Chile
Estancia Pudeto

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Travelers at this place
    • Day5

      A hotel in 28 November

      January 17 in Chile ⋅ ⛅ 59 °F

      Last minute hotel in the middle of the night when you can’t cross the border to 🇨🇱
      Name of the town “28 November “
      Nothing but Luxury 😬
      A view from our room like NO other!
      But great service. Walked out of our room in the morning and they had juice, toast and ready to order breakfast waiting for us.Read more

    • Day12

      Parque Nacional Torres del Paine

      January 15 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

      W Trek en Patagonie Chilienne en 4 jours avec 3 nuits en tente.
      90 km de randonnée en 4 jours, 1000m de dénivelé tous les jours, 1 sac de dos de 10 kg pour une full auntonomyeen nourriture.
      Du vent, du vent et du vent mais surtout des décors surréalistes dans un environnement incroyablement preservé.Read more

      Traveler

      Que ça fait du bien de voir ces photos! J'espère que tout se passe comme tu veux!

      Traveler

      Superbes passages. Tout en grandeur et en couleurs. Profites bien.

      Traveler

      Superbe. Avec l'arc-en-ciel juste derrière!

      Traveler

      Il m'a suivi un moment pendant le second jour cet arc en ciel.

      5 more comments
       
    • Day117

      Torres del Paine

      November 14, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

      Schön, schöner, Patagonien. Es war uns durchaus bewusst, dass uns eine einzigartige, wunderschöne Natur erwarten würde, mit DIESER wundervollen Landschaft haben wir jedoch absolut nicht gerechnet.

      Nachdem wir von Punta Arenas aus das Feuerland - den südlichsten Punkt Festland der Welt - sehen konnten, war uns klar,  dass wir noch nie so nahe der Antarktis waren und so schnell auch nicht mehr kommen werden.

      In den kommenden Tagen ging es auf große Wanderschaft im Nationalpark Torres del Paine. Dieser umfasst ca. 2420 km² bestehend aus Seen, Bergen, Gletschern und unglaublichen Weiten.

      Wir freuten uns seit Wochen auf den 5-tägigen W-Trek, der einmal durch den Nationalpark führt. Wir hatten auf unserer Reise schon einige Mehrtageswanderungen gemacht, jedoch stellten wir hier in Patagonien bei den ersten Schritten bereits fest, dass diese besonders werden würde. Dieses Mal hatten wir keinen Guide, keine Gruppe und vorallem keine Mulas (eine Kreuzung aus Esel und Pferd) die unser Gepäck trugen. Mit Klamotten, Zelt, Isomatten, Schlafsäcken, Gaskocher und Essen für 5 Tage im Gepäck, machten wir uns also mit über 20 kg auf den Weg - bis zur ersten Pause, nach 10 Minuten...

      STOPP! Jacke ausziehen, es ist viel zu warm!

      Nach weiteren 45 Minuten erreichten wir einen Aussichtspunkt. Und wieder hieß es... STOPP! Jacke anziehen, nun windet es zu sehr. Dieses kräftezehrende Spiel, den Rucksack ab und wieder aufzusetzen, um Klamottenschichten an oder aus zu ziehen, begleitete uns die gesamten fünf Tage. :)

      Am ersten Tag erlebten wir vier Jahreszeiten und hatten von Sonne pur, über 100km/h starke Orkanböen bis hin zu Schneeregen wahrlich alles und trotzdem waren wir überwältigt von den unglaublich türkisenen Seen und vorallem von den hellblauen Eisschollen, die im Wasser schwammen. Unser erster Camping Platz lag nur einen Kilometer vom Gletscher Grey entfernt, der uns durch seine riesige Eisfläche und den Blick auf das Südpatagonische Eis total faszinierte. Leider ist auch seine Eismasse in den letzten Jahren um ein vielfaches kleiner geworden. Klimawandel hautnah...
      Viel stand an diesem ersten Tag jedoch nicht mehr an, nachdem wir unser Zelt im Nu aufgebaut hatten, stärkten wir uns mit Suppe & Nudeln und hüpften total erschöpft in den Schlafsack.

      Lisa hatte am ersten Tag sehr mit dem Gewicht des Rucksacks zu kämpfen, weshalb Max ihr das ein oder andere Kilo abnahm. Was eine Nudelpackung, Tomatensoßen und Gewürze so alles bewirken können. Speedmodus eingelegt und weiter ging es zum Camp 2. Als Belohnung, dass wir den Tag erfolgreich gemeistert hatten, gab es zu Abend eine Runde Dr. Oetker Paradiscreme mit Blick auf das türkisblaue Wasser. Unglaublich was sich in chilenischen Supermärkten so alles finden lässt.😅

      An Tag 3 erwartete uns ein traumhafter Weg immer und immerzu entlang unterschiedlicher Seen und vorbei an majestätischen Bergen. Ein unglaubliches Panorama, das wir den ganzen Tag genießen durften. Wir machten einen kurzen Abstecher zum Lookout Frances, bei welchem wir Aussichten auf drei Gletscher hatten, die sich schwer in Worte fassen lassen. Nur wirklich lange genießen konnten wir es nicht, da die Windgeschwindigkeit bei ca. 105 km/h lag. Solche Böen, die sogar Max zu Fall bringen, haben wir bisher so noch nie erlebt.

      Und dann kam er, Tag 4. Die Rucksäcke wurden zum Glück zwar immer leichter, unsere Beine jedoch immer schwerer und unsere Knie immer schmerzhafter. 18 km standen an, mit reichlich Höhenmetern - 6-7 Stunden Wanderung. Die Landschaft änderte sich, die Wege gingen von steinig in Gras über. Anders und trotzdem wunderschön. Leider fuhr bei Lisa der Genießermodus recht schnell zurück und der Schmerzmodus stieg explosionsartig an. Trotz Abnahme von weiteren Kilos, schaffte Max es nicht ihr für die letzten 5 km ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und so erreichten wir nach ein paar Tränen unseren letzten Camping Platz, wo wir die Reste des Essens vernichteten. Merke: Tassenkuchen auf dem Gaskocher ist machbar und schmeckt lecker.

      Am letzten Tag wollten wir uns eigentlich gegen 5 Uhr auf den Weg zu einem weiteren Aussichtspunkt machen. Jedoch erwartete uns Schneeregen, es war bewölkt und auch Max ging mittlerweile eher wie ein Esel im Endstadium. Daher machten wir uns nach dem Frühstück auf in Richtung Bushaltestelle und genossen noch einen letzten Abstieg und das traumhafte Panorama mit Blick auf die Torres.

      Müde, kaputt, hungrig und insbesondere richtig müde ging es mit dem Bus zurück ins Hostel nach Punta Arenas, wo erstmal ausgeschlafen wurde.

      Drei Dinge sind uns klar geworden während der Tage:
      1. Patagonien sieht uns auf jeden Fall wieder.
      2. Es ist gut, dass wir auf unserer Weltreise nicht in Wanderschuhen weiterziehen, sondern auf Bus, Bahn, Auto und co zurückgreifen.
      3. Es gibt Orte an denen Bier teurer ist, als auf dem Oktoberfest.

      Highlight der Tage: der massive Gletscher, die Eisschollen im See & das traumhaft türkisfarbene Wasser.

      🔜 Tauchen in Utila, Honduras
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      Traveler

      Schmerzen vergehen, Erinnerungen bleiben.

      11/21/22Reply
      Traveler

      Schön, schöner Max und Lisa 🤩🥰

      12/21/22Reply
       
    • Day34

      Torres del Paine

      December 6, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

      wooow, würgli en mega schöne nationalpark. 😍😍😍

      Vum wetter her hemmer alli jahreszitä mehrfach a eim tag erlebt. Agfange hets mit schnee🥶🥶 witer ischs gangä mit regä, sunnä, nebel hahaha und das ganze isch immer schü begleitet wordä vumnä tolle wind🤣

      aber es het sich glohnt eh wunderschöni natur gsi.
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      Traveler

      mega chamä da nu sägä

      12/7/22Reply
      Traveler

      ja wüürgli hammer

      12/7/22Reply
      Traveler

      schu krass das blau😍

      12/9/22Reply
      Traveler

      mega😍😍

      12/10/22Reply
       
    • Day63

      TDP jour 3

      January 5 in Chile ⋅ ☁️ 18 °C

      Par Flav🏃‍♀️

      Je sais que vous me lirez plus tard car je n'ai aucun réseau depuis presque 3 jours mais je vous raconte en direct depuis notre tente, notre troisième jour de trek

      Aujourd'hui, c'était challengeant ! On devait marcher du camping des deux précédentes nuits au camping pour les deux prochaines : c'est a dire traverser toute une partie du parc

      Sur les supers conseils de mon ami Pierre (qu'on avait retrouvé au tout debut du voyage et avec qui on avait réservé les campings pour ce trek), on se dit que c'est beaucoup de kilomètres mais que du plat donc même avec les gros sacs a dos ca va le faire ! (attention spoiler alerte : pierre est un menteur)
      Deja, on se ment un peu parce qu'on a déjà parcourut la veille les 7,5 (voir 8, voir 8,5...) premiers kilomètres et on sait que ca fait beaucoup de petites montées et de petites descentes

      Et bien figurez vous que contre aucune attente, tout le reste de la rando du jour était ainsi
      Les montées sont rudes avec le sac a dos, mal aux jambes pour nins et manque de souffle pour moi : c'est une souffrance cette journée !!
      Heureusement, les paysages sont vraiment magnifiques et quand on a mal aux pieds il suffit de lever la tete pour voir un lac d'un super bleu d'un côté avec des plaines a perte de vu, des montagnes avec des glaciers de l'autre côté et le sentier devant nous.. alors on continue d'avancer !

      On mange au bout de 12km au bord du lac sur une petite plage et la fatigue se fait ressentir : on ne se parle pas beaucoup et on fait une sieste avec nos sacs a dos en guise de coussin

      L'après-midi on enchaine les kilomètres avec un nouveau regain d'énergie m! En plus on a mis de la musique avec la super enceinte achetée récemment : on sait qu'on a fait plus de la moitié et on avance bien donc on reprend du poil de la bête

      En arrivant au camping j'ai quand même envie de finir les 500 derniers mètres en roulade pour ne plus avoir mal aux pieds mais on est contentes d'être la !

      Douches chaudes, petit repas de roi avec même des gateaux !! et on part se coucher

      A l'heure ou je vous écris nina a déjà posé sa liseuse au bout de 5minutes de lecture maximum, je vais prendre la mienne et dormir dans pas beaucoup de temps parce que demain on part pour la dernière (mais pas des moindres) journée de ce trek!

      Bilan du jour : 31km et quelques au compteur ! (un record de toute ma vie)
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      Traveler

      😍

      1/8/23Reply
      Traveler

      super et chapeaux les randonneuses . Et passionnants les commentaires . Continuez !

      1/8/23Reply
       
    • Day6

      Torres del Paine - Tag 2

      March 16, 2020 in Chile ⋅ ⛅ 8 °C

      Die erste Nacht im Zelt war okay. Durch mehrere Unterbrechungen nicht sonderlich erholsam, aber immerhin. Zum Frühstück gab es ein paar Instantnudeln, Obst und frischen Tee und halb 10 ging es mit vollem Gepäck inkl. Zelt auf die Wanderung zum W-Mittelpunkt ins Valle del Frances.
      Zunächst bot sich uns der gleiche Anblick wie am Vortag. Wenige grüne Bäume, weite Hügel und dazu ein heftiger Wind, wecher mir (D) zuerst die Mütze vom Kopf fegte und mich anschließend mitsamt des Gepäcks ins Gebüsch bließ.
      Der Weg wurde zusehends attraktiver, wir liefen an einem großen See vorbei und anschließend durch schöne Wälder, bis wir nach gut 4h an einen reißenden Fluss kamen, an dem wir pausierten und die müden Schultern von der Last befreiten.

      Zu unserer Freude trafen wir kurze Zeit später nach einer Hängebrücke schon im Camp Italiano ein. Dort konnten wir allerdings keinen Schlafplatz sichern, sodass wir wie viele vor uns dir großen Rucksäcke am Waldrand verstauten und uns mit leichtem Gepäck auf ins Valle del Frances machten zum deutlich höher gelegenen Aussichtspunkt Mirador Frances.

      Schon nach wenigen Metern hörten wir es zum ersten Mal donnern und erkannten Schneewolken am Berghang - eine Lawine. Wenn es auch nur kleine Stücke waren, die das Tal herabjagten, so sorgten sie doch jedes Mal für eine gewaltige Geräuschkulisse.
      Der Austeig zog sich und erst gegen 15 Uhr erreichten wir den Aussichtspunkt, der einen hervorragenden Blick ins Tal und das Bergmassiv frei gab.

      Zurück im Tal war es noch eine weitere halbe Stunde Weg zum Campingplatz Frances, wo Holzplattformen als Zeltfläche in den Wald gebaut wurden. Mit unseren Zeltnachbarn Tobi und Maria aus Berlin schmeckte das "Feierabendbier" gleich doppelt so gut und wir verkrochen uns erst recht spät in die Zelte.

      Erste Gerüchte, dass Corona nun auch Südamerika verrückt mschte, kamen am Campingplatz auf, da einigen Amerikanern bereits die Flüge storniert wurden.
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      Marcus Reineboth

      😮, sieht toll aus

      3/23/20Reply
       
    • Day56

      Towers and Horns

      December 12, 2022 in Chile ⋅ ☁️ 11 °C

      En français en dessous

      The Parc des Torres del Paine....Little to say here, the beauty of these cliffs of granite and on occasion their black caps of volcanic sediments is stunning. After a day arriving by Lago Amarga (bitter lake) and its flamingos, and a clear night camping under the stars, we cycle slowly along the great marvels of the Torres (towers) and the Cuernos (horns). The southern ice field of Patagonia projects its blue glow in the western background.

      We leave with a supporting wind along a series of lakes progressively covered with white caps. We camp near a little stream in the forest. The larder is full and the morale is high. The wind carries us amidst beautiful lights and landscapes to Puertos Natales. We find a campsite with a great view and a popular Chilian restaurant where we stuff ourselves happily.

      Des tours (Torres) et des dents (Cuernos, littéralement cornes)

      Le parc national chilien « Torres del Paine ». Sublime, que dire de plus? La beauté des falaises de granite vertical, gris, couvert parfois des plus sombres chapeaux de sediments volcaniques, est à couper le souffle. Nous arrivons par le ´Lago Amarga’ lac amer, effectivement entouré d’un dépôt de sels (pas du sel de cuisine, j’ai goûté) et un joli groupe de flamants roses (flamenco en espagnol), qui nous font un joli cancan de dessous noirs en prenant leur envol. Nous campons sous les étoiles. Au matin le ciel est plus dégagé, nous pédalons devant les tours d’abord, puis découvrons les étonnantes ´cuernos’. Au fond à l’ouest, la banquise chilienne sud projette un rayonnement bleuté.

      Nous quittons le parc par la vallée de la Paine, une serie de lacs bleus que le vent recouvre de plus en plus de moutons déferlants. Nous plantons la tente près d’une petite rivière dans les bois. Notre garde manger est plein et le moral est au beau fixe. Le vent nous fait glisser le lendemain par de belles lumières et paysages jusqu’à Puerto Natales. Nous trouvons un camping surplombant la ville et les détroits, et un resto populaire chilien où nous nous empiffrons sans aucun remord. (NB il faut absolument que je retrouve un boudin au cumin comme ça!)
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      Traveler

      Beautiful pics! Just stunning!

      12/15/22Reply

      Quel voyage!!! Nous vous avons suivi en une soirée depuis votre traversée sans piste jusqu'en Argentine et retour au Chili... Merci pour ce partage et heureusement que vous avez de l'humour! [Christine B (& Papa)]

      12/15/22Reply

      Paysages et contrastes incroyables! [Christine B]

      12/15/22Reply
       
    • Day129

      Umwerfende Böen

      February 27, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 9 °C

      Zu guter letzt zieht Wind auf und ballert uns ordentlich vor die Füße, sodass wir aussehen wie russische Ballettänzerinen auf Kohlen und Paul sich als Black Swan den Knöchel verstaucht. Also merke: bei Wind Zuhause bleiben.Read more

      Traveler

      oh ja tollen Sturm hatten wir auch,nur die Umgebung ist nicht soooo schön und interessant.Weiterhin noch viele Abenteuer!!!!!!!! Liebe Grüße!

      3/2/20Reply
      Traveler

      Man kann den Gletscher sehen,da wollt ihr hoch?Boh,prima!!!!!

      3/2/20Reply
       
    • Day11

      Torres del Paine

      January 10 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

      Content, content, content. Was ein Stress dieses Reisebloggen… Aber man muss den Fans ja geben was sie wollen, also hier die nächsten Bilder. Von El Calafate, Argentinien ging es mit dem Reisebus weiter nach Puerto Natales, Chile und von hier dann am nächsten morgen in den Nationalpark Torres del Paine. Wandern, wandern, wandern stand mal wieder auf dem Programm. Aber es hat sich gelohnt, die Landschaft ist ja schon auch ganz nett wie man hoffentlich an den Bildern sieht. Jetzt aber erstmal genug gewandert und es geht mit dem Flieger nach Santiago wo wir auch unseren Van abholen 🙌🏻🙌🏻.Read more

      🥰😘🥰 [Raphael e Mariana]

       
    • Day54

      Day 5 "O" Trek

      December 24, 2022 in Chile ⋅ ☁️ 12 °C

      Sat 24th Dec, Day 5: After the big day yesterday, everyone from our group who was continuing – a few couldn’t get campsite bookings so was taking the boat out or were taking a break and doing kayaking or walking on the glacier tours, was taking this morning quite leisurely, also todays walk to the next campsite was quite small. We had breakfast and packed up, and got a bit annoyed that checkout was 9.30am however at 8.30 they closed the toilets for cleaning and left them closed – what a stupid time to do that. Leaving our packs we went to the lakeside glacier mirador point about 2 kms from the camp for front on views of the Grey Glacier. We then set of about 11 am towards Paine Grande. It was a fairly fine, warm day but as we continued along the track walking alongside lakes etc the wind increasingly grew and once again we were struggling to stay up-right this time with it being side/back on. Arrived at the lovely Paine Grande Campsite nestled next to the lake at 14:25 and it was 21°C. Stats: 11.25 km, 3 hrs 19, up 593m, down 639m. Trying to find a flat spot for the tent was a bit difficult but found a reasonable spot and tackled putting the tent up in the extremely windy conditions. The tent held up to the wind really well, but even with everything closed a very fine dust blew in and coated everything inside, so had to keep wiping the floor of the tent. Since it was Christmas back home (any excuse) we treated ourselves to a can of coke each, which was very enjoyable, I was amazed at how much people were buying beer etc at each campground as they weren’t that cheap, the cokes were about NZ$6 for a can, the beer started from about NZ$8 I think. After dinner we went along a track above the lake for a look. Going to bed that night the tent was shaking so much with the wind – some people whose tent weren’t so strong actually packed them up and paid for one of the camps tents rather than destroying theirs. The noise of the wind was also extremely loud, (thinking about it now we should have taken a video) so I stuck my earplugs in and ended up surprisingly having a great sleep, and having the earplugs in I wasn’t bother by the staff partying it up in the communal area until 4.30 am for Christmas Eve.Read more

      Traveler

      Superwoman xx

      1/10/23Reply
      Traveler

      That wind looks crazy!

       

    You might also know this place by the following names:

    Estancia Pudeto

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