Colombia
Leticia

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Travelers at this place
    • Day 32

      SANTA ROSA DE YAVARI

      June 7, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 24 °C

      PERU für wenige Stunden, aber es ist nur ein Steinwurf, oder besser nur ein Paddelschlag, entfernt. Es sind keine Grenzformalitäten zu erledigen, aber der Planet brennt schon wieder auf den Pelz. Die Bootsanlegestellen sind fast vor der Tür.
      Santa Rosa liegt auf einer Insel und außer der verkehrsgünstigen Lage ist der Bretterbudenort auch schön übersichtlich. Einmal den Modderweg hoch und runter, dann aber schnell zurück zum "Flußhafen".
      PERU werden wir später wohl besser vom Landesinneren in Augenschein nehmen.
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    • Day 31

      Eine letzte Bootsfahrt

      February 15 in Colombia ⋅ 🌧 29 °C

      Am Vormittag gehe ich zum Hafen und fahre für 2 Stunden mit Alfredo auf den Amazonas. Ich möchte gerne nochmal Delfine sehen. An einer Stelle tauchen sie dann auf. Viele kleine graue und drei Mal auch die rosafarbenen Großen.Read more

    • Day 199

      En Amazonie !

      July 21, 2023 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

      Nous avons atterri à Leticia qui se trouve au cœur de l’Amazonie, à la frontière de la Colombie, du Brésil et du Pérou : les 3 fronteras.
      Nous prenons un petit bateau qui remonte l’Amazone côté Colombie pour desservir tous les villages amérindiens qui longent le fleuve. Nous ne pensions pas que cette région était autant habitée. De nombreuses communautés vivent ici et se développent.
      Nous logeons dans la communauté de Macedonia qui compte 1 150 habitants. Ces 4 jours au sein de la famille Maloca Baru sont chargés de découvertes et de rencontres ! Chaque membre a sa spécialité et la partage avec nous.

      Les aînés nous présentent leurs tenues et leurs danses ancestrales le jour de mon anniversaire. Même s’il y a un profond respect de ces traditions, on sent que la nouvelle génération s’en éloigne clairement.
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    • Day 98

      Leticia (Colombie) / tabatinga (Brésil)

      December 15, 2022 in Brazil ⋅ ☁️ 25 °C

      Nous voilà dans cette ville aux 3 frontières, très amusant de pouvoir aller au Brésil acheter de l'alcool.... 🥃🍹
      Les 3 frontières sont Pérou - Colombie - Brésil et tout ça perdu au milieu de la forêt amazonienne. 🇵🇪 🇨🇴 🇧🇷
      Nous quitterons cette endroit avec un vol interne car sinon il n'y a aucun moyen de rejoindre Bogota par les terres.
      ✈️💺
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    • Day 27

      Auf zum Amazonas....

      February 11 in Colombia ⋅ 🌧 26 °C

      Der Regen hat am frühen Nachmittag aufgehört und ich konnte den Ort erkunden und zum Amazonas gehen.
      Am Wasser bieten alle irgendwelche Touren an.
      Mit Cäsar, Patricia und ihrem Sohn Antonio, mache ich eine erste Erkundungsfahrt über den Fluss. Es geht nach Peru und Brasilien. Es ist hier gerade Winter und Regenzeit. Der Fluss führt entsprechend viel Wasser und Treibgut ohne Ende.Read more

    • Day 78

      Im Bann des Amazonas

      December 8, 2019 in Colombia ⋅ ☁️ 27 °C

      Fünf Uhr startete unsere heutige Reise in den Amazonas. Die letzten Sachen wurden eingepackt und schon fanden wir uns in einem Taxi auf dem Weg zum Flughafen wieder. Die Aufregung wurde mit jedem Schritt größer. Unsere Rucksäcke lagen nun zur Weiterreise auf dem Band und wir waren erfolgreich eingecheckt. Zum Frühstück setzten wir uns in das nächste Kaffee, beobachteten den regen Verkehr des Flughafens und stellten Vermutungen an, welches wohl unser Flugzeug sein wird. Mit unseren Vermutungen lagen wir gänzlich falsch, da es auf der anderen Seiten stand. Die Größe des Flugzeugs überraschte uns, da wir bislang nicht wussten, wie viele Besucher oder Einwohner die Region des Amazonas hat. Ab der Hälfte der Flugzeit waren von oben nur noch Bäume zu sehen. Es war beeindruckend, welch riesige Fläche der Regenwald einnimmt. Wobei wir sagen müssen, dass das, was wir sahen nur ein kleiner Teil des Dschungels ist. Das tropisch feuchte Klima empfing uns prompt mit dem Aussteigen aus dem Flugzeug. Schnell bekamen wir unser Gepäck und saßen im Taxi, welches uns zum Ufer des Amazonas brachte. Wir ließen uns für das Boot um 14 Uhr im Ticketoffice registrieren und verbrachten die kommenden 2 h im Schatten auf dem schwimmenden Wartebereich. Dabei sammelten wir die ersten Eindrücke, wie ein Leben am Fluss aussieht. Kinder baden und waschen sich am Ufer, Frauen waschen neben ihnen die Wäsche und Männer sitzen im Boot und fischen. Dabei gingen uns Fragen durch den Kopf, ob wir wohl auch im Fluss baden und angeln werden? Zunächst stand eine Bootsfahrt über den Amazonas an, welche uns in die Nähe unserer Unterkunft bringen sollte. Ca. 1,5 h pesten wir mit dem Speedboot über den Amazonas und befanden uns gleichzeitig auf der Grenze zwischen Kolumbien und Perú. Unser Gepäck wurde mal wieder auf dem Dach befördert, weshalb wir sehr glücklich waren, dem Regen durch knapp ausgewichen zu sein. Irgendwo im nirgendwo am Ufer wurden wir mit einem belgischen Pärchen abgesetzt, doch ein kleines Holzboot, gesteuert von einem Kolumbianer, war schon in Sicht. Er lud uns ins Boot, brachte uns zu seiner Kommune Tikuna und unserer Unterkunft Casa Gregorio. Brit, eine Holländerin, begrüßte uns herzlich, zeigte uns unsere Zimmer, stattete uns mit Gummistiefel aus und wies uns ins Leben des Casa Gregorio ein. Hier läuft man barfuß auf dem Holzboden, Strom gibt es nur morgens und abends und da man nicht weiß, wann es das nächste Mal regnet, wird die Toilette nur getreu dem Motto gespült: "Is it brown flush it down.". Anschließend bekamen wir eine kleine Führung durch die Tikuna Kommune, welche mit einer Kirche, einer Schule, einem Fußballplatz und einem Maloca ausgestattet ist. Bis vor kurzem lebten unter diesem einen Dach des Malocas alle ca. 150 Mitglieder der Kommune. Mit dem Einfluss der westlichen Welt, welche diesen Lebensumstand für rückständig hielt, war die Kommune aufgefordert Häuser zu bauen. Heute lebt jede Familie in den eigenen vier Wänden.
      Nach den ersten interessanten Informationen trafen wir uns später zum Abendessen im Haus und erfuhren von Heike, unserer holländischen Gastgeberin, wie Teile des Regenwalds von Unternehmen aufgekauft werden, um ihren übermäßigen CO2 Ausstoß zu rechtfertigen. Sie verbieten den indigenen Völkern die Abholzung dieser Gebiete, die sie jedoch sehr gut für ihre Landwirtschaft nutzen könnten. Mit der Frage warum sie in ihren eigenen Länder selber die Bäume abholzen, keine neuen Bäume anpflanzen und stattdessen den Menschen auf der anderen Welthalbkugel die Abholzung verbieten, wurden wir ins Bett geschickt, da um 22 Uhr der Strom weg ist und somit alles stockfinster.
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    • Day 9

      Tabatinga 🇧🇷 / Leticia 🇨🇴

      July 11, 2022 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

      Rückblick:
      Am letzten Tag in der Dschungellodge sind zwei junge Mädels aus Russland inkl. eigenem Guide eingetroffen.

      Der Guide heißt Jossoaiue (oder so ähnlich), ca 25 Jahre alt und hat nebenbei seine Familiengeschichte erzählt, die mich sehr berührt hat.

      Angefangen hat seine Geschichte mit einem kleinen Nebensatz: „ich bin eigentlich katholisch, war aber auch schon Moslem gewesen.“ Hääh???

      Jossoaiue ist in Nordbrasilien, an der Grenze zu Britisch-Guayana, aufgewachsen. Er entstammt einem lokalen Indianerstamm und ist eines von insgesamt 10 Kindern. Der Vater saß zeitweise im Gefängnis und die Mutter musste die Kinder irgendwie alleine durchbringen.

      Die Familie ist superarm und hatte Probleme die Kinder zu ernähren. Aber im Ort gab es eine islamische Schule und nach dem Gebet gab es für die moslemischen Kinder etwas zu essen.

      Das Leben seiner Kindheit beschreibt er als eintönig. Je nach Jahreszeit wird in dem Landesteil in der Landwirtschaft gearbeitet oder gejagt. Einige Anwohner finden Arbeit in der Goldmine, die von einer kanadischen Firma betrieben wird. Das „Betriebsklima“ in den Goldminen ist rau. Menschen mit wenig Bildung und kriminellen Vorgeschichten arbeiten in den Minen. Die Mutter wurde mit einem Jobangebot in das Goldgräbercamp gelockt. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass Sie als Prostituierte arbeiten sollte. Die Mutter hat es geschafft mit einem der Mitarbeiter des Managements zu sprechen und Ihre Situation -alleinerziehend mit 10 Kindern- geschildert.

      Anschließend hat sie einen „richtigen Job“ als Taucherin in der Mine erhalten. Diese Arbeit gehört übrigens zu den gefährlichsten in den Minen. Mit einem Sauger wird Erdreich aufgesaugt. Es gibt fast keine Sicht du unten. Die Tauchausrüstung ist primitiv und es kommt regelmäßig zu Störungen. Gero unser Agenturinhaber hatte ebenfalls erzählt, dass er als Goldtaucher im Amazonas gearbeitet hat und dabei viele Freunde verloren hat. Der aufgesaugte Schlamm wird anschließend gefiltert und der Goldstaub bleibt letztlich in Matten hängen.

      Wir sollten uns in Deutschland regelmäßig vor Augen halten, wie gut es uns geht.

      Übrigens hat Jossoaiues Mutter ihm verboten eine Frau aus dem Stamm zu heiraten. Die Hoffnung auf ein besseres Leben liegt für diese Kinder außerhalb der Heimat.

      Zum Abschluss der ersten Dschungeltour ging es mit dem Boot tiefer in die überfluteteten Wälder.

      Die Anzahl der Tierbeobachtungen hält sich schwer in Grenzen. Einen Affen konnten wir in den Baumwipfeln ausmachen. Auch eine Gruppe von Aras ist majestätisch über uns hinweg geflogen.
      Und dann gab es noch „Florentina“. Unser Bootsführer lebt ganz in der Nähe der Lodge. Vor seinem Haus schwimmt regelmäßig ein großer Kaiman „Florentina“. Er konnte das Tier fast rufen, wie bei uns einen Hund. Wenn so ein großer Kaiman auf ein kleines Boot zugeschworen kommt, dann wird einem schnell anders. Nein der tut nichts - der will doch nur spielen 🐊

      In Manaus habe ich den „freien Tag“ zum Wäschewaschen und eine wenig Stadt anschauen genutzt. Mein Husten hält sich seit einer Woche hartnäckig, aber insgesamt gehts mir besser.

      Und dann noch eine sehr gute Nachricht :)
      Die Hotelrezeption in Manaus hat mich heute Nacht um 0.20 Uhr aus dem Schlaf geklingelt. An der Rezeption steht ein Bote und möchte einen Rucksack abliefern.
      Damit hätte ich niemals mehr gerechnet - 12 Stunden später wäre ich mit dem Flieger weg gewesen. Bei der Aktion war mehr Glück als Verstand im Spiel gewesen. Ich sollte der Lufthansa an eine deutsche E-Mailadresse mein Hotel übermitteln. Und denen habe ich klar mitgeteilt, dass es genau zwei Tage Manaus gibt, wo eine Übergabe möglich ist. Anschließend bin ich nicht mehr greifbar. Am Donnerstag erreichte mich eine Mail vom „Zeugwart des Flughafen Sao Paulo“ dass mein Gepäck jetzt in Sao Paulo angekommen wäre und wohin er es senden soll. Glücklicherweise hatte ich Internet im Camp und habe meine Mail mit den Gepäckinstruktionen von der Lufthansa durch den Übersetzer laufen lassen und unverzüglich nach Sao Paolo geantwortet. Irgendwer muss es letztlich gut gemeint haben. Die wussten, dass ich am nächsten Mittag verschwunden bin und haben wirklich mitten in der Nacht noch einen Boten zu mir ins Hotel geschickt - Danke!

      Heute bin ich dann endlich nach Tabatinga geflogen. Ohne die Zwischenfälle bei der Lufthansa wäre ich bereits am ersten Tag hier angekommen.

      Jetzt befinde ich mich im Dreiländereck Brasilien/ Kolumbien/ Peru. Der Flug von Manaus nach Tabatinga war wirklich beeindruckend. Aus der Luft konnten ich das Treffen der Wasser „Encontro das Aguas“ gut erkennen.

      Der größte Fluss der Erde (Amazonas) trifft hier mit dem zweitgrößten Nebenfluss der Erde (Rio Negro) zusammen. Die bräunlich-gelbe Wasserfarbe des Amazonas (Rio Solimões) trifft auf die schwarzen Wasser des Rio Negro. Über elf Kilometer fließen die Wassermassen nebeneinander her, bevor sich die Ströme langsam vermischen.

      Hintergrund für dieses Naturphänomen sind unterschiedliche Wassertemperaturen, Fließgeschwindigkeiten, Sedimentgehalte etc.
      Wer etwas ähnliches in der Heimat erleben möchte, fährt nach Passau. Beim Zusammenfluss Donau/ Inn ist ähnliches zu beobachten.

      Der Flug führte knapp zwei Stunden über die endlosen Regenwälder des Amazonas.
      Angekommen in Tabatinga/ Brasilien habe ich das Taxi auf die kolumbianische Seite Leticia genommen.

      Eigentlich handelt es sich bei Tabatinga/ Leticia um eine große Stadt. Brasilien und Kolumbien teilen sich jeweils eine Hälfte. Da es keine Straßenverbindung hierher gibt, kann man die Grenzen dieser Länder ohne jegliche Kontrolle überqueren. Auch die jeweilige Währung des anderen Landes wird hier akzeptiert.

      Also gelandet bin ich heute in Brasilien. Mein Hotel für die Nacht befindet sich in Kolumbien. Und morgen früh geht es auf eine dreitägige Tour in die „Zacambu Rainforest Lodge“, die sich auf peruanischem Staatsgebiet befindet.

      Bis dahin - Hasta luego 😘
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    • Day 31

      Markthalle in Leticia

      February 15 in Colombia ⋅ 🌧 26 °C

      Täglich gibt es frische Waren in den Markthallen von Leticia.
      Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse - alles was das Herz begehrt. In kleinen und grösseren Restaurant kann man das Frühstück oder Mittagessen einnehmen.Read more

    • Day 112

      Amazonastour Teil 2

      January 23, 2023 in Colombia ⋅ 🌧 25 °C

      Mehr Fotos von unserer Tour:
      Wir haben auch Faultiere gesehen und sind nach Peru rüber gefahren, was einfach auf der anderen Flussseite beginnt. Peruanisches Essen schmeckt besser als kolumbianisches.
      Und wir haben Tattoos bekommen, die anscheinend 2 Wochen halten. Sie haben dazu eine Frucht verwendet. James hat den süßen rosa Delfin bekommen.
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    • Day 6

      Kayak nach Peru 🇵🇪 & Schreck der Nacht

      January 1, 2023 in Peru ⋅ ☁️ 27 °C

      Buenas Dias!
      Ich blicke mit noch verschlafenen Augen durch das Moskitonetz, welches mich vom Blick auf den Regenwald trennt. Es hat die ganze Nacht durchgeregnet, Wasserfall artiger Regen der durch die Wucht ein ständigen feuchten Wind durch das Netz weht. Ich drehe meinen Kopf nach links und sehe im nächsten Bettchen neben an meinen lieben Mann langsam aufwachend. Frohes neues Jahr, flüstere ich ihm durch die Moskitonetze hindurch zu. Er neigt liebevoll seinen Kopf, lächelt und wünscht es mir ebenso. 🥰
      Es heißt wieder aufstehen, lange Sachen aus den wasserdichten Taschen holen, neu packen, nasse Schmutzwäsche in wasserdichte Taschen, Zähne putzen ohne Wasser, weil der Generator noch nicht läuft, umgeben von Spinnen und Riesenmotten, Handy in Wasserdichte Hülle gesichert, alles wieder einpacken, Moskitospray großzügig auftragen, Reißverschlüsse zu, Schnallen am Rucksack zu. Fertig! Auf geht es zum Frühstück!

      Gemeinsam mit den Spaniern und einem Guide geht es den Berg hinunter zu einem Fluss. Über einen schmalen Steg über das Wasser, stürzt Jay mit einem Bein hinein - doch tapfer sagt er „ es ist eh alles nass, da macht das auch nichts“. Weiter gehts!
      Wir müssen ein Boot zum überqueren nehmen um an dem anderen Ufer gegenüber weiterzulaufen. Die kleinen Holzboote, sind allerdings durch den gestrigen Regen alle voll mit Wasser und so muss der Guide zunächst Wasser aus dem Boot schöpfen, bevor wir hinein können. Es ist noch immer 20 cm Wasser im Boot selbst und alle zusammen mit unserem Gepäck sind wir gefühlte 2 mm über der Wasseroberfläche und schippern los. Es ist absolut still, beeindruckendes Amazonien. Kein Mensch weit und breit. Nur Vogelgesang, das Geräusch des gleitenden Bootes über der Wasseroberfläche. Es gibt kaum Menschen hier, dafür überbordende mächtige Artenvielfalt, riesige Bäume und üppig wucherndes Grün - die Lunge unseres Planeten, hier wird unser Klima gemacht. Ich genieße diesen kleinen Moment für mich und bewege mich kaum, auch um das Boot nicht ins Ungleichgewicht zu bringen.
      Nach einem kurzen Weg kommen wir am weltbekannten Amazonas Fluss an! Wow! Allein der Name klingt nach Abenteuer und Exotik. Der gewaltige Fluß durchfließt Südamerika auf rund 6400 Kilometern, fließt fast durch den ganzen südamerikanischen Kontinent und bildet das größte Flusssystem der Erde und birgt immernoch so viele Geheimnisse, Geschichten und Abenteuer. Mein Herz hüpft vor Begeisterung! Voller Spannung gehen wir hinunter zum Ufer, denn hier warten unsere Kayaks auf uns. Jay und ich teilen uns ein Kayak, denn der Weg ist lang.
      Wir sind ein eingespieltes Team, wir finden nach ein paar Paddelschlägen unseren Rythmus um den Fluss zu bezwingen. Kelly ist auch wieder da und fährt mit Nicolas in einem anderen Kayak den Fluss runter. Es ist völlig bewölkt, wir völlig bedeckt. Es macht riesig Spaß mit dem Kanu zu unserer nächsten Station zu paddeln, die ca 4h von hier entfernt ist.
      Es dauert nicht lang, da entdecken wir sie. Mein Atem stockt und mein Herz macht Purzelbäume. Ich quiecke, wie immer wenn ich mich freue und etwas entdecke!! Delphine! Rosa Delphine! Rosa Flussdelphine! Da sind sie, etwa 20 Meter vor unserem Boot. Und wieder, sie springen und ich kann deutlich ihre Formen, vom Gesicht bis zur Flosse, erkennen. Sie scheinen sich einen Spaß daraus zu machen, auf- und wieder abzutauchen, immer genau dann, wenn ich gerade den Finger auf dem Auslöser meines Handys habe. Ich flippe innerlich total aus! Surrealistische Traumlandschaft!
      Eigentlich sind sie eher scheu, doch vielleicht begrüßen sie das neue Jahr genauso fröhlich wie ich.

      Jetzt kommt das absolut spannende an dieser Paddeltour! Wir paddeln nach Peru, wo wir heute auch übernachten werden. So aufregend! Normalerweise wenn ich an ein Dreiländereck denke, fällt mir Schweiz, Österreich und Deutschland ein. Hier grenzen Kolumbien, Peru und Brasilien aneinander. Ich bin total begeistert!
      Die lieben Delphine sind hier überall. Sie tauchen auf und ab vor uns oder spielen in ihrer Gruppe. Ein Paradies für mich! 🐬🐬🐬🐬
      Das Paddeln macht allerdings auch ziemlich müde, doch ist unser Gepäck auf einem begleitenden kleinen Boot, an dem wir uns ausruhen und festhalten können, während es weiterfährt.
      Kelly und Nicolas probieren oft Artistische aufsteh Manöver, verlieren ständig das Gleichgewicht und fallen zu aller Belustigung ins Wasser. 😄😁😄
      Nach ein paar Stunden entscheiden wir uns ganz ins Boot zu kehren, da wir noch eine ganze Weile von unserer Behausung entfert sind.
      Die Kayaks werden angeschnallt und das Boot schippert weiter. Als wir nach ca einer Stunde in einen Seitenarm des Amazonas abbiegen, spüren wir einen ganz starken Gegenstrom. Wir sind in Peru!! Juhuuuu!!
      Das Boot ist wie oft nur knapp über dem Wasser. Ich habe etwas Sorge, denn zusätzlich ist alles im Untergrund dicht bewachsen und macht das navigieren durch den schmalen Flussarm in dem auch Kaimane leben nicht besonders leicht. Mein Kopf schaltet den Filmmodus an. Mein Herz pocht vor Sorge, als wir ständig zurück und vorwärts gehen. Mist, Das Boot droht zu kippen, als wir auf das dichte Schilf im Untergrund fahren. Der Motor geht aus. Oh nein!! Die Strömung treibt uns zurück! Hilfe, denk ich innerlich. Wir halten uns am Schilf fest, um nicht weiter zurückzutreiben, während unser Kaptain navigiert und uns von den Pflanzen die sich im Motor verfangen haben zu befreien. Unsere mutige Amazonas Königin Kelly spring ohne zu warten ins Wasser und versucht das Boot zu befreien und zurückzuschieben. Fordert unseren jungen Übersetzer Nicolas an, ihr zur Hilfe zu kommen. Es ist alles etwas heikel. Ich denke zunächst an die Piranhas und die Kaymane, oh Gott … hoffentlich geht alles gut. Das Boot ist immerwieder nur knapp über der Wasseroberfläche. Wir werden gebeten nun das Schilf loszulassen. Mein Blick ist nur auf die zwei gerichtet und der Sorge, dass es ihnen gut geht.
      Das Boot ist auf Spur und die zwei im Wasser, werden von dem strömenden Boot mitgerissen, bis sie es endlich hineinschaffen. Der Motor ist befreit. Wir halten an einem Steg an und müssen raus. Die Strömung und das Gewächs sind einfach undurchdringlich und das Boot zu schwer beladen. Wir nehmen unser Gepäck und laufen zu unserer Unterkunft. Die Sonne durchdringt unsere dunkle Nasse Kleidung, als würden wir gleich verdampfen. Kelly zeigt auf ein großes Haus am Fluss, welches für eine Nacht unser zu Hause sein wird.
      Die Häuser sind alle aus stabilen Holz erbaut, doch die Besonderheit liegt woanders. Jedes Jahr zur Regensaison, muss der Stamm mit dem Hochwasser zurecht kommen. Die Häuser stehen deshalb fast alle auf Pfählen. Mit dieser Bauweise haben sich die Bewohner auf das Schlimmste eingestellt. Denn einmal im Jahr steigt der Wasserspiegel enorm an. Dann überschwemmt der mächtigste Fluss der Welt die Wege und Straßen und das gesamte Dorf, erzählt uns drer Eigentümer bei der freundlichen Ankunft. „Dann besuchen wir die Nachbarn mit dem Boot, denn es gibt kein Fleckchen trockener Erde zum laufen“, sagt er lachend.
      Eine sehr sympatische Frau kommt auf uns zu und stellt vor:“ Jessica“. Sie strahlt ihre Herzlichkeit und Gastfreundschaft über ihre gesamte Körpersprache aus. Ich möchte sie fast umarmen. Doch verschwindet sie in der offenen Küche auf der Terasse zu ihrer Mama, die gerade Bananen verarbeitet - Foto anbei.

      Wie überall gibt es natürlich auch hier ein Hund, die total verschmuste Gorda (die Dicke 😁), ich verliebe mich sofort und kuschel ein wenig mit ihr. Doch das ist nicht das einzige Haustier. Vor Wildtieren gerettet und aufgepäppelt, lebt hier auch Rita! Rita ist ein wunsderschön grüner Amazonas Papagei. Leider kann sie aufgrund ihrer Verletzungen nicht fliegen und läuft und Klettert auf der Terasse oder den angrenzenden Bäumen. Sie ist wirklich zuckersüß und liebt es in Gesellschaft zu sein. Auch Gorda weiß, dass Rita ein Gesellschaftstiet ist, wenn sie mal wieder Gordas Rücken hinaufkrabbelt und den Hund etwas ärgern will. Doch es scheint auch hier, dass Liebe und Freundschaft einfach keine Grenzen kennt.
      🦜❤️ 🐕

      Jessica zaubert ein herrliches Mittagessen. Alles super gut gewürzt. Es gibt knusprig gebackene Bananen und Hähnchen mit einer Mega guten Soße und selbstgemachten Camu Camu Saft, dessen Baum genau vor ihrem Haus wächst. Welch Genuss! Jessicca ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ fünf Sterne, das kommt wohl dabei raus, wenn Herz und Kochlöffel verschmelzen!

      Jay und ich beziehen unser Zimmer - yes! Ein Zimmer! Alles super sauber und gepflegt. Der Holzboden bietet mit seinen Spalten wieder eine Luftige Abwechslung und läd auch sicher dazu ein uns heute Nacht nicht allein schlafen zu lassen 😜.

      Nach einer kurzen Siesta, geht es zu unser ersten Wanderung durch den peruanischen Amazonas. Ein junger, zurückhaltender Mann stellt sich uns vor „Ivan“. Er scheint sehr abenteuerlustig und nimmt uns sofort mit. Wir laufen quer durch das Dorf. An einem Busch mit roten großen Blättern bleiben wir stehen, er reißt ein Blatt ab, gibt es mir und sagt, diese Blätter vertreiben das Böse. Ich lächle ihn an, bedanke mich und stecke es in die Innentasche meiner Regenjacke. Es ist soooo heiß in dieser Kleidung, wie ein andauernder Saunagang. 🥵🥵🥵🥵🥵Wir laufen über Wiesen, durch dichtes Schilf, vorbei an Zuckerrohr. Er fragt ob wir welches kosten möchten. Ich nicke und lächle ihn an. Ivan zieht seine Machete raus und köpft eine Zuckerrohrstange. Schält sie, Teilt sie und läd uns ein saugend reinzubeißen. Wow, mmmm. Ultra süßer Geschmack, während wir in den Amazonas hineinlaufen. Oh ich entdecke einen 15 cm großen Tausendfüßler und mache Ivan drauf aufmerksam. Er hebt ihn direkt auf und will ihn mir direkt auf die Hand legen. Ich schrecke zurück. Doch er sagt „ er macht nichts“. Respektvoll strecke ich meine Hand aus und was macht der Tausendfüßler??? Er macht einen Haufen Mitten in meine Hand! Laut fange ich an zu lachen!! Ivan sagt, es bringt Glück, während sich das Insekt, Tod gestellt, um meinen Finger wie ein großer Ring wickeln lässt. Erfreut lasse ich unseren kleinen Freund zu Boden. Ich habe bereits nach diesen paar Schritten das Gefühl, dass Ivan jede Pflanze und jedes Tier hier im Amazonas kennt. Voller Neugier und Begeisterung höre ich ihm zu als er eine Pflanze nach der anderen detailliert im Rampenlicht vorstellt. Welche Pflanze heilt welche Krankheit – und vor allem: welche ist giftig? So wird das uralte Wissen der Heilpflanzen von Generation zu Generation weitergegeben. Blätter, Blüten, Früchte, Wurzeln oder Rinde von Pflanzen verwenden sie schon seit Jahrtausenden, um Krankheiten zu heilen. Von ihnen hat vermutlich unsere Medizin schon vielfach profitiert. Überall lässt er uns was kosten und sagt lachend:“ha ha ha bei mir sagen die Leute, dass sie niemals verhungen in meiner Nähe“ und bleibt direkt an der nächsten Köstlichkeit stehen. Die wohl beste Urwaldfrucht, die auf 20m hohen Bäumen wächst! Kakao, das Kronjuwel des Amazonas! Ivan pflückt eine ungereifte grüne Frucht um sie uns zum kosten zu geben. Die noch weichen Kerne lassen sich gut zerkauen und schmeckt unreif, wie sie ist, nach Gurke, würde ich sagen. Eine schöne Erfrischung. Zwischendurch entdecken wir einen kleinen Affen der hoch oben in den Baumkronen von Ast zu Ast hüpft. Termiten bauen kunstvolle Gebilde, Ivan erzählt uns dass sie auch zur Narbenheilung eingesetzt werden. Unvorstellbarer Gedanke für mich, dass Ameisen auf meine Wunden sollen. Ivan bastelt mir unterwegs aus dem Saft des Kautschuk Baumes ein elastisches Armband. Wir halten an einer niedrigen Palme mit ganz kleinen Kokosnüssen. Ivan bricht eine Nuss auf und zeigt uns das Innere (Foto anbei), dann pult er vorsichtig etwas weißes halbwegs festes hervor. Fasziniert blicke ich zu Ivan der sagt, das ist eine Amazonas Delikatesse! 😳😳😳 Häää? Wie meint er das jetzt, während meine Augen ihn fragend fast aufschlingen. Er nickt und schiebt sich eine Rüsselkäfer Larve in den Mund. Wow! 🤢 er sagt: „ sie schmecken nach Kokos, weil sie das ganze Fruchtfleisch essen“. Wie schön, dass ausgerechnet 3 Larven in dieser Nuss sind. So groß meine Liebe zu Kokos ist, aber eine noch lebendige, weiße, weiche Larve essen?? Mir ist mulmig und doch ist die Neugierige größer, nachdem Jay seine Portion bereits sorgfältig zerkaut hat. Wenn das der Sternegang im Amazonas ist, muss ich als möchtegern Gourmet diese Larve einfach kosten. (Für alle sensiblen Leser bitte den Teil überspringen) Er pult sie sorgfältig aus der Nuss und legt diese auf meine Hand. Kopf ausschalten. Geschmacksrezeptoren einschalten. Gut zerkauen. Der Geschmack ist wirklich gut. Es schmeckt nach zarter Kokoscreme. Ich bin froh, dass ich es mal gekostet habe. Nicolas berichtet, dass diese gegrillt in restaurants in Leticia angeboten werden. Anderes kulinarisches Level!
      Stop!!! Springt Ivan zurück und weist uns winkend zurück. Bleib da stehen übersetzt Nicolas. Neugierig und erschreckt blicke ich in Ivans Richtung. Er zeigt uns eine kleine dunkelgrüne Baumschlange, die in Begleitung einer anderen ist. Aufgerichtet blickt sie uns an. He he 😅 wir sind Freunde kein Futter denke ich mit pochendem Herzen! Doch Ivan beruhigt uns und sagt, dass sie zwar beißt, aber nicht giftig ist. 😳Na dann, denke ich, ist ja alles super 😲. Aber ich vertraue Ivan, er hat eine sehr liebe Ausstrahlung und ist einfach hier zu Hause. Was für ein Eindrucksvoller Nachmittag und es kommt noch mehr!

      Kurz ausruhen und Abendessen von Jessica genießen, bevor wir von Jessicas Bruder Ivan abgeholt wurden: Nachtwanderung! Die Sonne geht ja bereits um 18.00 unter. Ein paar Minuten später ist es stockdüster. Und so ging unser Hike schon um 18.30 los. Doch bevor wir losgehen, leuchtet Ivan zur anderen Seite des Flusses an dem ihr Haus steht. Sie leuchten paarweise auf. Ihre Augen am Ufer sind deutlich zu erkennen im flackernden Taschenlampenlicht. Ivan sagt: ich hole uns einen kleinen, dann könnt ihr ihn euch mal ansehen! Kaimane!! Die Amazonaskaimane gehören zur Alligatorfamilie. Er schippert mit seinem Boot an das andere Ufer. Hilfe er springt mit seinen Gummistiefeln ins Wasser, wo wir noch gerade Kaiman Augen gesichtet haben. Mein Handy reicht nicht aus um es für euch zu dokumentieren, aber ihr könnt sicher bis zu euch mein Herz schlagen hören. Verrückt ist er!!
      Er springt wieder ins Boot! Als er zum Haus hinaufläuft sehe ich, wie er einen kleinen Kaiman in den Händen hält. Wahnsinn!! Ich habe noch nie ein Tier so nah gesehen! Seine Haut ist Schuppig und fest. Es ist ein weißer Kaiman und für Menschen nicht so bedrohlich wie sein großer schwarzer Bruder, der bis zu 5m lang werden kann.
      Es ist ein Weibchen und wurde von Ivan auf „Agi getauft“ 😬 Nach kurzer Zeit und um weiteren Stress für das Tier zu vermeiden, bringt Ivan das Tier wieder zurück in den Fluss.
      Es geht nun los:
      Nach dem Sonnenuntergang verändert sich der Regenwald. Es wird lauter, die nachtaktiven Tiere klettern aus ihren Verstecken und um uns herum ist es so dunkel, dass wir ohne Taschenlampe nicht einmal unsere Hand vor Augen sehen können. Eine etwas gruselige Stimmung, denn wir fühlen uns alles andere als allein in dieser Schwärze. Ausgestattet mit Stirnlampen, Handy, Regenjacke und den obligatotischen Gummstiefeln geht es in die Dunkelheit des Nachtlebens – die Zeit für Jäger des Amazonas. Wie wir herausfinden wohnen hier 860 Vogelarten, 140 Amphibien, 85 Säugetiere und 147 Reptilien. Verrückt! Voller Respekt und Vorsicht machen wir unseren Weg mitten durch den Amazonas. Sehr langsam und leise bewegten wir uns durch die Büsche. Auch hier wies uns Ivan immer wieder auf versteckte Tiere hin. Vogelspinnen in allen Größen, zahlreiche Insekten, eine unwahrscheinliche Vielfalt an Fröschen. Der gesamte Boden lebt und bewegt sich. Beim anleuchten auf den Boden, blicken in meine Auguen, 1000 leuchtende kleine Augen zurück. Ständig fliegt etwas an einem vorbei, vor einem oder steigt auf den Rücken. Ich spüre nur immerzu wie Nicolas hinter mir ständig über meine Regenjacke wischt und mich von irgendwelchen Tieren befreit.
      Ich leuchte mit meiner Stirnlampe ständig auf den Boden, da wir über kleine Flüsse, Baumstämme, Sträucher, Kletterpflanzen und Schlamm laufen. ivan sucht nach Skorpionen für uns auf Augenhöhe.
      Plötzlich schrecke ich zurück. 😱 Panik. Absolute Panik! Ich rufe „Ivan“ pass auf!
      Er dreht sich um und sieht ihr direkt in die Augen. Springt zurück und ruft laut auf. Ich springe ebenfalls zurück auf Nicolas und Jay, die Hinter mir waren. Mitten auf unserem Weg ist sie: die Buschmeister, eine der giftigsten Schlangen im Amazonas. Ich habe einen riesen Schreck, fast wäre ich auf sie drauf gelaufen und anscheinend hat Ivan im Vorbeigehen sie aufgeweckt. Mein Blick weicht nicht von ihr. Uns allen steht der Schreck ins Gesicht geschrieben. Langsam schlängelt sich die kleine Version ihrer Art ins dichte Laub. - Video anbei. Ich habe Angst weiterzugehen, mir schießen 1000 Gedanken durch den Kopf. Wenn ich sie nicht gesehen hätte, wäre es nicht gut ausgegangen.
      Ivan erzählte uns noch am Nachmittag von seinem Schlangenbiss letzes Jahr, was ihn einen langen Krankenhausaufenthalt gekostet hat.
      Mein Ganzer Körper zittert. Doch Ivan sagt, lass uns noch was laufen und mehr entdecken. Ich habe großes Vertrauen in ihm und so entscheiden wir uns alle weiterzumachen. Wir halten an einem Baum an und da fängt Ivan zu erzählen:“ Wenn man sich nicht gut versteht oder jemandem etwas böses will, kommt man zu diesem Baum“ - tolle Einleitung denke ich mir mitten am Abend allein im dichten Dschungel. Er sagt es ist der große Baum des Giftes. Man mischt ein paar Tropfen in einen Tee und die Person stirbt in ein paar Minuten. Das diese Geschichten immer bei der Nachtwanderung kommen müssen! Es gruselt mich, als der Saft des Baumes, nach seinem Macheteneinschlag rausläuft. Wir laufen nun den ganzen Weg zurück. Ich denke kurz an das rote Buschblatt welches Ivan mir heute gegeben hat und lächle.
      Adrenalin durchrauscht meinen ganzen Körper! Was für ein Erlebnis. Ich werde es niemals vergessen.

      Ich liebe den Amazonas, er hat mich völlig in seinen Bann gezogen. Mein Herz saugt die Kraft und Energie völlig auf. Ich bin und bleibe einfach Agi Jones!
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    Leticia

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