Bosnia and Herzegovina
Sarajevo Canton

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6 travelers at this place

  • Day10

    Sarajevo, 2 Hochzeiten und kein Bunker..

    August 31, 2019 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 23 °C

    Hansebuben in Sarajevo....!

    Weltweit machten vor allem drei Ereignisse die Stadt bekannt: das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914, bei dem Gavrilo Princip den österreichisch-ungarischen Thronfolger Franz Ferdinand ermordete, die Olympischen Winterspiele 1984 und die Belagerung durch Truppen der Vojska Republike Srpske während des Bosnienkrieges 1992 bis 1995.

    Die Bilder vom nächtlichen Besuch auf zwei Bosnischen Hochzeiten bleiben unter Verschluss!!!

    Um die Ecke in Konjic, wird es am nächsten Morgen historisch....! Ein lebendiges Stück kommunistischer Geschichte, der streng geheime Bunker des ehemaligen Präsidenten Josip Broz Tito, blieb jahrzehntelang verborgen.

    Wagen wir uns tief in das unterirdische Versteck, das einst für 350 Personen gebaut wurde, darunter ein Konferenzraum und eine VIP-Präsidentensuite? Leider geschlossen bzw. wir sind wieder einmal zu früh...🙁...also weiter nach Mostar!
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  • Day45

    Tunnel of Hope

    August 7, 2019 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 27 °C

    This was a very moving museum/monument as it was so recent.

    From July 1993 until the end of the Siege in late February 1996, the Sarajevo War Tunnel was the only connection besieged Sarajevo had with the outside world.
    It took more than six months to dig the tunnel and was done using pickaxes and shovels. The only source of light the workers had was provided by “war candles”, containers filled with cooking oil and fitted with a wick made from string.

    On the night of July 30, 1993, the tunnel was finally completed, giving Sarajevo an outlet to the world. The 800-meter-long corridor is a little over a meter wide and has an average height of 1.5 meters.

    Thanks to the tunnel, the beleaguered city regained access to telephone lines, oil supplies, food and electric energy.

    After the war, about 20 meters of the tunnel became part of a museum which contains many items from the time of the Siege of Sarajevo – the longest-running siege of any city in modern history.
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  • Day45

    What an eye opener

    August 7, 2019 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 30 °C

    Following breakfast in the revolving restaurant where we enjoyed overlooking Sarajevo, we to travelled to “The Tunnel of Hope” .
    As we drove, we were given information about the tunnel and the terrible siege of Sarajevo. I
    Sarajevo was under siege from 1992- 1995, after Bosnia tried to declare its independence. There was no way to get food, water or supplies of any kind, into Sarajevo and all services were cut off. Finally, in March 1993, the Bosnian army began building what became known as the “The Tunnel of Hope”.
    This was top secret, and husbands couldn’t even tell their families. The tunnel linked the two areas of Dobrinja and Butmira, allowing food, war supplies and humanitarian aid into the city. It was 800m long.
    When we arrived at “The Tunnel of Hope, we were given a guided tour, shown a video and some time to look around by ourselves. It was a very sobering experience.
    After this we had a guided tour of Sarajevo with a very passionate and patriot guide.
    We visited a Mosque, Synagogue, church, a few bridges.
    There were bullet holes everywhere, also very modern buildings trying to rebuild.
    We were told of the Sarajevo Rose - on the footpaths are painted red splotches - the sites of gunfire. They are still there as memorial and reminders.
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  • Day4

    Sarajevo

    April 10, 2018 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ⛅ 15 °C

    Sarajevo ist die Haubtstadt von Bosnien! Unser Ziel dort war es sie Stadt anzusehen und die kleinen Läden zu besuchen aber da wir aber kein Parkplatz fanden und es sehr eng ist, gingen wir weiter. Es sind sehr viele Leute und die Vorbeivahrenden ÖV sind alle randvoll. DIe Stadt sieht so aus wie man sich eine alte und neu aufgebaute Kriegsstadt vorstellt.Read more

  • Day6

    Street-Art in Sarajevo.

    April 25, 2019 in Bosnia and Herzegovina ⋅ ☀️ 23 °C

    Der Tag begann mit leichten Rakijakopfschmerzen und Schlafmangel. Man wird eben nicht jünger. Für meinen letzten Tag in Sarajevo hatte ich einen Plan und die Jungs schlossen sich an. Wir schlenderten durch die Stadt und begutachteten nochmals das ‚hässlichste Haus‘ der Stadt, welches seinen Namen dank der grässlichen Farben erhielt. Es ist tatsächlich speziell und passt nicht in das Stadtbild, aber hässlich ist das falsche Wort...besonders. Das Haus ist überseht mit Grafittis bzw. Street-Art, so macht das Haus wirklich Spaß. Weiter ging’s zur Seilbahn, denn unser Ziel war Trebević, ein 1626m hoher Berg, auf dem die Bob - und Rodelbahn zu finden ist, die für die olympischen Winterspiele 1984 errichtet wurde.
    Es war einfach unglaublich. Zunächst die Sicht über Sarajevo und dann diese Bobbahn. Grafittis über Grafittis. Es war beeindruckend und erschreckend zugleich. Gebaut nur für die olympischen Winterspiele und seither lässt man alles verkommen - das ist unglaublich traurig. Dennoch ist der Besuch sehr lohnenswert - wo kann man sich schon so etwas anschauen? Wir fuhren wieder hinunter und machten Halt in Sarajevos Brauerei. Während des Krieges hatte die Brauerei eine äußerst wichtige Funktion - natürlich nicht des Bieres wegen. Aufgrund der Tatsache, dass man für die Herstellung von Bier viel Wasser benötigt, ist diese über einer Wasserquelle gebaut worden. Da es während des Krieges kein laufendes Wasser gab, liefen die Menschen oft kilometerweit zur Brauerei um ihre Kanister wieder zu füllen - natürlich mit dem Risiko erschossen oder von einer Granate in den Tod gerissen zu werden. Das zugehörige Lokal war sehr schön. Wir tranken ein Bier - ich ein Cutted Beer (50:50 Dunkel/Hell) und liefen in die Stadt zurück. Wir hatten wieder ein vorzügliches Mittagessen. Allerdings war die Enttäuschung groß als wir uns zum Abschluss nochmals den Apfel teilen wollten. Nein, der war nicht lecker! Nichtmal ansatzweise. Moral der Geschichte: Es schmeckt nicht überall gleich und auch hier braucht man Glück. Zum Abschied genoss ich nochmal den frisch gepressten Granatapfelsaft, der hier an jeder Ecke angeboten wurde. In Banja Luka war es das Popcorn, hier der Granatapfelsaft - ein Traum. Noch nie zuvor getrunken, dennoch begeistert. Arnout und ich verabschiedeten uns von Tien, der jetzt doch noch nach Istanbul flog. Unterdessen machten wir uns auf dem Weg nach Mostar mit der Bahn. Ich wollte eigentlich mit dem Bus herunter fahren, weil ich nicht wusste, dass es eine Bahn gibt und bin sowas von froh, dass ich es nicht tat. Die Bahnfahrt war ein Traum. Mit durchschnittlich 60 km/h fuhren wir durch unzählige Berge und bestaunten die unglaubliche Landschaft. Man kann es wirklich nicht in Worte fassen und meine Fotos aus dem Zug heraus spiegeln es leider nicht ansatzweise wieder. Witzig war übrigens, dass man eine Platzreservierung brauchte, sonst durfte man zur Fahrt nicht antreten, aber niemand hat sich natürlich daran gehalten. Der Sinn dahinter ist völlig unklar. Angekommen in Mostar trafen wir noch zwei weitere aus unserem Hostel in Sarajevo. Wir verabredeten uns allesamt zum Dinner. Zunächst gab es einen Bananen-Schokoladen Crêpes für 2KM, also 1€. Unglaublich lecker - in München zahlt man das fünffache. Anschließend setzten wir uns in ein Lokal in dem es für mich ein lokales Bier aus Mostar und einen Auberginensalat gab. Lecker und endlich mal etwas gesundes und fleischloses. Ich habe selten so viel Fleisch gegessen wie hier, ich ekel mich schon fast vor mir selbst, aber es schmeckt einfach. Vegetarier haben es hier eindeutig schwerer. Nach unserem Dinner verabschiedete ich mich von Arnout, denn unsere Wege würden sich von nun an trennen.
    Mein erster Eindruck von Mostar war gut, die Stadt war schön, erinnerte mich sofort an Dubrovnik, dennoch merkte ich sofort, dass die Atmosphäre komplett anders war. Ich bin gespannt ob im positiven oder negativen Sinne - das wird sich morgen zeigen. Da ich äußerst K.O. war, fiel ich im Hostel einfach nur ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Kanton Sarajevo, Sarajevo Canton, Сараевски кантон, Cantó de Sarajevo, Sarajevo, Kantono de Sarajevo, Cantón de Sarajevo, استان سارایوو, Sarajevon kantoni, Canton de Sarajevo, Sarajevo kanton, Sarajevska Županija, Szarajevó kanton, Սարաևոյի շրջան, Canton Sarajevo, Cantone di Sarajevo, サラエヴォ県, სარაევოს კანტონი, Сараевск кантоны, 사라예보 주, Wilayah Sarajevo, Kanton sarajewski, Cantonul Sarajevo, Сараевский кантон, Кантон Сарајево, Saraybosna Kantonu, Сараєвський кантон, سرائیوو کانتون, 薩拉熱窩州

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