Cambodia
Kep

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78 travelers at this place

  • Day196

    Kampot - Da wo der Pfeffer wächst

    December 17, 2018 in Cambodia ⋅ 🌬 30 °C

    We left the paradise to go up north again. Our next stop in Cambodia is Kampot. Kampot is famous for pepper, so we rented a scooter and explored the area around. First we visited a pepper farm and after that we drove in the Preah Monivong Bokor National Park to get and enjoyed a perfect view on Kampot and Phu Quoc, a Vietnamese island.

    Wir haben das Paradies wieder verlassen und haben uns auf den Weg Richtung Norden gemacht. Wann wir das Meer wieder sehen steht noch nicht fest aber es kann eine ganze Weile dauern. Heute haben wir aber erstmal in Kampot gestoppt. Kampot ist bekannt für den vielleicht weltbesten Pfeffer und so haben wir uns mit einem Roller auf den Weg zu einer Pfeffer Plantage gemacht. Wir konnten den Pfeffer auf einer gratis Tour in jeglichen Formen probieren und ein bisschen durch die Plantage laufen. Danach ging es noch in den Preah Monivong Bokor Nationalpark von wo aus wir einen grandiosen Ausblick auf die Küste, Kampot und die vietnamesische Insel Phu Quoc genießen konnten.
    Morgen geht es zurück nach Phnom Penh, wo unsere Kambodscha Reise vor zwei Wochen begann. Wir haben große Hoffnungen, dass wir dort einen Bus finden der uns nach Laos fährt, dem nächsten Land auf unserer Weltreise.
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  • Day118

    Kampot Pepperplantage und Crab Market

    February 2 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute mietet wir uns zusammen Roller und besuchten die Kampot Pepperplantage und den Crab Market in Kep.

    Die Pepperplantage liegt etwas außerhalb im Grünen und der Weg dahin war recht staubig und hubbelig 😁 Kampot Pepper wird, wie der Name schon sagt, nur in Kampot angebaut und darf nur mit Wasser und natürlichem Dünger aus Kampot angebaut werden. Der Pfeffer ist frei von chemischen Zusätzen. Ausserdem wird aus ein und der selben Pflanze, grüner frischer Pfeffer, roter Pfeffer, schwarzer oder weißer Pfeffer gewonnen. Alles eine Frage der Ernte 😊 Danach gab es noch ein Pepper Tasting 😍 da kann der Discounter Pfeffer aber einstecken!

    Zum Nachmittgssnack fuhren wir nach Kep zum Crab Market🦀. Hier werden die Krabben oder jegliche anderen Meerestiere frisch gefangen und man kann diese dann bei den Damen kochen lassen und dort direkt essen. Zu viert teilten wir uns 1kg Krabben 🦀 eine ganz schöne Arbeit ohne Werkzeug an das Krabbenfleisch zu kommen. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Es hat sehr gut geschmeckt.
    Nach dem leckeren Essen fuhren wir noch zum Kampot River und machten eine kleine Kajak Tour.
    Bevor es nach dem Sonnenuntergang wieder zurück ins Guesthouse ging.
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  • Day93

    Kep

    November 28, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    On a passé une journée à Kep, après avoir profité de la plage puis mangé au pied d’un temple perché sur une colline, on est passé par le célèbre marché aux crabes de Kep pour faire quelques emplettes.

  • Day23

    Kep II

    January 16 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute morgen haben wir eine kleine Wanderung durch den Kep National Park angetreten. Wir wollten eigentlich bis zum Gipfel, an dem man einen schönen Blick aufs Meer hat, gehen, haben uns jedoch nach dem 6km Rundweg dagegen entscheiden :) Grund waren die drückende Hitze und der mit sehr viel hüfthohem Grünzeug bewachsene Jungleweg. Wir hatten beide nicht wirklich Lust, ständig auf irgendwelche Krabbeltiere achten zu müssen. Danach war unser Tag sehr entspannt. Ein Mittagssnack in der Hängematte, gefolgt von einem Besuch des berühmten Crab Markets. Wir konnten den frischen Garnelen nicht widerstehen: zuerst haben wir uns für 4 $ ein halbes Kilo frische Riesengarnelen abwiegen lassen, um sie dann bei der nächsten Frau für 1 $ mit Kampot Pfeffer und lecker Soße in der Pfanne kochen zu lassen. Tobi war mit den Garnelen und der essbaren Ausbeute deutlich zufriedener als gestern mit den Krabben.😅Read more

  • Apr6

    Kep

    April 6, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Kep is a little fishing village on the sea, buzzing with activity, yet still feels relaxed and calm. Along the sea front Cambodians gather in big groups and sit on the pavements dining on feasts of seafood. The whole sea front is lined with food carts and women come by on motorbikes with bags hanging over the bars, of crabs and fruits from the market to sell. The beach has plenty of activity too; locals swimming and playing in inflatables. Behind the activity the while stretch is lined with rows of hammocks in the shade. A couple of km along the seafront is a market known as the crab market, but it sells fruits, tatty souvenirs and all kinds of fish. Here there is constant activity of women bringing in crab baskets that are full of crabs. It is what Kep is famous for and it certainly seems to have a lot of them!

    I spent two days in Keep, mainly exploring on foot. On the first day I took a long walk through the National Park that meets the village. It was a beautiful peaceful afternoon, I think I had more. encounters with monkeys than people (although one rather vicious monkey nearly bit my leg, but instead got my shoe). I walked 14km in jungle forest to see various viewpoints over the surrounding countryside.

    Next day I walked around the village to see the activity everywhere and then I took a tuktuk to a pepper farm-the other thing this region is famous for. The journey was very scenic, passing through the countryside. At the pepper farm I and a tour and got to taste all the different peppers. The premium range pepper was noticeably stronger than the others and I could understand why some top chefs will only cook with Kampot pepper. There were women sorting peppercorns by hand, getting paid 5USD a day to send back to their families.

    It's been a relaxing and refreshing couple of days, just what I need as my trip starts to come to an end.
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  • Day83

    Grenzerfahrung

    November 26, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

    Hatte ja ein bisschen Bammel, ob das alles so klappt, noch rechtzeitig nach Kambodscha zu kommen, wo doch heute mein Visa ausläuft. Mein Host hatte den Bus für mich gebucht, allerdings war noch nichts bezahlt und das machte mich skeptisch. Ich musste um halb sechs Uhr morgens ein Grab zum Busbahnhof buchen, wo ich meine letzte Pho aß. Dann ging's in einem Bus nach Ha Tien, einer Stadt nahe der Grenze. Die Lady vom Busunternehmen ließ mich komischerweise sowohl diese Busfahrt als auch die von der Rente nach Kep bereits zahlen, zwei deutsche Jungs aber nur die erste Fahrt. Sie wurden in Ha Tien auch in einen anderen Van verfrachtet. Ich musste mit einer französischen Familie auf einen anderen warten. Der brachte uns wiederum zum Office des Busunternehmens, wo wir wieder eine Stunde warten mussten. Dann brachte uns ein anderer Bus zur Grenze. Dort mussten wir zu Fuß rübergehen und drei Kontrollen passieren. Die Officer verlangten mehr Geld als offiziell gefordert, aber damit hatte ich schon gerechnet. Kann man nichts machen. Ich kam relativ schnell durch, musste jedoch noch ne Stunde auf die Familie warten. Die hatte nur genau das Geld in Dollar abgezählt dabei, das gefordert war, und gerieten damit in einen Streit mit dem Officer. Am Ende kamen sie auch durch. Als hätte ich an diesem Tag nicht schon genug gewartet, machte dann auch noch der Minivan schlapp und wollte nicht mehr anspringen. Wir mussten also wieder eine Stunde in der Mittagshitze (40 Grad!) warten, bis jemand kam, um den Karren anzuschieben. Schließlich kamen wir dann doch irgendwann in Kep an. Ich checkte in meiner Unterkunft ein, mit mega schönem Aufenthaltsbereich auf zwei Etagen mit Pool und jeder Menge Hängematten. Allerdings warnte mich das Personal gleich vor, dass heute Nacht eine Party mit DJ stattfinden würde. War wohl nichts mit schlafen. Ich machte mich mit dem Fahrrad auf, die Stadt zu erkunden. Da ist nicht viel mit Stadt! Mega seltsam dieser Ort. Sind eigentlich nur ein paar Hotels an der Hauptstraße entlang, wobei die Küste selbst größtenteils komplett leer ist. Der Strand hat super sauberen weißen Sand, aber rundherum ist einfach nichts. Und dort wo ich die Stadt vermutete, Waren nur ein paar große Straßen und dazwischen Dunkelheit. Sehr merkwürdig. Der Sonnenuntergang am Strand war allerdings fantastisch. Ich gönnte mir noch eine gegrillte Wachtel vom Straßenrand (oder irgendeinen anderen Vogel) und machte mich dann auf den Rückweg zur Party. Party war etwas übertrieben, fast alle Gäste waren französische Pärchen und saßen still rum. Ich unterhielt mich mit einer Gruppe bekiffter Franzosen, aber ging dann auch relativ bald ins Bett.Read more

  • Day128

    Cambodia - Kep

    July 27, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 26 °C

    Endlich Urlaub! Mit dem Schlafbus ging es Samstag früh in den Süden Vietnams nach Ha Tien um dort die Grenze nach Kambodscha zu passieren. Dank Verspätung des Busses war die Grenze nur noch mit privatem Fahrer und ein paar Dollar extra zu überqueren. Der Fahrer brachte uns dafür direkt bis an unser Ziel nach Kep. Hier erwartet uns eine sehr schöne Unterkunft, Meer und Nationalpark. Der perfekte Start in den Urlaub!Read more

  • Day5

    Kambodscha

    January 21, 2019 in Cambodia ⋅ 🌙 25 °C

    5. Tag, Kep
    Heute ging's, wieder mal mit dem Bus, nach Kep. Ein verschlafenes Örtchen am Golf von Thailand, kurz vor der vietnamesischen Grenze. Wir haben einen tollen Platz zum Schlafen gefunden. "Casa Kep", betrieben von einer Deutschen und einem Schotten. Zauberhaft und paradiesisch sind die Adjektive, die es perfekt beschreiben. Warum Kep? Natürlich wegen des Essens. Kep ist für seinen Krabbenfang und dessen Zubereitung berühmt. Das durften die Reinhardt s natürlich nicht verpassen.Read more

  • Day90

    Kep

    July 7, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 31 °C

    7.Juli - 10.Juli

    Im chline Küsteort vo Kep hemmers gaaaanz entspannt ahgah lah :)
    Fahrte dur wunderschöni, grüeni Landschafte mitem Roller, en Bsuech ufere Schmetterlingsfarm (mit Gecko-Sichtig!) und Fischesse en Meter vom Meer weg..Read more

  • Day13

    Unterkunft bei Kampot erreicht

    December 3, 2019 in Cambodia ⋅ ☁️ 26 °C

    Die Fahrt war heute relativ unspektakulär und gut erholt waren ja auch alle. Allerdings gab es einige Pannen ; zwei Plattfüße und einmal nahm ein Moped nach einer der zahlreichen Schlaglochbesichtigungen kein Gas mehr an. Neue Zündkerze rein und weiter ging es. Und dann wurden wir auch noch von der Polizei angehalten...weil wir Licht anhatten 😂, ist hier tagsüber nämlich verboten^^.
    In Kampot haben wir die Mopeds für je 1$ von Hand von drei Personen waschen. Über die Verdopplung des Preises unsererseits haben sie sich unheimlich gefreut. Danach ging es zur Hondawerkstatt. Hier wurden alle angefallenen Blessuren an den Mopeds aufgenommen, um einen Kostenvoranschlag für die Reparaturen zu ermitteln. Der eigentliche Eigentümer des jeweiligen Fahrezugs darf dann entscheiden, ob er die Reparatur durchführen lässt oder lieber das Geld nimmt.
    Gelandet sind wir hier in einem Resort, was ich morgen erstmal in Augenschein nehmen werde, es ist nämlich schonwieder dunkel 😉
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You might also know this place by the following names:

Kep, Propinsi Kep, Κεπ, Provincia de Kep, Kêbi provints, קפ, ケップ, ខេត្តកែប, 케프, Keb, صوبہ کیپ, Каеп, แกบ, 白馬市

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