Colombia
Departamento de Bolívar

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205 travelers at this place:

  • Day143

    Cartagena

    December 24, 2018 in Colombia

    Viel z spot aber immerno pünktlich uf Wiehnachte simmer denn in Cartagena ahcho. Leider hed mis Handy ah dem Tag entschiede nümme wiiter z laufe und ich ha nor öber d Handys vo mine Bootsgspändli chönne Hei schriibe. Das esch au de Grund dass ich scho so lang nüt meh gschriebe han. Inzwösche han ich aber weder eis kauft und ha jetzt ehn neui kolumbianischi Nummere. Falls die öbber brucht chönnd ehr mich ja über Facebook oder bi minere Familie noche froge :).

    Uf jede Fall han ich denn de 24.12 mit mine neue Frönde in Cartagena verbrocht. Ich ha leider ned viel vo de Stadt gseh. Insgesamt eschs es sehr es komischs Wiehnachte gsii aber immerhin bin ich is Meer go bade was ja au zimlich toll esch. Am Obig vom 24.12 bin ich denn ah lääri Flughafe zum no rächtziitig uf Bogota z cho wo mich am 25 mis gröschte Wiehnachtsgschänkli - de Bsuech vom Luca - erwarted hed.
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  • Day62

    Cartagena

    December 11, 2018 in Colombia

    Cartagena ist mit seinem kolonialen Centro sicherlich die schönste Stadt Kolumbiens. Kein Wunder, dass hier massenweise Kreuzfahrtschiffe anlegen und es hier dementsprechend touristisch zugeht. Da wir bislang in Kolumbien nur das kühlere Hochland bereist haben, genießen wir hier eine karibische Priese bei sonnigen 30 Grad.Read more

  • Day58

    Cartagena

    December 4, 2018 in Colombia

    Cartagena - you were so .... hot!
    After having rain and not so high temperatures in the coffee triangle, Cartagena was almost to warm to function properly.
    The city had some beautiful colonial architecture and a wall surrounding the old part from which you can spot the sunset.
    On the other hand, Cartagena was really busy and the town-beach is not worth a visit. So we enjoyed it for 2 days, but it was okay to move on after.Read more

  • Day435

    Cartegena

    July 15, 2018 in Colombia

    A quick flight brought us to Cartegena - once the main port for shipping Spanish plunder to Europe and an incredibly rich city in its’ day.
    The original city walls are still intact and make a stark contrast between the old, stately Spanish architecture vs. the huge high-rise apartments that dominate the nearby shoreline. While the city is very beautiful, it was stinking hot (up to 100 degrees some days), so we limited our time out-of-doors to morning and evening, when it was still hot, but almost bearable. The feel of the city reminded us of New Orleans, with lots of horse-pulled carriages trotting through the narrow streets, and many, many restaurants and bars with some people walking through the streets with drinks-in-hand. It also reminded us of Galle in Sri Lanka, with its’ spectacular walls and beautiful old buildings. We particularly enjoyed eating delicious ceviche and indulging in a few very well-made martinis in several of the city’s charming, old bars.Read more

  • Day7

    Cartagena, Colombia

    December 24, 2014 in Colombia

    This morning we sailed into Cartagena, Colombia. Colombia conjures up many images for me including drug cartels and the places and activities we all saw in "Romancing the Stone". It was unexpected in that the people were friendly and the old town was rich with lovely architecture, fruit vendors and some of the most saturated paint colors I have ever seen.
    As you can see from the photos, there is an interesting juxtaposition of old and new. Jim and Nancy were anchored in their boat here 20 years ago at which time there were virtually no highrises.
    We keep reminding ourselves that it is Christmas Eve. We will be entertaining the Kleinschmidt's in our suite tonight with room service pizza and a movie-our schedule has been so busy, we need a quiet night while we wait for Santa. We have visions of emeralds dancing in our heads (we are in Colombia after all)! We will toast Christmas with a glass of Limoncello, because nothing says Christmasm like Limoncello.
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  • Day12

    Ab nach Cartagena

    January 7 in Colombia

    Mit dem Gedanken, dass ich mal ein wenig etwas anderes sehen will, flog ich für knapp 50 Euro nach Cartagena. Die Stadt ist bekannt für ihr historisches Zentrum und liegt an der Karibikküste. Ich wollte auch neue Leute kennenlernen, bin nun in einem 12er Dorm nur mit Männern gelandet. Das kann was werden. Und so richtig unterhält sich tatsächlich niemand, obwohl es als DAS Hostel angepriesen wurde, in dem man massig Leute kennenlernt. Vielleicht ändert sich das noch, nachher soll es noch ne Salsastunde geben. Ob ich daran teilnehme, weiß ich nicht.
    Als ich durch die Straßen geschlendert bin, habe ich Francesco und Giulia getroffen, die ich bei Guatape schon im Hostel getroffen habe. Eventuell gehen wir nachher etwas zusammen trinken.
    Die Stadt ist echt schön, überall gibt es Märkte und Leute die etwas aufführen. Die Atmosphäre der Stadt gefällt mir auch. Auch im Dunkeln kann man hier gut durch die Straßen laufen. Allerdings ist es sehr teuer hier.
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  • Day13

    Cartagena

    January 8 in Colombia

    Was für eine Hitze! Bei 33 Grad gehe ich hier ein. Ich schwitze im Sitzen, Stehen, Liegen. Aber weil ich nicht nur rumsitzen will, bin ich natürlich auch rausgegangen.
    Schon nach ein paar Metern, und das morgens um 9, schwitzte ich wie .. ach egal. Ich wollte meine Haare machen lassen. Und beim Friseur gibt es eine Klimaalage, es ist schön kühl dort. Also ab zum Friseur. Als schon bald geklärt war, was ich will, konnte es gleich losgehen.
    Der Friseur erfüllte jegliches "männlicher Friseur" Klischee: Bewegung, Art wie er sprach.. Und wenn ein Mann draußen vorbeilief, schaute er sabbernd hinterher und erzählte mir, wie wunderschön dieser sei. Oder dass ihn sein knackarsch gefalle. Ich hatte viel Spaß dabei.

    Nach etwa zwei Stunden war ich fertig und sehr zufrieden. Der Friseur war noch zufriedener, er war schon von meiner Naturhaarfarbe begeistert. Und jetzt war er sehr verzückt.

    Dann lief ich durch die Stadt, in der prallen Mittagssonne. Ich lief an der Stadtmauer entlang, schaute hinaus aufs Meer. Aber hier sind die Strände einfach nicht schön. Cartagena an sich erinnert mich an Panama City. Auch dort gibt es eine wunderschöne Altstadt, und dahinter riesige Hochhäuser.
    Außerdem ist hier alles viel teurer, als anderswo in Kolumbien.

    Irgendwann bekam ich Durst und kaufte mir von einem Straßenhändler ein Wasser. Es war fest verschlossen, also ging ich davon aus, dass es unbedenklich wäre. Allerdings bekam ich ein wenig Magenkrämpfe, war allerdings erträglich. So dass ich mir die gesamte Stadt anschauen konnte. Auf der Suche nach einem Bankautomaten lief ich mehrere Straßen mehrmals entlang. Zudem funktioniert meine Karte hier nicht überall, leider. Da ich aber morgen nach Buritaca, bei Palomino weiterreise und gehört habe, dass es da keinen Automaten geben soll, musste ich genug abheben. Aber die Hitze schlaucht.

    Als ich endlich einen Bankautomaten gefunden hatte, der auch funktionierte, konnte ich beruhigt wieder ins Hostel. Dort las ich im Liegestuhl noch ein wenig und dann bekam ich noch Hunger.
    Ich ging etwas essen, schlenderte über die kleinen Nachtmärkte und nun sitze ich wieder hier. Leider habe ich wieder Bauchschmerzen, ich hoffe die Buscopan wirkt gleich.
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  • Day4

    Demorado

    January 4, 2018 in Colombia

    Darf man als Reisender die Zustände in seinem Gastland beklagen? Zumindest in den ersten Tagen neigt man zu wohlwollender Romantik und nachsichtiger Verklärung. Muss ja auch nicht alles immer so perfekt organisiert sein wie in Deutschland. Aber es hilft nichts: In Kolumbien ist alles etwas langsamer. Ich korrigiere: viel langsamer. Schon von den Anzeigetafeln in den Flughäfen leuchtet verdächtig oft: Demorado (delayed, verspätet). Ebensowenig ist es heute zu schaffen, die Motorräder aus den Containern zu holen. Den gesamten Vormittag verbringen wir im Zollgebäude, ohne erkennbaren Fortschritt. Immerhin bringt ein blau-gelber Papagei auf dem Zollgelände etwas Farbe in die Tristesse des Wartens. Auch schön: Ein mit Pinguinen geschmückter Weihnachtsbaum, der den Warteraum der Zollbehörde wenn nicht verschönert, aber doch irgendwie bereichert. Dennoch brechen wir ab, als die Zollbehörde zur Lunchtime den Dienst erst einmal beendet. Morgen geht es dann weiter in Sachen Befreiung der Bikes aus dem Container.

    Immerhin: Ein deutscher Alleinreisender beeindruckt nicht nur durch seine Gelassenheit mit den Zollbehörden, sondern vor allem mit seiner Geschichte. Er ist seit ein paar Monaten von Halifax in Richtung Süden unterwegs, allein in seinem VW-Bus (T6) und wird auf seiner Reise abschnittsweise von seinen Enkeln begleitet. Nota bene: Er dürfte Mitte 70 sein. Eine Hoffnungsschimmer für den Fall, dass man angesichts zunehmender Ungelenkigkeit einmal nicht mehr auf das Motorrad kommt.

    Um die Stimmung aufzuhellen, nehmen wir ein Taxi, das uns vom Containerhafen in die Altstadt von Cartagena bringt. Alte koloniale Pracht versammelt sich um eine Reiterstatue des Befreiers Bolivar. Bunte, fröhliche Hausanstriche und blumenumrankte Balkone prägen das Stadtbild. In die Fröhlichkeit mischt sich jedoch Melancholie: Zwei Künstler stellen aus unter den Headlines "nothing´s not an awful lot" bzw. "equilibrium en tempios de crisis" - ihre Werke fallen entsprechend aus. Eine Straße weiter eine schillernde Kneipe namens KGB, die gerade auf einem Handkarren in den Farben Boliviens mit dem lokalen Bier Club Colombia beliefert wird. Noch eine Straße weiter probieren wir Ceviche ("fresh fish in citric juices, with avocado & crunchy toppings"). Erkenntnis des Tages: Roher Fisch macht keinen Sinn.

    Marc stimmt uns in einem ersten Fahrermeeting um 17 Uhr auf die nächsten Wochen ein, zugleich taucht das erste größere technische Problem auf. Jeff hat sein (neues) Bike zwar aus dem (amerikanischen) Container herausbekommen, aber die Elektronik ist beim Wiederanschließen der Batterien abgeraucht und das Motorrad muß nun zum nächsten Händler nach Medellin, bevor wir auch nur einen KM gefahren sind.
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  • Day5

    Kommen wir zum Thema Ausrüstung

    January 5, 2018 in Colombia

    Morgen ist endlich der erste Fahrtag, heute wird noch gewerkelt und gepackt. Wir können uns also mit dem Thema Ausrüstung beschäftigen.

    Das Equipment auf Reisen ist ein vielschichtiges Thema. Beim Wandern hat man in der Regel zu viel oder zu wenig dabei, beim Skifahren ist der Anorak zu warm oder zu kalt und beim Motorradfahren sind eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen, denen gemein ist, dass sie sich am Ende doch im ungewinnbaren Kampf mit den äußeren Einflüssen als falsch erweisen. Allerdings wäre es zu kurz gesprungen, die Reiseausrüstung nur mit Blick auf den vermeintlichen Nutzwert zu diskutieren. Denn mit allem was ich anhabe oder benutze, will ich natürlich meiner Umgebung etwas sagen - den Daheimgeblieben per Foto und den Menschen vor Ort live und in Farbe.

    Meine Erfahrung ist, dass der Motorradfahrer in dieser Disziplin sich vor allem seines Motorrads selbst als Kommunikationsmittel bedient, zumal es in der Regel optisch mehr hergibt als der Fahrer selbst. Am heutigen letzten Tag der Vorbereitung und des Packens spielt sich entsprechend viel in der Tiefgarage an den Motorrädern ab. Zwar bin ich durchaus selbst anfällig für spektakuläre Lackierungen und blitzenden Chrom, für die Südamerikatour mit Enduros schien mir jedoch eine tiefgreifende optische Vorab-Verschönerung unsinnig, da ich damit rechne, dass die Karre in Punta Arenas ohnehin ziemlich fertig aussehen wird. Davon abgesehen hatte ich genug damit zu tun, überhaupt ein geeignet ausgerüstetes Fahrzeug in der Kürze der Zeit vorbereitet zu bekommen.

    Das sehen meine Mitfahrer anders.

    Vor allem die beiden Kollegen aus Thailand kleben und verschönern Ihre Mopeds in einem Ausmaß, dass sie kaum mehr durch die Scheibe gucken können. Manfred als eingefleischter Harley-Fahrer hat es sich nicht nehmen lassen, Original Harley Fußrasten zu montieren (zusätzlich und um eine choppertypische Sitzposition einnehmen zu können). Phils Nummernschild wiederum gefällt einfach durch seine US-typische Aufmachung.

    Dem kann ich nicht viel entgegensetzen. Ich klebe etwas verschämt meinen Solingen Aufkleber auf den Koffer (danke, meine Süße) und die kolumbianische Fahne darüber (gelb steht angeblich für die Bodenschätze, blau für Meer und Himmel und rot für das vergossene Befreiungsblut). Außerdem bekommt Christophorus einen Ehrenplatz direkt unter den headlights (vielen Dank dafür, lieber Norbert, auch für Deine logistische Hilfe, und hier die Werbung: Schnug-Leven Logistik bekommt es hin!). Rikes Stoffpinguin, der wieder nach Patagonien möchte, lasse ich aber vorsichtshalber noch in Tasche. Und auch die Solingen-Ente bleibt vorerst im Tankrucksack, da ich ahne, dass diese Art von Symbolik - zumindest zu diesem Zeitpunkt - bei meinen Mitfahrern auf Unverständnis stoßen könnte.
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  • Day104

    Von echter Liebe und Hollywood

    April 30, 2018 in Colombia

    Im ganzen Medellin Trubel wäre beinahe untergegangen, dass wir nun schon über 100 Tage auf Reisen sind. Gut möglich, dass diesem besonderen Jubiläum noch ein eigener Post gewidmet wird. Ziemlich sicher sogar. Sonst würden die ganzen Statistiken die wir führen ja gar keinen Sinn machen. Die Zeit vergeht schnell und doch realisiert man(n), wie sehr Freunde und Familie einem fehlen. Sue ist natürlich auch ganz toll, aber ihr wisst schon was ich meine. Oder auch nicht. Beispiele? Hm, bei Familie Fischer verpasst man, wie bereits das zweite Kind schon vor dem Kindergarten zwar sauber blinken und abbiegen kann, aber nie lernt Fahrrad zu fahren und der Nachwuchs von Familie Stauber wird bei seiner Taufe wohl bereits die Einschulung und das erste fehlerfreie Diktat hinter sich haben. Und von all den noch zu gründenden Vereinen, bei denen ich zwar im Vorstand aber dann doch nicht aktiv sein werde, fange ich gar nicht erst an.

    Um so mehr haben wir uns hier in Cartagena über den ersten echten Liebesbeweis gefreut. Keine gut gemeinten Nachrichten von total schönen Wein-Abenden unter Freunden, zu denen man doch nicht eingeladen war. Keine zuckersüssen Videos von kleinen Menschen, die man dann doch nicht auf den Arm nehmen kann. Und keine schmerzenden und kaum verständlichen Video-Chats während dem Stimmungshöhepunkt am Karfreitags-Jass, bei welchem man doch nicht wie gewohnt an Tisch 1 sitzt. Und auch nicht an Tisch 2, dort aber in erster Linie wegen dem bedenklichen Jass-Niveau. Nein, echte Zuneigung zeigt sich durch physische Präsenz. Und so hoffen wir, es werden noch viele dem Beispiel von Lea folgen und uns effektiv und in Person auf unserer Reise besuchen. Extra für uns und nur für zwei Tage ist unser Lieblingsmensch Lea den weiten Weg von Zürich nach Cartagena in Kolumbien gereist. Nur um uns zu sehen. Zumindest habe ich das so verstanden. Echt schön von ihr. Wir haben uns natürlich tierisch gefreut und zur Feier des Tages ein frisches T-Shirt angezogen. Also Sue. Meins war noch ganz ok.

    Unsere gedankliche Spontanbewerbung als Statisten am Set von Will Smith‘s neuem Film „Gemini Man“ war nicht sonderlich erfolgreich. „Too gorgeous and glamorous“ hiess die zwar unausgesprochene aber sicherlich zutreffende Begründung. Und für tragende Rollen haben wir ganz einfach keine Zeit. Sorry. Cartagena - an der Karibikküste gelegen - markiert ja auf eine gewisse Art den Abschluss unserer Südamerika-Reise, wo dank karibischen Temperaturen und ständigen Salsa-Klängen auch bei uns ein wenig Ferien-Feeling aufkommt. Denn bevor wir uns auf den Weg nach Zentralamerika machen, steht noch der vor einigen Wochen geheimnisvoll angedeutete und höchst verdiente „Urlaub“ an. Also keine Zeit für Hollywood. Doch vor dem längst überfälligen Urlaub geht es noch für eine letzte Woche voller südamerikanischer Surf- und Hiking-Abenteuer zum Tayrona Nationalpark. Also Sue surft. Ich saufe. Wahrscheinlich. Ausser Will will uns doch noch. Wobei, auch dann.
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Departamento de Bolívar, Departamento de Bolivar

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