Colombia
Departamento de Bolívar

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184 travelers at this place:

  • Day75

    Ein Resumee, Zentralamerika

    October 25 in Colombia

    Hola!

    Wir haben Zentralamerika hinter uns gelassen - Zeit für einen Rückblick. Oft unterhalten wir uns über die Unterschiede, die wir von Land zu Land, von Kultur zu Kultur gesehen haben - und vergleichen diese mit unserem zu Hause.

    Es ist einfach ein unheimlich großes Privileg in einem Land zu leben, in dem man einfach nur den Wasserhahn öffnen muss und so viel Trinkwasser wie man braucht zur Verfügung hat! Costa Rica hat es als einziges Land geschafft ein gutes Versorgungsnetz aufzubauen.

    Hier in Zentralamerika haben sich auch alle schon daran gewöhnt, immer mal wieder keinen Strom zu haben. Und Toilettenpapier kommt nicht in den Klo, sondern in einen Mülleimer. Hier wird mit kaltem Wasser gespült - das wäre ja gar nichts für die Tante Irma ☺️!

    Als ein weiteres Privileg sehe ich es mittlerweile an, dass wir in Deutschland einen "Sonntag" haben! Und dass viele, außer diejenigen, die Schicht arbeiten, ein Wochenende haben, das sich vom Rest der Arbeitswoche abhebt. Hier ist nicht nur jeder Tag ein Arbeitstag, es unterscheidet sich auch in der Jahreszeit kaum etwas-also jeden Tag im Jahr das Gleiche!

    Hier kann man bauen wie und wo man will. Das würde ja gut funktionieren, wenn die Ausbildung bei Planern und Handwerker entsprechend wäre. Es ist für meine (Marcos) Augen ein Graus. Ich sehne mich so nach überlegter und guter Architektur. Ich kann einfach nicht im Ansatz erkennen, dass sich die Menschen an schönen Dingen erfreuen und bereit sind dafür auch Zeit und Hirn zu investieren... Und wenn einen mal ein schmuckes Haus anlacht, ist es aus spanischer Kolonialzeit. Ein Unterschied der Bauart zwischen einem Urnengrab auf dem Friedhof und einem Wohnhaus ist nur an den Fenstern zu erkennen ;-) Hinzu kommt: Instandhaltung wurde hier noch nicht erfunden. Furchtbar!

    In allen zentralamerikanischen Ländern gibt es unheimlich viele Kirchen und unterschiedliche Glaubensgemeinschaften - in dem kleinen Crooked Tree (Belize) mit ca. 1000 Einwohnern gab es 7 Kirchen! Das sind zum Teil nur Blechhallen oder größere Räume, aber zu den Gottesdiensten sind diese voll und laute Musik dröhnt aus ihnen heraus.

    Mit Pünktlichkeit haben es die Zentralamerikaner nicht. Beginnt der Gottesdienst um 10:00h, kommen die Leute noch um 11:00h. Soll um 8:30h eine Schulveranstaltung beginnen, trudeln die Eltern mit den Kindern um 9:00h noch gemütlich ein.

    Vor allem in Guatemala lieben es die Menschen ihre Zähne mit Gold oder Silber zu "verschönern". Es gibt ganze Zähne mit Metall, Zähne mit Umrandungen oder Zähne mit bestimmten Formen wie Sternchen - eine junge Frau hatte auf ihren beiden Schneidezähnen jeweils einen Stern **. Mich (Ariane) hatte das an die 90er erinnert, als viele Spätaussiedler in den Hunsrück kamen. Viele der älteren hatten auch goldene oder silberne Zähne. Ich weiß aber nicht mehr, ob es damals dort auch als "schön" galt, oder damit Gold für schlechte Zeiten gebunkert wurde?!?

    In den meisten der zentralamerikanischen Ländern ist die Machete ein ganz wichtiges Werkzeug - ein Allround-Gerät, das Kaefers Küchenmaschienen und Herbstreuthers komplettes Sortiment scheinbar ersetzen könnte. Mit der Machete werden Obst und Gemüse geschält und portioniert, oder auch Rasen gemäht - ganze Straßenrabatte werden fein säuberlich mit der Machete gemäht. Eine Motorsense haben wir erst in Costa Rica gesehen. Mit Traktoren oder anderen hilfreichen Geräten sieht es ähnlich aus. Interessant sind die Berufe. Sind es doch die selben wie zu Hause, ist es die Art der Umsetzung, die in uns oft Erstaunen, oder auch Bewunderung auslöst. Haben wir doch in Guatemala Männer gesehen, die für das Bauhandwerk Schotter herstellen. Höret und staunt: Man sitzt auf dem Allerwertesten, hält zwischen den Knien einem großen Wacker und klopft diesen mit Fäustel und Meißel über Stunden klein! Einen nach dem anderen, Tag für Tag! Hier darfst du kein Atheist sein! Welch' Berufe es allein auf den Straßen zu sehen gibt: Die Straßenpolizisten auf Kreuzungen, die Schuhputzer, die Eis- und Kaffeeverkäufer, sogar die Schreiner und Schlosser verrichten ihre Arbeit mit einfachsten Hilfsmitteln auf der Gasse. Die Obst- und Gemüseverkäuferinnen tragen ihren Waren auf dem Köpft und zwängen sich zwischen Autos, Mopeds und Tuktuks.

    Als Fremder im Land ist man ohne Navi total aufgeschmissen - es gibt keine Straßennamen, keine Straßenschilder, man weiß eigentlich nie, in welche Ortschaft man gerade hineinfährt, geschweige denn, wohin man fahren müsste, würde man selbst fahren. Witzig ist auch: fragt man die Einheimischen nach dem Weg, wissen die immer wo es ist. Es kam aber schon oft vor, dass uns ein Einheimischer in die eine und der nächste in die andere Richtung geschickt hat.

    Tragisch und unvorstellbar sind die Infos, die wir von Terry haben - sie erzählte von Guatemala. Ob und wie dies auch in den anderen zentralamerikanischen Ländern zutrifft, kann ich nicht sagen. In Guatemala werden noch immer Menschen verschleppt - für den Organhandel. Organe von Kindern seien am meisten gefragt. Uns sind in Guatemala außerdem die vielen noch sehr jungen Mädchen mit kleinen Babys, die auf den Rücken gebunden waren, aufgefallen. Guatemaltekische Frauen sehen mit 30 Jahren gut doppelt so alt aus.

    Im Ländervergleich hat sich für uns das Bild ergeben, dass Belize weit abgeschlagen, ganz hinten liegt. Für uns hat Belize ein wirklich trauriges Bild gezeigt. Gibt man im Internet den Ländernamen als Suchbegriff ein, so erhält man grandiose Bilder der Küste, das "Blue Whole" mit gigantisch schönen Bildern, traumhafte Sandstrände und noch tollere Hotels. Diese gehören jedoch ausländischen Investoren. Einheimische Arbeiter verdienen kaum etwas und so gelangt nichts, was die Touris an Geld mit ins Land bringen, wirklich ins Land. Belize hat seine Unabhängigkeit von Großbritannien gefeiert, es scheint jedoch nicht auf eigenen Beinen stehen zu können. Die Kolonialmacht scheint sich reichlich bedient zu haben. Das Land hat für sich keine Ideen und Eigeninitiative entwickelt. Es produziert außer ein wenig Obst im Süden scheinbar nichts. Die Supermarktregale sind leer, außer aus den USA importierte Waren werden teuer verkauft. Wenn es etwas gibt, ist dies meist in Pulver-Form (Milch, Kaffe...). Die lokalen Tiendas (Geschäfte) werden fast ausnahmslos von Chinesen übernommen (wie auch in Panama), weil sie früher, länger aber auch verlässlicher geöffnet haben als die Tiendas von Einheimischen, die dann aufmachen, wenn sie Lust dazu haben. Schnell lohnt es sich dann gar nicht mehr, weil die anderen Einheimischen ihr Bier und die Chips zum Chinesenladen kaufen gehen. Mit dem Bier sitzen sie dann ohne irgendeinen Ausdruck in den Augen zu haben auf ihren kleinen ungepflegten Grundstücken und versinken im Müll und Drogenrausch. Sie scheinen keine Idee zu haben, was sie mit sich, ihrem Leben und ihrer Zeit anfangen sollen. Während in Guatemala an den kleinsten Stellen Mais angebaut wird und in anderen Ländern sogar Viehaltung das Einkommen aufbessert und der Wirtschaft Milch- und Käseprodukte liefert, haben die Belizianer hektarweise Urwald und Dschungel abgeholzt um nichts mit den verbliebenen Landflächen zu machen.

    Das Grün und die Vegetation Costa Ricas erinnert an das satte Grün in Irland, wo auch Palmen wachsen...
    Es gibt Straßenschilder und geteerte Straßen!
    Häuser und Grundstücke sind sehr viel gepflegter
    Es gibt Flächen, die landwirtschaftlich genutzt werden und andere, die Naturparks sind - Costa Rica versucht den Spagat zwischen Landwirtschaft (leider auch hier wie in Deutschland mit viel Einsatz von Spritzmitteln aller Art) und Naturschutz. Die vielen Naturparks wurden schon früh etabliert, die zahlreichen Touristen unterstützen dies durch die doch recht knackigen Eintrittspreise. Costa Rica sticht als Land hervor. Wir haben uns gefragt, wie es sein kann, dass Menschen auf einmal keinen Müll mehr auf die Straßen werfen?!?

    Was wir zu Hause von den Ländern lernen können: sie haben ein super ausgebautes, flexibles öffentliches Verkehrsnetz mit kleinen Bussen, die dort anhalten, wo jemand steht.

    Und noch ein Riesen-Vorteil in Zentralamerika: es gibt keine Nacktschnecken! Grüße an Norbert und Winters Volker ;-)

    Adios America Central
    Ariane & Marco
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  • Day435

    Cartegena

    July 15 in Colombia

    A quick flight brought us to Cartegena - once the main port for shipping Spanish plunder to Europe and an incredibly rich city in its’ day.
    The original city walls are still intact and make a stark contrast between the old, stately Spanish architecture vs. the huge high-rise apartments that dominate the nearby shoreline. While the city is very beautiful, it was stinking hot (up to 100 degrees some days), so we limited our time out-of-doors to morning and evening, when it was still hot, but almost bearable. The feel of the city reminded us of New Orleans, with lots of horse-pulled carriages trotting through the narrow streets, and many, many restaurants and bars with some people walking through the streets with drinks-in-hand. It also reminded us of Galle in Sri Lanka, with its’ spectacular walls and beautiful old buildings. We particularly enjoyed eating delicious ceviche and indulging in a few very well-made martinis in several of the city’s charming, old bars.Read more

  • Day7

    Cartagena, Colombia

    December 24, 2014 in Colombia

    This morning we sailed into Cartagena, Colombia. Colombia conjures up many images for me including drug cartels and the places and activities we all saw in "Romancing the Stone". It was unexpected in that the people were friendly and the old town was rich with lovely architecture, fruit vendors and some of the most saturated paint colors I have ever seen.
    As you can see from the photos, there is an interesting juxtaposition of old and new. Jim and Nancy were anchored in their boat here 20 years ago at which time there were virtually no highrises.
    We keep reminding ourselves that it is Christmas Eve. We will be entertaining the Kleinschmidt's in our suite tonight with room service pizza and a movie-our schedule has been so busy, we need a quiet night while we wait for Santa. We have visions of emeralds dancing in our heads (we are in Colombia after all)! We will toast Christmas with a glass of Limoncello, because nothing says Christmasm like Limoncello.
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  • Day16

    Colombia Day 15

    August 10 in Colombia

    OK So this text disappeared into cyber space so this will be a shorter note for the day.
    A travel day but not until late afternoon so ML and I off via walking and metro to the Flower show at the Medellin Botanical gardens. We finally found the "real" flower show!! A huge botanical gardens with an open air exposition center in the middle. Flowers of every kind with the focus on orchids - hundreds of different types. So beautiful and fun to walk around. Last year Illene and I atteneded the world's premiere flower show, the Chelsea Flower Show in London. Some of the designs and displays here rivaled those in Chelsea. Around the perimeter of the grounds were all types of artisan stalls with more upscale goods. Unfortunately we did not have more time to really look around well as we had to get back but it was a wonderful couple hours.
    Back to hotel to check out, Uber to the airport and a quick one hour flight to Cartagena - my last stop on this trip.
    Interesting feeling when I stepped out into the sultry, warm, humid air of Cartagena. I said to myself - "this feels like the Caribbean". Now I have not been to the Caribbean for about 35+ years but that was my first thought. What makes that happen?
    Our bnb is great, right in the center of the historic district. We can walk anywhere from here. A quick trip to the local Exito - super market - for essentials and then out to dinner- La Mulata - at a place recommended by our host close by. More cerviche and fish for dinner - cerviche very good, dinner just OK. Back to bnb for an early evening.
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  • Day18

    The finest food at sea...

    August 22 in Colombia

    Or anywhere else!
    As part of the redesign of the Symphony, Crystal changed and added a variety of restaurants. They were all spectacular.
    Waterside, the main restaurant had a new delicious menu every day. The specialty restaurants were the best we have eaten at on any ship. They included Nobu’s Umi Uma Japanese, Prego Italian, Silk for Chinese, and Churrascaria an authentic Brazilian Steakhouse.
    These specialty restaurants were so outstanding we will end up eating dinner in them 15 of our 20 nights. Crystal allowed 4 no charge visits, but since we were in a Penthouse it was unlimited.
    A gourmet delight.
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  • Day17

    Colombia Day 16

    August 11 in Colombia

    Some AM laundry at Casa Pilar, our home for three days. Then out into the heat of Cartagena for a walk around town. Temperature in the 90s and humidity in the high 80s. This is typical of the city weather - pretty constant year around as all of Colombia is not far from the equator. (Equator runs through Southern Colombia). The historic, center district of Cartagena is very beautiful. Full of old Spanish Colonial architecture in all colors. We walked out to the ocean and wandered through the streets at random. Stopped twice for something to drink - learning to love coco lemonade - made with coconut milk and lemonade - very refreshing and yummy. Afraid to find out how many calories. :-( Lemonade is big here - you can also get it with yerba buena and it, too, is delicious. They also make the mojitos with yerba buena (instead of mint) and they are really good - have not had a mojito that good since I was in Havana.
    Robert went to a museum while ML and I walked the streets, taking pictures and a little shopping. I still have not bought very much but this is the best shopping area we have been in. Back to the bnb for a shower and some "feet up" time.
    Out for dinner - Peru Fusion - for a very good dinner of cerviche, poke bowl for me and pisco sours. :-) A lovely restaurant about a half mile from us through the narrow streets crowded with people, stores/artisans on both sides of the street and some on bicycles selling as well. Warm and sultry and just fun to stroll the streets in any direction. The historic center of Cartagena where we are staying is not real big, everything is walkable, with the Atlantic on one edge and the wall circling the city, on the other 3 sides. This city is alive with party goers, lots of clubs and bars, even saw a gal protesting that the street to her home was closed due to a wedding - she was pretty much lying on the hood of a taxi and had traffic stopped for 4 directions as far as one could see. :-)
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  • Day18

    Colombia Day 17

    August 12 in Colombia

    A morning of planning as we only have this place one more night. ML and Robert have 2 more unplanned weeks so they are thinking about where to go. They have decided to stay in Cartagena until I leave on Thursday. Our host has a friend with a place 5 minutes away so we will rent that place for the next 2 nights. In our discussion with our host, Flavia, Robert asked her about the beaches. She said she was going to a local beach today and asked if we wanted to go along. ML and Robert off to the beach with her, I missed some sleep last night so opted to stay here and do some things on my own. Have been wanting some "alone time" anyway. They are off around 11 and I am off to the store for dinner supplies as we will cook in tonight.
    Groceries in, food is very inexpensive, and by, Bay area standards, restaurants as well. Just nice not to have to go out to dinner all the time.
    My stomach is "talking to me" today so taking it easy. ML as well, we think from the cerviche last night as that was the only thing she and I ate that Robert did not. Strange as we have had cerviche almost every night that we were out to dinner.
    I went out to walk the Getsemani neighborhood not far away, of the walled city center. Lots of wonderful street art and more colonial architecture. Back to bnb to meet ML and Robert when they got back from the beach. They had a good time, said it was beautiful, we will go out to the islands and their beaches before we leave.
    We have been wanting to go to one of the clubs - late night music, dancing and drinking. Flavia gave us the name of a more non-touristy club close to us. So instead of going to bed at 9PM, we went out!! We did know that most of the clubs do not really get going until around midnight and it is a Sunday night as well. The club was on the main plaza of the central area of the city and we sat outside on a small balcony of the club sipping beers and waiting for something to happen. Lots of music but the recorded type. One Latin couple dancing and encouraged ML and Robert to join them which they did. Fun pictures. Around 10:30 we decided to leave, having had a bit of the experience.
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  • Day19

    Colombia Day 18

    August 13 in Colombia

    Last move day for me. Yeah!! (Except for going home that is). Only booked this place for 3 days and decided to stay longer so off today for another place in historic Cartagena about 5 minutes away. Packing, pictures and breakfast filled the morning. Valentina came to pick us up a bit before noon and we took our luggage to the new place.
    I like the new place better. On 2 floors with a rooftop terrace. Lighter decor and not as cluttered as previous place. Had to leave right away as they were still cleaning so out to walk the City - back to Getsemani for ML and Robert. Still very hot mid day, stopped for a lemonade in the shade. Shopping along the way at the dozens/hundreds of artisan and souvenir shops along the way Back to the condo for a "feet up" hour. Planning to go to the Modern Art museum and it does not reopen until 3PM. Robert and ML doing some planning for the rest of the trip and we are getting things organized for our beach trip to the islands tomorrow. Flavia, the manager of the last place, has been extremely helpful. She knows everything and everyone to make things pretty seamless. Off to the Modern Art museum. Some interesting things but not air-conditioned so our attention span was limited. A stop for groceries in the way back and then the 2nd shower of the day and dress for dinner. Robert and ML invited Flavia to join us to thank her for all she has done. Had some wine here and then to dinner - Juan del Mar - just a couple blocks away. Lovely restaurant and very good food, we all shared various dishes and enjoyed Flavia's company.
    Very tired tonight - between a queasy gut all day long and the heat, glad it was an early night.
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  • Day20

    Colombia Day 19

    August 14 in Colombia

    An overcast morning but off we go for our "beach" day to the islands. There are tons of boats that do beach trips every day but Flavia helped us find one that was less expensive than some and sent us pictures of the location which looked lovely. Took a taxi to the port and joined the hundreds of other vacationers off to the island beaches. "Our" island was a small island, Islabela, about an hour speed boat ride away. Got there by 10AM and it was lovely. Our boat held about 40 so we had the entire island for the day. Lovely setting with our own cabana and chairs and a lovely spot in the Caribbean to swim right in front of us. We were waited on for drinks as well. I had forgotten how much I like Mojitos which I had not had since I was in Cuba. They are excellent here as they are made with yerba buena instead of mint for a more subtle flavor.
    They had massages, snorkeling, and other activities as well. Lunch of grilled fish and rice included. Just lounged around, took a nap and swam whenever we wanted. A great relaxing day. Back to the mainland by 4PM and back to our bnb. Some catch up time and out to the plaza about 100m from our place for our last dinner together.
    A lazy day and my last in this wonderful spot in the world.
    I leave tomorrow night for home. ML and Robert going on to Minca, a town outside of Santa Marta in the jungle with great bird watching and jungle hikes. Wish I was going there as well but time to get home for camping next week - maybe depending on the fire situation.
    A walk after dinner for ice cream, coconut for me. Their coconut ice cream is chock full of coconut - coco palms everywhere around here.
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  • Day104

    Von echter Liebe und Hollywood

    April 30 in Colombia

    Im ganzen Medellin Trubel wäre beinahe untergegangen, dass wir nun schon über 100 Tage auf Reisen sind. Gut möglich, dass diesem besonderen Jubiläum noch ein eigener Post gewidmet wird. Ziemlich sicher sogar. Sonst würden die ganzen Statistiken die wir führen ja gar keinen Sinn machen. Die Zeit vergeht schnell und doch realisiert man(n), wie sehr Freunde und Familie einem fehlen. Sue ist natürlich auch ganz toll, aber ihr wisst schon was ich meine. Oder auch nicht. Beispiele? Hm, bei Familie Fischer verpasst man, wie bereits das zweite Kind schon vor dem Kindergarten zwar sauber blinken und abbiegen kann, aber nie lernt Fahrrad zu fahren und der Nachwuchs von Familie Stauber wird bei seiner Taufe wohl bereits die Einschulung und das erste fehlerfreie Diktat hinter sich haben. Und von all den noch zu gründenden Vereinen, bei denen ich zwar im Vorstand aber dann doch nicht aktiv sein werde, fange ich gar nicht erst an.

    Um so mehr haben wir uns hier in Cartagena über den ersten echten Liebesbeweis gefreut. Keine gut gemeinten Nachrichten von total schönen Wein-Abenden unter Freunden, zu denen man doch nicht eingeladen war. Keine zuckersüssen Videos von kleinen Menschen, die man dann doch nicht auf den Arm nehmen kann. Und keine schmerzenden und kaum verständlichen Video-Chats während dem Stimmungshöhepunkt am Karfreitags-Jass, bei welchem man doch nicht wie gewohnt an Tisch 1 sitzt. Und auch nicht an Tisch 2, dort aber in erster Linie wegen dem bedenklichen Jass-Niveau. Nein, echte Zuneigung zeigt sich durch physische Präsenz. Und so hoffen wir, es werden noch viele dem Beispiel von Lea folgen und uns effektiv und in Person auf unserer Reise besuchen. Extra für uns und nur für zwei Tage ist unser Lieblingsmensch Lea den weiten Weg von Zürich nach Cartagena in Kolumbien gereist. Nur um uns zu sehen. Zumindest habe ich das so verstanden. Echt schön von ihr. Wir haben uns natürlich tierisch gefreut und zur Feier des Tages ein frisches T-Shirt angezogen. Also Sue. Meins war noch ganz ok.

    Unsere gedankliche Spontanbewerbung als Statisten am Set von Will Smith‘s neuem Film „Gemini Man“ war nicht sonderlich erfolgreich. „Too gorgeous and glamorous“ hiess die zwar unausgesprochene aber sicherlich zutreffende Begründung. Und für tragende Rollen haben wir ganz einfach keine Zeit. Sorry. Cartagena - an der Karibikküste gelegen - markiert ja auf eine gewisse Art den Abschluss unserer Südamerika-Reise, wo dank karibischen Temperaturen und ständigen Salsa-Klängen auch bei uns ein wenig Ferien-Feeling aufkommt. Denn bevor wir uns auf den Weg nach Zentralamerika machen, steht noch der vor einigen Wochen geheimnisvoll angedeutete und höchst verdiente „Urlaub“ an. Also keine Zeit für Hollywood. Doch vor dem längst überfälligen Urlaub geht es noch für eine letzte Woche voller südamerikanischer Surf- und Hiking-Abenteuer zum Tayrona Nationalpark. Also Sue surft. Ich saufe. Wahrscheinlich. Ausser Will will uns doch noch. Wobei, auch dann.
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Departamento de Bolívar, Departamento de Bolivar

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