Cambodia
Bok Koŭ

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22 travelers at this place:

  • Day34

    Wo der Pfeffer wächst

    October 29, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir versuchen der Hitze Richtung Süden zu entkommen. So richtig geht der Plan nicht auf - die Schweißperlen bleiben unser Reisebegleiter. Dafür ändert sich die Landschaft. Aus Großstadt wird eine interessante Mischung aus Wasserlandschaft, Dschungel und Plantagen.

    Wir verbringen ein paar Tage in Kampot. Die Stadt des Pfeffers. Hier wird wirklich alles mit diesem Gewürz verfeinert. Wir kosten Pfeffereis und Pfeffermarmelade. Und was sollen wir sagen? Es schmeckt richtig gut. Neben unzähligen Pfefferplantagen gibt es hier auch viele Salzfelder. Das passt ja.

    Auf dem lebendigen OldTown Market kommt dann alles wieder zusammen. Die Gerüche und Anblicke sind auf den ersten Moment manchmal etwas befremdlich.

    In der Unterkunft lernen wir Mr. Leng kennen. Er packt direkt mit an um unseren Aufenthalt unvergesslich zu gestalten. Mit ihm geht's zu geheimen Wasserfällen, er zeigt den Pfefferanbau hautnah und führt mit seinem Tuktuk durch die mangrovendurchzogene Nachbarschaft. Echt beeindruckend, wie er sich kümmert.

    Aber auch selbst gehen wir wieder auf Tour: Mit Anna und Justus, unseren neu kennengelernten Hamburger Reisebuddies (Grüße!), schwingen wir uns auf Fahrrad und Roller. Unser Ziel: der Bokor Nationalpark in den Bergen. Hier oben zwischen den grünen Wipfeln wechseln sich atemberaubende Natur mit verfallenen Hotelruinen ab. Eine altertümliche Tempelanlage steht nur unweit von einem riesigen, potthässlichen Casino-Ressort. Drumherum über 20 Kilometer nur Dschungel. Alles surreal - alles Kambodscha.
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  • Day142

    Kampot - Bokor Hill Station

    January 20 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einem leckeren Frühstück mit Avocado Toast und Bananen Porridge ging es mal wieder zur Abwechslung auf den Roller. Es ging zur „Bokor Hill Station“, einer verlassenen französischen Stadt auf einer Bergspitze. Um dort hin zu gelangen, muss man eine Stunde lang eine Serpentinenstraße durch den Dschungel hochfahren. Da die Straße in einem sehr guten Zustand war, hat das richtig Spaß gemacht. Einen Großteil der Ruinen dort konnten wir noch besichtigen, jedoch die Wichtigste, die des „Bokor Hill Palace“, leider nicht mehr, da sich dort seit 2018 ein Hotel befindet und es somit renoviert und nicht mehr zugänglich ist. Schade... auf dem gesamten Berg sind bereits ein hässliches Kasino und weitere noch leerstehende Gebäude vorhanden, da das Gelände an Chinesen verpachtet wurde. Es sollen dort sogar noch weitere Resorts und Kasinos entstehen...
    Abseits der hässlichen Neubauten, konnten wir jedoch noch die alten Ruinen der Kirche und zweier Villen, teilweise auch mit Graffiti-Kunst bestaunen. Außerdem besuchten wir auch einen alten Tempel, wo es auch eine schöne Aussicht gab. Cool war auch, dass wir auf dem Weg Affen getroffen haben, die einfach auf der Straße saßen.
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  • Day69

    Ghost and street art

    March 2, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 25 °C

    The Bokor mountain is full of nothingness. In this place empty 5 stars palace and casino are located next to abandoned cities. What a strange atmosphere ...
    Ghost palace became the home of some nice street art

  • Day171

    Kampot & Bokor Hill Station

    January 6, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 21 °C

    Runter von der Insel und rein ins Leben. Wird Zeit, dass ich mal ein wenig mehr von Kambodscha sehe.

    Ich bin jetzt in Kampot. Ein schönes Städtchen am Fluss. Heute ging es zusammen mit Danyel, ein Brasilianer, den ich im letzten Hostel kennengelernt habe, mit dem Scooter die Serpentiemen zum Bokor Hill hoch. Gut, dass wir uns abgwechselt haben. So werden meine Fahrkünste auch immer besser.

    Bokor Hill Station ist eine Geisterstadt. Verlassen, seit die Khmer Rouge ihre Einwohner vertrieben und die Gebäude als Kampfverstecke missbraucht hat.

    Danach gehts noch zum Wasserfall. Glücklicherweise ziehen nur ein paar Wolken den Berg rauf, aber ein Regenguss bleibt aus.

    Wieder in Kampot haben wir uns dann auf dem lokalen Markt durch lauter Köstlichkeiten gefuttert. Vom pinken Reiskuchen, über Sesamplätzchen, frischer Maracujalimonade und dem besten Chinanudeln-Omlettdings, das ich je gegessen hab. Das uns aber zwischen all dem angebotenen Fisch und Schweinefüßen etc. nicht der Appetit vergangen ist, ist auch schon ne Leistung.

    Krönendes Highlight des Tages war dann die Sonnenuntergang / Glühwürmchen Bootstour inkl. frischer Kokosnuss 🙄

    Wenn jetzt mein Hostel beschließen würde die Musik etwas leiser zu drehen, könnte ich bestimmt königlich schlafen. Das Bett musste ich schon tauschen, da die Katze leider immer bei mir schlafen möchte. Ich hoffe heute Nacht kommt nicht wieder das Hausschwein zu Besuch in den Schlafsaal...jetzt, wo ich nicht mehr oben im Hochbett liege 🙈.
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  • Day85

    Scooterama

    October 7, 2016 in Cambodia ⋅ ⛅ 20 °C

    Today, we explored the country the authentic Cambodian way - on five Honda scooters, going through the small town and then into the rain forest at Bokor National Park. During a beautiful ride through the mountains, we quickly learned that it's called RAIN forest for a reason. After beautiful sunny weather for the first hour, we took multiple showers on the way up, getting soaked through and through. But the heat and surroundings made the adventure just that much better: temples, an abandoned French village in the fog, a pit stop and a hot noodle soup.

    It was the perfect day, yet one thing we all regret: Vanessa fell while riding her scooter in the afternoon and fractured her collar bone, which apparently can happen super quickly :( So Vanessa and Merten got to experience the excellent health care system in Cambodia, while James and I got to ride into the jungle one more to pick up Vanessa's bike. It got so foggy and cold, we decided we had earned a huge Cambodian buffet at a otherwise terrible and kitsch casino on top of the mountain.

    Vanessa is much better, but will have to rest her arm and shoulder for the next few weeks. Good thing we have a few days planned on a small island to just relax.
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  • Day11

    Kampot

    October 30, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Hey hey !

    C'est parti on se remet à parler Anglais de manière un peu plus automatique tous les jours. On sait seulement dire "merci" en cambodgien, la honte. Le bus entre Phnom Penh devait faire 2h,on en a mis 4, pas très surprenant en Asie.

    Kampot nous permet de sortir un peu de la capitale, grouillante à toute heure, bruyante, fatigante. Ici, c'est une petite ville mais on est vite à l'extérieur. On a loué un scooter et on a fait une petite sortie sur le mont voisin. Une route propre qui monte, qui monte, qui monte... Jusqu'à un énoooorme casino en activité mais complètement vide. Les projet immobiliers cambodgiens sont insondables. Nous trouvons également sur le mont des maisons désafectées, envahies par la végétation. Souvenir de la colonisation.

    Notre chambre est assez végétale. C'est un bungalow en bambou :) La nuit est ponctuée par le chant des crapauds cherchants une compagne dans le but d'enfin dominer le monde.

    Il fait beau, il fait chaud, on va bien, on se recale petit à petit et faisons de moins en moins de repas improvisé en plein milieu de la nuit. Ci dessous, quelques photos.
    Ps: excellente vidéo d'un cambodgien coincé en dehors de sa voiture lors de sa session de photo de mariage. Sans rire on est arrivé il était coincé, quand on est patti 30min plus tard il était encore comme ça...
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  • Day32

    Bokor Nationalpark und Kampot Pfeffer

    March 19, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 24 °C

    Ich habe mir für heute eine Tour in den Bokor Nationalpark in Verbindung mit einigen Einblicken in die Salz- und Pfefferproduktion organisiert.
    Zunächst starten wir im Minivan in die Elephant Mountains. Die Berge sollen wie Elefantenrücken aussehen, daher der Name.
    Es geht auf einer steilen Bergstraße bis auf 1000m über dem Meeresspiegel hinauf. Hier oben hat auf dem Bokor Hill der König Norodom Sihanoukville und eine französische Gesandtschaft eine kleine Siedlung mit Residenzen, Casino und auch einer christlichen Kirche sowie einem buddhistischen Tempel bauen lassen. Das war um 1920. Im zweiten Weltkrieg und auch später im Indochina-Krieg wurde den Gebäuden übel zugesetzt und alles zerfiel.
    Es wirkt auch wie aus der Zeit gefallen.
    Aber jetzt entstehen dort oben plötzlich wieder Luxushotels und Wohnungen. Die Chinesen haben investiert. Momentan wirkt es aber immernoch wie eine Geisterstadt.
    Danach ist der erste Teil des Ausflugs abgeschlossen und wir werden zurück in die Stadt gebracht. Da sich für den zweiten Teil der gebuchten Tour niemand weiter gefunden hat, habe ich nun eine private Tour auf einem Motorroller.
    Es geht zu den Salzfarmen vor der Stadt. Leider hat es letzte Nacht so heftig geregnet, dass die Ernte der aktuellen Woche zerstört ist und es für mich nur die Anlage, aber kein Salz zu sehen gibt.
    Weiter geht es zu einer Höhle, die schon seit dem 7.Jh. als Tempel genutzt wird. Es ist beeindruckend.
    Während der Fahrt unterhalte ich mich viel mit meinem Guide. Er erzählt mir, dass er Grundschullehrer sei und er aber im zweiten Jobber nachmittags als Tuktuk- und Moto-Taxi-Fahrer arbeitet. Es sei üblich hier sogar drei oder vier Jobs zu haben. Zum einen ist das Leben durch viel importierte Waren teuer und meist wollen die Eltern die Schulbildung bezahlen können. Und häufig bedeutet das auch gerade für Englisch einen Privatlehrer zu bezahlen. Und das ist auch teuer.
    Während wir uns unterhalten, kommen wir am Secret Lake an, so secret ist der aber eigtl nicht.
    Er ist riesig und komplett von Hand ausgehoben.
    Durch Zwangsarbeiter unter dem Pol Pot-Regime oder den Khmer Rouge.
    Heute ist er Lebensgrundlage für Fischer.
    In direkter Nähe liegen viele Pfefferfarmen. Ich nehme an einer kostenlosen Führung und einem Tasting teil. Kampot Pfeffer ist neben dem Penja Pfeffer aus Kamerun der einige geschützte Peffername. Das heiß, da ist auch drin, was drauf steht.
    Das Tasting ist sehr spannend und pfeffrig-scharf. Aber tatsächlich schmeckt und riecht man einen Unterschied zwischen schwarzem, rotem, weißem und grünem Pfeffer.
    Danach geht es zurück in die Stadt. Nachdem ich mir den roten Staub abgespult habe, gehe ich nochmal zum Abendessen los. Heute wird es etwas untypisch. Ich esse einen Falafel-Teller. Ich habe keine Lust auf ewiges Gesuche durch die Lokale, bis mir was gefällt.
    Danach bin ich voll und gehe zurück ins Guesthouse. Es heißt mal wieder Tasche packen. Morgen werde ich mich nochmal an Phnom Penh versuchen.
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You might also know this place by the following names:

Bok Koŭ, Bok Kou

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