Bolivia
Departamento de Potosí

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Potosí
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428 travelers at this place
  • Day110

    Thomas und seine toten Hippiefreunde

    February 8, 2020 in Bolivia ⋅ ☁️ 19 °C

    Die Briten brachten den Hogwartsexpress mit sich, der Salz, Mineralien und wertvolles Gedöns aus der Wüste Nähe Uyuni transportierte. Nach dem Abgang der Briten sah die Zukunft der Züge düster aus. Die Gebrauchsanleitung fraßen leider die streunenden Hunde, die YouTube Tutorials waren durch die GEMA gesperrt  und ingenieurswissenschaftliche Leistungen vermögen die bOliven bis heute nicht zu vollbringen. So kam es, dass der dicke Kontrolleur Thomas und seine Freunde im wahrsten Sinne in den Sand gesetzt hat. Zum Tode verurteilt durch Verbannung, verwahrlosen sie vor sich hin, um als Klettergerüst für asiatische Affen, Blechersatzteillager und "Friedhof der Lokomotiven" Insta-Spot zu taugen.Read more

    Inge Spangenberg

    Seid vorsichtig. Die nächste Unterführung kommt bestimmt.

    2/14/20Reply
     
  • Day192

    Noch mehr Geysire

    December 4, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 9 °C

    Diese Tour ist der hammer!! Die Landschaften, die sich einem hier bieten, sind der Himmel für einen jeden Fotografen. An jedem Tag machen wir gefühlte 16 Stopps um Fotos zu machen. Die hier sind von den Geysiren 😋Read more

    Verena Strutz

    Aber mega!

    12/15/19Reply
    Verena Strutz

    Auch Hammer!

    12/15/19Reply
    GrübchenPower

    Wenn ich nicht selber grad auf Reisen wäre, hätte ich spätestens jetzt Fernweh. Sieht aus, wie ein professionelles Fotoshooting. Ihr könntet einen Südamerika Werbespot drehen. Das macht wirklich Lust auf mehr. Danke für die tollen Berichte :)

    12/15/19Reply
    11 more comments
     
  • Day171

    Best of Salar de Uyuni

    December 16, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 18 °C

    Die endlose Weite der Salar de Uyuni lässt sich perfekt nutzen um mit der Perspektive und der optischen Täuschung zu spielen und lustige Bilder zu machen. Das entsprechend abzulichten war nicht ganz so trivial. Spass hat's auf jeden Fall gemacht. 😀😀😀Read more

    Barbara Siegel

    🤣🤣🤣🤣

    12/26/19Reply
    Barbara Siegel

    🤣🤣🤣

    12/26/19Reply

    Live it. Juli

    12/29/19Reply
    4 more comments
     
  • Day270

    Wüste, Uyuni, Bolivien

    September 27, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 17 °C

    Heute müssen wir bereit um 4 Uhr früh aufstehen den es geht zurück in die Zivilisation!
    5:30 besuchen wir die Gyisire in der Wüste! Es sind heiße Gase die mit ohrenbetäubenden Krach aus dem Boden schießen!
    Ja es ist eine Wüste und halb 6 früh ist es um die 2°C 🥶 ... um 6 Uhr geht langsam die Sonne auf so dass es von Minute zu Minute immer wärmer wird! Der Sonnenaufgang ist echt schön und die Sonne steht für einige Minuten so tief das sogar der kleinste Stein ein Schatten von mehreren Metern wirft ... echt cooler Anblick... und die Farben wirken unnatürlich rot/orange!
    Gegen halb 7 erreichen wir eine heiße Quelle!
    Hier entspannen wir fast 1,5 Stunden!
    Dann geht es einige Stunden quer durch die Wüste bis zu einer kleinen Lagune wo wir Mittag machen (Thunfischsalat). Dann geht es immer weiter quer durch die Wüste ... alles ist verstiebt und keine Klimaanlage!
    Aber selbst das Autofahren in der Wüste ist so beeindruckend das man die unendlichen weiten kaum einschätzen kann!
    Gegen 17 Uhr erreichen wir Uyuni ... somit ist die Tour vorbei ... wegen einigen Dingen (Sonnenuntergang 1.Tag) beschwere ich mich noch bei der Agentur! Ich buche mir noch ein Bus für heute Abend und gehe was essen ... hier treffe ich Nadien und Stefanie aus der Wüste! Wir trinken ein Bier und machen bald schon los zum Bus!
    Pünktlich 22 Uhr geht es für mich nun los zurück nach La Paz!
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  • Day150

    Sucre, die Hauptstadt

    August 18, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 15 °C

    Abends gegen 21 Uhr kamen wir in Sucre an. Auch hier war Markt, aber mit nur einer gesperrten Straße kamen wir diesmal sehr gut davon. Der einzige Campingplatz befand sich mitten in der Stadt und gehörte einem älteren Paar, es war ein Hof mit einem kleinen Aufenthaltsraum, einer kleinen Küche und zwei Bädern. Wir kochten uns Pad Thai, dann fielen wir erschöpft von der langen Fahrt ins Bett.

    Am nächsten Tag wollen wir uns die verschlafene Hauptstadt anschauen. Der Regierungssitz wurde vor über 100 Jahren nach La Paz verlegt, da Sucre ziemlich abgelegen ist. Diesen Bedeutungsverlust merkt man der Hauptstadt an, es ist wirklich nicht allzu viel los. Umso mehr bot es sich an, hier einen ganz normalen Sonntag zu verbringen! In einem Restaurant probierten wir die bolivianische Küche und waren begeistert, besonders von der typischen Erdnusssuppe. Dann hatten wir noch einen Hauptgang, ein riesiges Salatbuffet und Nachtisch für gerade mal 5€, das war nicht zu toppen.

    Hier auf 2800 Höhenmetern war es endlich mal wieder so richtig warm, deshalb verbrachten wir den Nachmittag zunächst in einem Park in der Sonne und nachher noch auf einem Aussichtspunkt. Die Zeit nutzten wir zum lesen. Sucre hat einige schöne Gebäude und Kirchen, leider waren diese Sonntags geschlossen. Sämtliche Gebäude in der Altstadt, die zum Weltkulturerbe gehört, sind weiß. In den meist engen Straßen und Gassen kann man entspannt flanieren.

    In Parks mussten wir beobachten, wie die Leute ihren Müll einfach überall hinwarfen obwohl an jeder Ecke ein Mülleimer stand. Das ist hier einfach noch nicht angekommen. So sympathisch wie uns die Bolivianer sonst sind, aber da könnten wir regelmäßig ausrasten. Die Leute hocken dann einfach in ihrem eigenen Müll, was sie aber keineswegs zu stören scheint. 😕

    Abends gingen wir zum ersten Mal auf unserer Reise ins Kino und schauten uns die Neuauflage von König der Löwen an. Als wir zurück zum Campingplatz kamen erwarteten uns Nathalie und Benjamin aus Heidelberg, die wir in Cusco auf dem Campingplatz kennengelernt haben. Die Freude über das zufällige Wiedersehen war groß, und so gingen einige Flaschen Wein drauf. 😀

    So war der Aufenthalt in Sucre auch schon zuende, denn am nächsten Tag fuhren wir nach Potosí. Außerhalb der Stadt hielten wir noch kurz beim Castillo de la Glorietta, einer rosa Burg.
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    Sehr interessant, tolle Reise!

    8/21/19Reply
    Sophia Künnell

    Danke!

    8/23/19Reply
     
  • Day151

    Potosí - die Minenstadt

    August 19, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 14 °C

    Von Sucre aus ging es erneut über die Andenhochebene in 3 Stunden nach Potosi, das auf fast 4.100 Metern liegt, 175.000 Einwohner hat und somit eine der höchstgelegenen Großstädte der Welt ist. Auch für uns ist es die “höchste“ Übernachtung bislang mit Julio. Potosi ist bekannt durch sein Silbervorkommen, der Hausberg heißt Cerro Rico, der Reiche Berg. Silber wurde hier bereits seit der Inkazeit abgebaut. Das Vorkommen erschöpfte sich aber allmählich seit dem 18. Jahrhundert. Heute wird hauptsächlich Zinn abgebaut. Wir wollten unbedingt so eine Mine besuchen.

    Wir kamen am Spätnachmitag an und buchten sofort eine Tour in einer Mine für den Folgetag. Dabei entschieden wir uns für ein Unternehmen, das von Minenarbeitern betrieben wird, diese machen auch die Tour. Dann blieb Zeit den Ort ein wenig zu erkunden. Die Gebäude und Straßen zeugten von der vorherigen Blütezeit. Aber auch heutzutage macht die Stadt und vor allem ihre Menschen einen angenehmen Eindruck. Das Leben findet, trotz der Höhe, draußen statt, auch abends, was uns mehr als überraschte. Wir stiegen den Torre de la Compañia de Jesús hoch, ein Turm und einziges Überbleibsel einer früheren Jesuitenkirche. Von dort aus hatte man einen perfekten Ausblick auf die Stadt, den Cerro Rico und die umliegenden Berge. Dann gingen wir zum Hauptplatz, dem Platz des 10. Novembers, wo wir in einem Café kurz Pause machten. Die Einrichtung wie auch das Kuchenangebot erinnerte uns fast an zu Hause. Später aßen wir im Café Potocchi noch zu Abend. Es gab einheimische Gerichte, die von Vater und Sohn liebevoll zubereitet wurden. Es schmeckte richtig gut.

    Am nächsten Tag ging es dann um 9.00 Uhr mit der Tour zur Mine los. Zuerst fuhren wir zu einem Markt, auf dem die Mineros einkaufen: Frühstück, Kleidung, Lampe, Dynamit, Alkohol und Zigaretten. Dort probierten wir einen Brei aus Mais und Apfel, der sehr gut schmeckte. Dann wurden wir mit Schutzkleidung ausgestattet. Wir besuchten eine Fabrik, wo aus den Steinen aus der Mine die einzelnen wertvollen Rohstoffe wie Zink, Zinn, Blei und andere gelöst werden. Dies geschieht indem die Steine zunächst zerkleinert werden und anschließend verschiedene Chemikalien dazugegeben werden. So setzen sich die wertvollen Stoffe unten in Behältern ab und können dann in Form von Pulver weiterverkauft werden. Die in Potosi in den Minen gewonnenen Erze beinhalten vor allem Zink, Zinn, Blei, Silber und sog. Katzengold. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Produktion schockierten uns: das chemische Gebräu war in offenen Behältern und man atmete es einfach so ein bzw. hätte auch ohne Weiteres reinfallen können. Keiner der Arbeiter dort trug Handschuhe oder andere Schutzkleidung.

    Dann fuhren wir auf den Cerro Rico, den Reichen Berg und stiegen in eine Grube ein. Unser Guide war selbst einmal Minenarbeiter gewesen und konnte uns Alles gut und detailliert erklären. Die Schächte waren eng, zum Teil musste man sich bücken. Die gebrochenen Steinbrocken wurden mit Schubkarren zu Tage gefördert. Eine Fuhre wog 200 kg. Eine richtige Knochenarbeit. In der Mine wurde der Stein noch zum Teil mit Hand anstelle von Schlagbohrern gebrochen. Jeder Minenarbeiter war selbständig und ihm wurde nach 3 Jahren Bewährung und guter Arbeit ein eigener Teil in der Mine zum Abbau zugewiesen. Die Arbeit war hart und gefährlich, und fast alle Minenarbeiter kauten Cocablätter gegen den Hunger und um länger durchzuhalten. Wir konnten den Leuten direkt bei der Arbeit zusehen und mit ihnen sprechen. Das Ganze war sehr authentisch und nicht gestellt. Die Arbeit unter diesen Bedingungen hat uns jedoch mehr als nachdenklich gemacht. Zum Schluss haben wir noch einige Sprengungen mitbekommen.

    Die Minenarbeiter glauben an den Teufel und haben in der Mine verschiedene Orte, an denen sich Teufels-Statuen befinden. Diese besuchen sie jeden ersten und letzten Freitag im Monat um ihn mit verschiedenen Gaben zu besänftigen und um Schutz zu bitten. Es werden Zigaretten geopfert und Alkohol, von diesem 96%igen Gebräu “müssen“ die Leute auch einen Schluck nehmen wenn sie den Teufel um Schutz bitten.

    Danach fuhren wir in Richtung der Salzwüste Uyuni weiter.
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    Durch eure tollen lebendigen Berichte, Bilder und Filme habe ich immer das Gefühl ein wenig dabei zu sein! Liebe Grüße von Elke

    8/22/19Reply
    Sophia Künnell

    Das freut uns sehr 😊 Liebe Grüße!

    8/23/19Reply
     
  • Day131

    3 - Tagestour nach Bolivien

    March 15, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Unsere letzten Tage in Chile sind gezählt. Wie knapp das aber noch war, erfahren wir erst später. Zuerst einmal buchen wir eine dreitägige Jeep Tour, inklusive dem berühmten und lang ersehnten "Salar de Uyuni", von San Pedro de Atacama, Chile nach Uyuni, Bolivien. Nach obligatorischer Verspätung und etwas nervösem Grenzübertritt, da wir ja immerhin Europäer sind, steigen wir in unser Auto für die nächsten drei Tage: ein 4x4 Jeep für 6 Personen. Mit uns ist ein Schweizer Ehepaar und zwei Französinnen in unserem Alter; eine ganz angenehme Truppe. Der erste Tag lag gänzlich im Zeichen der vielen Lagunen im "Reserva Nacional de Fauna Andina Eduardo Avaroa". Vorbei an der Laguna Blanco, zur Laguna Verde bis hin zur Laguna Colorado, welche eindeutig das Tageshighlight darstellte. Wenige Meter vom Fussweg entfernt tümmelten sich hunderte von pinken Flamingos😍 Der Guide erklärte uns, dass wir sie so nahe nicht mehr sehen werden; hier scheinen sie sich jedoch nicht an den Touristen zu stören. Weiter gehts auf den sandigen Pisten, welche dank unserem souveränen Fahrer und Guide namens Delphin (kein Scherz) und dem 4x4 kein Problem darstellten, zu einem kleinen Geysirfeld. Allerdings war das Wasser hier nicht klar und durchsichtig, sondern es schien eher, als würde hier Zement brodeln. Grau und schwerfällig blubbert und schwefelt es vor sich hin, ziemlich faszinierend. Dem Geruch nach hat wohl jemand alte Eier hier entsorgt. Vor 180 Jahren. Oder so.
    Wir legen noch ein paar Stops in der Wüste ein, um die Atmosphäre der Dünen und der kantigen Felsen zu geniessen. Nach einem traditionellen z'Nacht (eine Art Grillteller mit Kartoffeln und Gemüse) fielen wir kaputt und nicht mehr ganz so frisch ins Bett. Denn obwohl wir ganz local-mässig Coca gekaut haben, brummt uns der Schädel in dieser luftigen Höhe.
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  • Day133

    Dem Himmel so nah

    March 17, 2020 in Bolivia ⋅ ☁️ 13 °C

    Schon vorweg: es wird ein emotionsgeladener Tag. Fangen wir beim positiven Teil an. Frühstück war für 5 Uhr angesetzt (laut Guide konnten wir ausschlafen; da wir wegen Regen die Inseln auf dem Salzsee nicht besuchen können, müssen wir nicht schon um 4 Uhr los). Nicht weit von der Unterkunft, direkt im Sonnenaufgang erreichen wir endlich den Salar de Uyuni, einen 2000 Quadratkilometer grosser Salzsee. In der jetzigen Regenzeit ergibt sich dort ein besonderes Phänomen: Alles was sich am Himmel abspielt, ist dank dem Wasserspiegel auch am Boden sichtbar. Der Horizont wird nur noch zur Kante dieses Spiegels und scheint unendlich weit entfernt. Da es kaum möglich ist, dieses Wunder der Natur in Worte zu fassen, überlassen wir euch das betrachten der gigantischen Fotos. Aber eines ist sicher: dem Himmer kann man kaum näher sein.
    Auch der trockene Teil der Salzfläche ermöglicht eine tolle Verzerrung der Optik. Durch die ebene, weisse Fläche und kaum Referenzpunkte am Horizont lassen sich Distanzen kaum einschätzen und es enstehen witzige Fotos und Videos; unser Guide war inkl. Plastik-Dinosaurier und lustigen Ideen auch wieder super vorbereitet. Da die anderen zwei einen Bus zu erreichen hat, hatten wir leider nicht so viel Zeit wie sonst auf dem See, dennoch war es ein einmaliges, surreales und einfach atemberaubendes Erlebnis.

    Nach einem gehetzten, aber leckerem Mittagessen inklusive Quinoa und Schocknachrichten aus der Schweiz, erreichten wir den Busbahnhof von Uyuni und verabschiedeten uns von den anderen. Nun mussten wir eine Entscheidung fällen. Da die Busfirma, die uns in den nächsten drei Tagen nach Potosi, Sucre und La Paz gebracht hätte, liess uns per Mail wissen, dass sie zwei Wochen schliessen. So. Keiner weiss, wie lange die anderen Busse noch fahren dürfen. Da die renomierteste Busfirma noch einen Sonderbus am nächsten Morgen bestätigt erhalten halt, aber auch danach nicht weiss ob es noch Busse raus aus diesem relativ wüsten Ort gibt, entschieden wir uns für die "sicherste" Varianten. Wir werden die wunderschöne Hauptstadt skippen und direkt nach La Paz fahren. Lieber dort feststecken als irgendwo anders. Zumal in einer Woche noch von dort aus ein Regenwaldbesuch ansteht. Wir buchen also den Bus und machen uns auf zum Hostel. Immerhin hat das geklappt, und wir sind eigentlich ziemlich zuversichtlich gestimmt, wie wir auch unseren Familien gegenüber verlauten lassen. Nach einigen Recherchen, wie sich die Situation in einem armen Land wie Bolivien, in dem viele Leute von der Hand in den Mund leben, entwickeln könnte bei einem Shutdown, erkannten wir eigentlich erst den ernst der Lage. Dies widerspiegelte sich auch bei der Suche nach einem Abendessen: alles geschlossen, wie ausgestorben. In einem Hotel, welches sein Restaurant für Gäste geöffnet haben darf, finden wir Unterschlupf, ein leckeres Essen und die Information, dass ab 17:00 Uhr alles geschlossen sein muss. Wieso nur dann weiss man nicht so genau. Da die Situation aber noch so offen und unklar ist entscheiden wir uns noch gegen eine Ausreise, da momentan ein Abbruch der Reise schon ziemlich besch...eiden wäre. Wir werden in La Paz die Lage noch einmal neu beurteilen und sehen, was die nächsten Tage bringen. Noch haben wir Hoffnung.
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    Stephie Bender

    Booaahhh🤩

    3/19/20Reply

    Sehr tolles Bild! [Antonia Schneider]

    10/14/20Reply
    Antonia Schneider

    Ist es möglich, dieses Bild für das Einladungsplakat zu einer kostenfreien wissenschaftlichen Onlineveranstaltung (Kolloquium) zu verwenden bzw. zu buchen? (Veranstalter sind in La Paz und es würde sehr gut zum Thema passen).

    10/17/20Reply
    Chantal Burri

    Dein Interesse freut mich sehr - da ist grundsätzlich sicher etwas möglich. Schreib mir doch kurz ein Mail (burri.chantal@hotmail.com) um was es genau geht und was ihr euch vorstellt😊

    10/17/20Reply
     
  • Day46

    Salar de Uyuni

    February 22, 2020 in Bolivia ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach einer holprigen und nassen 8-stündigen Fahrt von San Pedro nach Uyuni, fallen wir abends um 23.00 Uhr ins Bett.
    Am nächsten Tag buchen wir eine Tour in die Salar de Uyuni, der grösste Salzsee auf Erden. Mit seinen 10000 km2 Grösse, ist es eines der Highlights in Bolivien und auf der ganzen Welt bekannt.
    Die Salzkruste, welche in der Regenzeit (Nov.-April) mit mehreren Zentimetern Wasser bedeckt ist, wurde vor 10000 Jahren gebildet. Die Salzschicht ist bis zu 30m dick, weshalb man ohne Probleme mit schweren Fahrzeugen über die Salar fahren kann.
    Faszinierend ist die Salar deshalb, weil sie in der Regenzeit durch das Wasser den Himmel und die Wolken bis in den Horizont spiegelt und man in der Trockenzeit eine unendlich scheinende schneeweisse Ebene vor sich hat und lustige Perspektivaufnahmen schiessen kann.

    Natürlich wollen wir euch diese Fotos nicht vorenthalten;-)
    Unsere Gruppe besteht aus 3 Chilenen und einer Kolumbianerin und dem Einheimischen Guide. Wir haben einen sehr lustigen Tag in der Salzwüste verbracht und werden uns noch lange an diese faszinierende Ebene erinnern.
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    Marlies Krummenacher

    Super super schoen

    2/26/20Reply
    Viola Wolfisberg

    😍😅

    3/1/20Reply
     
  • Day269

    Wüste, Lagunen, Uyuni, Bolivien

    September 26, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    6 Uhr aufstehen ... 6:30 Frühstück ... 7 Uhr geht's los!
    Wir fahren lange bis wir den ersten Stop an einem ewig langen Bahngleiß machen ... das ist die Zugverbindung zwischen Chile und Bolivien! Weiter geht's zu einem Aussichtspunkt für einen mehr oder weniger aktiven Vulkan der "nur" Gase ausspuckt!
    Nach einer weiteren Stunde erreichen wir die erste Lagune " Cañapaa" dort kenne ich zwei Mädels aus Deutschland kennen wo es der einen anscheinend wegen der Höhe nicht so gut geht!
    Wir müssen feststellen das uns alle drei was mit Leipzig verbindet und so verstehen wir uns auf Anhieb ganz gut!
    Es geht weiter 30min meint unser Fahrer zur nächsten Lagune "Hedionda". Wir befinden uns weit in der bolivianischen Wüste als unser Fahrer aus einem unerklärlichen Grund die Kontrolle über das Auto verliert und wir uns ordentlich festfahren .... die Mädels auf den hintersten Plätzen würden ordentlich durchgeschüttelt ... aber alle bleiben unverletzt!
    Ich kann mich vor lachen kaum zurück halten ... alle müssen aussteigen ... Ich geh einen Berg hoch um es besser zu sehen wo und wie wir feststecken.
    Der Fahrer holt die Schaufel raus und gräbt fast eine halbe Stunde die Räder frei ... nach über 30min bewegt sich das Auto wieder und wir können weiter!
    Angekommen an der Lagune ist es wunderschön die Lagune auf über 4.000m und dazu noch tausende von Flamingos! Wir haben Mittag und spazieren später ein Stück entlang der Lagune.
    Unser nächstes Ziel ist der "Steinwald" mitten in Wüste ... Felsformationen die aus dem Boden ragen!
    Iwie sehen große Nagetiere eine Art Chunchilas und einen Kojoten!
    Unser letztes Ziel ist die Lagune "Colorado" ... eine Riesige rote Lagune ... WOW ... und hier treffe ich wieder die deutschen Mädels (Stefanie und Nadin). Wir laufen eine Runde und quatschen... Ich werde über meine Reise intensiv ausgefragt!
    Kurz vor dem Sonnenuntergang drängelt unser Fahrer ... Nein nein nicht schon wieder, denn auch gestern haben wir den Sonnenuntergang in der Salzwüste verpasst der super schön gewesen sein sollte! Heute protestiere ich .... erfolgreich ... meine Gruppe sitzt nun im Auto und wartet auf mich wärend ich den Sonnenuntergang mit den anderen Leuten genieße!
    19:30 gibt's Abendessen mit Wein ... oh je da ich schon ewig nichts getrunken habe füllen sich zwei Gläser Wein ganz schön stark an!
    Wärend sich einige Bettfertig machen, gehe ich noch mal vor die Tür die Sterne beobachten und treffe dabei auf unseren Fahrer!
    Der Bringt mich mit dem Auto 5 Minuten in die Berge wo ich den besten anklickt meines lebens auf die Sterne habe! Es ist alles wie gemalt ... vor allem die Milchstraße!
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    Steve Kretzschmar

    Echt krass!!!

    9/30/19Reply
     

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Departamento de Potosí, Departamento de Potosi, Potosí