Costa Rica
Provincia de Alajuela

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196 travelers at this place:

  • Day409

    Vulkan Poas und La Paz Wasserfälle

    December 10, 2018 in Costa Rica ⋅ 🌧 16 °C

    Wir hatten uns überlegt, ein paar Nächte in San Jose zu bleiben und bestimmte Touren von hier aus zu machen.
    Für heute hatten wir uns über GetYourGuide eine 12 stündige Tour zum Poas Vulkan⛰🗻🌋 und zu den La Paz Wasserfällen gebucht.
    Gestern Abend wurden wir über Whatsapp📲 informiert, dass wir nicht um 08.00 Uhr 🕗 sondern erst um 10.00 Uhr🕙 abgeholt werden.🤔....hhhhmmmmm....., schauen wir mal
    Pünktlich ging es los mit drei weiteren Deutschen und zwei Amerikanern bei bester Sicht und schönem Sonnenschein☀️, vorbei an Erdbeerfarmen 🍓🍓🍓und Kaffeefeldern.
    Doch je näher wir unserem Ziel kamen, um so wolkiger und nebliger wurde es☁️☁️☁️. Zu allem Überfluss fing es auch noch an zu regnen.🌧😔
    Der Vulkan Poas gehört zu den aktivsten in Costa Rica und war von April 2017 bis September 2018, nach einer stärkeren eruptiven Phase, gesperrt.
    Das Highlight ist die im aktiven Karater liegende türkisblaue Lagune, die mit 1500 m Breite, 300 m Tiefe und einem pH Wert von unter 1 zu den grössten und sauersten Kraterseen der Welt zählt.
    http://www.vulkane.net/vulkane/a-z/poas/poas.html
    https://www.lensandfeather.com/costa-ricas-vulkan-poas-tips-und-erfahrungen/
    ....und diese Lagune wollten wir unbedingt vom Kraterrand auf 2700 m sehen.✊👀🏞 Wir wanderten vom Parkplatz die paar Minuten hoch zum Rand und standen vor einer dichten, undurchschaubaren, stark nach Schwefel "riechenden" Nebelwand🌫🌫 😳🤭😔
    Aber wir hatten die Hoffnung auf die Lagune noch nicht aufgegeben. Schliesslich blies ein starker Wind und wir hatten zwanzig Minuten Zeit, bis wir aus Sicherheitsgründen wegen der Gesundheit, wieder runter mussten. 🤧😷 Da konnte ja schliesslich noch viel passieren.✊✊✊
    .....tat es aber nicht...😔😔😢 Und so zogen wir unverrichteter Dinge und traurig wieder von dannen.😔😔😔 Das ist eben Natur.
    Nach einem leckeren landestypischen Essen mit einem genialen Erdbeer Shake ging es zu den so schön beschriebenen Wasserfallgärten.
    https://puravida.travel/national-park/la-paz-wasserfallgarten/
    Doch leider beschränkte sich unsere Tour auf einen Stopp bei einem der fünf Wasserfälle, der direkt an der Strasse lag.🤔
    Ein kleiner Trost war dann der leckere Kaffee an der wunderschön gelegenen und geschmackvoll gestalteten Kaffeefarm von Starbucks "Alsacia".
    http://www.starbuckscoffeefarm.com/en/
    Noch ein Stopp an einem Souvenirshopp und dann ging es im Stopp and Go Tempo zurück nach San Jose.🚗🚕🚑🚐🚔
    Ein bißchen enttäuscht waren wir schon. Wenn man diese Tour individuell mit einem Mietwagen gemacht hätte, hätte man vielleicht etwas mehr davon. Allerdings hatten wir uns aus verschiedenen Gründen, wie Strassenverhältnisse und Fahrweisen der Einheimischen, gegen einen Mietwagen entschieden.
    Zumindest haben wir einen ersten Eindruck von diesem bergigen grünen Land bekommen.⛰⛰⛰🗻🌋🌏🏝🏖
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  • Day8

    Hanging Bridges & Volcano Hike

    April 12 in Costa Rica ⋅ 🌧 27 °C

    Am erste Tag da in La Fortuna simmer zersch e gfüehrti wanderig go mache über 5 hängebrugge. Quer dur de Jungle. Debii hemmer es paar Eyelash-Pitvipers i verschiedene Farbe gseh. Die Schlange sind hochgiftig, obwohls chum grösser sind als en foifliiber🙈🐍.
    Nebst dem hemmer na es Kolibrinest entdeckt😊. Und e Familie vo Fledermüüs.🦇

    Am namitag hemmer die 2. Wanderig am Fuess vom Arenal Vulkan gmacht. Bi gfühlte 50 grad😨.
    S‘fiirabig Bier hemmer eus hüt sicher verdient🍻.
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  • Day70

    Mitten im Regenwald

    January 14 in Costa Rica ⋅ ⛅ 19 °C

    Nach einer Woche sehr entspannendem Nichtstun an der Pazifikküste, haben wir nun wieder die Wanderschuhe an und erforschen den Dschungel Costa Ricas.

    Unser erstes Ziel war der Nebelwald von Monteverde. Nach 3 Stunden Fahrt mit unserem nagelneuen Mietwagen begrüßte uns der Wald nicht wirklich so wie es sein Name vermuten lässt. Von Nebel war keine Spur zu sehen, stadtdessen blauer Himmel soweit das Auge reicht (ja, auch hier macht sich der Klimawandel bemerkbar). Für unseren Guide und sein riesiges Fernglas jedoch perfekte Bedingungen, um uns möglichst viele Tiere zeigen zu können. Wie Kinder zu Ostern ging es ab durch den Wald, immer auf der Suche nach irgendetwas das krabbelt, läuft oder fliegt. Und unser Guide mit spürbarem Enthusiasmus immer vorneweg. Und schon nach wenigen Minuten merkten wir an seiner Aufregung das er etwas ganz besonderes entdeckt haben musste. Also schauten wir in die Bäume und sahen... Nichts. Erst durch sein Fernglas konnten wir sehen was ihn so in Verzückung gebracht hatte. Ein Quetzal, nationales Symbol Costa Ricas und der "Rockstar" unter den Vögeln. Mit seinen riesigen Schwarzfedern ist dieser Vogel wirklich schön anzusehen. In den nächsten 2 Stunden begegneten uns außerdem ein Stachelschwein welches auf den Bäumen Zuhause ist, mehrere Kolibris, der größte Schmetterling des Landes, verschiedene kleinere Vögel und einige Krabbler. Ohne Guide hätten wir übrigens gar nichts gesehen. Es ist schon beeindruckend was ein geschultes Auge (und ein gutes Fernglas) hier im grünen Dickicht ausmacht.

    Einen guten Platz, um unser Auge für den Regenwald zu trainieren, bietet unsere derzeitige Unterkunft. Die befindet sich nämlich in selbigem und da Wände in unserem Haus nur teilweise vorhanden sind, können wir schon früh vom Bett aus in den Wald schauen. Bei unserer heutigen Nachtwanderung konnten wir dann auch sehen wer alles aus dem Wald zurück schauen kann. Neben verschiedenen Vögeln und Kolibris konnten wir eine Schlange, Insekten und verschiedenste Frösche entdecken. Sogar ein winzig kleiner roter Pfeilgiftfrosch war dabei.
    Wir sind sehr gespannt, was die nächsten Tagen noch so unseren Weg kreuzt. Ganz oben auf unserer "hoffentlich-sieht-man-das-mal-Liste" steht auf jeden Fall ein Faultier. ;-)
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  • Day10

    Río Cuarto, der Geheimtipp

    March 31 in Costa Rica ⋅ 🌧 29 °C

    Eigentlich war ein Stopp in Rio Cuarto nur das Mittel zum Zweck: wir wollten einen Wasserfall anschauen, der auf dem Weg von La Pavona nach La Fortuna lag. Damit die Fahrt nicht so lange wird, sind wir in Rio Cuarto über Nacht geblieben, was sich als interessante Erfahrung herausgestellt hat. Wir haben ein touristisch noch völlig unberührtes Costa Rica erlebt und waren die einzigen Europäer im ganzen Ort. Die Gegend wurde vor kurzem zu einem neuen Kanton gemacht, und Río Cuarto und eine weitere kleine Stadt rivalisieren darum, wer Kantonhauptstadt wird. Dadurch fanden Wahlkampfveranstaltungen statt, und abends haben wir bei einer Party vorbeigeschaut, wo gefühlt das ganze Dorf auf den Beinen war. Wir waren eindeutig die Exoten 😀 Unser Gastgeber hat uns einige Tipps für Ausflüge in der Umgebung gegeben, die Gold wert waren. Eine Lagune die früher mal ein Vulkan war, und zwei Stellen mit Wasserfällen. Paraiso Manantiales war ein Wanderweg, der steil nach unten durch den Dschungel zu 8 Wasserfällen führte. Hier waren ebenfalls nur Einheimische unterwegs, es schien ein wahrer Geheimtipp zu sein. Der andere Wasserfall hieß Pozo Azul und ist 155m hoch. Hier startete man von oben nach unten, und da wir mal wieder top ausgestattet mit Flipflips on tour waren, hatten wir mit dem steilen rutschigen Pfad ganz schön zu kämpfen! Aber auch dieser Wasserfall war jede Mühe wert, und wir waren froh dass wir so tolle Tipps bekommen haben 😊 Begeistert hat uns auch die grenzenlose Freundlichkeit der Costa Ricaner hier in der vom Tourismus noch nicht erschlossenen Gegend. Beim Klettern über glitschige Steine zu den Wasserfällen haben sie uns die Hand zum festhalten gereicht, wieder andere haben uns darauf hingewiesen dass sie gerade Tukane in den Bäumen gesehen haben. Ein toller Tag, der sich völlig unverhofft so ergeben hat.Read more

  • Day11

    La Fortuna - Tourismus pur

    April 1 in Costa Rica ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach unseren diversen Wasserfällen ging es dann weiter in den Ort La Fortuna, der am Fuße des Vulkans Arenal liegt. Wir kamen spät am Nachmittag an, erkannten aber sofort, dass im Vergleich zu unseren vorherigen Etappen und Ortschaften hier etwas anders ist: La Fortuna besteht im Prinzip aus einer einzigen Straße, die nur Restaurants und Bars und gelegentlich Waschsalons zu bieten hatte. Wir waren etwas schockiert wegen des ausgeprägten Tourismus, den wir in der Form in Costa Rica noch nicht hatten. Wir bezogen unser Quartier, das unsere Stimmung verbesserte: ein Zelt mit Bett drin in einer Hostelanlage sollte es sein. Kein großer Schnickschnack.

    Am nächsten Tag gestalteten wir unser Programm selbst, da der im Hostel angebotene Ausflug schlichtweg überteuert war. So ging es zunächst in den Arenal Nationalpark, wo wir Glück mit dem Wetter hatten und eine freie Sicht auf den Vulkan, was eher selten der Fall ist. Wir konnten auch diverse Tiere (Kapuzineraffen, Schmetterlinge und Eidechsen sowie Urracas) beobachten. Danach badeten wir kostenlos mit Einheimischen in einem Fluß, der von einer heißen Quelle durch den Vulkan gespeist wurde. Auch wieder so ein Geheimtipp! Viele Hotels verlangen bis zu 90 € für ein Bad in den heißen Quellen. Abends trafen wir uns mit Martina und Max, die ebenso Langzeitreisende sind und plauderten gemütlich über unsere Erfahrungen und tauschten Tipps aus.

    Tags darauf ging es zunächst in den Mistico Hängebrückenpark, wo wir wieder einige Tiere (Weißrüsselnasenbären, Vögel, Eidechsen und Schlangen) sahen und nebenbei über Hängebrücken durch den Urwald streiften. Danach brachen wir Richtung der Halbinsel Nicoya auf, wo wir in Playas del Coco übernachten wollten. Auf dem Weg fanden wir dann zufällig eine German Bakery und machten sofort Halt, um eine Brotzeitplatte und Bratwürste mit Sauerkraut samt Erdinger zu genießen.
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  • Day85

    #56 Rio Celeste

    December 7, 2018 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

    Continuing our trip to Rio Celeste, a waterfall so unreal blue, in the Volcano Nationalpark. The reason why the water has this color is that two rivers flow together and there ph number, temperature and sulfur content is so different that a chemical reaction happens. Unfortunately it rained in the morning, this is why we didn’t see the true blue color. But it was really pretty and interesting nevertheless, also the hike is quite nice.Read more

  • Day144

    Finding the way to San Jose

    January 28, 2017 in Costa Rica ⋅ 🌙 68 °F

    Today started well but turned out not to be the finest of our trip... We went for an early morning walk and saw lots of birds, including at least 9 new species, bringing our bird species total so far to 48. The highlights included toucans, red-lored parrots (a very busy pair - look closely at the photo!), a hawk and, amazingly, a scarlet macaw - very impressive and all worth getting up early for. We then drove to Alajuela, Costa Rica's 2nd city, right next to San Jose airport. I went to at least 6 hotels looking for rooms but found that they were all either full or only had rooms that I wouldn't want my daughter and mother-in-law to have to sleep in (even though they would have been significantly under-budget)! Consequently, we drove back towards the airport for a more reliable source of accommodation. Attracted by the name, we managed to get a room in Hotel Mango, with all 4 of us sleeping in one room. It was already starting to get dark by the time we checked-in but, as the hotel unexpectedly had an outdoor pool, we jumped straight in - it was bloody freezing! On the plus side, the hotel has the added bonus of regular flight departures immediately overhead, to add to the tranquillity... To top the day off, the only places to eat nearby were a fast food chicken joint or an American diner; with reluctance we ventured into the latter and ate an overpriced, too large and unnecessarily sweet meal. Bring back the rice and beans!!! Ah well, the hotel WiFi is free and fast, so at least I can share the experience with you all. Hasta manyana (if we have WiFi at the next lodge).Read more

  • Day146

    Poas volcano

    January 30, 2017 in Costa Rica ⋅ 🌙 54 °F

    We left Hotel Mango and drove North through the mountains (on quite a hairy road that Laura, who is doing the driving, took surprisingly calmly!) to Volcan Poas National Park. Undeterred by the signs alerting us to possible danger around the volcano, and "keeping calm" as instructed by the same signs, we took a walk along the trail to see the Poas volcano crater. It was pretty impressive - a large crater with a milky coloured lake and we were also able to see a fumarole spewing out smoke at the edge of the volcano. Solana was a bit worried that it was going to "derupt" and didn't want to look at it much - I think maybe we went a bit overboard with the info about what volcanoes are/do! After steering Solana away from the overpriced products in the gift shop, we got back on the road. We saw an impressive waterfall and some great views of the countryside and hills along the way, then we stopped at a tiny roadside restaurant for lunch. It was basically a dining room with 3 tables outside someone’s house and, finally, provided us with a cheap meal. We drove on to the Sarapiqui rainforest area, where we are now staying for a few days at Chilamate Rainforest Ecolodge. I had chosen this place to stay whilst we were still at home, so the pressure was on me – but happily it lives up to expectations and is a lovely place to stay. We have 2 neighbouring rooms, with a massive outside area with seating & hammocks. There is a river running nearby that lulls you to sleep at night and brings more bird life. We went for a walk by the river once we’d got settled and we saw more birds, including a large flock of egrets, and a couple of baby caiman (like crocodiles). Back at the lodge we relaxed with a beer and mani picante (delicious spicy peanuts), watching and listening to the jungle as darkness fell. Happily, we had a gecko on our ceiling to help eat the less welcome mosquitos...Read more

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Provincia de Alajuela

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