Chile
Santiago

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Travelers at this place
    • Day143

      Wir strahlen durchs heiße Santiago!

      March 2 in Chile ⋅ ☀️ 27 °C

      Joa die Nacht haben wir ganz gut überstanden im Nachtbus. Johannes und ich sind ganz vorne im zweiten Stock vom Reisebus gesessen. Wir hatten in der Früh einen wahnsinnigen Ausblick auf die Straße und die Berge und so weiter. July saß gleich hinter uns. In Santiago bin ich direkt zum Justizministerium und Johannes und July zur Wohnung.

      Bei der Polizei war ich dann super schnell fertig und ich habe nach langen, wirklich langen Erklärungen und Diskussionen tatsächlich die Polizeiberichte ausgehändigt bekommen! YES! Endlich! Das war viel Arbeit! Ich dachte ich muss hier heute 3 Stunden Minimum warten. In the end war ich dann eine halbe Stunde später fertig. Mit der Metro bin ich dann auf direktem Weg zu den anderen beiden in das Stadtviertel Bellavista, wo unsere Wohnung ist. Ich hab noch frisch gepressten Mandarinensaft mitgebracht und wurde von Johannes am Tor erwartet.

      Ja leider ging das Tor nicht auf. 10 Minuten haben Johannes und ich versucht das verflixte Schloss zu öffnen. Wahnsinn. Wir hatten dann endlich und mussten uns zur Wohnung noch durch 3 weitere Türen durchkämpfen, die teilweise mit 2 Schlössern versehen waren. Fort Knox ist nichts dagegen. Aber geschafft und die Wohnung ist ganz schön! Ich hab heute Nacht sogar ein Einzelzimmer. Nobel nobel.

      Wir sind gleich in der Nähe von unserem letzten Hostel in Santiago. Also haben wir dort vorbeigeschaut, ob vllt die Bluetoothbox von July abgegeben wurde. Wir wurden an der Rezeption feierlich begrüßt und sie konnten sich anscheinend an uns erinnern! Und zack haben sie die Box hervor gezogen und es wurde gejubelt! July natürlich überhappy, weil das ist einfach Glück, dass die noch da ist! Beweisfoto angehängt!

      Wir sind dann in die Stadt gestrahlt. Die Sonne hat auch gestrahlt. Es hat hier in Santiago bestimmt 32 °C und in der Sonne... will ich gar nicht davon reden. Wir sind als erste Station zu einem Supermarkt und haben uns Bier kühl gestellt. Also einfach ins Kühlregal gelegt und gewartet. Und ich hab währenddessen mit meinen anderen drei Kartoffeln telefoniert, weil wir zwar in 5 Tagen schon gemeinsam in Los Angeles sein werden, aber immer noch keine Mietauto haben^^ Es gibt noch viel zu organsieren. Ich bin gespannt wie des dann alles mal klappen wird^^

      Johannes, July und ich sind dann in einen Park geflüchtet. Es ist so heiß heute. Erstmal Klimmzüge und danach einen Tornado zünden (ein Bier trinken). Entspannt haben wir im Park entspannt, Musik gehört und das gute Wetter genossen! Heute einfach mal relaxen. Sind dann noch einkaufen gegangen und wollen zu Abend Wraps machen. Wir haben richtig gut eingekauft und uns von einer Metzgerei dann richtig gutes Hackfleisch gegönnt.

      Wir haben jeweils 6 Wraps weggehauen und Johannes sogar 8! Wir hatten Hunger! Den späten Nachmittag haben wir dann Organisation für meinen Flug morgen und für die Busfahrt von Johannes und July nach Argentinien gemacht. Mit Corona zu reisen ist sehr aufwendig mit den ganzen Dokumenten. Unvorstellbar dass man früher nur einen Reisepass dafür gebraucht hat eine Grenze zu überqueren!

      Da unser Appartement direkt in Bellavista ist und heute unser letzter gemeinsamer Abend ist, müssen wir nochmal feiern gehen! Wir sind durch die Partystraßen geschlendert und man wird als Gringo natürlich durchgehend angesprochen. Zu allem möglichen. Amüsant. Wir haben uns dann raus an einen Tisch vor eine Bar mit einer großen Wandmalerei gesetzt. Waren später noch woanders und haben Happyhourcocktails verschlungen. Hatten noch witzige Tischenachbarn, mit denen wir noch einiges gequatscht haben und sie zehnmal gefragt haben, wer jetzt besser Englisch spricht. Beide dicht bis zum geht nicht mehr.

      Um 2 Uhr haben July und ich uns nochmal jeweils zwei von den besten Hotdogs der Welt geholt, wo wir schon vor 10 Tagen davon geschwärmt haben. Die sind der Hammer!

      Der Abend ging noch bisschen weiter und wir haben noch Max kennengelernt, der mir uns mit einem perfekten Deutsch überrascht hat. Vielleicht gehen Johannes und July morgen Abend mit ihm feiern. Er ist Chilener und hat in Deutschland studiert.
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    • Day131

      Graffitikunst und Feiern in Bellavista.

      February 18 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

      Santiago ist ja flächenmäßig eine riesen Stadt. In der Mitte ragt ein kleiner Berg aus dem Stadtbild. Man kann mit der Seilbahn nach oben fahren und hat oben einen guten Ausblick über die Stadt.

      Ich bin am Morgen auf eigene Faust noch zum Justizminister von Santiago, um mit meiner Fallnummer meinen Polizeibericht runterzuladen. Ich stand schon um 7:30 Uhr vor den Türen, aber ich hab dann nach einer Stunde erfahren, dass ich eine chilenischen Pass brauche um Zugriff auf die Sachen zu bekommen... Jetzt hoff ich bekommen am Montag eine Nachricht per Email mit den Dokumenten... Zusammenfassend hab ich mich unnötig um 7 Uhr aus dem Bett gequält...

      Wir sind erst relativ spät aufgebrochen und haben uns erstmal drei große Eiskaffe besorgt. Es ist mega heiß in der Sonne und wir mussten erstmal richtig aufwachen. Nächstes Ziel war der Berg. San Cristobal heißt der. Mit der Seilbahn sind wir nach oben. Der Ausblick war dann überraschend eingeschränkt, obwohl strahlender Sonnenschein war. Warum? - der Smog.

      Santiago ist bekannt für den vielen Smog und der schlechten Luft. Uns wundert es auch, dass der Smog hier so ein großes Problem ist, weil viel mehr Verkehr als woanders gibt es hier auch nicht. Wir vermuten, dass wegen den Bergen einfach kein Luftzug den Smog mal wegziehen lässt. Auf dem Coverbild vom Footprint kann man den Smog ganz gut erkennen. Wahnsinn.

      Wir haben dann das obligatorische Bild gemacht und die Aussicht genossen. Es ist beeindruckend wie groß Santiago ist. 7 Millionen Menschen leben hier.

      Anschließend sind wir mim Teleférico wieder nach unten gegondelt. Wir hatten einen Bärenhunger und das Frühstück übersprungen. Wir wollten uns heute Nudeln im Hostel kochen. Also Supermakt angesteuert und frisches Gemüse und Obst bei einem Straßenstand gekauft. July und ich haben dann noch auf eine große Wassermelone bestanden und so sind wir dann gegen 15 Uhr in der Metro gestanden. Voll beladen mit Allem.

      In der Metro haben wir dann halb zufällig Avery getroffen. Auch wieder so ein Zufall! Ich bin ihm und Aron durch Peru gereist und er war jetzt schon paar Tage hier in Santiago. In der Metro haben wir uns dann getroffen und sind gemeinsam zum Hostel, wo wir dann gekocht haben. Avery war eingeladen.

      Beim Kochen haben wir noch einen Deutschen aus Badenwürtenberg kenenngelernt und bisschen was über Patagonien erfahren. Sonst die Wassermelone geschlachtet und ziemlich in den Nachmittag reingelebt.

      Gegen 17 Uhr sind wir zum Stadtviertel Yungay gefahren, wo wir am Tag davor eigentlich eine Freewalkingtour machen wollten, aber wegen dem Raub sie ausgefallen lassen haben. Das Stadtviertel ist bekannt für Graffitikunst und tolle Wandmalereien. Auch politische Statements sind hier viele zu finden. Santiago ist nämlich durchaus eine sehr impulsive Stadt, wenn es um Proteste und Gerechtigkeit geht. Alle Jahre gibt es immer wieder große Demonstrationen gegen die Regierung. Bei den letzten Demos 2019 sind viele Menschen getötet worden. In der Stadt sind die Fesnter von allen Polizeifahrzeugen mit Gittern beschlagen. Tausende Dellen lassen auf viele Flaschen- oder Steinwürfe auf das Auto schließen.

      Auf jeden Fall sind wir dort rumgelaufen und haben noch nen italienischen Freund von Avery aufgeschnappt. Die Fotos von den Graffitis hier im Footprint sind von July, Johannes und mir. Tolle Malereien sind auch dabei. Avery hat sich dann noch mit paar chilenische Mädels irgendwie verabredet und die sind gejoined und sind wir dann als riesige Gruppe kreuz und quer durch die Straßen getigert.

      Gemeinsam sind wir noch zurück zum Plaza de Armas, wo wir uns dann von den anderen getrennt haben. Für July und Johannes konnten wir in nem Laden endlich das Thema der Simkarten abschließen. Wir werden übrigens des öfteren, eigentlich immer, in den Läden angesprochen woher wir kommen. De Alemania hören sie immer gerne und freuen sich - vorallem die Mädels^^ Als die zwei Mädels im Laden erfahren haben, dass July und Johannes solteros sind, waren sie ganz Ohr ^^

      Wir sind dann nochmal ins Hostel und dann am Abend ausgerückt zum Feiern. In das Stadtviertel Bella Vista, wo es wirklich viele viele Clubs gibt. Wir sind erst relativ spät los und hatten dann um halb 1 unseren ersten Cocktail und bis um 3 Uhr haben wir es dann in einem Club ausgehalten. Überwältigt von den ganzen Eindrücken ohne Corona erstens und zweitens einfach die anderen Lieder und die andere Feiermentalität hier, sind wie dann noch bisschen die belebte Straße rumgeschlendert. July und ich haben uns den besten Hotdog jemals gekauft und wurden beim Bezahlen sehr krass gefeiert weil wir Deutschen sind und auch noch Spanisch so mas o menos sprechen^^ Sehr witzig.

      Fast noch witziger war dann der Chilener, der uns auf einmal auf Deutsch erst paar witzige standard Schimpfwörter zugerufen hat. Wir sind dann gut ins Gespärch bekommen und er war halt vollkommen betrunken. Seine Freunde haben es richtig gefeiert und sich nicht mehr einbekommen vor Lachen. Es war super witzig und sein Deutsch war gar nicht schlecht. Alle im Umkreis von 10 Metern haben dann unserem Gespräch zugehört. Sehr amüsant ^^

      Mim Uber sind wir dann heim und endlich ins Bett gefallen. Ein witziger Tag.
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      Traveler

      tolle Grafittibilder habt ihr da eingefangen.....man kann beim Lesen die andere Stimmung ganz gut nachfühlen

      2/21/22Reply
      Traveler

      Vielleicht könnt Ihr d Wachablösung noch sehen? War damals, als ich drüben war, allerdings nur sonntags-

      2/21/22Reply
      Traveler

      aber evt hat sich das inzwischen geändert- das ist ein Riesenspektakel mit Pferdeequppe

      2/21/22Reply
      8 more comments
       
    • Day9

      Base Torres

      January 7 in Chile ⋅ ☀️ 32 °C

      ..another gruelling 9 hour day trekking..22k..and this is what we came to see..the picture postcard shot of the 3 granite towers...Torres del Paine..the blue towers...from The Mirador Base de la Torres…time for a beer😚Read more

      Traveler

      So stunning - this trek is now on my bucket list 😁😉🤦‍♂️!

      1/8/22Reply
      Traveler

      ..stunning…is the right word..I dont think anything will ever match this..

      1/9/22Reply
       
    • Day47

      Santiago Short Stay!

      December 18, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 24 °C

      Our stay in Santiago was short a sweet, although it would have been shorter but our flight got delayed by a whole day. So we had lots of time to wonder the streets, parks and galleries. Alot of the city was on high alert ⚠ because of the ongoing protests, all the the buildings and monuments had been vandalised, either with graffiti with passionate, political statements or actually smashed! It was quite horrible to see how much the city had changed.. And could only imagine how it must have looked before. We still enjoyed the food and drink atleast, the good beer (from Chile, patagonia 😂😊🇨🇱) that was always a winner in our books 'Calafate Austral' that we tried back in Puerto Natales. Also the Pisco Sour was good, but obviously not as much as Perú (next adventure). The time we had went quickly, on our way out of Santiago we witnessed the riots starting back up, as we drove by the centre of protests we saw young adults and armed guards with batons and Shields clashing against each other, as the guards threw tear gas at the protesters the protesters threw them back... After that we saw 5 guards chase down a young guy, pin him to the ground and beat him! As the other young protesters ran for their lives. It was really tough to witness. Gladly though we got out to the airport with no problem.Read more

    • Day2

      Premier pas à Santiago

      January 26 in Chile ⋅ 🌙 18 °C

      Ça y est l'auberge de jeunesse est trouvée et les bagages y sont déposés. En route dans le quartier historique de Santiago pour découvrir ses rues colorés pleines de musique. Premier repas chilien des empanadas tout en se prélassant sur la place Las armasRead more

      Traveler

      Yay yay yay… profitez bien !!!

      1/26/22Reply
      Traveler

      ouh, que c'est émouvant cette première (magnifique) photo et ce premier récit ! nunca te olvidaremos querida ❤️ ah ça, vous allez pouvoir comparer toutes les empanadas del continente ! abrazo de la tía Flor ❤️

      1/27/22Reply
      Traveler

      Yummy in my tomy, pero en espanol no sabes?

      1/27/22Reply
      Traveler

      Sé! Delicioso en mi tomy

      1/31/22Reply
       
    • Day3

      Le bon vivre de Santiago

      January 27 in Chile ⋅ 🌙 17 °C

      1 er réveil à Santiago, petit déj pris à l'auberge pour bien commencer la journée.
      On trouve qu’il fait bon vivre dans le centre de Santiago. De nombreuses rues sont peuplées de marchants ambulants, et l’on peut tout y acheter: des fruits, des vêtements, des bijoux et même des jouets pour chiens!
      Dans cette atmosphère d'été, après leur journée de travail, de nombreux chiliens viennent se prélasser dans les parcs. On peut y écouter des personnes chanter du Abba, jouer de la guitare, assister à un cours de yoga, et promener son chien.
      Même si l'espagnol n'est pas (encore) notre fort, nous arrivons toujours à nous faire comprendre et les chiliens sont patients et prêts à nous aider.
      Le plus difficile est de trouver de l'eau SIN GAZ, et nous nous retrouvons obligé de l'acheter aux vendeurs dans la rue car il y en a pas au supermarché
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    • Day133

      Nachtbuserfahrung für Johannes & July!

      February 20 in Chile ⋅ ⛅ 26 °C

      Heute haben wir uns beim Frühstück besprochen, was jetzt eigentlich unser Plan für den Süden Chiles ist. Jan und Lena sind inzwischen aus der Quarantäne entkommen und waren bereits am Busbahnhof. Sie haben uns die Verfügbarkeit und Preise durchgegeben und die sahen gar nicht gut aus.. Ayaya. 50 € pro Person. Wir haben dann im Internet aber nen besseren Preis bekommen und hatten somit schonmal den ersten Schritt in Richtung Süden abgeschlossen. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir noch nicht einmal richtig gewusst wo wir eigentlich als erstes hinfahren. Es wird jetzt Pucon!

      Pünktlich sind wir ausgecheckt aus dem Hostel. Wir wollten unsere Rucksäcke den Tag über noch hier lagern und sie dann am Abend für die Nachtbusfahrt dann rechtzeitig abholen. Leider haben sie sie uns nicht unterstellen lassen und wir mussten sie in den Spinten einsperren. Leider hatten wir nur ein Schloss. Haben ne Lösung gefunden aber alles bisschen nervig.. Auch die Aktion mit dem Schild, was an unserer Tür gehangen ist und drauf stand, dass wir uns umgehend bei der Rezeption melden sollen.. Wir haben gedacht, dass was schlimmes passiert wäre wie Zimmer ausgeraubt oder so aber sie haben nur die Reservierung vergeigt und gedacht wir hätten nicht gezahlt und uns den Vorwurf gemacht.. Wir haben dann nen Kreditkartenbeleg hergezeigt und dann hat alles gleich gepasst. Waren aber anfangs sehr schroff.

      Wir sind dann mit Leichtgepäck in die Stadt und haben paar Sachen zu besorgen gehabt. Auf dem Weg sind wir noch an der der großen Flagge von Santiago vorbeigesteppt, die bestimmt 50 Meter hoch im Wind weht. Die größte Fahne die ich je gesehen habe.

      Bei einem Supermarkt haben wir dann für eine Brotzeit eingekauft und diese dann auf einem Vulkan mitten in Santiago verspeist. Es ist ein halb offene "Schloss" mit Gehwegen hier gebaut worden und es ist richtig schön hier oben. Wir haben dann dazu natürlich auch ein schönes Bier gehabt, allerdings wurden wir von der Security dann angesprochen, dass wir es hier nicht trinken dürfen.. Auf der Frage von uns: "Un Ultimo?" haben sie mit einem Nicken geantwortet und July und ich haben angestoßen und das Bier vor ihnen weggeext. Ganz normale Sache in Bayern, aber hier haben sie uns sehr gefeiert dafür und gelacht. Der halbe Platz hat bei der Aktion mal wieder zugeschaut.

      Sonst haben ich mir in der Stadt später noch nen Haarschnitt abgeholt und July hat sich ne neue Hose bei den Straßenständen geholt. Alles nichts besonderes. Abgeschlossen haben wir unseren Santiago Aufenthalt dann in einem Park in der Abendsonne.

      Beim Hostel haben wir dann unsere Sachen abgeholt und nochmal ne Brotzeit vor der Fahrt gemacht. Jan und Lena waren auch da und die beiden fahren auch nach Pucon, aber eine Stunde früher.

      Beim Busbahnhof haben wir vorab den Abfahrtsort ausgemacht und sind dann ne Stunde später in den noblen Nachtbus gestiegen. Mit Liegestühlen und USB-Steckern. Johannes und ich haben noch gemeinsam einen Film am Ipad angefangen und sind dann gegen 12 Uhr nachts warscheinlich eingeschlafen. Mal sehen wie wir die Nacht überstehen und was uns in Pucon erwartet.

      Und was mir gerade noch abschließend einfällt: ich hab heute in einer Mall eine Kamera entdeckt. Eine einzige war da. Einer der Nachfolger von meiner Alten, aber leider viel zu teuer und auch nicht gebraucht... Schade schade. Ich trauere meinem Verlust schon hinterher..
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    • Day16

      Hostel Providencia Santiago de Chile

      December 20, 2021 in Chile ⋅ ☀️ 28 °C

      14 Tage (in Santiago) unterwegs

      Vor genau zwei Wochen hat unser Abenteuer gestartet. Seit unserer Ankunft nächtigen wir im Hostal Providencia in Santiago, wir knacken bald den Hostel Rekord für die meisten Übernachtungen…haha, viele bleiben nur für wenige Tage hier, was wir vollkommen verstehen können. ;)

      *** Zurück zum Anfang und zu unseren ersten Tagen

      Die Quarantäne durften wir aufgrund des negativen Testergebnisses glücklicherweise nach 10 Stunden wieder verlassen. Wir haben jedoch beide eine Email Bestätigung erhalten, wo stand, dass wir 7 Tage in Quarantäne sein müssen, egal wie das Testergebnis aussieht…das haben wir jetzt mal auf die wenigen Spanisch Kenntnisse abgeschrieben und sind dann am Sonntag Abend bereits wieder raus. :)

      Am Montag hatten wir unser erstes Treffen mit SUZI Santiago, das ist das Unternehmen, welches uns beim Kauf und Umbau eines Vans unterstützt. Bereits vor unserer Abreise waren wir mit ihnen in Kontakt und haben uns deshalb auch für den Start in Chile entschieden. Alle waren sehr freundlich und hilfsbereit, wir waren sehr begeistert, wie organisiert alles ist. Sie haben erwähnt, dass sie bis Ende Januar keine Kapazität haben für Umbauten. Somit war für uns klar, wir machen die Umbauarbeiten so gut wie möglich selber. Voller Tatendrang sind wir die darauffolgenden Tage in alle möglichen chilenischen Coop Bau & Hobby Shops und haben schon fast bis zur letzten Schraube alles minuziös festgehalten und geplant, also ja, eigentlich einfach Röschu, mit Bettina’s Vorstellungsvermögen, eher schwierig.:)

      Am Donnerstag hatten wir dann bereits die erste Inspektion eines möglichen Fahrzeugs, ein knallgelber Mitsubishi L300, ein ehemaliger Schulbus. Der Mechaniker von SUZI gab Daumen hoch, somit war für uns klar, den kaufen wir. Einfacher gesagt, als getan, der Verkäufer hatte ein wichtiges Dokument, das Permiso de circulación, nicht, dieses musste er zuerst beantragen. Er meinte mañana…hier ist alles mañana, am Ende hatte er am Montag die benötigten Papiere. Jedoch war unser Geld noch nicht auf dem Konto von SUZI, welchen wir eine Anzahlung via das Wise App gemacht haben…ohne Geld kein Auto! Bei der Schweizer Bank war das Geld schnell weg, das Problem ist die chilenische Bank des Empfängers.

      Weil wir nichts besseres zu tun hatten, haben wir als Backup einen zweiten Mitsubishi L300 inspiziert, ein Weisser. Der Mechaniker gab wieder Daumen hoch und er meinte dieses Auto sei in einem noch besseren Zustand wie das Gelbe. Jedoch wäre dieser frühestens ab Donnerstag verfügbar. Hmm, das dauert uns alles zu lange, sobald das Geld da ist, ab zum Notar und den Kauf abschliessen…der Geldtransfer hielt uns die kommenden Tage auf Trab, täglich mussten wir zusätzliche Dokumente hochladen, welche dann am Folgetag bearbeitet wurden. Somit haben wir einfach nur gewartet. Als am Freitag das Geld immer noch nicht auf dem Konto war, gingen wir fast die Wände hoch, uns stand ein erneutes Wochenende in Santiago bevor, ohne ein Auto…das konnten wir nicht zulassen. Der Verkäufer vom weissen Mitsubishi hatte am Freitagmorgen alle Dokumente bereinigt und war bereit uns das Auto mit Kreditkarte zu verkaufen…no risk no fun, also los, um 15.30 Uhr hatten wir beim Notar abgemacht, um 16.57 Uhr ist der Verkäufer eingetroffen (wir nur leicht nervös), das Notariat schliesst um 17.00 Uhr!

      Zum guten Glück hatte der Verkäufer alle benötigten Papieren ausgedruckt dabei und wir konnten den Kauf beim Notar abschliessen…Das Kreditkartengerät hatte natürlich kein Akku mehr, schnell bei SUZI vorbei und nur hoffen, dass unsere Karten gehen….Hallelujah, es hat geklappt, was für ein happy End.

      Wir sind nun Besitzer eines weissen Mitsubishi L300 mit chilenischen Kennzeichen..oléé!

      *** Umbau Mitsubishi L300

      Seit Samstag sind wir mit Vollgas dran, das Fahrzeug in ein Campervan umzubauen, die Fortschritte könnt ihr in den Fotos sehen. Die kommenden zwei Tage wird SUZI das Elektrische für den Van machen (Solarpanel, zweite Batterie etc.). Und wir machen uns an den Innenausbau.

      Zudem ziehen wir morgen um, wir können eine Wohnung von einem Schweizer übernehmen, welcher hier an der Schweizer Schule unterrichtet hat und jetzt zurück in die Schweiz reist.

      Ps: Das Geld ist bis heute noch nicht bei SUZI angekommen, vielleicht ja morgen, dann können sie es wieder zurück transferieren und wir zahlen für nichts und nochmal nichts Gebühren, aber ja, in der Schweiz wächst das Geld ja bekanntlich auf den Bäumen. ;)

      Wir ihr lesen könnt, ein auf und ab, aber so ist das Reisen nun mal. Wäre auch langweilig, wenn immer alles nach Plan laufen würde. :) Wir sind gespannt was die nächsten Tage bringen und freuen uns, wenn wir Santiago mit unserem Van verlassen können und die fantastischen Landschaften von Chile erkunden können.

      Ahja, wir fühlen uns sehr heimisch hier in der Hostel Region…dieses liegt etwa am gleichen Ort von Santiago wie unsere Wohnung in Zürich, Boric hat die Wahlen gewonnen und alle drehen durch!! :)

      Bis bald, sonnige und warme Grüsse
      Bettina & Röschu
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      Traveler

      Aller Anfang ist schwer. Trotzdem viel Spass. 👍🚖 Liebe Grüsse Esther und Ruedi

      12/21/21Reply
      Traveler

      das ist ein spannender Einstieg. Ich bewundere euren Durchhaltewillen. Ich kann mir vorstellen, dass der Van richtig gut und gemütlich wird. Hasta Luego e muchos cordiales saludos

      12/21/21Reply

      Looks great...Keep on going.😉 [Praxedis]

      12/23/21Reply

      Benvenido en vida sudamericana. Manana no es manana.... Tenei mucho tiempo!!!! Tranquilo. [Mike de Catalunya]

      12/25/21Reply
       
    • Day101

      Santiago: Pisco Sour und Empanadas

      January 2 in Chile ⋅ ☀️ 27 °C

      Halbzeit! 3 Monate unserer Reise sind mittlerweile vorbei. Nach dreieinhalb Wochen Ecuador sind wir nun in Chile angekommen. Die Einreisebedingungen, bestehend aus zwei notwendigen PCR-Tests, haben wir gemeistert und konnten bereits nach sechs Stunden „Quarantäne“ aufbrechen, um die Hauptstadt Santiago zu erkunden. Nachdem uns Quito weniger gut gefallen hat, sind wir vom Charakter der chilenischen Hauptstadt echt begeistert! Das Viertel Lastarria, in dem unser Hostel ist, und die angrenzende Stadtteile erinnern uns mit ihrem Charme des Verfalls, Graffitis, veganen Cafés, ein bisschen Mief und vielen Hipstern stark an Berlin Kreuzberg.

      An unserem ersten vollen Tag sind wir nach einem erfolglosen Free Walking Tour Versuch erst einmal auf den Hügel Santa Lucia gestiegen. Von dort oben erkennt sman schon ein bisschen was von der Skyline der Stadt. Allerdings auch, dass die umliegenden Berge teilweise vollständig im Smog verschwinden. Hier oben merkt man man auch nochmal deutlicher, wie heiß es in Santiago im Sommer werden kann 🥵
      Nachmittags sind wir ins eindrucksvolle aber auch gleichzeitig bedrückende Museo de la Memoire y los derechos humanos gefahren. Dort wird ausführlich über die Militärdiktatur unter Pinochet informiert und die grausame Vergangenheit aufgearbeitet.

      Am Silvestertag hatten wir endlich Glück mit einer Free Walking Tour und erfuhren alles über die Geschichte und die Gebäude von Santiago zwischen Plaza de Armas, La Moneda und Barrio Paris-Londres. Den Jahreswechsel haben wir mit reichlich Essen und Trinken zusammen mit den anderen Gästen im Hostel gefeiert. Das erhoffte öffentlich Feuerwerk fiel aufgrund von COVID leider aus. Der Stimmung hat das aber keinen Abbruch getan 🎊😄

      Unser Programm am Neujahrstag startete etwas später. Bei einem Ausflug auf den Hausberg Santiagos „Cerro San Cristóbal“ genossen wir bei sonnigem Wetter den herrlichen Blick auf die gesamte Stadt und das Umland. Einen Tag später fuhren wir dann nach Süden ins Valle del Maipo, eine berühmtem Weinbaugebiet mit dutzenden Weingütern. Wir haben uns das Gut „Concha y Torro“ entschieden, dem größten Weinproduzenten Südamerikas und einem der größten weltweit. Hier gab es eine Tour durch den schönen Garten und den Weinkeller, den laut Legende der Teufel höchstpersönlich bewacht 👹 Abgerundet haben wir das Ganze (natürlich) mit einer Weinprobe.

      Bevor wir an unserem letzten Tag in Santiago Richtung Valparaíso aufgebrochen sind, haben wir es tatsächlich geschafft uns eine Boosterimpfung abzuholen! Das wird uns hoffentlich die Einreise in die nächsten Länder, einschließlich zurück nach Deutschland, erleichtern :)
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      Traveler

      Hallo Nina, hallo Jan, das klingt doch alles nach vielen schönen Eindrücken! wunderbar!

      1/5/22Reply
      Traveler

      Ich bin und bleibe sehr neidisch auf eure schönen Erfahrungen. Genießt es! Hört sich alles fantastisch an! 😍

      1/6/22Reply
       
    • Day166

      Valle Casablanca und Santiago

      September 3, 2019 in Chile ⋅ ⛅ 17 °C

      Die Fahrt nach Santiago de Chile ging über die Weingegend um Casablanca (die Ortschaft heißt wirklich so wie die Stadt in Marokko). Da wir Valparaiso gegen 11.00 Uhr verließen und es nach Santiago nur um die 100 km waren, hatten wir heute genug Zeit.

      Also fuhren wir von der Autobahn runter und auf die Weinstraße von Casablanca. Das erste Weingut, das wir nach ein paar Kilometern ansteuerten, hieß Viñamar. Bereits die Einfahrt und das Gebäude waren mehr als pompös. Wir entschieden uns für eine Verkostung und arbeiteten uns durch 6 Weine und 1 Sekt durch: Sauvignon Blanc, Chardonnay, Pinot Noir, Carmenère und Cabernet Sauvignon. Die Weißweine stammten hier aus der Gegend, die roten Weine hingegen kamen südlich von Santiago, da dort das Klima milder ist und der Boden nicht so sandig wie hier. Unser Verkostungsguide erklärte uns kurz jeden Wein wie auch den Sekt. Wir waren von der Qualität und dem Geschmack begeistert, was sich im Einkaufswagen nach der Verkostung widerspiegelte.😊

      Dann fuhren wir zum nächsten Weingut, dem Indomita. Hier machte nur Sophia eine kleine Verkostung, ich durfte Autofahren.😕 Wir genossen dann noch die Sonne und den Blick über die umliegenden Weinberge ins Tal hinein. Das anschliessende späte Mittagessen auf dem Weingut rundete unseren Besuch in den Weinbergen von Casablanca ab. Auf ging es weiter nach Santiago.

      Dort kamen wir gegen Abend an und bezogen erneut ein Hostel, da es keine Campingmöglichkeiten gab. Das Hostel lag zentral in der City und wir konnten Julio sicher im Hof abstellen. Wir hatten heute mal wieder Lust und Heißhunger auf heimische Küche und so zauberten wir uns für das Abendessen Obatzten mit Rettich und dazu deutsches Schwarzbrot, das wir in einem Supermarkt zufällig gefunden hatten.

      Am nächsten Tag mussten wir erstmal zur PDI, der Policia de ...?, da wir Zettel, die wir bei der Einreise nach Chile bekommen haben, verloren haben. Mehrere Leute hatten uns gesagt, dass wir diese zur Ausreise wieder brauchen, deshalb mussten wir uns neue holen. Dort war richtig die Hölle los, als gäbe es etwas umsonst. Nach ca. 15 Minuten durften wir dem Wachmann vor der Tür erklären, was wir wollen, und erst dann durften wir ins Gebäude. Nachdem wir nochmal gewartet hatten, fragte uns wieder jemand, was wir wollen. Dieser Beamte sagte uns, dass wir den Zettel nicht mehr brauchen, also umsonst gewartet 😏

      Nach dem Mittagessen gingen wir zum Plaza de Armas, der wie immer das Zentrum der Stadt war. Irgendwie waren wir beide nicht motiviert uns viel anzuschauen und einfach nur müde. Manchmal braucht man eine Pause von den ganzen Eindrücken, wir hatten das Gefühl, das wir im Moment nichts neues aufnehmen können. Also haben wir es uns im Hostel bequem gemacht und dort abends noch gekocht.

      Am nächsten Tag verließen wir Santiago schon wieder, um uns auf den Weg zur argentinischen Grenze zu machen. Irgendwie schade, dass wir fast nichts gesehen haben, die Stadt hätte bestimmt mehr hergegeben. Aber man kann nicht immer alles mitnehmen. Den Süden Chiles wollen wir aber ohnehin irgendwann mal besuchen, dann aber zur passenden Jahreszeit.

      Also ging es wieder die Anden hoch, zum letzten Mal für uns. Die restlichen Wochen in Südamerika werden wir dann östlich der Anden verbringen. Wir waren überrascht, als wir plötzlich überall um uns herum Skilifte gesehen haben! Da haben wir gleich mal angehalten, denn wir hatten spontan echt Lust zum Skifahren 😍 Leider hätte es sich an dem Tag nicht mehr gelohnt, und eine Übernachtung im gleichgeschlechtlichen Schlafsaal (!!!), hätte 170 Dollar pro Person (!!!) gekostet - scheinbar sind wir im Sankt Moritz von Chile gelandet. Nein danke, das war es uns dann doch nicht wert. Nach 200 km und unzähligen Kehren erreichten wir die Grenze zu Argentinien. Nur leider ließ uns die chilenische Grenzbeamtin nicht ausreisen, denn es fehlte ein Dokument, zumindest war sie der Meinung, dass wir das haben müssten. Bei keinem bisherigen Grenzübergang hatten wir es gebraucht. Es soll bestätigen, dass die RUT (chilenische Steuernummer), die auf Sophias Namen im Fahrzeugbrief steht, auch wirklich Sophias RUT ist. So ein Schwachsinn, jedenfalls durften wir nach einer Stunde Diskussion 25 Kilometer zurück nach Chile zum dortigen Zoll fahren, wo der Chef der Grenzbeamtin war. Dem erklärten wir das Ganze nochmal. Am Ende gab er uns seine Unterschrift, mit der wir problemlos ausreisen konnten.

      Ausgerechnet in Chile haben wir Probleme das Land zu verlassen, wo das Auto doch in Chile zugelassen ist! Beim argentinischen Zoll, der im gleichen Büro wie der chilenische saß, hatten wir dafür scheinbar den Mitleidsbonus - anstatt das Auto wie alle anderen komplett zu durchsuchen, warf der Beamte nur einen ganz kurzen Blick hinein. Sophia wollte gerade sagen, dass wir noch Obst und Gemüse dabei haben, deren Einfuhr auch hier verboten ist. Aber der Beamte winkte ab und sagte es sei alles gut, wir dürfen weiter fahren.

      Allerdings war es mittlerweile 20 Uhr, und wir hatten keine Lust mitten im Nirgendwo weiterzufahren. Deshalb fragten wir, ob wir hier im Van übernachten können, was gar kein Problem war. Also stellten wir uns vor das Zollgebäude und begannen, Beweismaterial zu vernichten, indem wir schnell eine Gemüsepfanne kochten, bevor die Schmuggelware entdeckt wurde.

      So war die Zeit in Chile zu Ende. Wir haben nicht annähernd alles gesehen was das Land zu bieten hat, deshalb werden wir nach so kurzer Zeit auch kein extra Fazit schreiben. In Südamerika war Chile bisher das Land, das uns am Meisten an Europa erinnert hat. Alles war geordnet, die Leute hielten sich plötzlich wieder an Verkehrsregeln, aber auch die Preise waren ungefähr wie daheim. Die Menschen waren uns von der Mentalität her ebenfalls ziemlich ähnlich, so kam es uns zumindest vor. Ein Land mit genialen Landschaften, das definitiv Lust auf mehr macht! Den Süden wollen wir unbedingt auch irgendwann mal bereisen.
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      Traveler

      Man sieht es euch an, dass ihr viel Spaß habt. Aber ich bin mir sicher so ein Abenteuer durch so viele Länder und den ständig wechselnden Klimazonen verlangt körperlich einiges ab. Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß, Gesundheit und Durchhaltevermögen. Die vielen Bilder und Eindrücke die ihr hier vermittelt sind absolut fantastisch. Vielen Dank dafür. 👍💪

      9/5/19Reply
      Traveler

      Danke dir, Georg, total lieb.😊 Du hast schon ein bisschen recht. Gerade seit Ende Peru, also seit ca. 5 Wochen, sind wir sehr schnell unterwegs und nie länger als 1 oder maximal 2 Nächte an einem Ort. Das erfordert viel Disziplin, da wir ja Alles selbst planen, organisieren und durchführen. Wie in Santiago passiert, geht dann auch schon mal die Luft raus. Aber das nehmen wir dann so hin und chillen an solchen Tagen einfach auch mal. 😎 Auf jeden Fall erleben wir ne geile Reise, die uns dann auch wieder Kraft gibt.💪💕

      9/5/19Reply
      Florian Troeger

      Das Foto nach der Verkostung würde mich interessieren 😜😂👍🏻

      9/5/19Reply
      2 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Santiago

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