Australia
North Fremantle

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263 travelers at this place
  • Day343

    T3 - Perth Airbnb

    September 28, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 18 °C

    FREMANTLE

    ▪️Habe mich total verfahren, bin den Freeway 5 mal rauf und runter gefahren - ich war zu nervös Henry heute zuverkaufen
    ▪️Denn mit dem Autoverkauf endet auch mein Australien Abenteuer :(
    ▪️Am Ende kommt ist doch alles anders als geplant: werde Henry am Montag nachdem ich auf Rottnest Island war für 3.500 AU$ verkaufen und am Mittwoch mit Henry und Georg nach Melbourne fahren - letzter Roadtrip und somit einmal Australien umrundet :D
    ▪️Den restlichen Tag habe ich in den süßen Vorort Fremantle verbracht
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  • Day80

    Avant dernière escale?

    March 24, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Ca c'est de la théorie car, compte tenu de la rapidité avec laquelle tout bouge, nous ne sommes plus sûr de rien.

    Quoi qu'il en soit, nous sommes arrivés à l'aube à Fremantle, qui est en quelque sorte le port de Perth. Ici, rien de particulier. Comme on ne peut pas descendre, du pont on peut voir des maisons basses, deux églises, un port de plaisance , deux ratons laveurs et surtout, beaucoup de containers. Celà dit, on a l'habitude, on en a déjà beaucoup vus.

    Légèrement en retrait, on peut apercevoir les gratte-ciels de Perth. Voilà, une fois de plus, la visite est déjà terminée.

    Nous avons toutefois reçu une précision supplémentaire: nous arriverons à Dubai le 5 avril. Sans doute, comme ici, pour faire le plein de carburant et de nourriture. Ce n'est pas parce qu'on est dans la mouise qu'il ne faut pas se nourrir.

    De fait, il semble que très peu de passagers vont vouloir descendre à Dubai. Le retour est devenu très périlleux avec les vols supprimés, les aéroports fermés et les histoires de visa.

    Nous devrions ensuite faire route vers Marseille. Il nous reste en fait deux inconnus: la destination finale et notre date d'arrivée. Nous espérons tous avoir ces infos dès que possible. Après, il nous suffira de nous laisser conduire (je n'ai pas trouvé d'équivalence pour un bateau!).

    Marie donc s'est mise au Tai Chi hier. Bon ce matin elle avait déjà abandonné, mais l'effort était louable. Donc ce matin, elle a attaqué le réveil musculaire (pas moi, je n'ai plus rien à réveiller) et la gym sur le pont. Impressionnant.

    Voilà, hier nous avons regardé notre premier coucher de soleil sur l'océan indien. Magnifique. Tout à l'heure, le bateau va quitter l'Australie, nous aussi, et pendant onze jours nous n'aurons que la mer autour de nous.

    Prenez bien soin de vous.
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    Dachicourt Pierre

    vous êtes à l abri sur le bateau ici tout s agrave normal on en est pas encore au niveau de l Italie avec plus 35oo mort mais le pire est devant je pense que lorsque vous arrivez le gros sera passé gardons le moral lucette avant bien bisous

    3/24/20Reply
    Globe voyageurs

    Bonjour les voisins de table, nous lisons toujours avec plaisir des nouvelles du front, toujours avec cette pointe d'humour que nous adorons. On pense très fort à vous. De notre coté nous sommes confinés dans notre grande cabine balcon avec les enfants. tout va bien, nous commençons à nous occuper de la suite à donner pour les remboursements retours et croisière. On vous embrasse fort et tenez bon :) . Isabelle, Daniel et Nicole

    3/24/20Reply
    Globe voyageurs

    Marie, j'avais essayé le Tai Chi aussi, abandonné après le 1er cours, comme toi . plein de bisous et faites le coucou de notre part aux compagnons de voyages restants.

    3/24/20Reply
     
  • Day116

    Fremantle is calling

    December 29, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Auf nach Fremantle hieß es heute für uns, leider auch unsere letze Station bevor es wieder zurück ins kalte Deutschland geht. Nach 2 h fahrt kamen wir in Fremantle an. Da wir noch nicht Einchecken konnten auf unserem Holidaypark am Cooge Beach ging es für uns erstmal ab in die City. Fremantle eine lebhafte süße Hafenstadt in der einiges los war. Die Häuser in der Stadt sind noch im alten Kolonialstil erhalten was dem ganzen einen tollen Charme verleiht. Wir gingen ein wenig shoppen und schlenderten durch die Stadt. Für Hanna war es heute auch ihr Glückstag sie fand Ihre heiß begehrten schwarze Uggs ( Stiefel aus Lamm oder Schaffell) die hier deutlich günstiger waren als in Deutschland-> happy wife = happy life. Anschließend gingen wir in eine Pop Up Bar hier am Hafen Namens the Dock. Eine Bar die in einer alten Container Halle direkt am Wasser liegt und komplett mit Holz Paletten und Fässern gebaut wurde. Wir genossen hier ein Getränk bevor wir uns auf zum Holidaypark machten. Dort angekommen machten wir ein BBQ auf dem Campingplatz bevor wir an den Strand gingen um den Sonnenuntergang anzusehen.Read more

  • Day197

    Roadtrip Perth bis Esperance

    February 29, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 35 °C

    Am 29.02.20 flogen wir weiter von Sydney nach Perth, an die Westkürste Australiens.
    In Perth angekommen, mussten wir uns es ein wenig beeilen damit wir unseren letzten Campervan vor 12:30Uhr abholen konnten (ansonsten hätten wir 200 Dollar extra bezahlt). Um 11:40 waren wir noch im Flugzeug😊. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig und so bekamen wir unser neues Zuhause für die nächsten 16 Tage. Wir wollen entlang der Westküste bis in den Süden nach Esperance reisen.

    Bevor wir uns auf den Weg zu unserem ersten Camping in Fremantle machten, mussten wir uns noch mit Lebensmittel für die nächsten Tage eindecken.
    Am Abend, als Remo unser Abendessen auf dem Grill zubereitete, staunte ich nicht schlecht als er sich mit Michel Schelker (von Radio Energy Bern) unterhielt. Wir hören seit ein paar Wochen den Podcast von ihm und Simon Moser (sehr unterhaltsam😂). Er bereist seit einem Monat mit seiner sympathischen Freundin Australien. Wir assen gemeinsam das Abendessen und teilten die schönen Erfahrungen, die wir auf unserer Reise erleben durften. Es war ein sehr lustiger Abend.
    Am Tag darauf besuchten wir die Penguin Island. Diese liegt bei Rockingham, etwa 30 Fahrminuten südlich von Fremantle. Auf dieser Insel hat es eine Auffangstation für verletzte Tiere. Diese konnten wir besuchen. Die Zwergpinguine sind die kleinsten Pinguine der Welt. Sie sind zuckersüss. Zudem sahen wir auf einer Bootstour noch Pelikane und Seelöwen. Diese Tour können wir gerne weiterempfehlen.
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    Ta Ra

    ahhhh dir heit dr schelker gfunge! schicket ne zrügg, am morgä radio lose ohni ihn isch längwilig..

    3/5/20Reply
    Remo Roth

    das geit no es zytli..die gö nach australie no ö monet uf hawaii 😁

    3/8/20Reply
    Ta Ra

    ahh cool! i ga o gli uf hawaii, villech fingi se ja 😛

    3/8/20Reply
     
  • Day82

    Penguin Island

    January 14, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    Das Glasbodenboot brachte uns auf Penguin Island, doch vorher stoppte es bei Seal Island. Dort lagen am Strand eine ganze Menge Seelöwen die sich von der strengen Jagd erholten. Um das Boot herum schwammen einige Delfine, unter ihnen war auch ein junges. Penguin Island ist eine rund 840 Meter lange Insel und wird hauptsächlich von Vögeln besiedelt. Überall waren Nistplätze zu sehen, unter anderem auch von Pinguinen. Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Fremantle, eine Stadt, die als Hafenstadt für Perth dient.Read more

  • Day145

    Freemantle

    February 21, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 28 °C

    Up and a hit workout and 50 lengths of the pool.
    Drove down to Freemantle to start with the Prison tour. Very informative session on how convicts were used to build up the prison, the town and the nearby areas. 7 years for stealing a loaf of bread!

    Then briefly popped into the Freemantle markets before the little creatures brewery tour at 1pm. Had a fun tour and sampled about 10 of their beers. Heather felt rather tipsy so we went to a nearby restaurant called Char Char for Kangaroo. Got it discounted using our entertainment app. Winner winner Kangaroo dinner.
    Found an ice cream place and worked our way back home.
    Went round to Andrew and Emma's for a massive red snapper fish.
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  • Day120

    The Long Way Home

    January 2, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute hieß es ein letztes mal nochmals Koffer packen und lecker frühstücken, bevor wir aus unserem Campingplatz auschecken. Wir flogen erst spät abends gegen 22:50 und hatten somit noch den ganzen Tag Zeit um nochmals was zu unternehmen. Wir entschieden uns nochmals an den Strand zu gehen und ein letztes Mal hier nochmals zu Baden. Wir sonnten uns, badeten und genoßen nochmals das richtig tolle und vor allem warme Wetter. Gegen Mittag machten wir uns auf den Weg zum Cottesloe Beach hier spazierten wir eine Runde am Strand bevor wir uns in eine Strand Bar chillten mit Ausblick aufs Meer und einem guten OZ Burger verspeisten. Nach dem wie hier eine Weile verbrachten hieß es dann doch unseren kleinen aber feinen Kia wieder abzugeben. Wir machten uns auf den Weg zur Autovermietung und gaben unseren treuen Begleiter ab. Anschließend ging es ab zum Flughafen. Wir verbrachten hier einige Zeit mit warten und tranken nochmals ein letztes australisches Bier. Danach konnten wir dann einchecken und wir flogen über Doha wieder zurück ins kalte Deutschland .
    Tolle Wochen / Monate voller neuer Erfahrungen, tollen Bekanntschaften, eindrucksvollen Landschaften, einzigartig Erlebnisse und Momenten die für immer bleiben liegen hinter uns. Es war eine mega Reise und ein toller Eindruck wie schön diese Erde doch ist und wie viel es hier doch noch zu entdecken gibt. Und wie heißt es so schön zum Abschluss:
    nach der Reise ist vor der Nächsten Reise und wer weiß wo es diesmal hin geht.
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  • Day83

    Où qu'on est? A Perth / Fremantle.

    March 27, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Et oui, les jours se suivent et parfois se ressemblent. Nous étions ici il y a trois jours. Des pancartes nous ont gentiment prié de nous casser: « Leave and go home! », ce qui dans un bon français ne serait pas loin de « Tire toi et rentre chez toi !». L'Australie est vraiment un pays accueillant. Une preuve?

    Ils nous ont autoriser enfin aujourd'hui à pénétrer à nouveau dans leurs eaux territoriales. Pour accoster? Vous n'y êtes pas du tout. Nous avons le droit de mouiller quelques heures dans la rade afin qu'une barge vienne nous amener des provisions et qu'enfin nous puissions nous élancer à travers l'océan Indien direction la Méditerranée. Mais faite vite, on veut plus vous voir.

    Je vais vous dire un truc, ils ne nous reverrons pas. Même s'ils leur ile était en face du Lavandou, nous n'y remettrions plus les pieds.

    Bon, nous avons fait prêt de 2.000 Km en tournant en rond à une centaine de kilomètres des côtes, il nous ont fait perdre trois jours, consommer du carburant. Ils sont quand même charitables, il nous jouent maintenant les restaux du coeur! Merci pour ce quignon de pain madame l'Australie.
    En clair, je vous approvisionne pour que vous partiez. Pas de problème, on vous laisse avec vos kangourous.

    Donc les dernières nouvelles du front: nous nous ravitaillons ici et dès l'opération terminée, nous reprenons le large pour, comme dit le Commandant, un très long voyage. Et bien commandant, c'est parti!

    Le commandant, nous l'avons croisé sur le pont supérieur hier soir, il a bien mérité de prendre l'air. Et comme nous cherchions, en vain la Croix du Sud, il nous l'a très simplement indiquée. C'est l'étoile du Berger version hémisphère sud, on ne peut pas la voir au nord de l'équateur.

    Voilà, les nouvelles sont plutôt bonnes. Il nous reste à espérer qu'il n'y aura plus de mauvaises surprises avant d'avoir passé le canal de Suez. Devrons nous faire le plein quelque part en route? J'en sais rien!

    Escortés par une vedette de la police, nous attendons la barge. Et ce soir, on remet le cap au 285 et on se casse d'ici.
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    La vie à crespieres

    Ils auraient pu en profiter pr vous ravitailler en essence que vous vous "cassiez" plus vite 😂

    3/27/20Reply
     
  • Day274

    Lockdown Perth

    May 17, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Corona-Krise trifft uns auch in Australien und bremst unsere Reise vorerst komplett aus. Nach 7 Monaten unterwegs finden wir uns auf einem Campingplatz in Perth wieder und wissen nicht so recht wie wir die Situation einschätzen sollen. Auf der einen Seite verfolgen wir intensiv die Nachrichten aus Europa, mit den erschreckenden Meldungen aus Italien und Spanien und sind froh in einem Land zu sein, dass kaum Infektionen zu beklagen hat. Auf der anderen Seite lernen wir sehr schnell, dass die politische Landschaft in Australien eine andere ist als in Europa und trotz weniger Zahlen ein konsequentes elimnieren des Virusˋ als Ziel ausgegeben wird.

    Als Folge werden die Außengrenzen, Cafes und Restaurants geschlossen, landesweit eine komplette Social Distancing Kampagne gestartet und zu unserem Entsetzen nicht nur die Bundesstaaten abgeriegelt, sondern in Western Australia auch noch regionale Grenzen gezogen, sodass wir in einem Radius von gut 50km um Perth herum eingeschlossen sind.
    Unsere anfängliche Hoffnung während der Corona-Krise ein Land zu bereisen, in dem immer irgendwo die Sonne scheint und in dem wir ohne Probleme 6 Monate ohne Langeweile unterwegs sein können weicht somit schnell dem Gefühl der Unwissenheit und Unentschlossenheit.

    So stehen wir Anfang April vor der Frage die Reise abzubrechen und nach Hause zu fliegen, oder trotz weltweiter Reisewarnung und Aufforderung der australischen Behörden an alle Touristen das Land zu verlassen in eben diesem zu bleiben und darauf zu hoffen, dass sich die Situation in absehbarer Zeit entspannt.
    Wir hadern mit dem Schicksal und fragen uns, warum ausgerechnet dann eine Pandemie ausbrechen muss, wenn wir (wahrscheinlich das einzige Mal in unserem Leben) ein Jahr auf Weltreise sind. Aber ein Blick in die Nachrichten und auf die anderen Länder lässt uns schnell erkennen, dass es vielen Menschen deutlich schlechter geht als uns und wir finden uns langsam mit der Situation ab.

    Da wir unserem ersten Impuls nach Hause zu fliegen mangels Wohnung und Aufgabe sowie aufgrund der heimischen medizinischen Situation widerstanden haben, sind schnell die Preise der limitierten Flüge von knapp 6000 Euro pro Person ein Hauptgrund weiter in Down Under auszuharren.
    Und tatsächlich hätte es uns deutlich schlechter treffen können, Perth ist sicherlich einer der besten Orte um eine weltweite Pandemie zu überstehen. Die Stadt ist unglaublich lebenswert, hat viele schöne Strände für endlose Spaziergänge, viel Wasser in der Stadt, grüne Parkanlagen mit Blick auf die Skyline und mit Fremantle ein wunderbares Stadtviertel zum Wohnen und Leben. Dazu sind die Australier weiterhin freundlich, auch wenn distanzierter als gewohnt.

    Wir verbringen knapp 2 Monate in verschiedenen Airbnbs, lernen mit Franzi und Oli aus Nürnberg ein weiteres Pärchen kennen mit denen wir viel Zeit verbringen (und verbringen werden), gehen in den umliegenden Nationalparks wandern und treffen unzählige Kängurus, grillen zum Sonnenuntergang am Strand, lesen viel, kochen jeden Tag und wundern uns über die zunehmend übertriebene Corona-Berichterstattung - immer mit der Hoffnung auf eine baldige Wiederöffnung der Bundesstaaten. Uns geht es tatsächlich den Umständen entsprechend sehr gut, auch wenn das Gefühl der Unsicherheit unser ständiger Begleiter ist.

    Als nach ein paar Wochen angekündigt wird zumindest wieder die regionalen Grenzen zu öffnen und immerhin Westaustralien bereisbar zu machen, fassen wir den Entschluss ein Auto zu kaufen und schlaffertig umzubauen um flexibel auf die zukünftigen Situationen reagieren zu können.

    In den Nachrichten mehren sich einerseits die Stimmen, die eine schnelle Öffnung innerhalb Australiens fordern um die Wirtschaft zu retten, und auch über eine Travel Bubble mit Neuseeland und den pazifischen Inseln wird diskutiert. Allerdings sind wir andererseits auch Zeuge wie sich ein medizinisches Thema in ein politisches wandelt und sich einzelne Bundesstaaten weigern ihre Grenzen für alle Australier zu öffnen (was angesichts von teilweise keiner einzigen Neuinfektion pro Tag (für ganz Australien!) und regelmäßig unter 10 neuen Fällen doch sehr übertrieben erscheint).

    Vor allem Western Australia sieht sich gerne als starke, stolze Teilnation weit entfernt von der regierenden Ostküste und rühmt sich damit, durch die Grenzschließung innerhalb kürzester Zeit das geschafft zu haben wofür Großbritannien Jahre brauchte (ja, tatsächlich ist der Brexit gemeint). Dementsprechend schwer fällt es den handelnden Personen nun, sehr zum Leidwesen des autralischen Prime Ministers, die Grenzen wieder zu öffnen und die Machtposition wieder abzugeben.

    Trotzdem verlassen wir Perth Ende Mai gut zwei Monate nach Rückkehr trotz einiger Stimmungsschwankungen und regelmäßiger Umentscheidungen hoffnungsvoll auf eine Weiterreise in unserem eigenem Auto, freuen uns auf bisher unbekannte Gebiete von Westaustralien und hoffen darauf, dass sich die Politik bald darauf einigen kann die Grenzenschließungen wieder rückgängig zu machen und den Menschen eine langsame Rückkehr zur Normalität zu ermöglichen. Eventuell sogar mit Verbindungen ins nahegelegene Ausland, was uns eine Weiterreise nach Fidschi oder Neuseeland ermöglichen würde.
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    Martina Roumani

    Das Haustier solltet ihr auf jeden Fall mitbringen...😁

    6/21/20Reply
     
  • Day216

    Fremantle (Perth)

    March 19, 2020 in Australia ⋅ ☁️ 19 °C

    Fremantle ist der letzte Stopp unserer Reise. Das Städtchen ist etwa eine halbe Autostunde südlich von Perth entfernt. Wir beide waren bereits 2016 in einem Airbnb hier. Wir lieben dieses Städtchen. Es ist so gemütlich, hat coole Cafés, Restaurants& für alle die es kennen, die berühmte „Little Creatures“ Brauerei.
    Wir freuten uns sehr, unsere Reise hier mit 10 Tagen chillen, sünnelen und geniessen abzuschliessen.
    Die letzten Tage waren etwas turbulent. Unser Flug wurde storniert und einen Moment lang hiess es, es fliegen bis Ende Mai keine Flieger mehr nach Hause.. wir setzten uns mit dem Reisebüro (sta travel, sehr empfehlenswert) in Verbindung. Wir haben nun einen Flug am Wochenende. Wir glauben erst daran, wenn wir zu Hause sind.
    Es ist ein komischer Abschluss. Wir sind jedoch unendlich froh, ist es das Ende und nicht der Anfang unsere Reise. Uns ist es ein bisschen komisch zumute. Wir freuten uns darauf, euch alle wiederzusehen, zu begrüssen und zu umarmen. Das Reisen wie wir es erleben durften, wird jetzt eine Weile nicht möglich sein..
    Eh ja, wir nehmen Tag für Tag.

    Hier in Fremantle waren wir noch kurz beim Coiffeur, etwas Shoppen, am Strand und noch auf Rottnest Island. Eine wunderschöne Insel 30min von Fremantle mit dem Boot. Wir mieteten Velos und radelten um die Insel. Bei unserem ersten Stopp haben wir eine Brown Snake gesehen, eine der giftigsten Schlangen der Welt... dafür nachher noch Quokkas, das ist eine Mischung aus Ratten und Känguru, würde ich sagen (Anina). Diese leben auf der Insel. Es hat zudem wunderschöne Strände und wir hatten einen unvergesslichen Tag💍😍. Remo hat auf der Insel um Anina einen wunderschönen und perfekten Heiratsantrag gemacht. 😊

    Wir waren sicher nicht das letzte Mal hier😊😅🙈.

    Unsere Reise ist bald zu Ende. Es waren wunderschöne, erlebnisreiche und einfach unvergessliche sieben ein halb Monate. Wir sind sehr zufrieden mit den ausgewählten Ländern. Zudem hat es uns das Reisen mit den Campervans, in der Gruppe oder Mietauto super gefallen. Wir hatten einen super Mix. Mit dem Wetter hatten wir unglaubliches Glück in den 7,5 Monaten, nur etwa 10 Regentage. Wir müssen unser Erlebtes sicherlich noch ein bisschen verarbeiten. Und hoffen irgendwann bald einmal, euch noch mehr Fotos zu zeigen und die Geschichten dazu zu erzählen. Die siebeneinhalb Monate gingen für uns schnell vorbei, vor allem der letzte Teil. Wir haben jede Stunde genossen.

    Wir träumen bereits von der nächsten etwas längeren Reise. 🙈😅 Aber jetzt kommen wir zuerst einmal nach Hause. 😊 Back to reality 😅

    Bis hoffentlich ganz bald!! bleibt gesund.
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North Fremantle