Cambodia
Phumĭ Ŏng Char

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Travelers at this place
    • Day107

      Kep

      March 12 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      He mensen, we wilden vandaag een klein uitstapje doen naar Kep, een stad/provincie in de buurt. Kep was vroeger een plek waar de Fransen leefden, en waar ook veel Franse peper vandaan kwam. Kep staat naast zijn peper en zout ook bekend om de vis-en krabbenhandel. We gingen dan ook naar een krabbenmarktje, waar allerlei visjes, garnalen krabben en inktvissen op een niet zo heel diervriendelijke manier uitgesteld lagen. Wel erg interessant om te zien en te ruiken. Verder was Kep niet zo heel bijzonder: Een redelijk vies strand, in een oud koloniale buitenpost waar niks meer van te zien is. De rotondekunst was wel leuk, en de standbeelden bij het water ook. Het krabbenbeeld is een landmark van deze piepkleine provincie, vandaar dat we besloten op de eerste foto een krabbetje na te doen. Verder zie je op de 5e foto nog Jonas ontbijt, en de foto daarna bevat een kleurrijke foto van Ruben.
      Tot snel.
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      Traveler

      is dit de rotonde kunst? 😅

      3/12/22Reply
      Traveler

      is dit in Kopenhagen?

      3/12/22Reply
      Traveler

      nee, wij zijn niet in Denemarken... 🙄 Denemarken is stom

      3/12/22Reply
      Traveler

      oh ja, en Lego dan?

      3/12/22Reply
      Traveler

      Lego land is helaas hier niet, anders zou ik echt wel gaan

      3/12/22Reply
       
    • Day93

      Kep

      November 28, 2019 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

      On a passé une journée à Kep, après avoir profité de la plage puis mangé au pied d’un temple perché sur une colline, on est passé par le célèbre marché aux crabes de Kep pour faire quelques emplettes.

      Traveler

      Hum, ça a l'air délicieux ( à lire avec l'accent de Eric Judor)!

      12/11/19Reply
       
    • Day83

      Grenzerfahrung

      November 26, 2019 in Cambodia ⋅ ⛅ 27 °C

      Hatte ja ein bisschen Bammel, ob das alles so klappt, noch rechtzeitig nach Kambodscha zu kommen, wo doch heute mein Visa ausläuft. Mein Host hatte den Bus für mich gebucht, allerdings war noch nichts bezahlt und das machte mich skeptisch. Ich musste um halb sechs Uhr morgens ein Grab zum Busbahnhof buchen, wo ich meine letzte Pho aß. Dann ging's in einem Bus nach Ha Tien, einer Stadt nahe der Grenze. Die Lady vom Busunternehmen ließ mich komischerweise sowohl diese Busfahrt als auch die von der Rente nach Kep bereits zahlen, zwei deutsche Jungs aber nur die erste Fahrt. Sie wurden in Ha Tien auch in einen anderen Van verfrachtet. Ich musste mit einer französischen Familie auf einen anderen warten. Der brachte uns wiederum zum Office des Busunternehmens, wo wir wieder eine Stunde warten mussten. Dann brachte uns ein anderer Bus zur Grenze. Dort mussten wir zu Fuß rübergehen und drei Kontrollen passieren. Die Officer verlangten mehr Geld als offiziell gefordert, aber damit hatte ich schon gerechnet. Kann man nichts machen. Ich kam relativ schnell durch, musste jedoch noch ne Stunde auf die Familie warten. Die hatte nur genau das Geld in Dollar abgezählt dabei, das gefordert war, und gerieten damit in einen Streit mit dem Officer. Am Ende kamen sie auch durch. Als hätte ich an diesem Tag nicht schon genug gewartet, machte dann auch noch der Minivan schlapp und wollte nicht mehr anspringen. Wir mussten also wieder eine Stunde in der Mittagshitze (40 Grad!) warten, bis jemand kam, um den Karren anzuschieben. Schließlich kamen wir dann doch irgendwann in Kep an. Ich checkte in meiner Unterkunft ein, mit mega schönem Aufenthaltsbereich auf zwei Etagen mit Pool und jeder Menge Hängematten. Allerdings warnte mich das Personal gleich vor, dass heute Nacht eine Party mit DJ stattfinden würde. War wohl nichts mit schlafen. Ich machte mich mit dem Fahrrad auf, die Stadt zu erkunden. Da ist nicht viel mit Stadt! Mega seltsam dieser Ort. Sind eigentlich nur ein paar Hotels an der Hauptstraße entlang, wobei die Küste selbst größtenteils komplett leer ist. Der Strand hat super sauberen weißen Sand, aber rundherum ist einfach nichts. Und dort wo ich die Stadt vermutete, Waren nur ein paar große Straßen und dazwischen Dunkelheit. Sehr merkwürdig. Der Sonnenuntergang am Strand war allerdings fantastisch. Ich gönnte mir noch eine gegrillte Wachtel vom Straßenrand (oder irgendeinen anderen Vogel) und machte mich dann auf den Rückweg zur Party. Party war etwas übertrieben, fast alle Gäste waren französische Pärchen und saßen still rum. Ich unterhielt mich mit einer Gruppe bekiffter Franzosen, aber ging dann auch relativ bald ins Bett.Read more

      Traveler

      der Titel hat mich erst mal in Sorge gebracht! 🙈🧐😘 Ist ja alles glatt gelaufen, zum Glück! ♥️

      11/27/19Reply
      Traveler

      Haha ja sorry, hat nur so gepasst 😅

      11/28/19Reply
      Traveler

      Sitzt Du da auf dem großen Fels?😜

      11/28/19Reply
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    • Day118

      Kampot Pepperplantage und Crab Market

      February 2, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      Heute mietet wir uns zusammen Roller und besuchten die Kampot Pepperplantage und den Crab Market in Kep.

      Die Pepperplantage liegt etwas außerhalb im Grünen und der Weg dahin war recht staubig und hubbelig 😁 Kampot Pepper wird, wie der Name schon sagt, nur in Kampot angebaut und darf nur mit Wasser und natürlichem Dünger aus Kampot angebaut werden. Der Pfeffer ist frei von chemischen Zusätzen. Ausserdem wird aus ein und der selben Pflanze, grüner frischer Pfeffer, roter Pfeffer, schwarzer oder weißer Pfeffer gewonnen. Alles eine Frage der Ernte 😊 Danach gab es noch ein Pepper Tasting 😍 da kann der Discounter Pfeffer aber einstecken!

      Zum Nachmittgssnack fuhren wir nach Kep zum Crab Market🦀. Hier werden die Krabben oder jegliche anderen Meerestiere frisch gefangen und man kann diese dann bei den Damen kochen lassen und dort direkt essen. Zu viert teilten wir uns 1kg Krabben 🦀 eine ganz schöne Arbeit ohne Werkzeug an das Krabbenfleisch zu kommen. Aber der Aufwand hat sich gelohnt. Es hat sehr gut geschmeckt.
      Nach dem leckeren Essen fuhren wir noch zum Kampot River und machten eine kleine Kajak Tour.
      Bevor es nach dem Sonnenuntergang wieder zurück ins Guesthouse ging.
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    • Day17

      KEP

      February 28 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

      Aujourd'hui direction Kep, ville voisine de 30 kilomètres vite avalés par le scooter et son pilote extraordinaire !

      La cité fut fondée en 1908 pour servir de retraite balnéaire aux riches colons français (appelée jadis Kep-sur-Mer !!) et fut le repaire de la haute société cambodgienne dans les années 60.

      Le midi nous nous installons sur une petite échoppe du "Crab Market" pour y déguster du poisson et calamars au barbecue cuits juste devant nous. C'est rustique mais très bon !

      S'en suit un petit trek dans le parc national de Kep pour arriver au "Sunset Rock" qui nous propose une superbe vue sur le Golfe de Thailande.

      Pour finir une baignade bien méritée car la marche en pleine jungle nous a bien fait transpirer et une petite bière (bien méritée aussi!) devant un charmant coucher de soleil !
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    • Day29

      Kep, Kambodscha

      March 7, 2017 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

      Vom 04.-07.03. sind wir nun im ruhigen und sehr überschaulichen Kep, unserer letzte Station in Kambodscha, etwa 35 km vor der vietnamesischen Grenze. Auch Kep, ähnlich wie Kampot, hat trotz seiner überschaulichen Größe viel zu bieten. Man kann mit dem Fahrrad die Uferpromenade am Meer entlang fahren, auf dem "Crab Market" Fisch essen oder einfach nur die Einheimischen dabei beobachten, wie sie den Fisch zubereiten, räuchern oder grillen. Am 05.03. haben wir uns mit Kian getroffen, der ebenfalls gerade durch Asien reist. Verrückt das man sich auf Reisen irgendwo auf der Welt mit Menschen trifft, mit denen man im Alltag in Deutschland nur selten zusammen kommen konnte, weil die Zeit es oftmals nicht erlaubte. Gemeinsam mit Kian waren wir im etwas kleineren Nationalpark von Kep, haben wilde Affen gesehen, waren Tintenfisch und Garnelen essen und haben uns am Abend bei einem "Angkor Beer" über unsere Reiseerfahrungen ausgetauscht.
      Zuletzt waren Lars und ich in den "Caves", den Höhlen im Umland von Kep. Ein kleiner einheimischer Junge mit wirklich gutem Englisch führte uns durch die Höhlen, erzählte uns von der Geschichte des Drachen, in dessen Magen wir uns demnach in der Höhle befanden. In einer der Höhlen kann man auch schwimmen, da der Wasserstand jedoch durch die momentane Trockenzeit nicht hoch genug war, konnten wir leider nicht baden.
      Damit ist unsere Reise durch Kambodscha tatsächlich schon zu Ende - verrückt! Ein Monat mit vielen tollen Erfahrungen und Eindrücken, freundlichen und lieben Menschen sowie vielfältige Facetten des Landes!
      Heute geht es weiter nach Vietnam, neues Land, neue Eindrücke, neue Menschen - wir sind gespannt und freuen uns darauf! "Åkhun" ("Vielen Dank") Kambodscha 🇰🇭
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      Mit dem tollen Bericht und den tollen Bilder fühlt man sich ein klein wenig, als wenn man mit dabei wäre. Viel Spass im nächsten Land und bleibt gesund ! Mutsch und Paps 😙😙😙

      3/7/17Reply
      Steffi Wollmann

      Ach habt ihr's schön,so langsam werd ich bissel neidisch bei dem Wetter hier!😉

      3/7/17Reply

      Viele liebe grüße von Ch und Heinz!Die verfolgen auch alles mit und freuen sich für euch!

      3/7/17Reply
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    • Day175

      Kep

      January 10, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

      Meine erste, komplett eigene, Scootertour führt mich von Kampot nach Kep. Ein bisschen Strand, ein bisschen Krabbenmarkt und eine holprige Fahrt durch den Nationalpark. Gekröhnt durch nen nassen Hintern, als uns auf der Rückfahrt der Regen überrascht hat.

      Spaß gemacht hat es aber trotzdem 😉.

      Die Mönche auf dem Bild gehen in Kambodscha übrigens von Geschäft zu Geschäft & segnen dieses gegen eine kleine Spende.

      Hängematten!! Das ist, was Kambodscha für mich ausmacht. JEDER hat ÜBERALL eine Hängematte. Sei es im Tuktuk um die Wartezeit zu versüßen, an jedem Straßenstand, an jeder Marktbude und an jedem Haus. Hängematten gehören überall zur Grundausstattung.
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      Traveler

      Überall eine Hängematte wenn man sie braucht, super😊

      1/12/18Reply
      Traveler

      Zwischendurch immer mal powernapping - würde mir auch gefallen !👍

      1/12/18Reply
       
    • Day13

      Monkey business...

      January 14, 2016 in Cambodia ⋅ ⛅ 28 °C

      Idag hade vi sovmorgon dvs ingen väckarklocka som störde. Kevin o Charlie hade åkt på någon dum bakterie. Lite lätt magsjuka. Började på en restaurang när helt plötsligt Kevin spydde 5 min senare kom det från Charlie. Det var bara att dra sig därifrån. Tur man åker tuk-tuk öppna fönster... 😷
      Natten gick bra för Charlie men Kevin fick springa till dass några gånger.
      Men nu börjar det plana ut på kvällen.
      Jag och grabbarna åkte upp till bergen för att träffa en dam i skogen som hade lite apor, medan J åkte till stranden. Det var ett tips jag fick av en tysk här i Kep. Ett mycket trevligt möte med denna äldre kvinna. Hon hade 2 skadade apor samt en kungspyton som hon tog hand om. Intressant att höra hur hon hade räddat dessa från vara en turistfälla. i närheten låg det en fjärilsfarm perfekt avrundning på förmiddagen. Sedan var det sol o bad. Samt möte med vilda apor som var vid stranden.
      Nä dags för middag för imorgon blir det båttur igen...
      Tills vi hörs igen. Krama varandra i trafiken.
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      wing

      Brothers😂!!

      1/15/16Reply
       
    • Day13

      Kep kep kep kep !

      November 1, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

      Bonjour à tous !

      Aujourd'hui nous avons décidé d'aller faire un tour dans une plantation de poivre, endroit recommandé par nos hotes, entre Kampot et Kep. Pour s'y rendre, fini les routes goudronnées, nous voilà parti sur une piste quelque peu cabossée : Entre poids lourds perdu dans ces chemins, trous, bosses et Cambodgiens à éviter, vous vous en doutez, cela fut donc un véritable terrain de jeux pour nous ;)
      Nous voilà enfin arrivés à "La Plantation" (et oui, comment être plus originale, quand on est un couple franco-belge et que l'on décide de faire une plantation de poivre au Cambodge ?), la plus grande exploitation de poivre du cambodge. Nous voila donc parti au travers de ces cultures, apprenant comment est extrait le poivre... autant vous dire qu'avec nos têtes, vous êtes pas prêt d'en savoir plus ! Par contre, gustativement parlant, on se souvient que nous avons passé 30min a gouter du poivre en essayant de se souvenir de la différence de goût avec le poivre précédent. Un bien belle aventure.

      Petit trip en canoë dans la Green Cathédral des mangroves du coin pour se délasser un peu avant de reprendre la route pour Kep, village marin spécialisé dans les fruits de mer. C'est ici que nous avons participé à la décrabisation du monde en mangeant deux individus tout à fait innocents, cependant fort succulents. Après un coucher de soleil sur la mer, nous rallions Kampot et notre hutte non sans peur. Rouler de nuit sur une nationale se révèle risqué. Beaucoup de deux roues roulent sans feux dans le noir complet, certaines voitures n'allument pas non plus leur feux (économie ?) et d'autres font demi tour en plein milieu de la route avec un lampe frontale en guise de phare. On ne parlera pas des trous dans l'asphalte et des remorques garées sur la route.

      Bref, plein de belles choses, de découvertes, de surprises et de bonheur :)

      Prochain article sûrement à la capitale vers laquelle nous allons retourner quelques jours.

      Bisous à vous qui nous lisez !

      Ps: Si vous mettez des commentaires, n'oubliez pas de signer. Ça nous fait quand même plaisir mais quand on ne sait pas qui écrit c'est un peu dommage :)
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      Hello les routards, entre une dégustation de poivre et de chocolat je choisis Valrhona ! Pap

      11/4/18Reply

      Salut les jeunes, chouette, chouette, chouette les paysages! ça nou

      11/4/18Reply

      nous fait envie, on irait bien aussi faire un ptit our dans le coin! c est bien aussi de nous faire partager un peu de votre soleil par e qu ici, entre le changement d heufe et

      11/4/18Reply
      5 more comments
       
    • Day53

      Kep

      November 14, 2014 in Cambodia ⋅ ☀️ 29 °C

      This morning we got on the boat from Phu Quoc to Ha Tien, the Super Dong (ba dum tss)! Then we asked one last time if Dong was an acceptable payment method for goods and services. Upon confirmation we got our Dong out and paid (ba dum tss, ba dum tss!). Imagine childish laughter here...we also estimate that the total of like 3 people will understand and/or laugh about this joke ;).

      Between Vietnam and Cambodia we had to wait a while. We had lunch with an English couple which actually made it worth the wait. On the border we experienced the usual try to gain the additional dollar here or there from us. Boy did the border guard look disappointed ad we whipped out our vaccination certificates without which you allegedly have to pay an extra fee to enter Cambodia. 1 Dollar saved. Yessssssss!

      Now we are in Kep, Cambodia and this is one nice but very small and sleepy town. We are in a very nice hostel which is swarmed by French people. To the nonexistent city center it is quite far but we decided to walk nonetheless until the famous crab market (It was so far that the tuktuk ride back cost us 3 USD). But Claire is allergic to seafood and Karsten doesn't like it, so we had fish and chicken with pepper sauce which was DE-LI-CIOUS. Now we still have to find out what to do here ;).
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      Traveler

      moi j'ai pas compris la blague mais j'avais deviné que vous alliez à Kep donc j'ai droit à un explication?

      11/15/14Reply
      Traveler

      and you missed again the wrap-up for vietnam !

      11/15/14Reply
      Anne Thomaes

      en effet, rien compris non plus. On aimerait aussi avoir des photos de vous pour voir si le bronzage de Karsten s'améliore ;-) bisous

      11/15/14Reply
      4 more comments
       

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