Bolivia
Antonio Quijarro

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21 travelers at this place:

  • Day36

    Uyuni - Tag 3

    April 14 in Bolivia

    Nach dem ich die Nacht nicht ausser Reichweite der Toilette verbrachte, war ich am Morgen nicht wirklich transportfähig. So gings zu einem Hospital, wo sie mir wieder einigermassen auf die Beine halfen - zu mindest konnte so die Autofahrt in Angriff genommen werden.
    Kurzer Fotostopp bei einer tollen Kirche und beim Eisenbahnfriedhof in Uyuni bevor es dann zum Highlight- Salar de Uyuni - ging.
    Der Wind verhinderte die bekannten Reflexionen leider, tolle Bilder gibt's trotzdem.
    Gegen 18:00 kommen wir im Hostal an - ab in die Federn :)
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  • Day723

    The Great White...

    May 9 in Bolivia

    After never having driven in the dark for 2 years we seem to be making a bit of a habit of it, and we got to Uyuni late. It was a dusty and deary place as we remembered from last time! We had friends camping at the train graveyard so we headed there, but in the pitch black and rough ground so it took some finding. It was a bloody cold night, but when I let Maya out for a midnight pee the view of the stars and silhouettes of the trains was amazing.

    We stocked up and headed out onto the Salar (salt flats) with Don and Sam. We were expecting some water when we entered and weren't sure how deep it was, but after a little paddle we went for it and fortunately got out the other side. From there we were faced with a few hundred square miles of flat salt.
    We didn't really have a plan so we found a bit of a track and just followed it. After a hour or two of identical views we figured there wasn't a lot of point driving all the way across, so we pulled over for the night.

    Within a few minutes I'd put my foot through a soft spot, which was more than a little disconcerting, particularly after hearing about some fellow overlanders who managed to sink their rig and had to hike 20 miles for help! After a bit of investigation we found a bunch of these holes with a thin crust over them - they appeared to be small vertical holes through the thick salt (well over a metre) and everything else was pretty solid so and figured the vans would still be there in the morning!

    I had the forethought to take some firewood (very hard to come by on the altiplano) and we had a lovely evening cooking stew on the expanse, accompanied by a few bottles of lovely wine. It was a slightly surreal but highly enjoyable experience.

    We woke to a bright white landscape as far as the eye could see. There wasn't much point exploring as it was all the same so out came the golf clubs and an impromptu game of pitch and putt! We then spent a couple of hours experimenting with some fun photos as the lack of discernable features means your perspective is easily distorted. Obviously most of these activities were done with a beer in hand, and we had a wonderful day just messing about.

    The next morning was more of the same, and after a couple of hours we figured we should probably venture back to civilisation, and ended up back at the train graveyard.
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  • Day51

    Schon ein Weilchen her waren wir auf einem grandiosen Road-Trip durch einige der unwirklichsten Orte, die wir bisher gesehen haben. Der dazugehörige und von ein paar weiteren Fotos umrahmte Clip mit Knallfrosch Charles hat es nun endlich auf YouTube geschafft: https://youtu.be/QBVmXW3ojvA

    Wir sind derweil (mit Flug FC8076) auf dem Weg von Medellin nach Cartagena.

  • Day15

    Mittagessen in der Salzwüste

    December 7, 2017 in Bolivia

    Nach einem kleinen Stop in einem Dorf in dem uns gezeigt wurde wie das Salz weiter verarbeitet wird, sind wir in die Salzwüste in ein kleines Restaurant gefahren, welches früher als Hotel genutzt wurde. Das Restaurant liegt mitten in der Salzwüste und ist ebenfalls komplett aus Salz gebaut.

  • Day9

    Ojos de Sal

    October 8, 2017 in Bolivia

    The eye of the salt is a clear salted water pool bubbling out from below the ground in the middle of the salar salt plains.
    The water is clear but very salty. We dipped our hands in the water to feel the consistency and immediately on drying, the hands were white with salt. We tasted it and found it to be very salty. I'm not sure why and how salt water is seeping out from below the ground.
    All around us were baked and crystallized salt planes. Its a surreal sight.Read more

  • Day9

    Sunset on the Salar de Uyuni

    October 8, 2017 in Bolivia

    From the worldwide flags monument, we drove towards Tunupa Volcano to find a place to sleep for the night.
    It was getting late and we were still an hour or so to our destination when the sunset happened. It looked really beautiful on the flat salt surface.
    Once the sun set, it got dark very quickly.

  • Day51

    Salar de Uyuni

    March 29 in Bolivia

    So...heute war der große Tag. Es ging zur größten Salzwüste der Welt. Wir sollten 04:30 Uhr parat stehen und um 5 Uhr sollte es losgehen. Wir standen etwa 04:50 Uhr draußen und der Fahrer kam kurz vor 5 Uhr an. Also ganz gut, dass wir uns Zeit gelassen hatten. Morgens gab’s erst mal kein fließend Wasser. Zum Glück hatte jeder für die Reise 6 Liter Wasser mitgenommen, sodass wir etwas davon fürs Zähne putzen nehmen konnten. Alles dazu, dass die 2. Nacht besser sei als die 1. 😤
    Jedenfalls...gegen 05:45 Uhr waren wir als eine der ersten auf der Salzwüste, um uns den Sonnenaufgang anzuschauen, der aber erst 45 Minuten später war. 🤔
    Als es im Auto allmählich zu kalt wurde und der Sonnenaufgang sich immer mehr anbahnte, wagten wir uns auch mal raus und machten schon mal die ersten Bilder.
    Als wir damit fertig waren und die Sonne mittlerweile aufgegangen war, ging’s zu einem Salzhotel, wo die Fahrer das Frühstück bereitstellten. Der Fahrer hatte für uns Cornflakes, Joghurt, hartes Brot, Butter und Marmelade mit. War jetzt nicht so prickelnd, vor allem wenn man das Essen der anderen sah mit Brötchen, Käse und Wurst, Kuchen, Dulce de Leche und und und...😩
    Als wir mit dem Frühstück fertig waren, dachten wir, dass es weitergeht...wie bei genug anderen Reisenden. Unser Fahrer meinte aber, dass wir eine Stunde noch Zeit hätten. Im Nachhinein hätten wir die Zeit zum Fotos machen nutzen sollen, stattdessen chillten wir in der Sonne und unterhielten uns mit 2 deutschen Mädels über unsere Touren.
    Denen wurde z.B. am Tag zuvor zur Auswahl gestellt, ob die Leute im Fahrzeug die 2. Nacht im Salzhotel oder in Uyuni verbringen wollen. Sie waren in der 2. Nacht so wie wir in der Absteige, weil die Mehrheit in deren Fahrzeug sich für Uyuni entschieden hatten. Uns wurde das ja noch nicht mal zur Auswahl gestellt. 😒

    Unser nächster Anlaufpunkt war ein Gewässer, wo man Bilder mit Reflexionen machen konnte. Die anderen sind zuerst barfuß gegangen. Das Salz war wohl zu hart, weswegen sie sich irgendwann wieder die Schuhe angezogen hatten. Meine Schuhe waren zum Glück hoch genug, um erst mal trockene Füße zu haben. Da wir einige Zeit da waren und das Wasser anscheinend anstieg, hatte ich irgendwann auch nasse Schuhe und Socken. 😬

    Von dort aus ging’s zurück zum Salzhotel, wo die anderen ihre Schuhe tauschen konnten. Danach war Fotozeit angesagt. Die Fotos mit dem Becher waren gar nicht so einfach, weswegen wir uns zum Schluss ganz schön beeilen mussten, um noch andere Szenen fotografieren zu können.
    Irgendwann wollte der Fahrer auch los, da wir noch Mittag essen und zum Zugfriedhof fahren sollten.
    Zum Mittag gab es eine Scheibe Fleisch, wo wir bis heute nicht wissen, was es für ein Fleisch war. 🤷🏻‍♀️ Dazu konnten wir Reis, gekochtes Gemüse und gebackene Banane essen. Es war ok...als Soße musste man Ketchup nehmen...😬
    Nach dem Zugfriedhof wurden wir wieder bei dem Büro der Reiseagentur abgesetzt. Der Typ hatte natürlich noch nichts von unserer Beschwerde gehört und wollte sich bis zum nächsten Tag darum kümmern.
    Susan und ich sind dann los mit Sack und Pack, um nach einem Bus nach Potosí zu gucken. Noch eine Nacht wollten wir nicht in Uyuni verbringen. Außerdem hatten wir so die Möglichkeit, mit dem Zug von Potosí nach Sucre am Sa zu fahren. Dachten wir jedenfalls...
    Wir hatten uns Tickets für 16:30 Uhr geholt, sodass wir noch etwas Zeit mit den anderen und Zeit für einen Shake und für einen Snack hatten. Susan blieb bei denen in dem einen Laden. Ich stöberte auf dem großen Markt herum und gönnte mir Bananen und einen Mangoshake mit Milch. 🤤
    Alles ist so schön günstig in Bolivien. Man lebt wie eine 👸🏻, wenn man nur 1€ oder weniger für die Dinge bezahlen muss. 😄

    Die Busfahrt: der Bus war so voll, dass einige stehen mussten. Zum Teil mussten sie das einige Stunden. Das scheint da aber wohl normal zu sein!? 🤷🏻‍♀️
    Als wir in Potosí herausgelassen wurden, ging‘s mit dem Taxi zum Hostel The Koala Den.

    Nachtrag: Ich habe mir so dermaßen die Unterlippe und etwas von der Stirn verbrannt, sodass es tagelang weh tat und sich eine Woche später fleißig am Pellen ist. Ich seh aus...vor allem am Mund. 🙈😳
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  • Day98

    Nicht fressen!

    January 16 in Bolivia

    Salar de Uyuni.
    Mit 11.000 qm größte Salzwüste der Welt. D.h 170x 180 km, in denen man sich schnell verlieren kann.
    1- 5 m dicke Salzschicht, gefolgt von Wasser und Erde.
    Tagsüber verbrennt man sich den Pelz. Nachts bekommt selbst ein Eisbär kalte Füße.

    Aber hey, genug gequatscht. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als 1000 Worte..

You might also know this place by the following names:

Provincia Quijarro, Antonio Quijarro

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