Colombia
Salento

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138 travelers at this place:

  • Day149

    Salento

    December 30, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Mit ehnere ca. 9 Stündige Busfahrt sind mer vo de Grossstadt Bogota is chline, traditionelle Touristeörtli Salento greist. Det hämmer zwoi Nächt verbrocht. Am erste Tag simmer zu de berüehmte Wachspalme chli usserhalb vo de Stadt. Die sind ächt sehr beidruckend gsii!

    Zum det hi cho hämmer so es Jeep Taxi gnoh und wells chli voll gsii esch hämmer mösse hindedruf stoh und üs hebe. (si, si muy securo händs gmeint). Mit üs hinde druffe esch es kolumbianischs Päärli gstande wo das Ganze gnau so abentüürlich gfonde hed wie mer. Dete acho hämmer ehn Füehrig gmacht und händ dete üsi eignigi Palme d Hildegard döffe pflanze. Die werd jetzt öbbe 200 Johr läbe. Da mer chli spot dra gsii sind heds denn leider nömme för die ganzi Wanderig dord Bärge glänged. Aber bis zum erste Ussichtspunkt hämmers no gschafft und log au do üsi kolumbianer vo vorhär hämmer au grad weder troffe. Sie händ üs denn verzellt dass sie jetzt denn no ehn Bus is nöchste Dörfli nähmed zum d Wiehnachtsbelüchtig ahluege und öbbis ässe und mer döfid gärn mitcho. Die Ihladig hämmer natürlich ned chönne usschloh. D Wiehnachtsbelüchtig esch härzig aber für üse Gschmack chli fest farbig und blinkend gsii 😅. Üsi neue Kollege sind defür um so härziger gsii. Sie händ so gärn vo ihrem Land verzellt, händ üs Tipps förd Wiiterreis gäh, üs traditionelli Lieder zeigt und sogar chli vortanzt. Es esch ehn richtig tolle Obig worde.

    Am nöchste Tag hämmer am Mittag schoweder uf de Bus uf Medellin müsse (nomol so 7h). De Morge hämmer drum no brucht zum chli ih de Läde zlaufe. Näb so 0815 Touristemagnetli und Postcharte händs au viel Stei und schöne Schmuck verchauft.
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  • Day150

    Bogota y Salento

    February 6 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    Ça y est nous sommes en Colombie et avons retrouvés les parents de Marie pour 12 jours. Pendant toute la durée du séjour Colombien, ce sont eux qui vont écrire ce blog, on commence avec François et le récit de notre rapide séjour à Bogota et Salento.

    A peine arrivés à Bogota où nous retrouvons Arthur et Marie, nous profitons de la fin de l'après-midi pour visiter le musée de l'or, le plus grand d'Amérique du sud, qui nous raconte l’histoire de l’or en Colombie et toute les convoitises que ça a engendré. Nous faisons ensuite un tour du centre-ville à pied où nous ressentons une atmosphère qui nous rappelle la ville de Quito. 

    Dès le lendemain matin, nous partons pour Salento au centre du pays, petite ville -très touristique- au cœur de la région du café. Salento a beaucoup de charme avec ses maisons colorées et ses rues qui montent et descendent très fort.
    La place principale est toujours très animée avec le balai permanent des Jeeps qui vont et reviennent des départs de randonnées.
    La plus fameuse randonnée est celle de la vallée de Cocora où un tour de 5h de marche vous fait découvrir une vallée arborée de palmiers tiges qui s'élèvent comme des mâts pouvant atteindre 60m pour les plus hauts.
    La principale caractéristique de cette région est la production de café. Nous en profitons pour visiter une « Finca », plantation et production locale de café.
    La « Finca de Don Ellias », que nous atteignons après une heure de marche depuis Salento est une petite plantation biologique qui produit 4 tonnes de café par an en totale autonomie sans aucun engrais ni ajout de ressources extérieures. Nous prenons une magnifique leçon de permaculture.

    Après cette première étape colombienne, ce qui nous frappe le plus est la gentillesse des colombiens. Ils sont incroyablement accueillants et toujours prêt à vous aider et vous rendre service. Ils sont joyeux, souriants et naturellement chaleureux.

    Après 7h de bus interminables sur des routes défoncées, nous débarquons au milieu de la nuit à Medellin.

    Prochain récit par Caro sur la ville très spéciale de Medellin, on vous embrasse !
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  • Day54

    Salento

    December 3, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    Wir besuchen heute eine der zahlreichen Kaffeefarmen und erfahren hier viel über Anbau, Ernte und Verarbeitung der Kaffebohne. Unser Fazit: Jede Tasse Kaffee bewußt genießen, denn es steckt viel, viel Arbeit drin.

  • Day102

    Von der Wüste in's Kaffee-Land

    March 11 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    30 Grad waren es heute morgen beim Frühstück schon im beschaulichen Villavieja. Eigentlich wollten wir einen Tag verlängern um mit den Motorrädern in diese kleine Wüste zu fahren. Aber wir bekamen keine Zimmer mehr. So packten wir wohl oder übel und fuhren weiter Richtung Norden. Aber erst noch einen Abstecher in die Desierto de Tatacoa. Arnd fuhr schon mal weiter. Mit unseren Kühen fuhren wir auf schönen Pisten mit wenig Sand einige Kilometer in die Tatacoa und Holger ließ seine Drohne kreisen. Danach doch noch 50 km Piste bis wir die schmale Metallbrücke über den Rio Magdalena erreicht hatten. Danach ging es weiter auf der Ruta 45 durch eine abwechslungsreiche hügelige und grüne Landschaft mit Reisfeldern. Es folgte ein Pass auf knapp 3000 m Höhe durch eine steile und sattgrüne Berglandschaft.
    Davor allerdings öffnete jemand alle Schleusen am Himmel. Es schüttete wie aus Kübeln. Trotzdem machte die kurvenreiche Strecke mit viel LKW Verkehr viel Spaß. Immer wieder faszinierende Ausblicke wenn der Verkehr dies zu ließ. Auch die großen LKW überholen durch völlig unübersichtliche Kurven. Man muss mit allem rechnen. Vor allem damit, daß sich niemand Verkehrsregeln hält. Doch der Regen hielt nicht lange. Im 2000 m hohen Salento war wieder schönes Wetter. Wir sind in den grünen Hügeln des Kaffeelandes. Die Temperatur liegt wieder bei 20 Grad und ist angenehm. Immerhin hatten wir heute schon knapp 40 Grad.
    Salento, eine kleine Stadt macht den Aufenthalt angenehm. Touristen sind hier keine Mangelware, es gibt alles, auch gute Cafés. Wir werden also 2 Tage bleiben.
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  • Day52

    Salento

    December 1, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 19 °C

    Umgeben von Nebelwäldern und Kaffeeplantagen sind wir im beschaulichen Salento angekommen. Nach drei Tagen Bogota genießen wir hie die Natur und die Ruhe. Der einzige Haken hier ist, dass es jeden Nachmittag - und zwar so pünktlich und verlässlich, dass man die Uhr danach stellen kann - kräftig zu regnen beginnt.Read more

  • Day53

    Valle de Cocora

    December 2, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 15 °C

    Nach einer kurzen Fahrt mit dem Jeep sind wir im Cocora Valley. Nur hier wächst der Nationalbaum Kolumbiens, die bis zu 60 Meter hohe Wachspalme. Unsere sechsstündige Wanderung führt uns entlang wunderschöner aber auch anspruchsvoller Dschungelpfade. Die Bären und Pumas, die es hier geben soll, sind uns zum Glück nicht begegnet.Read more

  • Day51

    Salento - El Valle de Cocora

    May 11 in Colombia ⋅ 🌧 20 °C

    Von Jardín aus machten wir uns auf den Weg nach Salento. Dafür mussten wir einen Bus gleich um 8 Uhr am Morgen nehmen, sonst hätten wir keinen Anschlussbus mehr an diesem Tag erwischt. Durch Berge ging es auf schmalen Straßen entlang, bis wir in Riosucio ankamen. Dort mussten wir umsteigen und zunächst Tickets für den nächsten Bus kaufen. Währenddessen wurden uns Empanadas angeboten, von denen wir zwei kauften und positiv überrascht waren - bei einem Busbahnhof mitten im Nirgendwo bekamen wir die bisher besten Empanadas! Die nächste positive Überraschung: Scheinbar wurde das Busnetz weiter ausgebaut, und so mussten wir nicht noch ein zweites Mal umsteigen wie es online beschrieben war, sondern konnten von hier aus direkt nach Salento fahren! Der Bus war luxuriös wie so oft hier - da können deutsche Busse bei weitem nicht mithalten. Liegt vielleicht auch daran, dass der Bus hier das Hauptfortbewegungsmittel ist, weil es keine Züge gibt. Wir hatten bequeme Sitze, super Beinfreiheit und an jedem Sitz einen Bildschirm mit Filmen und Musik - sogar auf Englisch.

    Plötzlich machte es einen lauten Knall - danach schepperte unser Bus vor sich hin. Nach ungefähr einem Kilometer hielt es unser Busfahrer doch mal für nötig rechts ranzufahren und seinen Bus zu begutachten. Hinten war der zweite Reifen zerrissen (die hinteren Achsen waren doppelt bereift) - direkt unter uns. Das waren wohl zwei Empanadas zu viel 😂. Das hinderte den Busfahrer nicht, nochmal 4km weiter zu fahren. Wir fragten uns ernsthaft, ob er die restlichen zwei Stunden Fahrt so durchziehen wollte. Der Lärm wurde immer schlimmer, und das abhängende Stück Reifen schlug mit jeder Umdrehungen von unten gegen den Boden. Sämtliche Rinder, Pferde und Hunde an den angrenzenden Weiden rannten verängstigt weg oder bellten den Bus laut an. Aber dann kamen wir doch endlich wieder zum stehen - der Busfahrer wusste wohl, dass bald ein Reifenwechselservice kommt. Mitten im Nirgendwo, eine kleine Hütte. Da der Bus einen Ersatzreifen dabei hatte, war das Problem in einer halben Stunde gelöst. Wir hatten schon erwartet, dass wir einige Stunden auf einen Ersatzbus warten müssen, aber manchmal geht alles viel einfacher als man denkt.

    In Salento angekommen, war unser Hostel gleich neben dem Busterminal, und von dort aus hatten wir einen schönen Blick ins Grüne. Unsere Stimmung war allerdings nicht so gut - die Müdigkeit durch die lange Busfahrt, das kältere Klima, der bewölkte Himmel. Trotzdem rafften wir uns auf, um den Ortskern zu erkunden. Der war teilweise ziemlich touristisch, aber trotzdem ließen wir uns nieder um zum ersten Mal eine Limonada de Coco zu probieren - Kokosmilch mit Wasser, Limettensaft und etwas Zucker. Das war genau was wir brauchten, eine tolle Erfrischung! Wir gingen noch einen Kreuzweg, der zu einem Aussichtspunkt über die Stadt führte. Dann stand für Michael ein Frisörbesuch an, und danach gab es nur noch Abendessen.

    Am nächsten Tag machten wir uns früh auf den Weg, um das zu besuchen, was uns nach Salento geführt hat: das Valle de Cocora mit seinen bis zu 60 Meter hohen Wachspalmen. Diese gehören zu den höchsten Weltweit, leider sind sie aber vom Aussterben bedroht. Mit einem Geländewagen wurden wir vom Hauptplatz in Salento ins Tal gefahren. Damit sich die Fahrt auch lohnt, wurde das Gefährt vollgestopft bis zum geht nicht mehr. Somit stand ich hinten auf der Stoßstange und musste mich gut festhalten. Der Vorteil an der Sache war, dass ich nach der 20 minütigen Fahrt endlich wach war! Die Wanderung war wunderschön, immer wieder hatten wir tolle Aussichten auf die gigantischen Wachspalmen. Uns begegneten freilaufende Pferde, und auf 2900 Metern Höhe machten wir Rast bei einer Kolibrifarm. Dort probierten wir eine weitere Spezialität des Landes: “Chocolate con Queso“. Nichts anderes als Kaba mit Käse 😬 Obwohl wir sonst nicht wählerisch sind, konnten wir uns dafür nicht begeistern. Salziger Käse, der schmeckt wie Feta - das passt für uns einfach nicht mit Kaba zusammen. Aber wir habens probiert, immerhin. Die Wanderung ging weiter durch ein Tal, immer an einem Fluss entlang, den wir immer wieder auf alten Brücken überqueren mussten. Ein sehr schöner Ausflug. Zurück in Salento ruhten wir uns zunächst auf der Terrasse unseres Hostels aus.

    Abends wollten wir eigentlich nur was essen gehen, aber danach blieben wir in einer Kneipe mit vielen Billardtischen hängen. Das schöne war, dass diese vor allem von Einheimischen besucht war. Nach zwei Runden Billard entdeckten wir den Keller der Kneipe: ein eigener Bereich in dem Tejo gespielt wurde - ein traditionelles kolumbianisches Spiel. Und schon tauchten zwei deutsche auf, die es auch mal ausprobieren wollten. Man wirft aus 16 Metern Entfernung mit einem Metallstück in einen Kasten, der mit Lehm gefüllt ist. Darin liegt ein Metallring, auf dem vier Päckchen mit Schießpulver liegen. Trifft man das Schießpulver, macht es einen lauten Knall, das gibt Extrapunkte. Es gibt verschiedene Spielregeln was die Punkteverteilung angeht, und wir hatten einen riesen Spaß!

    Am nächsten Tag haben wir noch eine Kaffeefarm besucht, auf der uns die einzelnen Schritte vom Anbau bis zur Herstellung von Kaffee gezeigt wurden. Hier erfuhren wir, dass für viele Farmen mittlerweile der Anbau von Avocados attraktiver ist, weil sie mit diesen höhere Gewinne erzielen können. Der hausgemachte Kaffee war sehr lecker, wenn auch anders als man ihn bei uns in Deutschland kennt. Durch die andere Röstung schmeckte er regelrecht fruchtig.

    Am Nachmittag nahmen wir einen Bus von Salento nach Armenia, von wo aus wir einen Nachtbus nach Bogotá gebucht hatten.
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  • Day245

    13.10.2 Valle de Cocora

    April 25 in Colombia ⋅ 🌧 16 °C

    A must see and also included in all documentaries about Colombia, the palm tree forest. Here, you find palms that move about 5-10 cm (~3”) per year. It is assumed that that’s the reason why they are spread out like this.

  • Day61

    Salento

    May 5 in Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Gran Azul Ecoresort, 05.05.-10.05.
    We went by bus to Salento at 1 PM. The bus broke down and we had to wait for a substitution. Fortunately it only took 30 min to bring another bus.

    ... more to come soon

  • Day51

    Coffee Triangle (Salento & Jardín)

    November 27, 2018 in Colombia ⋅ 🌧 18 °C

    Our next to stops after Cali were Salento and Jardín, both towns in the wonderful „coffee triangle“ of Colombia.

    First thing to say about this region: it’s beautifully green and lush! Wow! We didn’t really expect that hilly, fertile and -again- green landscape. It is easy to see why they have harvest every time of the year.

    Salento is a beautiful town with a nice cowboy vibe and offers the possibility to visit a coffee farm within walk distance.
    And that’s exactly what we did.
    We visited the coffee farm of Ocasa and had a really nice and informative tour with an enthusiastic guide and learned tons about the coffee production. At the end, we additionally enjoyed a really tasty cup of the coffee from the finca.

    Unfortunately, after our coffee tour, it immediately started raining heavily and it did not stop until we left the city.
    We therefore couldn’t hike the famous „Valle de Cocora“ and we couldn’t take pictures of that picturesque place.

    Next stop was Jardín, a really small village 4h away from Medellín. We reached it after a 12 hours Odyssee, switching bus 3 times.
    Again, a beautiful green nature with waterfalls surrounded the city. We stayed in a nice hostel on the edge of the city and enjoyed the veranda, from which you could spot some hummingbirds.
    We hung out in one of the Saloons at the plaza and tried „Aguardiente“, a typical and cheap liquor.
    We left both places a little sad: we would have loved to spend more days in the green!
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You might also know this place by the following names:

Salento

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