Canada
Regional District of East Kootenay

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13 travelers at this place:

  • Day158

    Spartan Race, Kimberley, Rocky Mountains

    July 13 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Benzin: 1,29 C$
    McLeod Meadows Campground: 21,50$

    Ich wache mehrmals in der Nacht auf. Ab 5 Uhr bin ich dann so nervös, dass ich nicht mehr wirklich schlafen kann. Um kurz vor 6 Uhr stehe ich auf, nehme meinen Flopulver-Heilerde-Shake und packe meine Sachen für den Race. Da ich mich entschieden habe, die Darmsanierung weiter zu machen, packe ich ein Glas Erdnussbutter für nach dem Lauf ein. Die Proteinbars darf ich sicher nicht essen. Noch ein Müsli essen und los geht’s.

    Am Gelände treffe ich auf Tessa, die mir „feierlich“ meine Silbermedaille überreicht. Das ist das schöne an dem Lauf heute: egal, wie ich abschneide, ich bringe Silber mit heim ;-)

    8 Uhr fällt der Startschuss. Viel mehr Männer als Frauen rasen los. Bereits auf den Toiletten merkt man wieder, dass es ein männerdominierender Sport ist – vor der Herrentoilette zieht sich eine lange Schlange durch den Raum, bei den Frauen treffe ich hingegen nie mehr als 2 Mädels (4x Angstbisln ;-) )

    Die Route zieht gleich an, den Berg hinauf, ein paar Hindernisse (keine Burpees :-) ), dann im Eilschritt nach unten. Und dann wird’s ungemütlich: steil, gefühlt fast senkrecht geht es den Berg hinauf. Ich verfolge die Straße von Spartanern sich nach oben quälen. Es ist schon ziemlich warm. Mein Muskelkater von der Wanderung vor 2 Tagen macht sich bemerkbar, jeder Schritt ist eine Qual. Und es geht so weiter. Runter kann ich Gott sei Dank einfach laufen lassen und wieder Zeit reinholen. Einige der Läufer treffe ich so immer wieder – sie überholen mich bergauf, ich sause bergab an ihnen vorbei. Was mich sehr freut: ich muss KEINE Strafburpees machen, sogar der Speerwurf und auch beide Hangelhindernisse sitzen dieses Mal. 35 Burpees sind es trotzdem, da ein Hindernis geschlossen wird (einen Zementsack den Berg rauf und runter tragen) und stattdessen 30 Burpees . Insgesamt geht es 5 Mal den Berg rauf und runter. Beim zweiten Mal wird mir schummrig, ich muss mich alle paar Schritte hinsetzen und Pause machen, damit ich nicht ohnmächtig werde. Ich bin kurz am Überlegen, ob ich aufgebe und frage mich, wen ich als Kontaktadresse angegeben habe, wenn mir etwas passiert. Ob es an meinen Muskelkater, dem fehlenden Training, oder der Darmsanierung liegt – oder allem zusammen – ich weiß es nicht. Die Hitze trägt sicher auch ihren Teil bei. Hätte mir nicht ein Mädel eine handvoll Nüsse angeboten (eigentlich hatte ich nach einem Burger gefragt) und ein Typ Skittels – ich weiß nicht, ob ich den Lauf durchgehalten hätte. Beide Male merke ich, wie neue Energie durch meinen Körper fließt. Bei jedem Berg denke ich „Das muss jetzt aber der letzte sein.“ Und schon kommt der nächste Baumstamm, den wir nach oben tragen müssen. 'Und wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Sandsack her.' Ganz am Ende, als ich dachte, ich packs wirklich nicht mehr, kommt noch der Sandsack, den Berg runter und wieder rauf. Ein Spartaner kommt gerade den Berg rauf und übergibt sich in die Wiese. Genau so fühle ich mich! Irgendwie packe ich es doch und hab auch noch letzte Reserven, um den Hang hinuter zu laufen, mich am Seil über die Wand zu ziehen und (hoffentlich) beim Fire-Jump in die Kamera zu lächeln. Ich sammle Medaille, T-Shirt und Proteinbars (für meine Wanderungen) ein, packe meine Tasche (die ich beim Stand deponiert hatte), verziehe mich in ein schattiges Plätzchen und klappe zusammen. Mit letzter Kraft schaufel ich mir noch etwas Ernussbutter in den Mund. Dann liege ich einfach da in der Hoffnung, nicht ohnmächtig zu werden.

    Vroni sammelt mich kurz darauf ein. Wir fahren zurück zum Campingplatz, ich dusche genüßlich und stopfe Couscous mit Spinat und Kichererbsen in mich hinein, das Vroni für mich zubereitet. Also doch kein Burger. Während des Laufs hatte ich mir zwar einen Burger versprochen und entschieden, die Kur abzubrechen, aber die paar Tage (bis Mittwoch) halte ich jetzt noch durch (und denke nicht an die rettenden Skittels, die natürlich keineswegs auf dem Speiseplan der Darmsanierung stehen).

    Kurzes Nickerchen und es geht zurück Richtung Rockies, abermals durch den wunderschönen Kootenay Provincial Park.
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  • Day7

    All about the skiing today

    March 7, 2018 in Canada ⋅ ☁️ 28 °F

    Beautiful blue sky day, perfect conditions for those who love to strap planks to their feet and slide down mountains!
    Dave set off early and joined a ski tour which he enjoyed whilst I set off down the mountain into the small town of Kimberley - further than I thought, a beautiful path through the trees , with the mountains in the distance.
    Plan was to meet Dave for lunch, so was very thankful when I saw a taxi, accosted him and got agreement that he would drive me back up the hill to the ski resort! !!!
    Will have to return to Kimberley tomorrow but with better time planning as I didn’t get in any shops!
    Afternoon spent reading my kindle in the sun Whilst Dave skies, drinking our fav beer ‘shock top’ a wheat beer from Belgium!
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  • Day6

    Wycliffe Buttes and Kimberley

    March 6, 2018 in Canada ⋅ 🌙 21 °F

    Set off this morning to climb the Buttes for a second time in two years, we wanted to recreate our photo but this time in the snow!
    We didn’t have the snow shoes on but needed the poles as the snow was deep - step off the beaten down path and you sank to your knees!
    Stunning view point, watching the elk move across the fields. Photos done we headed down - even more tricky!
    Headed to check in at Kimberley ski resort - a fabulous suite with all mod cons and more!
    David and Neal rushed to the slopes for the afternoon session whilst I relaxed ( a little snooze might have taken place!)
    Nachos, beer and a hot tub rounded
    off the day 😊
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  • Day16

    Ein Tag der "Alles" hatte

    July 16 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

    Kerstin schreibt:

    Als wir heute aufgestanden sind und einpacken wollten, fielen die aggressivsten 🦗 die ich je erlebt über uns her 🤤.

    Wir flüchten an die nächste Tankstelle zum Frühstücken.

    Gut gestärkt ging es wenige Km später nach links in die Pampa...über Bergkämme mit grandiosen Ausblicken und geschäftigen Murmeltieren früh am Morgen.

    Der "Spaß" begann als Hans rechts von der "Hauptstraße" in einen Singletrail einbog, wo ich schon dachte ob wir hier noch richtig sind🤔. Doch, doch laut Routenplanung sind wir richtig sagt Hans über Funk.

    Es ging bergab auf eine Viehweide hinein in den Wald über auf dem Boden liegende junge Bäume und Steine, begleitet von einer Rinderherde unter herabhängenden Zweigen von umgefallen Bäumen, durch Bachläufe im Nieselregen, und meine 690 KTM meistert alles mit mir 👍👍👍👍👍.

    Beim Mittagessen beschließen wir uns die nächste Etappe anzusehen und dann dort zu entscheiden je nach Wetter ob wir diese noch in Angriff nehmen, da es immer wieder regnet.

    Dort angekommen fahren wir die ersten 15 KM im Matsch und ich habe schon appelliert umzudrehen, als es rechts von der Matschepiste auf einen Bergpass ging, der einfach nur traumhaft war, der steinige Untergrund ließ uns rasch vorankommen.

    Mitten auf diesem Pass trafen wir zwei Motorradfahrer die meinten hier wäre nochmal eine schöne "Extrarunde" am Anfang sehr matschig dann aber wunderschön 🤤 ich verweigere, von Extraloops hab ich heute genug.

    Wir beenden den Bergpass entlang einem grandiosen Canyon und fahren bei strömendem Regen zurück in das superschöne Städtchen Kimberley und checken in einem Hotel ein.

    Hans schreibt:

    Ich bin sehr stolz auf Kerstin!😍😍😍
    Da waren schon ein paar haarige Stückchen dabei. Gut das Kerstin auch Trail fährt.

    Abends wird sie dafür auf dem roten Teppich im Hotel empfangen. War wieder ein schöner Tag welcher wieder viel zu früh zu Ende war.😁😁😁
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  • Day8

    Day 3 comments

    June 15 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    What a frustrating start to the day! This morning I went to bike shop to fix gears. They seemed fine when I left but soon starting playing up again. I rode back to fernie and the bike mechanic redid my complete drive chain. That made an extra about 20km, and a whole lot of climbing for the day for absolutely no reason.

    I seemed super slow today.

    Was going to sleep at butts cabin, but it was very busy so I continued on and found a secluded spot just over the next pass
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  • Day6

    Day 1 comments

    June 13 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    That was possibly the toughest day on a bike I have ever had!

    In the early morning all was fine as I rode along the really nice bike path. But the further I got from Banff the more the path deteriorated. The trail (single track) became very uncomfortable with the heavy bike.

    Once I got to some open road I stayed on it and a km or 2 later had to turn around (thanks to someone pointing out I was on the wrong trail) for other single track. This single track was anything but flat, rolling bumps on the bike were making everything jump as I rode over them.

    Then came some rain just before Boulton creek trading post. The rain made some of the roads very muddy. I twice had to stop to get mud off.

    The last 15km before koko claims turn off I was falling asleep. About 1 km up the road I gave in and camped out.
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  • Day18

    18: At Bugaboo ...provincial park

    September 22, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 2 °C

    What's up here is what this app asks me every day before I write something. Well I wanted to know what was up here in this park for multiple reasons. First of all what does it have in common with the company I worked for in Amsterdam that has the same name?
    Secondly can we reach the highlights and see if it is as beautifull as in some pictures on the internet?
    My eye fell on this park because of its name, also because it looks really remote and has one way to get there and eventually when we looked up more info online and we found some pictures, a trail or 2 and someone who went there and blogged it.
    We took this information offline and went for it around 10:30. The drive to it was for 20k asfalt and then 50k on a gravelish road filled with mudpools and it was still raining. It took us almost 2 hours to get there and the road demanded full attention. So when we entered the Park and parked the car I finally could blink ;-). We gently wrapped the car with chickenwire to keep critters from eating rubber parts (we read this in the blog). Time to start walking and we did have some rain but it cleared up pritty quick. We had a nice trail filled with little bridges, boardwalks, beautifull streams and waterfalls all around. We knew it was not more than 5k and after 2,5 it looked like an easy job but than the elevation began and at certain moments it went very Via Ferrata like. We even had chain anchored to the walls to prevent falling down the steep slopes. There came a ladder also which shows that even stairs couldn't go steep enough. After the most of the elevation gain suddenly we were on top and watched into some sort of valley that looked beautifull and was also covered in snow. We saw the Conrad Kain hut we aimed for as our goal and met some cute Pica's on our way there. We wanted to linger longer in and around the hut we got cold and the rain was comming back. So we went back.
    In total we walked for 4,5 hours did 10k with an elevation of 700meters. Back at the car we cleared the critter fencd and the trip back took another 2 hours. We felt that a moment in the hot tub of our new Motel would do us just fine and after we went for a nice diner in Helna's stube. Great atmosphere nice schnitzle good beers and after that we walked back and had a well deserved sleep to recover a bit ;-).
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  • Day9

    The Wall

    June 16 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    I've heard so much about how tough The Wall is. In the end I was disappointed at how easy it was. On adventure races I've done much, much tougher hike-a-bike sections. The Wall felt only a short distance. That said I did carry some kit up before brining up the bike.

    I stopped to have (cold) coffee at top of The Wall.Read more

  • Day7

    Koko Claims

    June 14 in Canada ⋅ ⛅ 5 °C

    Koko claims is as difficult as I've heard. I pushed nearly the whole way up. And then pushed the whole way down.

    The pictures look like a river bed but that's the road!

    My original plan was to sleep in the Koko claims hut last night. When I got there I was 4 hours behind schedule, and minus about 4 hours sleep. The Koko Claims hut was built by snowmobile enthusiasts as a place to warm up during their rides.Read more

You might also know this place by the following names:

Regional District of East Kootenay

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