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Cartagena

Here you’ll find travel reports about Cartagena. Discover travel destinations in Colombia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Das Mystic Hostel, in dem wir gerade sind, ist das erste Hostel von uns mit einem Frühstücksangebot. Wir waren in der Früh im Gemeinschaftszimmer sehr überrascht als wir nicht in die Küche gehen durften und zwei Damen sich um uns gekümmert haben. Es hieß gleich: "scrambled or fried eggs"
    Tagsüber mussten wir mal wieder unsere Bilder/Videos sortieren und organisieren.
    Um 16 Uhr hat uns Tabea, eine Schulbekannte von mir, die gerade hier in Cartagena ein Auslandspraktikum macht, abgeholt und uns die Stadt gezeigt.
    Nach einer kleinen Shoppingtour für Simon, Mangos mit Zitrone und Salz, ging es in ein Veggie-Restaurant Burger essen.
    Mit einem kolumbianischen Freund von Tabea sind wir am Abend noch was trinken gegangen. Ich muss sagen, dass mein Mojito mehr gekostet hat, als ein Maitai im Café Voila zur Happy Hour.
    Da Tabea bei einem Reiseveranstalter arbeitet, können wir über das Wochenende verbilligt Touren machen. Am Samstag geht es in ihr Wohnviertel La Boquilla, eines der ärmeren Viertel hier und etwas außerhalb der Stadt. Sonntag fahren wir gemeinsam zum Playa Blanca, einer der schönsten Strände hier in der Umgebung.
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  • Endlich wurde die Transaktion erfolgreich durchgeführt - wir haben unseren Flug auf die Galapagosinseln buchen können! Mitte Februar schauen wir uns dann mal das Archipel an, wo sich Charles Darwin vor ca. 180 Jahren unter anderem rumgetrieben hat.
    Wir haben im Anschluss noch einen Bus von Cali nach Ipiales gebucht. Von dort aus werden wir mit dem Taxi über die Grenze nach Tulcan, Ecuador, fahren.
    So dann kam auch schon der Shuttle Bus, der uns von Barranquilla nach Cartagena bringen sollte. Am Anfang wussten wir aber nicht, ob der Fahrer es jemals nach Cartagena schafft, da er in Barranquilla weitere Hotels anfahren musste, aber diese nicht gefunden hat. Zum Glück war es kein Taxi mit Taximeter.
    In Cartagena waren Simon und ich erst einmal sprachlos, da wir hier in Kolumbien noch in keiner so touristischen Stadt waren. Diese Stadt kann man ohne Zweifel als Pattaya von Kolumbien bezeichnen - so wie das hier nachts abgeht. If you know what I mean. Morgen schauen wir uns die Stadt tagsüber an und treffen am Abend eine Bekannte von mir, die hier in Cartagena ein Auslandspraktikum macht.
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  • Nun bin ich in Kolumbien... Es ist so ganz anders, als vielleicht erwartet oder wie die Vorstellungen generell sind. Vielleicht hatten wir auch einfach Glück und Cartagena ist ein guter Start für Kolumbien. Es war sofort ganz anders als Zentralamerika. Diese Stadt lebt, ist voller Geschichte und Kultur. Das Leben spielt sich auf der Straße ab, es gibt überall Streetfood, viele Märkte mit handgemachten Schmuck etc, Straßenkünstler, Musik überall und es ist Tag und Nacht etwas los.
    Der Tag der Ankunft war schon etwas anstrengend..Wir hatten im Voraus ein Hostel gebucht, da ein bekannter von uns ein paar Tage zuvor nicht nach Kolumbien einreisen durfte. Er wurde zurück nach Panama geschickt und auch Panama wollte ihn nicht zurück. Sie haben ihn gezwungen einen Flug zurück in die Staaten zu kaufen und eigentlich wollte er noch bis April reisen. Ende der Geschichte: unser Boot hatte einen Tag Verspätung und unser Hostel hat die Betten vergeben, sodass wir uns erstmal wieder auf die Suche nach einer neuen Unterkunft machen mussten. Es sind die drei vollsten und teuersten Wochen im Jahr in Cartagena und wir hatten Glück noch drei Betten zu finden.
    Am nächsten Tag ist auch noch Lisa, die wir aus Venao kennen, wieder dazu gestoßen. Sie hatte die Tage vorher in Bogota verbracht. Die Segeltour hat uns allerdings ziemlich den Wind aus den Segeln genommen und wir haben einen Tag gar nichts machen können ausser auf der Couch liegen, essen und ins Bett gehen. Danach waren wir wieder fit und haben die Free walking tour mitgemacht, die wirklich interessant war. Mir war unter Anderem nicht bewusst wie groß Sklaverei in Kolumbien und auch in Cartagena war.
    Was ich sagen muss, was stimmt, ist dass einem an jeder Ecke Drogen angeboten werden. Zwar ist auch die Polizei überall und zwar wirklich überall präsent. Trotzdem kommen Leute immer wieder mit kleinen weißen Päckchen auf einen zu. Oder sie versuchen einem "happy Brownies" anzudrehen.
    Wir haben die Zeit in Cartagena auf jeden Fall genossen. Jeden Abend haben wir am Plaza Trinidad gegessen, denn dort gab es die beste Auswahl an Streetfood. Außerdem haben wir dort jeden Abend die Leute vom Boot beziehungsweise von beiden Booten getroffen. So kannte man immer irgendwen und es hat sich eine Gruppe zum schnacken gefunden.
    Einen Nachmittag wollten wir außerdem noch an den Strand. Dies war allerdings der schrecklichsten Strand, den ich jemals gesehen habe. Es waren tausende von Menschen dort, überall wurde alles verkauft und wir sind nach 30 Minuten wieder weg. Im Nachhinein haben wir gesagt, hätten wir doch besser mal eine Tagestour auf eine der Inseln buchen sollen. Naja, so ist man im Nachhinein oft schlauer :)
    Nächster Stopp soll dann Taganga sein, um unseren Tauchschein zu machen.

    Photos and English version to follow. Internet is really shit at the moment :(
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  • Cartagena ist die wohl schönste Stadt Kolumbiens - und zugleich die Touristischste. Die wunderschöne Altstadt innerhalb der Stadtmauern ist ein Paradebeispiel des Kolonialstils und läd nachts (wenn es keine 35 Grad mehr hat) zum Schlendern ein. Es gibt viele hochpreisige Geschäfte in wunderschönen restaurierten Gebäuden sowie Restaurants und Bars an jeder Ecke.

    Die Vorweihnachtszeit sorgt dafür, dass das ohnehin touristische Cartagena noch mehr von Touristen wimmelt. Das fällt uns insbesondere bei einem Tagesausflug zu den Rosario Inseln und der Insel Baru auf. Playa Blanca ist ein wunderschöner Strand auf der Insel Baru, von welchem man aufgrund der Masse an Touris und nervigen Verkäufern kaum noch etwas erkennt. Ein teurer Tag, weshalb wir die letzten Tage am Stadtstrand Cartagenas und im Rooftop Whirlpool unseres Hotels nochmals Sonne tanken bevor es für Vroni wieder zurück ins kalte Deutschland geht.Read more

  • Erstmal euch allen ein verspätetes frohes neues Jahr 
    Ich war einige Tage von der Zivilisation abgeschottet und habe das Leben auf dem Segelboot und auf den San Blas Inseln genossen… Ohne Internet, ohne fließend Wasser und jeder Menge netter Leute. Damit ihr mal wieder ein wenig was zum Lachen habt und euch fragt, wie ich so leben kann, erzähle ich euch alles von diesem äußerst spaßigen Trip nach Cartagena, Kolumbien.
    Also der Transport zum Boot war schon mal der totale Reinfall und richtig schlecht organisiert. Wir wurden mit Bussen abgeholt und aus unserem Hostel sollten insgesamt 7 Leute mit. 4 wurden einfach nicht mitgenommen, weil der Busfahrer dachte, dass sie nicht dazu gehören. Wir sind also 3 Stunden planlos durch Panama Stadt gefahren um am Ende doch diese 4 Typen aus der Schweiz einzusammeln. Sie hatten natürlich keinen Sitzplatz mehr, also sind wir schön mit 17 Leuten im Minibus Richtung San Blas Inseln gefahren. Der Besitzer der beiden Boote auf die wir aufgeteilt wurden, besitzt ein Hostel kurz vor dem Anleger zu den San Blas mit dem Namen Pachamama oder so. Ich muss zugeben, dass ich noch nie so etwas Verrücktes gesehen habe!! Es ist eher eine Art Hippi Kommune, es läuft den ganzen Tag irgendwelche schräge Musik und die Leute, die dort wohnen sind richtig verrückt. Es gibt eine Tanzfläche, die einfach den ganzen Tag benutzt wird und ich will nicht wissen welche Drogen sie dort alles nehmen. Es schien als waren alle auf einem wunderbaren Trip dort. So viel dazu.
    Wir wurden nach dem Frühstück in vernünftige Jeeps gepackt, dann ging es auf die kleinen Boote, die uns endlich auf unsere Segelboot Gitanita gebracht haben. Dort haben wir die Crew, bestehend aus Kapitän Dani, Co Kapitän Pepe und Köchin Lucy, sowie alle Mitsegler getroffen. Wir waren insgesamt noch 14 weitere Leute, die alle keine Ahnung hatten auf was wir uns dort eingelassen haben. Nach einer stärkenden Mahlzeit von unserer wirklich grandiosen Köchin, gab es eine kurze Einleitung, unsere Ausreise aus Panama wurde durchgeführt und wir sind los gesegelt zu unserem ersten Halt zusammen mit dem anderen Boot, der Gitano. Die erste Nacht auf dem Boot zu schlafen war leider eher schlecht als Recht, aber wir dachten, dass wir uns wohl daran gewöhnen werden/müssen.
    An Tag 2 waren wir auf zwei weiteren Inseln zum schnorcheln und schwimmen und Nichts tun und abends gab es ein großes Lagerfeuer, sowie Gegrilltes. Am 31. Sind wir relativ früh los gesegelt, um zu unserer Insel zu kommen auf der wir auch abends feiern wollten. Wir dachten erst, es wären nur unsere zwei Boote, aber wie wir schnell herausfanden, lagen wir da falsch. Es ist wohl eine bekannte Insel unter den Seglern und es waren einige Boote vor Ort. Daher war Silvester auch eine größere Sause, als ich gedacht hätte. Da unsere gesamte Crew ziemlich lange gefeiert hat, sind wir am nächsten Tag auch später los gesegelt als geplant. Wir haben die San Blas erst gegen 17/18 Uhr verlassen und dann ging der Spaß erst richtig los.
    Die Windsaison fängt Anfang Dezember an und die Überquerung ist dadurch mit starkem Seegang verbunden. Wir hatten uns in Panama Stadt schon mit Pillen gegen Seekrankheit ausgestattet und ich war mehr als froh, dass wir das gemacht haben. Gefühlt waren die Wellen 10 Meter hoch (in Echt nur so 3 Meter), aber das Boot hat schon ordentlich geschaukelt. Die Tabletten haben uns nur müde gemacht und wir haben sehr viel Zeit schlafend unter Deck verbracht. 40 Stunden auf offener See waren dann auch wirklich genug und alle waren froh, als wir in Cartagena angekommen sind.
    Was habe ich von diesem Trip mitgenommen/gelernt? Ich weiß nun, dass ich 6 Tage ohne duschen auskomme und 2 Tage ohne Zähne putzen. Ich weiß nun wie die Segler ihre menschlichen Geschäfte erledigen: am besten ist es, sich an der Ankerleine festzuhalten und dann alles laufen zu lassen (es nennt sich Aquapee und Aquapoo). Sollte man sich nicht an die Ankerleine hängen wollen, dann muss eine Glocke geschlagen werden, dass jeder weiß, dass jemand sein Geschäft erledigen muss und man sollte zusehen möglichst schnell aus dem Wasser zu kommen.
    Toiletten sollten möglichst nicht auf dem Boot benutzt werden. Warum, das weiß ich nun auch: Viele können sie einfach nicht benutzen, auch nach 5 Tagen auf dem Boot nicht. Das heißt, wenn man dann mal muss, dann muss die Toilette erstmal leer gepumpt werden bevor man selber gehen kann. Während der Fahrt auf offener See ist sie dann auch gerne mal übergeschwappt und alles war auf dem Boden. Der Mensch gewöhnt sich an alles und man kann immer über seine Grenzen hinausgehen.
    So, ich hoffe, ich habe euch nun nicht zu sehr abgeschreckt. Solltet ihr jemals von Panama nach Kolumbien wollen oder umgekehrt, dann kann ich diese Segeltour trotzdem wärmstens empfehlen und ich würde es definitiv ein zweites Mal machen (ohne den Stop im Pachamama :)).

    English version will follow asap.
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  • Da es leider zu viele schöne Fotos von der Segeltour sind, fand ich 6 einfach nicht genug. Also hier nochmal ein paar ;)

    There are too many beautiful photos of the sailing tour and I thought 6 just aren't enough. So, here a few more ;)

  • Der Busservice stellte uns direkt vors Hostel. Da wir eigentlich noch nichts zum Zmittag hatten, gingen wir los fürs Znacht. Wir fanden leckere und günstige Quesadillas. Die Stadt, also Altstadt gefiel uns auf Anhieb sehr. Wenn nicht alles so teuer wäre, wären wir wohl noch länger geblieben. Die Häuser sind alle sehr bunt und viele haben Pflanzen vor dran. Die ganze Altstadt hat dieses schöne afroamerikanische/karibische Flair. Wir schauten uns den Strand im neueren Teil an (nichts schönes) und Marc ging Haare schneiden(schön;)). Danach hätten wir am liebsten einen der noch so jungen, süssen Hunde gekauft in der Zoohandlung. Die Freewalking Tour, auf der wir waren, war nicht die beste, aber ok. Marc war auf den Geschmack von Sushi gekommen und so kam es, dass er Sushi bestellte und Martina etwas anderes. Es war immer noch schön warm am Abend aber nicht mehr so heiß wie durch den Tag. Am nächsten morgen stand Marc früh auf um direkt am Meer Golf zu spielen. Am Nachmittag nahmen wir dann einen Bus Richtung Tolú.Read more

  • Sind endlich in der Karibik angekommen oder genauer gesagt in Cartagena oder La Heroica, wie sie die Kolumbianer stolz nennen. 🌴☀️💪🏻🇨🇴Wie in jeder Stadt haben wir auch hier wieder eine Free Walking Tour gemacht, um etwas über diese wirklich schöne Stadt in Erfahrung zu bringen. Während 2 Stunden führte uns Edgar durch das atemberaubende Centro Historico an diversen Plätze, Gebäude und Strassen vorbei und brachte uns mit seiner einehmenden Art, die Geschichte und Faszination über La Heroica weiter.😁
    Nebst all dem Schönen muss man aber leider auch anmerken, dass Cartagena der bis jetzt touristischste Ort in ganz Südamerika war. Die Gringos fluteten die Strassen. 😂 Leider auch nicht so toll ist der Strand la Boca Grande, denn kann man sich getrost sparen und macht lieber einen Ausflug auf Isla Rosario oder den Playa Blanca. 🏖 Wie werden noch 2 weitere Tage hier verbleiben, bevor wir am 19.11 Richtung Santa Marta / Taganga aufbrechen, wo 2 weitere Highlights auf unserer Reise anstehen. Tauchen und Ciudad Perdida. 🐟🐬🐠🌴
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  • Ein weiterer Monat unserer Reise ist wieder rum und somit auch unsere Zeit in Kolumbien. 😓🇨🇴👍🏻Angefangen in Bogota, ging es weiter nach Leticia, wo wir während 6 Tage den Rio Yavari 🐠im Amazonasgebiet zusammen mit unserem Capitano Francisco erkundeten. 🌴🐬🏞🐍Anschliessend besuchten wir während 4 Tagen das lebendige Medellin, bevor wir mit einem 3 tägigen Zwischenhalt in Cartagena, Richtung Taganga, einem kleinen Fischerdorf in der Nähe von Santa Marta, aufbrachen. Während der ersten Woche die wir in dieser Region verblieben, gingen wir Tauchen, genossen das karibische Klima und liessen ein wenig die Seele an unserem Pool im Hostel baumeln. ☺️🌴☀️🎉
    Wieder erholt, unternahmen wir einen 4 tägigen Trek zur absolut eindrücklichen präkolumbianischen Stadt Teyuna, besser bekannt als Ciudad Perdida. Mit unter das Eindrücklichste, nebst Machu Picchu und dem Amazonas, was wir bisher auf dieser Reise erleben durften. 💪🏻👌🏻Heute nun fliegen wir mit Zwischenstopp Panama nach Kuba, wo wir, angefangen in Havanna, unsere letzten 3 Wochen verbringen werden. 🌴☀️👌🏻🇨🇺
    Muchas Gracias Colombia, wir genossen unsere Zeit hier und würden jederzeit wieder herkommen und nun heisst es Viva Cuba. 🇨🇺
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  • 04.12.: Haben die letzte Nachtfahrt gut hinter uns gebracht und sind in der Hitze von Cartagena angekommen. Es ist verdammt schwül! Das macht manchen aber gar nichts - haben gerade noch beim Zieleinlauf des Iron Man zugeschaut.

    05.12.: Heute war Strandtag angesagt! Haben versucht uns im Meer etwas abzukühlen, was bei der Wassertemperatur jedoch nur schwer möglich ist. Dafür gehts in der Dusche im Hostel ganz gut - hier kommt ausschließlich kaltes Wasser. Abends sind wir zufällig Mona und Tobi über den Weg gelaufen und waren dann noch gemeinsam Cocktails bzw. Bier trinken und haben dem Treiben auf der Straße zugeschaut. Hier gefällt es und eindeutig besser als in Medellín!

    06.12.: Leider kam der Nikolaus nicht bis nach Kolumbien... Haben uns dennoch einen schönen Tag gemacht und sind durch Cartagenas herrliche, koloniale Altstadt geschlendert. Die Hauptplätze waren dabei von etlichen (deutschen) Kreuzfahrttouristen belagert.

    07.12.: Sind heute morgen zum "Volcán del Totumo" gefahren. Dort haben wir ein ausgiebiges Schlammbad im Krater des Vulkans genossen. Man konnte sich treiben lassen und das Gefühl der Schwerelosigkeit erfahren. Außerdem soll der Schlamm auch heilsame Wirkung haben... Lediglich auf die "hilfsbereiten" Einheimischen, die einem penetrant eine Massge andrehen und einem beim Abwaschen im See behilflich sein wollen, könnte man gerne verzichten. Für umsonst wollen die das nämlich nicht machen. Einzig der Fotograf ist hilfreich und sein Geld wert. Nach ausgiebiger Dusche im Hostel waren wir dann abends noch lecker Sushi essen.

    08.12.: Auf dem heutigen Programm stand der Besuch des "Castillo San Felipe", eine von den Spaniern erbaute Festungsanlage, um Cartagena im Angriffsfall verteidigen zu könnnen. Kurzzeitig fing es an zu regnen, was uns nicht viel ausmachte, die Straßen wurden jedoch in kürzester Zeit überflutet. Abends haben wir auch heute die ausgelassene Stimmung auf der Plaza Trinidad genossen, einem Platz in unserem Viertel Getsemaní, auf dem sich jung und alt sowie Kolumbianer und Touristen mischen.
    Morgen geht es dann für eine Übernachtung auf die Isla Barú an die Playa Blanca. Wir hoffen auf reichlich Sonnenschein, um den Karibikstrand genießen zu können...

    09.+10.12.: Ausflug zur Playa Blanca
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You might also know this place by the following names:

Cartagena, قرطاجنة, Картахена, Cartagena de Indias, Kartageno, کارتاگنا, Carthagène des Indes, Cartaxena de Indias, קרטחנה, カルタヘナ, კარტახენა, 카르타헤나, Kartachena, Caratagena de Indias, Cartagena i Colombia, کارتاجینا, Cartagena das Índias, Картахена де Индијас, การ์ตาเคนา, Картагена, کارتاخینا، کولمبیا, 卡塔赫纳