Canada
Surrey

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Travelers at this place
    • Day21

      Au revoir Canada - Welcome America

      September 1 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

      Zeit war es, Abschied zu nehmen von Kanada, und nach USA zurückzukehren.
      Morgens verabschiedeten wir uns noch von unseren Zimmernachbarn in Vancouver - überraschenderweise auch Deutsche aus dem Ruhrpott (sie haben die Stadt genannt, jedoch ist mein Wissen der vielen Städte in dieser Region echt dünn). Diese waren mit dem Camper durch die Rocky Mountains gefahren und schwärmten von den Landschaften. Leider konnten wir nicht lange quatschen, denn wir wollten schnell an den Grenzübergang, da wir hier mit einem längeren Aufenthalt rechneten.
      An der Grenze standen wir natürlich erstmal im Stau. 3 Reihen, die sich dann wiederum in 7 Reihen aufteilen, ermöglichen den Übertritt. Für regelmäßige Pendler gibt es spezielle Reihen und Apps, die hier Zeit sparen. Haben wir natürlich nicht und so standen wir in der "normalen" Schlange. Gefühlt ist ja immer die eigene Reihe die langsamste, aber so ist das nun mal.
      Wir wurden freundlich von einer Grenzbeamtin in Empfang genommen. Die Fragen deckten sich mit denen am Flughafen. Jedoch war das Gespräch kürzer. Sie schickte uns mit einem orangenen Zettel nach drinnen zum "richtigen" Check-in. Also schnell das Auto neben vielen anderen abgestellt, nach innen gegangen und erst mal wieder Schlange gestanden. Der Beamte auf der anderen Seite des Tisches schaute nicht mal auf als wir an der Reihe waren, um seine Fragen zu beantworten - wieder die selber wie zuvor auch schon. Gefühlte 2 min später waren wir durch und durften mit einem Stempel auf unserem orangenen Zettel gehen. Dachten wir zumindest. Denn 10 Schritte weiter meinte einer der Beamten, dass wir für unsere Einreise noch bezahlen müssen und uns hinten anstellen sollen. Einem Mann in Uniform mit schusssicherer Weste und Waffe widersprechen wir natürlich nicht und reihten uns brav ein. Die beiden asiatisch aussehenden Herren vor uns hatten starke Schwierigkeiten das Kartenlesegerät zu bedienen und kicherten die ganze Zeit. Der Beamte verlor langsam seine Geduld mit ihnen (zurecht!). Plötzlich tauchte hinter uns der Beamte vom Schalter auf und meinte, dass wir einfach durchgehen können, da wir ja schon bezahlt haben. Wir entschuldigten uns alle gegenseitig für die Unannehmlichkeiten, wünschten noch einen schönen Tag und verließen das Gebäude.
      An Station 3 mussten wir den orangenen Zettel nur noch abgeben und waren durch.
      Keine Kontrolle der Koffer/Taschen, keine Fragen nach Essen, Alkohol oder sonstigem. Wir sind knapp 1 h von Kanada zurück nach Amerika eingereist.
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    • Day1

      New Westminster (Dorothy & Nino)

      September 10 in Canada ⋅ ☀️ 24 °C

      Wir fuhren mit Dorothy & Nino in ihr neues Apartment nach New Westminster. Sie sind vor 3 Jahren von der Vancouver Bayshore dorthin gezogen, da sie näher bei der Familie und vor allem bei ihrer Enkelin Gianna wohnen wollten.

      Bei Dorothy und Nino dürfen wir 3 Nächte übernachten. Wir haben das Gästezimmer/Enkelinzimmer bekommen und haben sogar ein eigenes Bad für uns.

      Dorothy und Nino haben einen straffen Zeitplan für uns gehabt. Sie wollten uns gerne New Westminster zeigen, wir sollten die ganze Familie bei einem BBQ kennen lernen, spazieren gehen, den Queens Park begutachten sowie den darin befindlichen Rosenpark, wo einer der Söhne geheiratet hat. Dann sollten wir natürlich auch sehen, wo die beiden früher mit den Kindern gewohnt haben, ein Mittag mit dem sehr aktiven Sohn John verbringen, Abendessen mit der Freundin (die das Anti-Virus Spray entwickelt hat, das wir gegen Corona nutzen), American Football in einer Brewhall gucken… und und und - ihr merkt, das ist eine Menge für so wenig Zeit. Wie auch immer die beiden Rentner das machen, wir waren abends immer tierisch müde - aber glücklich.

      Das Foto ist vom ersten Abend beim Vietnamesen. In der Nachbarschaft sind sehr viele Restaurants und Bars, besonders viel asiatisches Angebot, da die Asiaten seit Ende des 19-Jahrhunderts viel nach Kanada kommen. Gerade in den letzten 10 Jahren kamen viele Chinesen und habe eine Menge Immobilien hier gekauft. Da hat nun der Staat mal einen Riegel vorgeschoben, da die Kanadier mittlerweile selbst keine bezahlbaren Häuser mehr finden.

      Die Kanadier sind fein mit den Asiaten, die schon einige Generationen hier sind oder hier geboren wurden („Chinese, but born in Canada“), haben aber ein Problem mit den jungen Asiaten (vor allem Chinesen), die frisch hier her kommen und sich nicht so recht anpassen wollen. Ein Thema das zwar immer wieder aufkommt, aber dann doch von den Kanadiern schnell wieder beendet werden möchte, da sonst etwas Unmut aufkommt. Man kann’s verstehen.
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    • Day10

      Barnston Island

      September 16, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      Haben ganz gut geschlafen.
      Nach dem Frühstück erkunden wir erst einmal die Insel.
      Anschließend fahren wir einkaufen.
      Am späten Nachmittag entdeckt Geoff einen großen Holzstamm auf dem Fraser River. 🙈😄
      Der große Spaß beginnt.👍🤗
      Mit der kleinen Nußschale "Squid" fahren wir raus auf den Fluss, dem Stamm hinterher.
      Das einfangen des Stammes entwickelt sich zu einer tollen schaukelei des Bootes.
      Die Jungs haben einen Riesenspaß.👍🤗
      Eigentlich soll die ganze Aktion nur ein paar Minuten dauern, aber Robert und Geoff
      sind im Jagdmodus. 🤣
      Lynn muss halt noch etwas länger mit dem Essen auf uns warten.
      Wir finden auch noch 2 weitere Stämme.
      Jetzt endlich können wir essen.
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      Traveler

      Aber du weißt schon, Robert, dass du das Holz, das du in Kanada sammelst, nicht mit nach Hause zum Stochen nehmen kannst!? 🤭😉

      9/18/19Reply
      Traveler

      Viel Spaß ihr lieben🤗

      9/18/19Reply
      Traveler

      Robert!! Mach keine Titanic draus 😉🍻

      9/18/19Reply
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    • Day22

      By by Wohnmobile, ab in den Flieger

      September 28, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

      Nach einem Frühstück bei Cindy wurden die Wohnmobile gesäubert und pünktlich um
      11:00 Uhr bei CanaDream abgegeben.
      Es war tatsächlich am schneien, bei Minus 3°😬😬😬
      Transfer zum Flughafen war kostenlos.
      Dann ging alles ganz schnell.👍
      Durch die Kontrolle und ab in den Flieger
      nach Vancouver.
      Der Flieger musste tatsächlich enteist werden.
      In Vancouver hatten wir dann auch die Sonne wieder, es war warm, 20°.
      Abends waren wir noch im White Spot essen. 😋
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    • Day23

      Back to Vancouver ✌️

      August 9 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

      Heute genossen wir besonders lange das Frühstück im Wald 🌳 und wir müssen schon zugeben, dass uns dreien der Abschied vom Camperleben sehr schwer gefallen ist. Aber wir freuten uns auch auf den letzten Tag in Vancouver, da beim ersten Kennenlernen die Zeit für diese schöne Stadt viel zu kurz war. Da Babett unbedingt heute die Souvenire kaufen wollte, die sie beim ersten Mal noch liegen gelassen hatte 😉, beschlossen wir, die Shoppingtour zuerst abzuarbeiten. 😃 Am Ende waren die Taschen voll und ein neues Problem tat sich auf: Übergepäck.🤣🤦‍♀️

      Am frühen Nachmittag krönten wir unseren Tag mit einem bekannten Wahrzeichen Vancouvers: dem Capilano Suspension Bridge Park. Der Park hatte einen besonderen Reiz, weil im dichten Wald sehr viele eindrucksvolle Hängebrücken gebaut waren, auf denen man den besten Blick auf die Fauna und Flora genießen konnte. Das größte Highlight war die 70m über dem Capilano River frei schwingende Seilbrücke (Capilano Bridge). Die 136m auf der stark schwankenden Brücke konnten wir nur mit Festhalten bewältigen. Wir waren am Ende sehr froh, dass wir uns diesen Abstecher noch gegönnt haben.

      Danach hieß es tatsächlich Abschied nehmen. Unser Plan war, so nah wie möglich an Seattle heranzufahren. Dieses Mal mussten wir an der Grenze zur USA nur mehrere Fragen zu geschmuggelten Personen und Tieren, Alkohol und Drogen beantworten. 💊

      Gegen 21 Uhr erreichten wir den Campground Kajak Point Country Park am See. Auch diesen Zeltplatz hatten wir nicht reserviert. Es ist schon erstaunlich, wieviel Glück 🍀 wir diesbezüglich in diesem Urlaub hatten (Wildcampen oder Ranger bezirzten)…😛
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    • Day18

      Final stop for tonight

      August 16 in Canada ⋅ ☀️ 26 °C

      As we only washed in the lakes the last few days it was nice for the hairs to get a real shower 🚿. What better place to try to get one as in a sporthall. We found an icehockey arena (ofcourse here in Canada) and could use the showers😍 and stay at the parking over night for free🌙Read more

      Traveler

      Glück muss man haben....das..das wünsche ich Euch auch weiter:)

      8/18/22Reply
       
    • Start in die Endrunde

      May 29, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

      Jaaa ich weiss es hat wieder etwas gedauert (doofes Internet...) aber jetzt kann ich euch bescheid sagen: ich bin gut in Vancouver und meiner supertollen Gastfamilie angekommen und mir geht's super! 😄😄👍🏼
      Heute mussten wir den Einstufungstest absolvieren. Und ich überraschte mich selber: ich bin ein Level aufgestiegen! Jetzt bin ich Upper Intermediate 🎉😃
      Hoffentlich krieg ich das hin...😅
      Sonntags nahm ich (wie in London auch) mit anderen Neuankömmlingen an einer kleinen Stadttour teil und machte auch schon erste Freundschaften😊
      Bilder:
      • Ein grosser Holzadler schmückt den Flughafen in Vancouver
      • Die älteste Dame, von den drei Haustieren bei der Gastfamilie, leistet mir Gesellschaft 😊 🐱
      • Ein liebes Wilkommensgeschenk von meiner Gastfamilie: eine Karte mit guten Wünschen, einen "I ❤️ Vancouver" Regenschirm und Zückerli 😍
      • Sunset Beach 😎 ☀️
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      Sarah Müller

      Jö isch die herzig

      5/30/17Reply
      Lara Steiner

      Ja schi ischt super 😊 säbberlet a biz went miterä schmusisch aber das macht mini au. Fühl mi also wiä dähäi 😂

      5/30/17Reply
      Sarah Müller

      Herzig.

      5/30/17Reply
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    • Day83

      Unsere eigenen 4 Blechwände

      May 22, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 19 °C

      Von den USA aus hatten wir uns vorab einige Händler ausgesucht, die Dodge Grand Caravans verkaufen. Diesen Wagen fanden wir wegen seiner verstaubaren Sitze und Häufigkeit perfekt. Der erste potentielle Wagen wurde zwei Tage zuvor in Craigslist eingestellt. Sein Händler kam uns einigermaßen seriös vor, wollte aber bei der Probefahrt dabei sein (ist hier nicht unüblich). Er sagte, das Auto wäre inspiziert worden und legte uns einen Zettel mit vielen Haken vor. Die ausstellende „Inspektionsfirma“ Adesa sei eine ganz bekannte. Wir nahmen das so hin, ließen uns aber zu nichts drängen und gingen erst mal noch andere Vergleichsobjekte suchen.

      Händler gibt es in New Westminster, einem Vorort von Vancouver, wie Sand am Meer. Sie stehen dicht an dicht in kleinen Hütten auf mehr oder weniger großen Parkplätzen.
      Direkt neben dem ersten Händler wurden wir also erneut fündig, ein Jahr neuer, 1000$ teurer. Der Verkäufer war super nett und sehr hilfsbereit, aber sein Wagen roch nach altem Hund und bei der Probefahrt dachten wir jede Minute, dass das Ding in die Luft gehen würde (Radlager kaputt). Zudem hatte der Wagen schon 10 Besitzerwechsel.

      Bei ein paar weiteren haben wir noch von außen und innen geguckt, aber keine Probefahrt gemacht. Der letzte Kandidat war super günstig, Modell von 2013, allerdings mit 270000 km auf dem Buckel. Wir sind ihn Probe gefahren und fanden ihn nicht schlecht, allerdings war uns das doch zu riskant bei unserer geplanten Tour.

      Bei jedem neuen Händler griffen wir aber weitere Infos auf. Zum Beispiel lernten wir, dass Adesa keine Inspektionsfirma, sondern ein großes Auktionshaus ist. Die meisten Gebrauchtwagenhändler kaufen dort Autos, die Neuwagenhändler von ihren Kunden im Tausch für neue Autos in Zahlung nehmen und selbst nicht verkaufen wollen. Das von Ihnen ausgestellte Zertifikat ist zwar nicht schlecht, aber nur eine grobe Auskunft über den Zustand. Weil wir von allen Wagen den ersten noch immer am besten fanden, machten wir beim Mittagessen im Starbucks einen Termin bei einem mobilen Mechaniker der Firma InstaMek aus. Für 200 CAD kommen sie zum Händler und prüfen sehr ausführlich den Zustand des Autos.

      Letztendlich ist es beim ersten Auto geblieben. Von den knapp 100 geprüften Punkten fiel unser Wagen bei vieren durch. Der Kühlerschlauch vom Motor platzte eindrucksvoll bei der Testfahrt des Mechanikers und wurde direkt vom Händler ausgetauscht. Motoröl war ebenfalls zu wenig und wurde aufgefüllt. Die hinteren Stoßdämpfer waren defekt und boten uns eine Verhandlungsgrundlage. Ein Gummiteil bei den Querlenkern war ebenfalls leicht abgenutzt. Ansonsten hat der Wagen nur kosmetische Fehler, mit denen wir gut leben können. Nach einer anstrengenden Verhandlung hatten wir unseren 2008 Dodge Grand Caravan Special Edition (für die Zeit allen verfügbaren elektronischen Schnickschnack inklusive DVD player) für 4200€ gekauft.

      Einen kleinen Schock erlitten wir noch. In BC gibt es nur einen Autoversicherer. Eine Maklerin kam mit Nummernschild direkt zum Händler und redete mit uns über unseren Tarif. Da keiner von uns beiden jemals ein Auto auf uns angemeldet hatte, konnten wir ihr keinen offiziellen Nachweis vorlegen, dass wir knappe 10 Jahre Fahrerfahrung haben. Wir hätten also im Fahranfängertarif 400$ pro Monat zahlen müssen. Das war mehr als doppelt so viel wie wir erwartet hatten. Vor lauter Erschöpfung (und PMS) fing Marlen an zu weinen. Scheinbar hatte die Frau Mitleid, denn als sie am Ende die Summe korrigierte, kamen wir auf 2200$ für ein Jahr (die überschüssigen Monate kann man sich zurückerstatten lassen). So fuhren wir an unserem zweiten Abend in Vancouver als erschöpfte und stolze Autobesitzer zurück zum Guest House. Den Wagen haben wir übrigens MOHE getauft (Aussprache Mowhee, Anagramm von Home 😊).
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      Traveler

      Herzlichen Glückwunsch und allzeit gute, pannenfreie und sichere Fahrt

      5/26/19Reply
      Traveler

      Wow dvd Player. Früher war das mein Traum 😂

      5/26/19Reply
      Traveler

      Ich möchte ein Bild vom Auto mit Matratze, Geschirr und Klo sehen :-)

      5/26/19Reply
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    • Day15

      Vor der Freiheit, das Organisatorische

      May 17, 2021 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

      Nach dem Aufstehen habe ich alles zusammen gepackt und habe mir die Route zum nächsten Kiosk bei Google maps heraus gesucht.🗺 Kurzer Walk dort hin um die Handy Simkarte zukaufen und dann wieder zurück zum Bungalow.  Nach einiger Zeit habe ich es dann doch geschafft die Karte erfolgreich einzurichten🤔. Aufgeregt bin ich dann wieder mit Google maps zum nächsten Ziel 🚶‍♀️🎒🧭. Ich musste die Steuer ID beantragen. Der Weg dort hin war nicht kompliziert oder lang aber ich hätte eine Stunde geradeaus laufen müssen. Wie gut das mir Google maps die Buslinien angezeigt hatte. Ich wusste zwar nicht wie es funktionieren würde mit den Tickets, aber ich dachte mir das es doch die beste Möglichkeit ist um dort hinzukommen. Im Bus eingestiegen, musste ich einfach nur meine Visakarte an das Gerät halten und schon ging die Fahrt los. 🚎 Warum auch immer hat es dann mit dem Aussteigen nicht so ganz geklappt, zumindest nicht an der Haltestelle wo ich raus wollte. 🤔😄 Habe dann einfach etwas länger zum Ziel gebraucht.🚶‍♀️ Dort angekommen  hat mich ein Securitymann nach oben begleitet. 🤓👨‍✈️ Ein paar Fragen über meine Ankunft und der Quarantäne bei einem zweiten Mann, wurde ich zu dem dritten man weiter geleitet, der dann meine Dokumete eingesehen hat und mir meine Steuer ID ausstellte📜. Mit der gleichen Buslinie bin ich dann wieder zurück gefahren um zur Bank zu gelangen. Da ich kein Internet hatte konnte ich nur erahnen wo ich hin musste und bin daher noch ein Stück zu Fuß gelaufen. Gegen 15 Uhr bin ich dann bei der Bank angekommen, war jedoch zu spät für das Anlegen eines Bankkontos🤷‍♀️⌛. Ich habe mir einen Termin geben lassen und habe mir überlegt die Führerscheinstelle aufzusuchen. Da war ich auch zu spät für einen Termin, immerhin wusste ich nun wie ich dort hinkomme. Also wieder mit dem Bus zurück zur Bank, denn gegenüber war ein Supermarkt in dem ich einkaufen wollte. Schließlich waren viele meiner Lebensmittel aus der ersten Bestellung aufgebraucht.🤭 Tag 1 nach der Quarantäne war somit auch schon wieder vorbei. Am zweiten Tag um 10 Uhr hatte ich meinen Banktermin. 10 min Fußweg und etwas über eine Stunde in der Bank hatte ich dann endlich mein Bankkonto und meine Karte🤑💳.Die Frau bei der Bank war so eine liebe und nette Frau, es hat richtig Spaß gemacht mit ihr zu reden und zudem hatte sie so eine tolle Aussprache, sodass ich viel verstanden habe.🤩👌 Gegen Mittag habe ich dann eine Pause im Bungalow gemacht und eine Nachricht von dem Pärchen mit dem Auto bekommen, dass das Auto noch in der Werkstatt steht und erst mittwochs bereit wäre zum kaufen. 🙂Read more

    • Day29

      Letzter Nachmittag.

      October 5, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

      Bei Sonnenschein konnten wir den Nachmittag noch mal auf der Terrasse genießen.😎
      Larry von der Fähre kam extra vorbei um mit uns ein Abschiedsbier zu trinken.🍺
      Spätnachmittags kamen Corey und Kelly vorbei. Jetzt war die Familie komplett.Read more

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    Surrey

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