Bulgaria
Vladaya

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6 travelers at this place

  • Day7

    Golden Bridges - Sofia

    August 28, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 26 °C

    Vitosha National Park

    Der größte Stein Fluss mit einer Länge von ca 2,2 km und einer Breite von bis zu 150 m. Der Name entstand aufgrund der goldenen Farbe der Flechten, welche auf den Steinen wachsen.Read more

  • Day5

    Tag 5 - Bulgarien, Nachtwölfe Hungern

    August 26, 2019 in Bulgaria ⋅ 🌙 16 °C

    Unsere Nacht am Strand gestaltete sich stürmischer als erwartet. Starke Küstenwinde Peitschten immer wieder über unser Lager. Auch die streunenden Hunde wenige Meter oberhalb unseres Aufbauplatzes trugen nicht zur unseren Entspannung bei. Doch wir waren uns einig, wer für ein besseres Miteinander von Wolf und Mensch wirbt, der hat vor Hunden nichts zu befürchten. Wir haben also unsren Müll mit Essensresten im Auto verstaut und verblieben die Nacht besuchsfrei von unseren 4-Pfötigen Freunden.
    Am nächsten Morgen weckte uns die Sonne mit all ihrer Kraft und einer leichten Meeresbriese. Entgegen unserer üblichen Routine, gingen wir kurz auf Erkundungstour in den Bunker und sprangen anschließend ins Schwarze Meer, was wir diesen Tag noch einige male mit vollem Genuss wiederholten.
    Allerdings hatte unser gewählter Platz auch seine Schattenseite. Was sich in der Nacht schon angedeutet hat, wurde bei Tageslicht leider vollkommen bestätigt. Wir haben auf einer sprichwörtlichen Müllhalde geparkt. Überall Scherben und Plastikmüll. Noch vor unserem Frühstück sammelten wir alles zusammen und haben 4 volle Tüten auf dieser kleinen Fläche zusammen bekommen. Der ansässige Strandbarbetreiber schenkte uns daraufhin als Anerkennung eine Galone Wasser.
    Nach einem erholsamen Tag hieß es für uns beide wieder weiter, auf zur Hauptstadt Bulgariens. Unser Weg führte und erneut querfeldein durch die endlosen Weiten der Landschafts Rumänien. Unterwegs kamen wir in einem Dorf an einer Öffentlichen Zugangsstelle für einen Bergfluss vorbei. Ein Einheimischer versicherte uns, das es trinkbar sei. Wir füllten also auch unsere letzten Vorräte wieder vollständig auf und nahmen das Kalte Nass gleich auch als willkommene Abkühlung.
    Weiter auf unserer Tour erstreckte sich vor uns eine sehr imposante alte Festungsanlage. An dieser konnten wir natürlich nicht vorbei ohne einen Besuch abzustatten. Wir erkundeten sie ausgiebig und stellten Nachforschungen an. Es handelte sich um eine 200vChr von den Römern erbaute Verteidigungsstellung.
    Am Grenzübergang hatten wir die bis dahin aufwendigste Einreise. Pässe und Papiere wurden kontrolliert, Fenrir desinfiziert und der größte Rückschlag auf unser bisherigen Tour überhaupt: Unser Schweinefleisch wurde beschlagnahmt. Ohne zu wissen wie es jetzt mit uns weiter gehen könnte erreichten wir spät in der Nacht Sofia. Stefan entschloss sich kurzerhand seine erste Off-Road-Mission zu absolvieren, getreu dem Motto: „Am Tag kann das ja jeder“. Nach erneuter erfolgreicher Fahrt, über Stock und Stein ins Ungewisse erreichten wir unser Nachtlager. Bei den „Golden Bridges“, auf einem Berg südlich der Hauptstadt überreichte André den frischgebackenen Offroad-Fahrer seine Geburtstagsüberraschung. 3 brennende Wunderkerzen in einem Zwieback steckend. Unsere Leibspeise während unserer Touren.
    Inzwischen war es 02:30. Die Müdigkeit und das leichte Rauschen des Bergflusses ließen uns den Verlust des heutigen Tages dann schnell verkraften.

    Grüße vom Team Leitwölfe Leipzig
    André & Stefan
    Wolfsschutz-Deutschland e.V.
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    Leitwölfe Leipzig

    Statue geklaut? Wir helfen aus👍🏼

    8/27/19Reply
    Volker Vogel

    Das nennt man mal eine tolle Statue!

    8/27/19Reply
    Volker Vogel

    ich hoffe, Ihr müsst jetzt nicht verhungern! :-) Unglaublich, dass solche Wege wie in Eurem Film in Karten eingezeichnet sind! Oder seid Ihr da einfach nach Eurem Orientierungssinn gefahren? Wir wünschen Euch gute Weiterfahrt! Für "Menschen für Wölfe" gingen übrigens bislang 70 Euro an Spenden ein.

    8/27/19Reply
    Nicole Heruth

    Mist, jetzt habt ihr die Schokokade schon verschenkt😜. Ich würde sagen back to the roots...wie die Jäger und Sammler😀. Gute Weiterfahrt. Laut Live Tracking seit ihr auf guter Position und dabei schon so viel erlebt. Chapeau👍

    8/27/19Reply
     
  • Day7

    Kurz durch Bulgarien gehuscht

    August 28, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 24 °C

    Um von Rumänien nach Bulgarien zu gelangen, muss man irgendwie die Donau überqueren. Da die hier unten aber schon ein sehr breiter Strom ist, gibt es nicht allzu viele Brücken. Wir entschieden uns schließlich für die Fähre Bechet-Orjahovo, was aber etwas hektischer und umständlicher war als gedacht.
    Wir kamen nämlich kurz vor Abfahrt der Neun-Uhr-Fähre an, die genau noch einen kleinen Platz für uns übrig hatte und tatsächlich auf uns wartete. Da wir als letzte aufgefahren waren, mussten wir auch als erste rückwärts wieder runter, dicht gefolgt von den anderen Fahrern, die auch alle einen langen Tag gehabt hatten und endlich heimwollten. Das sorgte durchaus für etwas Hektik.
    Um die Fähre benutzen zu können, muss man insgesamt dreimal Geld bezahlen: Zweimal für den Hafen und einmal für die Fähre selbst. Dazu kommt noch zweimal Passkontrolle, auf der bulgarischen Seite zweistufig mit einem kleinen Zettel, den man am Ende wieder abgeben muss, und einmal Desinfizieren des Fahrzeugs von außen. Das war das Umständliche dabei.

    Wir waren jedenfalls sehr froh, als wir endlich in die Dunkelheit der stillen, zugewachsenen bulgarischen Landstraßen verschwinden konnten. Wir fuhren noch bis nach Vraca, wo wir uns ein (ziemlich schickes) Hotel suchten. (40 Euro fürs Doppelzimmer mit Frühstück, übrigens.)

    Am nächsten Tag ging es durch malerische Schluchten - hier zeigte das Autobahn-Verbot mal wieder seine Vorteile - nach Sofia. Südlich davon besuchten wir die Zlatnite Mostove ("Goldene Brücken") im Vitosha Nationalpark. Dabei handelt es sich um ein Flussbett voller großer runder Steine, das sich 2 km lang ins Tal zieht. Wir hängten die Füße ins Wasser und aßen etwas im dortigen Restaurant, ehe wir aufbrachen in Richtung mazedonische Grenze.

    Als wir von Zlatnite Mostove losfahren wollten, erhielt unsere gute Stimmung einen deutlichen Dämpfer: Der Beifahrergurt blockierte und ließ sich überhaupt nicht mehr herausziehen. Das heißt, der Beifahrer muss nun den Mittelplatz nutzen, der nur einen (recht engen) Beckengurt hat und auf Dauer reichlich unbequem ist.
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    Jochen Kunzmann

    Den Gurt kann man verstellen

    8/29/19Reply
     
  • Day7

    Raus aus Sofia

    August 28, 2019 in Bulgaria ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir verlassen Sofia und nehmen frisch betankt so langsam Fahrt auf Richtung Ohridsee in Nordmazedonien. Fast 7 Stunden wird’s dauern.

You might also know this place by the following names:

Vladaya, Владая