Bolivia
Departamento de Santa Cruz

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46 travelers at this place:

  • Day181

    Santa Cruz

    March 21, 2017 in Bolivia

    Via onze medereizigers hadden we al vernomen dat Santa Cruz hoofdzakelijk een nuttige plek is om een reis te beginnen of starten, en dat klopt. De stad heeft geen enorme highlights of een mooi koloniaal centrum. Wij hebben onze tijd in Santa Cruz voornamelijk gebruikt om te wachten op een reactie van een touragency, om ons visum te verlengen, te wassen, sporten én om gebruik te maken van snel internet. De eerste dag hebben we nog met Sandra en Jens gegeten en hebben we een lokaal festival gezien. Het hoogtepunt van dit festival waren voornamelijk de 'professionele' dansers die heel keurig elkaars danspasjes afkeken. We zullen niets zeggen over het te kleine heren outfit..
    De tour die we eventueel zouden willen doen (om jaguars te gaan spotten) met onze buren uit Samaipata redden we niet, omdat zij helaas op te kort dag een vlucht hebben staan. We vertrekken dan ook morgen richting Cochabamba wat bekend staat om het lekkere eten én de mooie natuur. We nemen de nachtbus dus hebben overdag nog genoeg tijd om de Botanische Tuin van Santa Cruz te gaan bekijken.

    Deze tuin ligt buiten de stad waardoor je gelijk het idee hebt dat je in de jungle bent beland. Na drie minuten lopen zien we gelijk ons eerste hoogtepunt van dit bezoek: twee schildpadden die de liefde aan het bedrijven zijn.. Dat verwacht je niet. Al snel worden we wakker geprikt, omdat familie mug ons gevonden heeft. Ellen haar vraag of we ons in moeten smeren met DEET is snel beantwoord. We lopen nog een stukje verder en kunnen in een uitkijktoren klimmen. Hier zitten we veilig van de muggen en kunnen we rustig lunchen. Nu komt ook ons tweede hoogtepunt (letterlijk op dezelfde hoogte), want we horen wat takken kraken en zien een aapje in de boom voor ons klimmen. Super leuk om ze op gelijke hoogte te zien, want vanaf de grond zouden we deze vriend nooit gezien hebben.

    Nadat we even iets verder de jungle in lopen (want tuin is het niet meer te noemen) horen we weer wat beweging in de bomen: nog meer aapjes!! Het heeft de afgelopen nacht en ochtend enorm hard geregend en dat merk je ook op het pad wat we lopen. Hoe verder we gaan, hoe moeilijker het wordt en het aantal muggen vermenigvuldigd. We doen nog een kleine poging om spoorzoeker te spelen, want we zien 'katachtige' sporen in de modder. Robert hoopt nog steeds op zijn Jaguar maar helaas, het zijn gewoon de sporen van een hond. Aangezien de muggen dwars door onze T-shirts heen prikken laten we ons avontuur voor wat het is en via de lagune met enorme vissen, schildpadden én alligators lopen we terug naar de bewoonde wereld. Nog even uitpuffen in het hostel en met de taxi (met een hilarische chauffeur - hij vertaalt nu 'geit' in het Engels naar 'gay') naar het busstation.
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  • Day81

    Mit einem Taxi durch Santa Cruz

    December 19, 2017 in Bolivia

    Nachdem wir durch kleine bolivianische Dörfer fuhren, kamen wir mit Verspätung dann auch irgendwann in Santa Cruz an. Die Dörfer selbst waren einfach gehalten und hatten keine befestigten Straßen. Autos gibt es hier kaum und die meisten Menschen sind daher mit dem Motorrad unterwegs. Die Häuser sind mit rotem Backstein gehalten und mit einfachen Wellblechplatten bedeckt. Die Händler verkaufen ihre Waren einfach an der Straße und es liegen ungeordnet Klamotten auf den Tischen der Händler. Die Kleidung ist traditionell und wird nicht nur zur Belustigung der Touristen getragen, sondern ist hier ein tatsächlicher Bestandteil des Alltags. In Santa Cruz angekommen, fand sich jedoch eine Stadt vor, die ein wenig moderner wirkt als die Dörfer durch die wir gefahren sind. Vom Bahnhof nahmen wir ein Taxi und da die Taxifahrer nach der Anzahl der Personen bezahlt werden, war der Fahrer bemüht uns alle sechs - mit Gepäck - im Auto unterzubringen. Es war daher ziemlich eng. Wir fuhren aber glücklicherweise nur in den Innenstadtring. Die Stadt selbst ist nämlich in verschiedene Ringe eingeteilt, an denen man das Wachstum der Stadt betrachten kann. Santa Cruz hat sich seit den 1950ern von einer kleinen unbedeutenden Stadt zur größten Stadt Boliviens (mit knapp 1,5 Mio. Einwohnern) gemausert. Demzufolge gibt es hier die einzige Mall des Landes, den einzigen Wasserpark des Landes und die Einsamkeit und Ursprünglichkeit der ländlichen Gegenden ist hier nicht so ausgeprägt. Architektonisch hat demzufolge auch nur der innerste Ring noch ein paar Kolonialbauten zu bieten, während die restliche Stadt verhältnismäßig neu ist. Die Straßen sind verstopft mit Autos und es erinnert uns ein wenig an den chinesischen Verkehr. Im Hotel angekommen, checkten wir ein (zum Glück waren die Zimmer schon fertig) und frühstückten für ein paar Dollar (Bolivien ist das wohl mit Abstand günstigste Land der gesamten Reise). Danach fuhr Steffi mit Pili mit dem Taxi zum Arzt, da die letzten Wochen mit viel Schwimmen, Tauchen und Planschen für verstopfte Ohren sorgten und Steffi daher bereits seit Tagen auf dem einen Ohr nichts mehr hörte. Es war daher Zeit für eine Ohrenreinigung bevor wir in die höheren Orte in den Bergen fahren. Was weder Steffi noch Pili wussten, war jedoch, dass in Bolivien bis Ende des Jahres sämtliche Ärzte streiken. Auch dies ist nicht allzu ungewöhnlich, da die Bolivianer als eines der streikfreudigsten Völker der Welt gilt. Davon ließen sich die beiden aber nicht einschüchtern und schrieben sich in der Notaufnahme ein, wo sie dann auch recht schnell drangekommen sind. Der Arzt wusste zwar nicht so recht, was er da machte (er war kein Spezialist für Ohren), konnte jedoch den Gehörgang befreien. Und nach ein paar Tagen konnte Steffi auch wieder etwas hören. Während des Arztbesuchs trieb sich Chris im ersten Ring der Stadt herum und machte einen kleinen Spaziergang vorbei an der Kathedrale de Santa Cruz, dem Platz des 24. Septembers, Kunstgalerien und den Händlern auf der Straße. Womit dann auch die Top 3 der Must-Sees in Santa Cruz abgehackt waren. Chris und Steffi trafen sich dann wieder im Hotel, wo sie sich fertig machten und dann mit Pili zu der einzigen Mall Boliviens fuhren, da wir hier mit unserer Gruppe ins Kino wollten und Santa Cruz im Endeffekt auch nicht soviel zu bieten hat (die Mall war Top4 der Must Do‘s in Santa Cruz). Wir aßen dort etwas im Food Court und liefen umher, da Chris für die Salzwüste und den dortigen Sternenhimmel (Pili versprach uns hier einen Blick auf die Milchstraße) noch einen neuen Gorilla-Pod wollte, da ein vertonter Hund seinen anderen als Beißstöckchen missbrauchte. Dies fanden wir leider nicht. Die Auswahl im Kino fiel dann - für Chris glücklicherweise - auf StarWars, da die anderen Filme in englischer Sprache leider nicht verfügbar waren. Da aber nicht alle Lust darauf hatten, ging Chris mit Steffi daher alleine. Während Steffi im Kino in den wirklich gemütlichen Liegesesseln einschlief, genoss Chris den Film. Danach ging es dann mit dem Taxi zurück ins Hotel, wobei wir an Bars mit viel Live-Musik und aufgehübschten Menschen (für uns ein wenig zu viel für einen Barabend) vorbeikamen.Read more

  • Day80

    Die letzte Grenze

    December 18, 2017 in Bolivia

    Das Abenteuer Pantanal ließen wir gegen 9:00 Uhr morgens hinter uns. Wir fuhren dann mit dem Jeep eine knappe Stunde zurück in die Zivilisation bzw. einen Ort an dem uns ein Bus abholen konnte. Von dort ging die Reise dann weiter bis an die brasilianisch-bolivianische Grenze (unsere letzte bevor es nach Europa geht). Wir freuten uns schon auf Bolivien, da es eines unserer am meisten erwarteten Länder der Reise überhaupt ist. An dem brasilianischen Grenzort Corumba, der uns noch ärmer vorkam als andere brasilianische Städte, fuhren wir erst etwas Essen und dann weiter in einen Supermarkt, um uns Snacks für unsere Reise nach Santa Cruz de Bolivia zu holen. Dabei genossen wir auch unsere letzte Swiss Lemonade (die in Europa als brasilianische Limonade bekannt ist). Und dann ging es auch zur Grenze. In Brasilien mussten wir uns erstmal an der Grenze auschecken, was einige Zeit in Anspruch genommen hat. Dies lag auch daran, dass die Grenzbeamten lieber ihre neuesten Instagrambilder hochgeladen haben oder lieber ein wenig auf Tinder waren. Nachdem wir dann zu Fuß die Brücke nach Bolivien überquerten und auch hier ein wenig Zeit brauchten, da die Schlange sehr lang war. In Bolivien spürte man recht schnell, dass es das ärmste Land Südamerikas ist und vieles sah Brasilien ähnlich, nur älter, rustikaler und ursprünglicher (eine bolivianische Familie kann von 100 € ca. 6-8 Monate leben). Auch die Bevölkerung wirkte wesentlich heterogener als in Brasilien und man sah hier die starken indianischen Wurzeln. Dies wurde auch noch dadurch verstärkt, dass neben spanisch auch indigene Sprachen gesprochen wurden. Bereits an der Grenze wuselten viele kleine Kinder um uns herum, was uns bereits einen Vorgeschmack auf den Kinderreichtum hier geben sollte. Nach der kurzen Immigration tauschten wir bei einem sehr vertrauenswürdig wirkenden Mann am Straßenrand ein paar unserer brasilianischen Real in bolivianische Bolivar. Eine auf Hochglanz polierte Wechselstube gab es hier nicht. Die Buden und Häuser sehen tatsächlich so aus, wie man es sich aus dem Fernsehen vorstellt. Einfach gehaltene Buden, Bauruinen und kaputte Straßen (wenn überhaupt). Alles wirkt auf europäische Augen daher ungewohnt und spannend. Nachdem wir auch heute den Großteil des Tages im eigenen Saft verbrachten und uns ständig irgendwas aus den Haaren zogen, was sich seit dem Pantanal noch darin befand, waren wir darüber sehr froh, dass wir für ca. 10 US-Dollar pro Person den restlichen Nachmittag an einem Pool eines Hotels verbringen konnten. Wir genossen eine lange Dusche und einen entspannten Nachmittag. Am frühen Abend nahmen wir dann den Nachtzug nach Santa Cruz de Bolivia. Der Nachtzug selbst war nur zwei Wagen groß und hatte Liegesätze, die sich in kleinen Reihen nebeneinander befanden. Die Fahrt führte selbst zunächst durch den bolivianischen Busch in Richtung der bolivianischen Anbaugebiete für Früchte und andere Lebensmittel, die durch die günstige geografische Lage um Santa Cruz de Bolivia die Essenskammer Boliviens ist. Hier merkt man noch nichts vom Hochland, in dem sich die höchste Stadt der Welt und La Paz befindet. Der Zug selbst hatte nach knapp einer Stunde bereits eine Panne und es mussten die Räder am Zug ausgetauscht werden, was dann rund zwei Stunden in Anspruch genommen hat. Irgendwann schliefen wir jedoch ein.Read more

  • Day183

    Samaipata, notre ville coup de coeur

    November 12, 2017 in Bolivia

    Nous avons pris un bus de nuit entre Cochabamba et Santa Cruz puis nous avons enchainé directement avec un minibus pour Samaipata qui n'attendait que nous pour décoller cette fois. 3h sur une route bien défoncée avec à peine assez de place pour les jambes pour Greg... on est ravis d'arriver et de se poser à l'hôtel Andoriña.

    Puis on cherche un café ouvert et nous tombons sur La Cafette, tenu par Elizabeth une québécoise exilée en Bolivie depuis quelques années et elle est ADORABLE! Et surtout elle fait de super pâtisseries. Aujourd'hui c'est le 2 novembre et c'est la fête des morts ici. Tout le monde va au cimetière pour apporter des fleurs/décorations et de la nourriture qu'aimaient leurs proches défunts car ils croient que ce jour là ils descendent sur Terre. On y fait donc un tour pour voir de quoi ça a l'air et c'est assez festif et coloré.

    Puis on pique nique sur la place centrale où nous sympathisons avec Benjamin et Mercedes un couple de retraités de Santa Cruz. Coup de bol, eux aussi veulent aller au vignoble "1750" que nous avions repéré. Cool pas besoin de marcher, ils nous emmènent dans leur voiture. Sur place, une jeune femme nous fait la visite et nous explique l'histoire de ce domaine (très intéressante) et on termine par une dégustation de leurs différents vins. Ils ont du carbernet sauvignon, du syrah et un cépage français disparu. Super moment passés tous les 4!

    Puis le couple nous redescend au village et nous marchons 40 minutes jusqu'au refuge animalier du coin tenu par une française. Ici peu de réinsertion car compliqué mais beaucoup d'animaux recueillis suite à des blessures, trafic, domestication illégale... Beaucoup sont en cages mais certains sont en liberté et notamment un charmant coati à 3 pattes que nous carressons, un singe araignée, des singes capucin et écureuil,... En cage nous découvrons notamment deux chats sauvages sublimes mais c'est bien triste de les voir ici. Pour le retour nouveau coup de bol car un local propose de nous ramener au village puisque c'est son chemin. Bref une belle première journée!

    Dans les jours qui suivent nous irons également déguster un cochon à la broche délicieux (spécialité locale) et visiter le fort de Samaipata. Les ruines ne sont pas extraordinaires mais la ballade sur le site est plaisante et au retour nous sommes pris en stop à l'arrière d'un pick up avec 5 enfants adorables qui rentrent à Santa Cruz mais dont les parents nous déposeront à Samaipata malgré le détour.

    On sympathise aussi avec deux français à notre hôtel: Claire et Sylvain avec qui nous partageons une bonne soirée à déguster des cocktails et de bons burgers.
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  • Day177

    Samaipata

    March 17, 2017 in Bolivia

    Dat Bolivia ook leeft volgens de Zuid-Amerikaanse tijden (lees niemand is op tijd) wisten we al, maar dat we om 03:00 uur aankomen in Samaipata in plaats van 07:00 uur hadden we niet bepaald verwacht.. Gelukkig viel de Poolse hosteleigenaar ons niet aan nadat we hem midden in de nacht wakker maken. We mogen naar binnen en kunnen ook nog gelijk de kamer in zodat we nog enkele uurtjes op ons keiharde bed kunnen slapen.

    Samaipata ligt naast het Ambóro Nacional Park wat aan de ene kant bestaat uit regenwoud met onder andere oeroude varens, en de andere kant van het park is iets meer tropisch. We willen een tour boeken om hier heen te gaan. Echter, is het hier in Bolivia de truc om zoveel mogelijk mensen te verzamelen voor de tour die je gaat doen. Je betaalt namelijk minder wanneer er meer mensen in de tour zitten. Wat natuurlijk altijd fijn is, mits de groep niet te groot wordt. Aangezien bomen en planten niet wegrennen als er menselijk geluid is, vinden we het nu dan ook niet erg om met een zo groot mogelijke groep te gaan. We gaan met een andere Nederlander, een Duits stel en met een Argentijns meisje de bergen in. We zijn gelijk fan van Sául, de gids, en hij laat ons al snel de anijs plant ruiken (Robert eet deze liever op) evenals de kerrie bloem. We leren nog wat andere feitjes over het regenwoud totdat, de naam zegt het al, het enorm hard begint te regenen.. Er komt meer water naar beneden dan de gemiddelde douche die we in Bolivia hebben gehad. Zelfs onze waterproof hike schoenen staan al snel vol water en vanaf nu begint het avontuur echt. We lopen/klimmen/glibberen door het park waardoor de biologieles wel redelijk on hold staat, maar leuk is de klim wel!

    Het ijs is ook snel gebroken met Sandra en Jens (het Duitse koppel) en we besluiten om de volgende dag ook met hun naar el Fuerte te gaan. El Fuerte is een Inca 'dorp' gemaakt uit een grote rots boven op een berg vlak bij Samaipata. Men gaat er vanuit dat dit een belangrijke handels- en gebedsplaats was voor de Inca's en mogelijk is dit zelfs al voor hun tijd in gebruik geweest. Het is te vergelijken met Machu Picchu in Peru, maar dan is alles uit een rots gebeiteld.

    Voordat we naar deze Inca ontdekking gingen kwamen wij, nadat Ellen de modder uit haar broek aan het wassen was en Robert met het ontbijt ging beginnen (de eigenaren waren namelijk een dag weg richting Santa Cruz EN komen pas laat terug), tot een andere ontdekking. We hebben ons buitengesloten van de kamer.. De grote glazen deur was in het slot gevallen en de sleutel bungelt vrolijk aan de binnenkant van de deur. De eigenaren namen natuurlijk de telefoon niet op dus we staan een beetje hopeloos met ons slaaphoofd naar onze tickets voor El Fuerte, de camera, de telefoons en onze geld te kijken, welke extreem veilig binnen liggen..

    Gelukkig mogen we van het museum van El Fuerte (waar we de entreekaarten hebben gekocht) met een soort van post-it met onze naam er op toch richting de ruïne. Van Sandra en Jens mogen we geld lenen voor de taxi en water en ook zijn de credits voor de foto's voor hun. Ellen was gelukkig al gedoucht en aangekleed, maar Robert kan lekker in zijn 'net uit bed'-look naar het park. Het park ligt een beetje verscholen tussen de heuvels, maar ligt er super mooi onderhouden bij. Nadat we 2 uur door het park hebben gelopen, moeten we nog haasten omdat de taxichauffeur, maar 2 uur voor de entree op ons wacht. Op de vraag aan de taxichauffeur of we nog even hier mogen lunchen is het antwoord resoluut NEE en dus sluiten we de trip af met heerlijk vers meegenomen lunch bij ons in het hostel. Al snel komen onze buren naar ons toe met fantastisch nieuws: de eigenaar van het pand heeft de deur voor ons opengemaakt..! Eind goed al goed dus.

    Vanuit Samaipata kan je nog vele andere tours doen en eigenlijk willen we ook heel graag naar het National Park Kaa Iya. Dit omdat Robert nog steeds nachtmerries heeft omdat we de jaguar niet in de Pantanal hebben gezien én dit is een van de beste parken om dit mooie dier te spotten. We zouden er met onze leuk gids Sául heen kunnen dus als we nog twee andere metgezellen zouden vinden was deze tour ook redelijk betaalbaar. Al redelijk snel heeft Robert onze buren overgehaald alleen helaas is het park op dit moment gesloten voor toeristen.. Helaas..! We eten savonds nog met Sandra en Jens en we besluiten om samen met hun (en drie anderen inclusief een peuter) een knusse taxi te delen naar Santa Cruz. Wellicht hebben we hier meer geluk om een goede tour te vinden om dieren te spotten!
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  • Day63

    Santa Cruz

    November 2, 2017 in Bolivia

    Santa Cruz ist die wohl westlich orientierteste Stadt, in der wir bisher in Südamerika waren. Von Sucre aus in nur 40 Minuten mit dem Flugzeug zu erreichen, ist die Stadt doch völlig anders. Da Santa Cruz auf nur knapp 500 Meter liegt, hat sich das Klima nun schlagartig geändert. 33 Grad und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit. Auch am Abend wartet man vergebens auf eine Abkühlung. Traditionel gekleidete Leute sucht man hier vergebens und das Schönheitsideal scheint auch nicht mehr "fettleibig" zu sein. Zwei Blocks neben unserem Hotel, dem 360 Degrados, welches eine schöne Dachterasse hat, beginnt der tägliche Markt. Man bekommt hier alles und das riecht man auch dementsprechend; Sauberkeit sieht definitiv anders aus. Das komplette Gegenteil findet man in der Ventura Mall, einem riesigen Einkaufscenter wo z.B auch ein Burger King oder KFC vertreten ist. Ansonsten gibts aus unserer Sicht nicht wirklich viel zu sehen in der Stadt, eine typische Südamerikanische Stadt halt.Read more

  • Day66

    Samaipata

    November 5, 2017 in Bolivia

    Nach einer 3 stündigen Fahrt mit einem 8er Bus erreichten wir endlich Samaipata. Das A****loch von einem Fahrer wollte noch etwas mehr Umsatz machen und wir mussten uns zu zweit auf den Vordersitz zwängen. Auch unser "Verhandlungsgeschick" auf Spanisch (todo es mierda, yo no pago por mierda!!!) nutzte nichts, wir mussten ebenfalls den vollen Preis von 4 Franken bezahlen. Es ging uns ja eigentlich auch nur ums Prinzip.
    Die 10 beschwerlichen Minuten hinauf zu unserem Hostel Serena hatten sich gelohnt. Ein riesiges Anwesen, welches von einem Holländer geführt wird. Wir waren, bis auf zwei weitere Gäste, die einzigen. Platz zum entspannen hatte es also genug. Katrin hatte wieder einmal das Glück das es im Hostel ein Kätzchen gab.
    Nachdem wir am ersten Tag die Ausgrabungsstädte "El Fuerte" besichtigt hatte, (die Fahrt dahin haben wir mit einem Töftaxi gemacht, natürlich ohne Helm - sorry Mamis 😏) wollten wir am zweiten Tag in den Amboro Nationalpark. Da es in der Nacht aus Kübeln geregnet hatte, war dies leider nicht möglich. Angeblich seien die Strassenverhältnisse zu gefährlich. Somit haben wir eine kleine Wanderung rund um Samaipata unternommen.
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  • Day46

    Laguna Volcan

    January 7 in Bolivia

    An unserem zweiten Tag in Samaipata sind wir wieder morgens um 8.30 Uhr mit unserem Guide losgefahren. Von einem Resort aus sind wir erst durch einen Wald, dann über einen Berg und zum Schluss die meiste Zeit am Fluss gewandert. Den Fluss mussten wir mehrmals durchqueren. Zwischendurch war eine ruhige Stelle in der wir schwimmen gehen konnten.

  • Day47

    Letzter Tag in Bolivien

    January 8 in Bolivia

    An dem letzten ganzen Tag in Bolivien wollten wir was entspanntes Unternehmen und sind in ein Resort in der Nähe von Santa Cruz gefahren. In dem Resort gab es 19 Pools und viele Tiergehege, die leider vor allem für die Affen viel zu klein waren.
    Im Gehege für die Vögel hab ich einen neuen Freund gefunden der uns begleitet hat.
    Nachdem wir bis abends am Pool entspannt haben, sind wir noch ins Zentrum von Santa Cruz gefahren und haben und die Stadt ein wenig angeguckt.Read more

  • Day44

    Samaipata

    January 5 in Bolivia

    Von Santa Cruz aus sind wir mit einem Bus nach Samaipata gefahren. Eine schöne, kleine Stadt in der man den großen Anteil an Europäern die dorthin ausgewandert sind definitv merkt. Etwas außerhalb der Stadt auf einem Berg, haben wir ein schönes Hostel was von einem holländischen Paar geführt wird gefunden. Das Hostel ist das schönste in dem wir bisher waren und man hat einen super Ausblick auf die Stadt von oben.Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Santa Cruz, Santa Cruz

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