Costa Rica
Provincia de Alajuela

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150 travelers at this place:

  • Day15

    Best of Latino Flirting

    October 27 in Costa Rica

    Latin flirting - best of...

    TOP 5
    Manuel Antonio Beach, Chico promoting Lunch offers in front of a restaurant/ bar:
    „Do you want to get married?“

    Juanilama, 14y old boy
    „What’s your number ? What’s your facebook name?“

    Monteverde, our Salsa/Merrengue teacher describing the next dance move:
    „The goosebump move to her neck.“

    Monteverde, night walk guide spotting a Tucan sleeping in the tree:
    „Did you know, that they (Tucan) are monogam ? Just like Costa Rican Chico’s: only one love in their live“

    Manuel Antonio Hotel Park, receptionist short before we leave:
    „What kind of Sport do you do? I can see that your body is really good-looking. Can we connect on Facebook ?”
    😂

    FLOP 5
    Monteverde, Amigos bar, guy looking at 2 Dancing Latinas. One of them seems drunken:
    “She dances/looks like a horse.”

    La Fortuna, our tour guide remembering another tour story, when one of his guests was constantly taking insta stories and staring at her phone:
    “She thought she looked beautiful but she didn’t. Not at all.”

    Manual Antonio/Quepos, after we just entered a Latin dance club, a guy approached us (later doing push ups on the floor):
    “Look at me. I am a friend of Brian (our tour guide) and I am famous. Here is my insta. Look at this picture. That’s me with ... (some famous people). Do you want to get into the VIP area tonight ?”

    ... same guy making push ups on the dance floor later on 🙄

    Porto Vjecho, night walk guide:
    “There is a salsa lesson tonight. Let me see your sexy body moving.”
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  • Day6

    Wenn du ein Land und eine Kultur wirklich kennenlernen und verstehen möchtest, versuche die Welt durch die Augen der Einheimischen zu sehen. Wo und wie geht das besser, als in einem entlegenen Dorf nahe der Grenze zu Nicaragua?
    Hier gibt es keine Shops, nur spärlich fließendes Wasser und so gut wie keine Elektrizität. Dafür aber jede Menge tropische Pflanzen, wilde Tiere direkt im Garten vor der Tür und Menschen mit einer unfassbar positiven Ausstrahlung. Ich bewundere ihre Gastfreundschaft und ihre Einstellung zum Leben und Geschehen in der Welt.

    Juanilama, das heißt Zitronenmelisse und ist der Namensgeber für das kleine Dorf, in dem wir heute bei Einheimischen übernachten. Sie bringen uns das „pura vida“ Mantra auf ihre ganz eigene Art und Weise bei: Wir lernen die tropischen Früchte in ihrem Garten kennen und entdecken Lemongras, Zitronengras, Koriander (= Cilantro), Oregano, Ingwer, Luftkartoffeln (= Papa el airo), Zimt, Papaya, Orange, Bananen, Kochbananen (=Plantain), Mangos, Pastinaken, Chilli und Pfeffer. Alles frisch - ein Traum für den Feinschmecker 😍!
    Zur Freude der älteren Herrschaften dürfen Katharina und ich die Zuckerrohrpresse bedienen, damit wir alle vom frischen Zuckerrohrsaft (Sugar cane) probieren können.

    Anschließend bringt uns Ines bei, wie wir aus den frischen Zutaten Empanades con Queso (mit Käse), Friholes (schwarze Bohnen), Tortillas und Piccarios (Mischgemüse) zubereiten. Viel einfacher, als ich gedacht hätte ! Und das ganze sehr urig mit Feuer am Herd und Tellern aus Bananenblättern -„mucho delicioso“ 🙂

    Das Abendprogramm sieht ein gemeinsames Abendessen mit den Locals vor, die den Rest des Nachmittags damit verbracht haben, ein riesiges Buffet zu zaubern. Auch wenn mein Spanisch noch in den Kinderschuhen steckt, fasziniert es mich zuzuhören und Begriffe aufzuschnappen, die der deutschen oder englischen Sprache ähnlich sind, um so der Konversation zu folgen. Ein Lächeln versteht man ja in jeder Sprache und das Eis ist schnell gebrochen, als die Mädels mitbekommen, wie toll ich Haare flechten kann 😄
    Vamos a bailar! Dann wird die Latin-Musik aufgedreht und losgetanzt 💃🏻 Bei der tollen ausgelassene Stimmung lassen sich auch die Pensionäre zu einem Tanz mit den Latinas motivieren :)

    Mi casa es su casa - bietet uns Elena an und wir lernen ihr bezaubernden Enkelkinder kennen, die sich riesig über unser Gastgeschenk 1 Malbuch & Buntstifte freuen. Noch mehr „magic“ gibts am nächsten Morgen, als ich Enian zeige, wie der Anspitzer funktioniert und mit ihm und seinem Bruder ein Strandbild male. Elena und ihre Tochter bereiten uns ein mächtiges Frühstück aus Pinto, Yumcha-Rösti (Pastinaken), Rührei, Käse und frischer Ananas bevor unsere Reise weitergeht.
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  • Day409

    Vulkan Poas und La Paz Wasserfälle

    December 10 in Costa Rica

    Wir hatten uns überlegt, ein paar Nächte in San Jose zu bleiben und bestimmte Touren von hier aus zu machen.
    Für heute hatten wir uns über GetYourGuide eine 12 stündige Tour zum Poas Vulkan⛰🗻🌋 und zu den La Paz Wasserfällen gebucht.
    Gestern Abend wurden wir über Whatsapp📲 informiert, dass wir nicht um 08.00 Uhr 🕗 sondern erst um 10.00 Uhr🕙 abgeholt werden.🤔....hhhhmmmmm....., schauen wir mal
    Pünktlich ging es los mit drei weiteren Deutschen und zwei Amerikanern bei bester Sicht und schönem Sonnenschein☀️, vorbei an Erdbeerfarmen 🍓🍓🍓und Kaffeefeldern.
    Doch je näher wir unserem Ziel kamen, um so wolkiger und nebliger wurde es☁️☁️☁️. Zu allem Überfluss fing es auch noch an zu regnen.🌧😔
    Der Vulkan Poas gehört zu den aktivsten in Costa Rica und war von April 2017 bis September 2018, nach einer stärkeren eruptiven Phase, gesperrt.
    Das Highlight ist die im aktiven Karater liegende türkisblaue Lagune, die mit 1500 m Breite, 300 m Tiefe und einem pH Wert von unter 1 zu den grössten und sauersten Kraterseen der Welt zählt.
    http://www.vulkane.net/vulkane/a-z/poas/poas.html
    https://www.lensandfeather.com/costa-ricas-vulkan-poas-tips-und-erfahrungen/
    ....und diese Lagune wollten wir unbedingt vom Kraterrand auf 2700 m sehen.✊👀🏞 Wir wanderten vom Parkplatz die paar Minuten hoch zum Rand und standen vor einer dichten, undurchschaubaren, stark nach Schwefel "riechenden" Nebelwand🌫🌫 😳🤭😔
    Aber wir hatten die Hoffnung auf die Lagune noch nicht aufgegeben. Schliesslich blies ein starker Wind und wir hatten zwanzig Minuten Zeit, bis wir aus Sicherheitsgründen wegen der Gesundheit, wieder runter mussten. 🤧😷 Da konnte ja schliesslich noch viel passieren.✊✊✊
    .....tat es aber nicht...😔😔😢 Und so zogen wir unverrichteter Dinge und traurig wieder von dannen.😔😔😔 Das ist eben Natur.
    Nach einem leckeren landestypischen Essen mit einem genialen Erdbeer Shake ging es zu den so schön beschriebenen Wasserfallgärten.
    https://puravida.travel/national-park/la-paz-wasserfallgarten/
    Doch leider beschränkte sich unsere Tour auf einen Stopp bei einem der fünf Wasserfälle, der direkt an der Strasse lag.🤔
    Ein kleiner Trost war dann der leckere Kaffee an der wunderschön gelegenen und geschmackvoll gestalteten Kaffeefarm von Starbucks "Alsacia".
    http://www.starbuckscoffeefarm.com/en/
    Noch ein Stopp an einem Souvenirshopp und dann ging es im Stopp and Go Tempo zurück nach San Jose.🚗🚕🚑🚐🚔
    Ein bißchen enttäuscht waren wir schon. Wenn man diese Tour individuell mit einem Mietwagen gemacht hätte, hätte man vielleicht etwas mehr davon. Allerdings hatten wir uns aus verschiedenen Gründen, wie Strassenverhältnisse und Fahrweisen der Einheimischen, gegen einen Mietwagen entschieden.
    Zumindest haben wir einen ersten Eindruck von diesem bergigen grünen Land bekommen.⛰⛰⛰🗻🌋🌏🏝🏖
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  • Day7

    Die Quelle des Lebens und meiner Inspiration: kaltes klares Wasser 💦

    Heute geht’s in einer 4km langen Wanderung von der Innenstadt La Fortuna hinauf auf 1244m, um den Wasserfall “La Catarata” von La Fortuna zu bestaunen. Wir haben bestes Wetter, fast klaren blauen Himmel und Sonne pur. Das bringt uns ganz schön ins Schwitzen. Doch der anstrengende Aufstieg lohnt sich, als wir aus der Ferne schon das Wasser den Fels hinunter stürzen hören und dann endlich auch den Wasserfall sehen. Am Rande der Wolkendecke können wir aus der Ferne den Vulkan Arenal erahnen, aber der Wettergott erlaubt heute noch keine freie Sicht auf den Vulkangipfel.
    Zum Endspurt warten nochmal 555 Stufen Abstieg im Dschungel mit hilfreichen Tipps des Guru Sloths auf uns, bevor es dann ins kühle Nass des Wasserfalls geht. Ich bin froh, dass es heute noch nicht geregnet hat, denn die Strömung des herabfallenden Wassers erlaubt es kaum, Halt an den Steinen zu finden, geschweige denn im Wasser zu schwimmen. Dennoch ein überragend tolles Gefühl, das Naturschauspiel so nah zu erleben. In der kleinen Lagune abseits des Wasserfalls erfrischen wir uns etwas entspannter und sehen große Fische mit roten Flossen den hier entstehenden Fluss hinab schwimmen. Ich finde hier meinen Ort der Ruhe, Inspiration und Mediation, während der Rest der Gruppe mit dem Taxi den Rückweg antritt.

    Ich entscheide mich, den Abstieg auf einer anderen Route zu nehmen, um nochmal 5km ein anders Stück Land kennen zu lernen. Am Eingang des Nationalparks verweist ein Schild auf einen tollen Valley Lookout, den ich mir natürlich nicht entgehen lassen kann.
    Und Überraschung: Es ist 15:30 Uhr also höchste Regenzeit ☔️ Macht mir aber gar nichts aus. Schwieriger ist es, den richtigen Weg zu finden und zwischen den Kuhweiden, die mit Stacheldraht gesicherten Gatter zu öffnen und hinter mir wieder zu schließen. Ich genieße die Ruhe der Natur, lausche den Gesängen der Vögel und genieße die Aussicht auf das weite grüne Land. Muss aber auch zugeben, dass ich zwischenzeitlich einen kleinen Anflug von Panik verspüre, falls ich nicht die richtige Abzweigung nehme, alleine im Grün des Berges und des Dschungels auf wilde Tiere zu treffen, die mich attackieren könnten.
    Nachdem ich die Passage der Kuhweiden genommen habe, treffe ich aber wieder auf etwas festeren Boden unter den Füßen und sehe das Grundgerüst von Hotelanlagen, die hier einst am Wegesrand gebaut werden sollten. Das gefährlichste, das mir begegnet, sind die bellenden freilaufenden Hunde, die das Grundstück der wenigen Häuser der Bergbewohner bewachen. Die Chicos und Chicas sind mir wohl gesonnen und pfeifen ihre Hunde zurück, als sie mich entdecken. Als das Hundegekläffe verstummt, höre ich die Brüllaffen im Dschungel hinter mir aktiv werden bis der Platzregen erneut einsetzt. Auf der Wiese vor mir entdecke ich, wie sich 3 kichernde Jungs eilig ins trockene Haus retten.
    Fernab vom üblichen Touri-Gewimmel der Stadt La Fortuna fühle ich mich dem lateinamerikanischen Lebensstil näher als zuvor. Ich durchquere die kleinen Dörfer und Farmen und sehe die Kids neben der Schule auf dem Sportplatz Fußball spielen.

    Der Weg entlang des Highways führt mich schließlich vorbei an Macadamiaplantagen, Melkstellen und Polizeikontrollen zurück in die Stadt La Fortuna.

    Zum Abendessen gibts leckere Pataconas (Kochbananenpatties) mit Meeresfrüchten & Ceviche (Fischsalat mit Limetten-Acocado-Salat). Anschließend checken wir noch das Nachtleben in der Mangotree-Bar. Ein weiterer wunderbarer Tag auf meiner Reise geht zu Ende.
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  • Day8

    Heute geht’s früh raus zum Vulkan Arenal. Auf dem Weg dort hin entdecken wir bereits am Straßenrand einen Tukan mit buntem Schnabel und lauschen dem heiteren Vogelgezwitscher.

    Unser Weg führt vorbei am großen Arenal Stausee zum Nationalpark mit den höchsten und längsten Hängebrücken Costa Rica’s. Unser Guide Hans macht einen super Job und zeigt uns die gefährlichsten Tiere des Regenwaldes auch auf schwindelerregender Höhe. Die Aussicht von den Hängebrücken aus in die weite grüne Landschaft ist phänomenal.

    Nach einer kurzen Snackpause geht‘s weiter wandern auf den Spuren der Lava des Vulkanausbruchs von 1968. Hans beeindruckt ganz nebenbei mit seiner Pflanzenkunde des Regenwaldes und macht uns Kamille und Koriander vom Wegesrand schmackhaft. Leider macht das Wetter bei strömendem Regen die 6km lange Wanderung nicht ganz so angenehm und am Aussichtspunkt auf den Arenalvulkan sehen wir leider nur dicken grauen Nebel und noch mehr Gewitterwolken. Hans gibt dennoch enthusiastisch die Geschichte des Vulkans zum besten und führt uns sicher wieder zurück ins Tal.

    Auf dem Menü zum Abendessen steht heute Quesadillas und Guayabana & Cas Eis.

    Spotted today:
    Tukan
    Grana calzoniadas (red eye tree frog)
    Mur si e la Go (fruit bat) (Fledermaus)
    Tarantel
    Viper
    Azul butterfly
    Mud mud bird
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  • Day144

    Finding the way to San Jose

    January 28, 2017 in Costa Rica

    Today started well but turned out not to be the finest of our trip... We went for an early morning walk and saw lots of birds, including at least 9 new species, bringing our bird species total so far to 48. The highlights included toucans, red-lored parrots (a very busy pair - look closely at the photo!), a hawk and, amazingly, a scarlet macaw - very impressive and all worth getting up early for. We then drove to Alajuela, Costa Rica's 2nd city, right next to San Jose airport. I went to at least 6 hotels looking for rooms but found that they were all either full or only had rooms that I wouldn't want my daughter and mother-in-law to have to sleep in (even though they would have been significantly under-budget)! Consequently, we drove back towards the airport for a more reliable source of accommodation. Attracted by the name, we managed to get a room in Hotel Mango, with all 4 of us sleeping in one room. It was already starting to get dark by the time we checked-in but, as the hotel unexpectedly had an outdoor pool, we jumped straight in - it was bloody freezing! On the plus side, the hotel has the added bonus of regular flight departures immediately overhead, to add to the tranquillity... To top the day off, the only places to eat nearby were a fast food chicken joint or an American diner; with reluctance we ventured into the latter and ate an overpriced, too large and unnecessarily sweet meal. Bring back the rice and beans!!! Ah well, the hotel WiFi is free and fast, so at least I can share the experience with you all. Hasta manyana (if we have WiFi at the next lodge).Read more

  • Day9

    Groundhopping for breakfast

    October 21 in Costa Rica

    5:05AM neuer Versuch den Gipfel des Vulkans Arenal zu erspähen. Ergebnis: Nebelig & negativ :(
    Naja, aber wenigstens entdecke ich wieder gefühlte 15 neue Vogelarten und mache ganz entspannt erstmal Good Morning Yoga auf dem Balkon.

    Nach dem Frühstück geht’s dann ins Estadio Berny Hildago von La Fortuna, damit ich die Ballkünste der Costa Ricaner bewundern kann. Ein spannendes Spiel mit 3 Toren und 2 verfehlten Elfmeter inklusive.
    Es ist Sonntag also werfe ich einen Blick in die Kirche, die zwar sehr leer (Messe ist schon vorbei), aber wunderschön ist. Katharina teilt ihr ultra leckeres Cocos+Choco Eis mit mir während wir ein paar Sonnenstrahlen am Hotelpool genießen.

    Am Nachmittag klart der Himmel auf und zum Abschied erhalten wir endlich klare Sicht auf den Vulkan Arenal. Perfektes timing, denn wir nehmen eine Fähre über den See Arenal, um nach Monteverde (der grüne Berg) zu gelangen. Die Kulisse ist unbeschreiblich schön.
    Dort werden wir pünktlich zum Sonnenuntergang mit einem rosaroten Himmel und Regenbogen begrüßt. Am Abend genießen wir ein leckeres Casado und checken die lokalen Bars aus.
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  • Day146

    Poas volcano

    January 30, 2017 in Costa Rica

    We left Hotel Mango and drove North through the mountains (on quite a hairy road that Laura, who is doing the driving, took surprisingly calmly!) to Volcan Poas National Park. Undeterred by the signs alerting us to possible danger around the volcano, and "keeping calm" as instructed by the same signs, we took a walk along the trail to see the Poas volcano crater. It was pretty impressive - a large crater with a milky coloured lake and we were also able to see a fumarole spewing out smoke at the edge of the volcano. Solana was a bit worried that it was going to "derupt" and didn't want to look at it much - I think maybe we went a bit overboard with the info about what volcanoes are/do! After steering Solana away from the overpriced products in the gift shop, we got back on the road. We saw an impressive waterfall and some great views of the countryside and hills along the way, then we stopped at a tiny roadside restaurant for lunch. It was basically a dining room with 3 tables outside someone’s house and, finally, provided us with a cheap meal. We drove on to the Sarapiqui rainforest area, where we are now staying for a few days at Chilamate Rainforest Ecolodge. I had chosen this place to stay whilst we were still at home, so the pressure was on me – but happily it lives up to expectations and is a lovely place to stay. We have 2 neighbouring rooms, with a massive outside area with seating & hammocks. There is a river running nearby that lulls you to sleep at night and brings more bird life. We went for a walk by the river once we’d got settled and we saw more birds, including a large flock of egrets, and a couple of baby caiman (like crocodiles). Back at the lodge we relaxed with a beer and mani picante (delicious spicy peanuts), watching and listening to the jungle as darkness fell. Happily, we had a gecko on our ceiling to help eat the less welcome mosquitos...Read more

  • Day397

    La Fortuna

    June 7 in Costa Rica

    A beautiful drive through an intense rainstorm showed us just how much water rainy season brings. The roads were good, so no problems driving to our last stop in Central America.
    We’re so grateful that we’ve been able to meet up with good friends during our travels. Here, we were able to spend time with one of our favorite people, our cousin Katie, and her good friend Katie (not confusing at all!)
    The weather was moody (and stinking hot and sticky) during our visit, but generally didn’t interrupt any of our plans. Katie and Christy enjoyed horseback riding through the beautiful area near Arenal Volcano and we all enjoyed soaking in some nice hot springs afterwards.
    The place we stayed had a lush garden out the back near a river and was teeming with poison dart frogs (and, a little unnervingly, snakes according to the hotel owner -though luckily we didn’t see any). Sadly, it seems frog populations have dramatically declined since we first visited ~15 years ago due to a fungus. It was nice to see a thriving population of a few species at least in this little corner of the country. We also were lucky to see 3 sloths (both the 3 and 2-toed types) and toucans during our visit.
    We enjoyed this trip to Costa Rica and believe it’s the prettiest country in terms of nature in Central America, mostly because they’ve done such a good job with conservation since the early 70’s. It’s also really well developed with good roads, reliable electricity and drinkable water. While not a bargain, it’s a nice country and our favorite area is on the Osa Penninsula which we visited on our first trip.
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  • Day9

    We have arrived!

    January 2 in Costa Rica

    We have arrived in Costa Rica and we are spending the night at a cute hostel not too far from the airport.

    We walked around the village a little bit and sat in the Central Park. We met two students from Venezuela who are here to raise funds for a children’s relief project. It was a great opportunity for me to practice my Spanish and learn more about the economic crisis in Venezuela.

    Tonight we will go back out for ice cream at the local favorite shop.

    Parents, We will not have Wi-Fi at our next location. So you might not hear from us for two days.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Alajuela

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