Colombia
Punta Ancón

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Travelers at this place
  • Day94

    Adios Cartagena, hola Santa Marta again!

    January 12 in Colombia ⋅ ☀️ 28 °C

    An diesem Morgen ging sogar der Wecker. Heute ist Reisetag und ich werde Santa Marta jetzt nach 22 Tagen verlassen.. ein schwerer Abschied.

    Ich musste am Vormittag noch meinen Backpack aus der Wohnung von Carolina holen, bis ich mich um 14 Uhr mit Sean, Ram und Renato am Terminal de Transporte verabredet habe. Also für mich erstmal mit einem Uber raus aus der Stadt. Der Uberdriver war nen ziemlich netter Typ und so ne spanische Konversation krieg ich jetzt schon so einigermaßen hin. Die Costelleros (Kolumbianer, die an der Küste wohnen) sind bekannt dafür sehr schnell und mit einem starken Dialekt zu sprechen. Also ich versteh die nur wenn sie langsamer sprechen.

    Bei der Residenz hat mich der Pförter inzwischen ohne Fragen wer ich bin, durchgelassen. Ich bin in die Wohnung und durfte jetzt das erste Mal meinen neuen 85l Backpack packen. Psychisch keine einfache Aufgabe, nach dem Verlust von meinem Alten und als ich dann 2 Stunden später, fertig gepackt und damit vor der Wohnung stand, hat der Tag für mich angefangen melancholisch zu sein.. Ich weiß nicht, ich hatte ein komisches Gefühl wieder mit meinen Sachen loszuziehen. Ich hab mich 1000mal wohler, mit meinem alten Equipment gefühlt und jetzt ist das meiste halt irgendwie zusammengewürfelt und ka. Die Erinnerung an den Verlust wird mich die nächsten 2 Tage noch verfolgen und ich weiß, ich müsst jetzt einfach abschließen und es hinter mir lassen aber irgendwie krieg ichs nicht ganz hin.

    In der Wohnung hab ich dann den Nikerucksack den ich von der Familie von Fadi bekommen habe, zurück gelassen und was außerdem zu erwähnen ist: ich trag jetzt eine Jeans und ein Top von Paula mit mir rum, weil es noch im Auto nach den Segeltrip war und das Auto irgendwo in der Stadt stand, als wir gepackt haben. Also ich geb mein bestes meinen Backpack nicht mehr zu verlieren..

    Mit einem Uber bin ich dann am Terminal de Transporte angekommen und hab dort auf die anderen gewartet. Hatte noch einen kleinen Snack und wir sind dann so gegen 15 Uhr an Bord gewesen Richtung Santa Marta - diesmal ohne Paula:/ aber dafür hatte ich mit den Jungs Gesellschaft. Sean ist sehr gesprächig und auch Ram und eigentlich auch Renato. Also Gesprächsstoff geht nicht aus.

    Nach 5 Stunden sind wir dann bei Dunkelheit in Santa Marta angekommen und sind aus den Bus raus, ins Taxi rein, zum Hostel, eingecheckt und alle zusammen in den Pool gehüpft. Das Hostel kostet nur 8€ die Nacht ist aber echt fancy.

    Im Pool hatten wir vier echte Männer^^ dann nen kaltes Bier haha. Ram hat ein wenig Schwimmunterricht bekommen, weil er nämlich nicht schwimmen kann. Also gar nicht. Voll krass weil ich kenn niemanden, der sich im Wasser nicht fortbewegen kann. Gegen 10 Uhr sind wir dann mit nem Dosenbier in der Hand in die Stadt gezogen und ich hab Santa Marta wirklich unterschätzt. Es gibt viele Bars und Restaurants und auch Clubs im Zentrum. Viele Menschen sind unterwegs! Und zack auf einmal treffen wir auf die deutsche Gruppe aus Cartagena. Und wer sitz mit ihnen am Tisch? Paulina vom Lost City Track. Ein sehr witziger Zufall, dass sie die Gruppe in dem Hostel in Santa Marta jetzt getroffen hat. Wir waren dann ne Gruppe von 10-12 Leuten und sind dann noch gemeinsam ein wenig durch die Stadt gezogen. die Jungs waren ziemlich weggeballert aber witzig und wir sind dann alle in ne Bar, wo Sean, Paulina und ich uns nen Craftbier gegönnt haben und die anderen auf der Tanzfläche verschwunden sind.

    Von Paulina hab ich dann den Kontakt für eine Tour zu den Wüsten im Norden bekommen, weil sie heute erst von dort zurück gekommen ist. Topsache!

    Kurz nach 12 sind wir dann zum Hostel zurück und todmüde ins Bett gefallen. Wir hatten noch einen kurzen Chat mit dem Kolumbianer vom Hostel, der uns morgen in der Früh, nach seiner Nachtschicht zum Ort bringt, wo die Busse zum Taytonapark abgehen. Wir müssen morgen um 6 Uhr aufstehen, damit wir gegen 8 Uhr am Park sind. Die Wartezeit ist nämlich extrem hoch, wenn man zu spät kommt.

    Also ab in die Heiya!
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  • Day89

    ein Highlight jagt das Nächste!

    January 7 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ausschlafen! Das erste Mal seit fünf anstrengenden Tagen! Es hat sehr gut getan. Paula gings auch ein wenig besser und wir sind einfach den ganzen Vormittag im Hotelzimmer gelegen und haben entspannt. Wir haben nen Film geschaut und Paula kennt jetzt auch Projekt X. Ein super Film, der optimal zu unserer Situation und Stimmung gepasst hat. Ein wenig chaotisch und trotzdem spannend.

    Dann gegen 12 Uhr bin ich mal wieder zu meinen Freunden an der Rezeption runtergesteppt und habe versucht heißes Wasser in einer Schüssel zu besorgen. Bis des bei denen angekommen ist, was ich da wollte... ayayay. Ich hab nämlich noch Brühe besorgt und es gab dann tatsächlich eine heiße Suppe für Paula^^

    Wir hatten dann noch ein Familytelefonat mit allen und dann war die Stimmung wieder recht weit oben! Wir waren gut gestimmt jetzt nach Cartagena zu reisen. Wir haben es so lang wie möglich aufgeschoben, weil die Busfahrt wieder 4-5 Stunden dauern wird. Gar keinen Bock. Und so haben wir erst gegen 13 Uhr unser Zimmer verlassen und Paula hat unten noch eine heiße Suppe gezaubert bekommen.

    Ein Taxi hat uns dann zum Terminal de Autobuses gebracht. Dort wurden uns dann sofort nur die besten Bustransporteangebote nach Cartagena von verschiedenen durcheinander schreinenden Leuten, angeboten. Wir haben dann das Erstbeste genommen und saßen zügig im Reisebus. Er hatte A/C und wir haben sogar den letzten zwei freien Plätze nebeneinander abgestaubt. Die Sitze konnte man richtig weit nach hinten lehnen und war echt ganz in Ordnung. Wir haben unseren Film fertig geschaut und die Zeit rumgeschlagen.

    Was bisschen nervig war, dass wir bei der Hälfte der Strecke einen Halt für eine Stunde eingelegt haben, weil wir auf weitere Passagiere gewartet haben und in the end sind wir dann mega spät in Cartagena angekommen. Wir waren echt fertig nach 6 Stunden und Schlafen ist bekanntlich auf der Strecke auch keine wirkliche Option. Noch dazu lief im Bus ein echt beschissener Film.. Naja in Cartagena angekommen, sind wir dann mit einem Taxi zu Carolina gefahren, haben mit Taxifahrer einen Halt bei einem Supermarkt gemacht, Paulas Backpack geholt und sind dann mit einem Uber wieder in die Stadt. Wir wollten mit Paulas Magen auf Nummer sicher gehen und haben beschlossen für die Nacht uns ein Hotel zu gönnen. Es war schon ziemlich spät und unser Uberfahrer hat uns geholfen ein Hotel zu so später Stunde zu finden. Aber es war Freitag und schon 23:30 Uhr und deswegen waren die meisten ausgebucht.

    Aber dann hatten wir einen absoluten Glücksgriff auf Booking.com und haben ein freies Zimmer in einem sehr guten Hotel gefunden. Der Preis war mega runtergesetzt, warscheinlich wegen der Uhrzeit und wir haben die Nacht dann in einer Junior-Suite verbracht. Einfach der Hammer. Bilder kommen im morgigen Footprint ^^

    Wir haben dann die Einkäufe so gut wies ging verwertet und das war dann unser verrücktes Abendessen im warscheinlich bequemsten Bett in dem ich die letzten drei Monaten gelegen bin. Der Roomservice hat uns dann um 2 Uhr noch eine heißes Wasser für ne Suppe gebracht und ja war schon nen Erlebnis der Aufenthalt.
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  • Day94

    Besuch in Santa Marta

    June 6 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach dem Tauchen und dem obligaten Dekobier machen wir noch einen Ausflug nach Santa Marta, die nächst grössere Stadt neben Taganga. Mit dem Bus gehen wir zu siebt los und die Busfahrt gleicht eher einer Achterbahnfahrt und wir machen uns einen Spass daraus wer länger die Arme oben halten kann, ohne vom Stuhl zu fallen. 🎢🚌

    In Santa Marta angekommen schlendern wir am Pier und der Promenade entlang. Es ist Sonntag und mächtig viel los, die Einheimischen haben sich in der Sonne am Meer die Zelte aufgebaut und es fliesst reichlich Bier. Wir schlendern weiter ins Zentrum, gönnen uns ein Glace und darauf ein kühles Bier in einem ruhigen Innenhof. Zudem besuchen wir noch die Tauchschule von Reto, bevor wir mit dem Bus wieder zurückfahren, diesmal mit normalem Tempo auf der kurvenreichen Strasse. ☀️🍦🍺

    So geht es dann am Montag bereits weiter und unser nächstes Ziel heisst Medellin.
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    Arnold Krall

    Top🤙

    Homebrew explorer

    Ig (Chantal) das ganz rächts 😊

    Homebrew explorer

    🥰🥰🥰

     
  • Day18

    Santa Marta

    April 14 in Colombia ⋅ 🌙 27 °C

    Angekommen in Santa Marta nach ca 4 Stunden Busfahrt, ging doch schneller wie ausgeschrieben :)

    Auf dem Weg dahin gab es unterschiedliche Landschaften zu sehen, von alles ausgetrocknet über Wasser und Berge. Dazwischen viele arme Dörfer.
    In einem Dorf hab ich ein Kinderkarusell gesehen, es war sehr alt und verrostet und mit Plastikautos obendrauf. Es ist schön zu sehen, dass die Kinder trotz der "Armut" doch glücklich sind und rumtoben 😊

    Santa Marta ist ganz anders wie Cartagena. Es ist keine Kolonialstadt, sondern eine richtige Stadt und sehr viele Menschen. Als ich mitten in der Stadt angekommen bin, hab ich erst mal welche aus dem Bus angesprochen, ob sie vielleicht in das gleiche Hostel müssen. Die 3 Jungs kommen auch aus Deutschland und hatten ihr Hostel um die Ecke von mir, sodass wir uns das Taxi geteilt haben :-)
    Im República-Hostel hab ich mein Bett direkt über Aster, ein Mädel aus der Sprachschule von Cartagena, wir hatten uns dort verabredet. Außerdem ist auch Jan hier, den ich in Punta Cana kennen gelernt habe. Ich wusste nur, dass er nach Santa Marta kommt... Diese Jetsetter 😀 Beide haben mich unabhängig darauf hingewiesen, wie gefährlich es sei und das viele Raubüberfälle stattfinden. Taxi-Fahrer halten an und warnen Touristen, wenn sie sich in unsicheren Umgebungen befinden. Unser Hostel liegt direkt neben der Restaurant/Bar-Gasse . Wir sind zusammen zum Abendessen und anschließend in unserem Hostel in die Bar 😊
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  • Day22

    Feliz cumpleaños mi Papi

    December 9, 2021 in Colombia ⋅ ☁️ 0 °C

    Mensch jetzt bin ich schon wieder nicht an deinem Geburtstag im Lande...
    Ich wünsche dir alles alles Gute zum Geburtstag und hoffe das du trotz den kalten deutschen Wetter deinen Tag genießen kannst und das Mama dich ordentlich verwöhnt! Macht euch einen schönen Tag! Ich trinke heute ein Bierchen beim Sonnenuntergang auf dich!
    anstoßen tun wir dann wenn ich wieder da bin 🥳🥳😎

    Bleib so wie du bist !

    Dein Sohn Dominik 😘
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    Andreas Remmert

    😘😘😘😘

    12/9/21Reply
     
  • Day96

    Ab in Richtung Wüste!🏜

    January 14 in Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ich verfluche dieses scheiß Stahlbettgestell! Du haust dich an jeder Ecke an und wenn du oder jemand in der Nacht im Dorm seinen Rucksack bewegt und dabei an die Luke kommt, dann macht das so einen Radau, das es es vorbei ist mit Schlafen.. Noch dazu bin ich heute beim hochgehen mim Rücken an einer scharfkantigen Ecke von dem Drecksgestell hängen geblieben und hab mir mit einem 10 Zentimeter blutigen Schnitt geholt und es hat wirklich sehr weh getan. Ein richtiger Streifen..

    Ich hab mir dann erstmal das kostenlose Frühstück im Hostel geholt und eigentlich war der Plan heute schon recht früh nach Riochacha abzuhauen. Daraus ist aber nichts geworden, weil ich beim Frühstücken ins Organsieren reingerutscht bin und dann mir irgendwann gedacht habe, dass ich von hier aus jetzt perfekt meine nächsten Flüge buchen kann. Die werden ja auch nicht billiger.

    Da geht dann das reinfuchsen los und man schaut ob des und des möglich ist und was sich lohnt anzusehen und was nicht und so weiter, aber ich hab mir die letzten Tage schon Gedanken gemacht und ich glaub ich hab nen ganz guten Plan. Also habe ich den Laptop ausgepackt und die Flüge gebucht. Einem nach dem anderen. Und sowas kostet mit Raussuchen und Buchen ja auch seine Zeit und so bin ich bis um 14 Uhr im Hostel gesessen.

    Zwischendrin hab ich mir aus den übrigen Spaghetti von gestern, Knoblauchspaghetti mit Butter gezaubert und mich immer wieder mit Leuten vom Hostel unterhalten, die mich ansprechen wegen meinem großen Laptop ob ich arbeite.. Ja der Laptop vom Jani ist sehr groß und schwer leider auch und da ich damit leider keine Videos oder dergleichen Schneiden kann und sonst nur fürs Internet reicht, hätt ich ihn im Nachhinein Paula wieder nach Deutschland mitgeben sollen..:/ Jetzt ist er halt mit dabei und versuch ihn so viel wie möglich zu nutzen.

    Sean wird mich übrigens auf die Tour in die Wüste begleiten, weil er sich vor 3 Tagen so einen Fetzen Sonnenbrand eingefangen hat, das er keinen Rucksack für den Lostcitytrack tragen kann und jetzt sich mir anschließt. Ich versteh mich auch super mit ihm, wobei ich die Tour lieber alleine gemacht hätte glaub ich. Auf jeden Fall war Sean noch um Fitnessstudio und als er um 15 Uhr wieder da war, haben wir uns von Ram und Renato verabschiedet und sind mit dem Taxi zum Terminal de Transporte aufgebrochen. Meinen großen Backpack lass ich übrigens in Santa Marta im Hostel und hol ihn auf dem Rückweg wieder ab. Aber jetzt erstmal mit leichtem Gepäck in die Wüste von Guajiera! Für 5 Tage bin ich jetzt mit Kamera und Kleidung ausgestattet.

    Beim Busbahnhof hab ich erstmal 1 h Stunde mit Paula telefoniert:) und dann nochmal im Bus, bis die Verbindung weg ist. Für mich geht es nämlich in einen abgelegeren Teil von Kolumbien. Ich bin gespannt was mich erwartet!

    Der Bus war mal wieder auf Minustemperaturen runter gekühlt und relativ spät sind Sean und ich dann angekommen. Als wir grad ins Taxi steigen wollten, haben wir eine Gruppe von drei Backbackern getroffen, die gar keine Ahnung hatten, wohin sie müssen und sich nicht ausgekannt haben. Nach paar Sätzen hat sich rausgestellt das zwei von Ihnen deutsch sind und einer aus den Niederlanden kommt. Wir haben ihnen unser Hostel genannt und ihnen gesagt dass für uns morgen die Tour in die Guajira Wüste losgeht. Sie wollten die Tour auch machen und sind uns somit mit einem Taxi hinterher gefahren.

    Das Hostel ist richtig fancy und passt überhaupt nicht ins Stadtbild. Alle Fassaden der Häuser und die ganze Stadt ist wirklich sehr heruntergekommen und ärmlich hier. Wir sind eingecheckt und sind dann zusammen mit der Gruppe auf die Suche nach etwas zu Essen gegangen.

    Also Clara ist aus München, Moritz aus Köln und Matthia ist aus den Niederlanden und es gibt natürlich viel zu erzählen. Die Gruppe ist seit Dezember unterwegs und waren auch schon in Costa Rica. Alle am Tisch haben sich gut verstanden und Sean ist voll mit eingestiegen in die Jugend. Wir sind nämlich alle nicht älter als 24.

    Wir sind noch in eine Strandbar gegangen und haben uns ein zwei Bier gezischt und so bisschen Riochacha kennengelernt. Erinnert mit dem weiten Strand ein wenig an Los Angelos find ich, aber des wars dann auch^^ Wir sind nämlich schon relativ weit oben im Norden, wo es immer trockener und trockener wird. Merkt man schon an der Vegetation und an den trockenen Sträuchern.

    Gegen 1 Uhr sind wir dann zum Hostel zurück, weil Moritz Magenschmerzen hatte. Ich hab ihn dann mit meiner Reiseapotheke versorgt und des wars an diesem Tag eigentlich. Wir werden morgen um 8 Uhr vorm Hostel abgeholt und somit haben wir mal wieder zu wenig Schlaf. Und was mir noch einfällt: wir haben noch den Pool am Dach ausgecheckt, als wir zurück gekommen sind und er sieht echt Hammer aus. Ich spring morgen in der Früh nochmal rein!
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    Helga Tschapka

    Also

    1/16/22Reply
    Helga Tschapka

    nur action - weiter so!! Das sind Dinge, die Dur niemand mehr nehmen kann

    1/16/22Reply
    Helga Tschapka

    Dir .... wenn ich d Bilder so sehe, kommt mir alles so bekannt vor...

    1/16/22Reply
     
  • Day93

    Bärenkrebse und weitere Krabbeltiere

    June 5 in Colombia ⋅ 🌧 27 °C

    An zwei Tagen tauchen wir in Taganga ab. Mit dem Boot fahren wir einmal am Nachmittag und einmal am nächsten Morgen raus, nicht allzuweit, einmal zum Leuchtturm und einmal zum Tayrona Nationalpark. Diesen können wir leider nicht betauchen, da er einmal pro Jahr für 2 Wochen geschlossen wird zur Erholung. Ja und dies ist halt genau jetzt. Macht nichts. 🙃🐡

    Wir haben sehr schöne Tauchgänge, betauchen einmal 3 Wracks, können durch eines durchtauchen, tauchen bei hohen Wellen ab und wieder hoch, sehen viele bunte Korallen, viele Fische und haben Unter- wie auch Überwasser viel Spass zusammen. Auch wenn die Sicht nicht immer gut ist, entdecken wir nebst grossen Bärenkrebsen auch viele Muränen oder Feuerfische. 🦀🐙🐠
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    Homebrew explorer

    cooli biuder

    Reisestark Vol. 2

    🤗🙏

    Arnold Krall

    Diese Farben 😊

     
  • Day967

    Und es geht weiter;Kolumbien.

    May 16 in Colombia ⋅ ☁️ 29 °C

    Nun bin ich tatsächlichen Kolumbien gelandet,ob das wirklich eine gute Idee war? Es war schon mit der Fähre nicht ganz einfach ,hatte an der Hanni gerade alle Bremsen neu gemacht samt Hydrair und war noch nicht mal beim zusammenbauen und sollte 2 Tage später in Antwerben sein ,das Auto zur Fähre bringen.Es ging oft hin und her und wurde auch immer teurer, aber zum Schluss fuhr die Hanni von Bremerhaven nach Cartagena,und es ging schnell,ich hatte meinen Flug so gebucht dass ich vor dem Auto da bin,so kam ich zwei Tage später an.Hatte alles vorher in die Hanni gepackt und optimistisch wie ich bin dachte ich bekomme sie gleich,am nächsten Morgen zum Hafen gefahren,und natürlich kein Auto,das dauerte auch fast 5 Tage,immer wieder ganz spontane Besuche beim Zoll,Einwanderungsbehörde,Polizei,immer nur einen ZETTEL UNTERSCHREIBEN;ES WAR SEHR ZERMÜRBEND.Konnte mir in der Zeit gut Cartagena anschauen.Cartagena hat eine sehr schöne Altstadt,die Stadt selber ist umgeben von riesigen Mangrovenwälder und auf 5 Inseln gebaut. Es ist zur Zeit keine Saison,weil Regenzeit,es ist richtig warm bisher immer über 30 und es wird Nachts nie unter 25,und über 80% Luftfeuchte,es regnet bisher meist 1 mal für 10 Minuten.Aber egal ob regen oder nicht man ist immer nass ,man braucht nichts zu machen und schwitzt trotzdem.Das Leben ist wie man es sich so vorstellt völlig endschleunigend,man hängt halt irgendwie rum ,sucht schädige Plätze und genießt das Leben,bin zwar erst kurz hier und kann es noch nichts ganz einschätzen,kommt mir aber schon entgegen,an jeder Straßenecke leckere Säfte,Obst und viel leckeres zum probieren,dazu noch super günstig ,ein guter Kaffee auf der Strasse 10 Cent,ein Essen,da wo die einheimischen Essen mit Suppe und Nachtisch unter 3 €.
    Am Dienstag Nachmittag konnte ich dann auch die Hanni im Hafen abholen,bei der Agentin lernte ich ein Brasilanisches Paar kennen,haben gemeinsam gekocht und gegessen.Die sind seit 10 Jahren in der Welt unterwegs ,er hat mich auch zum Hafen gebracht,vielen Dank an dieser Stelle.Im Hafen ging alles super schnell und völlig problemlos.erst noch tanken,dachte erst der Sprit ist genau so teuer wie bei uns,aber der Preis ist hier pro Galone,Liter also ca 50 Cent,sozusagen für Hanomag ein guter Preis,Tanken ging schon mal gut,jetzt fehlt nur noch Gas zum Kochen,es gibt Gas aber nicht für meine Gasflasche,kein Adapter,hatte die Hanni so gebaut dass ich ein 6Kg Flasche unterbringe,die hier sind so gross dass ich sie gar nicht reinbekomme,deshalb fing die suche nach so einem blöden Adapter anhab hab Cartagenas Verkehrschaos kennen gelernt und die Stadt nochmals ganz anders gesehen,aber das Problem noch immer nicht gelöst. Ist gerade richtig blöd da ich mir noch nicht mal nen Kaffee zum Frühstück machen kann.Werde wohl oder übel in den saueren Apfel beißen und irgendwie das Auto so umzubauen das es geht ,war bis heute früh in Cartagena und möchte nun zum nördlichsten Punkt von Südamerika.Wurde jetzt schon zwei mal von der Polizei höflich dazu aufgefordert Nachts auf Bewachten Tankstellen zu schlafen!Hab die letzten Nächte ein wenig ausserhalb von Cartagena am Stand geschlafen und dabei durch einige richtige Slams gekommen,vom ersten Eindruck ist schon super viel blanke Armut,und sobald von Hauptstraße keine Straßen mehr und man muss aufpassen nicht im Schlamm oder Sand zu versinken.
    In Cartagena selber gibt es einige nicht schöne Strände,das Meer ist auch nicht schön ,die haben wohl einige Kanäle gebaut um aus den Mangrovenwälder Bauland( Ferienparadiese) zu bauen ,dadurch kommt wohl so viel Dreck dass das Wasser fast braun ist,jedoch schon ein kleines Stück Außerhalb so ist wie man sich Karibik vorstellt ,türkisblau und herrlich warm,hab mir gestern ein heftigen Sonnenbrand geholt,aber es ist schön.
    Der Affe ist einer von Weltweit noch 6000 Artgenossen ,es lebt eine kleine Kolonie in einem kleinen Park Mitten in der Innenstadt rundum Straßen,scheinen sich aber wohl zu fühlen.In Cartagena gibt es Mopedt Taxis,sind wohl so halb illegal transportieren aber den Großteil der Pendler zum Spotpreis.Wollte gerade auch zurück zum Gästehaus und wir wurden angehalten und hab mir doch glatt am Auspuff den Fuß verbrannt
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    Hey Christof Columbus Amerika erreicht. Vielen Dank für deinen Reisebericht liebe Grüße ute und Ete [Ute]

    5/23/22Reply

    ♥️♥️ [.]

    5/23/22Reply

    Uber cool! [Upi from Kotka]

    5/24/22Reply
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  • Day92

    Taganga mit Freunden

    June 4 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    Vom 3. bis 6. Juni sind wir in Taganga. Wir reisen wieder mit dem Bus via Santa Marta. Ein Einheimischer erklärt uns wo wir auf den Bus warten müssen und als dieser dann doch eine Strasse früher abbiegt wird halt laut gebrüllt und schon können wir zum Bus eilen und einsteigen. Die Busfahrer fahren als gäbe es kein Morgen und wir stehen mit unseren Rucksäcken im Gang und sind froh, dass wir in den Kurven nicht umfallen.😵‍💫

    Wir kommen dann gut in unserem schönen Apartment an. Julia und Adrian sind unsere Nachbarn und für die nächsten Tage auch unsere Divebuddies. Wir sind nämlich hier um die Unterwasserwelt von Kolumbien kennenzulernen. 😍🐠

    Tauchen werden wir mit Reto, den wir schon vom TSK Bern kennen. Reto hat 10 Jahre in Kolumbien gelebt und hier seine eigene Tauchschule. Aktuell ist er für einige Tauchtouren hier, sowie für eine neue Tauchschülerin nun in Taganga. Wir treffen Reto, Ramona und ihr Freund Robert beim Kreisel im kleinen Ort Taganga zum Sonnenuntergangsbier. Dieses kaufen wir in einem kleinen Supermarkt ein, 3x 1l Flaschen für CHF 4.40 (einfach mal so als Bierindex-Information).

    Wir merken schnell, dass Reto hier viele Leute kennt, denn er wird von vielen Einheimischen begrüsst und erzählt uns oft die Geschichten der Personen und stellt uns diese vor. Nicht nur einmal sind wir gerührt dadurch.

    Ganz besonders für uns ist es, als er uns Juan vorstellt. Juan verdient sein Geld durch das Verkaufen von Specksteinfiguren. Der zierliche Mann, 67-jährig, strahlt mit seiner Ausstrahlung und doch ist viel Leid zu spüren. Reto unterstützt ihn immer sehr, indem er seine Gäste ihm vorstellt und man so ein kleines, persönliches Souvenir mit Nachhause nehmen kann. Die letzten zwei Jahre waren nicht so einfach und auch jetzt ist es für Juan noch immer schwierig. Trotzdem wirkt er zufrieden. Wir bestellen einen Hammerhai und am nächsten Abend, wieder beim Kreisel, wartet Juan bereits auf uns. Er hat fast die ganze Nacht daran gearbeitet und wir sind sehr dankbar für eine so schöne Erinnerung. 🥺🙏🦈

    Wir besuchen auch noch einen Schweizer Freund von Reto, Hernando. Dieser macht Schweizer Käse aus einheimischen Produkten, halt mit Schweizer Rezept. In seinem Haus, welches gross und schön ist und einen gepflegten Garten hat, lebt er mit seiner Frau, 2 Hunden, mehreren Schildkröten und einem sprechenden Papagei. Wir kaufen 600gr Käse ein sowie eine Salami, für ein weiteres Frühstück zu viert in unserem Apartment. 🧀

    Es ist sehr spannend mit Reto durch Taganga zu laufen, da er uns zu allem eine Geschichte erzählen kann und auch, wie es noch vor ein paar Jahren zuvor war.

    Die Abende verbringen wir bei leckerem Essen, Pizza mit Käse im Rand und Limone obendrauf können wir also wärmstens empfehlen, kühlem Bier und frisch gemachten Mojitos. Mal ist in Taganga Land unter als es fest regnet, mal strahlend blau. Ein wirklich schöner und für uns sehr gemütlicher und spannender Ort. ☺️🏜🍹
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    Homebrew explorer

    mega schön! 💛

    Reisestark Vol. 2

    ♥️

    Therese Krall

    Sehr spannende Geschichte 👍🏻😊

    Reisestark Vol. 2

    Es war sehr eindrücklich etwas mehr über die Leute zu erfahren, was sonst wegen der Sprachbarrieren halt doch eher schwierig für uns ist.

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  • Day19

    Palomino

    December 23, 2019 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute vormittag haben wir uns von Santa Marta auf den Weg nach Palomino gemacht. Bevor wir abreisen, wollten wir nur noch schnell zum Geldautomat und zur Poststelle. Dies dauerte jedoch aufgrund des grausamen Verkehrs in Santa Marta knapp 2 Stunden 😅. In Kolumbien wird man deutlich entschleunigt. Längere Wartezeiten im Supermarkt oder am Geldautomat sind ganz normal. Nach 2 h Busfahrt sind wir in Palomino angekommen. Ein kleines Dorf an der Küste östlich von Santa Marta. Die Hauptstraße dort ist gesäumt von mit Maschinengewehr bewaffneten Soldaten. Warum wissen wir nicht. Vermutlich weil wir nicht mehr all zu weit von Venezuela entfernt sind. Den Rest des Tages chillen wir in unserem Hostel am Pool.Read more

    Erika Kirschner

    Frohe Weihnachten Jungs 🎄🌟oder wie ma bei eich song dad: Feliz Navidad oder so

    12/24/19Reply
    Yvonne Kirschner

    Schöne Weihnachten euch drei

    12/24/19Reply

    Hasso Holzapfel. Auch ich wünsche Euch dreien schöne Weihnachten und weiterhin viel Spass!

    12/25/19Reply
     

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Punta Ancón, Punta Ancon

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