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Cartagena

Here you’ll find travel reports about Cartagena. Discover travel destinations in Colombia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Das Mystic Hostel, in dem wir gerade sind, ist das erste Hostel von uns mit einem Frühstücksangebot. Wir waren in der Früh im Gemeinschaftszimmer sehr überrascht als wir nicht in die Küche gehen durften und zwei Damen sich um uns gekümmert haben. Es hieß gleich: "scrambled or fried eggs"
    Tagsüber mussten wir mal wieder unsere Bilder/Videos sortieren und organisieren.
    Um 16 Uhr hat uns Tabea, eine Schulbekannte von mir, die gerade hier in Cartagena ein Auslandspraktikum macht, abgeholt und uns die Stadt gezeigt.
    Nach einer kleinen Shoppingtour für Simon, Mangos mit Zitrone und Salz, ging es in ein Veggie-Restaurant Burger essen.
    Mit einem kolumbianischen Freund von Tabea sind wir am Abend noch was trinken gegangen. Ich muss sagen, dass mein Mojito mehr gekostet hat, als ein Maitai im Café Voila zur Happy Hour.
    Da Tabea bei einem Reiseveranstalter arbeitet, können wir über das Wochenende verbilligt Touren machen. Am Samstag geht es in ihr Wohnviertel La Boquilla, eines der ärmeren Viertel hier und etwas außerhalb der Stadt. Sonntag fahren wir gemeinsam zum Playa Blanca, einer der schönsten Strände hier in der Umgebung.
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  • Nun bin ich in Kolumbien... Es ist so ganz anders, als vielleicht erwartet oder wie die Vorstellungen generell sind. Vielleicht hatten wir auch einfach Glück und Cartagena ist ein guter Start für Kolumbien. Es war sofort ganz anders als Zentralamerika. Diese Stadt lebt, ist voller Geschichte und Kultur. Das Leben spielt sich auf der Straße ab, es gibt überall Streetfood, viele Märkte mit handgemachten Schmuck etc, Straßenkünstler, Musik überall und es ist Tag und Nacht etwas los.
    Der Tag der Ankunft war schon etwas anstrengend..Wir hatten im Voraus ein Hostel gebucht, da ein bekannter von uns ein paar Tage zuvor nicht nach Kolumbien einreisen durfte. Er wurde zurück nach Panama geschickt und auch Panama wollte ihn nicht zurück. Sie haben ihn gezwungen einen Flug zurück in die Staaten zu kaufen und eigentlich wollte er noch bis April reisen. Ende der Geschichte: unser Boot hatte einen Tag Verspätung und unser Hostel hat die Betten vergeben, sodass wir uns erstmal wieder auf die Suche nach einer neuen Unterkunft machen mussten. Es sind die drei vollsten und teuersten Wochen im Jahr in Cartagena und wir hatten Glück noch drei Betten zu finden.
    Am nächsten Tag ist auch noch Lisa, die wir aus Venao kennen, wieder dazu gestoßen. Sie hatte die Tage vorher in Bogota verbracht. Die Segeltour hat uns allerdings ziemlich den Wind aus den Segeln genommen und wir haben einen Tag gar nichts machen können ausser auf der Couch liegen, essen und ins Bett gehen. Danach waren wir wieder fit und haben die Free walking tour mitgemacht, die wirklich interessant war. Mir war unter Anderem nicht bewusst wie groß Sklaverei in Kolumbien und auch in Cartagena war.
    Was ich sagen muss, was stimmt, ist dass einem an jeder Ecke Drogen angeboten werden. Zwar ist auch die Polizei überall und zwar wirklich überall präsent. Trotzdem kommen Leute immer wieder mit kleinen weißen Päckchen auf einen zu. Oder sie versuchen einem "happy Brownies" anzudrehen.
    Wir haben die Zeit in Cartagena auf jeden Fall genossen. Jeden Abend haben wir am Plaza Trinidad gegessen, denn dort gab es die beste Auswahl an Streetfood. Außerdem haben wir dort jeden Abend die Leute vom Boot beziehungsweise von beiden Booten getroffen. So kannte man immer irgendwen und es hat sich eine Gruppe zum schnacken gefunden.
    Einen Nachmittag wollten wir außerdem noch an den Strand. Dies war allerdings der schrecklichsten Strand, den ich jemals gesehen habe. Es waren tausende von Menschen dort, überall wurde alles verkauft und wir sind nach 30 Minuten wieder weg. Im Nachhinein haben wir gesagt, hätten wir doch besser mal eine Tagestour auf eine der Inseln buchen sollen. Naja, so ist man im Nachhinein oft schlauer :)
    Nächster Stopp soll dann Taganga sein, um unseren Tauchschein zu machen.

    Now I am in Colombia.... It´s just so different to what I expected or how you imagine it to be for now. Maybe we´re also just lucky and Cartagena was a great start in Colombia. It´s just so different to Central America.
    This city is so full of life, history and culture. Life islived on the street, there is streetfood everywhere, markets with handmade stuff, street artists, music everywhere and there is always something going on, day and night.
    The day of arrival was a bit exhausting. We booked a hostel because a friend of us wasn´t allowed to enter a couple of days before. He got deported to Panama and even Panama didn´t want him back and he got deported back to the states although he planned to travel till April. End of the story: the hostel gave away our beds so that we had to find a new accomodation. The first three weeks of January are the most expensive and most crowded ones in the whole year so we were lucky to find a hostel.
    Next day Lisa, the German we know from Panama, arrived in Cartagena as well, She spent the days before in Bogota. The sailing tour was really exhausting for us so we needed a day to regenerate. We just slept, watched a movie and went from bed to couch and back again. The day after we did the free walking tour which was really interesting. I didn´t know slavery was such a big issue in Colombia as well as in Cartagena.
    After a couple of days I can tell you it´s true that people offer you drugs at every corner. Although there is police everywhere people still come to you with little white packages or they try to sell you "happy Brownies".
    We enjoyed the time in Cartagena very much and had dinner every night at Plaza Trinidad because there was the best choice of streetfood. Plus we met people from the boat every night for a beer and a chat.
    One afternoon we decided to go to the beach which was the worst decision ever. There were thousands of people, everyone sold everything and after 30 minutes we just left. In hindsight we should have booked a day trip to one of the islands but well, we didn´t do it. Instead we left to go to Taganga to do our open water certification.
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  • Endlich wurde die Transaktion erfolgreich durchgeführt - wir haben unseren Flug auf die Galapagosinseln buchen können! Mitte Februar schauen wir uns dann mal das Archipel an, wo sich Charles Darwin vor ca. 180 Jahren unter anderem rumgetrieben hat.
    Wir haben im Anschluss noch einen Bus von Cali nach Ipiales gebucht. Von dort aus werden wir mit dem Taxi über die Grenze nach Tulcan, Ecuador, fahren.
    So dann kam auch schon der Shuttle Bus, der uns von Barranquilla nach Cartagena bringen sollte. Am Anfang wussten wir aber nicht, ob der Fahrer es jemals nach Cartagena schafft, da er in Barranquilla weitere Hotels anfahren musste, aber diese nicht gefunden hat. Zum Glück war es kein Taxi mit Taximeter.
    In Cartagena waren Simon und ich erst einmal sprachlos, da wir hier in Kolumbien noch in keiner so touristischen Stadt waren. Diese Stadt kann man ohne Zweifel als Pattaya von Kolumbien bezeichnen - so wie das hier nachts abgeht. If you know what I mean. Morgen schauen wir uns die Stadt tagsüber an und treffen am Abend eine Bekannte von mir, die hier in Cartagena ein Auslandspraktikum macht.
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  • Erst einmal entschuldige ich mich, dass der Eintrag so spät kommt. Wir waren feiern und ich bin nachts einfach tot ins Bett gefallen.
    So nun zum Anfang des Tages. Wir mussten um 11 Uhr im Hostel auschecken und sind einkaufen gegangen. Nach dem Mittagessen haben wir das Hostel gewechselt. Keiner weiß warum wir für eine Nacht das Hostel wechseln - wir auch nicht, aber so haben wir wieder neue Leute kennengelernt.
    Highlight des Tages war eine Führung durch La Boquilla, ein ärmeres Viertel von Cartagena, die Tabea uns organisiert hat. Bevor wir durch das Viertel gelaufen sind und ein "Historiker", also ein uralter Einwohner, uns diverse Geschichten erzählt hat, sind wir mit einem Boot durch die Mangrovenwälder in der dortigen Lagune gefahren. Das alles war das Geld wert, denn wir wären auf unserer Reise nicht nochmal in ein ärmeres Viertel gekommen. Außerdem ist es sehr spannend und eine Erfahrung in einem einfach gebauten Haus zu sein und überhaupt das Leben vor Ort aus nächster Nähe zu betrachten. Aus jedem zweiten Haus dröhnte rhythmische Musik, die Straße wurde zum Fußballplatz umfunktioniert und die Ronaldos von morgen haben gezeigt, was sie können und natürlich gab es auch Modenschauen von kleinen Mädchen.
    Nach der Führung mussten wir für die nächsten Tage Essen kaufen, denn wir werden 3 Tage auf der Isla Baru am Playa Blanca verbringen - Hängematten wir kommen! Unser Essen für die Tage: Toast mit Marmelade, Wraps mit Mais, Bohnen, Thunfisch - Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Abwechslungsreich ist was anderes.
    Achja und nach meinen ersten Affen im PNN Tayrona, habe ich nun auch mein erstes Faultier gesehen.
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  • Heute war der Tag durch die Organisation unserer weiteren Reise geprägt.
    Wir haben nun für unsere Amazonastour in Leticia zwei Hostelübernachtungen und ein Appartement in Medellin. Die Hotelübernachtungen in Bogota stehen jetzt auch fest. Da in Bogota unsere Unterkünfte sich in anderen Sphären aufhalten, mussten Simon und ich heute Hemden shoppen. Eine Jeans haben wir ja dabei, aber bei den Oberteilen wird es schon knapp. Mit Tanktops und gelben T-Shirts kommt man da nicht weit.
    Ein weiterer Tagespunkt war die Organisation der Bilder. Es musste wieder einiges in die Dropbox geladen und gesichert werden.
    Am Abend sind wir ein letztes Mal mit Tabea ein Bier trinken gegangen.
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  • Cartagena ist die wohl schönste Stadt Kolumbiens - und zugleich die Touristischste. Die wunderschöne Altstadt innerhalb der Stadtmauern ist ein Paradebeispiel des Kolonialstils und läd nachts (wenn es keine 35 Grad mehr hat) zum Schlendern ein. Es gibt viele hochpreisige Geschäfte in wunderschönen restaurierten Gebäuden sowie Restaurants und Bars an jeder Ecke.

    Die Vorweihnachtszeit sorgt dafür, dass das ohnehin touristische Cartagena noch mehr von Touristen wimmelt. Das fällt uns insbesondere bei einem Tagesausflug zu den Rosario Inseln und der Insel Baru auf. Playa Blanca ist ein wunderschöner Strand auf der Insel Baru, von welchem man aufgrund der Masse an Touris und nervigen Verkäufern kaum noch etwas erkennt. Ein teurer Tag, weshalb wir die letzten Tage am Stadtstrand Cartagenas und im Rooftop Whirlpool unseres Hotels nochmals Sonne tanken bevor es für Vroni wieder zurück ins kalte Deutschland geht.Read more

  • Treffpunkt am Hafen war um 8:30 Uhr. Wir mussten aber noch die Taschen umpacken und die 500 Dosen einstecken, weil wir am Vortag nicht dazugekommen sind und deshalb haben wir den Wecker auf 6:30 Uhr gestellt. Viel zu früh für uns, aber wir hatten ein Ziel und zwar die Isla Baru mit dem berühmten Playa Blanca. Nach 30 Minuten Bootsfahrt sind wir endlich am Strand angekommen. Wir waren sprachlos in zwei Hinsichten. Einmal waren wir von dem türkisen, karibischen Wasser beeindruckt. Auf der anderen Seite waren wir sprachlos, da es hier komplett touristisch ist und mehr los ist, als in der Hochsaison in Italien.
    Tabea hat mit uns den Tag auf der Isla Baru verbracht. Sie musste nur wieder zurück nach Cartagena, da sie zum arbeitenden Volk hier gehört und nicht einfach mal 3 Tage oder mehr am Strand chillen kann. Und genau DAS ist unser Plan für die nächsten Tage.
    Motto: chillen & grillen
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  • Heute gibt es nichts zu erzählen, außer dass das Wasser im Hostel aus war und wir erst morgen wieder frisches bekommen.
    Am Nachmittag haben wir zusammen eine Sandburg gebaut - wenn man das überhaupt als Sandburg bezeichnen darf.
    Den restlichen Tag lagen wir faul am Strand und haben uns von der Sonne grillen lassen.
    Morgen verlassen wir die Isla Baru ganz edel mit einem Mototaxi.

  • Die erste Nacht am Strand haben wir in den Hängematten gut überstanden. Trotz der Sonne, der Hitze und der vielen Menschen haben wir es trotzdem geschafft bis 10:30 Uhr zu schlafen und immer noch müde zu sein. Kein Problem, denn wir haben unsere Handtücher geschnappt und sind drei Meter vor das Hostel gelaufen und haben im Sand weitergeschlafen. Nun ging es weiter mit chillen & grillen.
    Im Dunklen sind wir mit dem Boot rausgefahren und haben im Wasser das Phänomen "Meeresleuchten" beobachtet. Wir sind auch mit dem leuchtenden Plankton schwimmen gegangen! Mal schauen, ob die GoPro das aufnehmen konnte. Der Wahnsinn! Wir wurden wieder zu kleinen Kindern und haben im Wasser geplantscht.
    Zum Abendessen gab es wieder Wraps.
    Jetzt lassen wir den Abend entspannt ausklingen.
    Achja, wir verlängern unseren Aufenthalt am Playa Blanca auf eine weitere Nacht, weil es uns hier so gut gefällt.
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  • Heute ging es über den Landweg zurück nach Cartagena. Nachdem wir ein letztes Mal am Playa Blanca Sonne getankt hatten, ging es zum Mototaxi, mit dem wir 20 Minuten über Stock und Stein zur nächstgelegenen Ortschaft gefahren sind. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter nach Cartagena. Der Rückweg hat uns weniger als 1/5 vom Hinweg mit dem Boot gekostet.
    Endlich in Cartagena angekommen, mussten wir uns auch schon um unsere Übernachtungen kümmern, da wir nicht im Voraus gebucht hatten. Wir hatten Glück, denn unser erstes Hostel hatte noch zwei Betten frei.
    Nach vier Tagen Wraps mit Mais und Bohnen, gab es heute leckere Hamburger mit Guacamole.
    Die nächsten Tage bis Samstag werden genutzt, um die Bilder und Videos hochzuladen und die nächsten Hostels zu buchen.
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You might also know this place by the following names:

Cartagena, قرطاجنة, Картахена, Cartagena de Indias, Kartageno, کارتاگنا, Carthagène des Indes, Cartaxena de Indias, קרטחנה, カルタヘナ, კარტახენა, 카르타헤나, Kartachena, Caratagena de Indias, Cartagena i Colombia, کارتاجینا, Cartagena das Índias, Картахена де Индијас, การ์ตาเคนา, Картагена, کارتاخینا، کولمبیا, 卡塔赫纳