Cambodia
Krong Kep

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Top 10 Travel Destinations Krong Kep

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66 travelers at this place

  • Day118

    Kampot Pepperplantage und Crab Market

    February 2 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute mietet wir uns zusammen Roller und besuchten die Kampot Pepperplantage und den Crab Market in Kep.

    Die Pepperplantage liegt etwas außerhalb im Grünen und der Weg dahin war recht staubig und hubbelig 😁 Kampot Pepper wird, wie der Name schon sagt, nur in Kampot angebaut und darf nur mit Wasser und natürlichem Dünger aus Kampot angebaut werden. Der Pfeffer ist frei von chemischen Zusätzen. Ausserdem wird aus ein und der selben Pflanze, grüner frischer Pfeffer, roter Pfeffer, schwarzer oder weißer Pfeffer gewonnen. Alles eine Frage der Ernte 😊 Danach gab es noch ein Pepper Tasting 😍 da kann der Discounter Pfeffer aber einstecken!

    Zum Nachmittgssnack fuhren wir nach Kep zum Crab Market🦀. Hier werden die Krabben oder jegliche anderen Meerestiere frisch gefangen und man kann diese dann bei den Damen kochen lassen und dort direkt essen. Zu viert teilten wir uns 1kg Krabben 🦀 eine ganz schöne Arbeit ohne Werkzeug an das Krabbenfleisch zu kommen. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Es hat sehr gut geschmeckt.
    Nach dem leckeren Essen fuhren wir noch zum Kampot River und machten eine kleine Kajak Tour.
    Bevor es nach dem Sonnenuntergang wieder zurück ins Guesthouse ging.
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  • Day93

    Kep

    November 28, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    On a passé une journée à Kep, après avoir profité de la plage puis mangé au pied d’un temple perché sur une colline, on est passé par le célèbre marché aux crabes de Kep pour faire quelques emplettes.

  • Day23

    Kep II

    January 16 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute morgen haben wir eine kleine Wanderung durch den Kep National Park angetreten. Wir wollten eigentlich bis zum Gipfel, an dem man einen schönen Blick aufs Meer hat, gehen, haben uns jedoch nach dem 6km Rundweg dagegen entscheiden :) Grund waren die drückende Hitze und der mit sehr viel hüfthohem Grünzeug bewachsene Jungleweg. Wir hatten beide nicht wirklich Lust, ständig auf irgendwelche Krabbeltiere achten zu müssen. Danach war unser Tag sehr entspannt. Ein Mittagssnack in der Hängematte, gefolgt von einem Besuch des berühmten Crab Markets. Wir konnten den frischen Garnelen nicht widerstehen: zuerst haben wir uns für 4 $ ein halbes Kilo frische Riesengarnelen abwiegen lassen, um sie dann bei der nächsten Frau für 1 $ mit Kampot Pfeffer und lecker Soße in der Pfanne kochen zu lassen. Tobi war mit den Garnelen und der essbaren Ausbeute deutlich zufriedener als gestern mit den Krabben.😅Read more

  • Day128

    Cambodia - Kep

    July 27, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Endlich Urlaub! Mit dem Schlafbus ging es Samstag früh in den Süden Vietnams nach Ha Tien um dort die Grenze nach Kambodscha zu passieren. Dank Verspätung des Busses war die Grenze nur noch mit privatem Fahrer und ein paar Dollar extra zu überqueren. Der Fahrer brachte uns dafür direkt bis an unser Ziel nach Kep. Hier erwartet uns eine sehr schöne Unterkunft, Meer und Nationalpark. Der perfekte Start in den Urlaub!Read more

  • Day5

    Kambodscha

    January 21, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 25 °C

    5. Tag, Kep
    Heute ging's, wieder mal mit dem Bus, nach Kep. Ein verschlafenes Örtchen am Golf von Thailand, kurz vor der vietnamesischen Grenze. Wir haben einen tollen Platz zum Schlafen gefunden. "Casa Kep", betrieben von einer Deutschen und einem Schotten. Zauberhaft und paradiesisch sind die Adjektive, die es perfekt beschreiben. Warum Kep? Natürlich wegen des Essens. Kep ist für seinen Krabbenfang und dessen Zubereitung berühmt. Das durften die Reinhardt s natürlich nicht verpassen.Read more

  • Day29

    Kep, Kambodscha

    March 7, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Vom 04.-07.03. sind wir nun im ruhigen und sehr überschaulichen Kep, unserer letzte Station in Kambodscha, etwa 35 km vor der vietnamesischen Grenze. Auch Kep, ähnlich wie Kampot, hat trotz seiner überschaulichen Größe viel zu bieten. Man kann mit dem Fahrrad die Uferpromenade am Meer entlang fahren, auf dem "Crab Market" Fisch essen oder einfach nur die Einheimischen dabei beobachten, wie sie den Fisch zubereiten, räuchern oder grillen. Am 05.03. haben wir uns mit Kian getroffen, der ebenfalls gerade durch Asien reist. Verrückt das man sich auf Reisen irgendwo auf der Welt mit Menschen trifft, mit denen man im Alltag in Deutschland nur selten zusammen kommen konnte, weil die Zeit es oftmals nicht erlaubte. Gemeinsam mit Kian waren wir im etwas kleineren Nationalpark von Kep, haben wilde Affen gesehen, waren Tintenfisch und Garnelen essen und haben uns am Abend bei einem "Angkor Beer" über unsere Reiseerfahrungen ausgetauscht.
    Zuletzt waren Lars und ich in den "Caves", den Höhlen im Umland von Kep. Ein kleiner einheimischer Junge mit wirklich gutem Englisch führte uns durch die Höhlen, erzählte uns von der Geschichte des Drachen, in dessen Magen wir uns demnach in der Höhle befanden. In einer der Höhlen kann man auch schwimmen, da der Wasserstand jedoch durch die momentane Trockenzeit nicht hoch genug war, konnten wir leider nicht baden.
    Damit ist unsere Reise durch Kambodscha tatsächlich schon zu Ende - verrückt! Ein Monat mit vielen tollen Erfahrungen und Eindrücken, freundlichen und lieben Menschen sowie vielfältige Facetten des Landes!
    Heute geht es weiter nach Vietnam, neues Land, neue Eindrücke, neue Menschen - wir sind gespannt und freuen uns darauf! "Åkhun" ("Vielen Dank") Kambodscha 🇰🇭
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  • Day175

    Kep

    January 10, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Meine erste, komplett eigene, Scootertour führt mich von Kampot nach Kep. Ein bisschen Strand, ein bisschen Krabbenmarkt und eine holprige Fahrt durch den Nationalpark. Gekröhnt durch nen nassen Hintern, als uns auf der Rückfahrt der Regen überrascht hat.

    Spaß gemacht hat es aber trotzdem 😉.

    Die Mönche auf dem Bild gehen in Kambodscha übrigens von Geschäft zu Geschäft & segnen dieses gegen eine kleine Spende.

    Hängematten!! Das ist, was Kambodscha für mich ausmacht. JEDER hat ÜBERALL eine Hängematte. Sei es im Tuktuk um die Wartezeit zu versüßen, an jedem Straßenstand, an jeder Marktbude und an jedem Haus. Hängematten gehören überall zur Grundausstattung.
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  • Day22

    Kep I

    January 15 in Cambodia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir einem morgendlichen Spaziergang durch Kampot gemacht um uns noch ein letztes Mal das verschlafene Örtchen anzuschauen. Auf dem Markt sah Kinga Süßigkeiten die sie unbedingt probieren wollte und wir schafften es mit Händen und Füßen eine Portion zu kaufen, ohne wirklich zu wissen was es war - zum Glück war das meiste davon sehr lecker! Mittags bestellten wir uns zum ersten Mal einen Papaya Salat - wir hatten schon gehört, dass er scharf sein sollte aber wow! Tobi musste nach einigen Bissen auf Grund von Schwindel und zuckenden Augenlidern aufgeben. Kinga kämpfte noch tapfer um nicht wieder alles zurückgehen lassen zu müssen. Schön, wenn der Schmerz nachlässt! Danach ging es mit dem Tuk Tuk nach Kep. Kep ist bekannt für seinen Krabbenmarkt den wir abends noch zum Sonnenuntergang ausprobierten. Wegen dem vielen Gefummels wird es wahrscheinlich nicht Tobis Lieblingsspeise :DRead more

  • Day53

    Kep

    November 14, 2014 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    This morning we got on the boat from Phu Quoc to Ha Tien, the Super Dong (ba dum tss)! Then we asked one last time if Dong was an acceptable payment method for goods and services. Upon confirmation we got our Dong out and paid (ba dum tss, ba dum tss!). Imagine childish laughter here...we also estimate that the total of like 3 people will understand and/or laugh about this joke ;).

    Between Vietnam and Cambodia we had to wait a while. We had lunch with an English couple which actually made it worth the wait. On the border we experienced the usual try to gain the additional dollar here or there from us. Boy did the border guard look disappointed ad we whipped out our vaccination certificates without which you allegedly have to pay an extra fee to enter Cambodia. 1 Dollar saved. Yessssssss!

    Now we are in Kep, Cambodia and this is one nice but very small and sleepy town. We are in a very nice hostel which is swarmed by French people. To the nonexistent city center it is quite far but we decided to walk nonetheless until the famous crab market (It was so far that the tuktuk ride back cost us 3 USD). But Claire is allergic to seafood and Karsten doesn't like it, so we had fish and chicken with pepper sauce which was DE-LI-CIOUS. Now we still have to find out what to do here ;).
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  • Day54

    Kep

    November 15, 2014 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    OK, we reconsidered the part with the nice hostel. Party all night long, giant cockroaches and the air full of weed ;). Oh and as we are writing a big spider crawled along our wall.

    Today, we walked through a complete national park! That sounds like a very impressive feat, but Kep national park is possibly one of the smallest in the world. It was a very nice walk through a habitat of scorpions and giant spiders - none of which we actually encountered.

    In the afternoon we rented a tuktuk to take us to some places. Just the ride on the streets and bumpy roads through green rye fields would have been worth it. Beautiful! First, we went to some old French houses destroyed by the Khmer rouge and not yet restored. After that, we visited the salt fields of Kep. In the dry season, which is officially about to start in a couple of weeks although we didn't have rain for more than a week, sea water is taken here for evaporating and leaving behind its salt. The highlight of the tour was the visit of a organic pepper plantation. We learnt about the differences between green, black, white and red pepper and some tricks of growing pepper. We'll get to that when we come back. The last stop was a little cave where different stalactites took on shapes roughly resembling animals. On the way there dozens of kids where already running and cycling next to our ride offering their guidance through the cave. So you have to pick one but like 5 come with you anyways. The lonely planet says they're practicing their school english which is complete and utter bullshit. They only repeat the phrases they learned which is cute enough and allows them to earn a little extra on the side.

    Only downside on Cambodia so far: fucking dogs!
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You might also know this place by the following names:

Krong Kep, រូបភាពក្រុង, Kep

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