Brazil
Flamengo

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10 travelers at this place

  • Day26

    Bloco visit in Rio de Janeiro

    February 23 in Brazil ⋅ ☁️ 25 °C

    *Sunday 23rd Feb:*
    - BLOCO VISIT @ 9am - 12pm (All)

    This morning why not glitter up and join us at one of the local 'blocos' or street parties, there will be live music, dancing and plenty of opportunities to get to know Rio and it's people! Blocos are great fun, crowded, hot and lively! The local 'cariocas' will be all dressed up, so make sure you come dressed to impress! Bloco is the term used to describe pageant groups that parade through the streets all over the city at Carnival time, singing, playing Samba music and dancing in costume, gathering huge crowds of sometimes tens of thousands of party goers in their wake. The idea of the Bloco was first dreamed up in the late 19th century in protest against the lavish balls and dances thrown by the upper classes. The tradition has since flourished and the result is a proliferation of vast street parties that begin long before the official start of Carnival and stretch on through until the end of Carnival. Totally free and open to all, Rio’s Blocos are not for the faint of heart. Once a party has been sanctioned, virtually anything goes. Streets are blocked off and transport grinds to a halt. Beer and frozen caipirinhas are the order of the day, and fantasy dress is the norm. Roving Lotharios abound – both male and female – which can either be a bonus or a nuisance depending on your standpoint. And despite the city’s best efforts, toilets are often in short supply. As with all large public events, please be safety conscious and only take with you what you need. You will find a select list of Blocos occurring during the Carnival on the notice board in reception. The local papers contain information about other Blocos too but not all are in areas that are advisable to visit for safety reasons.

    Wir sind mit der Gruppe zum “Flamenco Strand gelaufen. Das ist nur eine kurze Distanz. Je länger wir dort sind, um so voller wird es. Das Gewimmel wird immer größer. Ein gigantisches buntes Treiben. Mittendrin brauche ich eine Toilette für großes Business. Einzigste Chance: Mitsamt der Karnevalstracht an der Beach ins Wasser ....

    Heidi:
    Jetzt sind noch andere Dragoman-Reisende dazugekommen, die teilweise nur für die Karnevalwoche gebucht haben. Inzwischen sind wir sicher 60 Leute.
    Alle, beziehungsweise die meisten haben sich etwas bezüglich Kostüm einfallen lassen. Meine deutsche „Tracht“ ist mir zu warm und ich habe mir etwas hier gekauft.
    Der Straßenkarneval ist als als Protest entstanden. Die reichen Einwohner Rios haben Karneval in riesigen Ballsälen gefeiert, zu denen natürlich die einfache, arme Bevölkerung keinen Zutritt hatte.
    Dann eben auf der Straße feiern. Und hier geht richtig die Post ab. Ich möchte nicht wissen, wieviel Caipi und Bier durch die Kehle fließen. DJ spielen die Songs zum mitsingen. Leider kann ich da nicht mitmachen. Ich verstehe kein Wort.
    Vermisse unsere deutschen Karneval-Lieder. Da hätte ich gut mitträllern können. Spontan kommt mir die Idee doch vielleicht mal zu einer Kölner Karnevalsitzung zu gehen. Es ist noch früher Vormittag und alle können noch aufrecht stehen. Trotzdem ist es uns schon zu viel und wir gehen lieber zur Beach. Wie wir sehen, hatten auch einige andere aus unserer Gruppe die Idee.
    Wie überall hier in Rio gibt es am Strand einen Promenadenweg und den kann man ganz gut laufen. Es könnte ruhig und idyllisch sein, denn die Straßen sind für den Autoverkehr gesperrt, aber die DJ drehen ganz schön auf. Wir gehen zurück zum Hotel, um uns etwas für den Abend auszuruhen. Der kann lang werden.

    Editiert am ....
    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day24

    Welcome to Rio Carnival

    February 21 in Brazil ⋅ ☀️ 29 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 19: Rio De Janeiro ( Fri 21 Feb )
    Welcome to Rio Carnival, the biggest party on the planet! There will be an important meeting at 17:00 or 18:00, where you'll have a full briefing on how to make the most of your time in Rio and recieve your tickets, maps, T-Shirt and souvenir booklet - please check the notice board in the reception area for other important information throughout the week. After the meeting we have a table booked at a nearby buffet restaurant, so you can get to
    know some of your fellow travellers.
    Our dedicated Carnival team will be on handthroughout the week for a few hours each day to provide any assistance you may need.There's a whole host of additional optional activities that you may like to take part in, such as 'Join the Parade', prior early booking is essential! If you are arriving early you may like to join a Market Tour or Walking Tour. Our hotel is close to the beach and the metro station.

    21.02.2020
    Die bayerische Tracht haben wir von Deutschland mitgebracht.
    Seit ich mit Heidi zusammen bin, haben wir noch nie an einer Karnevalveranstaltung teilgenommen. Dass dies jetzt in Rio erstmalig geschieht, ist Zufall.
    Dragoman konzentriert 4 von 10 Trucks in Südamerika exakt zur gleichen Zeit in Rio.

    Die beiden Bilder zeigen die Karnevalskostüme, die wir zu diesem Anlass extra aus Deutschland mitgebracht haben. Die bleiben dann nach den Tagen auch hier.

    Heidi:
    Karneval steht noch nicht an.
    Heute lernen wir erstmal auf einer geführten Tour einen Teil von Rio kennen.
    Viele denken, Rio de Janeiro ist die Hauptstadt von Brasilien. Sie war es einmal, ist es aber nicht mehr. Die Hauptstadt ist Brasilia.
    Die Einwohner Rios werden „Cariocas“ genannt.
    Wer sich weiter über Rio und dessen Geschichte informieren will, findet einen guten Wikipedia Eintrag im Internet.
    Ich liebe Großstädte und die Sightseeing-Touren geführt oder allein mit Tourbook. Durch mein Erlebnis in Buenos Aires und durch ein Buch, dessen Geschichte hier spielt und das ich nicht vorher hätte lesen sollen (Brasilien - John Updike, großartig geschrieben) bin ich etwas beunruhigt.
    Wir haben in Paraty eine Menge Bargeld abgehoben. Ich werde hier keinesfalls mit Kreditkarte bezahlen und nur eine notwendige Menge Geld mitnehmen, wenn wir unterwegs sind. Alles andere bleibt im Safe.
    Heute also die geführte Tour, die alles etwas einfacher machen sollte, aber chaotisch beginnt.
    6.50 Uhr soll es losgehen. Entsprechend früh sind wir aufgestanden und haben gefrühstückt.
    Dann passiert nichts, bis kurz vor 8.00 Uhr. Wahrscheinlich hat der Guide verschlafen.
    Nicht vergessen: wir sind in Südamerika, da kann das schon mal passieren.
    Ein Bus, klimatisiert und mit weichen Komfortsitzen (könnten wir den bitte, bitte für unsere Weiterreise haben 😊 ) bringt uns zuerst zum Zuckerhut.
    Wer Lust hat, weiter zu lesen, öffnet bitte den nächsten Footprint...

    Editiert am …
    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day28

    Rio im Ausnahmezustand

    February 25 in Brazil ⋅ ☀️ 28 °C

    Rio ist so schon eine ziemlich chaotische Stadt. Aber was wir heute erleben, topt alles, was wir bisher gesehen haben.
    Eigentlich wollen wir nur ins Zentrum, um uns einige der wenigen verbliebenen historischen Gebäude anzusehen. Daraus wurde dann eine Extremerfahrung. Wo immer wir auch hingekommen sind, war Straßenkarneval “Extrem”. Menschenmassen die sich in den verrücktesten Outfits präsentiert haben, die man sich nur vorstellen kann. Das bedeutet in Rio quasi halbnackt und viel Po. Die Brasilianer sind eh schon ein sehr freizügiges Volk. Aber zum Karneval fallen auch die letzten Hüllen. Es gibt eine massive Polizeipräsenz. Bei so einer Masse von Menschen, die reichlich Alkohol konsumieren, kann das auch mal zu einer Massenpanik führen. Wir quetschen uns tapfer durch die Menschenmassen. Die Suche nach einem guten Restaurant ist sinnlos, da faktisch alle Ladenlokale sicherheitshalber die Schotten dicht gemacht haben. Als wir dann zurück in Flamengo sind, findet hier die nächste Straßenparty statt.
    Wir finden aber den Weg in ein Restaurant, indem wir schon mal waren. Heidi hat wegen Verständigungsproblemen meinerseits einen grünen Salat bekommen, an dem jedes Kaninchen Gefallen gehabt hätte. Ich habe erneut ein gutes Steak gegessen. Wenn man nicht aufpasst, bekommt man 500 Gramm Steaks serviert. Heidi findet, dass das ein außergewöhnlicher Tag war, den sie nicht noch einmal haben muss.

    HEIDI:
    Meine Kopfschmerzen sind immer noch da und ich glaube, dass es eher an meinem steifen Nacken liegt. Ich denke, das ist beim Fotografieren im Sambodrom passiert. Ich wollte mehr oder weniger perfekte Fotos. Das Hotel ist nicht wirklich schön, um sich außerhalb des Zimmers aufzuhalten. Es gibt keinen Pool und der Sitzbereich in der Lobby ist auch nicht einladend. Nur bekommt man keine besseren Hotels, die man sich leisten könnte, während dieser Zeit.
    Wir haben Deutsche getroffen, die sonst an der Copacabana für zwei Wochen 300€ gezahlt haben und jetzt auch nur Zimmer in einer besseren Absteige gefunden haben. Also ging es heute wieder auf die Straße. Letzte Chance für Rio, uns zu beeindrucken. Mit der Metro fahren wir ins Zentrum und in die historische Hafengegend. Dienstag, eigentlich könnte doch der Karneval vorbei sein. Nein, die Cariocas lassen es so richtig krachen bis Aschermittwoch.
    Was also hier abging, ist nicht zu beschreiben. Straßen gesperrt und voller Menschen und wenn ich das jetzt so schreibe, fällt mir auf, dass es nur junge Leute sind, die feiern. Ich war noch nie zum Straßenkarneval in Deutschland, aber ich gehe davon aus, dass das Publikum da eher gemischt ist, also dass da auch unsere Generation dabei ist. Es sind nicht nur Einwohner Rios. Sie kommen aus allen Landesteilen. Das merke ich spätestens, als ich den Dritten nach einer Straße gefragt habe. Also nicht wirklich gefragt, außer „obrigada“ -(danke) kann ich kein portugiesisches Wort. Ich habe den Straßennamen im Reiseführer gezeigt.
    Um es kurz zu machen, was mir schwerfällt 😂 Den Bereich, den wir uns angeschaut haben, ist vielleicht nicht so chaotisch ausserhalb der „tollen Tage“, aber schön ist er auch nicht. Was einmal historisch war, wirkt jetzt nur schmutzig und heruntergekommen. Nur die öffentlichen Gebäude sind im guten Zustand. Ich hätte einen Vorschlag:
    Falls Bloomberg die Wahl als Präsident der USA nicht gewinnt, könnte er hier Bürgermeister werden und was aus der Stadt machen. Soviel ich weiß, hat er ja als Bürgermeister, NYC auch auf Vordermann gebracht. Definitiv ist Rio nicht meine Stadt !

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    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day29

    BIKE TOUR in Rio

    February 26 in Brazil ⋅ ⛅ 33 °C

    Dragoman Itinerary
    Day 24: Rio De Janeiro ( Wed 26 Feb )
    Welcome to Rio de Janeiro! Today there will be a group meeting day at 18:00hrs, please meet in the hotel reception. The rest of the day is yours to enjoy Rio.

    Bike Tour:
    The Urban Tour is a cycling tour in Rio, focusing on the southern part of the city. You’ll visit several of Rio’s famous sites, but also some of its traditional neighborhoods. We’ll start at Copacabana beach, to experience where big part of the social life of the locals is spent. From there we will bike on to Sugarloaf Mountain, to view its imposing vastness up close (we will not visit the Sugar Loaf itself). The tour will also include a stop at nearby Praia Vermelha (Red Beach),a tiny oasis of quietness. Leaving Praia Vermelha behind us, we will pedal to the lively neighborhood of Botafogo, to get a glimpse of the back lanes of Rio. This stretch of the bike tour will give you a closer look at how real Cariocas (people from Rio) live when they’re not on the beach. The last part of the trip will lead to Lagoa, the big city lake, which is surrounded by green hillsides and fancy neighborhoods. Tour time is 3 hours. Cost 150BRL (approx 37.5USD). Is anyone interested as the office would like to know. Will probably be the Saturday morning during the carnival week. Mike and I would be joining you also 👏

    Die Tour dauerte 3 Stunden. Da Rio keine ausgewiesene Fahrradstadt ist, war die Tour nur mäßig interessant.

    Heidi:
    Ja, das ist so, aber es gibt trotzdem mehr zu berichten. Es ist unser letzter Tag in Rio, an dem wir noch etwas unternehmen möchten. Die Fahrradtour ist gut organisiert. Unser Guide ist halb Holländer und halb Brasilianer. Die Fahrräder ähneln denen in Holland. Teilweise sind es gut ausgebaute Fahrradwege, teils geht es an Hauptstraßen lang. Der schönste Abschnitt ist der an der Copacabana.
    Rio ist nicht hügelig und so hält sich die Anstrengung in Grenzen. Ich vergesse, dass ich keinen Rücktritt habe und knalle doch tatsächlich bei der Einfahrt in einen Tunnel gegen die Wand. Nur das Knie ist aufgeschürft. Heute ist es ruhig in der Stadt und wir stellen fest, dass von der gestrigen Straßenparty der Müll komplett beseitigt ist. Das kann nicht wenig gewesen sein. Heute Abend finden dann wohl die letzten Bocos statt. Man soll es nicht glauben, aber ich freue mich auf unsere lange Fahrt morgen. Entgegen der Stadt Rio wird das die absolute Erholung für mich sein. Zu Rio scheiden sich die Geister. Die jungen Leute unserer Gruppe sind begeistert, auch wegen den Partys auf den Straßen, die älteren so wie wir, sind froh, dass es morgen weiter geht. Der erste Abschnitt der Reise geht heute zu Ende. Das heißt auch Abschiednehmen von der Hälfte unserer Gruppe. Die war wirklich sehr harmonisch und so fällt es allen sehr schwer, „Auf Wiedersehen“ zu sagen😥

    Der nächste Reiseabschnitt beginnt morgen, dauert nur zwei Wochen und endet in Salvador. 18.00 Uhr ist das übliche Meeting und wir lernen neue Teilnehmer der Reise kennen. Wir sind wieder 20, d.h. ein voller Truck. Die meisten „Neuen“ kennen wir schon. Sie waren mit einem anderen Truck auf derselben Strecke unterwegs und fahren jetzt mit uns weiter. Ich bin froh, dass wir unsere Amber behalten. Obwohl es nicht so unser Ding ist, gehen wir mit in ein Büffetrestaurant. Und wider erwarten ist es sogar sehr gut. Adeus Rio, ich glaube nicht, dass wir uns wiedersehen.

    🙂fast hätte ich es vergessen. In Wolfgang schlummern ungeahnte Fähigkeiten. Er hat mir heute meine Haare gefärbt 😂

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    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day338

    Immernoch (!) Rio de Janeiro

    January 9, 2019 in Brazil ⋅ ☀️ 32 °C

    Obwohl Rio nirgends auf einer unserer Liste zu finden ist, sind wir hängen geblieben und haben nochmals einige Tage verlängert. Lässt man die ganze Kriminalität mal aussen vor (man weiss nie, wer als nächstes sein Hab und Gut einem dieser Gauner abgehen muss🤔) ist Rio eine der schönsten und vielseitigsten Metropolen, welche wir bis anhin entdecken durften. Nach einigen Tagen im Lapa Quartier wechselten wir die Unterkunft und gingen auf die andere Seite der Altstadt nach Flamengo.

    Da haben wir es etwas gemütlicher angehen lassen. Nicht selten traf man uns an einem der Strände (Flamengo oder Copacabana) am (schatten-) sonnen, selbstverständlich durfte die frische Kokosnuss nicht fehlen. Die berühmt berüchtigten Strände der Copacabana oder Ipanema empfanden wir nicht unbedingt als sehenswert, eher völlig überfüllte Trenddestinationen bei welchen es um Sehen und Gesehen werden geht.

    Spektakuläre Aussicht auf die Stadt und den Atlantik genossen wir vom Zuckerhut aus, eines der Wahrzeichen von Rio. Die Seilbahnen, welche auf den 396 Meter hohen Granitfelsen fahren, sind mit einem Steuerungssystem aus Stans ausgestattet.🇨🇭👏 Ein weiteres Wahrzeichen befindet sich auf dem gegenüberliegenden Hügel Corcovado: Christus, der Erlöser. Die auf dem Gipfel thronende Statue Jesus misst 30 Meter und blickt Richtung Zuckerhut. Die Statue wurde aus Anlass der hundertjährigen Unabhängigkeit Brasiliens von Portugal geplant, ist seit 2006 ein offizieller Wallfahrtsort und gilt als eines der 7 neuen Weltwunder. Auch hier ist das Transportmittel auf den Berg aus Schweizer Herstellung.🚞

    Im botanischen Garten genossen wir die Ruhe und die etwas milderen Temperaturen. Dank der vielen Bäume war es angenehm zum Spazieren. Achja: die Temperaturen fielen übrigens nie unter 27 Grad nachts, tagsüber pendelte sie sich bei 36-40 Grad ein. An dieser Stelle herzliche Grüsse in die kalte Schweiz.☀😁😂

    Im Moment sitzen wir am Flughafen von Rio und warten auf unseren nächsten Flug. Wohin uns die Reise führt verraten wir euch beim nächsten Eintrag.
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  • Day56

    Carnaval in Rio

    February 23 in Brazil ⋅ ☁️ 25 °C

    Carnaval wird in Rio auf mehreren Blocos (Streetpartys, die überall die ganzen Tage statt finden) gefeiert. Wir sind natürlich auch auf ein paar Blocos gewesen und haben uns bunt kostümiert und mit Glitzer vollgeschmissen 😁
    Es war immer eine mega Stimmung und da es nicht kalt war, hat es sich eher angefühlt, wie ein Festival, als wie Karneval 😅
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  • Day6

    Ein Wort zu Rio de Janeiro

    February 25, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 29 °C

    Ein Wort zu Rio de Janeiro. Aus vielen Gesprächen mit Einheimischen erfahren wir einiges über die Situation dieser faszinierenden Stadt. Alle Brasilianer erwarten mit Spannung die Wahl des neuen Präsidenten im Herbst, die augenblickliche Situation in Rio war und ist unübersichtlich und gefährlich. Erst seit das Militär und die Marine in Rio präsent sind, fühlen sich die Cariocas (Einwohner der Stadt Rio) etwas sicherer. Unsere Reiseführerin Bia wusste immer ganz genau, wo man sich sicher bewegen kann und wo nicht. Manchmal machen 30m rechts oder links schon einen großen Unterschied. Das Eigenleben und die Existenz der vielen Favelas sind nach wie vor ein komplexes und schwer zu lösendes Problem. Hinzu kommen die hohe Arbeitslosigkeit, die Korruption und die Aussichtslosigkeit auf eine geregelte Schulbildung der in den Favelas geborenen und heranwachsenden Kinder und Jugendlichen. Ihre Aussicht, aus den Favelas heraus zu kommen sind trotz eigentlich bestehender Schulpflicht gering.

    Wenn man privat Rio und Umgebung kennenlernen möchte, können wir http://biasteintours.com.br/ sehr empfehlen, sie stellt ein interessantes und abwechslungsreiches Ausflugsprogramm zusammen.
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  • Day24

    Days 24 & 25: back to Rio

    September 6, 2018 in Brazil ⋅ ⛅ 22 °C

    It's time to leave the interior and return to the coast. I take a taxi to Rondon airport at Cuiaba and check in without fuss. There is a connection at my old stamping ground of Brasilia and from there to the "cidade maravilhosa". Santos Dumont, the domestic airport, is only 2 stops on the tram to the central stop of Cinelandia and a short Metro run from there to Botafogo. I am indoors at the Injoy an hour after sunset.

    But the national news has not been good. At the National Museum in Rio, 500 years---not counting the pre-Columbian remains---of artefacts have been totally wiped out by a fire. It's an epic tragedy and shows how money shortages can lead to the destruction of priceless collections at a stroke. Another significant event is the stabbing of Presidential candidate Jair Bolsonaro and while he may not be many people's idea of the perfect leader, it's disturbing that an impostor can get so close to an important politician and potentially change the course of history.

    7th September, "o sete de setembro", celebrates Brazil's independence from Portugal in 1821 and gives its name to streets and avenues in cities all around the country. But when I ask at the Injoy where there are likely to be parades, no one seems to know. Probably most people choose to celebrate this bank holiday on Copacabana and Ipanema; being a Friday, it's a long weekend as well. On spec I take the Metro to Cinelandia and around---yes, you've guessed it---Rua Sete de Setembro---there are parades, processions and marching bands galore. A man is waving a large Brazilian flag and a few knots of families are cheering lustily but due to the stunning indifference of the general public, I find a kerb-side stand and get shooting.

    But later this is to be my downfall. City centre streets in Brazilian cities are known for being dodgy when the shops are closed at weekends and there is little footfall. Although I take care by following in the steps of a small group, my luck runs out at the Arcos de Lapa, the former aqueduct carrying the "bonde" tram up to Santa Teresa. While I am in the shadow of the arches looking for the perfect picture, two men in backwards baseball caps step out and grab the camera case slung over my left shoulder. There are people around but too far away to spot anything or to offer help. Knowing that it's useless to resist, I hand the case to them. Walking away, I realise that the camera is still hanging over my shoulder but the thieves see this too and come back for it.

    It's deeply depressing but there are RTBC. 1. I changed the memory card after leaving the parade so the record of that lies in one of my hidden pockets. 2. They also fail to locate the cash in my outside shirt pocket. 3. I have a spare camera. 4. I will be travelling lighter now. 5. Last but certainly not least, I am not injured.
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