Colombia
Departamento de Bolívar

Here you’ll find travel reports about Departamento de Bolívar. Discover travel destinations in Colombia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

137 travelers at this place:

  • Day104

    Von echter Liebe und Hollywood

    April 30 in Colombia

    Im ganzen Medellin Trubel wäre beinahe untergegangen, dass wir nun schon über 100 Tage auf Reisen sind. Gut möglich, dass diesem besonderen Jubiläum noch ein eigener Post gewidmet wird. Ziemlich sicher sogar. Sonst würden die ganzen Statistiken die wir führen ja gar keinen Sinn machen. Die Zeit vergeht schnell und doch realisiert man(n), wie sehr Freunde und Familie einem fehlen. Sue ist natürlich auch ganz toll, aber ihr wisst schon was ich meine. Oder auch nicht. Beispiele? Hm, bei Familie Fischer verpasst man, wie bereits das zweite Kind schon vor dem Kindergarten zwar sauber blinken und abbiegen kann, aber nie lernt Fahrrad zu fahren und der Nachwuchs von Familie Stauber wird bei seiner Taufe wohl bereits die Einschulung und das erste fehlerfreie Diktat hinter sich haben. Und von all den noch zu gründenden Vereinen, bei denen ich zwar im Vorstand aber dann doch nicht aktiv sein werde, fange ich gar nicht erst an.

    Um so mehr haben wir uns hier in Cartagena über den ersten echten Liebesbeweis gefreut. Keine gut gemeinten Nachrichten von total schönen Wein-Abenden unter Freunden, zu denen man doch nicht eingeladen war. Keine zuckersüssen Videos von kleinen Menschen, die man dann doch nicht auf den Arm nehmen kann. Und keine schmerzenden und kaum verständlichen Video-Chats während dem Stimmungshöhepunkt am Karfreitags-Jass, bei welchem man doch nicht wie gewohnt an Tisch 1 sitzt. Und auch nicht an Tisch 2, dort aber in erster Linie wegen dem bedenklichen Jass-Niveau. Nein, echte Zuneigung zeigt sich durch physische Präsenz. Und so hoffen wir, es werden noch viele dem Beispiel von Lea folgen und uns effektiv und in Person auf unserer Reise besuchen. Extra für uns und nur für zwei Tage ist unser Lieblingsmensch Lea den weiten Weg von Zürich nach Cartagena in Kolumbien gereist. Nur um uns zu sehen. Zumindest habe ich das so verstanden. Echt schön von ihr. Wir haben uns natürlich tierisch gefreut und zur Feier des Tages ein frisches T-Shirt angezogen. Also Sue. Meins war noch ganz ok.

    Unsere gedankliche Spontanbewerbung als Statisten am Set von Will Smith‘s neuem Film „Gemini Man“ war nicht sonderlich erfolgreich. „Too gorgeous and glamorous“ hiess die zwar unausgesprochene aber sicherlich zutreffende Begründung. Und für tragende Rollen haben wir ganz einfach keine Zeit. Sorry. Cartagena - an der Karibikküste gelegen - markiert ja auf eine gewisse Art den Abschluss unserer Südamerika-Reise, wo dank karibischen Temperaturen und ständigen Salsa-Klängen auch bei uns ein wenig Ferien-Feeling aufkommt. Denn bevor wir uns auf den Weg nach Zentralamerika machen, steht noch der vor einigen Wochen geheimnisvoll angedeutete und höchst verdiente „Urlaub“ an. Also keine Zeit für Hollywood. Doch vor dem längst überfälligen Urlaub geht es noch für eine letzte Woche voller südamerikanischer Surf- und Hiking-Abenteuer zum Tayrona Nationalpark. Also Sue surft. Ich saufe. Wahrscheinlich. Ausser Will will uns doch noch. Wobei, auch dann.
    Read more

  • Day178

    Die Verschiffung

    May 6 in Colombia

    Die Verschiffung ging schneller als gedacht! Am Tag als wir die Herren Agenten besuchen wollten hatten wir allerdings zunächst versucht eine Versicherungs Verlängerung zu erhalten. Dies ging aber glücklicherweise an diesem Tag nicht da des System defekt war, und zu allem Überfluss wir nur eine Versicherung für weiter drei anstelle von einem Monat bekommen hätten. ( was wie sich herausstellte ein Glücksfall war da wir ja dan direkt Verschiffen konnten)Leicht deprimiert haben wir dann einen Agenten für das Verschiffen angerufen um heraus zu finden warum er noch nicht auf unsere Mail geantwortet hat. Bei diesem Anruf stellte sich heraus das er 4 Motorrad Fahrer hat, die 2 Tage später ihren Container packen würden und diesen eventuell mit uns teilen würden. Wir hatten also am Donnerstag Morgen einen Termin in dem Büro des Agentens um mit den Motorrad Fahrern zu sprechen ( diese hatten bereits einen Container bezahlt) bei dieser Gelegenheit eröffnete er uns allen dann das der benötigte größere Container auch 1100 $ mehr kosten würde. Die drei Herren aus Brasilien und ein Argentinier waren nicht direkt Feuer und Flamme da sie den Betrag durch fünf teilten und 100$ mehr hätten zahlen müssen. Dolly hatte die Verhandlungen übernomen und wir haben uns geeinigt das wir die 1100$ über nehmen ( was im Vergleich zu 2000-3000$ oder mehr dann ein Schnäppchen war). Am gleichen Tag wurde dann auch der Papierkram erledigt und wir sind zum registrieren an den Hafen gefahren. Hier sassen wir nur grob 1 1/2 Stunden herum um dann wieder zu gehen. Am Abend ( Dolly hatte bereits den Bus in einen Hinterhof eines Hotels gebracht unter Bewunderung der Kolumbianer ) wurde dann der Bus gepackt Reste verbraucht die Kühlbox gereinigt und getrocknet sowie das Geld für den Agenten abgehoben ( wir mussten nur 6x am Automaten Geld abheben) bevor wir dann ein letztes Mal in Südamerika in dem Selben geschlafen haben. Zwischen durch bekamen wir Besuch von einem Brasilianischem Pärchen mit einem Ducato der von Ofen bis hin zur Waschmaschine mit allem Ausgestattet war und nur mit Solarstrom betrieben wurde ( natürlich nur die elektronischen Spielereien nicht das Auto selbst).
    Der Tag des Containerpackens war gekommen und es wurde sich um 8 Uhr morgens vor dem Büro des Agenten getroffen. Nach gewohnter Verzögerung gings zum Hafengelände und schon auf dem Weg dort hin bekamen wir eine Vorgeschmack von dem was da noch kommen sollte. Im Hafen selbst ging es zu einer uns zugewiesenen Bodega (eine Hafen Lagerhalle) bei der auch unser Container stand. Weiter ging es dann erst mal nicht, nach 20 Minuten kam unser Agent und hat uns gesagt das die Drogenkontrolle gleich beginnt und wir schon mal unsere Sachen auspacken können. Gesagt getan. Also Kisten raus stellen und das ein oder andere lose darauf gelegt, nach weiten 30 Minuten war noch keine Polizei in Sicht aber dafür Regenwolken. Die uns mit einem anfänglichem Nieseln begrüßten. Soweit kein Problem kurz eine Plane aus einer der Kisten gezaubert und alles abgedeckt. Leider war schnell klar das der Regen der mit Minute zu Minute auch rasch stärker wurde uns die Kontrolle zwar nicht ersparen aber erheblich verzögern würde. Nun geht man davon aus das an einer Karibischen Küste zwar Regen fallen kann aber der nicht so lange geht, doch das war weit gefehlt. In den kommenden 3 Stunden hatte es dann geschüttet als ob es kein Morgen mehr gäbe und das Wasser den Platz vor den Lagerhallen zu einem kleinen See hat anschwellen lassen. Anfangs der festen Überzeugung das Bisschen Waser kann den Plastikboxen nichts anhaben, wurde mit der Zeit klar das jeder Versuch diese vor den Fluten zu schützen leicht vergebens wäre. Die Stunden des Wartens verbrachten wir erst unter einem Dach dann im Eingangsbereich einer Lagerhalle in der Zucker gelagert wurde. Die Halle war glücklicherweise trocken was sich auch die ein oder andere Kakalake dachte die durch das Tor spazierte. Als dann der Regen schon 2,5 Stunden sein Werk mit nicht nachlassender Kraft zur schau stellte haben dann auch Vorarbeiter entdeckt das die Waren unter einer schwarzen Plane auf Paletten die halb unter Wasser standen vielleicht nicht dafür gedacht sind. Weitere 15 Minuten später haben dann auch die Arbeiter angefangen die Pappkarton durch denn strömenden Regen in die Halle zu schaffen allerdings ohne besondere Hast. Gut nur das die Gummiriemen die aus den durch weichen Kartons fielen dem Regen gewachsen waren. Als dann der Regen nachgelassen hat kam auch unser Agent wieder der die ganze Wartezeit nicht zu sehen war und teilte uns mit das wir in einer Halle nun die Kontrolle haben. Die Kontrolle selbst war dann eher unspektakulär und bei weitem nicht so aufwendig und gründlich wie gedacht. Ja und dann ging alles vergleichsweise zügig die Polizei hat den Container noch kontrolliert ( mit Probebohrungen in den Holzboden) wir haben das Auto und dann die Motorräder rein gefahren die vom Personal verzurt wurden und dann wurde der Container verblombt. Alles im Beisein der Polizei und eines Hafenmitarbeiters der das verschließen dann auch mit einer Kamera dokumentierte. Von der Polizei verblombt gings für uns weiter zum Abholen der Hafenrechnung.
    Was sich einfach anhört wurde dann durch die Blitz schneller Arbeitsweise des Personals ausgehebelt. Wir zogen die Nummer 24 und waren bei 18. Also 6 Nummern zum Glück, dachten wir.
    Als dann nach einer halben Stunde auch schon Nummer 19 aufgerufen wurde war klar das kann dauern. Unser Agent entschied sich dann bei Nummer 21 aufzubrechen den die Zollabmeldung der Fahrzeuge war noch wichtig und konnte nur von den Fahrzeughaltern durchgeführt werden. Als dies dann auch erledigt war konnten wir auch unserer Wege gehen und nach insgesamt 8 Stunden wieder etwas trinken.
    Wieder im Hotel in dem ich mich dann mit Dolly traf das sie nach der Hälfte der Zeit (eigentlich sollte das ganze Container Spiel grade mal 4 Stunden dauern) auf gesucht hat gabs ein Bier und dann Abendessen in einem sehr schönem kleinem Restaurant mit durchgehender Mohito Happy Hour und ein sehr gutes Abendessen. das besagte Hotel wie auch das Abendessen war wie man sich es denken kann in Cartagena, Kolumbien eine Stadt die ihre schönen aber auch ihre nicht so touristisch interessanten seiten hat.
    Read more

  • Day7

    Cartagena, Colombia

    December 24, 2014 in Colombia

    This morning we sailed into Cartagena, Colombia. Colombia conjures up many images for me including drug cartels and the places and activities we all saw in "Romancing the Stone". It was unexpected in that the people were friendly and the old town was rich with lovely architecture, fruit vendors and some of the most saturated paint colors I have ever seen.
    As you can see from the photos, there is an interesting juxtaposition of old and new. Jim and Nancy were anchored in their boat here 20 years ago at which time there were virtually no highrises.
    We keep reminding ourselves that it is Christmas Eve. We will be entertaining the Kleinschmidt's in our suite tonight with room service pizza and a movie-our schedule has been so busy, we need a quiet night while we wait for Santa. We have visions of emeralds dancing in our heads (we are in Colombia after all)! We will toast Christmas with a glass of Limoncello, because nothing says Christmasm like Limoncello.
    Read more

  • Day139

    Off to Mompox

    February 15 in Colombia

    Finally on the morning of the 15th Feb, we were off from Barranquilla towards Mompox.
    Hristo and Maria called for a taxi to take us all to Soledad to the bus terminal we had checked on the evening before. The bus was at 8 am but since the bus terminal was about 25 kms from the Barranquilla town center, we started early around 6 am. On the way, they picked me up from my hostel and then we were off. We reached the terminal around 7:15 am. Here we tried to find out our bus number and the stand no. It took us about 20 min before we figured that there was only one operator having buses from Barranquilla to Mompox and all the others were reselling their tickets. In any case, the price was the same, so it didn't matter to us. We eventually found that Unitransco will be our carrier. The bus started at 8 am and soon we were asleep to make up for the early morning.
    About 3 hours later when I woke up, we were deep into the wetlands. The vegetation was quite different than what we had seen till now. All the huts were built on the small sand hillocks I guess to avoid flooding during the rain season. It was quite green in some places while quite sand and desert like in other places.
    Read more

  • Day139

    Santa Cruz de Mompox

    February 15 in Colombia

    Mompox or Mompós, officially Santa Cruz de Mompox, is a town and municipality in northern Colombia, in the Bolívar Department, which has preserved its colonial character. The city was founded on May 3, 1537 by Alonso de Heredia, brother of Pedro de Heredia, as a safe port on the Magdalena river. Santa Cruz de Mompox became quite prosperous as a port for the transportation of goods upriver into the interior. A royal mint was established here and the town was famous for its goldsmiths. This prosperity had begun to wane in the nineteenth century, but continued until early in the twentieth century when the river shifted and sediment accumulated on this arm of the river, at which point Magangué became the favored port.
    Santa Cruz de Mompox is known for the preservation of its colonial architectural features, as expressed by the mixture of its Spanish and Indian styles. UNESCO named the historic center of Mompox as a World Heritage Site in 1995. Today, most of the colonial buildings are still used for their original purposes, which provides an excellent example of a Spanish colonial city. Of particular note is the wrought iron work decorating doors, railings and window grills along the streets.
    Our bus reached Mompox around 2 pm. As soon as we stepped out of the air conditioned bus, we realized we were stepping into a furnace. It was around 40C in the sun. We could feel the blast of hot air on our faces. We didn't have a place booked so we took our bags and started walking towards the riverside in the hope of finding some place to stay on the way.
    Read more

  • Day139

    Pueblito Magico Mompox

    February 15 in Colombia

    Our offline map on Maps.me was showing some hotels near the river and we planned to walk around and find a suitable place for a suitable price, but as soon as the cold from the ac in the bus started wearing off, we could feel the extreme heat. Instead of all of us walking around in the heat with all our bags, we decided that Maria and Hristo would leave their bags with me near the Santa Barbara Church and look around.
    While waiting for them, I too searched around on booking.com to find something suitable. After about 15 min later when Hristo and Maria came back, we figured they too had seen the hostels that were on booking.com but the prices were cheaper if we booked through booking.com. So, we did our booking online at Pueblito Magico for 75,000 COP for the 3 of us in a dormitory and then walked the 20 mts to the hostel.
    Here, again we had issues with our booking. When we reached there, we were told that there were no beds available in the dormitory and that the only accommodation available was a private room with an attached bathroom, that would cost us 125,000 COP for the 3 of us. We were not happy about this and showed them the booking to which they replied that it takes a while to update on booking.com. We had already made up our minds to stay only one night in Mompox as it was too hot here, so we didn't want to spend any more time looking for a place.
    After a bit of haggling, we negotiated the stay for 100,000 COP for the night.
    Based on our prior research, we had figured that the only things to do and see in Mompox could be done in one day - half a day to go around the town and half a day to go to the lake Pijino nearby. It was almost 3 pm by the time we resolved the issue of stay. While we were checking in, we saw a board offering the boat trip to the lake Pijino at 3 pm. On inquiring, we found that there was only one trip to the lake per day and that too only in the afternoon. Not wanting to stay till late evening the next day, we asked if we could join the trip for the day. The person at the reception called the tour operator and told us that it was possible but that we would need to hurry as they are already ready to go and were waiting for us.
    We rushed into our room and started unpacking to get our needed things together for the boat trip, that's when the attempt of theft happened!!!
    I was in the toilet outside of the room to fill my water bottle. Hristo was in the room and was going to the bathroom attached to the room when this guy at the reception came in to call us for the boat tour. He came and stood inside the room near the beds. Hristo told him he'll wash his face and come and started entering the bathroom. As soon as he turned to go to the bathroom, the guy put his hand inside one of the day bags that was on one of the beds. Fortunately, Maria, who was in the bathroom washing her face came out and saw his hand in the bag. He immediately withdrew his hand from the bag. She called out at him but he acted as if he was straightening the bed sheet and didn't understand anything she was saying. He still didn't leave the room, while Maria continued shouting at him. Neither Hristo nor I figured what was happening since we had not seen it happen and were rushing to get ready. By this time, the lady owner of the hostel came and Maria told her to make sure that nothing gets stolen from our room which we had to leave unlocked so they could put in the extra bed. We couldn't understand why Maria was saying all this. It was only when we were on the boat and had the time to listen when Maria told about the incident in detail. Luckily, we always carried our expensive things in the day bag, with us, so we weren't too bothered of any theft after we had left.
    Read more

  • Day139

    Off to Lake Pijino

    February 15 in Colombia

    Since we were getting late, the tour operator had provided an auto-rickshaw for us. We got on in it and were whisked off towards the port on the Magdalena river nearby. There, the motorized canoe we were supposed to take, had gone a bit away to stand in the shade while they waited for us. It was too hot to stand in the sun for even 5-10 min. As soon as we reached the quay, the canoe came over and we started our journey 30 min late at 3:30 pm.Read more

  • Day139

    Ciénaga de Pijiño

    February 15 in Colombia

    The Ciénaga de Pijiño is an area of the swamplands north of Mompox. It’s a beautiful place teeming with wildlife, especially cranes, eagles, iguanas, howler monkeys, vultures and kingfishers. One can also see the local fishing villages and fishermen on the way.

  • Day139

    Night in Mompox

    February 15 in Colombia

    We reached back Mompox by around 6:30 pm. The sun had set by now and all the beautiful colonial buildings had been lit up beautifully. We walked around the town for the next 2 hours and had our dinner as well. By about 9 pm in the night we headed back to the hostel to sleep for the night.

  • Day140

    Walk along the river

    February 16 in Colombia

    We woke up around 8 am but by the time we all got ready, it was nearly 10:30 am. We decided to have our breakfast and then go to the bus terminal to book our tickets to San Gil. Our hostel didn't provide breakfast but their branch Casa Sol de Agua a few hundred meters along the river bank served breakfast which we thought was a pretty decent price. We walked along the banks of the river Magdalena for almost a km. The buildings were old classic colonial ones with antique furniture inside. A few of them had boards outside explaining their history and who it belonged to.Read more

You might also know this place by the following names:

Departamento de Bolívar, Departamento de Bolivar

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now