Chile
Santa Cruz

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12 travelers at this place:

  • Day130

    Wein im Colchagua-Tal

    February 17 in Chile ⋅ ☀️ 26 °C

    Wir haben ja schon ab und an durchklingen lassen, dass wir manchmal ganz gern ein kleines Schlückchen Wein trinken. 😬 Unsere letzten Tage in Chile verbringen wir deswegen im Colchagua-Tal, 3 Stunden südlich von Santiago.

    Dazu gleich mal ein Hoteltip: wer hier einmal ein paar Tage entspannen, in den Pool hüpfen, seine Ruhe haben, erstklassigen Service in familiärer Atmosphäre genießen und auf einem kleinen Weingut inmitten von Rebstöcken verbringen möchte, der sollte ins Hotel Parronales gehen (www.parronales.com). Einer der besten Orte auf unserer ganzen Reise! Wunderschönes Anwesen mit unfassbar liebenswürdigen und hilfsbereiten Leuten. ❤️

    Wir besuchen an unseren zwei Tagen hier insgesamt vier Weingüter und lernen auf den Touren durch deren Weinberge und Lagerkeller viel über die Rebsorten und den Herstellungsprozess. Natürlich wird überall auch fleißig probiert und wir sind mal wieder begeistert von der Qualität, die man in Chile findet. In unseren sechs Wochen hier haben wir nie einen schlechten Wein getrunken und beim Tasting sind sogar einige ganz außerordentliche Tropfen dabei. 👍 Gott sei Dank sind wir mit dem Radl unterwegs. Da ist man in der Hitze bis zum nächsten Weingut auch wieder nüchtern. 😉

    Alle vier Winzer, die wir besuchen, beeindrucken uns und bieten ein tolles Erlebnis. Bei Viu Manent zum Beispiel fährt man mit einer Pferdekutsche durch den Weinberg, das Mittagessen im Restaurant ist ausgezeichnet und die Idylle des ganzen Anwesens wirkt fast schon surreal.
    Viña Montes besticht durch ein fachkundiges und detailliertes Weintasting, ohne dabei abgehoben daher zu kommen. Während wir probieren, sitzen wir im obersten Stockwerk, vor uns ein atemberaubender Ausblick über die Weinberge. Außerdem werden im Keller des modernen Feng Shui - Baus die Fässer mit gregorianischen Chorälen beschallt, um die Hefe darin durch die Schwingungen in Bewegung zu halten, was am Ende den Geschmack verbessert. Aha ☝️😉!
    Bei Lapostolle stehen wir staunend vor und in deren außergewöhnlichem Gebäude, in dem der Wein je Produktionsschritt immer ein Stockwerk tiefer wandert. So machen wir das auch während der Führung. Jede Halle schöner als die letzte und alles gipfelt im persönlichen Weinkeller des Besitzers tief unten im Fels und natürlich für uns Besucher nur durch Glas von außen zu bewundern. 🙌
    Und in der Viña Apaltagua erfahren wir einiges über die kleineren Winzer hier im Tal, wir sehen die Abfüllanlage und der Weinshop ist so stylisch und gemütlich, dass wir am liebsten den ganzen Nachmittag am Tresen sitzen bleiben wollen.

    Und jetzt liegen wir noch in der Weinlaube unseres Hotels und genießen die letzten Momente in Chile. In ein paar Stunden geht’s zurück nach Santiago und an den Flughafen. Mitten in der Nacht starten wir dann in Richtung Neuseeland (wie das ist mit der Datumsgrenze und Zeitverschiebung und ob wir dann rückwärts durch die Zeit reisen, hat uns die letzten Tage mehrfach beschäftigt. 😂).

    Irgendwie seltsam, Lateinamerika zu verlassen. Wir sind ein bisschen wehmütig, aber auch voller Vorfreude.
    Unser nächster Post dann also aus einer anderen Ecke der Welt. ☺️
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  • Day280

    Santa Cruz

    February 10, 2018 in Chile ⋅ ☀️ 61 °F

    Before heading back to Argentina, we picked up a rental car and drove a few hours into the heart of Chilean wine country. We enjoyed some very nice winery lunches, wine tasting and a museum visit. The museum was really well done, but a little crazy. It’s a huge and priceless private collection (from an entrepreneur thought to be a former arms dealer) that ambitiously covered everything from prehistoric times up to the recent Chilean mine rescue where 33 miners were saved after an explosion.
    The climate here is very dry compared to Napa or Sonoma valleys, and is more similar to Southern California’s wine country. The wines have been very good and reasonably priced, but the cost (and quality) of restaurants and wine tasting/tours is definitely competitive with Napa and it feels similarly crowded. Definitely not a secret or bargain travel destination, though it’s very nice - just different than we expected given the cost, crowds and abundance of American travelers.
    We head to Mendoza next so it will be interesting to see if it’s much the same.
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  • Day67

    CHILES Wein Region

    January 15, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 24 °C

    Wie schon erwähnt trennten sich unsere Wege. Wir entschlossen uns an der Küste entlang nach Santa Cruz zu fahren, im Inland was das Herz der chilenischen Weinproduktion darstellt. Gesagt getan fuhren wir den Norden der Küste entlang und trafen auf einen Ort der Wochenmarkt hatte. Zu meiner grossen Freude mussten wir einkaufen und taten dies auf diesem Markt. Der Parkplatz war optimal am Straßenrand, so das der in kürze folgende Stau uns zwang die Shopping Tour zu verlängern. Weiter des Weges trafen wir auf prall gefüllte Stände und von sonntags Ausflüglern belebte Käffer die wohl ihren Wochenumsatz machten. Das eingehende Verkehrschaos blieb nicht aus aber sollte seinen Höhepunkt in einem Städtchen mit unaussprachbaren Namen finden. “Pichilemu“ der Wohlklang des Städtchens mit Ponte des los Lobos dem nein “DEM!!!“ Surfspot Nummer 1 von Chile. Wie begehrt dieser Spot war, stellten wir bald fest als wir uns einbildeten hier vielleicht zu übernachten. Die Stichstraße zum Ponte war links wie rechts gesäumt von Autos und Surfers die ihre Bretter entluden oder verpackten. Auch die Parkpreise von 3000 Peso waren ohne jegliche Infrastruktur nicht in Betracht zu ziehen. (Geografie Unterricht für unterwegs: Pichilemu war Anfang 1798 der Adligen Badeort schlecht hin, um 1906 entstand hier das erste Casino von Chile und in den 90ern dann der Top Surfspot des Landes. Angeblich bis zu 10 Meter hohen Wellen). Die Küsten Linie unterschied sich nicht sonderlich vom Rest der vergangenen 300 km, was sich allerdings unterschied war das touristische Tamtam der Bevölkerung mit Rummel,( Fress- Fressbuden, Fressbuden und Freßbuden, Pferdekutschen und einem Strand der einfach nur voll gestopft war mit Menschen der an einen asiatischen Strandurlaub aus den Nachrichten erinnerte. Von der Polizei in Richtung Santiago gelotst gaben wir unser Vorhaben auf hier zu nächtigen. Unser Tages Ziel eigentlich erreicht, fuhren wir weitere 90km um einen Schlafplatz zu find, an einer Bundesstraße entlag. Wie sich das gehört wurden wir auch fündig in Santa Cruz dem Wein Ort schlecht hin, naja etwas außerhalb an einem Flussbett. Die Nacht war ruhig und erholsam, mit der Gewissheit das niemand die provisorische Hunderennbahn mehr benutzen würde, die in unmittelbarer Nachbarschaft stand. Der Morgen begann wie immer mit Kaffee und Zigarette für mich und einer dösenden Dolly im Bus, der Bau Lärm von der anderen Seite war wie eine Untermalung der Gegebenheiten im Autoren Stiel. Der Plan für diesen Tag (oh ja das haben wir auch) war Auto waschen duschen und eine Besichtigung eines Weingutes mit anschließendem Tasting. Punkt Nummer eins war schnell und sicher abgearbeitet, der zweite Punkt forderte uns in all unserer Erfahrung als Vagabunden der Strasse und Schluss endlich parkten wir hinter einer Tankstelle und duschten mit Schaffers Outdoor-Dusche (Danke Angi und Sigi), sie war kalt aber das reinliche Wohlgefühl danach eine Offenbarung. Nach dem Dolly wieder erfrischt und ich meiner größten sorge entledigt war suchten wir das öffentliche Wifi auf um den Fortschritt der Ersatzteil Beschaffung zu verfolgen, und zu koordinieren 😷😀. Dies ist natürlich nur möglich durch meinen unermesslichen Erfahrungsschatz als Chefkoch!!! Nach dem die Suche nach Dusche und Wifi mehr Zeit in Anspruch nahm als erwartet, fuhren wir direkt zum Weingut unseres Vertrauens. Und hier begann der Urlaub. Die Tour gebucht ging es zum Mittagessen mit einer Flasche “Wiee“ und einer Kutschfahrt über die Ländereien. Mit anschließender Weinverkostung. Der Tag fand sein Ende bei einer weitern Flasche Wein und Geschichten über die Reise die ich an euch weiter gab. Jetzt sitze ich hier vor unserm “Haus“ mit einem billigem Rotwein aus Bambusbechern (Danke Elm, die Dinger sind permanent im Einsatz) und lass den Tag ausklingen.

    Falls Sie Lust verspüren diese Gechichte weiter zu verfolgen bitte ich Sie sich Anzumelden unter Reifeisen Bank Fürth eG
    KONTONUMMER 2292089
    Bankleitzahl ist Bekannt.
    Der Obolus von lächerlichen Hundert Euro kommt den Reisenden zu Gute!!!😁😁😎
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  • Day65

    Weinverkostung Santa Cruz

    December 13, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 19 °C

    An einem windstillen Tag fahren wir zu einem Weingut zur Weinprobe. Um halb elf kommen wir an dem ersten Weingut vorbei, welches aber leider erst am Nachmittag Touren anbietet. Wir fahren also weiter und steuern das große Weingut Santa Cruz an. Eine freundliche Mitarbeiterin erklärt uns, dass um diese Uhrzeit keine Touren und Verkostungen stattfinden. Für uns macht Sie kurzerhand eine Ausnahme und startet eine private Tour durch das Weingut. Anschließend schenkt sie uns bei einer Verkostung großzügig ein. Zum Glück hatten wir vorab gefrühstückt. Da es für die freundliche junge Dame die erste Tour auf Englisch war, hat sie uns keinen Peso berechnet. Wir kaufen drei leckere Rotweine, besichtigen noch das imposante Anwesen und treten die Weiterreise an.Read more

  • Day25

    Santa Cruz, Chili

    December 11, 2017 in Chile ⋅ ⛅ 16 °C

    Réveil ce matin à Santa Cruz, la cité des vins du Chili. Au programme d'aujourd'hui, la visite du vignoble "moderne" Lapostolle. Le lieu appartient à la descendance de la famille Marnier. Un guide nous présentera l'ensemble du lieu à 16h. Nous prenons donc notre temps.

    Nous commençons à adopter de bonnes habitudes pour gérer notre budget : ce sera sandwich fromage / jambon / avocat / tomate ce midi ! Formule toujours gagnante. :)

    Coup de chance incroyable pour notre fan inconditionnel de l'ASM. Le match de la Coupe d'Europe de rugby qui devait avoir lieu la veille a été reporté à aujourd'hui. Le match sera donc regardé en live !

    Ouloulouuu, nous sommes en retard pour la visite du vignoble. Nous partons donc direction l'adresse indiquée par le Lonely... et découvrons que ceci n'est pas le lieu de la visite. Déjà en retard de 5 minutes, nous arrivons sur le bon lieu avec finalement 15 minutes de retard au total.

    Le vignoble de Lapostolle est magnifique ! Ultra moderne et bien marketé, le bâtiment est digne des bases secrètes des méchants dans les films Hollywoodiens. Le lieu se partage en 3 étages : les grandes cuves au rez-de-chaussé, les barils au -1 et au -2. Le transfert du vin d'un niveau à l'autre se fait par un système de canalisation, c'est vraiment bien pensé. Le guide nous explique en quoi ce système est innovant. Il répond néanmoins à côté lorsqu'on lui demande si le procédé est apprécié par les critiques professionnels (oups). La visite se termine par une dégustation. Le vin est fort alcoolisé et le goût n'est hélas pas au rendez-vous, dommage.

    La visite terminée, Rom et Matt se promènent autour du bâtiment et découvrent une piscine privée, avant de se faire rattraper par la sécurité. En parallèle, Pierre retourne à la voiture récupérer le drone. Une petite séance de pilotage est improvisée dans les vignes.

    Nous voilà repartis sur la route, direction Pucon. Il parait que le lieu est magique, notamment grâce à son volcan en activité, sur lequel il est possible de faire une petite excursion. Nous en profiterons pour rejoindre Camille, ancienne collègue de Rom, et Raphaël, son copain. La route va être longue, plus de 7h, et nous avons décidé de conduire de nuit. Petite faim oblige, nous reprenons des forces chez le célèbre fast food américain.

    La fatigue nous gagnant tous les trois à 3 h du matin, nous décidons de nous arrêter et de dormir dans la voiture. Nous nous arrêtons sur ce qui ressemble à une aire d'autoroute. Un gendarme frappe au carreau et nous annonce que nous sommes sur une sorte de base de gendarmerie. Bon esprit, il nous indique le parking de la base pour mieux nous garer : c'est parti pour une courte nuit de sommeil !
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You might also know this place by the following names:

Santa Cruz

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