Colombia
Aratoca

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Travelers at this place
    • Day 277

      La Mojarra

      June 11, 2023 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Back to climbing 🥳

      10 days in La Mojarra
      * body is not used to climbing anymore (weak, hurting feet, no skin, sore muscles..) but we are very happy!!
      * small but great climbing community
      * camping at a super nice and cute hostal
      * tasting delicious, fresh made Arepas (corn patties with cheese in between)
      * sleeping with 16° outdoor temps 🤩
      * enjoying our van
      * new motivation for climbing and travelling ➡️ planning the next stops with good advice from the locals
      * getting there had to be deserved! Bad roads (especially when you enter a village) , many trucks, only one road between cities means a lot of traffic jam and an average speed or 40km/h😅 It took us 16h to drive 600km from Cartagena to la Mojarra 🙈
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    • Day 12

      Vom Fliegen zum Schaukeln

      October 3, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 19 °C

      Am Abend zuvor buchten wir unsere erste Extremsportart - das Paragliding.
      2h bevor unser Wecker klingelte, wurden wir wieder durch Glockengebimmel und Gesang unserer Nachbarn geweckt. 😅🙈 Dennoch starteten wir munter mit einem Frühstück in den Tag, bevor wir von der Agentur abgeholt wurden. Mit Vorfreude und Aufregung fuhren wir in einem kleinen Bus Richtung Canyon, von wo aus der Flug starten sollte. Doch die Aussicht und der anfängliche Regen ließen nichts Gutes hoffen. Eine Stunde warteten wir auf dem Berg vergebens, dass das Wetter und der Wind sich besserten. Da die Sicherheit höchste Priorität hat, wurde der Flug für diesen Tag leider abgesagt. Auf der Heimfahrt beschlossen wir den Tag in unseren bereits geliebten Hängematten zu genießen. Mit Telefonaten nach Hause, einem Buch und einer Spanischlektion gestalteten wir den Rest unseres Tages.Read more

    • Day 14

      Endlich fliegen

      October 5, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 24 °C

      Auf den heutigen Tag freuten wir uns besonders. Wir wussten, dass wir mit unseren Bekanntschaften vom Vortag gemeinsam zum Paragliden fahren werden. Die Aufregung blieb zunächst aus, da uns die ersten Schritte Richtung Mountain schon bekannt waren. Eher kam ein Gefühl der Freude, über beste Voraussetzungen am heutigen Tag, auf. Hoch oben angekommen, genossen wir zunächst die Aussicht, bevor alle Sicherheitsinstruktionen sowie der Ablauf des Fliegens geklärt wurden. Anschließend hieß es warten bis unser Name aufgerufen wurde und wir einem Piloten zugewiesen wurden. Da nur 6 Piloten am heutigen Tag flogen, gab es insgesamt 4 Durchgänge. Die Zeit ohne Flug verbrachten wir mit netten Gesprächen und staunten über die anderen Paraglider. Schließlich war es soweit - unsere Namen wurden aufgerufen. Wir begrüßten unseren Piloten und bekamen unsere Ausrüstung umgeschnallt. Jetzt zeigte sich ein kurzzeitiges Kribbeln im Bauch. Nachdem der Schirm in der Luft war, hieß es aber schon: "¡Corre! - Lauf!". Bereits nach wenigen Schritten und Sekunden saßen wir super komfortabel in unserem Sitz. Die Sicht auf die Landschaft war unglaublich schön und das Gefühl, frei wie ein Vogel zu sein und einfach durch die Lüfte zu segeln, ist genial! Etwa 30 Minuten wurden wir vom Wind getragen. Mal näher an der Landschaft, mal hoch oben in der Luft.
      Mit den Füßen zurück auf festem Boden fühlte es sich zunächst komisch an. Dennoch hatten wir genügend Zeit, um wieder anzukommen. Am Nachmittag waren wir zurück. Zum einen hungrig und zum anderen müde von der ganzen Sonne kauften wir nur noch schnell frisches Obst und Gemüse zum Essen, bevor der Abend für uns gemütlich in der Hängematte ausklang.
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    • Day 250

      PARAPENTE

      July 11, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

      par nin 🪂

      coucou les petits loups c’est le retour des aventures (plus pour longtemps malheureusement snif)

      hier après midi nous avons quitté le coeur lourd notre petit cocon d’amour mais aussi la chaleur la plage et la côte caraïbe colombienne
      après une nuit de bus pas très reposants nous voilà tout fraîchement débarqué à San Gil pour y faire du PARAPENTE youpiiiii

      aussi tôt arrivée un minibus vient nous chercher direction la piste de décollage, après quelques formalité flavie se retrouve attacher à une grande toile et a un petit monsieur direction les aires puis elle prends son envol
      c’est ensuite à mon tour de voler de mes propres ailes, nous voilà toutes les deux dans le ciel à voler entre les rapaces c’est trop trop génial
      on est au dessus d’un canyon (le deuxième plus grand du monde d’après les locaux, mais on nous avait déjà dit ça au pérou donc on ne sait plus qui croire) , la vue est vraiment incroyable

      on atterrie l’une après l’autre des étoiles dans les yeux et l’estomac au bord des lèvres mais vraiment trop heureuse de cette expérience

      on prends ensuite un petit bus direction un petit village voisin portant le nom de barichara (le plus beau de colombie toujours dixit les locaux) malheureusement il se met à pleuvoir lorsqu’on arrive donc on file manger en attendant que la pluie passe
      on fait ensuite un rapide tour du village, mais la fatigue de la courte nuit nous tombe dessus alors on va se reposer dans un café

      je vous écris actuellement depuis le terminal de bus de san gil où on a quelques heures à tuer avant de prendre notre dernier bus (😢😢😢😢) direction bogota
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    • Day 16

      Camino Real (1/2)

      March 2 in Colombia ⋅ ☁️ 26 °C

      Das Leben ist kein Ponyhof. Das wussten bereits die Spanier, als sie Stein für Stein entlang des Camino Real setzten. La vida no es una granja de ponis, caballeros!

      Wissen wir, machen es trotzdem und verfluchen uns zwischendurch dafür. Aber alles der Reihe nach.

      Etappe I: Barichara nach Villanueva

      Nach einem ausgiebigen Zmorgen im Hostel laufen wir los. Auf den Camino Real, hoch zum Mirador del Valle und wieder hinab Richtung Villanueva. Die einzigen, die wir unterwegs antreffen, sind zwei überraschte Kühe und zwei alte Farmer. Die 9 km sind ein lockeres Warm-up-Programm. Um die Mittagszeit kommen wir in Villanueva an, wo Locals schon ein Dutzend leere Bierflaschen auf dem Tisch stehen haben. Wir suchen uns einen Schlafplatz und finden ihn schnell. Das einzige Hotel in der Stadt hat saubere Zimmer mit Bad für 8 Fr. pro Nacht. Das Zimmer mit Balkon kostet 1 Fr. mehr. Gönnen wir uns.

      Etappe II: Villanueva nach Jordán

      Tagwacht um 6 Uhr. Die nette Dame an der Reception rührt uns einen “Tinto” an. Dann machen wir uns auf in Richtung Canyon. Vorbei an unzähligen Bauernhöfen und Kuhweiden, bis die Hochebene endet. Die Sicht in den Canyon ist spektakulär. In weiter Ferne, tief unten im Tal, sehen wir Jordán - unser heutiges Ziel. Es geht mehr als 1000 Höhenmeter hinab. Die erste Hälfte meistern wir ohne zu jammern. Aber dann wird’s mit jedem zurückgelegten Höhenmeter heisser und der Weg anstrengender und rutschiger. Jeder Schritt wird zur Tortur und das Ziel scheint nicht näher zu kommen. Wieso tun wir uns das an? ¡No se! Mit hochrotem Kopf und brennenden Beinen kämpfen wir uns hinab und erreichen endlich das Tal. Wir setzen uns an einen Bach, füllen unsere Dächlikappen mit Bergwasser und kühlen unsere dampfenden Köpfe, herrlich!

      Wir quälen uns noch 30 Minuten weiter durch die Hitze bis zum Dorf. Hier unten ist es gefühlte 40 Grad, es geht kein Wind. Vorbei an ein paar Häusern und improvisierten Kiosken. Die Jordáner ignorieren uns gekonnt, keiner grüsst zurück. Wir denken uns: Wahrscheinlich würde Frau Bünzli in Unteriberg, die gerade die Geranien giesst, auch in die andere Richtung schauen, wenn zwei verschwitzte Kolumbianer durchs Dorf laufen…

      Endlich erreichen wir das einzige Restaurant im Dorf. Tiene una habitacion? Si, solo esto. Der Restaurantbesitzer zeigt uns ein kleines Zimmer mit 6 Betten und schenkt uns ein Glas frische Limonada ein. Ist gekauft!
      Zum späten Zmittag gibt es Pescado frito und ein zähgekochtes Fleisch mit Reis und Pommes. Nach einer kleinen Siesta fühlen wir uns fast wie neu geboren. Znacht gibt es keines, das Restaurant ist schon geschlossen. Aber die Señora ist so freundlich und kocht uns einen halben Liter Wasser und rührt unsere mitgebrachte Notnahrung, eine Nudelsuppe de Pollo, an.

      Etappe III: Jordàn nach Los Santos

      Der Wecker läutet erneut um 6 Uhr. Es ist noch angenehm kühl. Die murrige Mamacita serviert uns einen überzuckerten Kaffee. Um 7 Uhr überqueren wir die Brücke und blicken hoch. Da oben auf 1300 m liegt Los Santos. Eine steile, kopfsteingepflasterte Strasse führt die 850 Höhenmeter auf der anderen Seite des Canyons wieder hinauf. Mit jedem Zwischenstopp wird die Aussicht besser, die Luft wieder kühler. Nach qualvollen letzten Metern sind wir rechtzeitig aufs Zmittag in Los Santos. El menú del dia ist ein Pollo al Barril mit einer Suppe - für 3.50 Fr. Bestellen wir!

      So lässt‘s sich wieder klar denken und die nächsten Etappen planen.
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    • Day 120

      Retour au paradis

      March 8 in Colombia ⋅ ⛅ 27 °C

      Après encore 3 bus, 1 taxi et une petite intoxication alimentaire me voilà de retour au Refugio.
      Je suis contente d'être revenue, j'ai pris la bonne décision.
      Je retrouve des copains et copines que j'avais laissé quelques jours auparavant, ils sont surpris de me voir revenir aussi vite mais sont contents.
      Et je retrouve mes animaux. Le Refugio porte bien son nom puisqu'il est autant un refuge pour les grimpeurs que pour les animaux. Alexa la propriétaire accueille les animaux dans le besoin, il y a donc 6 ou 7 chiens et autant de chats donc un qui a pris l'habitude de dormir avec moi. Elle a aussi eu des singes, des tortues et des chevaux mais ce n'est plus d'actualité.

      Les journées au Refugio se ressemblent ; réveil aux alentours de 7h, une heure de yoga/ stretching, petit déjeuner avec les copains, puis lecture, jeux de sociétés, courses si besoin, déjeuner, escalade l'après-midi, puis on cuisine tous ensemble pour le repas du soir. On a la chance d'avoir que des gens qui aiment cuisiner et qui aiment la bonne bouffe. On se fait donc des rouleaux de printemps, des currys, des ratatouilles, des chakchoukas, des buddha bowls, des cocktails aux fruits exotiques, des guacamoles ...

      De temps en temps je dois prendre des jours de repos, grimper tous les jours ça fatigue les doigts, la peau des mains et bien entendu les muscles. J'en profite donc pour découvrir la région et notamment voir cette cascade qui coule à l'envers ! On se croirait sur une autre planète.

      Finalement je vais rester un peu plus d'un mois à cet endroit. La vie est douce ici.
      Télio ne me rejoindra pas mais Clémence et Sam arrivent quelques jours avant que je parte.
      Je repousse jusqu'au dernier moment le départ mais au bout d'un moment je n'ai plus le choix. Les parents arrivent demain à Bogota il faut donc que je prenne le bus de nuit pour les retrouver.
      C'est les larmes aux yeux et le cœur lourd que je dis au revoir aux copains, au Refugio et au Canyon de Chicamocha, un peu de hâte de retrouver Télio et les parents se glisse au milieu de tout ça.

      Ce n'est qu'un au revoir comme on dit et pas un adieu. Je suis sûre de revenir un jour dans ma vie grimper ces falaises.
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    • Day 205

      Wir haben's wieder getan

      September 25, 2022 in Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

      Wir standen früh morgens um 05:00 auf und schon trafen wir unseren lieben Gastgeber mit Kaffee an. ❤️☕ Wir verabschiedeten uns und eine lange Busfahrt führte uns nach San Gil. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt für allerlei Aktivitäten und so landeten wir in einem Hostel mit Pingpongtisch. 🥰🏓
      Unser Zimmer hatte leider kein Fenster und beim Versuch mittels der Tür zu lüften, rannte jeweils der Hostelhund rein und versteckte sich unter dem Bett. 🐩
      Um ihn wieder rauszukriegen mussten wir immer an der Eingangstür klingeln, worauf er bellend rausgerannt kam. 😅

      Wir machten uns mit dem öffentlichen Bus zum Chicamocha Canyon auf, welchen wir schon bei der Hinfahrt bewundert haben. 😊 Dort wanderten wir ein wenig rum und fuhren mittels einer Gondelbahn auf die andere Seite des Canyons. Eine Fahrt dauerte eine Halbestunde, aber wir waren durch die schöne Aussicht und eine Passagierin mit Höhenangst gut unterhalten. 😉
      Am Nachmittag wollten wir uns auf den Rückweg machen und standen an die Hauptstrasse, um einen öffentlichen Bus rauszuwinken. 👋 Die haben leider alle abgwunken und auf den Park gedeutet. So haben wir erfahren, dass wir 90 Minuten auf den Bus warten müssen. 🙄 So sahen wir uns gezwungen ein Bier trinken zu gehen. 😉🍻
      Am Montag erwachten wir euphorisch, denn wir wollten mit dem Gleitschirm wieder hoch hinaus. 🪁
      Auf Grund der Wetterbedingungen gab es eine Zeitverzögerung und so wurden wir etwas später von einer Fahrerin und einem Piloten abgeholt. 🧑‍✈️👨‍✈️Zu toller Musik fuhren wir zum Canyon und genossen etwa eine Stunde die Aussicht auf dem Startplatz, da die Bedingungen zum Fliegen nicht optimal waren und unsere Piloten noch warten wollten, während andere bereits in die Luft hoben.
      Plötzlich ging dann alles ganz schnell und es ging los. Diesmal lief beim Start alles gut und wir kreisten durch die Luft, 1300 Meter über dem Boden. 😇 Das war beeindruckend und die Aussicht über den Canyon war fantastisch! Das Warten hat sich gelohnt, wir kreisten mit den Vögeln in der Thermik nach oben und konnten so an verschiedene Orte des Canyons fliegen, was bei den Anderen nicht möglich war. 🦅
      Unsere Piloten haben uns gefragt ob wir Lust auf ein Paar Tricks haben und so kreisten wir im engen Radius um die eigene Achse durch die Luft. Das hat Spass gemacht, aber über einen Passagier, der mit einer vollgefüllten Plastiktüte gelandet ist, haben wir uns nicht besonders gewundert. 🤮😅
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    • Day 174

      La tête dans les nuages

      July 30, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 24 °C

      Par Arzhêl l'aile,

      Aujourd'hui c'est activité parapente ! Levés aux aurores de 8h, on reprend le chemin de Curiti une nouvelle fois mais sans s'y arrêter cette fois ci. On poursuit jusqu'à un point haut, surplombant le canyon de Chicamocha. On écoute les consignes avec attention tout en complotant secrètement la prise des commandes une fois dans les airs. On passe dans l'ordre croissant de ressenti de pesanteur. De nous quatre, mon poid plume a donc l'honneur de commencer. Je n'ai pas menti moi, Adri à 75 kg mon cul ! On commence par longer la montagne au ras des fesses avant de tourner en rond sur un ascendant qui nous emmène vers les cieux. La marque de la voile, Icarius, n'est pas pour me rassurer. La vue est à couper le souffle. Les chèvres en contrebas rapetissent lentement et soudainement nous sommes au dessus de tout ! La sensation de vol devient magique lorsque l'on croise les rapaces qui prennent les mêmes courants que nous. À certains moments on ne sent plus une once de vent, peu rassurant. La descente est bien plus rapide.. Les acrobaties s'enchaînent, nous collant au fond du siège, écrasés par les G (on monte à 15 je crois, cette fois Adri a sûrement dépassé les 75kg). Le ventre retourné, je ne sais combien de temps je peux tenir sans vomir mais je me permet quand même de lui négocier un dernier tour sans rien lui révéler. Advienne que pourra, on n'en fait pas tous les jours!
      Une fois en bas, c'est au tour de mes compañeros qui partent presque en même temps. Je suis submergé par le défi de filmer 3 voiles avec 2 téléphones pour mon seul cerveau. Titouan enchaîne les acrobaties au dessus de ma tête, c'est drôle au début mais je commence à redouter ensuite qu'il me relâche son petit déj dessus. Au loin Maël s'envole jusqu'à n'être qu'un petit point dans le ciel à peine visible. Comme un aigle qui a repéré son lapin, il descend en piqué, enchaînant sans pause les pirouettes à pleine vitesse. Je perd malheureusement Adri peu après son envol et le confond tout du long avec un autre mais il nous revient tout heureux de ses multiples saltos aériens également.

      On rentre prendre nos affaires à l'hostel, prenons le temps de rédiger quelques FindPenguins pour le plaisir de nos lecteurs avant de reprendre le bus pour Barichara. Sur le chemin on recroise notre ami ailé de ce matin mais cette fois faisant les poubelles. Quelque moins majestueux.. On arrive 20 mn plus tard dans le plus joli village de Colombie où on pose nos affaires mais on n'a que peu de temps, le tarot nous appelle. Cependant l'averse nous surprend et le parasol ne suffit pas à protéger notre précieux jeu. Flûte, j'allais justement prendre une garde contre ! On cherche abri dans un burger où les appétits de chacun vont du tout au tout. Tandis qu'on se partage un French connection avec Adri (destiné initialement à Maël), Tits se rempli la panse avec un double double (c'est gros).
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    • Day 190

      🎁 Survoler le canyon en parapente

      July 12, 2023 in Colombia ⋅ ☀️ 26 °C

      Un grand merci aux Mundo qui m’ont offert un super cadeau d’anniversaire (un peu en avance). Pendant qu’ils gardaient nos chérubins, Fabrice et moi avons survolé le canyon del Chicamocha en parapente. Quelle sensation incroyable de s’envoler et de planer comme un oiseau au dessus de ces paysages immenses 🤩 C’était génialissime !!!Read more

    • Day 188

      Beginning of the rainy season

      March 13, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

      2am - we woke up from heavy rain and realized we had left our shoes outside. I tried to save them, but it was too late, already soaked completely. We thought about our options and decided to sleep in to give them some time to dry.
      So instead of getting up at 5am, we slept til 6:30am and had breakfast. The shoes were still wet of course, so we had to find another solution. Herbert just used his new shoes that were actually meant for colder weather conditions further South and I just used plastic bags instead of socks.
      Then we hit the road again. We had already heard that there were mudslides 2 weeks ago and the road was blocked for bigger cars and trucks. Perfect for us as we passed a long queue of trucks and cars who had to wait, but we could pass with our bicycles. Apart from some locals, the road was empty.
      So we climbed for some 350m, before enjoying an epic downhill of 850m on a canyon road. So much fun!!
      However, afterwards, we had to start climbing again on a curvy mountain road with no shoulder. And now, hundreds of trucks came from the opposite direction, speeding downhill with risky overtaking maneuvers. Obviously, they had just got the news that the road was open again, so after 14 days of waiting, they wanted to win back some minutes.
      We stopped at a tourist restaurant at the entrance of Chicamocha National Park to get something to eat and a hot beverage. For the first time in Colombia, we got good coffee as it was not sugared. I also emptied my new socks from sweat and water that was inside 😏
      Then we climbed the last 550m to Aratoca - with a short stop for fresh mandarin juice. We found a nice hotel room with a balcony in this mountain village and went out for dinner and exploring.
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    You might also know this place by the following names:

    Aratoca

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