Bolivia
Parque cretácico

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20 travelers at this place:

  • Day31

    Sucre II

    November 7 in Bolivia

    Heute verbrachten wir den Tag wartend auf unseren Bus nach Uyuni. Was macht man da am besten? Essen und lesen. Da es regnete, hatten wir auch kein schlechtes Gewissen.
    Sogar die Hunde liegen Kinga zu Füßen...❤️

  • Day98

    Unser Weg von San Pedro de Atacama führte uns auf den Pass nach Bolivien, auf 4300m lag der Grenzposten von Bolivien. Ein kleiner Verschlag in dem ein Grenz Beamter der Immigration arbeitet und Lebt. Der Herr schien etwas gereizt von der Masse an Menschen die Abgefertigt werden musste. Alle Aufregung war innerhalb von 2 Minuten erledigt nach einer gefühlten Ewigkeit in der Warteschlange. Weiter den Tourguides hinter her (die Jungs verkaufen auch Cocablätter für die Höhe und kennen den Weg wie ihre Hosentasche) an die ersten Lagunen Blanca und Verde. Zweitere hat sich leider nicht verfärbt weil keine Sonne schien, den Parkeintritt mussten wir allerdings trotz dem zahlen. Nach dem das Wetter nicht besonders war und wir nicht wussten was auf uns zukommt fuhren wir weiter. Die Strecke war Offroad aber gut befahrbar mit Erfahrung und Geschick wurden dann auch ein bisschen die Tour Guides in ihren Land -Cruisern gejagt. Nächstes Ziel die Heißen Quellen. Diese waren gut besucht von den anderen Touristen, auch ich habe mich in einen der Pools mit Badewannen Temperatur geschmissen bei ca. 10°C Umgebungstemperatur. Wie ich mitbekam hätte man wohl auch 5$US dafür zahlen sollen, ich habs nicht.😎 Schon am Anfang der vermeintlichen Menschen leeren Strecke wurde klar die Abgeschiedenheit der Route ist wohl ein Mythos noch aus früheren Zeiten. Mit gefühlten 20- 40 Tour Jeeps teilten wir uns die Strecke ( haha eine Hauptroute wurde von unzähligen Nebenstrecken und Shortcuts gesäumt) und fuhren Richtung der Geysire mit Namen La Maniãna. Auch sollten wir hier in der Nähren Umgebung den Posten des Zolls finden, kein leichtes unterfangen wie sich herausstellte da es keine Schilder gab und man mitten im Hochgebirge auf durchschnittlich 4500m Höhe war. Wie es die Tradition der bolivianischen Bevölkerung entspricht und im Sinne der Völkerverständigung habe ich mich durch gängig mit Coca Blättern gedopt. Nach einer kurzen erfolglosen suche des Zolls fuhren wir weiter in Richtung Laguna Colorado, auf halber Strecke entschieden wir uns doch nochmal den Zoll zu suchen , was dann hieß 18km Offroad zurück auf über 5000m über dem Meer. Eine spannende Erfahrung für mich eine Tortur für Dolly die Dünne der Luft nicht so gut vertrug wie ich. Der Üppige Grenz Beamte vom Zoll war leicht gereizt da ich seine spanischen Fragen nicht auf Anhieb beantworten konnte (wohl aber auch weil sein Drucker nicht ging und er dann wohl doch arbeiten musste), die Sache war dann innerhalb von 20 Minuten erledigt und es wurde niedrigeres Terrain aufgesucht. Nur um Keine falschen Vorstellungen aufkommen zu lassen wir haben unser Nachtlager auf 4300m aufgeschlagen, an der Laguna Colorado. Die Rosa Färbung und unzähligen Flamingos der Lagune ein gebettet in Schneebedeckte 6000 der, schwarzen Lava Kies und grünes Wüstengras beeindruckten sehr. Die Nacht in dieser Höhe war dann anstrengender als gedacht (hätte nie gedacht das Schlafen so anstrengend sein kann). Wieder erwartenden waren die Temperaturen nicht zu weit unter Null, doch die Höhe mit der Temperatur hatte dann doch zufolge das der Bus ein wenig länger zum anspringen gebraucht hat. Weiter des Weges ging es vorbei an einem “ Steingarten mit Bizarre geformten Fels Figuren an denen wir dann auch für längere Zeit keine geführten Touren sahen und etwas Ungewissheit über den Zustand der Strecke aufkam. Allen Wiedrichkeiten zum Trotz ( Steinfelder, Waschbrett Pisten, kleine Wasserquerungern sowie Sandflächen und ausgewaschene Fahrspuren) machten wir unseren Weg über die 5 kleineren Lagunen in Richtung Uyuni. Die kleine touristische Stadt am Salar de Uyuni dem riesigen Salzsee auf über 3200m Höhe. Ja Salzsee nicht Salzwüste den es ist Regenzeit und der Uyuni steht etwa Knie hoch unter Wasser, was uns dann auch davon abhielt ihn zu befahren (das konnten wir dem Bus nicht an tun). Noch kurz beider Auto Wäsche übers Ohr hauen lassen und beim Reifen aufpumpen die Ventilkappen klauen lassen und schon gings weiter ins Bolivianische Inland. Atemberaubende Natur Schönheit säumten den Weg nach Potosi ( einer wunderschön hässlichen Minen Großstadt die wir nur schnell durchquerten auf unserm Weg nach Sucre. Die Strecke anstrengender und die Nacht schneller als gedacht suchten wir uns einen Schlafplatz am Straßenrand auf immerhin nur noch 2500m. Nach 4,5 Stunden Zuckersüßem Schlaf wurde ich vom Regen und Dolly mit bedenken geweckt, der uns dazu veranlasste Nachts um 2 noch eine Runde in Finsternis bei strömendem Regen einen Wasser sicheren Platz zu suchen. Hier hat sich dann auch wieder einmal der Frontscheinwerfer bezahlt gemacht, der wie der Stern von Betlehem die Finsternis der Nacht durchbrach. Den Rest der Nacht verbrachten wir bei einer Mautstation bevor es dan weiter nach Sucre. Eine jetzt schon schöne Stadt mit Charme, in der wir auf einem “Campingplatz“ ( ein Hinterhof aber ein schöner), der einzige hier in Sucre eincheckten. Und ich nun hier Sitze den Nachbars Hund beobachte der ab und zu aus dem Ersten Stock auf die Strasse kotzt und eine Geschichte verfasse die unsere Reise etwas beschreibt und vielleicht auch andere dazu verleitet.Read more

  • Day7

    Central Mercado Sucre

    October 6, 2017 in Bolivia

    As planned, we were up early and left the hostel by 8:15 am. The plan was to go to the main square and catch the 9:30 am bus to the dinosaur park. If there was a charge for the bus, we planned to take the local micro instead since they would be cheaper and were going to the park every 5 min.
    As we were reaching the main square, we decided to go to the Biz Car Rental to book our vehicle before going to the square. After doing the booking, we got late and couldn't have our breakfast. We reached the main square 10 min before the bus timing. We asked a travel shop nearby and were informed that the bus would charge 15 b$ while the local bus would be 1.50 b$. So, we decided to go by the micro and since they were leaving every 5 min, we decided to go to the Central Mercado (the main market) for some food.
    What an assault to the senses it was.. So much variety of fruits, foods, meats, spices, juices... It was a food heaven.
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  • Day7

    Breakfast at Central Marcado

    October 6, 2017 in Bolivia

    In the central market, we tried Chirimoya (Custard Apple). It was extremely sweet and very very tasty. The size of these was almost double the size one compared to the ones in India. Also, the outer shell had concave indents rather than the convex indents in the Indian custard apples.
    After that we had our breakfast of Tojori (a traditional drink made from mashed white corn, sugar and cinnamon), Buñuelos (a donut sort of local savory to be eaten with a syrup) and empanadas (many varieties exits, ours was a hollow pastry sprinkled with castor sugar).Read more

  • Day54

    Day 4 - Sucre

    May 26, 2017 in Bolivia

    Today we signed up for the walking tour to learn a bit more about Sucre.

    We first strolled up to the mirador lookout which we had visited previously. There we were given some history about Sucre and how it was truly the capital of Bolivia (our guide felt very passionate about this as some people believe La Paz is the true capital of Bolivia as that is where the government reside). We also learnt the many reasons why Sucre got its name, the most common being that a lot of the houses are painted white like the colour of sugar.

    We then walked along a street where the guide stopped and asked if we would like to visit the chocolate festival. Silly question really! We went in to find loads of stalls with various types of chocolate flavours (we tried coca and salt), some melted in a pot with a spoon, hot chocolate with liquor and some delicious popcorn covered in chocolate. We tried lots of different samples and made a quick exit before making ourselves too sick.

    Further down the road we visited the university. Our guide demonstrated that it was in fact the university found on the 100 bolíviano note. Like the students in Santiago, the Bolivian students have very strong beliefs and aren't shy of a strike or two. That pretty much rounded up the tour so we headed back to the hostel as Blake had gotten the South American flu (as I named it when I got sick) for some rest.

    Being two months in to travelling without a haircut or proper beard trim (I usually have it cut every two weeks at home and my beard trimmer broke in our first week) I thought it was about time I braved a barbers. I googled English speaking barbers in Sucre with little success however there was one really good review of a place just down the road so I though I'd give it a blast whilst Blake had a nap.

    I rocked up with my limited spanish 'hola señor, como esta?', I .pointed at the chair and then at myself and he nodded. I was in! I showed him a photo of me from Holly and Marks wedding whilst pointing to the back and sides of my head saying 'dos, dos' and then to the top saying 'un poco' which I think it means a little. He seemed to know what I was asking for, either that or he was going to make it up!

    He put the usual gown around me but this one had a huge plastic window in the front which seemed a bit weird. Was he worried I was going to do something with my hands perhaps? He then filled what looked like an old fashioned perfume bottle with alcohol and lit the front. He used this to blow torch all the implements he was about to use, weird thing number 2! He then attached a part he just torched to a very prehistoric looking pair of clippers. When he turned them on I thought he had just started a petrol lawn mower. Every time he got close to my ear I thought I was going to go deaf, if not by the noise then the loss of an ear. I was slightly scared for my life when the cut throat knife came out as half the time he was waving to friends as they walked past however when it was all over it wasn't actually a bad job. I payed the grand total of 90 bolívianos which is around £10 and was on my way.

    I got back to find Blake napping but was very excited to tell her my story and show her the fresh trim!

    In the evening we went back to Joyride as we enjoyed the food so much. Afterwards we headed back to our hostel for a folklore evening. For around an hour and half we watched from the balcony as dancers performed lots of different dances in some very interesting and colourful costumes.
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  • Day719

    Stuck in Sucre!

    May 5 in Bolivia

    It was a long drive from Sajama NP so we found a mirador to spend the night, and in the morning we headed into Potosí. This was once the richest city in the world, but there is a little sign of that now. The famous mountain that is riddled with mines still towers over the town, but after the nerve racking tour last time (with individual miners randomly setting off dynamite with no warning) we decided not to chance our luck again. In fact there wasn't a lot to keep us in the city so we headed along the road towards Sucre.

    We had just set up camp and had a brew on when we got a message warning us of protests in Sucre and that they were blocking all roads in the morning, so we broke the overlanding rule of not driving at night and after a few hours arrived at the only camp spot in town and fortunately we could just about squeeze in. The protests were due to el Presidente Evo Morales deciding to change the ownership of a huge gas field from this state to a neighbouring one - almost definitely due to his fight to remove the presidential term limit - and so we didn't blame the city for taking a stand.

    Its a lovely city full of delicious places to eat and a fantastic food market so we had no problems whiling away a few days, although it was frustrating we couldn't do a tour with Condortrekkers, the sister organisation to the one we volunteered at, or visit the famous dinosaur footprints. In fact we would have happily stayed a few more days but on Sunday we were told it was our best chance of getting out of the city otherwise we could be stuck for another week or more, and we only had about 10 days left on our visa.

    So a convoy of 5 different shaped rigs tried to work our way out of town. Fortunately there was a French couple who spoke really good Spanish at the front, and they got us through 5 major roadblocks via a variety of techniques (bumping over major curbs, buying chicken from a drunk truck owners wife, sweet talking, and bribing with a bottle of wine). In fact the blockaders and the supporting people were not at all aggressive to us and knew that a bunch of gringos caught up in this did little to help their cause, but finding the truck drivers to move their vehicles took some effort and it took us over 2 hours to get 10km out of the city. Our little convoy then group camped on a mirador and it ended up being quite a fun experience.

    The next day we were back in Potosí getting a vet certificate for Maya so we could get papers to 'export' her - bloody ridiculous when we just drove over the border without any questions when we came into the country.
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  • Day134

    Money Money Money

    April 10, 2016 in Bolivia

    I wake early in the morning and go out to the street to have a quick cigarette , and the city is already bustling with people going about their business. I really like the feel of this place and would like to spend a little longer here, a lot of people said that Bolivians weren't that friendly, but I just think they are more private than other places we have travelled to. Mark gets up a short while later and we head out to expore the city. Our first stop is the house of money,The real name is the “Museo Casa de la Moneda” and it was originally built in the 1570’s and rebuilt in the 1800’s. It was the original Spanish Colonial Mint and today acts as a museum showcasing how the money was created back in the day as well as showcasing some local history.
    Basically there were something like 25 active mines during the few hundred years of Spanish Colonial times and the biggest one was Potosi Mountain aka Cerro Rico aka “Rich Mountain”. As a result, the money for Spain was being created here at the source and shipped overseas.Supposedly somewhere between 4 and 6 million local indigenous people died during the era as they were working the mines. They would be paid one of the smallest coins for 36 hours of labor inside a mine, it’s mind boggling when you think about it and a mule would cost 8 of those coins. The first coins were really primitive and made with some vices and a hammer and as time went on, so did the technology used.They would have mules spinning the turbine of sorts that would power four machines 24 hours a day. Each machine had an indigenous person operating them. The labor was intense on the mules and they would die every few months and supposedly the floors were covered in blood from the harnesses; an eerie place to say the least. Also intense was the safety gear the workers used to wear in the mines if you want to call it safety gear…As I'm taking photos in here I hear one of the guards speak with our guide to say the Chica hasn't paid to take photos, so I hastily put my camera away.
    PTSI the initial of Potosi are used as most of the world's money denominations eg. $€£ , the money was shipped all over the world via huge galleons. Last year a galleon was found of the coast of Columbians and is said to have contained $17 billion of gold and silver.
    The way the coins were manufactured over the years changed, but there were always elements of danger involved in the working of the machinery. Slaves were shipped in, but the amount of people that died meant that the locals of Potosi, ended up having to work in the mine many of them losing their lives, or limbs.
    The tour is really interesting and thought provoking and once again highlights how rich Bolivia was, and how many people just robbed them .
    Back at the hostel we have a taxi booked for 3pm to take us to Sucre .. a taxi is only £5 each for the 2 hour journey and the journey takes twice the time on the bus so it's definitely the better option for us. We arriive just after 5 and were greeted in the bar by the gang we were with in Casa blancas so it's like a reunion. Tonight is party night and for the first time since Brazil I decide to have a few drinks and a few more. I end up on the jaeger bombs and get absolutely sloshed. They have a club here and I attempt shaking a wicked hoof, but after a short time I realise the only option for me is bed.
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  • Day52

    Urlaub in Sucre

    February 17, 2017 in Bolivia

    Noch bevor wir unseren Trip nach Sucre angetreten haben, sind wir uns einig, dass wir hier mal etwas Urlaub machen. Acht Tage sollten es am Ende sein und es war die richtige Entscheidung.
    Zum einen tut es nach dem vielen hin und her reisen einfach mal gut, den Rucksack ein paar Tage ausgepackt stehen zu lassen und abzuschalten, und zum anderen ist Sucre eine echt schöne Stadt. Zusätzlich war unser Hostel WasiMasi auch die beste Entscheidung. Nicht nur dass das Hostel sehr schön und gut gelegen ist, oder dass die Besitzer ausgesprochen freundlich und hilfsbereit sind.
    Nein zu dem hatten wir das Glück kostenfrei von einem Doppelzimmer zu einem Apartment upgegradet zu werden, welches wir uns mit zwei lustigen Briten teilen durften, und zu guter Letzt bietet das Hostel jeden Mittag ein abwechslungsreiches 3-Gänge Mittagsmenü für nur 15Bs (ca. 2€) an. Für Essen war zum Großteil also auch schon gesorgt.
    Unsere restlichen Einkäufe tätigten wir dann am Mercado Central, ein typischer Markt mit Ständen von Fleisch, Gemüse und Obst, bis hin zu Spielwaren und Pflegeprodukten.
    Wir hatten auch das Glück wieder am Karneval teilnehmen zu dürfen, auch wenn es uns hier lange nicht so gut gefallen hat wie in Potosí. Der Großdemo an unserem letzten Tag sind wir dann aber lieber aus dem Weg gegangen.
    Auch den Valentinstag haben wir ganz romantisch in Sucre gefeiert. Bei einem schönen Glas Bier und einem Fußballspiel haben wir es uns in einem Irish Pub gut gehen lassen, in welchem wir in dieser Woche häufiger zu Gast waren.
    Dieser Pub war auch Ausgangspunkt für eines der heftigeren Erlebnisse für uns hier in Bolivien. Nachdem wir ein paar Tage später mit ein paar anderen Reisenden aus Deutschland, Schweden und Argentinien durch ein paar Bars gezogen waren und uns spät in der Nacht auf den Heimweg machten, freuten wir uns zunächst über einen milden Sommerregen. Dieser Regen jedoch sollte sich schnell in ein heftiges Sommergewitter verwandeln, welches uns mit Weintrauben großen Hagelkörnern in die Enge trieb. Zu viert (inkl. eines verängstigten Straßenhundes) teilten wir uns kurz darauf einen Hauseingang von 20cm Tiefe als Schutz vor dem schmerzhaften Hagel. Der Regen, welcher die Straßen in reißende Bäche von 10cm Tiefe verwandelt hatte, war schon relativ irrelevant, da wir eh schon komplett durchnässt waren.
    Ca. 20min dauerte der heftigste Teil des Unwetters, was exakt unserem Rückweg entsprach und 2 Tage brauchten unsere letzten Klamotten (Schuhe) um wieder trocken zu werden.
    Nach einer warmen Dusche und einem heißen Coca-Tee, konnten wir aber zum Glück schnell wieder über alles lachen.
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  • Day7

    Farmer's Market - Cakes and fruits

    October 6, 2017 in Bolivia

    Cakes seem to be very popular in Sucre. There was a huge variety of cakes in the farmer's market.

You might also know this place by the following names:

Parque cretácico, Parque cretacico

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