Cambodia
Kep

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78 travelers at this place
  • Day93

    Kep

    November 28, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    On a passé une journée à Kep, après avoir profité de la plage puis mangé au pied d’un temple perché sur une colline, on est passé par le célèbre marché aux crabes de Kep pour faire quelques emplettes.

    Jean-Luc DANIAU

    Hum, ça a l'air délicieux ( à lire avec l'accent de Eric Judor)!

    12/11/19Reply
     
  • Day83

    Grenzerfahrung

    November 26, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Hatte ja ein bisschen Bammel, ob das alles so klappt, noch rechtzeitig nach Kambodscha zu kommen, wo doch heute mein Visa ausläuft. Mein Host hatte den Bus für mich gebucht, allerdings war noch nichts bezahlt und das machte mich skeptisch. Ich musste um halb sechs Uhr morgens ein Grab zum Busbahnhof buchen, wo ich meine letzte Pho aß. Dann ging's in einem Bus nach Ha Tien, einer Stadt nahe der Grenze. Die Lady vom Busunternehmen ließ mich komischerweise sowohl diese Busfahrt als auch die von der Rente nach Kep bereits zahlen, zwei deutsche Jungs aber nur die erste Fahrt. Sie wurden in Ha Tien auch in einen anderen Van verfrachtet. Ich musste mit einer französischen Familie auf einen anderen warten. Der brachte uns wiederum zum Office des Busunternehmens, wo wir wieder eine Stunde warten mussten. Dann brachte uns ein anderer Bus zur Grenze. Dort mussten wir zu Fuß rübergehen und drei Kontrollen passieren. Die Officer verlangten mehr Geld als offiziell gefordert, aber damit hatte ich schon gerechnet. Kann man nichts machen. Ich kam relativ schnell durch, musste jedoch noch ne Stunde auf die Familie warten. Die hatte nur genau das Geld in Dollar abgezählt dabei, das gefordert war, und gerieten damit in einen Streit mit dem Officer. Am Ende kamen sie auch durch. Als hätte ich an diesem Tag nicht schon genug gewartet, machte dann auch noch der Minivan schlapp und wollte nicht mehr anspringen. Wir mussten also wieder eine Stunde in der Mittagshitze (40 Grad!) warten, bis jemand kam, um den Karren anzuschieben. Schließlich kamen wir dann doch irgendwann in Kep an. Ich checkte in meiner Unterkunft ein, mit mega schönem Aufenthaltsbereich auf zwei Etagen mit Pool und jeder Menge Hängematten. Allerdings warnte mich das Personal gleich vor, dass heute Nacht eine Party mit DJ stattfinden würde. War wohl nichts mit schlafen. Ich machte mich mit dem Fahrrad auf, die Stadt zu erkunden. Da ist nicht viel mit Stadt! Mega seltsam dieser Ort. Sind eigentlich nur ein paar Hotels an der Hauptstraße entlang, wobei die Küste selbst größtenteils komplett leer ist. Der Strand hat super sauberen weißen Sand, aber rundherum ist einfach nichts. Und dort wo ich die Stadt vermutete, Waren nur ein paar große Straßen und dazwischen Dunkelheit. Sehr merkwürdig. Der Sonnenuntergang am Strand war allerdings fantastisch. Ich gönnte mir noch eine gegrillte Wachtel vom Straßenrand (oder irgendeinen anderen Vogel) und machte mich dann auf den Rückweg zur Party. Party war etwas übertrieben, fast alle Gäste waren französische Pärchen und saßen still rum. Ich unterhielt mich mit einer Gruppe bekiffter Franzosen, aber ging dann auch relativ bald ins Bett.Read more

    Lisa Scheuermeyer

    der Titel hat mich erst mal in Sorge gebracht! 🙈🧐😘 Ist ja alles glatt gelaufen, zum Glück! ♥️

    11/27/19Reply
    Amelie Scheuermeyer

    Haha ja sorry, hat nur so gepasst 😅

    11/28/19Reply
    Andrea Scheuermeyer

    Sitzt Du da auf dem großen Fels?😜

    11/28/19Reply
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  • Day118

    Kampot Pepperplantage und Crab Market

    February 2, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute mietet wir uns zusammen Roller und besuchten die Kampot Pepperplantage und den Crab Market in Kep.

    Die Pepperplantage liegt etwas außerhalb im Grünen und der Weg dahin war recht staubig und hubbelig 😁 Kampot Pepper wird, wie der Name schon sagt, nur in Kampot angebaut und darf nur mit Wasser und natürlichem Dünger aus Kampot angebaut werden. Der Pfeffer ist frei von chemischen Zusätzen. Ausserdem wird aus ein und der selben Pflanze, grüner frischer Pfeffer, roter Pfeffer, schwarzer oder weißer Pfeffer gewonnen. Alles eine Frage der Ernte 😊 Danach gab es noch ein Pepper Tasting 😍 da kann der Discounter Pfeffer aber einstecken!

    Zum Nachmittgssnack fuhren wir nach Kep zum Crab Market🦀. Hier werden die Krabben oder jegliche anderen Meerestiere frisch gefangen und man kann diese dann bei den Damen kochen lassen und dort direkt essen. Zu viert teilten wir uns 1kg Krabben 🦀 eine ganz schöne Arbeit ohne Werkzeug an das Krabbenfleisch zu kommen. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Es hat sehr gut geschmeckt.
    Nach dem leckeren Essen fuhren wir noch zum Kampot River und machten eine kleine Kajak Tour.
    Bevor es nach dem Sonnenuntergang wieder zurück ins Guesthouse ging.
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  • Day29

    Kep, Kambodscha

    March 7, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

    Vom 04.-07.03. sind wir nun im ruhigen und sehr überschaulichen Kep, unserer letzte Station in Kambodscha, etwa 35 km vor der vietnamesischen Grenze. Auch Kep, ähnlich wie Kampot, hat trotz seiner überschaulichen Größe viel zu bieten. Man kann mit dem Fahrrad die Uferpromenade am Meer entlang fahren, auf dem "Crab Market" Fisch essen oder einfach nur die Einheimischen dabei beobachten, wie sie den Fisch zubereiten, räuchern oder grillen. Am 05.03. haben wir uns mit Kian getroffen, der ebenfalls gerade durch Asien reist. Verrückt das man sich auf Reisen irgendwo auf der Welt mit Menschen trifft, mit denen man im Alltag in Deutschland nur selten zusammen kommen konnte, weil die Zeit es oftmals nicht erlaubte. Gemeinsam mit Kian waren wir im etwas kleineren Nationalpark von Kep, haben wilde Affen gesehen, waren Tintenfisch und Garnelen essen und haben uns am Abend bei einem "Angkor Beer" über unsere Reiseerfahrungen ausgetauscht.
    Zuletzt waren Lars und ich in den "Caves", den Höhlen im Umland von Kep. Ein kleiner einheimischer Junge mit wirklich gutem Englisch führte uns durch die Höhlen, erzählte uns von der Geschichte des Drachen, in dessen Magen wir uns demnach in der Höhle befanden. In einer der Höhlen kann man auch schwimmen, da der Wasserstand jedoch durch die momentane Trockenzeit nicht hoch genug war, konnten wir leider nicht baden.
    Damit ist unsere Reise durch Kambodscha tatsächlich schon zu Ende - verrückt! Ein Monat mit vielen tollen Erfahrungen und Eindrücken, freundlichen und lieben Menschen sowie vielfältige Facetten des Landes!
    Heute geht es weiter nach Vietnam, neues Land, neue Eindrücke, neue Menschen - wir sind gespannt und freuen uns darauf! "Åkhun" ("Vielen Dank") Kambodscha 🇰🇭
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    Mit dem tollen Bericht und den tollen Bilder fühlt man sich ein klein wenig, als wenn man mit dabei wäre. Viel Spass im nächsten Land und bleibt gesund ! Mutsch und Paps 😙😙😙

    3/7/17Reply
    Steffi Wollmann

    Ach habt ihr's schön,so langsam werd ich bissel neidisch bei dem Wetter hier!😉

    3/7/17Reply

    Viele liebe grüße von Ch und Heinz!Die verfolgen auch alles mit und freuen sich für euch!

    3/7/17Reply
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  • Day175

    Kep

    January 10, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Meine erste, komplett eigene, Scootertour führt mich von Kampot nach Kep. Ein bisschen Strand, ein bisschen Krabbenmarkt und eine holprige Fahrt durch den Nationalpark. Gekröhnt durch nen nassen Hintern, als uns auf der Rückfahrt der Regen überrascht hat.

    Spaß gemacht hat es aber trotzdem 😉.

    Die Mönche auf dem Bild gehen in Kambodscha übrigens von Geschäft zu Geschäft & segnen dieses gegen eine kleine Spende.

    Hängematten!! Das ist, was Kambodscha für mich ausmacht. JEDER hat ÜBERALL eine Hängematte. Sei es im Tuktuk um die Wartezeit zu versüßen, an jedem Straßenstand, an jeder Marktbude und an jedem Haus. Hängematten gehören überall zur Grundausstattung.
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    Anja Kiendl

    Überall eine Hängematte wenn man sie braucht, super😊

    1/12/18Reply
    Erika Schweers

    Zwischendurch immer mal powernapping - würde mir auch gefallen !👍

    1/12/18Reply
     
  • Day13

    Unterkunft bei Kampot erreicht

    December 3, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 26 °C

    Die Fahrt war heute relativ unspektakulär und gut erholt waren ja auch alle. Allerdings gab es einige Pannen ; zwei Plattfüße und einmal nahm ein Moped nach einer der zahlreichen Schlaglochbesichtigungen kein Gas mehr an. Neue Zündkerze rein und weiter ging es. Und dann wurden wir auch noch von der Polizei angehalten...weil wir Licht anhatten 😂, ist hier tagsüber nämlich verboten^^.
    In Kampot haben wir die Mopeds für je 1$ von Hand von drei Personen waschen. Über die Verdopplung des Preises unsererseits haben sie sich unheimlich gefreut. Danach ging es zur Hondawerkstatt. Hier wurden alle angefallenen Blessuren an den Mopeds aufgenommen, um einen Kostenvoranschlag für die Reparaturen zu ermitteln. Der eigentliche Eigentümer des jeweiligen Fahrezugs darf dann entscheiden, ob er die Reparatur durchführen lässt oder lieber das Geld nimmt.
    Gelandet sind wir hier in einem Resort, was ich morgen erstmal in Augenschein nehmen werde, es ist nämlich schonwieder dunkel 😉
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  • Day196

    Kampot - Da wo der Pfeffer wächst

    December 17, 2018 in Cambodia ⋅ 🌬 30 °C

    We left the paradise to go up north again. Our next stop in Cambodia is Kampot. Kampot is famous for pepper, so we rented a scooter and explored the area around. First we visited a pepper farm and after that we drove in the Preah Monivong Bokor National Park to get and enjoyed a perfect view on Kampot and Phu Quoc, a Vietnamese island.

    Wir haben das Paradies wieder verlassen und haben uns auf den Weg Richtung Norden gemacht. Wann wir das Meer wieder sehen steht noch nicht fest aber es kann eine ganze Weile dauern. Heute haben wir aber erstmal in Kampot gestoppt. Kampot ist bekannt für den vielleicht weltbesten Pfeffer und so haben wir uns mit einem Roller auf den Weg zu einer Pfeffer Plantage gemacht. Wir konnten den Pfeffer auf einer gratis Tour in jeglichen Formen probieren und ein bisschen durch die Plantage laufen. Danach ging es noch in den Preah Monivong Bokor Nationalpark von wo aus wir einen grandiosen Ausblick auf die Küste, Kampot und die vietnamesische Insel Phu Quoc genießen konnten.
    Morgen geht es zurück nach Phnom Penh, wo unsere Kambodscha Reise vor zwei Wochen begann. Wir haben große Hoffnungen, dass wir dort einen Bus finden der uns nach Laos fährt, dem nächsten Land auf unserer Weltreise.
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  • Day13

    Kep kep kep kep !

    November 1, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Bonjour à tous !

    Aujourd'hui nous avons décidé d'aller faire un tour dans une plantation de poivre, endroit recommandé par nos hotes, entre Kampot et Kep. Pour s'y rendre, fini les routes goudronnées, nous voilà parti sur une piste quelque peu cabossée : Entre poids lourds perdu dans ces chemins, trous, bosses et Cambodgiens à éviter, vous vous en doutez, cela fut donc un véritable terrain de jeux pour nous ;)
    Nous voilà enfin arrivés à "La Plantation" (et oui, comment être plus originale, quand on est un couple franco-belge et que l'on décide de faire une plantation de poivre au Cambodge ?), la plus grande exploitation de poivre du cambodge. Nous voila donc parti au travers de ces cultures, apprenant comment est extrait le poivre... autant vous dire qu'avec nos têtes, vous êtes pas prêt d'en savoir plus ! Par contre, gustativement parlant, on se souvient que nous avons passé 30min a gouter du poivre en essayant de se souvenir de la différence de goût avec le poivre précédent. Un bien belle aventure.

    Petit trip en canoë dans la Green Cathédral des mangroves du coin pour se délasser un peu avant de reprendre la route pour Kep, village marin spécialisé dans les fruits de mer. C'est ici que nous avons participé à la décrabisation du monde en mangeant deux individus tout à fait innocents, cependant fort succulents. Après un coucher de soleil sur la mer, nous rallions Kampot et notre hutte non sans peur. Rouler de nuit sur une nationale se révèle risqué. Beaucoup de deux roues roulent sans feux dans le noir complet, certaines voitures n'allument pas non plus leur feux (économie ?) et d'autres font demi tour en plein milieu de la route avec un lampe frontale en guise de phare. On ne parlera pas des trous dans l'asphalte et des remorques garées sur la route.

    Bref, plein de belles choses, de découvertes, de surprises et de bonheur :)

    Prochain article sûrement à la capitale vers laquelle nous allons retourner quelques jours.

    Bisous à vous qui nous lisez !

    Ps: Si vous mettez des commentaires, n'oubliez pas de signer. Ça nous fait quand même plaisir mais quand on ne sait pas qui écrit c'est un peu dommage :)
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    Hello les routards, entre une dégustation de poivre et de chocolat je choisis Valrhona ! Pap

    11/4/18Reply

    Salut les jeunes, chouette, chouette, chouette les paysages! ça nou

    11/4/18Reply

    nous fait envie, on irait bien aussi faire un ptit our dans le coin! c est bien aussi de nous faire partager un peu de votre soleil par e qu ici, entre le changement d heufe et

    11/4/18Reply
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  • Day6

    Crab town

    October 4, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    The bus journey was surprisingly uneventful until David panicked, having realised we had underestimated how far we had to travel once getting off the bus by a margin of around 100km. We buried our heads in the sand and went back to sleep to then be woken in Sihanoukville by 4 locals crammed in the single bed opposite. We departed the bus in the pouring rain with the plan to find another bus to get to Kampot, part of the way we needed to go. Due to being tired and wet we instead bartered with the local taxi mafia and secured what we thought was an aircon car. As we were led to our next mode of transport we realised the last 5 dollars we bartered got us the downgrade to a new form of tuk tuk - the modified car tuk tuk - for the three hour drive, which included a stop to pick up a mysterious white bag from a lady and a second to drop it off next to a temple, at this point realising it was a large dead bird in the bag. No words were exchanged to explain this.
    We finally arrived to our next home, a wooden shack on stilts with open windows and cracks, only cold water and a non-flushing toilet. The bed had holey mosquito net around it which we hid our bags under. We headed for the shower to find a family of frogs occupying it...we were unsure if we were laughing or crying.
    After cooling and cleaning off we headed out to explore the new town. Kep is a cute sleepy seaside town famous for its crab market. We wandered through the main stretch of the town to find breakfast/lunch - stopping at the first decent place this time, filled with locals watching a Chinese movie and one other tourist group.
    By the time we got to the end of town we had acquired a young follower - a local girl obsessed with saying hello and goodbye to us - who we said our final bye to as we hopped into a tuk tuk back to our bungalow. Despite our bodies begging for rest, we then headed back out on a hike through the national park to a temple on a hill which gave us a perfect view over the town and sea. We got back before dark to cool off again before having a drink before dinner. The owner of the place arranged for us to get a free pick up to one if the famous crab restaurants that had a seaview. David got 3 crabs with local black pepper and sweet chilli sauces, which he smoothly ate with a little help from wikipedia. Kerry was more cautious and got the chicken with the local green pepper sauce. We headed back to our wooden shack to get some shut eye ready for next day of surprises.
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    Leila Yodaiken

    A in Geography??

    10/4/17Reply
     
  • Day53

    Kep

    November 14, 2014 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

    This morning we got on the boat from Phu Quoc to Ha Tien, the Super Dong (ba dum tss)! Then we asked one last time if Dong was an acceptable payment method for goods and services. Upon confirmation we got our Dong out and paid (ba dum tss, ba dum tss!). Imagine childish laughter here...we also estimate that the total of like 3 people will understand and/or laugh about this joke ;).

    Between Vietnam and Cambodia we had to wait a while. We had lunch with an English couple which actually made it worth the wait. On the border we experienced the usual try to gain the additional dollar here or there from us. Boy did the border guard look disappointed ad we whipped out our vaccination certificates without which you allegedly have to pay an extra fee to enter Cambodia. 1 Dollar saved. Yessssssss!

    Now we are in Kep, Cambodia and this is one nice but very small and sleepy town. We are in a very nice hostel which is swarmed by French people. To the nonexistent city center it is quite far but we decided to walk nonetheless until the famous crab market (It was so far that the tuktuk ride back cost us 3 USD). But Claire is allergic to seafood and Karsten doesn't like it, so we had fish and chicken with pepper sauce which was DE-LI-CIOUS. Now we still have to find out what to do here ;).
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    maid of honour

    moi j'ai pas compris la blague mais j'avais deviné que vous alliez à Kep donc j'ai droit à un explication?

    11/15/14Reply
    maid of honour

    and you missed again the wrap-up for vietnam !

    11/15/14Reply
    Anne Thomaes

    en effet, rien compris non plus. On aimerait aussi avoir des photos de vous pour voir si le bronzage de Karsten s'améliore ;-) bisous

    11/15/14Reply
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You might also know this place by the following names:

Kep, Propinsi Kep, Κεπ, Provincia de Kep, Kêbi provints, קפ, ケップ, ខេត្តកែប, 케프, Keb, صوبہ کیپ, Каеп, แกบ, 白馬市