Colombia
Quebrada El Bosque

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Travelers at this place
    • Day 63

      Salento

      November 5, 2022 in Colombia ⋅ 🌧 14 °C

      Igår aftes ankom vi til den lille by Salento, efter 9 timers bustur, i regn og mørke. Så det var ikke meget fornemmelse vi kunne få af byen. Det kunne vi så heldigvis idag. Det er en flot by med masser af farverige huse. Der er ikke så meget at se i selve byen, men det er mere området man kommer for. Salento ligger i Colombias kaffe zone, så vi tog på en kaffetur idag. Den primære transport her i byen er jeeps, så vi købte en jeepbillet frem og tilbage fra kaffefarmen, der lå lidt udenfor byen. De fylder jeepen godt op, og hvis der ikke er plads inde i jeepen kan man stå udenfor på en lille platform og holde fast (det var Simon heldig at få lov til at prøve begge gange - han siger, at hans arme er blevet godt trænet idag). Selve kaffeturen var en lille farm der lavede økologisk kaffe og selv håndplukkede alle bønnerne selv. De havde også bananplanter og mandarinplanter, der hjalp med skygge, hvilken kaffen har brug for, og samtidig kunne dyrene spise deres søde frugter, når de faldt til jorden, istedet for at spise af kaffen. Nu er jeg jo ikke den store kaffedrikker, men Simon synes det var godt, og vi har da også fået en pose kaffe med hjem. Til aften fandt vi en venezuelansk restaurant, så Simon var meget glad og tilfreds med maden, så vi sluttede aftenen godt af.Read more

    • Day 30

      Salento

      January 3, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 15 °C

      Gestern sind wir um 6.30 morgens in Salento angekommen. Ein kleines Bergdorf auf 2000m. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Los Nevados Nationalpark mit mehreren 4 und 5000ern. Da wir wegen der Fahrt mit dem Nachtbus relativ müde waren haben wir nach dem Frühstück noch einmal geschlafen. Den Rest des Tages erkundeten wir den Ort. Alle Häuser sind liebevoll bemalt und es gibt jede Menge Geschäfte. Dies zieht anscheinend eine Menge Touristen an, denn der Ort hat eigentlich 5000 Einwohner jedoch sollen sich aufgrund der momentanen Hauptsaison um die 20000 Touristen tummeln.Read more

    • Day 31

      Cascada Santa Rita

      January 4, 2020 in Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

      Am Nachmittag sind wir zum Wasserfall Santa Rita gewandert. Gut zwei Stunden Fußmarsch durch ein traumhaft schönes Tal. Flussüberquerungen der anderen Art inklusive 😄. Am Ende erreichten wir den Wasserfall, diesen nutzen wir natürlich zum baden. Das Wasser war eiskalt aber diese Abkühlung konnten wir gebrauchen.Read more

    • Day 31

      Salento: Cocora Tal, Wanderung

      February 9 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

      Auf rund 2700 Meter die höchsten Palmen (bis 60 Meter) der Welt. Hinfahrt mit „Willis“, coole Jeeps, 1/2 Stunde Hin/Rück für 2 Euro😅. 11km Wanderung, 5 Stunden, von 2400 auf knapp 3000 u durch Regenwald zurück.Read more

    • Day 7

      Salento bonito

      July 24, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

      Après notre premier trajet de bus sans retard ni erreurs, nous arrivons à Salento en milieu de journée. Pueblito très mignon, niché au milieu de la cordillère, entre les palmiers de cire et les exploitations de café. Pour la première fois depuis le début du voyage, on se retrouve plongé au milieu des autres touristes, étrange sensation que d'entendre parler français dans la rue !
      Nous posons nos affaires à la casa Eliana avant de filer prendre une jeep willis à destination d'une finca cafetera pour une visite bien rodée mais très intéressante !
      Yolo.
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    • Day 23

      Salento

      April 1, 2023 in Colombia ⋅ ☁️ 21 °C

      Après 40 mins de Jeep, nous voilà à Salento.
      Mimi Guillaume n'est pas réveillé aujourd'hui. Il fait le bébé et me lance ses mouquines dessus le vilain !! Ce n'est malheureusement pas un poisson d'avril 🙄
      Des bisous ! 🌈🌴
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    • Day 237

      Salento - in der 'Eje Cafetero'

      February 2, 2020 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

      Nach knapp 8 Stunden im Bus für etwa 250 km (ja, fast nepalische Geschwindigkeiten, aber die Straßen waren deutlich besser und der Bus hervorragend - schlängelte sich halt mal wieder hinter laaangsamen LKWs durch die Berge und viele einspurige Baustellen) bin ich gestern Abend in Salento angekommen - und habe es direkt genossen.
      Frische Luft, Ruhe und die erste Nacht seit fast vier Wochen, in der ich nicht geschwitzt habe! Dazu habe ich mir gestern ein Festmahl mit Rotwein und Pasta gegönnt (üblicherweise kaufe ich irgendwo einen Snack zum Mitnehmen, um mein Budget zu schonen, aber Ausnahmen müssen drinsitzen).

      Salento liegt in Kolumbiens 'Eje Cafetero', der 'Kaffeeachse' (auch Kaffeedreieck genannt) - also dem Gebiet, in dem auf einer Höhe zwischen 1200 und 2000 m der kolumbianische Kaffee angebaut wird. Kolumbien ist weltweit der drittgrößte Kaffeeproduzent (nach Brasilien und Vietnam)!
      Ein absolutes Muss in Salento ist also der Besuch einer Kaffeeplantage, was ich heute Morgen in Angrif genommen habe. Die Ocaso-Farm bietet stündliche Führungen auch auf Englisch, und bot mit etwa 5 km Entfernung die ideale Möglichkeit, mich mal wieder ein bisschen zu bewegen.

      Es war ein wirklich schöner Spaziergang durch eine unglaublich grüne, üppige Landschaft, entspannt bergab gemeinsam mit gefühlten tausend Mountainbikern - Salento ist an den Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel der Kolumbianer. Die Führung selbst war gut besucht; ich frage mich schon manchmal, wie viel Tripadvisor dazu beiträgt, dass sich die Touris an immer den gleichen Orten ballen. Vielleicht sollte ich mal etwas Abstand davon nehmen. ;) Davon abgesehen war es aber eine wirklich gute Tour, und wir haben einiges über den Kaffeeanbau gelernt (nächsten Abschnitt überspringen, falls es euch nicht interessiert):

      Ein Kaffeebaum hat eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren. Er trägt circa 5 Jahre lang Früchte und benötigt dann eine Ruhephase von 2 Jahren.
      In Kolumbien wird fast ausschließlich die Sorte Arabica angebaut (beste Bedingungen), und da der Kaffee in den Bergen wächst, erfolgt die Ernte manuell.
      Es gibt zwei Haupternten im Jahr, und gerade ist keine Saison, weshalb man die roten Kaffeekirschen, wie die Früchte genannt werden, mit der Lupe suchen musste.
      Nach der Ernte wird die Schale von den Kirschen entfernt und die Bohnen (in der Regel zwei pro Kirsche) gewaschen und getrocknet. Danach wird auch die Schale der Bohnen entfernt - damit sind sie im Prinzip auch schon fertig für den Export.
      Daneben gibt es noch weitere spezielle Verarbeitungsarten, um andere Aromen zu erhalten - so können die Bohnen z. B. in der Kirsche getrocknet werden oder es wird auf den Prozess des Waschens verzichtet. Während des Waschens wird normalerweise der Kaffee in Güteklassen unterteilt - Bohnen der ersten Güteklasse sinken, die der zweiten Klasse schwimmen.
      In Kolumbien wird fast die gesamte Ernte der ersten Güteklasse exportiert, klar. Die zweite Klasse muss stärker geröstet werden, um die Mängel der Bohne auszugleichen, weshalb der kolumbianische Kaffe relativ bitter schmeckt. Unser Probe-Kaffee nach der Tour war aber natürlich Top-Qualität. ;)

      Der Rückweg war dann deutlich anstrengender - ging halt wieder rauf, und auch wenn es insgesamt nur 300 Höhenmeter waren, habe ich doch gemerkt, dass ich nicht mehr im Training bin. Allerdings hatte ich tolle Gesellschaft! Nein, nicht von den anderen Teilnehmern, die sind ausnahmslos mit dem Auto zurück nach Salento. Aber mich hat auf dem Hinweg schon fast eine halbe Stunde lang ein Hund begleitet. Stand auf dem Weg, guckte mich an, als ob er auf mich gewartet hätte, und lief dann bis zur Farm mit mir. Dort legte er sich hin, döste ein bisschen, und war nach fast 2 Stunden wieder zur Stelle, als ich mich auf den Rückweg machen wollte. Wirklich faszinierend! Er ist immer mal wieder ein bisschen vorausgelaufen, dann stehengeblieben und hat auf mich gewartet. Am gleichen Ort, wo er mich getroffen hat, hat er mich dann auch wieder verlassen. ;) Ich hab' mich kaputtgelacht. Eine treue Seele!
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    • Day 6

      Cocora-Valley und Tejo

      January 9 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

      Heute lassen wir buchstäblich die Fetzen fliegen. In einer Spielhalle in Salento spielen wir Tejo, ein traditionelles Spiel, das ein wenig wie eine bizzare Version von Boule anmutet. Man wirft Steine auf ein lehmiges Rechteck und zielt auf vier weisse Taschen in der Mitte, die Schwarzpulver enthalten und (mal geräuschlos, mal richtig laut) explodieren, wenn man sie trifft. Zugegeben: Oft knallt es auf unserer Bahn nicht, aber Nathalie schafft es, mit einem Wurf drei Taschen gleichzeitig explodieren zu lassen und wird so Tejo-Meisterin unserer Gruppe. Vor dem vergüglichen Nachmittag spazieren wir durch das nahe gelegene und idyllische Cocora-Tal. Es ist berühmt für seine bis zu 60 Meter hohen Wachspalmen, die die höchsten der Welt sein sollen und für den Kondor, der sich uns aber leider nicht zeigt. Das pittoreske Salento besteht aus farbigen Häusern und zieht viele Touristen an. Viel Zeit könnte man mit Shoppen verbringen, wir belassen es bei einem kurzen Spaziergang.

      Wir gedenken Nathalies liebem Omi Theres. Sie ist am 10. Januar friedlich eingeschlafen.
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    • Day 21

      Salento

      January 29 in Colombia ⋅ ☁️ 15 °C

      Dneska jsme akorát odpočívali, jak bylo v plánu. Vstali jsme kolem půl jedenáctý, skočili do sprchy a tu si pořádně užili, protože nám poprvé za celou naši cestu teče teplá voda. Pak byl pomalu čas na oběd a my se vydali do jedné restaurace, která měla mít levné jídlo. Byli jsme tam první a ještě museli pár minut čekat, než otevřou. Všechny informace na google ohledně otevírací doby jsou hodně orientační, protože to někdy sedí +- hodinu, a někdy taky +- den. Po příchodu jsme dostali na výběr mezi kuřecím, pstruhem a klobásou v menu. Nic jiného nebylo v nabídce, ale to nám nevadilo, protože menu složené z polívky, hlavního jídla + nápoje stálo 17000 COP, což odpovídá asi 100 Kč. Mezi chody jsme si zahráli šibenici a piškvorky.
      S plným žaludkem jsme se rozhodli, že si dáme krátkou procházku na Mirador de Salento s výhledem na město a okolní hory. Tam jsme ochutnali "solterita" - pudinkovou náplň mezi dvěma oplatkami, nebo co to přesně bylo. Chutnalo to relativně dobře, já už bych si to ale znovu nedal. Odtamtud jsme pokračovali na kafe a po krátké zastávce zpět domů, abysme si dali víno, které s sebou táhneme už týden a k tomu si pustili film. Nemáme sice skleničky, my ale naštěstí měli hrnky z plechovek, naše suvenýry z Kolumbie.
      Od půl sedmé jsme měli rezervaci ve venezuelské restauraci a odtamtud jsme pokračovali do baru naproti, kde se hraje "Tejo" a k tomu pije pivo. Tejo je kolumbijská národní hra, lehce podobná Pétanque nebo Cornhole. Cílem hry je trefit papírové trojúhelníčky se střelným prachem, které leží na kovovém kruhu. Podle toho, jestli se člověk jenom přiblíží kruhu, nechá vybuchnout jeden z trojúhelníků a nebo skončí uvnitř kruhu, se rozdávají body. Háže se kovovým diskem, který váží okolo 2 kg. Po asi dvou hodinách hraní jsme to museli ukončit a vrátit se zpět do ubytování, protože zítra musíme opět brzo vstávat, abychom stihli výlet do nedalekého údolí.
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    • Day 9

      Cocora-Tal

      January 3, 2023 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

      Bestimmt einer der schönsten Orte in denen ich in meinem Leben war.
      Die Palmenlandschaft ist atemberaubend.

      Aber wie das nun mal so ist mittlerweile, ist man an schönen Orten nicht allein. Die Touristen hat es massenhaft zu diesen wunderbaren Ort gezogen. Aber die meisten nur für ein Foto und dann wieder heim.

      Wir haben eine spannende Wanderung durch den Dschungel gewagt bei der wir unser Ziel nie erreicht haben und deshalb ohne Einkehr wieder umgedreht sind. Trotzdem war es eine tolle Wanderung.

      Am zweiten Tag haben wir eine super coole Café Tour gemacht.
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    You might also know this place by the following names:

    Quebrada El Bosque

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