich fragte gleich nach einer Reiseroute durch Tasmanien, die er mir erklärte. Ich will ja vielleicht nachdem Jacky da war runter nach Tasmanien. Der Plan steht aber nicht zu hundert Prozent, denn zu der Zeit ist dort Winter und die Temperaturen sehr weit unten. Angie gesellte sich dann später zu uns und ich nutzte die Gelegenheit und machte mich fertig.

      Ich brauchte eine kleine Weile und Joe und Angie warteten bereit auf mich. Da ich der Fahrer für diesen Tag sein sollte, kamen sie eh nicht ohne mich los :) Bevor wir losfahren konnten, stand ein zwei Kilometer langer Fussmarsch zur Autovermietung, die wir uns gestern Abend heraus gesucht hatten auf dem Programm. Währenddessen quatschten wir ein wenig und lernten uns besser kennen. Bei der ersten Autovermietung angekommen, kamen wir nicht mal zur Tür rein. Bei der Zweiten bekamen wir kein Auto, da alles schon vermietet war. Fünf Minuten entfernt gab es eine Weitere und siehe da, die hatten einen großen Geländewagen für uns mit viel Power. Es war ein Kia Picanto :P Die Formalien waren schnell erledigt und wir konnten zu unseren ersten Ziel aufbrechen. Der Sealy Lookout ist ein Holzsteg auf einem Berg, von wo aus man eine fantastische Aussicht über Coffs Harbour, das Meer und das Umland hat. Ich gewöhnte mich schnell an den Linksverkehr und hatte nur zweimal mal wieder den Scheibenwischer statt den Blinker betätigt :) Wir genossen die Aussicht und nahmen viele Bilder auf und verweilten ein wenig. Unser zweites Ziel war 80 Kilometer weit entfernt, zuvor kehrten wir im Aldi ein und kauften uns ein wenig Verpflegung für den Tag. Danach ging es auf die Schnellstraße, die maximale Geschwindigkeit, haltet euch fest betrug 110km/h. Die hielt ich auch ein, denn die Bußgelder für Geschwindigkeitsübertretungen sind hier sehr hoch. Wir erzählten uns verschiedene Geschichten, hörten Musik. Den zweiten Teil fuhren wir entlang einer Landstraße, durch abgelegene Orte. Einer davon war auch eine Hippiestadt, an einem Geschäft stand groß HEMP dran. Schlieslich fuhren wir am Dorrigo National Park vorbei, um zu den Dangar Falls zu gelangen. Wir stiegen aus dem Auto aus und es war echt kalt und ich hatte nur ein dünnes Tank Top an. Die anderen beiden waren cleverer und hatten eine Jacke oder ein Pullover dabei. Naja, ich werde es überleben. Da Joe bereits hier war konnte er uns ein wenig herum führen. Nachdem wir den Wasserfall von oben bestaunt hatten, versuchten wir an den oberen Punkt des Wasserfalls zu gelangen. Der erste Weg war nicht ganz zielführend, der Zweite, ein kleiner Trampelpfad führte uns zur Kante und zu einer tolle Aussicht. Leider war der Flusslauf sehr gefüllt und wir konnten diesen nicht queren. Wenn das Wasser niedriger ist kann man über Steine die heraus schauen die andere Seite erreichen. Wieder waren die Handys oder die Kameras draußen und danach ging es über einen Holzsteg zum unteren Teil des Wasserfalls. Hier ist es möglich baden zu gehen. Die Sonne hatte sich bereits hinter Wolken versteckt und die Temperaturen waren frisch, sodass ich meine Badehose gleich im Auto gelassen hatte. Ein paar mutige gab es trotzdem. Der Wasserfall war ziemlich breit und durch den hohen Wasserstand vielen die Wassermassen nach unten und erfüllten die Luft mit Sprühregen. Wir sahen noch eine Eidechse auf einen Felsen, welche sich nicht mehr bewegte. Als wir sie mit einem Stock vorsichtig berührten bewegten sich nur die Augen. Die war also auch müde von den Wetter und wartete mal auf ein paar wärmende Sonnenstrahlen. Nun ging es zurück zum Auto und zu unseren Hauptziel, den Wonga Walk im Dorrigo National Park. Auf diesen warteten unter anderen zwei Wasserfälle auf uns. Wir kamen am Parkplatz an, nahmen unsere Taschen und Verpflegung aus dem Auto und gingen zum Souvenirshop und organisierten uns eine Karte, damit wir auch wissen wann wir wo sind und abbiegen müssen. Wir gingen zu erst auf den Skywalk, dieser ist nur etwa 50 Meter lang und ist wie der Sealy Lookout ein Holzsteg, von wo aus man über das Blätterdach des Regenwaldes schauen kann. Am Ende des Holzstegs trafen wir einen Ranger, welcher sich gerade diverse Sachen notierte und wahrscheinlich die Aussicht wie wir genoss. Wir machten noch ein Bild von uns drein. Dafür war extra eine Kamerahalterung auf den Steg integriert. Der Ausblick war wunder schön und ging über die benachbarten Berge, welche dicht bewachsen waren. Zwischen diesen kämpfte sich gerade eine Wolke durch die Landschaft und regnete sich ab.
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    You might also know this place by the following names:

    Korora Bay

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