Brazil
Curitiba

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12 travelers at this place:

  • Day68

    Back in Curitiba

    November 27, 2016 in Brazil

    Die letzten Tage in der City, nutzen wir noch um uns klamottentechnisch zu versorgen, was natürlich wie immer gelang. Auch mit Rainer und Lupe trafen wir uns noch das ein und andere mal und gingen gemeinsam Essen.

    Dann hieß es plötzlich ganz schnell packen und verabschieden! 😒

    Vielen, vielen Dank an Lupe und ganz besonders an Rainer für die vielen, tollen Ausflüge, die du mit uns gemacht hast!! Danke auch für den portugiesisch Unterricht und die vielen interessanten Dinge, die wir erfahren durften !!!!

    🔜Brasilia 🔜 Natal
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  • Day58

    Finally in Curitiba

    November 17, 2016 in Brazil

    Seit zwei Tagen sind wir nun in Curitiba. Auch hier ist es wunderschön, aber gaanz gaanz anders als im Nordosten. Was so ein paar tausend Kilometer so aussmachen. Nicht nur die Temperatur hat sich ganz schön verändert (hier ist es mit um die 20Grad deutlich kälter), sondern auch die Umgebung. Man merkt, dass man in einer Großstadt ist.

    Rainer und Lupe sind super nett und zeigen uns gaaaaanz viel. Wir waren schon in einem sehr interessanten Restaurant, haben uns die Stadt von einer Aussichtsplattform angeschaut, und heute die Shoppingmeile erkundet. Wir feuen uns sehr auf die uns noch bevorstehende Zeit mit den Beiden.Read more

  • Day92

    Mafra - Curitiba - São Paulo

    January 31 in Brazil

    Nachdem sich Josephin auskuriert hatte, fuhren wir mit dem Bus weiter nach Mafra, einer kleineren Stadt an der Grenze des Bundesstaats Santa Catarina.
    Hier holte uns Karine, unsere brasilianische Freundin aus der Irlandzeit, vom Busbahnhof ab. Wir wurden sehr herzlich im Haus der Familie begrüßt, die dort unter einem Dach lebt und eine kleine, familiär geführte Privatschule betreibt. Nach der Ankunft und dem Kennenlernen der vier Familienhunde (allesamt von der Straße adoptiert) wurden wir verköstigt und probierten das erste Mal Saft aus der Cashew-Frucht, dem wir noch einige Male begegnen sollten.
    Uns überwältigte die Gastfreundschaft, die uns entgegengebracht wurde. So verbrachten wir einen schönen Tag in Mafra und den Abend mit Karine in einer Kneipe.
    Am folgenden Tag brachen wir gemeinsam mit Karine und ihrer Schwester für das Wochenende in die Millionenstadt Curitiba auf, die etwa 2 Stunden mit dem Auto von Mafra entfernt liegt. Dort hat die Familie, wie viele Brasilianer in der nächstgrößeren Stadt, ein Apartment, wo wir übernachten konnten. Karine und ihre Schwester hatten noch einige Dinge zu erledigen, wobei wir sie begleiteten. Dennoch führte uns der Nachmittag ins Zentrum und durch einige Bekleidungsgeschäfte, um uns den brasilianischen Kleidungsstil näher anzusehen.
    Nach einer kurzen Verschnaufpause landeten wir, wie sollte es anders sein, in einem Irish Pub, und verbrachten dort gemeinsam den Rest des Abends bei Caipirinha, Bier und Fast Food.
    Für Samstag lud uns Karine zur Geburtstagsfeier eines Freundes ein. Ganz klassisch gegen Nachmittag zu Barbecue und Caipirinha.
    Leider fühlte sich Jose nicht sonderlich gut, hatte wieder Bauchschmerzen und wollte nicht das Risiko eingehen, die Galapagosinseln krank zu erleben. Ich zog also mit Karine und ihrer Schwester alleine los, um mit dem Geburtstagskind zu feiern.
    Das Barbecue fand im Partyraum mit Schwimmbecken und Grill eines Wohnkomplexes statt (den wohl jedes gute Wohnhaus haben muss).
    Erstaunlicherweise lebten einige der Partygäste und auch der Gastgeber selbst ebenfalls für einige Jahre in Irland, was meine Verständigung mit ihnen ungemein vereinfachte.
    Zu viel Bier, noch mehr Caipirinha und gegrilltem Gemüse wurde getanzt, geschnackt und später traditionellen brasilianischen Gitarrenrhythmen gelauscht. Auch hier waren wieder alle unfassbar freundlich und interessiert. Mit runden Füßen trat ich dann angeheitert und einem Sack neuer Freunde am Abend den Heimweg an. Jose ging es bei meiner Ankunft schon deutlich besser und auch ich hatte glücklicherweise am kommenden Morgen kein böses Erwachen...
    Karine hatte auch am Sonntag etwas mit uns vor; am Mittag trafen wir uns bei einer Freundin zum Mittagessen, gingen danach in einem ihrer Lieblingsparks spazieren und tranken aus Zuckerrohr frisch gepressten Saft. Leider endete am Nachmittag unsere gemeinsame Zeit, da sie zum Schulstart am Montag wieder in Mafra sein musste.
    Uns blieb noch ein weiterer Tag in Curitiba, den wir nutzen, um Josephins kaputte Hose zu ersetzen und durch Curitiba zu bummeln. Pünktlich auf dem Heimweg erwischte uns ein Wolkenbruch, den es in schöner Regelmäßigkeit jeden Nachmittag gibt und der die Straßen unter Wasser setzt.
    Am Dienstag schließlich starteten wir unsere Reise zu den Galapagosinseln auf der anderen Seite des Kontinents. Wir konnten einen sehr günstigen Flug ergattern, der jedoch ab São Paulo startete.
    Wir planten nach einer achtstündigen Busfahrt in die größte Stadt Südamerikas in einem kleinen Flughafenhostel unterzukommen. Unser Taxifahrer war jedoch ebenso wie wir etwas verwundert, als das Navi den Weg in eine Favela am Flughafen wies. Es regnete wie aus Eimern und leider war weder das Hostel unter angegebenen Adresse erkennbar, noch wollte uns der Fahrer guten Gewissens aussteigen lassen. Wir entschieden uns gegen ein Abenteuer auf Brasiliens Straßen und landeten schließlich in einem Flughafenhotel, das darüber hinaus auch einen Flughafentransfer für den Morgen anbot und uns einen Fußmarsch durch die Dunkelheit ersparte.
    Nach einem mäßigen Abendessen warfen wir uns in die Federn, ehe wir viel zu früh um 4 Uhr zum Flughafen aufbrachen. Dort angekommen gab es die nächste Überraschung: der Flug war leider um zweieinhalb Stunden verspätet und wir verpasste den Anschluss in Lima, was uns einen Extraflug über Bogotá bescherte und wir leider zwölf Stunden später als geplant, um 2 Uhr in der Nacht, in Guayaquil an der Küste Ecuadors eintrafen. Unser gebuchtes Hostel dort nahm uns glücklicherweise so spät noch auf und schenkte uns vier Stunden Schlaf.
    Der letzte Flug brachte uns dann am Morgen nach Baltra, einer Insel des Galapagos Archipels, wo wir von wärmstem Sonnenschein und einer unglaublichen Flora und Fauna begrüßt wurden.
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  • Day2

    Curitiba

    August 2, 2017 in Brazil

    Nach ere 6stündige Busfahrt sind mir höt Namitag in Curitiba acho u hei üses farbige Hostel uf Ahieb gfunde;)

  • Day85

    Passing Through

    February 21, 2016 in Brazil

    After a 12 hour bus journey we arrive in Curitiba. It is a much more industrial areathani expected, but we are literally only here for one night so after we drop our bags in the hostel we head back to the station as unknown to us this is where we buy our tickets for The Serra Verde Express. Tickets purchased and back to the hostel. The hostel is also a coffee bar, and when in Rome...... Mark orders an expreaso and i have one of their special lattes, who needs Starbucks anyway?.. The coffee is delicious and the best we've had since we've been here. Just down the street we find a little bar and grab a bite to eat and arrive back to the hostel early. After the 12 hour bus and an early start tomorrow I am more than ready for my bed. In the communal area are a couple of people and we chat with a couple Sarah and Marseille. Sarah is from Canada and Marseille is from Germany, they are really nice people and give us good advice for our onward journey. Not a lot I can really say about Curitiba as we don't have more time to explore. The problem with travelling is you never have enough time and there are some places that you just have to miss, but im sure there is not a million things we are missing here so onwards it isRead more

  • Day1

    Und sie fliegen doch...

    October 12, 2017 in Brazil

    Nach dem großen Schreck auf dem Leipziger Flughafen, dass keine Buchung des Reisebüros bei Lufthansa angekommen war, sind wir dann doch noch in die Luft gekommen. Neue Flugverbindung über Frankfurt - Zürich - Sao Paulo. Anstrengend, aber wir waren dann (fast) planmäßig da.

  • Day12

    Nächster Halt: Curitiba

    October 23, 2017 in Brazil

    Auch das Abenteuer Busfahrt haben wir gut überstanden und sind nach 7 Stunden im bequemen Bus "Princesa do Campo" quer durch Parana nach Curitiba gefahren. Mit der Dreimillionenstadt beginnt nun das absolute Kontrastprogramm unserer Reise. Morgen wollen wir allerdings wieder einer Tour machen und mit dem Zug raus aus der Stadt durchs Gebirge fahren.

  • Day13

    Es fährt ein Zug... nach Morretes

    October 24, 2017 in Brazil

    Heute morgen hieß es wieder früh aufstehen, denn es stand eine Tour mit dem "Serra Verde Express" nach Morretes auf dem Plan. Mit der Eisenbahn tuckert man von Curitiba aus in etwa 3,5 Stunden durch das Gebirge in Richtung Küste und passiert dabei diverse Tunnel, Viadukte und alte verlassene Bahnstationen. Und auch die Natur zeigt sich auf der Strecke wieder in allen Facetten: Bananenbäume wechseln sich mit Auracarias und Kiefern ab, Lianen und Farne ranken dazwischen, Hortensien blühen als riesige Sträucher. In Morretes gab es einen kurzen Stadtbummel und zum Mittag das typische Gericht der Region, Barreado. Zurück ging es dann mit dem Kleinbus etwas schneller.Read more

You might also know this place by the following names:

Curitiba, Куритиба, ኩሪቺባ, كوريتيبا, ܩܘܪܝܛܝܒܐ, Kuritiwa, Kuritiba, کوریتیبا, Горад Курытыба, কুরিতিবা, কুরিটিবা, ᎫᎵᏘᎦ, Коуритиба, Κουριτίμπα, Kuritibo, Kuriytýva, 𐌺𐌿𐍂𐌹𐍄𐌹𐌱𐌰, קוריטיבה, कुरितिबा, Կուրիտիբա, CWB, クリチバ, kuritcibas, კურიტიბა, Kuriṭiba, ಕುರಿಟಿಬ, 쿠리치바, Куритибæ, ਕੁਰੀਤੀਬਾ, Kurytyba, Kuritiyba, Курыціба, குரிடிபே, కురితీబా, กูรีตีบา, Kuritib, קוריטיבא, Kùrìtíbà, 古里提巴, 庫里奇巴

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