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Lower Austria

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Top 10 Travel Destinations Lower Austria

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416 travelers at this place

  • Day11

    Von Melk nach Tulln 81 km

    August 27, 2020 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, morgens mein Fahrrad unbeschädigt im Abstellraum zu sehen. Einen 1/2 Tag in einer Stadt ist genug, dann freue ich mich wieder aufs Rad zu steigen. Auch heute, super Bedingungen, warm, Sonnenschein, top Radwege und durch die Wachau zu radeln ist ein Glück 🍀. Mittelgebirge zu beiden Seiten der Donau und der Radweg führt durch Obst- und Weinanbaugebiete, links und rechts Burgen, Schlösser und Stifte. Auf der Burg Spitz soll Richard Löwenherz gefangen gehalten worden sein. Allein das ich mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 20,4 km/h geradelt bin, sagt alles über die Bedingungen heute. Die Burgen besichtige ich nicht, die liegen nämlich alle oben auf einem Berg oder Anhöhe. Tulln ist eine mittelgroße Stadt und der Geburtsort von Egon Schiele. Das kleine Museum war gut organisiert, hatten aber wenig Exponate. Die Unterkunft ist top.Read more

  • Day12

    Von Tulln nach Wien

    August 28, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 23 °C

    Es ist immer der gleiche Ablauf. 7.00 Uhr aufstehen, 7.30 Uhr frühstücken, 8.15 Uhr aufs Rad und wieder top Wetter, allerdings mit Gegenwind. Gut besser heute auf der Kurzstrecke nach Wien, als in den nächsten Tagen. Zwischenstopp in Klosterneuburg. Blöd gelaufen, Besichtigung nur mit Führung, in der Stiftskirche ist gerade ein Hochamt und man läßt mich nicht rein 😨. Einen verlängerten zu mir genommen und dann ging es doch, bin schließlich katholisch 😀. Wien ist nicht meine Stadt. Als junger Mann bin ich hier am Flughafen angekommen und fragte mich, wo die Berge sind. Gut, dafür kann Wien nichts. Beruflich war ich hier und dann mit unserer ganzen Familie. Naschmarkt, Stephansdom, Café Sacher... und die Hofburg. Übrigens hat Hitler vom Balkon der Hofburg zu seinen jubelnden Landsleute gesprochen. Will hier keiner mehr hören. Die Bibliothekarin von Schloss Elmau, die hier studiert hat, hat von Österreich als ein ganz verkommenes Land gesprochen. Sie meinte die die Moral und Verweigerung sich mit ihrer Nazivergangenheit zu befassen. Aber die Radwege sind super und nicht verkommen. Die gebuchte Pension sah so Sch.. aus. Ich war um 12.30 Uhr da und nach vielen telefonieren wollten die erst um 16.00 kommen. Unten ein Sexshop, die Gardinen eklig. Habe mir gleich ein anderes Hotel gebucht, Beethoven, direkt beim Naschmarkt. Sehr schön, so nett, alles top mit Klimaanlage! Und nur 20€ teurer.
    So, nachdem ich das tolle Hotel gefunden habe, mein Magen sich auf dem Naschmarkt gefüllt hat bin ich zufrieden mit mir und der Stadt, am Hotel Sacher vorbei zum Stephansdom gegangen. Es ist sehr heiß heute in Wien, will mich nicht beschweren.
    Auf unserer 1.Tour, vor 5 Jahren, lag der Anteil der E-Bikes bei vielleicht 10-20%. In diesem Jahr gefühlt bei 80%. Das normale Fahrrad verschwindet wohl wie die LP, Kassettenrecorder oder DVD‘s. Dann ist es eben so.
    Ich sag ja, Wien ist kein gutes Pflaster für mich. Die Radtour ist beendet. Ungarn macht die Grenzen dicht für Ausländer. Es gab keinen direkten Zug zurück nach. Fahre morgen mit der Regionalbahn nach Passau. Dann werde ich weitersehen. Sch..... und sehr schade
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  • Day12

    Tag 12 - Krems an der Donau

    July 26, 2019 in Austria ⋅ ☀️ 32 °C

    60 km / 685 km - 6 / 61 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 5 € Transport (Fähre, etc.)
    6 € / 125 € Lebensmittel
    27 € / 73 € Unterkunft
    0 € / 3 € Eintrittspreise

    33 € / 208 € Gesamt

    Der Donau-Radweg zeigt sich heute von seiner interessanteren Seite.
    Ich folge ihm duch viele kleine und schöne Ortschaften. Vorbei an vielen Weinhängen und Marillen. Wenigstens letztere sind in großer Zahl dem Besitz des Landherren zu entnehmen. Lecker.

    In Krems lande ich in einem Radfahrer-Hostel. Wahrscheinlich ein Hostel mit Fahrrad-Garage. Aber ich freue mich über letztere. Aber dennoch wiegen die 22 € schwer in der Reisekasse. Aber ich denke an die Marillen.
    Und das Vier-Bett-Zimmer gehört mir allene. So kann ich noch bis in die Nacht an der Reisedokumentation arbeiten. Es ist alles immer eine Frage der Perspektive.

    Song des Tages:
    Vengeance - Ashbury
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  • Day10

    Von Wallsee nach Melk 68 km

    August 26, 2020 in Austria ⋅ ⛅ 23 °C

    Schon um 12 Uhr in Melk angekommen. Bestes Wetter zum Radeln. Morgens bewölkt, dann Sonnenschein ☀️ und wenn Wind aufkommt, dann schiebt er ordentlich. Perfekt! Die Landschaft wird hügeliger, aber entlang dem Donauufer kein Problem. Streckenweise mußte ich auf Bundesstraßen fahren, aber wenig Verkehr und zum Teil nagelneue Radwege. Ein Traum. Warum Komot diese Strecke als schwer einstuft, ist mir ein Rätsel. Vor dem Aufstieg zum Kloster Melk, bin erstmal im Biergarten an der Donau eingekehrt.
    Die Pension Babenberg ist perfekt, zentral gelegen, man ist in 10min beim Stift Melk, alles super gepflegt und totale nette Leute. Melk ist recht kleiner Ort, ein paar sehr schöne Fußgängergassen, alte, gepflegte Häuser mit kleinen Geschäften und Restaurants. Stift Melk selber ist beeindruckend, besonders die Bibliothek und die Stiftskirche.
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  • Day11

    Bauernhof-Eis

    July 25, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 34 °C

    """Und am Ende des Berges steht ein Eis am Rand"""

    Ok, genug vom Delirium. Die letzten Berge waren wieder hart, der allerletzte am härtesten. Selbst der erste Gang war kurz vorm Ende. Das heißt, Schieben wäre nicht mehr gegangen. Also Kämpfen, oder zurück fahren. Ich fahre nicht zurück. Nicht, wenn ich (mich verfahren habe) "alternativ gefahren bin" und schon garnicht, wenn ein Berg denkt, mich in die Knie zwingen zu müssen.

    Da nutzt auch kein Schreien und kein Fluchen und für Radfahr-Tourette habe ich sowieso keine Energie mehr.

    Aber oben angekommen, hat mich eine Eistüte angesprungen.
    Das muss ich probieren!
    Ausserdem ist das Wasser alle. Alles! Zum zweiten Mal heute!
    Der freundliche Verkäufer füllte meine Flaschen auf und verkaufte mir ein Erdbeer-Eis. Dann wollte ich noch Vanille. Dann wollte ich noch mehr, aber es war genug.

    Ich habe hier das beste Eis gegessen, das seit langem meine Zunge berühert hat.
    Von Dresden aus, fahre ich gerne nach Zschopau, weil ich die Eisdiele liebe. Aber das Bauernhof-Eis hat die Messlatte noch einmal nach oben gesetzt.

    Eine klare Empfehlung für alle, die in der Gegend sind!
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  • Day11

    Tag 11 - Wieselburg

    July 25, 2019 in Austria ⋅ ☀️ 29 °C

    90 km / 625 km - 8 / 55 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 5 € Transport (Fähre, etc.)
    6 € / 119 € Lebensmittel
    0 € / 46 € Unterkunft
    0 € / 3 € Eintrittspreise

    6 € / 173 € Gesamt

    Es werden die längsten Kilometer bisher. Nicht die meisten! Aber die längsten.

    Doch das weiß ich noch nicht.
    Ich stehe halb acht auf. Geplant? Nein, zufällig. Es kommt mir sehr gelegen. Denn ich habe noch eine Besichtigungstour mit der Stadt offen.
    Also die Reste vom Fahrrad abgepackt und auf den Sattel geschwungen.

    Habe ich bereits erwähnt, wie unsicher und wackelig ein leeres Fahrrad ist?
    Mindestens genauso, wie am Tag meines Aufbruchs mit vollem Gepäck. Aber man gewöhnt sich schnell an beide Situationen.
    Nur eines stört. Es holpert. Klar, bei 5 Bar in den Reifen wundert sich da keiner. Doch ich, denn mit den üblichen 3 Bar war es wenig anders. Also liegt der Schlüssel gegen ein holperndes Fahrrad darin, so viel Gepäck mitzunehmen, wie mann kann. Immer!

    Und noch eines ist interessant. Die Berge fahren sich auch ohne Gepäck schwer. Genauso, wie mit. Das wundert mich schon sehr. Aber bei 85 Kilogramm Fahrer und 20 Kilogramm Fahrrad mit allem Anbau, machen wohl 30 Kilogramm Gepäck mehr keinen großen Ballast.

    Genug geschwafelt.
    Fazit: Linz kann man sich angucken! Gleichermaßen muss man es aber auch nicht.
    Eine Stadt, die man wohl nicht im Reiseführer findet.
    Apropos Führer: Der hatte hier einiges vor. Ein kleiner Exkurs in die Geschichte sei hier jedem angeraten.

    Ich esse noch ein Stück Linzer Torte und bin gegen halb elf zurück bei Wolfi und wir trinken noch zwei Kaffee.
    Gegen halb zwölf sollte ich doch langsam packen und aufbrechen.
    Aber hey, wie lang können schon 80 Kilometer im Routenplaner fast konstant an der Donau entlang sein?
    Außerdem hat meine Gastgeberin Viera mir gesagt, sie hat Spätschicht und ist entsprechend zurück.

    Nun, irgendwann, so nach 50 Kilometern Donau, hielt ich es für eine gute Idee, ins Land abzubiegen. Ist es doch zumindest optisch flach und kürzer, als den Bogen noch mitzunehmen und dann erst nach Süden abzubiegen.

    PUSTEKUCHEN

    Nach den ersten Hügeln wollte ich auch nicht mehr zurück. Ich habe mir ja nicht umsonst die Mühe gemacht. Auch das Höhenprofil der Route zeigte nur noch ein paar Erhebungen. Also entweder ich muss da nochwas an der Skalierung ändern, oder ich muss es mir besser ansehen.

    Aber trotz dieses kleinen faux pas schätze ich Mapy.cz sehr.
    Denn diese Route schenkte mir das Eiserlebnis der jüngsten Vergangenheit.
    Und die witzigsten Ortsnamen gebündelt in einen Tag.
    Auch wieß ich jetzt, dass es hier mal Drachen gegeben haben muss. Die Kunst zeugt davon.

    Zwar mit mehr Energie im Magen und wohl im Blut, aber nicht mehr Kraft in den Muskeln ging es dann schleppend weiter.
    Die verbliebenen Kilometer habe ich mit so signifikant geringer Geschwindigkeit zurückgelegt, dass mir die Geschwindigkeitstafeln in den Ortschaften lachend entgegenschienen: "Danke, 5, Danke, 5, Danke, 5". Ja, ich mag euch auch.

    Gegen 20 Uhr komme ich in Wieselburg an.
    Es warten schon Paste und Bier auf mich. Und eine nette Gastgeberin, die sehr daran interessiert ist, wie es mir seit unserer letzten Begegnung in Dresden ergangen ist.

    Song des Tages:
    Child of Misery - Travelin Jack
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  • Day9

    Näher an Donau wäre in der Donau

    July 9, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    Eine alte Freundin der Familie pflegt zu sagen: Wer morgens zerknittert aufsteht, hat am Tag die besten Entfaltungsmöglichkeiten..Passt perfekt zum heutigen Tag..etwas zerknurkerlt von der kalten Nacht und mit frisch getapten Knie ging es nochmal die vorerst letzten 750 Höhenmeter über die österreichische Grenze bis nach Linz..hinter der Grenze haben wir "whooohooo girls" gespielt..etwas mehr als 5 Tage braucht man also um mit dem Rad komplett Tschechien zu durchqueren..Österreich begrüßt uns mit einer Wahnsinns Aussicht, als es über knapp 10km von 860 auf 260 Höhenmeter runter geht..auch Linz ist nicht zu verachten..nur italienische Restaurants sollte man dort meiden..wir haben ihn endlich gefunden..unseren Radweg ans Schwarze Meer! Direkt neben der Donau..
    Es sind noch 228km bis nach Wien und wir haben uns für morgen Abend eine Unterkunft via warm showers organisiert..so was wie Couchsurfen, nur für Radfahrer..
    Die Hoffnung morgen Abend in Wien zu landen, nachdem wir 15 Uhr in Linz aufgebrochen sind, schwindet..Und dann kam er, unser allzeit gern gesehener Freund: Herr von und zu Rückenwind..Leute, mit ein bisschen Schiebewind auf grade Strecke rollt der Reifen..unfassbar, wie schnell wir unterwegs waren..selbst die lästigen e-bikes haben wir reihenweise überholt..Wir gleiten noch 95km entlang der malerischen Donaulandschaft, bevor wir wieder einen Spielplatz an Bahngleisen für heute Nacht unser zu Hause nennen dürfen..
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  • Day5

    Regentag gemeistert!!

    June 29, 2020 in Austria ⋅ ☁️ 18 °C

    Was für eine Regentour. Ab Feldkirchen bis hinter Linz nur Regen und das heftig! Das änderte sich langsam und ab ca. 13:30 Uhr wurde es trocken. Das soll es dann auch mit dem Regen gewesen sein. 78 km wurden es dann.Read more

  • Day5

    Hohenau an der March

    June 30, 2020 in Austria ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach kurzer Diskussion ging es von der Grenze zurück ins Dorf und dann gleich in die Pizzeria. Ein kurzer Abstecher zum Aussichtsturm des Naturschutzgebietes. Störche und Graureiher flogen über die Teiche. Hier war früher Zonenrandgebiet, der "Eiserne Vorhang" war gleich nebenan, das sieht man immer noch.Read more

  • Day168

    Neustift - Probstdorf

    October 13, 2019 in Austria ⋅ ⛅ 13 °C

    Reisekilometer 20.108 km
    Tageskilometer 178 km

    Schöne Landschaft, zum Teil flacher als erwartet und nicht erst Richtung Wien.
    In Probstdorf haben wir auf einem Bauernhof von Freunden übernachtet. Dort gibt es über 1.000 Hühner und Tina war mit in den Ställen Eier einsammeln.Read more

You might also know this place by the following names:

Niederösterreich, Niederoesterreich, Lower Austria, Neder-Oostenryk, Baixa Austria, النمسا السفلى, Niedaöstareich, Ніжняя Аўстрыя, Долна Австрия, লোয়ার অস্ট্রিয়া, Aostria-Izel, Donja Austrija, Baixa Àustria, Dolní Rakousy, Awstria Isaf, Κάτω Αυστρία, Malsupra Aŭstrio, Baja Austria, Alam-Austria, Austria Beherea, نیدراسترایش, Ala-Itävalta, Niederösterreich CoA.svg|60px, Basse-Autriche, An Ostair Ìochdarach, אוסטריה תחתית, Alsó-Ausztria, Ստորին Ավստրիա, Austria Hilir, Infra Austria, Neðra Austurríki, Bassa Austria, ニーダーエステライヒ州, ქვემო ავსტრია, Төменгі Аустрия, 니더외스터라이히 주, Austria Inferior, Nidderéisträich, Žemutinė Austrija, Lejasaustrija, Долна Австрија, Доор Австри, नीडरओस्टराईश, Neder-Oostenrijk, Bassa Àustria, Дæллаг Австри, Dolna Austria, تھلواں آسٹریا, Baixa Áustria, Austria Inferioară, Нижняя Австрия, Нижня Австрія, Bàscia Àustria, Lawer Austrick, Dolné Rakúsko, Spodnja Avstrija, Доња Аустрија, Austria Chini, Иёлати Австрияи поёнӣ, รัฐโลว์เออร์ออสเตรีย, Aşaky Awstriýa, Mababang Austria, Aşağı Avusturya, زیریں آسٹریا, Basa Àustria, Uruubos nga Austria, 下奧地利州