Chile
Lago Nordenskjöld

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Travelers at this place
    • Day12

      Parque Nacional Torres del Paine

      January 15 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

      W Trek en Patagonie Chilienne en 4 jours avec 3 nuits en tente.
      90 km de randonnée en 4 jours, 1000m de dénivelé tous les jours, 1 sac de dos de 10 kg pour une full auntonomyeen nourriture.
      Du vent, du vent et du vent mais surtout des décors surréalistes dans un environnement incroyablement preservé.Read more

      Traveler

      Que ça fait du bien de voir ces photos! J'espère que tout se passe comme tu veux!

      Traveler

      Superbes passages. Tout en grandeur et en couleurs. Profites bien.

      Traveler

      Superbe. Avec l'arc-en-ciel juste derrière!

      Traveler

      Il m'a suivi un moment pendant le second jour cet arc en ciel.

      5 more comments
       
    • Day117

      Torres del Paine

      November 14, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 9 °C

      Schön, schöner, Patagonien. Es war uns durchaus bewusst, dass uns eine einzigartige, wunderschöne Natur erwarten würde, mit DIESER wundervollen Landschaft haben wir jedoch absolut nicht gerechnet.

      Nachdem wir von Punta Arenas aus das Feuerland - den südlichsten Punkt Festland der Welt - sehen konnten, war uns klar,  dass wir noch nie so nahe der Antarktis waren und so schnell auch nicht mehr kommen werden.

      In den kommenden Tagen ging es auf große Wanderschaft im Nationalpark Torres del Paine. Dieser umfasst ca. 2420 km² bestehend aus Seen, Bergen, Gletschern und unglaublichen Weiten.

      Wir freuten uns seit Wochen auf den 5-tägigen W-Trek, der einmal durch den Nationalpark führt. Wir hatten auf unserer Reise schon einige Mehrtageswanderungen gemacht, jedoch stellten wir hier in Patagonien bei den ersten Schritten bereits fest, dass diese besonders werden würde. Dieses Mal hatten wir keinen Guide, keine Gruppe und vorallem keine Mulas (eine Kreuzung aus Esel und Pferd) die unser Gepäck trugen. Mit Klamotten, Zelt, Isomatten, Schlafsäcken, Gaskocher und Essen für 5 Tage im Gepäck, machten wir uns also mit über 20 kg auf den Weg - bis zur ersten Pause, nach 10 Minuten...

      STOPP! Jacke ausziehen, es ist viel zu warm!

      Nach weiteren 45 Minuten erreichten wir einen Aussichtspunkt. Und wieder hieß es... STOPP! Jacke anziehen, nun windet es zu sehr. Dieses kräftezehrende Spiel, den Rucksack ab und wieder aufzusetzen, um Klamottenschichten an oder aus zu ziehen, begleitete uns die gesamten fünf Tage. :)

      Am ersten Tag erlebten wir vier Jahreszeiten und hatten von Sonne pur, über 100km/h starke Orkanböen bis hin zu Schneeregen wahrlich alles und trotzdem waren wir überwältigt von den unglaublich türkisenen Seen und vorallem von den hellblauen Eisschollen, die im Wasser schwammen. Unser erster Camping Platz lag nur einen Kilometer vom Gletscher Grey entfernt, der uns durch seine riesige Eisfläche und den Blick auf das Südpatagonische Eis total faszinierte. Leider ist auch seine Eismasse in den letzten Jahren um ein vielfaches kleiner geworden. Klimawandel hautnah...
      Viel stand an diesem ersten Tag jedoch nicht mehr an, nachdem wir unser Zelt im Nu aufgebaut hatten, stärkten wir uns mit Suppe & Nudeln und hüpften total erschöpft in den Schlafsack.

      Lisa hatte am ersten Tag sehr mit dem Gewicht des Rucksacks zu kämpfen, weshalb Max ihr das ein oder andere Kilo abnahm. Was eine Nudelpackung, Tomatensoßen und Gewürze so alles bewirken können. Speedmodus eingelegt und weiter ging es zum Camp 2. Als Belohnung, dass wir den Tag erfolgreich gemeistert hatten, gab es zu Abend eine Runde Dr. Oetker Paradiscreme mit Blick auf das türkisblaue Wasser. Unglaublich was sich in chilenischen Supermärkten so alles finden lässt.😅

      An Tag 3 erwartete uns ein traumhafter Weg immer und immerzu entlang unterschiedlicher Seen und vorbei an majestätischen Bergen. Ein unglaubliches Panorama, das wir den ganzen Tag genießen durften. Wir machten einen kurzen Abstecher zum Lookout Frances, bei welchem wir Aussichten auf drei Gletscher hatten, die sich schwer in Worte fassen lassen. Nur wirklich lange genießen konnten wir es nicht, da die Windgeschwindigkeit bei ca. 105 km/h lag. Solche Böen, die sogar Max zu Fall bringen, haben wir bisher so noch nie erlebt.

      Und dann kam er, Tag 4. Die Rucksäcke wurden zum Glück zwar immer leichter, unsere Beine jedoch immer schwerer und unsere Knie immer schmerzhafter. 18 km standen an, mit reichlich Höhenmetern - 6-7 Stunden Wanderung. Die Landschaft änderte sich, die Wege gingen von steinig in Gras über. Anders und trotzdem wunderschön. Leider fuhr bei Lisa der Genießermodus recht schnell zurück und der Schmerzmodus stieg explosionsartig an. Trotz Abnahme von weiteren Kilos, schaffte Max es nicht ihr für die letzten 5 km ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und so erreichten wir nach ein paar Tränen unseren letzten Camping Platz, wo wir die Reste des Essens vernichteten. Merke: Tassenkuchen auf dem Gaskocher ist machbar und schmeckt lecker.

      Am letzten Tag wollten wir uns eigentlich gegen 5 Uhr auf den Weg zu einem weiteren Aussichtspunkt machen. Jedoch erwartete uns Schneeregen, es war bewölkt und auch Max ging mittlerweile eher wie ein Esel im Endstadium. Daher machten wir uns nach dem Frühstück auf in Richtung Bushaltestelle und genossen noch einen letzten Abstieg und das traumhafte Panorama mit Blick auf die Torres.

      Müde, kaputt, hungrig und insbesondere richtig müde ging es mit dem Bus zurück ins Hostel nach Punta Arenas, wo erstmal ausgeschlafen wurde.

      Drei Dinge sind uns klar geworden während der Tage:
      1. Patagonien sieht uns auf jeden Fall wieder.
      2. Es ist gut, dass wir auf unserer Weltreise nicht in Wanderschuhen weiterziehen, sondern auf Bus, Bahn, Auto und co zurückgreifen.
      3. Es gibt Orte an denen Bier teurer ist, als auf dem Oktoberfest.

      Highlight der Tage: der massive Gletscher, die Eisschollen im See & das traumhaft türkisfarbene Wasser.

      🔜 Tauchen in Utila, Honduras
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      Traveler

      Schmerzen vergehen, Erinnerungen bleiben.

      11/21/22Reply
      Traveler

      Schön, schöner Max und Lisa 🤩🥰

      12/21/22Reply
       
    • Day129

      Umwerfende Böen

      February 27, 2020 in Chile ⋅ ☀️ 9 °C

      Zu guter letzt zieht Wind auf und ballert uns ordentlich vor die Füße, sodass wir aussehen wie russische Ballettänzerinen auf Kohlen und Paul sich als Black Swan den Knöchel verstaucht. Also merke: bei Wind Zuhause bleiben.Read more

      Traveler

      oh ja tollen Sturm hatten wir auch,nur die Umgebung ist nicht soooo schön und interessant.Weiterhin noch viele Abenteuer!!!!!!!! Liebe Grüße!

      3/2/20Reply
      Traveler

      Man kann den Gletscher sehen,da wollt ihr hoch?Boh,prima!!!!!

      3/2/20Reply
       
    • Day34

      Torres del Paine

      December 6, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 11 °C

      wooow, würgli en mega schöne nationalpark. 😍😍😍

      Vum wetter her hemmer alli jahreszitä mehrfach a eim tag erlebt. Agfange hets mit schnee🥶🥶 witer ischs gangä mit regä, sunnä, nebel hahaha und das ganze isch immer schü begleitet wordä vumnä tolle wind🤣

      aber es het sich glohnt eh wunderschöni natur gsi.
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      Traveler

      mega chamä da nu sägä

      12/7/22Reply
      Traveler

      ja wüürgli hammer

      12/7/22Reply
      Traveler

      schu krass das blau😍

      12/9/22Reply
      Traveler

      mega😍😍

      12/10/22Reply
       
    • Day56

      Towers and Horns

      December 12, 2022 in Chile ⋅ ☁️ 11 °C

      En français en dessous

      The Parc des Torres del Paine....Little to say here, the beauty of these cliffs of granite and on occasion their black caps of volcanic sediments is stunning. After a day arriving by Lago Amarga (bitter lake) and its flamingos, and a clear night camping under the stars, we cycle slowly along the great marvels of the Torres (towers) and the Cuernos (horns). The southern ice field of Patagonia projects its blue glow in the western background.

      We leave with a supporting wind along a series of lakes progressively covered with white caps. We camp near a little stream in the forest. The larder is full and the morale is high. The wind carries us amidst beautiful lights and landscapes to Puertos Natales. We find a campsite with a great view and a popular Chilian restaurant where we stuff ourselves happily.

      Des tours (Torres) et des dents (Cuernos, littéralement cornes)

      Le parc national chilien « Torres del Paine ». Sublime, que dire de plus? La beauté des falaises de granite vertical, gris, couvert parfois des plus sombres chapeaux de sediments volcaniques, est à couper le souffle. Nous arrivons par le ´Lago Amarga’ lac amer, effectivement entouré d’un dépôt de sels (pas du sel de cuisine, j’ai goûté) et un joli groupe de flamants roses (flamenco en espagnol), qui nous font un joli cancan de dessous noirs en prenant leur envol. Nous campons sous les étoiles. Au matin le ciel est plus dégagé, nous pédalons devant les tours d’abord, puis découvrons les étonnantes ´cuernos’. Au fond à l’ouest, la banquise chilienne sud projette un rayonnement bleuté.

      Nous quittons le parc par la vallée de la Paine, une serie de lacs bleus que le vent recouvre de plus en plus de moutons déferlants. Nous plantons la tente près d’une petite rivière dans les bois. Notre garde manger est plein et le moral est au beau fixe. Le vent nous fait glisser le lendemain par de belles lumières et paysages jusqu’à Puerto Natales. Nous trouvons un camping surplombant la ville et les détroits, et un resto populaire chilien où nous nous empiffrons sans aucun remord. (NB il faut absolument que je retrouve un boudin au cumin comme ça!)
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      Traveler

      Beautiful pics! Just stunning!

      12/15/22Reply

      Quel voyage!!! Nous vous avons suivi en une soirée depuis votre traversée sans piste jusqu'en Argentine et retour au Chili... Merci pour ce partage et heureusement que vous avez de l'humour! [Christine B (& Papa)]

      12/15/22Reply

      Paysages et contrastes incroyables! [Christine B]

      12/15/22Reply
       
    • Day11

      Paine Grande zum Camping Frances

      March 2, 2020 in Chile ⋅ ☁️ 13 °C

      Unsere erste Nacht im Zelt war soweit ganz gut. Ich hab ein bisschen gebraucht um an meinen Schlafsack die richtige Einstellung des Reißverschlusses zu finden. Und zwar so, dass mir nicht zu kalt wird oder ich nicht zu viel schwitze. Aber irgendwie hat es geklappt.
      Am Morgen haben wir uns dann kurz einen kleinen Muffin gegönnt und danach konnte unsere Wanderung beginnen. Zuerst sind wir an einem See entlang bis zum nächsten Campingplatz gewandert. Hier haben wir dann das schwere und große Gepäck wie Schlafsack und Isomatte zurück gelassen und sind dann durch das Valle Frances zum Britannico Aussichtspunkt gewandert. Ja was sollen wir sagen. Mal wieder eine Wanderung der Superlative. Der Blick nach vorn hin auf Berge und Gletscher. Der Blick nach hinten auf türkisblaue Seen, Bäume, Berge. Hier und da rauschte ein Wasserfall. Ab und zu brach vom Gletscher etwas ab und knallte mit großem Knall ins Tal. Es war der absolute Wahnsinn. Wir hatten heute auch gutes Wetter für diese Wanderung. Es waren zwar wieder mehrere Jahreszeiten auf einmal, aber das sonnige und trockene war klar überlegen.
      Beim Campingplatz wieder angekommen, haben wir unsere Sachen gepackt und sind zu unserem Campingplatz für diese Nacht gewandert. Auch hier haben wir wieder mit Abendessen gebucht. So eine Mahlzeit am Tag muss schon sein. Wir funktionieren zwar beide ganz gut auf kleinen Keksen und Muffins ( was mich vor allem bei mir überrascht 😂😂) aber so ein richtiges Essen am Abend ist schon cool.
      Und morgen kommt dann eine verhältnismäßig einfache und kurze Wanderung.

      Bilanz heute:
      21,3km
      1.469hm
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      Traveler

      Sieht aus als hätte Anja da noch jemanden im Sack. 🤣

      3/6/20Reply
       
    • Day55

      Day 6 "O" Trek

      December 25, 2022 in Chile ⋅ ⛅ 14 °C

      Christmas Day, Day 6: No berry pancakes and cream for our Christmas breakfast today, only porridge – maybe should make that the new tradition? Yeah nah! But what a perfect weather day, it was 15°C when we got up and warmed up to a lovely 22°C, with no wind and not a cloud in the sky. We set of from camp at 9am. The 7.5 kms to Italiano Camp was a fairly easy walk, and on the way we made a little alteration to a popular Christmas jingle to acknowledge the day and our surroundings. At Italiano, we dropped the packs with the hundreds of others to head up the Francis Valley – the middle of the “W”. I must admit walking up the fairly steep 5.5 km track with no pack was heaven and I couldn’t have asked for a better Christmas wish. It was a beautiful valley with great views initially of Cerro Paine Grande and Glaciar Frances on the other side of the river and then at the Britanico mirador of all the jagged mountain peaks. On the way down, but while we were still in the woods in the top half we heard an enormous rumble as an avalanche came down the Cerro Paine Grande. Later in the day once we were well passed it we heard more, especially another extremely loud one when we had just arrived at Francis campsite. The camp man said it was because it was such a warm day why there were so many. At the next nights campsite, we were talking to a girl which we had taken photos of her at the Britanico Mirador and she showed us a video she had taken of one of the avalanches – it was pretty impressive. The Frances Campsite was pretty cool, with the tents placed on platforms going up a hill amongst the trees, only trouble was it was a fair distance downhill and then back up to the bathrooms. Since it was such a nice day we thought it would be great to sleep without the fly on, so left it off the tent. Later, having our butter chicken and noodles dinner and our Panettone Christmas cake alongside a Scottish couple of our generation which we had met the previous night, they mentioned about the bad weather that was forecast for the night. By the time we had finished dinner, the wind had already picked up and so we hurried to get the fly put on the tent. The weather did deteriorate and it was only 7.8°C when going to bed so just as well. Stats for the day: 21 km, 6 hrs 10, up 1080m, down 824 m.Read more

      Traveler

      Lol well done

      Traveler

      Stunning location for Xmas😁

       
    • Day54

      Day 5 "O" Trek

      December 24, 2022 in Chile ⋅ ☁️ 12 °C

      Sat 24th Dec, Day 5: After the big day yesterday, everyone from our group who was continuing – a few couldn’t get campsite bookings so was taking the boat out or were taking a break and doing kayaking or walking on the glacier tours, was taking this morning quite leisurely, also todays walk to the next campsite was quite small. We had breakfast and packed up, and got a bit annoyed that checkout was 9.30am however at 8.30 they closed the toilets for cleaning and left them closed – what a stupid time to do that. Leaving our packs we went to the lakeside glacier mirador point about 2 kms from the camp for front on views of the Grey Glacier. We then set of about 11 am towards Paine Grande. It was a fairly fine, warm day but as we continued along the track walking alongside lakes etc the wind increasingly grew and once again we were struggling to stay up-right this time with it being side/back on. Arrived at the lovely Paine Grande Campsite nestled next to the lake at 14:25 and it was 21°C. Stats: 11.25 km, 3 hrs 19, up 593m, down 639m. Trying to find a flat spot for the tent was a bit difficult but found a reasonable spot and tackled putting the tent up in the extremely windy conditions. The tent held up to the wind really well, but even with everything closed a very fine dust blew in and coated everything inside, so had to keep wiping the floor of the tent. Since it was Christmas back home (any excuse) we treated ourselves to a can of coke each, which was very enjoyable, I was amazed at how much people were buying beer etc at each campground as they weren’t that cheap, the cokes were about NZ$6 for a can, the beer started from about NZ$8 I think. After dinner we went along a track above the lake for a look. Going to bed that night the tent was shaking so much with the wind – some people whose tent weren’t so strong actually packed them up and paid for one of the camps tents rather than destroying theirs. The noise of the wind was also extremely loud, (thinking about it now we should have taken a video) so I stuck my earplugs in and ended up surprisingly having a great sleep, and having the earplugs in I wasn’t bother by the staff partying it up in the communal area until 4.30 am for Christmas Eve.Read more

      Traveler

      Superwoman xx

      Traveler

      That wind looks crazy!

       
    • Day38

      W Trek Day 4: Resting at Francés

      December 14, 2019 in Chile ⋅ 🌧 9 °C

      Due to Susanne's unreliable knee and us not having done a lot of serious multi day hikes in a while, we had decided to stay 2 nights at camping Francés when we booked the trek and its campings back in August. Since we had been lucky with the weather and already completed the Francés valley the previous day, that actually meant we had a real resting day.

      Apart from feeding ourselves we didn't need to do anything. We slept very long, even had an extra afternoon nap, enjoyed a lukewarm chocolate at the restaurant and had our warm meal at 15:00 to get a spot in the windshielded small kitchen area, which besides a cooking area was also the smoking area. Lovely. There were also again signs all over the place that any trash should be taken with you. Except for cigarettes apparently, as for that they placed a specific cigarette trashcan. Not surprisingly, it was full of plastic as well. It was all a bit contradictory. To make matters worse, a part of Machiel's spork broke off, and his sunglasses have also had their best time. But they are both still in action!

      Given the hilly terrain, to rest our feet and knees properly we also optimised the amount of comutes between the tents and bathroom/cooking area which came down to 2 or 3 per person. We had a wraps dinner in our tent, went to bed early and were ready for the last two days of our hike.
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      Traveler

      That campsite does not seem fitted for so many hikers! And its not even peak season! (or is it?)

      12/20/19Reply
      Traveler

      Just put some alu foil in the other

      12/20/19Reply
      Traveler

      Not yet no, peak season is in January. And true, the camping isn't fitted for it at all. Which ultimately is just dangerous for the nature. They only care about money.

      12/20/19Reply
      Traveler

      New duct tape did the trick! For now...

      12/20/19Reply
       
    • Day128

      Torres del Paine Nationalpark

      February 27, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

      In den vergangenen 5 Tagen haben wir den W-Trek im Torres del Paine Nationalpark zurückgelegt. Das bedeutete für uns 4 Nächte zelten und knapp 70 km wandern. Bei aller Anstrengung und fehlendem Komfort, waren es ein paar tolle und erlebnisreiche Tage in der Natur.

      Es ging vorbei an Lagunen, Gletschern, über mehr als fragwürdige Brücken, durch kleine Flüsse, steil bergauf, bergab und wieder hinauf... und das natürlich alles mit unserem Gepäck!

      Wir hatten unglaubliches Glück mit dem Wetter und der Regen hat uns verschont. An einem Tag hatten wir Windböen bis zu 80 kmh, da fiel einem manchmal das Stehen bleiben schwer, aber es war ein unvergessliches Erlebnis. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie gut das Abschlussbier geschmeckt hat! :-)
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      Traveler

      Wahnsinn diese Weite und Einsamkeit! Was unsere schöne Welt doch alles zu bieten hat... Es grüßt der Ruhrpott ;-)

      3/1/18Reply
      Traveler

      Ich glaube wir müssen unbedingt noch mal an die "Drei Zinnen"(Dolomiten) um das ein bisschen nachempfinden zu können - traumhaft

      3/3/18Reply
      Traveler

      Ja, Ähnlichkeit ist definitiv vorhanden!;-)

      3/3/18Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Lago Nordenskjöld, Lago Nordenskjold

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