Bolivia
Samaipata

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31 travelers at this place:

  • Day514

    Hellride: Salta to Samaipata

    May 21 in Bolivia ⋅ ⛅ 19 °C

    Winston Churchill sagte einmal
    "If you going throw he'll, keep going."
    Das taten wir und haben es guter letzt auch geschafft anzukommen. Kurze weg Beschreibung:
    1. Tag: Stossdämpfer ausgebrochen, 8h Reperatur mit großem eigen Einsatz
    2. Tag: Grenze Bolivien, Ianthé braucht ein Visum. Beantragung 4h und Schlafplatz in der Wildniss gefunden
    3. Tag: Visum abgeholt, trotz gefälschter Papiere. An der Grenze, internationale AutoVersicherung nicht akzeptiert. 6h später, neue Versicherung und bei der grenze wollte niemand die Versicherung sehen. Egal ab über die Grenze. Kein Diesel mehr und nicht jede Tankstelle gibt an Ausländer Sprit.
    4. Tag: Getiebeöl Leitung gerissen, 60km zur nächsten Werkstatt. Gerade abgeschlossene Versicherung hilft nicht. Ianthé bleibt bei Auto, ich stoppe bis Werkstatt. Mechaniker total auf Kokain Blätter konnte Auto reparieren nach 6h. Kein funktionierender Geldautomat, US$ Reserve nach 1h gewechselt, fertig. Weiter Reise von 4h bis Santa Cruz durch Baustelle verlängert auf 7h.
    5. Tag: Ankunft in Samaipata, erfahren dass der Schlafplatz der letzten Nacht höchst gefährlich war. 😨 aber wir haben es überlebt.
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  • Day542

    Mirador Cerró de la Patria

    June 18 in Bolivia ⋅ ⛅ 21 °C

    Er liegt direkt in unserer Sicht von der Terrasse aus. Endlich haben wir in bestiegen. Von einer Länge von 1,5km Sand und Gestein sind wir von 1.654m auf 1.985m hoch. Die Aussicht spricht für sich und eine Herde Wildpferde traffen wir auch.

  • Day538

    Samaipata

    June 14 in Bolivia ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir freuen uns fast 2 Monate hier leben zu dürfen. Es ist ein Traum, jeden Tag frische Zutaten com Markt, ein schönes Haus, tolle Gegend für wandern und so weiter. Ein gesamt gutes Paket. Jetzt zur Winter Zeit ist das Örtchen total verschlafen und gemütlich. 😍😍😍

  • Day5

    Amboró Nationalpark

    July 13 in Bolivia ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute habe ich einen Ausflug in den Amboró Nationalpark gebucht. Um 9.00 ist Treffpunkt bei der Reiseagentur Michael Blendinger, die von einem Deutschen und seiner argentinischen Frau geführt wird.
    Als ich um ca. 10 Minuten vor 9 eintreffe, ist alles noch verschlossen und weit und breit keiner in Sicht. Aber das ändert sich schnell und bald ist die gesamte Truppe (9 Personen - gestern als ich am Nachmittag buchte waren wir noch zu zweit) eingetroffen. Wir sind ein bunter Mix aus Franzosen, Engländern, einer Deutschen, einer Brasilianerin,einem Italiener, einem Argentinier und mir, als Österreicherin.
    Nachdem alles zusammengepackt ist, geht die Fahrt Richtung Nationalpark los. Die Straße dort hin ist eine Sandstrasse mit vielen Schlaglöchern und Kurven und so werden wir ordentlich durchgeschüttelt. Zum Glück dauert die Fahrt nicht all zu lange.
    Kurz vor der Registrierstation kommt noch unser Guide, Santiago, ein gebührtiger Kolumbianer, der schon viele Jahre in Samaipata lebt, hinzu.

    Bevor wir unsere 8 Kilometer lange Wanderung durch den Nebelwald starten, gibt uns Santiago einige Facts über diesen.

    Wirklich interessant ist, dass der Artenreichtum im Nationalpark Amboró (der übrigens bereits seit 3 Millionen Jahren existiert) so gewaltig ist, wie sonst kaum in einer Region auf der Welt. Seine knapp 4.500 Quadratkilometer bieten einen geschützten Lebensraum für rund 3.700 Pflanzenarten, 130 verschiedene Säugetiere und über 100 Reptilien-Arten. Absoluter Spitzenreiter ist der Amboró-Nationalpark bei der Vogel-Vielfalt. Mit über 800 Arten weist der Park mehr Vogelarten auf, als alle Nationalparks in den USA und Kanada zusammen. Nichtsdestotrotz ist es schwer auf der heutigen Tour viele Vögel zu sichten. Unsere Tour geht durch den Nebelwald zu den Riesenfarnen, die hier beheimatet sind.

    Es gibt insgesamt etwas mehr als 400 Farnarten auf diesem Planeten, 90% davon sind im Amboró Nationalpark beheimatet. Auch interessant ist, dass Riesenfarne nur etwa 1 cm pro Jahr wachsen, im Nationalpark gibt es viele Exemplare die 12 Meter hoch sind (höher werden sie nicht) und mehr als 2000 Jahre alt sind.

    Nach dieser Einführung starten wir unsere Wanderung auf knapp 2000 m Höhe. Es geht, teilweise recht steil, die erste Stunde bergauf, dann erreichen wir zum ersten Mal das Gebiet der Riesenfarne. Schon sehr beeindruckend! Weiter gehts dann zu einem kleinen Wasserfall, wo wir eine kleine Pause zur Stärkung mit Früchten einlegen. Anschließend kommt der anstrengenste Teil der Wanderung, den sogenannten Canyon hinauf. Recht steil und rutschig gehts nochmals knapp 1,5 Stunden bergauf, aber der Nebelwald mit seinen Riesenfarnen bietet immer wieder tolle Fotomotive und so gibts immer wieder Pausen zum Verschnaufen. Kurz vor dem höchsten Punkt der Wanderung machen wir ein Picknick. Wir bereiten das mitgebrachte Essen zu (schneiden etc) und jeder kann sich anschließend Sandwiches mit Avocado, Eiern, Käse, Tomaten und Gurken nach belieben belegen. Sehr lecker!

    Nach der etwa 45-minütigen Mittagspause geht es die letzte halbe Stunde bergauf. Am höchsten Punkt angekommen, macht der Nebelwald seinem Namen alle Ehre und man sieht leider nichts der schönen Aussicht. Naja, nicht weiter tragisch und so treten wir dann den Rückweg an.

    Gegen 15.30 sind wir wieder zurück in Samaipata, wo ich erstmal zurück ins Hotel gehe und eine schöne, warme Dusche genieße. Es war ein toller Ausflug mit einer sehr netten Gruppe und einem tollen Guide, der uns sehr viel über die Flora und Fauna erklärt hat!

    Am Abend gehe ich noch ins Tia Maria, einem bolivianischen Restaurant essen. Ich probiere Sopa de Mani (Erdnusssuppe), ein traditionelles bolivianisches Gericht. Schmeckt wirklich gut. Mit einem 0,5 Liter Getränk zahle ich gerade mal BOB 20 (€2,50). Bolivien ist echt das bisher günstigste Land, das ich in Südamerika bis jetzt bereist habe!
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  • Day6

    El Fuerte de Samaipata

    July 14 in Bolivia ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute habe ich den Tag ganz gemütlich begonnen, denn es stand nur ein fixer Programmpunkt auf dem Plan, nämlich der Besuch der eigentlichen Hauptattraktion hier in Samaipata, El Fuerte.

    Nach einem ausgiebigen und sehr leckerem Frühstück mache ich mich auf in den Ort, denn am Hauptplatz fahren die Taxis nach El Fuerte ab. Als ich am Taxistand angkomme, ist noch weit und breit kein anderer Tourist in Sicht, also beschließe ich, erstmal durch den Sonntagsmarkt zu bummeln, wo hauptsächlich Obst und Gemüse, aber auch Blumen und verschiedene Grillspezialitäten angeboten werden. Um kurz vor 10 treffe ich wieder beim Hauptplatz ein und zu meinem Glück wollen gerade 4 Personen nach El Fuerte fahren, denen ich mich noch anschließen kann (die Taxifahrt hin und retour kostet inklusive 2 Stunden Wartezeit des Taxifahrers bei El Fuerte BOB 100 - egal ob 1 oder mehrere Personen im Taxi sitzen - und wenn man sich die Kosten durch 5 teilen kann, ist das natürlich für alle von Vorteil 😊).

    Die Fahrt von Samaipata bis zum Eingang von El Fuerte dauert knapp 25 Minuten (12 km kurvig bergauf). Am Eingang angekommen entrichte ich erstmal die BOB 50 (Ausländerpreis) und beginne dann den schön angelegten Rundweg. El Fuerte ist wunderschön landschaftlich eingebettet und bietet immer wieder tolle Ausblicke. Der gesamte Rundweg ist toll angelegt, mit Ausichtsplateaus und tollen Beschreibungen der Ruinenstätte.

    So habe ich gelernt, dass El Fuerte neben Machu Picchu eine der bedeutendsten Ruinenstätten der Kultur der Inkas ist (und ich hatte bis vor meinen Bolivienplanungen noch nichtmal was von El Fuerte gehört!!).
    El Fuerte de Samaipata liegt auf einem knapp 2000 Meter hohen Berggipfel in den Anden, in den Ausläufern der Cordillera Oriental. Aufgrund der versteckten Lage gaben die Spanischen Eroberer der Anlage den Namen “Festung von Samaipata“, was sich aber später als falsch herausstellte. Laut neusten Forschungen handelt es sich wohl eher um eine rituelle Zeremonialstätte der Inkas als um eine Verteidigungsanlage. Die etwa 40 Hektar große Anlange besteht aus einem 200 Meter langen und 40 Meter breiten behauenen Sandsteinfelsen (angeblich ist El Fuerte der größte, gravierte Stein der Welt) und einer ca. 1500 v. Chr. erbauten Siedlung zu dessen Fuße.
    In die Felsen wurden zahlreiche Figuren und Tierdarstellungen, sowie Kanäle und Linien eingemeißelt. Dies veranlasste Forscher zu den unterschiedlichsten und verrücktesten Theorien. Von Kanälen zum Goldwaschen, bis hin zu Startrampen für UFOs reichen selbige. Die wirkliche Bedeutung der Rillen ist bis heute allerdings noch nicht zweifelsfrei geklärt. Samaipata lässt wie die meisten Inkarelikte noch viele weitere Fragen ungeklärt. So wissen die Archäologen auch mit einem am Rande der historischen Stätte liegenden tiefen schachtartigen Loch (El Hueco) nichts anzufangen. Die Unesco erhob Fuerte de Samaipata im Jahr 1998 als einzigartiges Zeugnis der Traditionen und Kulte der Inkas zum Weltkulturerbe.

    Ich verbringe fast 2 Stunden in der wirklich interessanten Anlage (mehr Zeit habe ich leider nicht, da das Taxi wartet) und finde, dass diese Ruinenstätte definitiv einen Besuch wert ist. Sie mag zwar nicht so imposant und berühmt sein wie Machu Picchu, aber der Ort versprüht auch sehr viel Charme und die geschichtliche Komponente ist auch nicht zu verachten! Ein Ausflug, der sich zu 100% gelohnt hat!

    Gegen 13.00 bin ich wieder zurück in Samaipata. Im Tango Cafe gönne ich mir ein Mittagessen (das mir leider nicht besonders schmeckt) und einen leckeren Drink. Da das Café mitten in der Fußgängerzone liegt, in der auch ein Teil des Marktes ist, gibt es viel zu schauen und so schlendere ich erst gegen 15.00 zurück ins Hotel, wo meine gewaschene Wäsche auf mich wartet! Den Rest des Tages verbringe ich gemütlich im schönen Hotelgarten mit ein wenig lesen. Ab und zu muss man es sich auf Reisen auch gemütlich machen 😊
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  • Day66

    Samaipata

    November 5, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach einer 3 stündigen Fahrt mit einem 8er Bus erreichten wir endlich Samaipata. Das A****loch von einem Fahrer wollte noch etwas mehr Umsatz machen und wir mussten uns zu zweit auf den Vordersitz zwängen. Auch unser "Verhandlungsgeschick" auf Spanisch (todo es mierda, yo no pago por mierda!!!) nutzte nichts, wir mussten ebenfalls den vollen Preis von 4 Franken bezahlen. Es ging uns ja eigentlich auch nur ums Prinzip.
    Die 10 beschwerlichen Minuten hinauf zu unserem Hostel Serena hatten sich gelohnt. Ein riesiges Anwesen, welches von einem Holländer geführt wird. Wir waren, bis auf zwei weitere Gäste, die einzigen. Platz zum entspannen hatte es also genug. Katrin hatte wieder einmal das Glück das es im Hostel ein Kätzchen gab.
    Nachdem wir am ersten Tag die Ausgrabungsstädte "El Fuerte" besichtigt hatte, (die Fahrt dahin haben wir mit einem Töftaxi gemacht, natürlich ohne Helm - sorry Mamis 😏) wollten wir am zweiten Tag in den Amboro Nationalpark. Da es in der Nacht aus Kübeln geregnet hatte, war dies leider nicht möglich. Angeblich seien die Strassenverhältnisse zu gefährlich. Somit haben wir eine kleine Wanderung rund um Samaipata unternommen.
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  • Day84

    Samaipata, Bolivia

    August 23, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 26 °C

    19. - 23. August 2017

    Nach 3-stündiger Holperfahrt erreichen wir Samaipata. Ein kleines und herziges Dorf mit rund 3500 Einwohnern, die aus insgesamt 34 Nationen stammen. Als wir Aussteigen bietet uns ein älterer Passagier an, in seinem Hostal zu nächtigen. Während wir dieses anschauen und uns beraten, fällt der Preis nochmals um einige Bolivianos bis wir nicht mehr nein sagen können. Die Besitzerin züchtet unzählige Pflanzen in ihrem Garten - für uns teils bekannte, teils sehr exotische und teils blühende Pflanzen. Auch die junge verspielte Katze leistet uns oft Gesellschaft.

    Am nächsten Tag erkunden wir die Andenlandschaft (el Codo de los Andes), unter sachkundiger Führung des lokalen Guides Erwin und zusammen mit 2 Studentinnen aus Santa Cruz. Diese Seite von Samaipata erinnert ein bisschen an die hügelige Landschaft von Schottland. Für den Rückweg wechseln wir vom Wanderweg ins Bachbett. Es macht riesig Spass durchs Wasser zu waten. Es warten auch ein paar schwierige Stellen, bei der eine der Studentinnen halbfreiwillg schwimmen geht und Sabina sich blaue Flecken holt, um unsere Kamera vor dem Fall zu retten.
    Just einen Tag vor unserem Jubiläum findet Sabina in den Anden einen zweiten Verehrer (siehe Foto).

    Am Montag wandern wir zur schönen Laguna Volcán. Eine kleine Laguna mit Sicht in den weitläufigen Krater eines erloschenen Vulkans. Die grösste Herausforderung ist einmal mehr der Transport. Die uns empfohlenen vorbeifahrenden Busse und Colectivos sind entweder voll oder halten erst gar nicht. So geben wir uns nach 45min geschlagen und nehmen ein Taxi.

    Am selben Abend feiern wir unser 2-jähriges Jubiläum. Zuerst mit einem Aperó auf unserer Terrasse mit Weisswein und Lo&Leduc im Hintergrund. Danach im Restaurant Café Latina bei einem feinen Essen. Wow, zwei Jahre :)!
    Anmerkung am Rande: in dieser Zeit haben wir bereits 15 Kantone und 11 Länder bereist :)

    Den Dienstag verbrachten wir auf einer weiteren Tour, diesmal durch den Nebelwald des Parque Nacional Amboró. Der Wald mutet, speziell mit den bis zu 5 Metern und hunderte Jahre alten Riesenfarne, märchenhaft an. Weil es gerade Winter und somit Trockenzeit ist, haben wir leider nur sehr wenige Tiere gesehen. Dafür hat uns Erwin viele Heil- und halluzinogene Pflanzen gezeigt.

    Den letzten Tag verbrachten wir faulenzend im Park und in den Kaffees. Wir wollen schliesslich ausgeruht auf die 11-stündige Busfahrt nach Sucre ;).

    Eine Reiseanekdote zur Busfahrt:
    Wir sind in Samaipata und wollen nach Sucre. Eigentlich wollen wir mit dem Bus zurück nach Santa Cruz und von dort mit dem Flugzeug nach Sucre, da wir in Reiseblogs gelesen haben, dass die Fahrt rund 10 Stunden dauert (für rund 350 km) und die Strasse obermühsam ist.
    Da wir ja die Strassenverhältnisse mittlerweile kennen -> Flug.
    Unser Guide vom Trekkingausflug sagte dann, das mache ja keinen Sinn auf Santa Cruz zurückzufahren, da der Bus ja auch von dort komme, wir dann schon Zeit eingespart haben, es günstiger ist, blabla... Sabina und Suti beraten sich und entscheiden sich für die Busvariante by night, da wir dann einen Tag einsparen (haben etwas Zeitnot wegen Argentinien). Wir kaufen in einem zwielichtigen Hinterzimmer zwei Tickets, und der Bus soll hier vor dem Haus um 20:30 Uhr abfahren. Also bitte ja pünktlich sein. Als Schweizer sind wir natürlich oberpünktlich und bereits um 20:15 Uhr dort. Oh, der Bus steht schon da! Was für eine positive Überraschung! Es ist dunkel, etwas verlassen, der Chauffeur nicht auffindbar und die Luke für unser Gepäck verschlossen. Plötzlich will der Bus abfahren, Sabina springt rasch auf das Trittbrett und verlangt, dass unser Gepäck verstaut wird. OK, endlich im Bus, unsere reservierten Plätze sind natürlich besetzt, alles nur einheimische Bauern im Bus. Schlussendlich haben wir zwei Plätze. Nach zwei Minuten kommt der Chauffeur wieder und sagt, das ist nicht unser Bus und wir sollen wieder aussteigen. Wir sind nicht ganz unglücklich, weil in diesem Bus 10 Stunden sitzen bzw. schlafen, nein danke. Aber wo ist unser Bus? Wir finden den Ticketverkäufer...was, heute Vormittag bei mir gekauft? Kopf kratzen, telefonieren, hmmm, einen Moment...doch, doch, es kommt noch ein Bus, aber der habe Stau oder sonstwelche Probleme und verspäte sich... Wers glaubt! Sabina macht sich Sorgen...was, wenn der Bus nicht kommt, wir haben keine Unterkunft mehr...Suti bleibt zuversichtlich. Unnötig zu erwähnen, dass meine Stimmung auf dem Nullpunkt war. Haben dann noch einen Jass gemacht, den ich verlor, was meine Stimmung auch nicht hob. Nach zwei Stunden, siehe da, unser Bus! Sogar die Busgesellschaft stimmte mit unserem Ticket überein. Zwar mussten wir Passagiere von umseren Sitzplätzen wegschicken, aber danach verlief die Nacht eigentlich recht gut und vormittags um 9:30 Uhr sind wir heil in Sucre angekommen:). Fazit: in Bolivien ist alles möglich.

    Memories: Das 5-Sternehotel bei den Lagunas Volcán verlangt für die Benützung des Pools 100 Bolivianos pro Person (ca. 15 CHF)! Zum Vergleich: Unser Doppelzimmer kostet 130 pro Nacht und ein gutes Nachtessen für 2 mit Wein kostet etwa 100 B; Kaffees lassen zu wünschen übrig; Läden/Restaurants haben halt offen, wenn sie offen haben und das ist vor allem am Wochenende; Wind, Sonne, Wolken und abends/nachts kühle Temperaturen waren unsere Begleiter.
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  • Day569

    Flugzeug im Park

    July 15 in Bolivia ⋅ ☁️ 12 °C

    "Parque Aeronautico" der Name dieses süßen Parks. Ein kleines Flugzeug gleich im die Ecke. Mitten in einem Park, oben auf einem Hügel, von dem man aus ganz Samaipata sieht. Die lassen sich schon was einfallen muss ich sagen. 👍👍👍
    Bei Nacht sind die Bilder einfach nicht so dolle...

    Als ich Batman dieses Häuschen baute war er nur ein paar Tage daran interessiert. Jetzt wo es bei Olaf steht, ist es seines. 😂😂😂
    Er verteidigt es sogar gegen andere. 😍😍😍
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  • Day44

    Samaipata

    January 5, 2018 in Bolivia ⋅ ☀️ 24 °C

    Von Santa Cruz aus sind wir mit einem Bus nach Samaipata gefahren. Eine schöne, kleine Stadt in der man den großen Anteil an Europäern die dorthin ausgewandert sind definitv merkt. Etwas außerhalb der Stadt auf einem Berg, haben wir ein schönes Hostel was von einem holländischen Paar geführt wird gefunden. Das Hostel ist das schönste in dem wir bisher waren und man hat einen super Ausblick auf die Stadt von oben.Read more

You might also know this place by the following names:

Samaipata, Samaypata, 薩邁帕塔

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