Australia
Kyogle

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Travelers at this place
    • Day 367

      La fin du travail !

      December 7, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

      Hello les amis, 👋🏼
      Cela fait maintenant un an que je suis partie, et le temps passe si vite.
      Mon visa PVT (programme de vacances et de travail) est bel et bien terminé ! Mais ce n'est pas pour cela que je rentre maintenant, place aux VACANCES !
      Et oui, après avoir passé de longues et laborieuses heures dans les champs, j'en ai fini avec le travail pour au moins 3 mois. Nous disons au revoir à Sam, notre patron, qui a supporté notre mentalité française. Au revoir à Bounty, le farceur au grand cœur, et à Summer la sorcière, qui s'est avérée être une belle personne.

      Pendant ces 2 mois et quelques semaines, voici ce que j'ai vécu :
      Nous avons passé des week-ends à Byron Bay en louant une villa de luxe pour oublier le peu de confort que nous avions au camping et profiter de la ville. Nous sommes allés dans un studio de musique pour enregistrer des sons que des amis avaient créés. Nous sommes allés dans un village hippie non loin du Casino pour essayer les magic mushroom (oupsi 🙊) et cette soirée a été mémorable !
      Les garçons ont passé des semaines à travailler sur leurs voitures pour les aménager afin d’être ready pour le big road trip

      Nous terminons l'année en beauté, à l'image d’un grand feu d'artifice.
      Un road trip nous attend, avec 3 voitures et leurs team dans chacune :
      - Les nullos ( Quentin, Élodie , Marion )
      - Les mojitos ( Quentin, Capucine , Alice )
      - Les atypiques ( Tristan , Tom , moi )

      J'ai également créé une chaîne YouTube, où vous pourrez suivre toutes nos folles aventures et en savoir un peu plus sur les personnes avec qui nous voyageons 🙃. "les vlogs de Guena "
      Il y aura peut-être un peu d'attente entre les vlogs car j'avoue que j'essaie tout de même d'en profiter au maximum.
      Néanmoins je tiens à vous dire que j'ai une belle vie et que je me sens épanouie.
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    • Day 298

      Encore des nouveaux copains

      September 29, 2023 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

      Hello les amis 👋🏼,
      Bonne nouvelle, nous avons rejoint notre bon vieux ami Arsène de la ferme de Tasmanie. Ce petit sucre est venu nous chercher à l'aéroport, heureusement pour nous car nous avions beaucoup de bagages lourds.
      Les achats effectués et nous voilà déjà en train de planter notre tente pour les prochains mois.
      Nous nous réveillons entre 4h45 et 5h15 pour de longues journées dans les myrtilles (retour à l'ancienne). Les coups de soleil et mon allergie reviennent en force avec le 35-c. Bref, c'est encore une nouvelle aventure, et pas des moindres puisque ce sera notre dernier travail avant nos grands projets.

      Et puis la vie au camping est comme un retour en colonie de vacances, avec des nouveaux copains, les pool party, les après-midi au PMU ou à la cascade, et les soirées crêpes (avec une vraie recette bretonne) et movie . Des siestes que nous méritons dans des tentes sous une chaleur étouffante.

      En voyage, il faut avoir le cœur bien accroché, car les pages s'ouvrent et d’autres se ferment. On apprend à se connaître et le lendemain, devoir se dire au revoir. Mais ce qu'il faut retenir, c'est qu'il s'agit d'une amitié qu’on se rappellera à vie. D'une manière ou d'une autre, nous partageons la même aventure et cela nous rapproche encore plus intensément.
      Quand je vous raconterai mon voyage, je vous parlerai d'Arsène , loulou, Gabin et Thibault, Clem, Marjana , Quentin x2 , Capucine, Eloïse , Yanis , yoyo, Ilies, Léo et Arthur , Tom et Tristan , Niko, Ronaldo, Sagar, Mathieu et Marie, bref, beaucoup de monde, et bien sûr Alice .
      Je suis déjà nostalgique en parlant de tout cela, peut-être parce que la fin approche à grands pas... et je réalise combien de personnes merveilleuses j'ai rencontrées et partagé des moments précieux.
      Pour résumer, je dirais que :
      «  Les personnes que vous rencontrez font votre voyage. »
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    • Day 142–144

      Border Lanes National Park

      December 22, 2023 in Australia ⋅ 🌙 19 °C

      Der erste „richtige“ Stopp auf unserer Liste war der Border Lanes National Park an der Grenze von Queensland und New South Wales.

      Mitten in der Natur gab es die allgegenwärtigen Kangaroos, Hummer und sogar eine Schlange. Die hat sich mal ganz gemütlich auf unseren Stuhl gesetzt.

      Eine Wanderung führte uns durch den australischen Dschungel. Die Aussicht war wunderschön. Allerdings durften wir gleichzeitig mit den ersten Blutegeln Bekanntschaft machen. Nicht gerade appetitlich, aber auch nicht so schlimm.
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    • Day 41

      Camping / Loadstone

      April 30, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

      One day camping with the gang from the hostel.
      So you can see I am back with the boys and back in Brisbane. Next week I will look for jobs here in the city or somewhere else.

      We went with a big group camping and is was really nice and chill. Weather was perfect, no signal, some good conversations and a quite cold night.
      I forgot my sleeping bag but I was clever and stole Niall his blanket when he was sleeping.

      It’s nice to socialize more with the people here, makes it even better to stay and work here. We will see how that works out.

      On our way back we broke one of our wheels but the boys fixed it quick and we went back to Brisbane.
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    • Day 626

      Tag 6 Sanctuary

      January 20 in Australia ⋅ ☁️ 28 °C

      Morgens vor dem Kälbchenfüttern habe ich mit der Family einen Videocall gemacht, da Michelle und Kevin bei Papa waren, um recht verspätet Weihnachten nachzufeiern. 😄

      Nach der Fütterung sind Fabi und ich los, um Tierfutter von Urbenville und Bäume aus Kyogle zu holen.

      Urbenville ist das nächstgelegene Dorf, bestehend aus einer Hauptstraße und ein paar Seitenstraßen. Wir brauchten erst einmal eine Weile bis wir den Futtershop fanden, denn er lag versteckt in einer Seitenstraße. Wir kauften eine Vitamin-Lösung und Luzern für die Kühe ein. Die Besitzerin, eine 70jährige liebe Omi, war noch ziemlich fit und hilfsbereit. Genauso wie eine andere ältere Frau aus dem Dorf, die uns beim Tragen half. Mit den Spanngurten brauchen wir noch ein wenig Übung, denn es dauerte einen Moment bis wir alles sicher auf der Ladefläche des Utes festgemacht hatten.

      Da wir uns so lange in Urbenville aufgehalten haben, schafften wir es nicht mehr ins 80 km entfernte Kyogle zu fahren, da die Baumschule um 11:30 Uhr zu macht.

      Also fuhren wir wieder zurück. Am Nachmittag brachten wir Jeff den Jute zurück und halfen ihm noch beim Schweinefüttern.

      Da Jeff bald die Sanctuary verlässt, zeigte er uns das Feuerlöschsystem am Farmhaus und diverse andere Sachen wie z.B. den Stromgenerator, wenn mal das Strom beim Farmhaus weg ist.
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    • Day 635

      Tag 15 Sanctuary

      January 29 in Australia ⋅ 🌧 27 °C

      Heute war ein voller Tag bei der Animal Sanctuary.
      Morgens ging ich eine große Runde mit Noa spazieren. Es war total schön so früh morgens durch die Weiden zu gehen, denn die Berge waren von Nebel bedeckt. Es sah total mystisch aus.

      Nachdem Fabi und ich die Kälbchen gefüttert und gefrühstückt haben, beantwortete ich alle Nachrichten von Bewerbern für die Volunteering-Stellen.

      Um 11 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zum kleinen Grundstück, denn hier hatten wir heute einiges zu tun:
      Als erstes haben wir Mia, die Kuh, mit Pellets gefüttert und dann neues Stroh bei den Ställen der Schweine ausgelegt. Dann pflanzten wir jeweils noch einen Baum bei der Kabine. 🌲

      Dann ging es wieder für uns zurück, denn die Kälbchen warteten auf ihre Milch. 🐄💚
      Ich setzte mich nachmittags nochmal an den Laptop, um weitere Nachrichten von Bewerbern zu beantworten und erstellte noch ein Reel für Instagram. 📹
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    • Day 621

      Tag 1 Sanctuary

      January 15 in Australia ⋅ 🌧 24 °C

      Nachdem wir morgens die Kälbchen gefüttert haben, fuhren wir mit dem Van zum kleineren Grundstück. Hier steht das Farmhaus, in dem der Vollzeitfreiwillige Jeff drin wohnt und ein kleines Häusschen, das wir einfach “Cabin” nennen. Paula hat uns gebeten die Cabin herzurichten, damit bald neue Volunteere dort einziehen können. Sie hat mir einiges an Sachen mitgegeben, da die Grundausstattung, vor allem Küchenutensilien teilweise nicht vorhanden war.

      Wir machten die Cabin sauber und räumten alles ein. Es müssen aber noch ein paar Dinge gemacht werden, wie z.B. die Vorhänge aufhängen, die Wasserpumpe wechseln, die Klimaanlage reparieren und die Decke isolieren, damit die Cabin angenehm bewohnbar ist.

      Mittags fütterten wir dann wieder die Kälbchen. Sie waren einfach zu süß. Wir müssen sie zum Füttern immer erst auf der Weide suchen und dann dazu animieren uns zum Stall zu folgen. Deswegen nehmen wir auch immer eine Milchflasche mit, damit sie die Milch sehen. Am Anfang brauchen sie einen Moment, aber wenn sie sich dann einen Ruck gegeben haben, laufen sie uns hinterher zum Stall. Das ist echt ziemlich goldig. 😍🐮

      Jeff fährt montags immer nach Casino. Der Ort ist etwa eine Stunde Fahrt von uns entfernt. Hier holt er Futterspenden für die Tiere ab und kauft meistens für alle bei Woolworth bzw. Coles ein. Gegen 16 Uhr brachte er unsere Einkäufe vorbei.

      Nach Jeffs Besuch habe ich das riesige Grundstück erkundet. Es gibt hier einige Weiden, wo die Kühe grasen und darüber hinaus noch einen großen Wald dabei. Dieser Ort drückt einfach Ruhe und Harmonie aus. Da es momentan so viel am regnen ist, sind die Gräser schön hoch und saftig grün, perfekt für die Kühe. Auch die Wassertanks sind immer voll, sodass wir uns keine Sorgen, um den Wasserverbrauch machen müssen. Das läuft nicht jeden Sommer hier so. Buschbrände sind hier ganz normal, erst vor wenigen Monaten gab es hier in der Nähe welche. Deswegen ist es umso schöner, dass es hier momentan so viel regnet.

      Abends fütterten wir die Kälbchen wieder und machten uns danach selbst etwas zu essen. Die beiden anderen Mädels France und Fabi sind wirklich total nett. France kommt aus Belgien und bleibt aber nur noch eine Woche, Fabi kommt aus Deutschland und bleibt hier bis April.
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    • Day 622

      Tag 2 Sanctuary: Kuhbehandlung

      January 16 in Australia ⋅ 🌧 24 °C

      Heute stand ein großer Tag an: Die Behandlung der Kühe mit einem speziellen Mittel gegen Fliegen (Pour on). Hierfür mussten wir die Kühe in einen eingezäunten Bereich eintreiben. Das war gar nicht so einfach und wir bekamen nur 19 von 36 Kühen eingefangen. Die Kühe sind dem Auto erst einmal mühelos hinterhergerannt, denn sie wissen es gibt Futter. 😁 Beim Behandlungsplatz angekommen, haben wir zuerst die Kühe in einen eingezäunten Bereich eingetrieben (Cattle Yard) und sie dann einzeln in einen anderen Bereich getrieben, von wo aus sie dann in den schmalen Behandlungsbereich gegangen sind. Wir haben die Kühe ruhig und entspannt in die eingezäunten Bereiche getrieben. In der Milch- und Fleischindustrie werden die Tiere der Einfachheit mit Stromschockern in die Bereiche getrieben.

      Hier können sich die Kühe nicht bewegen, da es so eng ist und kann sie von hier aus behandeln. Wir haben ihnen eine Flüssigkeit auf den Rücken geschüttet, die hält einen Monat und die Kühe sind fliegenfrei. Ohne das Pour on wären sie geplagt von Fliegen. Außerdem haben wir die Kühe gecheckt, ob sie irgendwo Verletzungen haben. Wunden haben wir mit Desinfektionsmittel gereinigt. Das Desinfektionsmittel war farblich, damit man sieht, wohin man gesprüht hat. Außerdem wurde jede behandelte Kuh mit einer pinken Farbe am Hinterteil markiert, damit wir sehen können, welche Kuh bereits behandelt wurde. Nach der Behandlung sahen die Kühe daher sehr witzig aus. 😄

      Es sieht etwas hart aus, wenn die Kühe dann noch am Kopf fixiert werden, damit sie diesen nicht wild bewegen und sich selbst und uns verletzen. Zum Fixieren des Kopfes wird das kleine Tor am Ende geöffnet, die Kuh geht mit dem Kopf durch und in dem Moment schließt man das Tor wieder schnell. Das ist vor allem beim Desinfizieren der Augen notwendig oder wenn ein Ear Tag am Ohr gelegt werden muss. Ein Ear Tag schützt die Kühe auch nochmal vor Fliegen und hält etwa 3 Monate.

      Wir haben auch zwei kleine wilde Kälber behandelt. Eins war zum ersten Mal dabei und deswegen ziemlich nervös. Es hat zwei Ear Tags bekommen und das Pour On. Beim nächsten Mal weiß es aber, dass alles ziemlich entspannt ist. Das andere Kalb hat das Prozedere schon einmal hinter sich und war ruhig.

      Gegen Mittag habe ich mit Noa noch eine Runde auf dem Grundstück gedreht. Die Kühe waren fix und fertig und lagen alle auf nur rum.

      Nachdem wir die Kälber abends gefüttert haben, fing es dann an zu regnen.
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    • Day 623

      Tag 3 Sanctuary: Die Schweine 🐷

      January 17 in Australia ⋅ ☁️ 28 °C

      Ich bin immer schon um 6:30 Uhr wach und genieße den Morgen ganz ruhig draußen vor unserem Donga. Von hier aus kann man sehen, wie die Sonne so langsam aufgeht. Um 8 Uhr haben wir dann wieder die Kälbchen gefüttert. 🐮🍼

      Jeff kam gegen 10 Uhr mit den anderen drei Hunden vorbei und zeigte Fabi, wie sie den Traktor fährt. Dann nahm Jeff Fabi und mich mit zu den 14 Schweinen und zeigte mir, wie die Schweine gefüttert werden. Erst einmal haben wir 3 Tonnen mit einer speziellen Getreidemischung voll gemacht. Und dann noch Süßkartoffeln aus der Garage mitgenommen. Die Schweine waren total süß und eins hat sich direkt mit seinen Borsten an meinen Beinen gerieben. Ich sah danach selbst aus wie ein Schwein. 🐽😄

      Zwei Schweine haben wir getrennt von den anderen gefüttert. Das Eine wird gemobbt und das kommt nicht mehr so gut alleine auf die Beine. Jeff verteilte das Getreidefutter linienförmig auf dem Boden und wir schmissen die Süßkartoffeln.

      Dann gingen wir zu den kürzlich geretteten drei Schweinen, die getrennt von den anderen leben, da sie leider nicht von der großen Herde aufgenommen wurden.

      Eine Kuh (Mia) lebt bei Jeff auf dem Grundstück. Sie hat ein eingeschränktes Hinterbein und hat deswegen einen kleinen eingezäunten Bereich nur für sich. Wir haben auch sie gefüttert und das Stroh gewechselt.

      Dann gegen 14 Uhr war es an der Zeit unsere Kälbchen zu füttern.

      Nachmittags pflanzte ich meine ersten beiden Bäume in meinem Leben. 💚🌳  Einen Eukalyptusbaum und einen Creamflower Baum. Ich war schon ein wenig stolz auf mich. Hoffentlich wachsen die Bäume auch. 😄

      Gegen 19 Uhr bekamen die Kälber dann wieder ihre Milch.
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    • Day 624

      Tag 4 Sanctuary

      January 18 in Australia ⋅ ☁️ 30 °C

      Heute haben wir nicht viel gemacht. Nachdem wir die Kälbchen gefüttert haben, bin ich mit Noa und Fabi eine große Runde im Wald Gassi gegangen. Paulas Grundstück erstreckt sich über eine Riesenfläche und man kann stundenlang durch den Wald gehen.
      Ach ja die beiden Esel habe ich noch nicht erwähnt. Sie sind total ulkig, denn sie beobachten uns ständig so eindringlich, sobald wir näher kommen, rennen sie weg. 🫏😅

      Am Abend fing es an zu gewittern. Noa hat sich bei uns im Schrank versteckt.
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    You might also know this place by the following names:

    Kyogle

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