Colombia
Departamento de Bolívar

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331 travelers at this place:

  • Day39

    Cartagena.

    June 24 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    We flew up from Medellín to Cartagena, a quick flight! We checked into our hostal and headed out for a delish Greek dinner. The people running the hostal were lovely and welcoming and the hostal had a homey vibe.
    We spent the next day exploring the old city of Cartagena. The old city sits within a fortress built by the Spanish when they came to keep the pirates out. A huge stone wall surrounds the city, lined with canons. Inside the ‘compound’ lies old stone buildings and narrow streets. Beautiful and bright with great art work and hanging plants randomly around.
    The weather is warm and very humid. A great change from the below zeros we’ve experienced not too long ago.
    Although this is a ‘beachside’ city the water looks like it would do more harm then good. Icky and grey with rubbish floatin around yicky. Off to Tayrona National Park we go. Hoping to find some clearer waters and even some WAVES. Boy I miss the beach!
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  • Day116

    Cartagena de Indias

    March 25 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    Die 1 Millionen Stadt Cartagena gilt als die schönste Stadt Kolumbiens. Das verdankt sie weniger dem auffallend gepflegten neuen und modernen Stadtteil, als vielmehr der gut erhaltenen Altstadt hinter der bis zu 8 m dicken Stadtmauer aus Korallenstein. Die zahlreichen alten Kolonialbauten der 1533 gegründeten Stadt sind gepflegt. Der Name stammt von der spanischen gleichnamigen Stadt, der Zusatz "de Indias" stellt den Bezug zu Westindien her. Die von den Spanierin gegründete Stadt war damals einer der wichtigsten Häfen. Wo im 16. und 17. Jahrhundert ein Hauptumschlagplatz für den Sklavenhandel war treten sich heute Touristen die Füße platt. Erstere mußten die Stadtbefestigung bauen, letztere sind für die negativen Begleiterscheinungen verantwortlich, die Massentourismus, der hier wie nirgendwo sonst in Kolumbien zu Tage tritt, so mit sich bringt. Die Preise in Restaurants sind mindestens doppelt so hoch wie im Rest des Landes. Bettelnde Kinder und Erwachsene, auch ganze Familien sind allgegenwärtig. Insbesondere abends, wenn die Straßen und Lokale voll sind, überall Musik zu hören ist, wird es doch auch nachts nie kalt. 28 Grad beträgt die Durchschnittstemperatur und die hat es meist auch noch nachts um 0 Uhr. Abgesehen von den regelmäßig ausgespuckten Kreuzfahrern der Neuzeit fallen viele US-Amerikaner auf, ist doch Miami gerade mal 1700 km entfernt.
    Punktabzug gibt es aber mal wieder für die fehlende Kaffeekultur. Gute Cafés muss man auch hier, und das im Kaffeeland Kolumbien suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen.
    Cartagena gilt auch als die sicherste Stadt Kolumbiens, was ganz aktuell wieder Gewicht bekommt, hat doch gestern das Auswärtige Amt vor einem Befahren der Panamericana in Kolumbien und der Parallelstrecke gewarnt. Die ELN, eine marxistisch orientierte Guerilla-Truppe hat dort Straßensperren errichtet. Nach einem Anschlag auf eine Polizeischule im Januar wurden Gespräche mit der Regierung abgebrochen und es wird eine neue Gewaltwelle befürchtet. Die Süd - Nord Verbindung, über die wir noch vor einer Woche her gefahren sind ist damit derzeit nicht mehr oder nur mit großem Risiko befahrbar. Bleibt zu hoffen dass das langsam wieder gewonnene Vertrauen in die Stabilität Kolumbiens nicht leidet.

    Über Cartagena ließe sich noch vieles schreiben, auch weil die Stadt eine bewegte Geschichte hat. Piraten und Freibeuter wie Francis Drake bissen sich daran die Zähne aus wie auch Heere von mehreren tausend Mann. Die geniale Festung San Felipe, die größte Festung der Spanier und besterhaltene in der gesamten Karibik schützte die Stadt und galt lange als uneinnehmbar.
    Zweifellos eine faszinierende Stadt.
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  • Day95

    14. Kapitel

    March 22 in Colombia ⋅ 🌬 28 °C

    hola!

    Nach 2.5 Wochen Funkstille kommt mal wieder ein kurzer Statusbericht über mein Leben in Kolumbien. Zurzeit befinde ich mich in Cartagena, geniesse das karibische Ambiente und das heisse Wetter. Die Zeit vergeht aufgrund meines Spanischunterricht ziemlich schnell vorbei.. aber eins nach dem anderen.

    Startschuss in Kolumbien war für mich die Ankunft in der Hauptstadt Bogota. Eine riesige Metropole mit rund 8-10 Millionen Einwohnern, je nachdem welche Person man fragt variiert die Zahl doch stark. Ich kam nach einer sehr abenteuerlichen Fast & Furious Taxifahrt in meinem Hostel an. Die Strassen waren wie leergefegt und gaben mir einen ersten Eindruck von der Stadt. Schon im vorhinein war mir bewusst, dass man am Abend jeweils darauf achten sollte wo man sein Bier bestellen möchte. Da meine Anreise rund 26 Stunden dauerte, hiess es für mich direkt ins Bett. Nach meinem wohl verdienten Erholungsschlaf begrüsste mich die Stadt mit erfrierungstod verdächtigen 7 Grad Aussentemperatur. Mein Aufenthalt in Asien und Ozeanien hat mich definitiv verweichlicht. Somit hiess es nach langer Zeit wieder mal eine Jacke anziehen und ab auf die Strassen des bunten Altstadtviertels. Da ich neue Städte und Orte gerne zu Fuss erkundige, schloss ich mich einer “Free” walking tour an, die von ein paar Studenten der Stadt angeboten wird. Rund 3 Stunden ziehen wir durch die Gassen und besuchen jeweils ein paar interessante Cafés. Ich lerne die verschiedenen Früchte und auch die berühmte Coca Pflanze besser kennen. Nicht zu verwechseln mit einem Nebenprodukt das die Geschichte Kolumbiens doch stark geprägt hat oder immer noch prägt. Da mein Aufenthalt in der Hauptstadt auf 3 Nächte begrenzt war, beschloss ich noch den Hausberg, Monserrate zu erklimmen. Dieser liegt auf rund 3150m was mich doch einiges an Kraft gekostet hat. Viele Kolumbianer nutzen den Berg als Trainingsort und rennen die zahlreichen Treppen bis zum Gipfel hoch. Keine Chance für mich da sich meine Trail Kondition mit den gelegentlichen Saufgelagen total verabschiedet hat… 😂 Den letzten Abend verbrachte ich dann noch mit Rum&Cola trinken im Hostel und dem Besuch einiger Bars in der Stadt. Wer ein Liebhaber der Salsa Musik ist, kommt definitiv auf seine Kosten. Ein bisschen zu stark angeheitert gings dann ins Bett um am nächsten Morgen den Flug nach Cartagena nicht zu verpassen. Mit hämmerndem Schädel bestieg ich das Flugzeug und war froh nach der Landung den Kater ein wenig besiegt zu haben.

    Am Flughafen erwartete mich dann auch schon mein Air Bnb Vermieter für die nächsten 3 Wochen. Ein deutscher Auswanderer der sein Haus mit ein paar Zimmern vergrössert hat. Dabei bekam ich die Suite des Anwesens. Mein Zimmer liegt auf den Dächern des “Favela” Anwesen und hat einen coolen Ausblick über das Arbeiterviertel. Ein netter Nebeneffekt des Hauses ist, dass ich dieses mit der Familie und deren Geschwistern teile. Somit sollte sich mein Spanisch doch hoffentlich schnell verbessern. Ach ja, Kolumbien ohne jegliche Spanischkenntnisse zu bereisen würde ich nicht empfehlen… Englisch ist nicht sehr verbreitet was mir aber überhaupt nichts ausmacht. Mein Ankunftstag war dann auch ein Samstag Nachmittag und die Nachbarn rund um unser Anwesen waren dementsprechend auch schon in Wochenendstimmung. Jeder zweite Anwohner hat eine riesige Boxen Anlage aufgestellt und lässt die Strasse mit Salsa Musik beschallen. Da ich Musik liebe stört mich das ständige lärmen nicht… es könnte aber durchaus mal ein anderer DJ aufkreuzen der mal eine andere Musiksparte abspielt. 😂 Ach ja, mittlerweile weiss ich auch, dass es nicht nur am Wochenende so ist… die Musik trällert jeweils von 8:00 - 24:00 Uhr. 😉 Am Sonntag beschloss ich dann dem historischen Zentrum einen Besuch abzustatten. Dieses gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und hat sich diesen Platz auch redlich verdient. Die kleinen verwinkelten Gässchen mit ihren bunt bemalten Reihenhäuser sind ein echter Augenschmaus. Die winzigen Balkone auf den Seiten runden den wundervollen Ausblick dann noch ab. Kaum verwunderlich, dass es darum auch von Touristen wimmelt. Nachdem ich meine Schule gefunden hatte, beschloss ich meinen Abend auf der Hängematte abzuschliessen um ausgeruht in die Woche zu starten. Was ich noch vergessen habe zu erwähnen, mein Wohnort liegt ca. 25min Fussweg von meiner Schule und dem historischen Zentrum entfernt. Ich bin jeweils der einzige Weisse (Gringo) der die Strassen entlangläuft und kriege immer wieder einen erstaunten Blick oder ein lächeln ab. Ich habe mich bis jetzt noch nie unsicher gefühlt… bis auf einen Moment bei dem ich einen Polizeieinsatz mit gezückten Schrotflinten live miterleben durfte. Spätestens nach dem ersten gefallenen Schuss und dem Wink eines Einheimischen begab ich mich dann auf die andere Strassenseite. 😂 Den Rest habe ich dann nicht mehr miterlebt. Die Schule macht echt Spass und ich habe das Gefühl auch schon einige Fortschritte gemacht zu haben. Ich habe jetzt noch eine Woche Unterricht vor mir bevor ich dann aufbreche das Land auf Herz und Nieren zu überprüfen.

    Ach ja, diejenige die sich fragen ob ich immer noch die nervigste Person des Planeten bin, können gerne meine Spanisch Lehrerin befragen. Sie begrüsst alle Studenten mit einem lächeln… ausser mir. Ich kriege jeweils eine in den Himmel gestreckte Faust über gespickt mit ein paar lustigen Ausdrücken in Spanisch.😂 An was es liegt frage ich mich auch… vielleicht daran, dass ich sie jeweils nachahme (sie hat eine echt lustige Stimme…) und sie versuche aus dem Konzept zu bringen. In meinem Inneren weiss ich aber, dass ich ganz bestimmt ihr lieblings Schüler bin! 😜

    Bis bald! 🤗
    Silvio Rodriguez
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  • Day32

    Cartagena

    April 22 in Colombia ⋅ 🌧 28 °C

    Nach unserem Segeltrip blieben wir 2 Tage in Cartagena. Unsere Unterkunft war im Viertel Getsemani, in das wir uns sofort verliebten! Überall Straßenkunst, schöne Gebäude, Streetfood, frische Fruchtsäfte, fröhliche Menschen und Musik. Hier war alles wieder viel ungeordneter, was uns gut gefallen hat. Abends haben wir uns nochmal mit ein paar Leuten vom Boot getroffen um ein Bier zu trinken und gemeinsam zu Abend zu essen. Sandra kannte sich in Cartagena schon sehr gut aus und führte uns zu einem vergitterten Fenster, durch das man in das Wohnzimmer eines Mannes schauen konnte. Darin stand eine riesige Kühltruhe, aus der er einige Flaschen Bier holte und diese, umgefüllt in Plastikbecher, durch das vergitterte Fenster günstig auf die Straße verkaufte 😀 Ganz legal ist sein Gewerbe scheinbar nicht, denn auf einem Schild am Gitter stand “Eis“ als Deckname 😀 Alkohol darf wahrscheinlich nicht jeder verkaufen. Dann ließen wir uns als Vorspeise noch Empanadas von einem Straßenstand schmecken, das sind gefüllte Teigtaschen. Danach gab es noch Pizza.

    Am nächsten Tag haben wir einen Büchertausch gefunden, wo wir unseren Costa Rica Reiseführer gegen einen für Südamerika eintauschen konnten. Dann haben wir uns das alte Zentrum von Cartagena angeschaut, das zum Weltkulturerbe gehört. Es gab wirklich schöne Gebäude, und man konnte auf den alten Festungsmauern entlang laufen, die früher vor Piraten und Unwettern schützten.

    Nachmittags sind wir auf dem Rückweg durch einen Park in unserem Viertel gelaufen, dort haben wir einen riesigen Leguan gesehen. Ein Einheimischer, der uns scheinbar beobachtet hatte, kam zu uns und sagte dass er ein Faultier gesehen hat. Wir sind ihm hinterhergelaufen, obwohl wir schon etwas misstrauisch waren, und Faultiere hätten wir hier auch nicht erwartet! Aber tatsächlich, im Baum hing ein großes Zweifinger-Faultier. Dann ging es weiter, er zeigte uns noch ein Liszt-Äffchen, das seinen Namen der Ähnlichkeit seiner Frisur mit der des Komponisten verdankt. Auch rote Eichhörnchen und ein Babyfaultier konnten wir sehen, und das alles in einem kleinen Park, mitten in der Stadt. Er hat zwar kein Geld verlangt, was schon unsere Befürchtung war, aber wir haben ihm ein kleines Trinkgeld gegeben, ohne ihn hätten wir die meisten Tiere nicht entdeckt! Als er weg war haben wir sogar noch einen grünen Wellensittich rumflattern gesehen, wir waren total begeistert.

    Nach einer Pause in der Unterkunft gingen wir Abends wieder raus, um uns in das bunte Treiben am Plaza de la Trinidad zu stürzen. Überall liefen Händler rum, die irgendwas verkaufen wollten, aber auch viele Einheimische holten sich hier ihr Abendessen. Wir probierten Arepas, gebratene Fladen aus Maismehl mit verschiedenen Füllungen. An einem Stand war die Hölle los, man sah immer wieder Leute mit riesigen Platten weglaufen. Wir wussten nicht was das war, aber wenn so viele anstanden musste es wohl gut sein! Die Platte bestand aus gebackenen Kochbananen, einer Mischung aus Fleisch und Wurst, Gemüse, Salat, Soßen, geschmolzenem Käse und kleinen Chips-Sticks obendrüber. Hat ganz gut geschmeckt, aber war richtig mächtig, wir haben zu zweit nicht mal die kleine Portion geschafft! Über unsere Reste hat sich ein kleiner Junge gefreut, die Armut ist trotzdem überall spürbar.

    Heute fahren wir mit dem Bus nach Santa Marta weiter. Von dort aus starten wir morgen eine viertägige Wanderung, wir laufen den Lost City Trek 😊
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  • Day69

    Welcome to the Caribbean

    August 19 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Cartagena ist die ummauerte Stadt Kolumbiens. Wir sind heute (mit Verspätung, wen wundert's) nach einer relativ angenehmen Busfahrt in der Karibik-Metropole angekommen. Bereits beim Aussteigen aus dem Bus lässt sich ohne Zweifel sagen, dass wir am karibischen Meer angekommen sind, denn es ist extrem schwül und heiß und man fühlt sich, als wolle man alle 5 Minuten unter die Dusche springen. Nach einigen Schwierigkeiten mit dem wunderschönen Hostel (unsere Buchung würde für in zwei Tagen eingetragen- deren Fehler) konnten wir uns doch noch mit ihnen einigen (Discount und kostenloses Frühstück, dafür ein anderes Zimmer). Die Stadt selber ist super schön im Kolonialstil erbaut mit vielen hippen und tollen Cafés, schönen Gassen und kleinen Geschäften. Die Stadt ist allerdings auch das absolute Touristen-Zentrum Kolumbiens, was man auch merkt (z.B. wurde Michi heute von einer Straßenband mit einem Ständchen verfolgt und generell auch alle 2 Meter von einem Verkäufer/Touranbieter/etc. angesprochen). Aber die Touristen sind ja nicht ohne Grund hier, es ist wirklich wunderschön. Leckere Tapas gab es dann am Abend auch noch. Und danach haben wir ein bisschen die schon letzten zwei Wochen der Reise geplant.Read more

  • Day70

    And the winner is...

    August 20 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    ....La Bendici! Nach fast drei Monaten Südamerika müssen wir heute leider den Gewinner für die am schlechtesten organisierte „Tour“ vergeben. Eigentlich hatten wir einen ganz entspannten halben Tag am Strand verbringen, der ca. 45 Minuten von Cartagena entfernt ist. Dafür solle man einfach einen Bus nehmen, der zwischen 7 und 8 vom Kirchenplatz aus losfährt. Gesagt, getan. Da standen wir dann, halb 10 und Bus, der eigentlich um halb 9 fahren sollte immer noch nicht da. Irgendwann dann um halb 11 ging es endlich los. Angekommen am Strand mussten wir noch ewig warten, bis uns erklärt wurde, wie wir unser Mittagessen bekommen. Dann wurde uns ein junger Mann zugeteilt, der sehr darauf bedacht war, sich um unser Wohl zu kümmern (ohne dass wir danach gefragt hatten oder es wollten). Wie zu erwarten war, wollte er dafür natürlich am Ende des Tages Geld - wir hatten nur nicht damit gerechnet, dass er uns ganz dreist eine Rechnung von 25€ hinlegt. Am Ende haben wir ihm zwar was gegeben, aber deutlich weniger als er wollte. Um 4 sollte es dann wieder zurück gehen - diesmal natürlich auch wieder mit Verspätung. Und dann standen wir auch noch geschlagene 3 Stunden im Stau, klar dafür konnte niemand etwas. Dass wir aber am Ende der Stadt ausgesetzt wurden anstatt in der Altstadt, dafür schon. Auf diesen Stress hin haben wir uns dann wenigstens ein schönes Abendessen gegönnt, wo wir im Restaurant noch von einer traditionellen Musikband überrascht wurden, die uns sogar ein wenig auf das Oktoberfest einstimmte :D

    PS.: Der Strand war aber eigentlich ganz schön, nur leider sehr voll und hinter den Kulissen lag auch mal wieder Plastikmüll. Das war auch einer der wenigen Strände, an denen man sehen konnte, dass auch viele Einheimische ihre Häuser bzw. eher Hütten stehen hatten.
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  • Day155

    Cartagena de Indias

    February 11 in Colombia ⋅ ☀️ 29 °C

    Pendant toute la durée du séjour Colombien, ce sont les parents de Marie qui vont écrire ce blog, ici le récit de notre séjour à Carthagene par Francois :

    Dès la sortie de l'avion venant de Medellín, nous avons l'impression d'avoir changé de pays. Nous sommes accueillis par un grand soleil, du vent des caraïbes et une bonne chaleur estivale et pourtant le vol n’a durée qu’à peine une heure.
    Nous profitons d'une journée sur la Playa Blanca, grande plage de sable blanc à 1h de Carthagene, eau turquoise et sable blanc Caro : est ravie !  Nous dormons dans un des bungalows tout colorés sur la plage.
     
    Le lendemain soir nous reprenons la route pour la vieille ville de Carthagene. 
    Carthagene est une très belle ville coloniale dont le quartier de la vieille ville regorge de maisons luxueuses colorées aux jolis balcons en bois auxquels s'accrochent des bougainvilliers flamboyants. 
    L'histoire de Carthagene est intimement liée à celle de l'invasion des espagnols et de leur colonisation. Les premiers colons au début du 16eme siècle avait bien repéré l'abondance d'or dans ce pays notamment par sa présence massive dans les tombes. La ville est aussi fortement marquée par la traite d'esclaves. Les espagnols ne considérant les indigènes pas assez forts ont fait acheminer un nombre important d'esclaves africains qui débarquaient à Carthagene ou ils étaient triés, marqués au fer rouge comme du bétail et vendus selon leurs capacités physiques. 
    Plus tard quand la colonie s'est développée, la ville n'a pas échappé à l'inquisition de l'église espagnole et ses violences. 

    L'ambiance de cette ville est à l'opposé de celle de Medellín. Ici on arpente les ruelles de la vieille ville en allant de place en place toutes aussi mignonnes les unes que les autres. Elle est malheureusement très visitée et la densité de touristes lui font perdre un peu de son authenticité locale. 

    Jouxtant la vieille ville, Getsemani est un autre quartier historique de Carthagene mais un peu plus "populaire". Il est aussi très coloré avec ses maisons peintes de couleurs vives. Un peu moins blindé de touristes que la vieille ville nous sommes tombés sous le charme qui s'en dégage. 

    Ce qu’on a aimé
    - La beauté de la ville et son histoire 
    - Son climat de bord de mer des Caraïbes 
    - Notre très joli hôtel
    - Les délicieux Ceviche
    - Les limonade fraiches dans la rue 
    - Comme partout dans le pays la gentillesse des colombiens toujours souriants et accueillant. 

    Ce qu’on a moins aimé
    - Le trop plein de touristes, (il faut dire qu’il y avait un bateau de croisière rempli de touristes qui avait débarqué le jour de notre arrivée !)
    - La surabondance de petits vendeurs de rues qui vous sollicitent en permanence

    On vous embrasse !
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  • Day160

    Cartagena, Colombia

    June 9 in Colombia ⋅ ⛅ 33 °C

    So jetzt ist es soweit unsere Füße betraten am 07.06.2019 colombianischen Boden!
    Die Tage verbringen wir mit einer Free Walking Tour, Schlendern durch die Altstadt, Eis essen, Besuch der Burg "Castillo San Felipe de Barajas" von wo man den perfekten Ausblick über die Altstadt als auch auf das sogenannte "little Miami" das kommerzielles Viertel von Cartagena hat!
    Die Altstadt ist wunderschön und mit ihren engen aber sehr sehr gepflegten Gasen erinnerte sie mich an Croatien!😉👍
    Nebenbei werden wir von einer Gruppe Jugendlicher überrascht die im Freestyle für uns rappen!👍
    Die Stimmung ist ausgelassen und es spielt überall Musik! Im Park wird getanzt und die alten Männer spielen unbeeindruckt Domino oder Schach! Das Flair der Altstadt zieht einen sofort in seinen Band!❤
    Aber auch die Neustadt hat vieles zu bitten! So zum Beispiel entdecken wir nicht weit unseres Hostels ein Straße die wohl den Straßenkünstlern überlassen wurde die diese in eine Freilichtgalerie verwandelt haben! Überall unglaubliche Graffitis und Menschen die Tanzen, Essen und Spaß haben!
    Vor einer Kirche hat sich anscheinend eine Tanzschule versammelt die ihr bestes präsentiert!
    Überrschadenderweise sind garnicht so viele weiße Touristen zu sehen!😏
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  • Day34

    Cartagena, Colombia

    February 5 in Colombia ⋅ ☀️ 30 °C

    First time in this lovely place. Old town fascinating with with plenty of interesting and colourful buildings. People very friendly. However very hot. Temp to reach 33 later so walking around early with plenty of stops for drinks.

  • Day30

    Finca Manantial - an english mens labor

    August 22 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    We are camping on the farm of an english men called Graham . He came here in 1973 and bought this beautiful property and started farming . We camp between goats, pigs, turkeys ,ducks and our next door neighbor is a huge colorful bird. The path next to the camper is the autobahn of the leafcutter ants . So nice to be in nature again after all the city life!Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Bolívar, Departamento de Bolivar

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