Bosnia and Herzegovina
Federation of B&H

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115 travelers at this place:

  • Day30

    Bosnia and Herzegovina

    July 6, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    Left Cavtat, picked up hire car and set off for Trogir via Split....that WAS the plan! Our border crossing into Bosnia and Herzegovina and then back into Croatia (lasting about 20/30 mins) was without incident. We then deviated from the plan (ok my idea) and that delayed our journey considerably. Because of the time we had lost we decided to bypass Split in favour of finding our accommodation in Trogir. Entered our address into the GPS....and it took us somewhere completely different! Tried again and the GPS turned itself off! So we turned here and turned there and stopped to ask directions to discover we were 3 doors away from our accommodation 😊 Happy again! By now it is 6pm - sometimes you get days like that. On the bright side some breathtaking scenery along the coastal road. Al did a great job driving too. Thanks! Yet to explore Trogir so all for now.Read more

  • Day19

    Heading out of Cavtat

    July 6, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    Picked up a hire car this morning to drive north. Al did a champion job driving a manual left hand drive! Managed to stay on the right side of the road. More amazing coastal scenery. Boarder crossing into 🇧🇦 Bosnia & Herzegovina ( Evie- new country to pin on your map!) then headed north again looking down on lush green farming valleys. Such a contrast to the starkness of the rocky mountains.Read more

  • Day60

    Mostar, Bosnien und Herzegowina

    November 9 in Bosnia and Herzegovina

    Nun war der Tag der Abreise dann doch gekommen. Neben einigen Vorbereitungen wie einer letzten Dusche mussten wir uns nun auch auf ein Land ohne freie mobile Daten einstellen, da Bosnien leider nicht Teil der EU ist. Darum luden wir uns einige Offlinekarten auf google Maps herunter und entschieden uns für die kostenpflichtige park4night Version, so dass wir auch in Bosnien weiterhin kostenfreie Plätze ausfindig machen können.

    Doch bevor wir nach Bosnien einreisten, besichtigten wir zunächst den blauen und roten See bei Imotski relativ nah an der Grenze. Diese Seen waren außergewöhnlich, denn sie liegen in einem tiefen Felsschlund ohne Zu- und Abfluss. Beim blauen See konnte man sogar bis zur Wasseroberfläche hinabsteigen.

    Und dann kam der Grenzübergang nach Bosnien, denn wir uns nicht so einfach vorstellten. Doch mit den Reisepässen und der grünen Versicherungskarte ausgerüstet hat das schnell und ohne weitere Probleme geklappt. Zunächst waren wir aufgeregt wieder in ein neues Land einzureisen und die Unterschiede zu erleben, doch diese waren zunächst nicht ausmachbar.

    Unser erstes Ziel in Bosnien sollte die Stadt Mostar sein, die auch von vielen Kroatienurlaubern in einem Tagesausflug besichtigt wird. Wir konnten einen park4night Platz direkt in der Stadt finden, von der aus es nur 5 Gehminuten bis in die Altstadt waren. Bis wir uns aufmachten um diese zu besichtigen fing es schon langsam an zu dämmern, wodurch die Altstadt noch charmanter wirkte - viele kleine Straßenstände in engen aber gemütlichen Gassen, hier ein Café, dort ein Restaurant und zwischendurch der islamische Gebetsruf aus den Lautsprechern der Moscheen. Selbstverständlich sahen wir uns auch die berühmte Stari Most Brücke an, die nach dem Krieg wieder neu errichtet wurde.

    Wir suchten ein kleines Restaurant aus und entschieden uns für die angepriesene Fischplatte von der auch die Straßenkatzen begeistert waren, die uns nach und nach besuchten. Obwohl es Samstagabend war, waren die Restaurants nicht stark frequentiert, so dass wir uns wunderten warum in der Nebensaison dennoch alle geöffnet hatten.

    Zurück auf dem Parkplatz fühlten wir uns etwas unwohl, da die Bezahlung nicht eindeutig war, der Parkplatz hell beleuchtet und die Toiletten bereits geschlossen. Die erste Nacht im neuen Land kommt uns immer etwas seltsam vor.
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  • Day61

    Igman, Bosnien und Herzegowina

    November 10 in Bosnia and Herzegovina

    Trotz komischen Gefühls am Vorabend haben wir gut geschlafen auch wenn wir bereits merkten, dass die Nächte kühler wurden.

    Wir sahen uns Mostar nochmal bei Tag an und merkten schnell, dass wir zu früh unterwegs waren, denn viele Geschäfte hatten noch geschlossen und die Einheimischen begannen ihren Tag gerade mit einem Kaffee und einer Zigarette. Wir schlenderten etwas umher und betrachteten die süße Altstadt. Es ist wirklich schwer sich vorzustellen, dass hier vor knapp 23 Jahren noch Krieg war.

    Mit einem bosnischen Kaffee und Baklava gestärkt, setzten wir uns an den Fluss Neretva in Mostar und betrachteten von hier aus das Treiben auf der Brücke, dass immer mehr wurde.

    Den Fluss Neretva immer an unserer Seite fuhren wir anschließend weiter Richtung Sarajevo zwischen Bergen und Felsen hindurch. An jeder Ecke gab es kleine Stände, die Mandarinen säckeweise verkauften, so dass wir uns ebenfalls mit einem solchen Sack eindeckten. Wir schätzen es sind ca. 5 kg, die wir für 2,50 EUR erhielten – und das sind vermutlich die Touristenpreise.

    Kurz vor unserem park4night Platz machten wir an einer kleinen Wanderhütte mit Picknickplatz halt. Trotz Verständigungsprobleme erhielten wir schlussendlich eine Suppe, Würste mit Pommes und eine Cola für knapp 5 Euro. Wir kamen uns an dieser Stelle etwas seltsam und fehl am Platz vor, da es sich laut einem Herren dort um kein typisches Restaurant handelte, sondern um ein Haus für Buschmänner – was auch immer das bedeutet :D Dennoch hatten wir das Gefühl, dass wir ein kleiner Teil eines typischen bosnischen Samstags waren.

    Dies wurde verstärkt als wir unseren park4night Platz erreichten, der ebenfalls ein riesiger Picknickplatz mit Fußballplatz war. Hier standen super viele Autos querbeet an den Hängen neben ihren Campingtischen, Feuerplätzen und teilweise wurde auch Gemüse und Strickware aus den Autos verkauft. Es fühlte sich an als ob sich hier alle Familien treffen um den Samstag gemeinsam in der Natur zu verbringen.

    Sobald die Sonne hinter dem Berg verschwand merkte man schnell, dass es doch schon November war. Die Familien brachen schnell auf und wir machten es uns im Bus gemütlich. Wieder einer der Abende an denen wir heilfroh waren uns für die Heizung im Bus entschieden zu haben. Die Nacht war unglaublich kalt und wir benötigten außer unserer Schlafsäcke auch eine Wolldecke um nicht zu frieren.
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  • Day62

    Sarajevo, Bosnien und Herzegowina

    November 11 in Bosnia and Herzegovina

    Am nächsten Morgen wurden wir von Wassertropfen geweckt, die sich durch die Kälte als Kondenswasser an allen metallischen Gegenständen im Bus gesammelt hatten. Die Kälte war in Freudolin und unsere Glieder gekrochen. Ein Blick aus dem Bus zeigte, dass sich über Nacht der Frost auf alles gelegt hatte. Zum Glück kam uns die Sonne schnell zur Hilfe und nach einer ausgiebigen Lüftung und vielen Sonnenstrahlen konnten wir weiter reisen um Sarajevo zu erkunden.

    Aber wir beschlossen, dass dies nur ein kurzer Abstecher ins Inland sein wird und wir sobald als möglich wieder in den Süden und an die Küste zurück müssen.

    Da unsere Vorräte langsam zur Neige gingen und wir bisher nur kleinere Tante Emma Läden in Bosnien und Herzegowina gefunden hatten, waren wir sehr glücklich am Stadtrand von Sarajevo einen richtigen, auch sonntags geöffneten Supermarkt vorzufinden. Also Kühl- und Vorratsschrank füllen und weiter.

    Freudolin ließen wir ein bisschen außerhalb vom Zentrum Sarajevos stehen und erkundeten die Altstadt mal wieder zu Fuß. Schnell hat uns die freundliche und weltoffene Atmosphäre von Sarajevo in ihren Bann gezogen. Wir kauften lokale Süßigkeiten, rauchten Shisha und tranken türkischen Tee. Es ist wunderbar zu sehen wie zwei Religionen gemeinsam Seite an Seite - Kirche neben Moschee – leben.

    Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die Burg Tabija. Diese liegt etwas oberhalb der Altstadt und bietet einen herrlichen Ausblick. Wir mussten gar nicht lang warten und die Muezzine der Moscheen riefen zum Gebet. Nach und nach wurden die Türme der handgezählten 26 Moscheen beleuchtet – das erzeugt schon eine ganz besondere Stimmung.
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  • Day8

    Sarajevo by foot

    July 13, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    Beautifull stories about a community with mixed cultures and religions living not just side by side but as close friends. After the assasination of Franz Ferdinand different oppinions about the muderer got along. During WWII Muslims saved the lives of Jewes. After the siege in the 90's no hade between Bosnians and Serbs is to find. This city seems so peacefull. No wonder it is called the European Jerusalem.
    At night the streets changes completely: people everywhere, the bars are full, and loud pop music is making the soundtrack. It is hard to find a place with a proper drink; it's beer and coffee one can get in this city.
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  • Day9

    Childhood War Museum

    July 14, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    Long and yet a great day covering the entire emotion scale. We started out at the childhood war museum reading about, well, childhood in Bosnia in the 90's. Beautifull and scary stories about making the way through life despite the war. The afternoon was all about Turkish coffee, relaxing in the park and finding our way to the train leaving this amazing city. We kinda wanted to stay one more day, but we ended up leaving anyway. Night in Mostar. Beautifull town with a great social hostel and dinner including a free rakija. Ended up as a fun evening! We even got to talk Danish a bit since the hostel was full of Danes.Read more

  • Day10

    Mostar

    July 15, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    Crazy men jump 22 meters from an old bridge into the river for money. That's pretty much what happens here. We didn't go to the waterfalls because it's a tourist trap and super expensive. I would have wanted to see it though, and to swim in the lakes. But instead we got to spend some cozy time by the river and in the town. Marks from the war is a lot more visible here than in Sarajevo which makes it both scary and beautifull to walk the streets. At least those without all the souvenir shops.
    Our last night in Bosnia Herzegovena was spend at a good restaurant right next to the river coloured by the sunset followed by a walk through a ghosty city to the sniper tower. Just as creapy as it sounds!
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  • Day3

    War Stories

    August 7, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    I've now arrived to Sarajevo, which has quiet a unique charme. Although the historic center is well restored and bustling with restaurants, cafes, handicrafts and baklava stores, the second you turn into a side street you can't deny the presence of war reminders on every corner.
    During a walking tour, I was explained some details of the war (which however are still a bit confusing). In principle, after Bosnia and Herzegovina had sought independence from Yugoslavia, the Bosnian Serbs tried to split from the rest of the country (i.e. the Muslim Bosniaks and the orthodox Croats), which resulted in 44 months of war. The Serbs now have their own administrative level, and together with the national, regional and cantonwise administration levels Bosnia now has a lot more politicians than necessary for a country of 4 million people. Maybe that's why after more than 20 years the economy still is vastly affected by the war aftermath: there is just no way to efficiently organize a country on so many levels and in the presence of corruption.
    On the pictures I posted, there are some remainders of the war period: a Sarajevo Rose (in places where people have been killed by shell explosions, the impact point is filled with red paint), shell holes in a house wall and a memorial to the 160 children killed in the war.
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  • Day4

    Olympic memories

    August 8, 2017 in Bosnia and Herzegovina

    I didn't have very specific plans as to what to do today, so I joined Majo and Carla to the old bob sled that has been used for the Olympic winter games in 1984. It doesn't really look impressive at first sight, but imagining that it was actually used for Olympia is pretty weird, especially looking at it now.
    Also walking back the 6 km back to the hostel through the steep hills of Sarajevo was worth the trip, allowing for great views over the city. However, we were happy that we didn't also walk up there, because in addition to a hard ascent on a hot day we would probably have gotten lost.
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You might also know this place by the following names:

Federation of Bosnia and Herzegovina, Federation of B&H, Federacija Bosne i Hercegovine, Federacion de Bosnia-Herzegovina, Fédération de Bosnie-et-Herzégovine, Федерација Босне и Херцеговине

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