Brazil
Vila do Abraao

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76 travelers at this place
  • Day49

    Ilha Grande

    February 16, 2020 in Brazil ⋅ ⛅ 27 °C

    Ilha Grande ist eine unglaublich schöne Insel! Wir wollten alle noch länger bleiben und am Strand relaxen, das chillige Leben genießen. Aber leider hatten wir hier nur zwei Nächte 😕
    Wir haben aber natürlich das Beste daraus gemacht und sind alle zusammen mit einem Boot zu ein paar Stränden gefahren, sind Schnorcheln gegangen, haben Bier und Calpis getrunken und James' Geburtstag gefeiert. 😊 Der Tag war super schön und sehr entspannt. Echt schade, dass wir nur so kurz auf dieser Insel waren.Read more

    Wow😍 LG Dominika 😘

    2/20/20Reply
     
  • Day19

    Ilha Grande (Brasilien)

    November 12, 2019 in Brazil ⋅ 🌧 23 °C

    El Paraíso Verde...

    3 Stunden mit dem Bus aus Paraty und weiter 30 Minuten auf dem Boot bei strömenden Regen, so hab ich mir Brasilien vorgestellt 🤣

    Aber es hat sich gelohnt: die Ilha Grande ist ein Naturparadies mit grandiosen Regenwäldern, tollen Wanderwegen, Kolibris überall und atemberaubenden Stränden.

    Mit unserem Hostel hatten wir ebenfalls Glück und so hatten wir ein eigenes Chalet mitten im Wald mit einer einzigartigen Tierwelt vor der Haustür.

    Die Wanderung des ersten Tages hat uns schon einiges a verlangt. Möchte man zu einem der atemberaubenden Strände, muss man - wie es sich auf so einer Insel gehört - in jedem Fall über einen der zahlreichen Berge. Und so hieß es bei 65% Luftfeuchtigkeit 400m rauf und runter.

    Auf dieser Insel mussten wir natürlich auch einen ordentlichen Strandtag einschieben und als morgens das erste mal die Sonne schien, haben wir direkt unsere sieben Sachen gepackt und uns nach der ganzen Reiserei der letzten 3 Wochen mal wenig bewegt.

    Abends waren wir noch auf einem Reagge Konzert eines bekannten jamaikanischen Künstlers, auf dem tatsächlich die gesamte Insel zu Gast war. Der nächste Tag verlief entsprechend schleppend 🙈

    Alles in allem ist die Ilha Grande für jedenetwas: Aussteiger, Wanderer, Partywütige, Sonnenanbeter und Naturliebende. Wir hatten hier wirklich eine großartige Zeit!
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  • Day16

    Auf Ilha Grande das Leben genießen!

    March 5, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach 2 aufregenden, chaotischen und spannenden Wochen in Rio ging es zur Erholung Richtung Angra Dos Reis wo wir mit der Fähre auf die Insel Ilha Grande übersetzten. Nach einem 2 Stündigen anstrengendem und natürlich wahnsinnig gefährlichen🕷🐜🐍, Dschungelwalk gab es endlich die Belohnung, ein kleines Paradies.
    Sonne, Strand und Meer sowie nur das Rauschen des Meeres. Hier wollten wir bleiben! Auf jeden Fall gönnten wir uns zur Erfrischung eine Kokosnuss und dann gab's für jeden noch einen Caipi ;)
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    Andrea Stäps

    Super sehr schön 😍

    3/11/19Reply
    Mu Va

    Traumhaft schön 😍

    3/11/19Reply
    Anja Endler

    Da lässt sich's aushalten 🍹🏖Herrlich 😎

    3/11/19Reply

    Ich bin so neidisch Ramona. Es ist das Paradies auf Erden dort. Viel Spaß ❤️

    3/11/19Reply
     
  • Day311

    Ilha Grande (Vila do Abraão)

    February 28, 2020 in Brazil ⋅ 🌧 23 °C

    Der letzte große Stopp und der vorletzte der gesamten Reise ist Ilha Grande, eine Insel in der Nähe von Rio de Janeiro. Wie auf den Gili-Inseln in Indonesien gibt es hier keinen Autoverkehr, lediglich Taxiboote verkehren von einem Ort/Strand zum anderen.
    Begrüßt werden wir von der Insel mit leichtem Regenschauer, da ist es natürlich gleich doppelt uncool sein AirBnB nicht zu finden. Ein netter Hostelmitarbeiter schickt uns zu einer Unterkunft bei der wir auch erstmal aufgenommen werden, doch lange währt unser Aufenthalt dort nicht. Wir sind nämlich die falschen Leute, haben das Zimmer nicht gebucht. Zum Glück kann die Koordinatorin unserem AirBnB auf portugiesisch Bescheid geben und nach 2h haben wirs dann auch mal in die richtige Locatiob geschafft! Dass das alles si verzweigt und schlecht ausgeschildert ist kann ja niemand wissen...
    Wettertechnisch versprechen die weiteren Tage leider nichts Gutes- am Samstag regnet es immerhin erst am späten Nachmittag, sodass wir noch für ein paar Stunden an den Strand konnten, Sonntag und Montag allerdings regnet es ununterbrochen. Keine Chance auf Sonnenschein. So sind wir im Zimmer “gefesselt“ und langweilen uns ganz schön... es fühlt sich ein bisschen so an als wäre man krank und muss den ganzen Tag im Bett bleiben. Eine Küche gibt es in der Unterkunft nach langer Zeit mal wieder nicht, so kann man sich auch nicht die Zeit mit kochen vertreiben. Immerhin gibt es einen Fernseher mit Netflix, also betreiben wir die nächsten Tage etwas Binge-Watching.
    Am Dienstag meint es der Wettergott allerdings wieder gut mit uns und die Sonne zeigt sich endlich mal wieder :). Wir nutzen den regenfreien Tag um etwas die Insel zu erkunden. Wir kommen an einem Äquadukt und einem Wasserfall vorbei. Der Trail führt durch den Dschungel und über Stock und Stein. Aufgrund des Regens ist der Boden noch ganz schön nass und klitschig.
    Die Wanderung lassen wir an einem schönen Strand ausklingen.
    Der Mittwoch ist leider wieder nicht so schön, dafür werden der Donnerstag und Freitag sonnige und heiße Tage.
    Unser Plan für den Donnerstag ist auf die andere Seite der Insel zu laufen und am berühmtesten Strand von Ilha Grande zu baden. Leider finden wir den richtigen Trail nicht bzw. verpassen die richtige Abzweigung und landen so an einem ganz anderen Strand. Da die Zeit schon sehr fortgeschritten war und wir es nicht mehr zum Lopes Mendes Strand schaffen würden bleiben wir den Tag über hier und genießen die Sonne und das Meerwasser!
    An unserem letzten Tag auf der Insel gelingt es uns dann den Trail zur anderen Seite zu finden. Die letzte große Wanderung, das letzte Abenteuer beginnt.
    Schon der erste Strand, den wir passieren, kann mit türkisfarbenem Wasser punkten. Auf unserer Seite der Insel ist das Wasser nicht so schön blau...
    Wir brauchen gute 2h bis wir das Ziel, den Lopes Mendes Beach, erreichen. Der Strand ist natürlich sehr voll aber aufgrund seiner 3km-Länge findet man auch gut ein recht leeres Plätzchen.
    Das Wasser hier ist einfach nur herrlich: Wellen schlagen ans Ufer und wir genießen die letzten Stunden am und im Wasser! Ein Traum!
    Viel schöner kann man seinen Inselaufenthalt nicht beenden.
    Auch wenn anfänglich das Wetter nicht mitspielte und ich schon Angst hatte in Langeweile zu ersticken, wurde der Aufenthalt auf Ilha Grande doch noch zu einem tollen Erlebnis.
    Zwar hat mir ein bisschen das Gili-Flair gefehlt, aber wir sind hier ja immer noch in Südamerika :).
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  • Day19

    Lopes mendes

    October 19, 2019 in Brazil ⋅ ⛅ 24 °C

    The group and I TREKKED through a forest to get to Lopes Mendes beach. It was gorge but not worth brukking my back. I could have killed everyone but thankfully, Lydia was there to save me. I owe her my life lol. It was a good evening but it was the CHURROS that made it special. Lydia got it for me, during rainfall.. talk about romance 🥰Read more

  • Day8

    Lopes Mendez, Ilha Grande, Brésil

    April 2, 2017 in Brazil ⋅ 🌙 28 °C

    La deuxième balade que nous avons faite sur l île était plus longue et pleine de montées et de descentes. Mais nos efforts ont été récompensés par des belles plages où nous nous sommes baignés.

    Nous avons vu deux ouistitis avec leurs bébés sur le dos qui n' etaient pas plus gros que de toutes petites souris.

    Olivier
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    Jocelyne Barth

    Comme tu as l'air pressé de te jeter à l'eau Olivier

    4/9/17Reply
    Jocelyne Barth

    Ce bleu est vraiment magnifique.

    4/9/17Reply
    Gwennig Duigou

    Magnifique !

    4/14/17Reply
     
  • Day68

    Entlang der Küste zur Ilha Grande

    December 6, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 5 °C

    Nach einer weiteren schwierigen Nacht nahmen wir heute die Reise auf die Ilha Grande auf. Dafür wurden wir gegen 11 Uhr vom Hotel in Copacabana abgeholt und sind dann mit einem Bus weitergefahren. Die Straßen in Brasilien kommen aber einer wilden Fahrt auf dem Jahrmarkt gleich, sodass jedes Mal, wenn wir gefühlte zwei Meter in die Luft geworfen wurden, aus unserem kurzen Schlaf aufwachten. Es ging entlang an den Vororten Rios und den großen Regenwäldern, die sich ausserhalb der Stadt finden. Wo uns in Rio noch gesagt wurde, dass die Brasilianer ihren sehr legeren (und vielleicht auch sehr knappen) Kleidungsstil daher haben, dass man nicht zeigen will, was man hat, da sonst die Taschendiebe und Räuber ein potentielles Ziel sehen (Schmuck und Handtaschen tragen auch nur wenige Frauen), änderte sich dies auch außerhalb Rios nicht. Wie wir später von einem unserer Mitreisenden erfuhren, wurde dieser auch am Strand bestohlen, was die Vorgehensweise der Brasilianer noch logischer erschienen ließ. Es war aber sehr interessant auch durch die kleinen Orte zu fahren, wo sich sonst kaum ein Tourist findet und zu sehen, wie die Brasilianer tatsächlich leben. Vieles erinnerte uns an die Rohbauten in China und es fanden sich oftmals kleine öffentliche Kunstwerke, tolle Graffiti und viele öffentliche Fußballplätze, wo die Kinder und Jugendlichen bereits am Vormittag mit dem Ball zauberten (das Thema Fußball ist hier aber hochsensibel und die Brasilianer lieben ihre Fussballclubs; man sollte durchaus vorsichtig sein, dass Thema zu tief anzuschneiden 😉). Nach einem kurzen Stop an der Tankstelle, wo wir uns ein paar Salgados (gefüllte Teigtaschen) holten, kamen wir dann auch an dem kleinen Ort mit der Fähre an, wo wir unsere Vorräte aufstockten und das kleine Schnellboot auf die Ilha Grande nahmen. Dort angekommen, fand sich eine schöne Insel, die mit tropischen Regenwald bedeckt ist und auf der nur knapp 1.000 Menschen leben. Die Insel hat keine bebauten Strassen und hat wirklich eine Menge zu bieten. Neben den wunderschönen Stränden, die nach National Geographic zu den schönsten der Welt gehören, finden sich (bei richtigem Wetter) blaue Lagunen und Korallenriffe, die zum Tauchen, Schnorcheln und Entdecken einladen. Daneben kann man die anderen Inseln bewundern, viele Wanderungen durch den Dschungel und an der Küste machen, die Tierwelt bewundern oder einfach am Strand Caipirinhas genießen. Die Insel wirkte auf uns wie eine recht junge Aussteiger-Community, die vor allem aus Südamerikanern bestand (auch viele Argentinier). Die Stimmung ist gewöhnlich sehr locker und es wird hier viel gefeiert. Wir liefen mit Pili (unsere Guide für den Trip heißt Pilar) nach dem einchecken im süßen Hostel durch das kleine Inseldorf und schauten uns die Möglichkeiten für den nächsten Tag an. Wir entschieden uns für eine Nachtwanderung durch den Dschungel (wie leiden ja auch immer noch unter dem Jetlag) mit einem anschließenden Bootstrip, bei denen wir die Möglichkeit haben uns die anderen Inseln und Strände auch einmal anzuschauen und bei den Riffen zu Schnorcheln. Pili zeigte uns dann noch ein paar Wanderwege und wir konnten auch gleich die ersten Inselbewohner begrüssen, die um uns herum kletterten und uns beobachteten: kleine Affen. Wir gingen dann noch unmittelbar am Strand essen und ließen das Ganze auf uns wirken. Wir gingen früh zu Bett, um wenigstens etwas Schlaf zu bekommen. Um 1:30 Uhr sollten wir uns bereits für die Nachtwanderung treffen.Read more

  • Day69

    Nachts im Dschungel und Boat Trip

    December 7, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 5 °C

    Wir brauchten keinen Wecker um 1:00 Uhr aufzustehen, unsere Sachen zu nehmen und zum Treffpunkt zu kommen. Neben uns kamen dann auch nur Pili und Peter (unser irischer Scherzkeks der Gruppe) mit. Unser Guide war Thomas aus Argentinien, der vor 2,5 Jahren auf der Insel Urlaub machte und dann dort blieb. Seitdem macht er die Nachtwanderungen zum Pijo de Papagaio, der höchsten Erhebung der Insel mit knapp 1.000 Metern. Die Erhebung ist ein Felsen auf der Spitze des Berges, der mit ein wenig Fantasie tatsächlich wie ein Papagai aussieht. Der Weg zur Spitze sollte knapp 3 Stunden dauern, 7 Km lang sein und die 1.000 Höhenmeter waren vollständig zu erklimmen. Das Ziel sollte der Sonnenaufgang von dort sein. Wir bekamen einen Wanderstock aus Bambus (oder auch zwei, wenn man wollte), eine Headlamp und dann ging es auch schon los. Die Musik und die Woo-Rufe der Feiernden waren noch laut zu hören, da kamen wir auch schon zu dem Eingang des Dschungels (wenn man es so nennen kann). Thomas erklärte uns ein paar Sachen und versprach uns dann immer prozentual zu sagen, wie weit wir es denn bereits geschafft haben. Der erste Abschnitt der Strecke war bereits sehr steil und wir waren wirklich dankbar für die Bambusstöcke, da sie unsere Beine und Knie sehr entlasteten. Es war stockdunkel um uns herum und es wirkte alles sehr friedlich auf uns. Bis auf die Mücken. Glücklicherweise hatten wir vorgesorgt und wir kamen ohne Mückenstich den Berg hoch. Die Mücken wurden jedoch vor allem von den Headlamp angezogen, sodass sie ständig vor uns herumtanzten. Nach aber knapp 50 Prozent war auch das erledigt, da es für die Mücken mittlerweile zu hoch war. Mit allen 100 Höhenmetern fiel dann auch die Temperatur um jeweils 1 Grad Celsius. Dennoch hatten wir unsere Sachen schnell durchgeschwitzt und waren daher auch dankbar, als es allmählich kühler wurde. Wir hatten Glück und sahen verschiedene Tiere unterwegs, die - wie wir - Nachts ihren Weg durch den Dschungel nahmen. Es gab Armadillos (Gürteltiere), Schlangen, Arachnos (grosse spinnenähnliche Tiere), Stickbugs, Glühwürmchen und andere Lebewesen zu bestaunen. Auch hier zeigte uns Thomas eine Baumart, die an anderen Baumarten zum Licht hochwächst und wie ein Parasit lebt (solche Arten fanden sich auch in Neuseeland). Er sagte dazu treffend, dass hier alles so friedlich wirkt, aber auch hier ein ständiger Kampf um das Überleben stattfindet. Wir machten ca. alle 25 Prozent eine kleine Wasserpause und der Weg war teilweise leicht zu bewältigen und teilweise sehr steil, sodass man durchaus klettern musste. Es ging durch die Bäume, über Felsen und Flüsse bis zum oberen Teil, wo wir unsere Bambusstöcke hinlegen mussten. Ab hier waren beide Hände gefragt, da es so steil wurde, dass wir uns an einem Seil hochziehen mussten und zum Klettern beide Hände brauchten. Oben angekommen, war es noch immer dunkel und wir nutzten dies um uns erstmal trockene Sachen und eine Jacke anzuziehen. Wir genossen die tolle Aussicht, die sich uns bot und langsam ging die Sonne auch auf. Parallel dazu nahmen aber auch die Wolken zu, sodass sich klare Sicht und Wolken abwechselten. Der Blick war aber großartig und es fühlte sich toll an den strapaziösen Aufstieg gemeistert zu haben. Thomas erklärte uns auch, welche Seite des Papagaienfelsens begehbar war und welche nicht (Good Side und Dead Side). Aber auch von der guten Seite ging es steil bergab (definitiv nichts für Leute mit Höhenangst). Nach 1,5 Stunden und dem Sonnenaufgang ging es dann auch wieder bergab. Und der Abstieg - diesmal im hellen - war noch wesentlich herausfordernder als der Abstieg, wofür der feuchte Regenwald sorgte. Wir wurden begleitet von den Schreien der Brüllaffen, die die Sonne mit lauten Schreien begleiteten. Dies war so lauf, dass man dachte, dass ein Haufen Dinosaurier aus dem Jurassic Park ausgebrochen ist. Nach weiteren 3 Stunden Abstieg kamen wir dann pünktlich zum Frühstück im Hotel an. Wir fühlten uns danach eine Dusche zu nehmen und zu schlafen. Stattdessen packten wir aber unsere Badesachen ein und gingen zum Boot. Nun stand unser Inselhooping auf dem Programm. Wir sassen in einem Motorboot, in dem Steffi sich nach ganz vorne neben einigen Argentiniern setzte. Und dann ging es auch schon los. Wir fuhren dann bei der Tour den ersten Strand auf einer anderen Insel an. Es fanden sich hier nur wenige Leute (entweder welche, die ein Taxi-Boot nahmen oder andere Gruppen). Der Strand war wunderschön und vom Dschungel umgeben, dass Wasser war klar und angenehm kühl. Aufgrund der starken Sonne und einem Sonnenbrand aus Hot Water Beach zog Chris sein Schwimmshirt an und schwamm ein wenig. Steffi machte es ihm dann nach und wir schliefen dann am Strand auch kurz ein. Aber es sollte weitergehen. Die nächste Insel ist vor allem bei Brasilianern dafür bekannt, dass die High Society hier riesige Parties veranstaltet hat und ein Klatsch und Tratsch Magazin den Ort mal veröffentlichte (oder so ähnlich). Es fanden sich dementsprechend viele Anlegestellen und eine Villa auf der Insel, deren Strand aber auch nur „ok“ war. Dann ging es an einem Korallenriff Schnorcheln, wo sich neben vielen bunten Fischen und Korallen auch Schildkröten befanden, die - sobald man zu nahe kam - schnell verschwanden. Danach ging es zu einem weiteren schönen Strand auf einer sehr kleinen Insel, die praktisch nur aus Strand bestand. Auch hier wiederholte sich das Spiel (Planschen und Schlafen). Das nächste Ziel war eine blaue Lagune, die jedoch heute grün war (die Sonne sei schuld) bei der es aber weitere farbenfrohe Fische zu bewundern galt. Als letztes hielten wir an der Ilha Grande, wo wir etwas Essen konnten, bevor es dann zum kleinen Dorf zurückging. Abends gingen wir dann noch am Strand in ein Fischrestaurant, wo wir köstlichen lokalen Fisch und einer Shrimp-Bananen-Soße mit Reis und Maniok-Püree aßen und den Wellen am Strand lauschen konnten (interessanterweise ist es auf der Ilha Grande üblich, dass man nicht alleine isst, denn alle Gerichte sind immer für zwei Personen; wenn man alleine Essen möchte, kostet es 60 % des Preises). Zwar wollten wir Abends noch feiern gehen, was auf der Insel wohl legendär sein soll, doch wir waren mittlerweile viel zu müde und schliefen dann auch die erste Nacht hier wirklich durch.Read more

  • Day7

    Cach. da Feiticeira, Ilha Grande, Brésil

    April 1, 2017 in Brazil ⋅ ☀️ 21 °C

    Après une heure de balade dans la forêt tropicale humide dont est constituée la majorité de l'île, nous sommes arrivés à côté d'une cachoeira (cascade). L'eau était très froide et au moment où l'on allait se baigner, il s'est mis à pleuvoir : cela nous a découragés. Puis nous avons fait 20 minutes de marche et nous sommes arrivés à une petite plage. Comme l'eau était plus chaude, nous nous sommes baignés. Après, nous sommes rentrés en "bateau taxi​" car il n'y a aucune voiture sur l'île.

    Amélie
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  • Day6

    Ilha Grande - Los dos Rios

    October 22, 2018 in Brazil ⋅ ☀️ 24 °C

    Ilha Grande est une île paradisiaque, à une demi journée de Rio.
    La nature est complètement préservée grâce à l'histoire de l'ile (repaire de pirate; zone de quarantaine pour lépreux et prison) qui a empêché son développement touristique jusqu'il y a peu.Read more

    Beau nuage sur lequel vous êtes

    10/29/18Reply
    Marvin Mullenmeyer

    Un vrai paradis ! C’est un peu comme quand on voit les films où tu te retrouves seul au monde.

    11/7/18Reply
     

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Abraão, Abraao, Vila do Abraao