Chile
Provincia de Arica

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21 travelers at this place:

  • Day15

    Chilean highlands

    January 18 in Chile

    It took a little convincing from Jeff, but we took an excursion into the Chilean Highlands yesterday. My hesitation came from the fact that it was a 3 hour ride each way to an elevation of 12,000 feet. Now come on, we’ve all seen those pictures of buses dropping off roads in South America, but I must admit that it was a pretty decent road. That certainly did not take away from the drama of the incredible landscape.
    This area of Chile is just south of the border from Peru and the Bolivian border is just to the east - Chile is skinny like a chili pepper! This region has a population density of 1 person per 30 square kilometers and that includes the city of Arica which is 160,000. In other words, it is pretty desolate. By the way, the second largest town is population 1,000. It is also the second driest populated place on earth at 1/2 millimeter of rain per year-that isn’t even what we would call a trace!
    In 1868, a magnitude 9 earthquake struck the area killing 70,000 people. Between the earthquake and the ensuing 2 tsunami waves (the second one was 90’ high), the city was literally reduced to rubble, the waves then washing everything away, including any remaining foundations.
    We saw some fabulous geoglyths that are about 170’ tall and we’re done between 100BC and 1500AD. There is very little know about why they were done, but they have found around 17,000 of them throughout this region.
    As we were driving into the Andes mountains on a 2 lane road, passing other vehicles in our bus, our guide mentioned that they experience earthquakes here about once per week! It took everything I had not to ask if the last one was yesterday or a week ago.
    We drove through an incredibly dry valley that was followed by a more lush area that looked up at 2 snow-capped dormant Taapaca volcanoes. The town of Putre, founded in 1580, lies in a shallow valley at about here at 12,000’ of elevation. There’s not too much air to breathe here!
    We had a wonderful lunch at the Canta Verde which served Pebre which is the Chilean version of what we would call Pico de Gallo. Jeff enjoyed it more than everyone else and they brought him an additional plate of it! They use it as a condiment for soups, meat and bread. Also, I was searching for a bathroom and was excited to recall my high school Spanish class to say “Donde esta el bano?” What a thrill - I was speaking fluent Spanish!
    We have 2 sea days before arriving in Valparaiso, Chile for some Chilean wine-tasting. Our captain has informed us that the waves are building and there will be some “pitching and groaning” tomorrow. Never a dull moment!
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  • Day1

    Arica

    February 14 in Chile

    Mein Bericht aus Arica ist schnell erzählt: Eigentlich wollte ich nur hindurchreisen. Die logistischen Bedingungen erforderten nun die unvermeidlichen Begegnungen mit zahlreichen, gutgelaunten Reisenden aus Frankreich, der Schweiz, Wales, Deutschland und Chile hier im Hostal Sunny Days.
    Den gestrigen Tag verbrachte ich mit Jürgen aus Bad Tölz in der 167000 Einwohner zählenden Stadt. Jürgen hat viele Berge in den Anden bestiegen und konnte mir gute Tipps geben. Gemeinsam besichtigten wir die von Gustave Eiffel entworfene Kathedrale (Stahl-Holz-Konstruktion, ungewöhnlich) erklimmten wir den El Morro - den Hausberg von Arica und verbrachten viel Zeit am Strand, um mit aufkommender Brandung die hereinströmenden Tiere zu beobachten. Die Stadt ist quirlig und in der Fußgängerzone teilweise karnevalistisch geprägt. Der große Umzug war schon Ende Januar. Da die Meeresfrüchte hier besonders frisch sind, habe ich die erste Flunder meines Lebens gegessen kombiniert mit einer Soße aus Mariscos. Genug Eiweiß für eine Woche Trekking. Heute fährt's weiter.Read more

  • Day341

    Endlich wieder Meer!

    April 2 in Chile

    Nach so viel chillen musste ich einen Tag ja auch mal mit Geertje zu dem Aussichtspunkt mit der riesigen Flagge gehen. Zuvor war ich auch noch nicht in der Innenstadt gewesen und bekam diese danna uch mal zu gesicht. Die Fußgängerzone ist wie eine in Europa, geziert mit Bäumchen und voller Menschen und geschäfte. Von da aus ging es durch eine Seitengasse die trockene Steindüne oder wie frau das bezeichnen kann hoch über die Tore von Arica. Der Anblick war wirklich genial. Auf der einen Seite das grünblautürkise Meer und auf der anderen Seite eine super trockene und kahle Sandlandschaft und eben dazwischen das Städtchen. Schon ein verrückter Anblick der beiden "Extreme" Ozean und Wüste nur getrennt durch eine Kleinstadt. Zurovr hatte ich auch noch nie eine so gigantische Flagge gesehen die bei dem Wind auch ganz schöne Geräusche von sich gab wie sie sich so bewegte. Langsam machten wir uns beiden wieder auf den Heimweg und kamen an einem Fruchtsaftcafe vorbei. Da konnten wir nicht so ungeschohren vorbei gehen. Auf die Preise wollten wir nciht schauen aber nach Argentinien mit der echt mageren Auswahl an exotischen Früchten die dazu noch brutal teuer waren probierten wir es hier. Ergebnis war sagenhaft: ein riesiges Glas Ananassaft für 2,50 Euro zirka. Während sich geertje Käsetoast noch gönnte quatschten wir über Gott und die Welt wie schon die letzten tage. Es machte richtig Spaß sich mit ihr zu unterhalten und mehr über das kleine Nachbarland Holland zu erfahren. Sie arbeitet auf dem Solzialamt und konnte somit einige Stories erzählen. Viel interessanter fand ich aber das sie eine kurzzeit Pflegemutter ist. Ihre Eltern hatte schon ein Downsyndromkind aufgenommen und nun nach langer Eingewöhnungszeit hat sie auch ein Kind das alle zwei drei Wochen am Wochenende zu ihr kommt das dessen wahre Pflegeeltern mal eine Auszeit nehmen können. Das nenne ich mal beeindruckend und wusste gar nicht das es sowas gibt. Wenn man bedenkt was sie auch eine lange zeit gebraucht hat um das Kind an sich zu gewöhnen. Dazu musste sie sich ganz schön vielen tests und Befragungen unterziehen. Erinnerte mich direkt an einen Film der auf eine wahre begebenheit beruht wo ein Polizist Kinder mit traumatischen erlebnissen betreut, zum Beispiel eines das ansehen musste wie sein Vater seine mutter umgebracht hat, und ihn währned dem Prozess begleitet. Am Ende geht der Film so aus das der Polizist den Jungen adopiert hat. Bis dahin musste er sich aber in so mancher Situation beweisen und vor allem die Fragen des Jugendamtes warum er einen kleinen Jungen aufnehmen will stellen. Da kamen die obstrusten Vermutungen auf. Tja so ist das Leben. Alles zum Wohle des Kindes. So bekam ich eine Freundin mehr in der großen weiten Welt bzw dieses Ma nahe an der Grenze zu Deutschland. Wer weiß ob wir uns nciht eines Tages wiedersehen. Eingeladen hat sie mich auf jeden Fall schon. Dann kann ich ihr paar Produkte aus Deutschland mitbringen sodass sie nicht einkaufen fahren muss, lach! Das macht sie sonst nämlich in Deutschland da die Auswahl größer ist und teils etwas billiger. Dafür gibt es nicht so viele Vlasorten, muha!Read more

  • Day340

    Ostern mal ganz anders

    April 1 in Chile

    Nach mehr als zwei Monaten war ich endlich wieder am Meer - jippi ja jeah! Arica war auch die richtige Wahl, nicht zu groß oder zu klein und das Meer war auch echt genial zumal der Sandstrand ellenlang ist. hier war ich nun im Hostal Internationa mit wirklich netten Leuten und konnte endlich in der Sonne relaxen und weiter die Leseratte spielen. Hatte ich doch vor wenigen Tagen eine spannende Thrillerreihe die in den Staaten spielt angefangen. Das Hostal hatte Fahrräder frei zur Verfügung also ging es im Sommerkleid ab aufs Rad und an den strand. Ja sofort merkte ich noch die Nachwirkungen meiner Tour mit Natalie aber was solls. Hier gab es sogar Fahrradwege, wow! Bei tollster Sonne ging es also an den Strand um natürlich vor der Heimreise nochmal richtig schön schokobraun zu werden! Das sollte das mindeste sein! Interessant war es aber auch am Strand entlang zu fahren auf der Straße die dort herführte. Etwas stadtauswärts kamen nämlich, egal ob chile oder nicht, Blech- und Holzhütten zum Vorschein. Auch hier ist nicht jeder reich meine Lieben! Das sollte ich spätestens erfahren als ich mir Chiles Geschichte aus dem Lonely Plant des Hostals durchlesen würde. Der Militärputsch und die lange Diktatur unter Pinochet 1973 - 90 war wie ihr sehen könnt noch nicht all zu lange her. Hatte ich ehrlich gesagt auch nicht von Chile im Kopf oder erwartet aber frau lernt ja immer dazu. Neben meinen Thrillern und Kriminalromanen lese ich eben auch in jedem Land dessen Geschichte, Umweltbedingungen, Kulturgewohnheiten und Co. So erfuhr ich von den lachsbetrieben und deren Krise, von den Minen und Gasanlagen, dem starken Tourismus und vor allem dem sagenhaften Weinanbau. Im Hostal stand stets auch eine 1,5 Liter Flasche Merlot oder Sauvignon Blanc herum. Das diese jeweils nur 3000 Chilenos war das natürlich ein Segen und ein Fluch zugleich. Nach nur wenigen Tagen hatte ich Geertje, eine super nette Holländerin aus Enschede, und die Voluntärin Ingrid kennen gelernt. Bald bürgerte sich ein das wir abends zusammen kochten, mindestens eine Flasche Wein killten und quatschen. Vorher war ich nie der große Rotweintrinker gewesen aber wie beim Essen hatten sich meine Geschmackszellen auch in Sachen Alkohol verändert und war gereift in diesem einen Jahr. Klingt komisch ist aber so! Eigentlich find alles damit an das Geertje die wir immer Helen rufen sollten weil angeblich keiner ihren Namen aussprechen kann, lach, eine Einliegerwohnung gekauft hatte. Zumindest hatte sie einen Laden in Arica gefunden um den Kaufvertrag ausdrucken, unterschreiben und wieder einscannen und nach Holland senden können. Das musste natürlich gefeiert werden auch wenn sie vorher schon mal ein haus hatte aber dieses zu groß war und sie herausgefunden hatte das sie absolut kein Gartenmensch ist. So nahm eben der Alkoholkonsum seinen Lauf! Neben Borritos, Guarcamole und tollem Salat oder Wraps killten wir dann so manche Flasche in den folgenden Tagen. Der ort lud einfach zum relaxen und abhängen ein. Waren doch nicht all zu viele Leute in dem Hostal, das Frühstück war genial und der strand nicht weit weg. nach meinem teuren Aufenthalt in San Pedro de Atacama kam mir das auch Recht. Lange hatt eich auch nicht meh r so ein leckeren Frühstücksbuffet gehabt welches aus Obst, Wurst, Käse, Marmelade, Brötchen, Kaffe, Tee, Kakao, und sogar Jogurt bestand. Das lies mich danna uch die Ticks des Hostelbesitzer etwas vergessen. Roberto ist um die 40 jahre alt, alleinstehend bzw hat einen Hund und seinen heiligen Carbriot. Dieser wurde jeden tag mit einem kleinen Akt aus dem Hof raus und abends wieder reingefahren. Für diesen stand immer ein Zelt zum Sonnenschutz bereit und wenn er auf seinem Stammplatz stand war es auch verboten Billard zu spielen. Wer zur Hölle kam auch auf die Idee den Billardtisch direkt neben den Parkplatz zu stellen? Aber ansonsten gab es keine Regeln in dem Hostal außer diese. Was solls also! Noch dazu hatte man das gefühl das Roberto Groupies brauchte. EInen fand ich schnell in Daniel, einem 19 Jährigen Deutschen, der in Peru Freiwilligendienst absolviert hatte und dann noch etwas durch Bolivien und Chile gereist war. Bald stellte sich aber heraus das er gar nicht mal so jung war sondern für sein Alter schon einiges von der Welt verstand. Unter anderem das wenn er nett zu Roberto war er so einige Vorzüge bekam. Zum beispiel als dieser in die Stadt fahren wollte und fragte wer mit wolle. Statt einem anderen mädel durfte er dann mitfahren, Pech gehabt Chica! Thats life! Aber nicht nur das war strange an ihm - er hatte auch schon so manches mal Ingrid ziemlich zusammen gefaltet aus welchen gründen auch immer. Sie mit ihren über 30 Jahren nahm das aber gelassen. Als Voluntärin wäre mir das auch ziemlich schnuppe gewesen. Anscheinend kommt sein Hawaiihemd- Macholook mit gestriegelten Haaren nicht so gut an bei den Weibern. Da kann Mann schon mal unzufrieden sein, lach! Solange er mich in RUhe lässt, nicht mitbekommt das ich mir morgens heimlich Sandwiches schmiere für an den Strand uns ausflippt ist alles gut. Einen Tag gingen wir drei Mädels nämlich alle zusammen an den Strand. So wollten wir unser Osterwochenende verbringen. Ingrid hatte nämlich die Idee das wir erst nach Ostern in dem großen Supermarkt Schokoeier kaufen, da sie dann runter gesetzt sind. Also gab es für uns an Ostern Sonne pur und kaltes Bier am Strand. Wie das Glück wollte wurden wir aber nicht mit etwas viel tollerem beschenkt: Delfine und ein Seelöwe. Wie wir uns da nämlich so am Strand räkelten sah Geertje auf einmal drei kleine Flossen aus dem Wasser ragen. Ingrid mit ihren schwachen Augen war total frustriert das si enichts erkennen konnte aber bald sah ich sie aus - waren das wirkich Delfine? Kurz hinter den brechenden Wellen? Ja krass, es waren wirklich welche! Da zahlt unsereiner viel Geld um Touren zu machen und Delfine zu sehen und wir hängen einfach am Strand ab und sehen diese. Das hätte auch keiner gedacht. Bald dazu kam im Wasser noch ein dunkler Fleck dazu: eine einsamer Seelöwe. Nä wat schühn! Das nenne ich einen gelungenen Tag! Der Abend ließen wir dann mit Borritos lecker gefüllt mit Käse und Champions, Gurcamole und Salat ausklingen. Und ja es fehlte na klar der Merlot nicht! So lässt es sich wirklich leben auch wenn ich nach den wenigen Tagen gefühlt zum Alkoholiker wurde wenn ich überlege wie wenig ich sonst getrunken haben auf meiner Reise außer na klar die Partyzeit mit Ilona, lach!Read more

  • Day53

    Colcas

    November 21, 2017 in Chile

    A bit further in the valley, we stopped at the Colcas. These are underground holes that are were used to store grains and food items that the people from the valley used to get here to trade with the people from the highlands. They used holes in the ground lined with stones and them coated with clay. This used to work as a natural refrigerator and preserve the food for longer. One can still find preserved food items inside the Colcas.Read more

  • Day54

    Sunset at Chinchorro beach

    November 22, 2017 in Chile

    We sat at the beach till the sunset. After that, we walked 2 kms back to our hostel.
    At the hostel we got wifi again and did some research on what options we could have. We found 2 more car rentals on Google maps. We decided to check them out the next morning. If the prices were fine, we would rent the vehicles immediately.
    We also found out that Iquique, about 350 kms from here had lot more car rentals so if we didn't find a good option at the 2 rental companies in Arica, we would take the bus to Iquique and try our luck there with the car rentals.Read more

  • Day53

    Back in Arica

    November 21, 2017 in Chile

    We were back in Arica around 3 pm. After having our lunch, we went to the city to check out the car rental options.
    We checked with Europcar, they had very good prices but no vehicles available for another 3-4 days.
    The wickedcampers turned out be just a pickup and drop point. They informed us to check their website. The prices there were too high. By now, it was late in the evening so we couldn't check anywhere else and the tourism office too was closed by now. We just decided to hang around in the city center and have some cakes before returning back to the hostel.Read more

  • Day54

    At the Chinchorro beach

    November 22, 2017 in Chile

    We walked the 2 kms from the town center to the Chinchorro beach. On the way, we passed the protected area for the turtles. We didn't see any turtles but saw 2 dead sea lion carcasses.
    At the beach, I sat out enjoying the waves and the soothing rhythm of the waves while Hristo decided to go for a swim.

  • Day52

    Mobile phone registration

    November 20, 2017 in Chile

    We decided to go to the mobile phone registration office to get our phones registered to work in Chile. We weren't sure if that would work but one of the agents on one of the mobile operator shops told us about it. The building was right next to the coast. The office was on the 5th floor. There we found out that they had closed for the day and would open at 9 am the next day. It was 2:30 pm, so we decided to have some food and plan our next few days.Read more

You might also know this place by the following names:

Provincia de Arica

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