Colombia
San Francisco

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21 travelers at this place:

  • Day57

    Die Tatacoa-Wüste

    May 17 in Colombia ⋅ ⛅ 31 °C

    Von Bogotá aus mussten wir zunächst mit dem Bus nach Nieva fahren, um dort einen Van nach Villavieja zu erwischen, wo wir ein Hostel gebucht hatten. Von dort aus kann man Ausflüge in die Tatacoa-Wüste starten. Leider hat unser Bus diesmal 2 Stunden länger gebraucht als geplant, wodurch wir den letzten Bus nach Villavieja verpasst haben. Die Gastgeber aus unserem Hostel haben uns einen Taxifahrer organisiert, der uns dann gar zum Hostel gefahren hat.

    Am nächsten Tag liefen wir mit unserem kompletten Gepäck zum Hauptplatz, um uns einen Fahrer für einen halben Tag zu suchen. Schnell hatten ein Tuktuk gefunden, zuerst würden wir die verschiedenen Teile der Wüste anschauen, dann werden wir zu unserem Hotel gefahren. Der Fahrer sprach nur Spanisch, aber ohne eine kleine Herausforderung wäre es ja langweilig 😀 Zuerst kamen wir in der roten Wüste an. Genau genommen ist die Gegend keine Wüste, sondern ein tropischer Trockenwald. Dort wachsen nur Kakteen und kleine Bäume, die 3-6 Meter lange Wurzeln haben um an ausreichend Wasser zu kommen. Von den interessanten Informationen die uns unser Guide gab, verstanden wir erstaunlich viel. Unser Spanisch wird auf jeden Fall immer besser! Wir wanderten ungefähr eine Stunde bei sengender Hitze durch die faszinierenden Formationen, die durch Wind und Wasser entstanden sind. Zur Erfrischung gab es bei einer Hütte Zuckerrohrsaft mit Limette und Cholupa-Saft, der uns an Maracuja erinnerte.

    Dann ging die Fahrt mit dem Tuktuk weiter, bis wir an einem Aussichtspunkt ankamen, von dem wir in die graue Wüste blicken konnten. Schließlich erreichten wir auch schon unser Hotel, das mitten in der Wüste lag. Es gab keine Zimmer, sondern nur große Betten die um den Pool rum auf einem Holzpodest standen. So hatte man selbst vom Bett aus einen tollen Ausblick in die weite, graue Wüste. Den restlichen Tag verbrachten wir bei Cocktails in der Sonne. 🍹
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  • Day267

    13.14.1 Desierto de Tatacoa (rojo=red)

    May 17 in Colombia ⋅ ⛅ 25 °C

    On my way to Ecuador I really wanted to stop at the Desert of Tatacoa, which is just such an amazing place. We spend two nights there which gave us a full day to explore this super hot desert.
    We started early at 7 in the morning to escape the over 30°C temperatures from noon to 3 p.m.; And those are the temperatures in the shade! But worse is the intensity of the sun, which is just so strong at 3000m altitude.
    But is was so worth it, because the environment is so beautiful.
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  • Day52

    Desierto de la Tatacoa

    January 1 in Colombia ⋅ ⛅ 35 °C

    Von der Zona Cafetera ging es weiter zur Tatacoa-Wüste - landschaftlich ein krasser Gegensatz.
    Abends waren wir im Observatorium, wo es eine kleine Astronomie-Präsentation unter freiem Himmel gab⭐️✨

  • Day3

    Eine Nacht in der Tatacoa Wüste

    February 17 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Unser Plan, bereits zum Sonnenuntergang in der Tatacoa Wüste zu sein, ging leider nicht ganz auf, da wir wesentlich später als erwartet in Neiva ankamen. Also haben wir den Sonnenuntergang im Bus Richtung Tatacoa Wüste verbracht. In der Wüste angekommen war es bereits komplett dunkel und uns war ziemlich mulmig, weil wir uns nicht sicher warn ob unsere Unterkunft noch geöffnet hat. Als der Bus uns dann mitten in der Wüste rausgelassen hat, kamen uns zum Glück die beiden Eigentümer der Unterkunft entgegen und haben uns mega herzlich in Empfang genommen. Nach einem leckeren Abendessen, frisch von der Eigentümerin zubereitet, ging es dann auch schon ins Bett. Da der Himmel leider zu bewölkt war um ins Planetarium zu gehn, hatten wir beschlossen morgens vor Sonnenaufgang wach zu sein, in der Hoffnung noch den Sternenhimmel zu sehn.

    Um 5 Uhr hat der Wecker geklingelt und wir haben uns mit Stirnlampe auf den Weg in die rote Wüste gemacht. Sterne haben wir zwar nicht wirklich viele gesehen, aber es war trotzdem unglaublich schön, den Sonnenaufgang in der Wüste zu beobachten.
    Nach einem 20 minütigen Marsch waren wir in der roten Wüste angekommen und der Ausblick vom Startpunkt der Wanderung hat meine Erwartungen um einiges übertroffen. Und da wir so früh gestartet sind, war die Wüste noch menschenleer. Die Landschaft mit den roten Gesteinsformationen und Monster-Kakteen wirkte auf uns wie ein anderer Planet. Die rund zwei Stündige Wanderung war unbeschreiblich schön und es hat sich total gelohnt so früh aufzustehen, weil wir während der Wanderung kaum auf andere Touris gestoßen sind und die Wüste fast für uns alleine hatten. Am Ausgang der Wüste gab es dann ein leckeres Frühstück mit einem frischen Jugo de Cana (ein super leckerer Saft aus Zuckerrohr) und wir haben Bekanntschaft mit einem gesprächigen Papagei gemacht.

    Mit dem Tuktuk ging es dann ziemlich holprig weiter zu unserer zweiten Station, der grauen Wüste. Dort angekommen, hingen wir uns heimlich an eine kleine geführte Wandergruppe dran. Anders als in der roten Wüste war der Wanderweg hier nicht gekennzeichnet und wir hatten etwas Angst uns zu verlaufen. Die Landschaft der grauen Wüste war auch mega schön und genauso unreal wie die rote Wüste. Etwas grüner und mit vielen bunten Schmetterlingen. Uns hat die graue Wüste an eine Mondlandschaft oder eine Landschaft aus der unendlichen Geschichte erinnert. In einem kurzen unaufmerksamen Augenblick ist es dann doch passiert. Wir hatten die Gruppe und somit auch ein wenig die Orientierung verloren. Nach kurzem Rumirren sind wir zum Glück wieder auf andere Wanderer gestoßen und haben den Weg aus der Wüste gefunden. Am Ende der grauen Wüste erwartet einen ein Naturschwimmbad zur Abkühlung, da es mittags unglaublich heiß wird. Zum Glück hatten wir ein paar Wolken am Himmel und haben uns statt dem Schwimmbad ein Paleta de Coco gegönnt (ein mega leckeres Eis aus Kokosnuss).
    Fazit zur Tatacoa Wüste: Ein unbeschreiblich schönes Erlebnis, was wir jedem der nach Kolumbien reist, unbedingt ans Herz legen würden!
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  • Day94

    Salento und Tatacoa Wüste, Kolumbien

    November 13, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 32 °C

    Holá!

    Genug von Stadt! Zwar haben wir pro Tag so einige Kilometer Strecke in Medellin gemacht, wollen jetzt aber mal wieder in der
    Natur wandern gehen und fahren weiter in den Süden nach Salento, einem kleinen Ort in den Bergen der Kaffeezone.

    Dass das Busfahren abenteuerlich ist, haben wir ja schon beschrieben, bekommen heute aber wieder eine Kostprobe par Excellance! Busfahrer telefonieren, überholen in einer Rechtskurve bei doppelt durchgezoger Linie und liefern noch Post aus. Hier gewinnt der Stärkere oder Schnellere, zwischenzeitlich fahren 3 Fahrzeuge nebeneinander und die hohen und steilen Berge machen die Fahrt nicht einfacher. Wir kommen 3 Stunden nach Fahrplan an🤔.

    In Salento kann man kleine Führungen auf kleinen Kaffeeplantagen machen - und wir lernen wieder, wie die Marktwirtschaft und Globalisierung so alles im Griff hat: Kaffee 1. Wahl wird nach Europa exportiert, die 2. Wahl bekommen Starbucks, USA und Kanada und dritte Wahl und schlechter bleibt im Land und wird als billiger Tinto an allen Ecken verkauft. So langsam entwickelt sich ein Bewusstsein dafür, nicht den ganzen Ertrag der 1. und 2.Wahl ins Ausland zu verkaufen, sondern zumindest einen kleinen Teil im Land zu lassen und selbst dort zu verkaufen.

    Interessant ist auch, dass die heutigen Kaffeeplantagen genau dort wachsen, wo früher ganz viel Kanabis gewachsen ist - zuerst ganz ursprünglich als natürliches Unkraut 😉 und das ist auch heute noch so. Die Erde ist in dieser Region wohl so fruchtbar, dass man einen Sämling egal welcher Pflanze nur "wegwerfen" muss und schon wächst es. Mit ca. 3000ml Regen im Jahr muss auch nicht extra gegossen werden. Zudem kommt hinzu, dass die Marihuana-Pflanze wohl so widerstandsfähig ist, dass auch Versuche von der Regierung (in Zusammenarbeit mit den USA und Holland als Lieferant der Chemikalien) die Plantagen von der Luft aus mit Pflanzengift auszurotten nur als Ergebnis aufweisen konnten, dass die Natur rundherum kaputt ist und die darin lebenden Menschen nun krank sind, das kleine feine Kanabis-Pflänzchen aber nach kurzer Zeit wie der Phönix aus der Asche wieder munter weiter wächst. Die verarmten Bauern haben sich dann überlegt, Flächen in den Naturschutzgebieten zu bebauen, da dort nicht gespritzt werden darf 😉

    Weil Kanabis-Samen noch immer in den Böden der heutigen Kaffeeplantagen schlummern, werden diese regelmäßig von der Regierung kontrolliert, dass nicht auf einmal wieder die alte Einkommensquelle bevorzugt wird. Der Staat unterstützt die Kaffeeplantagen auch aus dem Grund der Prävention mit jährlichen Spenden von Kaffeesamen für die Nachzucht.

    Wir packen unsere Rucksäcke, lassen Unnötiges im Hostal und wollen für 3 Tage in die Berge. Das Wetter ist kühl und nachmittags regnet es regelmäßig. Deswegen werden die Wege, je höher man kommt, auch immer matschiger. Wir wandern im dichten Nebelwald, sind schon viel zu früh am angeratenen Zeltplatz und entscheiden uns weiter zu gehen. Auf dem Weg werden wir durch Schilder über Flora und Fauna informiert und erfahren, dass wir zwischen Orchideen, Bromelien, vielen Vogelarten (Kolibri etc.) und Pumas und Leoparden übernachten werden 🙃

    Nachdem wir eine Hütte hinter uns lassen mussten, wo man nicht übernachten darf, peilen wir einen Zeltplatz 1 Stunde dahinter an. Wir queren Flüsschen mit und ohne Schuhe und kommen nach ca. 45 Minuten an unsere Grenze: der Weg wird nun so matschig, dass man ohne Gummistiefel bis zu den Knien nicht mehr weiter kommt. Marco hat zum Glück am letzten Fluss eine Nische im Wald gesehen, in die unser Zelt hinein passt! Also heißt es, wieder zurück...
    Nachdem das Zelt steht und wir innen Fotos des Tages ansehen, hören wir, warum diese Wege derart tief verschlammt sind:ein Reiter mit 5 oder 6 Packpferden kommt vom Berg. Die kleinen Pferde mit den feinen Hufen graben sich tief in den Matsch. Es wird bald dunkel - ob dieser Reiter noch bis ins Tal reitet, erfahren wir nicht. Es zeigt sich aber wieder, dass die Menschen hier bei weitem nicht so zimperlich sind, wie wir zu Hause!

    Wir haben gut geschlafen und wandern hinunter ins Tal. Wir kommen durch einen Teil des Parks, in dem der Nationalbaum Kolumbiens wächst:die bis zu 70m hohe Wachspalme - wirklich beeindruckend!

    Da wir schneller als geplant waren, nehmen wir schon einen Tag früher den Nachtbus nach Neiva um von dort aus für 3 Tage in die Tatacoa-Wüste weiter zu fahren.

    Die Tatacoa-Wüste entstand, weil sich um sie herum wie ein Ring eine sehr hohe Bergkette aufgetürmt hat, die die Wolken festhält. Da das Gebiet jedoch einen hohen Grundwasserspiegel hat, gehen die Leute dort recht verschwenderisch mit dem Wasser um. Wir erfahren das, als wir unsere Wäsche mit möglichst wenig Wasser waschen wollten und Ariane dann eine Unterrichtsstunde im Fach "Wäsche mit der Hand waschen" erhält. Die beiden Frauen des Hauses müssen sich kaputt gelacht haben, wie wir Wäsche gewaschen haben 😊! Wir haben einen Zeltplatz mit Familienanschluss gefunden.

    Neben den netten Menschen, lernen wir auch Polly und ihren Freund (haben den Namen nie richtig verstanden) kennen - 2 Papageien, die wirklich witzig waren! Neben spanisch, können sie auch katzisch (miaumiau) und haben schnell deutsch gelernt (verrückt). Neben den Katzen ärgert Polly auch andere bunte kleine Vögelchen und macht mehr oder weniger elegante Turnübungen auf dem Baum. Man könnte ihnen den ganzen Tag beim Quatsch-machen zusehen😀

    Wir wandern durch die rote Wüste - und sind total beeindruckt! Von den Farben und den Formen, die Regen und Wind geschaffen haben, als ob der Steinbeißer aus der unendlichen Geschichte gleich aufstehen würde. Die graue Wüste ist ein wenig weiter weg. Sie hat als Besonderheit ein kleines Freibad, das aus dem Grundwasser gespeist wird. Der Wanderweg zum Schwimmbad ist nicht ausgeschildert. Nach einiger Zeit kehren wir um und haben uns ruckzuck in den kleinen Wegen ein wenig verlaufen - es ist hier wie in einem Labyrinth. Im Schwimmbad angekommen genießen wir die Abkühlung!

    Witzigerweise regnet es in unserer letzten Wüstennacht und wir packen unser Zelt nasser ein als nach den Regentagen in den Bergen...

    Muchos Saludos
    Ariane und Marco
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  • Day20

    Colombia

    February 2 in Colombia ⋅ ⛅ 23 °C

    (English below) Afgelopen vrijdag hebben we de Tatacoa Desert bezocht, een erg bijzondere plek, in the middle of nowhere. Het duurde enorm lang om er te komen, maar het was het zeker waard. Een prachtige plaats, de foto's spreken voor zich.

    Last Friday we visited the Tatacoa Desert, a very special place, basically in the middle of nowhere. It took a very long busride and collectivo to get there, but it was definitely worth it. A beautiful place, the pictures tell it all.Read more

  • Day7

    Desierto de la Tatacoa

    May 20, 2015 in Colombia ⋅ ⛅ 29 °C

    I went in the afternoon with Carlos' parents and Lizette, the girlfriend of his brother Camilo to this desert, which is about one and a half hours away from Neiva. The landscapes are just amazing and there were lots of cows, goats and even horses walking around free and running across the streets. It is one of the most beautiful places I have seen in this whole year!
    On our way back we stopped by Villavieja, thee place where Neiva was founded initially, to have some empanadas and gaseosa. Besides, I bought some bizcochos de achira, a typical snack of the village Fortalecillas.
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  • Day409

    Desierto de Tatacoa, Colombia

    July 14, 2018 in Colombia ⋅ ☀️ 33 °C

    12. - 14. Juli 2018

    Nach rund eineinhalb Monaten im Grünen von Kolumbien, lockt es uns in die Halbwüste (Desierto de Tatacoa). Es ist die trockenste Gegend und daher soll es der beste Ort sein, um den Sternenhimmel zu beobachten. Als wir aber ankommen, fallen einzelne Regentropfen. Zum Glück lichten sich die Wolken bis zum Einbruch der Nacht teilweise. Wir suchen uns eine Sanddüne aus und bewundern den Nachthimmel. Das Spezielle an der Desierto de Tatacoa ist, dass man sowohl den nördlichen als auch den südlichen Sternenhimmel sieht. So sehen wir auf der einen Seite den grossen Wagen und gegenüber das Kreuz des Südens. Wie schon auf unserer gesamten Reise prangt über uns das Sternzeichen Skorpion. In Bewunderung verfallen wir, als wir Venus, Jupiter, Saturn und Mars erspähen. Schön aufgereiht wie auf einer Perlenkette. Übertroffen wird dies nur noch durch etliche Sternschnuppen, wovon zwei extrem gross sind und langsam verglühen.

    Tagsüber erkunden wir die Wüstenlandschaft zu Fuss. Morgens wandern wir zum Aussichtspunkt Ventana (was Fenster bedeutet). Da sehen wir einige interessante Felsformationen. Am späten Nachmittag erkunden wir die roten Steinformationen im Labyrinth. Hier bezaubern uns die roten, durch Erosion geschaffene Formen. Auf einem der vielen Kakteen erspähen wir zum Schluss noch zwei verliebte Papageie.

    Ab hier trennen sich die Wege von Sabina und Suti ein weiteres Mal. Sabina geht für eine lehrreiche Zeit nach Guatapé (nähe Medellín) und Suti ziehts für zwei Wochen in den Amazonas.
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  • Day122

    Désert de tatacoa

    June 17, 2018 in Colombia ⋅ ⛅ 30 °C

    Le désert de tatacoa. Ou plutôt les déserts de tatacoa. En effet, depuis l'endroit où je dors, il est possible de visiter à pied deux déserts. Un gris et un rouge.
    Pour garder le meilleur pour la fin, je commence par le gris. Contrairement à ce que son nom laisse à penser, il a plu hier soir dans le désert. Transporter une épaisse couche sous les chaussures est désagréable, mais en tongues c'est encore pire. Ça fait travailler les orteils ! Je passe donc rapidement pieds nus. La sensation de marcher au bord de plage... À la différence qu'au lieu de la mer, je me trouve au coeur d'un canyon gris haut de quelques mètres.
    Dans le désert rouge, les formations géologiques sont différentes. La végétation aussi. La terre/sable est orange/rouge. Un vrai régale pour les yeux.
    Quand j'étais plus au sud, on m'avait beaucoup parlé du tour astronomique dans le désert d'Atacama. Suffisamment pour que je me réjouisse de pouvoir observer les étoiles comme jamais. Jusqu'au jour où je suis arrivé... Tout était fermé pour cause de pleine lune (enfin, sauf un... Qui passait donc pour un charlatan). Aujourd'hui, nouveau désert, nouvelle chance. La lune n'est pas pleine et devrait se coucher tôt. Gros plus du lieu, je le trouve relativement proche de l'équateur. J'aurai donc un ciel complet, et verrai entre autre la croix du sud, invisible depuis la France.
    Pendant une heure, au travers de télescopes, j'admire la Lune de prêt, Saturne et son anneau, Jupiter et ces quatre lunes, Venus qui resplendit, Oméga du Centaure et les millions d'étoiles qui le compose... Le tout suivi par une heure d'explications sur le ciel.
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San Francisco

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