Australia
Victor Harbor

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48 travelers at this place

  • Day142

    Victor Harbor (Harbour) and Adelaide

    March 1 in Australia ⋅ ⛅ 24 °C

    Set off to Victor Harbor (no, that spelling upsets me too much) Victor Harbour and granite island.

    “Captain Richard Crozier, anchored in the lee of Granite Island at 5.30 p.m. on 26 April 1837, on his way back to Sydney and India. He named the place 'Victor Harbour' (note his original spelling) after his ship HMS Victor, and the Bluff 'Cape Victor.' He also noted the names given by the whalers to the islands - Granite, Wright's and Seal Rock.

    In the 1860s when port facilities were established, the name 'Port Victor' came into use. There was ongoing confusion with Port Victoria on the west coast (actually someone wrecked a ship confusing the two ports - oops). Later that year the State government gazetted all South Australian harbours with the spelling 'harbor' - including official reversion of the name to Victor Harbor.” What was the British Government doing? That’s almost akin to becoming a state of America.

    Anyway, enjoyed a trip on the horse drawn tram, pulled by Isabella, a beautiful Clydesdale shire horse, across to Granite Island. Elliot, another Clydesdale, should have been doing it, but was sent home with a cough - too much singing.

    We had been advised to walk around the island in an anti-clockwise direction so that we ascended by sloped paths and descended by steps. Around the island there is an art trail which was fun but also slightly weird. The granite made beautiful natural rock sculptures. The island is home to a colony of fairy penguins who were all out at sea (literally) catching fish and would return at dusk. We excitedly took some photos of penguin-looking birds at the end of the breakwater, only to find that they were piebald cormorants when we zoomed into the photos ☹️. The island is also a great place to whale-watch during the winter months, must come back and do that sometime.

    We then walked around Granite Island, back along the causeway and then set off to Adelaide. We wanted to get to a campsite (No 52) so that we could do some washing. In the last sentence the word “we” should actually read “Bun” 😊. Tomorrow we go off to explore Adelaide, hopefully it will have stopped raining by then, never mind, all part of the adventure.
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  • Day428

    Granite Island

    June 5 in Australia ⋅ ☀️ 13 °C

    Next try to find whales - next fail! But our walk around Granite Island was amazing even without seeing whales. So much wildlife to see around!

    Nächster Versuch Wale zu finden - nächste Enttäuschung. Aber auch ohne die Wale hat sich unser Spaziergang um Granite Island mehr als gelohnt.Read more

  • Day34

    Australien Autotour: Tag 5 Silvester

    December 31, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    31.12... Silvester! Und Geburtstag von Christian!

    Nach einem gut gelaunten Frühstück (Müsli auf dem Parkplatz am Strand) sind wir Richtung Coorong Nationalpark gefahren. Der Park ist wahnsinnig langgezogen (ca. 150km lang) aber nur sehr schmal und besteht zum Großteil aus einem zeitweise vom Meer abgetrennten See. Der See ist sehr flach, bietet Vögeln daher gute Jagdbedingungen und eignet sich mit den vielen Büschen und Pflanzen entlang des Sees hervorragend als als Nist- und Brutplatz.
    Auf dem Weg durch den Nationalpark gibt es verschiedene Straßen, die nach Fahrzeugausstattung gewählt werden sollten: Hauptstraßen für jede Fahrzeugkategorie, 2WD unbefestigte/verdichtete Straße für mehr Natureindrücke (unsere Wahl) und die 4WD Dünenstrecke, die mindestens mit 2 Allradautos gefahren werden sollte. Auf dem Weg haben wir diverse Tannenzapfenechsen, Kängurus und Emus gesehen.
    Unser erster Stopp war der Salt Lake Nature Trail, der uns mit einem ordentlichen, aber leeren Parkplatz begrüßte. Lediglich ein kleiner Camper kam uns beim Einfahren in das Gelände zügig entgegen. Wir haben uns wie immer nichts gedacht (Fehler! 😅). Kaum war Anni mit den schmutzigen Müslischüsseln ausgestiegen, um diese in den WC's zu reinigen, wurde sie von einem Schwarm wilder Bienen in Beschlag genommen... Handtuch, Schüsseln und Spülmittel wurden schnellstmöglich geopfert und auf den Boden gestellt und Anni hat unversehrt wieder Schutz im Auto gefunden. Nach diversen Umparkaktionen mussten wir feststellen, dass die Bienen überall waren und nicht vom Auto wischen... Wie kommen wir nun an unsere Sachen, die mitten auf dem Parkplatz auf dem Boden stehen?
    Die einzige Idee die wir hatten bestand darin, schräg über die Sachen zu fahren und die Gegenstände bei nur minimal geöffneter Tür hineinzuziehen. Glücklicherweise hat dies geklappt ohne eine Biene mit ins Auto zu ziehen...
    Der Trail war dann ersteinmal für uns erledigt 😉
    Weiter gings zum Jack Point, der Pelikan Beobachtungspunkt, von dem man zwischen Oktober und März die Pelikane mit ihrem Nachwuchs beobachten kann. Wieder keine Autos auf dem Parkplatz... Bienen waren nach kurzer Wartezeit aber auch nicht zu sehen... Was stimmt hier jetzt nicht? Die fehlenden Pelikane waren das Problem! Warum die Pelikane gefehlt haben, wissen wir leider nicht. Aber soviel können wir vorweg nehmen, später haben wir doch noch welche gesehen 😁

    Nächster Stopp war das überraschend schöne Strathalbyn. Knapp 6000 Einwohner und gefühlt von der Fläche mindestens so groß wie Germering. Hier gibt es alles was man eigentlich nur in einer großen Stadt erwarten würde. Unser Highlight ist der sehr gepflegte wunderschöne Park (Soldiers Memorial Garden, sehr zu empfehlen!) in dem wir uns einen Salat mit Brot zubereitet haben.
    Mit all den friedlichen unaufdringlichen Kakdus, dem unglaublich grünen Rasen und dem kleinen Fluss hätte der Park Abbild für einen Disneyfilm sein können.

    Auf der Suche nach einem guten Silvesterstandort sind wir auf das kleine, an der Küste gelegene Victor Habor gestoßen. Zur Stadt gehört eine nah an der Küste gelegene kleine Insel, die über eine Brücke mit einer Pferde-Tram erreicht werden kann. - Obwohl die Insel wirklich nicht weit entfernt ist kann die "Überfahrt" mit einer Tram mit einem Wagon, vor die ein Pferd gespannt ist, erfolgen. In der Nähe der Brücke veranstaltet die Stadt jedes Jahr zu Silvester einen kleinen Jahrmarkt mit Live Musik, einem Kinderfeuerwerk um 21:45 Uhr für Familien und einem großen Feuerwerk um Mitternacht. Das kleine Feuerwerk war schon überraschend groß und das Große dann noch mächtiger 😀
    Super schön und eine sehr entspannte Stimmung!
    Am Ende gab es sogar noch ein Stück Geburtstagskuchen 😊.
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  • Day30

    Victor Harbor - Granit Island

    December 12, 2018 in Australia ⋅ ☁️ 29 °C

    Aufgrund des schlechten Wetters, welches die nächsten Tage kommen sollte, haben wir uns dazu entschieden, leider nicht auf Kangaroo Island zu gehen. Deshalb sind wir direkt nach Victor Harbor gefahren. Dort gibt es eine kleine Insel, welche man über ein Pier gut zu Fuss erreichen kann. Um ca. 21 Uhr kommen auf dieser Insel die kleinen Pinguine für die Nacht auf die Insel zurück. Wir konnten einige beobachten, wie sie den Fels hinaufkletterten und in ihr Nest watschelten. Sie sahen so süss aus 😍.Read more

  • Day44

    Victor Harbor - Goolwa

    December 18, 2016 in Australia ⋅ 🌙 16 °C

    GRANITE ISLAND RECREATION PARK

    Sind heute einmal um Granite Island gelaufen. War richtig schön!!! Waren anschließend noch am Muschelstrand... hab natürlich gaaaanz viele Muscheln gesammelt (die ich jetzt mit mir rumtragen muss!) 😀🐚🦀Read more

  • Day143

    SA - Victor Harbour & Granite Island

    December 4, 2016 in Australia ⋅ ⛅ 3 °C

    Nach unserer Nacht in Robe ging es weiter nördlich nach Victor Harbor. Hier gibt es zwei tierische Attraktionen. Auf der vorgelagerten Insel Granite Island lebt eine Kolonie der kleinsten Pinguine der Welt und auf die Insel gelangt man entweder zu Fuß oder mit Pferdewagen.

    Für die Pinguine wird abends eine geführte Tour angeboten. Und wir hatten ein Riesen Glück, denn an diesem Tag waren wir die einzigen, die die Tour gebucht hatten. Somit hatten wir eine ganz private Tour mit Stephen, unserem Guide.

    Solange es noch etwas heller war, plauderten wir ein wenig und erfuhren einiges über Stephens Familie und seine Arbeit mit den Pinguinen. So ist er einerseits als Wissenschaftler an der Universität tätig und andererseits als Guide und Tierschützer für die Pinguine unterwegs. Dabei hat er oft Freiwillige Helfer und Studenten aus aller Welt als Unterstützer, von denen einer, ein Finne, mittlerweile seine Tochter geheiratet hat.

    Zum Sonnenuntergang ging es dann los. Stephen zeigte uns, wo die Pinguine hauptsächlich aus dem Wasser kamen, wo die Höhlen versteckt lagen und erklärte uns alles Wissenswerte über die niedlichen Tierchen. An diesem Abend bekamen wir vier Stück zu sehen und zwei (oder möglicherweise auch drei) im Gebüsch versteckt.
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  • Day16

    Victor Harbour

    February 17, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    We picked the pups up this morning then had a bit of a drive along the coast to the bluff which was a nice looking place seemed to be popular with fishermen and small boat enthusiasts there must have been 50 boat trailers parked alongside the road leading to the boat ramp, then came back to camp for a las-around after noon. On the way back we saw a house that looks like its out of grand designs.Read more

  • Day35

    Granite island

    January 31, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 21 °C

    We dachten even leuk pinguins te gaan spotten op Granite Island, blijkt de hele kolonie zonder rede opeens vertrokken te zijn. Wel mooie rotsen en verder een leuk dagje; gratis verse forel gekregen van wat Franse en die heelrijk gebakken op een camping van een boer. We hebben die boer eerst gebeld of we er mochten staan en kregen zo de combinatie voor het slot op het hek. De camping zag eruit als de perfecte plek voor een slechte horror. Wel fijn dat er dus ook nog wat andere mensen stonden.Read more

  • Day205

    Granite Island (Victor Harbor)

    May 1, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Da Marco auf Google entdeckte, dass von "Victor Harbor" aus eine Straße nur durchs Wasser führt, war dies unser erstes Tagesziel. Schon beim Parken an der Promenade sah ich vom weiten ein Pferd, dass einen alten Straßenbahnwaggon zog. Und dachte zuerst, ich hätte mich verguckt. Als ich ausstieg, um mir das ganze von Näherem an zu sehen wurde mir schnell klar, dass es sich bei der "Victor Harbor Horse Drawn Tram" tatsächlich um eine Straßenbahn handelt, die von einem Pferd gezogen wird. Und zwar von der Innenstadt, bis über eine Seebrücke nach "Granite Island", welche komischerweise von Google eben nur als Wasser angezeigt wird, was wiederum den seltsamen Straßenverlauf erklärt.
    Die Bahn war ursprünglich von 1894 bis 1956 in Betrieb und wurde dann 1986 mit Nachbildungen der Originalfahrzeuge wieder eröffnet. Ein älterer Herr in der ansässigen Touristeninfomation erzählte mir, dass es weltweit nur noch zwei solcher Bahnen gäbe. Eine in England und eben diese in Victor Harbor. Selbstverständlich kauften wir uns Tickets, um uns auf die Insel fahren zu lassen, wenngleich einem das Pferd "Murray", das die Bahn mitsamt der Insassen über die 630 Meter lange Brücke ziehen musste, schon leid tun konnte. Auf Granite Island sind mitten in der Landschaft einige Skulpturen ausgestellt. Warum wissen wir nicht, aber vermutlich einfach damit die Touristen einen Grund haben, sich hierher chauffieren zu lassen. Denn tatsächlich ist die Insel, mit mehr als 700.000 Besuchern jährlich, der am häufigsten aufgesuchte Erholungspark in 'South Australia'.
    Die Insel besteht - wie der Name schon sagt - aus Granit, welches bis zu 10 Kilometer in die Erdkruste reicht. Marco's Reaktion: 10 KILOMETER!!? Zudem leben hier 2000 Pinguine, man soll Robben und Delfine sehen können. Haben wir nur leider alles nicht. :D
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  • Day21

    Von Robe nach Victor Harbor

    March 6 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Eines vorneweg, Möwen können ganz lästige Viechern sein! Dazu aber später
    Die Reise entlang der Ostküste beziehungsweise dem Südosten entlang geht langsam zu Ende. Wir nähern uns in grossen Schritten Adelaide und damit auch dem Ende der ersten Etappe. Wir brechen auch heute wieder zeitig auf, da wir zuerst noch tanken müssen. Kleine Randnotiz dazu. Dank unserem Toyota Corolla Hybrid hatten wir bis zum Ende knapp 2000 Kilometer mit insgesamt nur vier Tankfüllungen bestritten.
    Aber zurück zur Route. Erneut wartet ein Tag mit bestem Wetter auf uns. Wir fuhren unter anderem Coorong National Park entlang. Die Hawaiianer sind stolz auf ihren "Mega langen Strand"... der ist im Gegensatz zu diesem Küstenabschnitt ein reiner Pippifaz. Schön, und das kann ich nun aus eigener Erfahrung sagen, sind aber Beide. Da wir an diesem Tag vier Stunden fahren mussten, kommt, was unweigerlich immer kommen musste. Ich musste auf die Toilette. Während bei den vorherigen Etappen gefühlt alle 20 km eine Haltebucht mit WC kam, wollte und wollte hier einfach keine kommen. Nach gefühlten 100 km endlich das erlösende Schild. Also schnell abgebogen und hoppla, da ist ja die asphaltierte Strasse zu Ende. Also über die Kiesstrasse weiter. Irgendjemand hat sich da einen gewaltigen Scherz erlaubt, denn die Toiletten sind am Ende eines mehr als vier Kilometer langen Holperweges. Wer schon mal mit einer vollen Blase über Holperpisten gefahren ist, weiss was ich meine - diese P...nelken!
    Nach der Pinkelpause, dürfen wir die vier Kilometer jetzt auch wieder zurückfahren und können schliesslich wieder auf die asphaltierte Strasse einbiegen. Irgendwann fragen wir uns, warum wir auf Höhe von Wellington einen so grossen Bogen fahren müssen. Kurzerhand entscheiden wir uns für den direkten Weg und stossen keine zehn Minuten später auf die Antwort. Hier muss man mit einer Fähre den Fluss überqueren und unser Navi hatte dazu, obwohl wir nun sogar schneller waren, überhaupt gar keine Lust. Doch Nicole ist die Meisterin der Navigation und lotste uns souverän bis nach Victor Harbor. Hier gibt es das beste Information Center von ganz Australien, erklärte uns die Rezeptionistin des Victor Harbor City Inn, unserem Motel für die Nacht. Kurz Zeit später wissen wir auch wieso, die gute Dame arbeitet selbst einige Tage dort! Wir quartieren uns ein, und merken, dass es wieder einmal Zeit fürs Wäsche waschen wird. Kurzerhand die Maschine gefüllt und die fertige Sportwäsche anschliessend aufgehängt. Nun ging es ab in die Stadt, am Sporthandel vorbei bis wir zu einem Kaffee kamen. Die Toastis sahen wirklich lecker aus, also kurzerhand zwei bestellt. Wenn der Geschmack von Essen linear zur Zubereitungszeit ansteigt, erklärte sich das folgende, so zugetragene Spektakel. Nach gefühlten 30 Minuten erhielten wir endlich unsere Toastys und beabsichtigten, zum Strand hinunter zu gehen. Schliesslich muss man regelmässig an seiner Bräune arbeiten. Kurz nach dem Verlassen des Kaffees wurden wir aber verfolgt. Diebische Möwen, näherten sich uns von allen Seiten und verfolgten uns hartnäckig. Hierzu muss man erwähnen, dass Nicole in Neuseeland sehr schlechte Erfahrungen mit diesen Viechern gemacht hatte. Die Meute, welch nun etwa 15 bis 20 Tiere zählte, schloss Nicole langsam ein. In einem mehr oder weniger sicheren Abstand lief ich ihr hinter her, bis ich einen spitzen Schrei und die Hälfte eines fliegenden Toasts sah. Während die Mehrheit der Möwen sich auf diese Hälfte stürzte, verfolgten einige Tiere Nicole immer noch hartnäckig, um auch an die zweite Hälfte zu gelangen. Nicole konnte sich aber zur Wehr setzen und genoss immerhin noch den zweiten Teil ihres Sandwiches. Nach diesem Stress, wollten wir einfach nur noch an den Strand. Doch auch dieser Plan wurde uns nach kurzer Zeit vereitelt, weil es einfach dermassen stark windete, dass an warmes Sonnenbar einfach nicht zu denken war.
    Den Abschluss dieses Tages machte der Besuch beim heimischen Mexikaner, welcher mit riesigen Portionen aufwartete. Satt und mehrheitlich zufrieden gings ab ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Victor Harbor, ویکتور هاربر، گونئی اوستورالیا, ڤیکتۆر ھاربۆر, ויקטור הארבור, ვიქტორ-ჰარბორი, 빅터하버, 維克多港, وکٹر ہاربر, Виктор-Харбор, Віктор-Гарбор, وکٹر ہاربر، جنوبی آسٹریلیا, 维克多港

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