Canada
Sunset Beach

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36 travelers at this place:

  • Day69

    Vancouver

    July 27, 2016 in Canada ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach unserem Hostel Umzug sind wir jetzt endlich in Vancouver Downtown und es ist so viel besser weil man so gut wie alles zu Fuß erledigen kann und nicht immer erst 1 Std mit Bus fahren muss 🖒. Montag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind damit im Stanley Park rum gefahren 😊🌳. Das hat mega Spaß gemacht, weil wir richtig coole Fahrräder hatten :D Außerdem waren wir richtig safe weil hier Helmpflicht besteht!😌
    Gestern sind wir dann mit dem Bus nach North Vancouver gefahren und haben noch einen letzten Hike auf den Quarry Rock gemacht was wirklich anstrengend war weil es wieder sehr steil mit vielen Stufe hochging 💪 aber die Aussicht war echt schön 😊. Nach dem Hike sind wir noch zum Lynn Canyon Park gefahren wo eine ziemlich hohe Hängebrücke über einen Fluss führte.
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  • Day13

    Vancouver im Regen

    July 17 in Canada ⋅ 🌧 19 °C

    Laut FindPenguins sind wir gestern 3300 km geflogen. Drei Zeitzonen weit. Von Deutschland sind wir jetzt 9 Zeitzonen entfernt, d.h., zu Hause ist es jetzt 9 Stunden später. Hier beginnt der Tag gerade, zu Hause ist er bald schon vorbei. Eine komische Vorstellung. An der Ostküste waren wir in 10 Tagen ca. 1.300 km mit dem Auto unterwegs. Gar nicht so viel eigentlich, aber jetzt wollen wir uns erst einmal vom Autofahren ausruhen. Vancouver entdecken ist angesagt.

    In Vancouver regnet es häufig. Der Taxifahrer erklärte uns gestern, dass wir uns jetzt praktisch im Regenwald befinden. Bobby, so heißt er, kommt aus Nordindien und lebt seit 20 Jahren in Vancouver. Er liebt diese Stadt und hat uns gestern auf der Fahrt vom Flughafen zum Hostel (HI Vancouver Downtown) genau erklärt, wie Leben in Vancouver funktioniert: Alles geht für eine Großstadt (Vancouver hat gut 2,5 Millionen Einwohner) ruhig vonstatten. Am Wochenende fährt man zu einem der 50 Seen im Umkreis von 100 km, um zu Baden und sich von der Arbeitswoche auszuruhen. Manchmal wollen seine Frau und die Kinder auch zum Shoppen in die Mall in der Stadt. Auch dann geht man danach zum Strand, denn Vancouver liegt am Pazifik, aber baden könne man dort nicht. Das Wasser sei zu kalt, im Winter ca. 8 Grad und auch im Sommer würden keine Badetemperaturen erreicht. Nur die Touristen würden im Atlantik schwimmen. Man würde diese auch an den teuren Plastiktrinkflaschen erkennen. Der typischer Vancouveraner trinke Wasser aus dem Wasserhahn, seiner Meinung nach das beste auf der ganzen Welt. Ich finde, dass das Wasser hier nicht so gut schmeckt wie bei meiner Mama zu Hause oder etwa in Berlin oder Magdeburg, aber man kann es gut trinken im Vergleich zum sehr stark gechlorten Trinkwasser an der Ostküste Kanadas.
    Bobby hat uns in mein Reisetagebuch noch genau eingetragen, wie wir zu seinem Lieblingsurlaubsresort kommen und seine Telefonnummer, falls wir noch Fragen haben. Das ist die zweite Telefonnummer, die ich hier bekomme. Die erste war von Julie aus Montréal. 'Then you can text me.ˋ Da Dirks Telefone hier nicht funktionieren und er keine SMS schreiben, er aber das Internet nutzen kann, überlegt er sich jetzt, doch What's App zu benutzen, falls wir uns einmal verlieren. Ich denke, wir werden jetzt bald alle What's App-fähig sein - nicht nur Ella. Mal sehen, was die Sicherheitsbestimmungen hergeben... Und dann kann ich auch 'texten'.
    Beim Einchecken ins Hostel habe ich mich sehr über die Preise erschrocken. Hier bezahlt man fast doppelt so viel wie an der Ostküste. Auch die Preise im Supermarkt sind höher. Heute Morgen habe ich mich mit einer Familie aus Lille in Nordfrankreich darüber unterhalten, die mit 4 fast erwachsenen Kindern hier sind. Vor 4 Jahren waren sie auch in Québec und sind jetzt an der Westküste zum Wandern. Wenn wir mehr Kinder hätten und öfter verreisen wollten, bzw. auch einmal nach Kanada, müsste ich wohl eine ganze Stelle arbeiten. Die Französin ist auch Englischlehrerin, wie ich, aber an einem Gymnasium, an dem man dann in zwei Jahren nach dem Abitur noch einen Beruf erlernen kann.
    Heute und morgen soll es den ganzen Tag regnen. Für heute haben wir uns das First Nations Museum vorgenommen, wenn die zwei Maschinen Wäsche gewaschen und getrocknet sind.
    Ich nenne es das First Nations Museum, richtig heißt es Museum of Anthropology. Es geht dort nicht nur um die First Nations in Nordamerika (Indianer darf man nicht mehr sagen, genausowenig wie Eskimo, wozu man jetzt Inuit sagt), sondern auch um andere Ureinwohner anderer Kontinente. Mich hat aber besonders die Geschichte der First Nations an der Westküste Nordamerikas in der Region um Vancouver interessiert - schließlich sind wir gerade hier - und als wir gerade einmal 5 Minuten im Museum waren, begann eine Führung, an der ich teilnahm. Dirk und Ella wollten ihre eigene Tour machen. Ich liebe ja mittlerweile Museumsführungen. Hinterher hat man ja immer noch Zeit, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen und diese dauerte auch nur 30 Minuten und war sehr kurzweilig. Es wurde erklärt, wie die 'Indianer', also die First Nations Behältnisse herstellten - große Holzkisten aus rotem Zedernholz und geflochtene Körbe, die sogar wasserdicht waren, so dicht waren sie geflochten, wie ein Kanu hergestellt wurde und was die Totempfähle darstellen und welche Familienbräuche es gab. Auch zeitgenössische Indianische Kunst wird ausgestellt und erklärt. Auf ein Ausstellungsstück, das wie viele andere eigens für dieses Museum hergestellt wurde, ging die Führerin besonders ein. Dazu gibt es eine Geschichte - siehe Anhang.
    Das MOA ist auf dem Gelände der University of British Columbia (in diesem Staat liegt Vancouver), das mich sehr beeindruckt hat. Es gibt dort einen Rose Garden mit Ausblick auf den Atlantik - siehe Anhang. Wir waren zum Mittagessen in der Uni - aber statt Mensa ganz einfach aber gut ein xxx
    Vor dem Gebäude der Rechtswissenschaften waren Sprüche über Menschenrechte in den Boden gemeißelt, die mir sehr gut gefallen haben.
    Wir sind mit dem Bus bis zum MOA gefahren - auf der Hinfahrt hat uns der Busfahrer gratis mitgenommen, weil der Fahrkartenautomat defekt war - und wieder zurück. Heute wollten wir abends im Hostel Spaghetti kochen und sind noch einkaufen gewesen. Auf dem Weg zum Supermarkt gab es einen Stadtgarten - 100 Leute bearbeiten ihn, seit 10 Jahren, jeder muss dafür nur 10 Dollar im Jahr bezahlen (das zahlen wir in unserem Garten im Monat) - wunderschön und sehr gepflegt und doch kunterbunt, mit kleinen selbst gemachten Kunstwerken und Sprüchetafeln. Bald wird dort jedoch ein Gebäudekomplex entstehen. Das Grundstück ist nämlich 150 Millionen Dollar wert - da haben die Urban Gardener keine Chance. Einer der Gärtner sprach uns an und ermunterte uns, so viele Fotos wie möglich zu machen. Eine Passantin sprach mich an, als ich von der Straße aus in den Garten hinein fotografierte und erzählte mir, von wem die witzigen Sprüche stammen, selbst ganz begeistert davon. Irgendwie denke ich manchmal, hier sind viele Leute wie ich.
    Es gibt in Downtown jede Menge solcher Community Gärten, auch auf Hausdächern. Und Ella ist begeistert von den bunten Zebrastreifen, die es in jeder Stadt gibt, sie kennt das von Instagram, ich muss sie morgen noch einmal nach den Kürzeln dafür fragen - meine Familie ist nämlich schon schlafen gegangen und das mache ich jetzt auch. Hier ist es jetzt gleich 23 Uhr und ihr seid schon im neuen Tag und habt wahrscheinlich schon gefrühstückt. Witzig. Ich wünsche euch einen guten Tag!
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  • Day58

    Kanada

    September 24 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    In den nächsten vier Tagen mache ich einen Ausflug nach Vancouver in Kanada. Ich starte heute morgen früh um den Zug in Seattle zu nehmen, der mich an der Küste entlang bis nach Kanada bringt. Dort angekommen mache ich mich zunächst auf eine kleine Stadterkundungstour und überbrücke damit die Zeit, die ich habe bevor ich einchecken kann im Hostel. Das Hostel liegt mitten in der riesengroßen Stadt und ich kann alles super erreichen.
    Nachmittags gehe ich am Meer entlang bis zum großen Stanley Park. Ich drehe eine Runde durch den Park bis zum Hafen.
    Abends gucke ich nach wie weit ich heute gelaufen bin. Es waren tatsächlich 15 km.
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  • Day162

    vancouver

    February 13, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 7 °C

    De winter in Canada werd me op een bepaald moment te veel. Nadat ik besloten had om niet in Jasper te blijven om daar te werken hebben we een bus genomen naar Vancouver. Het regent veel in Vancouver, maar het ís daar tenminste boven de nul graden, temperaturen dat ik gewoon ben van in België. We hebben 's morgens vroeg Jasper verlaten toen het min eenendertig graden was. Doordat het busstation geen binnenruimte had om te wachten waren we buiten aan het bevriezen van de kou. Dit heeft voor mij de doorslag gegeven. Ik had genoeg van de kou en van de winter.
    Als we in Vancouver aankwamen was het er vergeleken met Jasper heerlijk warm. Het is een gigantische stad waar veel te doen is. Al snel trekken we naar de klimzaal om ons favoriete sport te beoefenen, namelijk klimmen. Jules is direct verdwenen en als ik hem heb gespot zie ik hem in een route klouteren in overhang. Hij doet me vaak denken aan een crazy monkey. De klimzaal was voor ervaren klimmers en dit merk ik heel snel. De boulders zijn hoger dan ik gewoon ben dus het was toch even aanpassen en ik moest mijn hoogtevrees terug overwinnen. Elke keer dat we opnieuw gingen klimmen voel ik wel dat ik vooruitgang boek. joepiee.
    Aan de bali lag een papier met 'volunteers wanted'. In drie dagen was er een bouldercontest van de jeugd en ze hadden dringend extra vrijwilligers nodig. Omdat ik niets te doen had heb ik me opgeheven en in ruil kreeg je per uur dat je werkte gratis toegang in de klimzaal. Lang heb ik allesinds niet moeten twijfelen. De dag van de wedstrijd was het ontzettend straf om te zien hoe de gespierde tieners zeer moeilijke problemen naar boven klommen. Had ik maar vroeger aan deze sport begonnen.
    Naast klimmen zijn Jules en ik veel naar de bibliotheek gegaan. Hij om te werken en ik om boeken te verslinden of te tekenen. Het is de grootste bib dat ik in mịjn leven gezien heb en is in een modern jasje ingekleed.
    De eerste dagen heb ik hier vrij intensief naar werk gezocht, maar ik vond niet wat ik wou. Volgens mij wou ik niet werken en was ik daarom kieskeurig of deed ik niet een tikkeltje meer mijn best. Ik beslis om gewoon niet te werken en te genieten van mịjn jaar verlof. Vanaf dit moment voelde ik me weer vrij. Het was een verademing om geen tijd meer te verdoen om werk te zoeken. Mijn fantasie begon op hol te slaan. Wil ik wel in Canada blijven? Wat zou ik nog graag gezien hebben in mijn leven? Waar wil ik naartoe? Mijn hart lag bịj Azië. Na veel opzoekwerk in de bibliotheek vind ik een goedkoop ticket naar Vietnam en niet veel later boeken we ons ticket. Jules sprak over een brommer kopen en van zuid naar noord te rijden. Dit zullen we wel nog zien als we daar zijn, dacht ik. Zelf zie ik me nog niet op een brommer rijden, maar het klinkt wel ontzettend cool om te doen.
    Vanaf het moment dat ik in bezit was van het vliegtuigticket voelde ik me relaxed. Ik kon meer genieten van Vancouver en heb een paar toffe dagen gehad met vier duitse meisjes en een jongen van Chile. Hopelijk zie ik hen weer als ik terug kom naar Canada deze zomer.
    Doordat Vancouver een multiculturele grootstad is heb je een enorm groot culinair aanbod. Omdat uit eten gaan goedkoper is dan zelf te koken laten we ons elke dag verwennen met verschillende keukens, gaande van sushi, veggieburgers, aziatische keuken,... Noem iets op en je vindt het in Vancouver. Voor mij was dit puur verwennerij. Ik hou ervan om verschillende gerechten uit te proberen en nieuwe smaken te leren kennen.
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  • Day18

    New York >>> Vancouver

    June 12 in Canada ⋅ ⛅ 22 °C

    Kanada ist nach Russland das zweit grösste Land auf der Welt. Kanada kennt 6 Zeitzonen und bietet 242’300 Kilometer an Küste.
    Vancouver weisst die grösste asiatische Bevölkerung ausserhalb von Asien auf.
    Vancouver gilt als “Hollywood North”, die Stadt ist das dritt grösste Film und Serien Produktionszentrum von Nordamerika (1 Los Angeles, 2 New York). Hier wurden Twilight, Planet der Affen 2, Spiderman 2 und viele mehr gedreht.Read more

  • Day15

    1st day in Vancouver

    August 14 in Canada ⋅ ⛅ 24 °C

    Nach einer kurzen Reise von Whistler nach Vancouver (ca. 90 km), mit wuuunderschönen Aussichten, sind wir um kurz nach 10 Uhr morgens in der Grossstadt angekommen. Nachdem wir unser Mietauto zurückgegeben haben, fuhren wir mit dem Taxi ins HI Hostel in Vancouver Downtown.
    Wir erkundeten zu Fuss die grosse Stadt & sahen allerhand - viel Schönes, jedoch auch weniger Schönes (es gibt viele Randständige und Drogenabhängige in der ganzen Stadt :().
    Nachdem wir schon am Nachmittag auf dem Aussichtsturm waren & die Aussicht genossen, gingen wir zum Sonnenuntergang nochmals hinauf. Wooow - einfach fantastisch :).
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  • Day18

    Ein Fahrrad

    August 27, 2017 in Canada ⋅ ☀️ 27 °C

    Ich besuche noch einmal den Fahrradladen und mache ein paar Probefahrten. Ich entscheide mich schließlich für eine Art Mountainbike.
    Es ist aber in meiner Größe nicht vorrätig und muss erst bestellt werden. Auch kommt es völlig nackt, also ohne Gepäckträger, Schutzbleche und Licht. Das muß also noch montiert werden.
    Ende der Woche könnte alles fettig sein. Wenn das wirklich gelingt, bin ich noch gut im Zeitplan.
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  • Day181

    Vancouver

    March 4, 2017 in Canada ⋅ 🌧 4 °C

    Nog twee dagen en we nemen het vliegtuig naar Saigon in Vietnam. Er staat weer een volledig nieuw avontuur op me te wachten en ik sta te popelen om eraan te beginnen. De voorbije twee maand heb ik zeer veel geld opgedaan in Canada dus het gaat goed zijn voor mijn reisbudget om even rond te trekken in een goedkoper land. Hetgeen ik vooral naar uitkijk is het wame weer en ik ben enorm geïnteresseerd om de aziatische cultuur te leren kennen.
    Geen verwachtingen. Go with the flow.

    Boek: Arthur Golden - dagboek van een geisha
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Sunset Beach

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