Colombia
Parque Centenario

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50 travelers at this place:

  • Day19

    ¡Hola Cartagena!

    January 14 in Colombia

    Wir befinden uns zurzeit im Norden Kolumbiens in der Küstenstadt Cartagena. Ein Besuch lohnt sich definitiv - viele bunte Kolonialgebäude mit kleinen hübsch geschmückten Balkonen machen die Stadt zu etwas Besonderem. Aufgrund des Trubels durch die vielen Touristen und der Hitze freuen wir uns aber schon auf unser nächstes Ziel :-)

  • Day79

    Cartagena

    November 18, 2017 in Colombia

    Wir sind in der Karibik angekommen. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch und die Temperaturen gehen über 30 Grad, zum Glück haben wir ein Pool auf der Dachterrasse.
    Cartagena ist eine sehr lebendige Stadt. Die Häuser sind bunt bemalt und viele Strassenverkäufer möchten dir irgend etwas andrehen. Die Kinder spielen Fussball auf den Marktplätzen und es gibt frische Früchte an jeder Ecke.
    Auf dem Plaza de los coches herscht am Abend buntes "Treiben", von einer Bar ist Salsamusik zu hören. Was auffällt, es stehen sehr viele aufreizend gekleidete Damen herum. Wir setzten uns in ein Kaffee und beobachten ein bisschen aus der Ferne. Schnell stellt sich heraus, was eigentlich offensichtlich war. Bei den Damen handelt es sich um Prostituierte. Von jung bis alt; dünn bis mollig und hübsch bis weniger sexy, gibt es alles was das Herz begehrt. Zum zuschauen sehr interessant...
    Aber natürlich bietet Cartagena noch einiges mehr. Bei brütender Mittagshitze besichtigen wir das Castillo San Felipe de Barajas. Die grösste Festungsanlage von Südamerika, welche die Stadt vor Piraten und Freibeutern schützte. Die Stadtmauer ist 11 Kilometer lang und zieht sich um die gesamte Altstadt.
    Wer Fisch und Meeresfrüchte mag, kann sich am Abend in den vielen Restaurants den Bauch vollschlagen. Die Fischgerichte sind wirklich sehr schmackhaft.
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  • Day178

    Die Verschiffung

    May 6 in Colombia

    Die Verschiffung ging schneller als gedacht! Am Tag als wir die Herren Agenten besuchen wollten hatten wir allerdings zunächst versucht eine Versicherungs Verlängerung zu erhalten. Dies ging aber glücklicherweise an diesem Tag nicht da des System defekt war, und zu allem Überfluss wir nur eine Versicherung für weiter drei anstelle von einem Monat bekommen hätten. ( was wie sich herausstellte ein Glücksfall war da wir ja dan direkt Verschiffen konnten)Leicht deprimiert haben wir dann einen Agenten für das Verschiffen angerufen um heraus zu finden warum er noch nicht auf unsere Mail geantwortet hat. Bei diesem Anruf stellte sich heraus das er 4 Motorrad Fahrer hat, die 2 Tage später ihren Container packen würden und diesen eventuell mit uns teilen würden. Wir hatten also am Donnerstag Morgen einen Termin in dem Büro des Agentens um mit den Motorrad Fahrern zu sprechen ( diese hatten bereits einen Container bezahlt) bei dieser Gelegenheit eröffnete er uns allen dann das der benötigte größere Container auch 1100 $ mehr kosten würde. Die drei Herren aus Brasilien und ein Argentinier waren nicht direkt Feuer und Flamme da sie den Betrag durch fünf teilten und 100$ mehr hätten zahlen müssen. Dolly hatte die Verhandlungen übernomen und wir haben uns geeinigt das wir die 1100$ über nehmen ( was im Vergleich zu 2000-3000$ oder mehr dann ein Schnäppchen war). Am gleichen Tag wurde dann auch der Papierkram erledigt und wir sind zum registrieren an den Hafen gefahren. Hier sassen wir nur grob 1 1/2 Stunden herum um dann wieder zu gehen. Am Abend ( Dolly hatte bereits den Bus in einen Hinterhof eines Hotels gebracht unter Bewunderung der Kolumbianer ) wurde dann der Bus gepackt Reste verbraucht die Kühlbox gereinigt und getrocknet sowie das Geld für den Agenten abgehoben ( wir mussten nur 6x am Automaten Geld abheben) bevor wir dann ein letztes Mal in Südamerika in dem Selben geschlafen haben. Zwischen durch bekamen wir Besuch von einem Brasilianischem Pärchen mit einem Ducato der von Ofen bis hin zur Waschmaschine mit allem Ausgestattet war und nur mit Solarstrom betrieben wurde ( natürlich nur die elektronischen Spielereien nicht das Auto selbst).
    Der Tag des Containerpackens war gekommen und es wurde sich um 8 Uhr morgens vor dem Büro des Agenten getroffen. Nach gewohnter Verzögerung gings zum Hafengelände und schon auf dem Weg dort hin bekamen wir eine Vorgeschmack von dem was da noch kommen sollte. Im Hafen selbst ging es zu einer uns zugewiesenen Bodega (eine Hafen Lagerhalle) bei der auch unser Container stand. Weiter ging es dann erst mal nicht, nach 20 Minuten kam unser Agent und hat uns gesagt das die Drogenkontrolle gleich beginnt und wir schon mal unsere Sachen auspacken können. Gesagt getan. Also Kisten raus stellen und das ein oder andere lose darauf gelegt, nach weiten 30 Minuten war noch keine Polizei in Sicht aber dafür Regenwolken. Die uns mit einem anfänglichem Nieseln begrüßten. Soweit kein Problem kurz eine Plane aus einer der Kisten gezaubert und alles abgedeckt. Leider war schnell klar das der Regen der mit Minute zu Minute auch rasch stärker wurde uns die Kontrolle zwar nicht ersparen aber erheblich verzögern würde. Nun geht man davon aus das an einer Karibischen Küste zwar Regen fallen kann aber der nicht so lange geht, doch das war weit gefehlt. In den kommenden 3 Stunden hatte es dann geschüttet als ob es kein Morgen mehr gäbe und das Wasser den Platz vor den Lagerhallen zu einem kleinen See hat anschwellen lassen. Anfangs der festen Überzeugung das Bisschen Waser kann den Plastikboxen nichts anhaben, wurde mit der Zeit klar das jeder Versuch diese vor den Fluten zu schützen leicht vergebens wäre. Die Stunden des Wartens verbrachten wir erst unter einem Dach dann im Eingangsbereich einer Lagerhalle in der Zucker gelagert wurde. Die Halle war glücklicherweise trocken was sich auch die ein oder andere Kakalake dachte die durch das Tor spazierte. Als dann der Regen schon 2,5 Stunden sein Werk mit nicht nachlassender Kraft zur schau stellte haben dann auch Vorarbeiter entdeckt das die Waren unter einer schwarzen Plane auf Paletten die halb unter Wasser standen vielleicht nicht dafür gedacht sind. Weitere 15 Minuten später haben dann auch die Arbeiter angefangen die Pappkarton durch denn strömenden Regen in die Halle zu schaffen allerdings ohne besondere Hast. Gut nur das die Gummiriemen die aus den durch weichen Kartons fielen dem Regen gewachsen waren. Als dann der Regen nachgelassen hat kam auch unser Agent wieder der die ganze Wartezeit nicht zu sehen war und teilte uns mit das wir in einer Halle nun die Kontrolle haben. Die Kontrolle selbst war dann eher unspektakulär und bei weitem nicht so aufwendig und gründlich wie gedacht. Ja und dann ging alles vergleichsweise zügig die Polizei hat den Container noch kontrolliert ( mit Probebohrungen in den Holzboden) wir haben das Auto und dann die Motorräder rein gefahren die vom Personal verzurt wurden und dann wurde der Container verblombt. Alles im Beisein der Polizei und eines Hafenmitarbeiters der das verschließen dann auch mit einer Kamera dokumentierte. Von der Polizei verblombt gings für uns weiter zum Abholen der Hafenrechnung.
    Was sich einfach anhört wurde dann durch die Blitz schneller Arbeitsweise des Personals ausgehebelt. Wir zogen die Nummer 24 und waren bei 18. Also 6 Nummern zum Glück, dachten wir.
    Als dann nach einer halben Stunde auch schon Nummer 19 aufgerufen wurde war klar das kann dauern. Unser Agent entschied sich dann bei Nummer 21 aufzubrechen den die Zollabmeldung der Fahrzeuge war noch wichtig und konnte nur von den Fahrzeughaltern durchgeführt werden. Als dies dann auch erledigt war konnten wir auch unserer Wege gehen und nach insgesamt 8 Stunden wieder etwas trinken.
    Wieder im Hotel in dem ich mich dann mit Dolly traf das sie nach der Hälfte der Zeit (eigentlich sollte das ganze Container Spiel grade mal 4 Stunden dauern) auf gesucht hat gabs ein Bier und dann Abendessen in einem sehr schönem kleinem Restaurant mit durchgehender Mohito Happy Hour und ein sehr gutes Abendessen. das besagte Hotel wie auch das Abendessen war wie man sich es denken kann in Cartagena, Kolumbien eine Stadt die ihre schönen aber auch ihre nicht so touristisch interessanten seiten hat.
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  • Day19

    Plaza de la Trinidad

    November 7 in Colombia

    Nach einer ausgiebigen Dusche und einem leckere kolumbianischen Abendessen, ging es nochmal in die Stadt. Am Plaza de la Trinidad herrscht abends eine besondere Atmosphäre. Street Dancer haben hier ihre Auftritte, es gibt Streetfood, nette Bars und Clubs sowie auch hier Grafits.
    Wenn man will, kann man sich hier für den Abend aus „Lustigmacher“ besorgen. 🤭 Die Leute mit den Bauchläden bieten nicht nur Zigaretten und Süßigkeiten an.Read more

  • Day20

    Carneval Aftershow Party's

    November 8 in Colombia

    Die ganze Stadt ist in Feierlaune und tanzt nach der großen Parade auf den Straßen weiter. Überall läuft Musik dazu noch Straßenkünstler und Konzerte. Nachdem wir auf einem eher ruhigen Platz noch etwas aßen, haben wir den Abend auf der Dachterrasse unseres Hotels ausklingen lassen.

  • Day127

    Food bonanza

    February 3 in Colombia

    While we walked around in Getsemani, we stopped at roadside vendors, small shops and every possible place to try local food and drinks. It was paradise once again.
    We tried Mora juice for the first time. Mora de Castilla or Andean Raspberry, is a species of blackberry found in Latin America.

  • Day127

    Getsemani to old town

    February 3 in Colombia

    It had taken us better part of the day to move from near the airport to Getsemani and then some more for the food. We had anticipated this the previous day so we had planned half a day only with the free tour of the city. The tour was started around 4:30 pm so we had about 2 hours before. We decided to walk from Getsemani to the old town. We passed the Parque Centenario and the harbor on the way. Muelle del Pegaso (dock of the Pegasus) connects the Center of the old city to Getsemani. It is decorated with multiple pegasus sculptures. We tried to find boat trips or a willing fisherman who could take us to Isla Rosario for a tour next day or the same day, but soon we learnt that Isla Rosario was a bit far out and needed a whole day while very few of them were willing to go the next day. Thos who did, offered a private hire, which was too high for us. We decided to research a bit more on the net before we come back the next day. There had to be a better and cheaper way to get to the island. But, one thing was clear, it wasn't as straightforward as going to the harbor and haggle for a price.Read more

  • Day126

    More food

    February 2 in Colombia

    We totally went crazy trying out the different fruits and foods. There were Ceviche sellers on cycle carts, burger vans, fruit sellers selling cut fruits... it was paradise again after a gap of 2 months. The only difference between Colombia and Bolivia (where we had enjoyed such fresh food and fruits) was that in Bolivia, people were very honest and most of the time we didn't need to bargain for good prices but in Colombia a thumb rule was to always negotiate, even in places you would think have fixed prices. Very quickly we found out how low we could get the prices before they would totally refuse to sell the different items. Once we knew these, we would just straight away offer the price and get the items as the locals would figure out we knew the right prices. It was fun😉
    After some street food, we had a proper meal at a restaurant near the old town that turned out to be a vegetarian joint. That was good news for me 😉 We had a day's meal of wraps, salad with sprouts, avocado salad and Lulo juice. Lulo was a new fruit for us that we had never had before. It had a nice citrus taste, predominantly like rhubarb but with a sourness of lime. It almost looks like a tomato from the outside but much more orangish.
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  • Day127

    Getsemani Cartagena

    February 3 in Colombia

    We woke up a bit late and decided to move our stay near the old town. We booked a room in a hostel in Getsemani area near the old town. Before going off to the old town, we decided to go to the beach nearby and spend some time swimming there. Unfortunately, it was quite windy and all the beaches were marked with No Swimming signs, so we just walked around and came back to the hostel. From the hostel, we took the shared taxi amd went to the old town. From there, we walked to our hostel in Getsemani some 3 kms away. It was quite hot in the afternoon sun and we were sweating by the time we reached the place we had booked. Here we found out that there were no rooms available and due to some problems, they had not been able to update it on booking.com. We stayed in their courtyard and used the wifi to find and book another hostel nearby. The place was about a km away from where we were. We walked over to the Asoka Taro Hostel. It was very near the main plaza of the Getsemani area. We had booked it for one night only hoping to extend our stay there if we liked it.

    Getsemani is now the hippest barrio in Cartagena. It was once known for prostitution, seedy stores and clubs. Now, it is a lovely neighborhood with stunning graffiti and street art, killer restaurants, and is definitely a home for the local Cartageneros.
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  • Day127

    Getsemani at night

    February 3 in Colombia

    Getsemani had a festive relaxed atmosphere in the night. The restaurants had put up chairs outside on the roads. There were street vendors selling bracelets and trinkets. Outside the Iglesia de la Trinidad, there were people sitting around enjoying the evening atmosphere and listening to the street performers singing and dancing. There were queues at the food kiosks. A lot of popular food kiosks opened only for the night. There were locals sitting on plastic chairs and tables, on the roads outside their houses playing poker and mahjong. It was a fantastic place to roam around. Our hostel was just 20 mts from the Iglesia de la Trinidad so we didn't have to hurry back. We sat there pretty late into the night enjoying every moment.Read more

You might also know this place by the following names:

Parque Centenario

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