Cambodia
Kandal

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131 travelers at this place

  • Day188

    Mit dem Roller nach Udong

    March 8 in Cambodia ⋅ ⛅ 36 °C

    Heute haben wir Udong die ehemalige Hauptstadt Kambodschas besucht. Da wir aber keine Lust hatten 2 Stunden unser Leben in die Hände eines irren Tuktuk-Fahrers zu legen, beschlossen wir selbst mit dem Roller dort hin zu fahren. Es gibt doch nichts angenehmeres als bei der sengenden Hitze den kühlenden Fahrtwind zu genießen, wobei ich zugeben muss, dass der Verkehr in der Hauptstadt schon ziemlich challenging ist :P
    Bis 1866 war Udong die Hauptstadt Kambodschas, doch von seinem ursprünglichen Glanz ist nicht mehr wirklich viel zu erkennen. Trotzdem finden sich auf dem Tempelberg noch einige Stupas von ehemaligen Königen. Da heute Sonntag ist, herrscht reges Treiben und wir, als so ziemlich die einzigen Touristen dort, sind das Highlight des Tempelbergs. Ein Selfie hier ein Selfie dort - Ich verstehe zwar immer noch nicht was an einem Bild mit einem schweißgebadeten Europäer drauf toll ist, aber die Menschen hier sind einfach so unglaublich putzig ❤️
    Viel interessanter als die Stupas, fanden wir jedoch den Markt am Fuße des Tempelbergs. Hier konnte ich mir eine Hose in 4XL kaufen (und ich dachte es wären nur 2Kg gewesen 🤭🤫😅) und im Anschluss das üpigge Angebot an kambodschanischen Köstlichkeiten bewundern. Hier kommt alles auf den Grill, ob Fisch, Entenbaby, Frosch oder Schildkröte! Ich esse ja schon kaum noch Fleisch, aber wenn ich sehe wie Jemand Schildkröten 🐢 isst, könnt ich glatt zum Schock-Vegetarier werden...
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  • Day49

    Geburtstagsbootsfahrt in Phnom Phen

    February 17 in Cambodia ⋅ ⛅ 35 °C

    Wir sind gut in Phnom Phen angekommen und laufen eifrig durch die schwüle Hitze 🥵

    So haben wir heute allerlei gesehen:
    Das Unabhängigkeitsdenkmal, einen geschlossenen Tempel, unehrliche TukTuk-Fahrer...
    Bis wir uns in einem angenehm klimatisierten Kaufhaus abgekühlt haben, das vermutlich einen der schönsten Kaufhausspielplätze der Welt beherbergt. ☺️

    Abends entführten wir das Geburtstagskind zu einer Überraschungsbootsfahrt auf den Mekong und schauten uns die Stadt mal aus einer anderen Perspektive an.

    Ein schöner Abend geht zu Ende. 🥳
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  • Day30

    Killingfields. Die Narbe Kambodschas

    October 25, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Szenenwechsel. Phnom Penh. Ein Kontrast, wie er größer nicht sein könnte. Nach den ruhigen Inseln Indonesiens geht's wieder ins lebhafte Großstadtgetümmel. Und nach den sorglosen Tagen am Strand holt uns die Hauptstadt Phnom Penh gleich auf den harten Boden zurück.

    In dem Fall ist der Boden durchzogen mit Knochen und Schädeln. Wir stehen auf den Killing Fields. Dem größten von über 200 Massengräbern in Kambodscha. Noch heute werden in der Regenzeit Knochenreste an die Oberfläche gespült. Man sieht Kleidungsreste aus der Erde gucken.

    Es ist gerade mal 40 Jahre her, als in Kambodscha die roten Khmer unter Führung Paul Pots ihre Vision eines einfachen kommunistischen Bauernstaates verwirklichen wollten. Städter, Gebildete, Lehrer, Ärzte, gar jeder der eine Brille trug galten als intellektuelle Regimefeinde und wurden vertrieben, verhört, gefoltert, zu Geständnissen gezwungen und anschließend getötet. In nur drei Jahren sind fast drei Millionen Menschen (ein Drittel der gesamten Bevölkerung) zum Opfer gefallen.

    Wir hören detaillierte Zeugenberichte, sehen die Gruben, das berüchtigte S21 Foltergefängnis, Mordwaffen und tausende Totenschädel sorgsam aufgereiht. Weiter in Details gehen wir an dieser Stelle nicht. Es ist ein grausamer Teil der Landesgeschichte, der die Menschen hier noch merklich bewegt. Uns auch.
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  • Day140

    Phnom Penh - Geschichtsstunde

    January 18 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Nach dem Frühstück im Hostel mit britisch angehauchten belegten Brötchen (Wurst, Bacon und Ei), ging es an diesem Tag auf zu einem etwas ernsteren Ausflug. Zunächst ging es zum wichtigsten der vielen „Killing Fields“, dem Choeung Ek Völkermord-Gedenkzentrum, und danach zum „Tul Sloeng Genozid Museum“, die beide die Hintergründe zur Terrorherrschaft der „Roten Khmer“ von 1975 bis 1978 dokumentieren.
    Nach dem Kambodschanischen Bürgerkrieg zwischen 1970 und 1975 kamen die Roten Khmer an die Macht und die Führungsriege unter Pol Pot, die bis zum Ende der Herrschaft geheim gehalten wurde, begann den Staat in einen kommunistischen Bauernstaat umzubauen. Alle Menschen wurden aus den Städten auf die Felder gebracht und mussten Zwangsarbeit auf den Reisfeldern leisten. Die Hauptstadt Phnom Penh wurde innerhalb von 3 Tagen von einer Stadt mit 2 Million Einwohnern zu einer Geisterstadt. Alle Menschen des Bürgertums, d.h. Intellektuelle, Akademiker, Ärzte, Künstler und sogar Menschen die einfach nur eine Brille trugen, wurden nach und nach systematisch umgebracht. Es wurden jeweils auch alle Familienangehörigen inklusive Kinder umgebracht. Die Anhänger der Roten Khmer waren junge Menschen vom Land, die keinerlei Bildung hatten und damit bestätigt sich mal wieder, dass nur Bildung vor solchen Taten bewahren kann.
    Und alle Beteiligten der Roten Khmer kamen danach auch einfach so davon. Die Roten Khmer waren als offizielle Regierung von Kambodscha von den meisten westlichen Staaten akzeptiert, darunter auch Deutschland. Erst im Jahre 2007 wurde ein internationaler Strafprozess begonnen und nur die wichtigsten Führungskräfte wurden, sofern noch am Leben, zur Rechenschaft gezogen.
    Auf dem „Killing Field“ wurden die Menschen aus dem Gefängnis in Phnom Penh ermordet. Es wurden keine Schusswaffen verwendet, da zu teuer, sondern Eisenstangen, Hacken, etc. um die Menschen zu erschlagen. Die Kleinkinder wurden gegen einen Baum geschlagen. Auf dem Gelände befinden sich noch heute die unzähligen Massengräber. Die dort getöteten Menschen kamen im Wesentlichen aus dem Gefängnis, das heute das „Tul Sloeng Genozid Museum“ beherbergt. Die ehemalige Schule wurde als das Gefängnis „S 21“ umgenutzt. Das Gefängnis wurde systematisch zur Folter und Erzwingung von Geständnissen genutzt, denn erst dann durften die Menschen getötet werden. Es wurden auch ausländische Personen Opfer. Die Ausstellung zeigt die noch verbliebenen Bilder der Opfer sowie auch die Einrichtung mit den Zellen. Und dazu die Erzählungen und Erklärungen des Audioguides. Teilweise wirklich verstörend, aber wichtig darüber zu informieren und so etwas in Zukunft zu verhindern. Der Schreckensherrschaft fielen ca. 2 Millionen Menschen zum Opfer, was in etwa 30 % der damaligen Bevölkerung entspricht. So ist fast jede Familie persönlich betroffen.

    Nach diesen ernsten Stunden, liefen wir noch durch die Stadt. Es ist wirklich sehr chaotisch, dreckig (vermüllt) und entsprechend geruchsintensiv in dieser Stadt. Auf den Gehwegen und Straßen werden überall Dienste oder Speisen bzw. Getränke angeboten. Da uns dies alles aktuell bei diesen heißen Temperaturen nicht so geheuer war, gingen wir in ein Restaurant namens „Kabbas“, um erst einmal ein Gefühl für die Kambodschanische Küche zu bekommen. Es gab Amok, ein Fischcurry, und Prahot Ktiss, einen typischen Dip. Es war sehr lecker! 😊
    Danach schlenderten wir nochmals über die Uferpromenade, vorbei an Gruppentanz und vielen Einheimischen. Zum Abschluss des Tages gab es dann noch im Hostel Cocktails.🍹
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  • Day51

    Nichts für schwache Nerven

    February 19 in Cambodia ⋅ ☀️ 32 °C

    Kambodschas Geschichte ist jung und brutal.
    Noch dazu ist es unfassbar, dass diese Geschichte in Deutschland so wenig bekannt ist.

    Es ist gerade einmal 40 Jahre her (nur ~30 Jahre nach Hitler), dass in Kambodscha ein einzelner Mann wahnwitzige Ideen hatte, die er mit brutalen Massenmorden versuchte umzusetzen. Leider besaß auch dieser Mann (Pol Pot) das Talent und die Überzeugungskraft genügend Menschen manipulieren zu können um seine Vorstellung von einem reinen Bauernstaat in die Tat umsetzen zu können.
    Pol Pot schaffte es in nur 4 Jahren sein Volk um 1/4 (ca. 3.000.000 Menschen) zu reduzieren.
    Und zur Strafe für seine Gräueltaten lebte er glücklich und zufrieden im Kreise seiner Familie bis zum Ende seiner Tage.

    Mit ausführlichen Erzählungen dieser Geschichte verbrachten wir den heutigen Tag in einem Gefängnismuseum und einer Massengrabstätte.
    In dem Gefängnis S21 wurden Menschen, die höher qualifiziert waren als Bauern (Ärzte, Künstler, Lehrer, Brillenträger,...) gefangen gehalten und gefoltert bis sie schließlich auf die Killing Fields (Choeung Ek) gebracht worden sind, in denen sie mit bloßer Muskelkraft nacheinander direkt vor den ausgehoben Massengräbern umgebracht worden sind.
    Achja: sämtliche Familienangehörige der Opfer wurden natürlich auch gleich mitumgebracht, um Racheakte zu vermeiden....

    Wieso wird diese Geschichte in Deutschland so unter den Tisch fallen gelassen?
    Wieso schaffen es einzelne Menschen mit solch einer verqueren Weltanschauung immer wieder an die Macht?
    Es ist unbegreiflich.

    Der heutige Tag war auf verstörende Weise sehr beeindruckend und wahnsinnig interessant.
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  • Day81

    Phnom Penh H3 1500th Trail

    December 29, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    We had a casual morning, gathered up our dirty clothes to turn in on the way . . . and headed out to the designated meeting point for the day's events. Somewhere between 60-90 hashers boarded boats and headed up river to the trail head. After about 90 minutes, we pulled to shore amid some screeching wanna be karaoke singers in what looked like an abandoned house construction. The house looked like it would be awesome if finished, but was just a basic shell. After climbing up a ladder to ground level, we had a quick circle for instructions. There were two trails, runners and walkers, and they were marked in white paint dots, circles, and arrows. The walkers were basically going to do a group walk for about 7 Kms, while the runners had a 12-13 Km actual trail. Easy choice, off we went on the runners trail (even though I am still walking). It was an interesting trail through single file dirt tracks, farmers fields, and dirt roads. We had a bit of scare at one point, when a few cows got spooked and tried to run over a few hashers . . . no injuries reported (Jo had to jump into some pricker bushes, but nothing hurt). At about the 7 Kms point, we had a water stop, where we all gathered up again, and then off into the dust for the remainder of trail. For the next 20 minutes we wandered down this road covered with an inch of dust that felt like walking on the moon. At the 10 Km point, a bunch of runners had gathered having completely lost trail. We all arrived at the same point together, the hare's instructions were just go down this road for 2 kms, when you hit the pavement, turn right and go to the water. I guess some things are to difficult to do . . . like finish marking your trail. So off we went, just like the hare said . . . turn right on the pavement, and 250 meters later we are on the shore, end of trail . . . but not end of story. We hung around the parking lot for about another 30 minutes, when the walkers pulled up in tuk-tuks. Hahahaha . . . seems the hares did not know where the end was. They had all spent 2 hours wandering around, eventually getting lost, and sat waiting for instructions for another hour, when finally they just got a ride. Lots of grumbling as they staggered in. The daylight was getting short, and the food was finally served up. Circle did not get started until the sun was fading in the sky, so most of it was in the dark. Fortunately, it was a short circle, and we soon boarded the boats for the return trip. Overall it was a fun day, a decent trail, and a good time. Beer has a way of making all the little SNAFUs fade away, and easy to remember all the good times. And so it is written. https://www.relive.cc/view/vPv4Jd1PeR6

    Out of curiosity, I looked up the trail from the last time I was in Cambodia (Aug 2012), and it was on the next island over from where we ran this time. Trail was very similar in style, also a good time. https://connect.garmin.com/modern/activity/214631369
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  • Day15

    Dika ❤

    November 8, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 31 °C

    Today on the bus to Campot our tour guide shared some information on the economy in Cambodia. The houses in Phenm Penh cost about $250,000 for a city apartment to $500,000 for a river view or work premise. But the average salary in Cambodia is $2500 a year. Silas family lives in Siam Riep which has similar house prices. His wife is a teacher and she earns $2500 a year this is a major increase as 5 years ago it was only $600 a year.
    Dika says he has a very good job he earns between $6000 - $8000 a year.
    You really feel the white privilege and guilt when you hear things like this as my 7 week trip is properly going to cost as much as he earns in a year after everything and to me yes its expensive but it's hard to imagine spending a years salary on a holiday.

    He also shared some facts about the average yearly wages in asian as follows
    Vietnam $2,800
    Singapore $66,000
    Thailand $4,000
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  • Day181

    Angkor Wat

    March 6, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 27 °C

    And now for the big one - we visited Angkor Wat this afternoon. Apparently it is the largest place of worship in the world. It certainly was very impressive, even after seeing the temples at Angkor Thom this morning. We entered Angkor Wat over the stone bridge across the 180m wide moat that goes all the way around the temple complex. We were explaining to Solana that the moat was made to protect the temple and she concluded from that that anyone bad who tried to get over would be pushed into the water to be eaten by crocodiles! You then walk along a long pathway that leads to the main temple complex, with the iconic view of Angkor Wat in front of you along the way. Once inside, we spent a couple of hours exploring. It was pretty busy inside but it quietened down a lot towards 5pm. Solana met a couple of other little girls around her own age, the first we think was Japanese and the 2nd, pictured here, we're pretty sure was Cambodian; the two of them attracted quite a crowd, all wanting photos of the cute little girls! Solana is loving the idea of Buddha and today she was asking questions about the offerings people had made to the statues in the temples; we told her about offerings and she wanted to make an offering herself. After talking about the different types of offerings (many of them here were sweets - bearing a remarkable resemblance to Werther's Originals!), she offered some money; a monk then offered her a blessing of luck with holy water and tied a red cotton bracelet around her wrist. It was lovely to see her interaction with him. As it got later, the light got even better and we managed to get some photos of Angkor Wat together with its reflection in a lake - seen here with us spoiling the artistic view!

    As with many things, the photos don't really do it justice but it gives you a flavour of what we've seen anyway. All in all, it was very reminiscent of the days we spent in Central America 12 years ago, wandering around the Mayan and Aztec sites including Chichen Itza, Tikal and Copan - but here there are slightly fewer mosquitoes and definitely more tuk-tuks! It is also striking every time we see such ancient buildings, the similarities between different such sites in very different parts of the world, geographically distant and often built in different eras - e.g. the Mayan and Aztec temples of Central America, Machu Picchu in Peru, Angkor Wat, the ancient cities in Thailand, the pyramids in Egypt. It makes us wonder - did ancient civilisations have more contact with one another than we know, or did many different groups of people come up with similar ideas independently?.... We also saw a bit of wildlife around the temples today - including monkeys, lizards, myna birds, butterflies, frogs and parrots. Tomorrow we plan to visit some of the other temples in the area (to get our moneys worth from our $62 each tickets - they went up in price dramatically just last month, from only $40 per person!).
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  • Day183

    Siem Reap

    March 8, 2017 in Cambodia ⋅ 🌙 27 °C

    Today we had a quieter day, catching up on trip planning, arranging transport, laundry, etc (not exciting, but necessary). We have decided to stay in Siem Reap for another few days, instead of our original plan to move on to another town in Cambodia. There is plenty to do here and it should give us chance to catch up on preparations for the next leg of our trip (we fly to New Zealand next week), as well as fortifying ourselves before the 10-hour bus journey to Bangkok and another imminent round of jet lag... Selfishly, it also means that I do not have to spend my birthday tomorrow on a bus! We went for a last swim in the pool of our fantastic hotel before we had to check out and move to a hotel across town (also very nice and above budget - a birthday treat!). We went out for a walk in a park by the riverside and saw lots of large fruit bats roosting in the trees - fascinating to see. Having missed out on the Foreign Correspondents Club in Phnom Penh, we found the FCC in Siem Reap and enjoyed a "happy hour" cocktail there this evening (whilst Solana practised her photography skills again!). We ended up going to an Indian restaurant tonight and, although not up to Bradford standards, it was better than we expected. We also saw a pharmacy that doubled (tripled?) as a mini-mart and money exchange shop - possibly an idea for pharmacies in Britain who are feeling the economic pinch?...Read more

  • Day184

    Julie's Birthday

    March 9, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    On Thursday we celebrated my birthday in Siem Reap. I had a few birthday cards (which Solana was very excited about and desperate to "help" me open!) and Laura even managed to find a bottle of fizz as a present, which was a nice surprise. In the morning we did a Cambodian cooking class. We visited the food market, then made some traditional Cambodian dishes. We both made mango salad to start, then Laura made beef lok-lak and I made fish Amok for main courses. They were tasty and, although some of the ingredients may be difficult to get at home, we would try to recreate them with substitutes where needed.

    In the afternoon we visited another temple (photos to follow in a separate post). In the evening, the hotel staff knocked at the door and brought me a birthday cheesecake, complete with candle! It was a nice touch and Solana loved it - she thinks a birthday is not complete without a cake & candles. For dinner we went to a Japanese shabu shabu restaurant - where you select items from a food conveyor belt and cook them in a soupy broth at your table. It was great fun (once we'd worked out to avoid the offal!) and they even had a bit of sushi - tasty. The day was rounded off by finishing off the bottle of fizz - a great way to end a good day.
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You might also know this place by the following names:

Kandal, Propinsi Kandal, Кандал, Provincia de Kandal, Provinsi Kandal, Provincia di Kandal, カンダル州, កណ្តាល, 칸달 주, Wilayah Kandal, Kandal Lalawigan, صوبہ کنڈال, Кандаль, Kandal Province, จังหวัดกันดาล, 干丹省

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