Costa Rica
Bratsi

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13 travelers at this place

  • Day4

    Dans la forêt de Bribri

    February 12 in Costa Rica ⋅ ⛅ 24 °C

    Nous avons devions visiter le parc de Manzanillo à l extrême sud est du pays mais il pleut vraiment fort.
    Nous décidons de faire un tour vers l'intérieur.Les routes sont des pistes, il nous faudra plus de 2h pour 40 km. Eric est ravi, il fait passer les rivières à guet.
    Nous nous arrêtons par hasard devant une maison traditionnelle, après la visite nous mangeons et décisions de succulent jus de carambol et de fruit d arbre à pin.
    Il nous fait goûter aussi du "chocalat" en fait du cacao pur bien lion de celui que nous connaissons et il nous offre un chocolat à l eau : c est comme un café mais avec du cacao.
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  • Day753

    Pura Vida

    August 11, 2019 in Costa Rica ⋅ 🌧 28 °C

    Heute sage ich Hasta la Vista & Bye bye zu meiner kleinen Farm. 2 Monate Dschungelleben hat durchaus seine Spuren hinterlassen. Meine Klamotten riechen schimmelig & haben Löcher von hungrigen Termiten. Meine Haut hat einen Ausschlag und ich habe Heißhunger auf Käse und Schokolade.

    Aber das sind alles Nebensächlichkeiten. Punta Mona, das war Natur Pur, Schlammbäder mit Kaymanen, exotische Früchte (z.b. die Miracle berry, die deinen Geschmackssinn so verändert das super sauer plötzlich süß schmeckt!), nackte Küchenpartys, 4 Tage Wasserfasten, Sturm, Sonne & Meer, Tanzen, Singen & Trommeln, Unkrautjäten und Sternfrüchte pflücken. Schlangen, Spinnen und grün, grün, grün. Kakaoceremonien, Yoga & Brotfruchtcurry.
    Umarmungen und Disskussionen.

    Das Leben in einer Community ist nicht immer leicht. Es gibt Missverständnisse, verletzte Gefühle oder einfache Launen, nervige Didgeridoospieler, laute & sehr leise Mitbewohner. Aber grundsätzlich ist das Leben in Gemeinschaft und das Leben von und mit der Natur, dem Land, Patcha Mama, wohl das, was dem natürlichen Leben am nächsten kommt. Das, was uns rückbesinnt zudem was wirklich zählt und wichtig ist. Das, was uns glücklich macht im Einklang mit dem Planeten der uns unsere Lebensgrundlagen schenkt.

    Permaculture & nachhaltiges Leben ist die Revolution der Zukunft. Wir alle können nein sagen zum Massenkonsum, zu schlechten Produkten die kein Mensch braucht. Und wenn jeder ein bisschen verzichtet, können wir alle nur gewinnen. Klimaschutz fängt mit jedem einzelnen an. Heute mal Äpfel aus Deutschland kaufen und nicht die aus Neuseeland wählen. Nein zur Plastiktüte und Ja zu Second Hand. Der eigene Kräutergarten auf dem Balkon & vielleicht ein Insektenhotel? Du brauchst nicht den Regenwald neubepflanzen, starte klein aber starte heute und du bist der Wandel den du sehen willst.

    Viva la Revolution 🍃🌺
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  • Day33

    BriBri

    March 4 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

    Spending time with the BriBri an indigenous people of Costa Rica. They speak the BriBri language and Spanish. There are varying estimates of the population of the tribe.
    They took me around their medical garden and showed how to make chocolate.Read more

  • Day65

    Los Cataratas de Bríbrí y Hone Creek

    November 26, 2019 in Costa Rica ⋅ ☁️ 27 °C

    Mitten im tiefsten Urwald nahe des indigenen Städtchens Bríbrí schlummert ein Juwel, dass nur wenige Touristen zu sehen bekommen. Wenn man an die Karibikküste Costa Ricas denkt, kommen einem natürlich zunächst einmal die wunderschönen weißen Sandstrände vor Augen. Doch was auch ich bis heute nicht wusste ist, dass es auch zwei wunderschöne Wasserfälle zu bieten hat.
    Nach meiner frühen Laufrunde habe ich mich spontan dazu entschieden mit ein paar Freunden(Colette, Elvie, May, Pauline, Jaime and Francisco) an meinem letzten freien Vormittag zu den beiden Wasserfällen hier in der Gegend zu fahren. Jaime ist ein Tourguide und konnte uns somit den Weg weisen und uns vor lauernden Taschendieben und Machetenmännern beschützen. Meine Zeitplanung war natürlich mal wieder genau auf den Punkt, da ich eine halbe Stunde vor Abfahrt meine Sachen gepackt habe und mit meinem Frühstück im Gepäck aus dem Haus gestürmt bin. Da ich seit ich hie bin jedoch eine Sucht nach Kaffee entwickelt habe, musste ich mir natürlich unbedingt noch einen café con leche to go holen, der erstaunlich gut und günstig war. Dadurch hätte ich dann fast den Bus verpasst und habe ihn nurnoch dank des Verkäufers in der Boletería, der mir meinen 10 000 Colones Schein ausnahmsweise gewechselt hat, und Jaime, der den Busfahrer so lange zugequatsccht hat, bis ich zu Tür reingestürzt bin. Allein das war schon ein Abenteuer für sich.
    Die Wanderung zum Wasserfall in Bríbrí hat ungefähr eine Stunde gedauert, die wir aber gut durch das Austauschen von Geschichten und Erfahrungen verbracht haben. Nach dem Durchqueren von insgesamt 4 Flüssen und einem zum Glück sturzfreiem Abstieg auf einem sehr schmalen, sehr glitschigen Weg kam dann endlich der Wasserfall in Sicht. Wir waren bis auf zwei andere Wanderer, die dann auch schnell wieder verschwunden sind komplett allein. Natürlich haben wir keine Minute länger gewartet und sind sofort ins Wasser. Es war eiskalt! Aber nach einer Weile hat man sich einigermaßen daran gewöhnt, was nach Mays(Buenos Aires, Argentina) Meinung nach daran liegt, dass man langsam aber sicher erfriert...
    Doch trotz ihrer weisen Voraussage ist keiner von uns erfroren sondern wir haben uns nach einer Fotosession und einem kleinen Snack wieder auf den Weg nach oben gemacht.
    In Bríbrí angekommen, ging es dann gleich mit dem Bus weiter Nach Hone Creek, einem Dorf zwischen Puerto Viejo und Bríbrí. De Wasserfall dort war um einiges besser besucht, da nach dem Bezahlen des Eintrittes von 1000 Colones (2€) eine ordentliche Treppe den in Bussen ergekarrten Touristen den Weg nach unten vorgegeben hat. in dem Becken dieses Wasserfalls konnte man um einiges besser schwimmen und von einem Stein am Rand durch den Wasserfall durch ins Becken springen.
    Oben angekommen gab es noch eine halbe Stunde tot zu schlagen, bis der nächste Bus gekommen ist, also haben wir zur Musik des Sodas hinter uns einfach ein bisschen getanzt am Straßenrand. Sobald sie sahen, dass wir am tanzen waren wurde die Musik aufgedreht. Sodass wir unseren eigenen kleinen open air Klub gegründet haben.
    So kam es dann, dass ich um 2pm erst wieder im Hotel war und somit nur noch kurz Zeit hatte mich zu duschen und umzuziehen, bevor ich um 3pm an der Rezeption meine Schicht anfangen musste. Und jetzt sitze ich hier und versuche meinen Tag mit den ganzen Eindrücken möglichst frisch festzuhalten.

    Jetzt noch ein kleines Update zu meinem sonstigen Leben im Moment: Ein bisschen hate mich das Heimweh gepackt vor ein paar Tagen aber gestern und heute ging es mir schon wieder viel besser und ich hatte irgendwie echt kreative Phasen immer zwischendurch.
    Tica, unsere Katze hat ihre Babys bekommen! Sie ist jetzt stolze Mama von 3 Kätzchen, eins ist leider gestorben. Wir haben so lange nach den Kätzchen suchen müssen, dass wir schon dachten, dass sie eine Fehlgeburt oder Totgeborene hatte. Zwei Tage nachdem sie sie bekommen hat, haben wir sie dann im Wäscheraum ganz hinten im Regal entdeckt. Ausserdem wird Tico, der dafür verantworliche Kater dafür die Kätzchen nach unserem Tierarztbesuch gestern nicht mehr die Möglichkeit für einen neuen Versuch haben, also hoffe ich für ihn, das diese gut geraden sind. Ich durfte den Katzenbabys ihr Namen geben. Weil die Eltern Tica und Tico heißen, habe ich mich also dazu enschlossen die Kätzchen Tic, Tac und Toe zu nennen. Passende Namen für ein Trio finde ich!
    Morgen, an meinem letzten Tag hier in Puerto Viejo habe werde ich nocheinmal an den Strand fahren und dann am Nachmittag eine Craniosacral Massage genießen. Ich habe mich mit einer der Massagemädels hier im Hotel angefreundet und sie gibt mir eine einstündige Massage für 10 Dollar, was ich einfach nicht ausschlagen konnte... Übermorgen fahre ich dann mit zwei anderen Travellern aus Deutschland dem Bus nach Bocas del Toro, mal schauen wie das so wird, So gut wie es mir auch hier gefällt, langsam bin ich bereit weiterzuziehen und mich auf die Suche nach meinem nächsten Abenteuer zu machen.

    Buchtipp der Woche: Ich bin immernoch am Lesen des Buches „The Beekeeper of Aleppo“ und je mehr ich es lese desto mehr beeindruckt es mich und vertieft meinen Respekt für die Menschen, die es wagen einen solchen Weg auf sich zu nehmen um sich und ihre Familie in Sicherheit zu wissen.
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  • Day10

    Caterata Wasserfall

    April 14, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 27 °C

    In großer Runde sind wir heute zum etwa 8km entfernten Wasserfall gefahren. Herrlich zum baden und wir haben Unmengen an Kokosnüssen getrunken und gegessen. Andre aus Brasilien hat sein Holzflöte mitgebracht und flötet passend zum Rauschen des Wasserfalls. Auf dem Rückweg zum Auto entdecken wir ein paar rote Frösche. 🐸Read more

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