Costa Rica
San Gerardo

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57 travelers at this place

  • Day12

    Selvatura Park - Hanging Bridges (1)

    February 26 in Costa Rica ⋅ 🌧 5 °C

    So viel Aktivität macht hungrig. In der Park-Lodge finden wir eine gute Futterstelle mit tollem Blick auf das grüne Dach des Waldes. Hier tanken wir Energie für den Nachmittag.
    15 Minuten Fahrt auf Schotterpiste bringen uns zum Selvatura Adventure Park. Es erwartet uns ein drei Kilometer langer Wanderweg durch den dichten Nebelwald, zwischen und über den Baumkronen, da immer wieder unterbrochen von insgesamt acht Hängebrücken. Das ist Natur pur und wir hoffen auf Sichtung der hier beheimateten seltenen und schwer zu findenden Vögel.
    Der Weg ist wunderschön, der Wald unendlich grün und wie verzaubert (Nebel haben wir zum Glück nicht) und auch den Vogelblick haben wir drauf 😉. Wir sehen tätsächlich einen der größten und schönsten tropischen Vögel und gleichzeitig den Nationalvogel Costa Ricas, den Quetzal. Das Männchen hat ein metallisch glänzendes grünes Gefieder und eine feuerrote Brust. Seine Schwanzfeder kann bis zu 60 Zentimeter lang werden. Das Weibchen ist unauffälliger, aber beide sind wunderschön anzusehen und selten sieht man sie gemeinsam!
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  • Day13

    Selvatura Park

    March 23, 2015 in Costa Rica ⋅ ☁️ 18 °C

    Und es geht direkt weiter in den nächsten Nationalpark. Schon auf dem Parkplatz begegnen uns wieder die frechen Nasenbären und wildwachsende Amaryllis.
    Jetzt gehts hinauf in die Kronen des Nebelwaldes, auf Hängebrücken erkunden wir den Nationalpark von oben. Unendlich viele Facetten von Grün, das Zusammenspiel von Licht und Schatten, und immer wieder kleine blühende Farbtupfer zwischendurch.
    Hase und Ritter auf dem Dach des Nebelwaldes... :-)

    Die ganzen Epiphyten von oben, zum Greifen nah. Und dann begegnen wir hier oben im Blätterdach doch noch der Brüllaffenfamilie in der Baumkrone, die sich von den Unmengen Touristen auf der Brücke nicht aus der Ruhe bringen läßt.

    Zum Abschluß der Tour gibt es noch ein echtes Highlight: Einen Glockenvogel, den man zwar häufig hört, aber selten sieht.
    Mit ein paar letzten blühenden Impressionen geht der Tag am Monte Verde zu Ende. Einziger Wermutstropfen: den berühmten Quetzal haben wir nicht gesehen.
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  • Day12

    Monteverde Cloud Forest

    February 19, 2018 in Costa Rica ⋅ ☀️ 31 °C

    Quite a change in weather. Almost cool. We saw our first Quetzal and did more hanging bridges and a walk in the forest

  • Day53

    Santa Elena Cloud Forest

    August 2, 2018 in Costa Rica ⋅ 🌧 19 °C

    * Nebelwald, ist im Vergleich zu Monteverde Reservat billiger, nicht so überlaufen und hat längere Wanderwege

    * insgesamt 10km gewandert, 5h im Reservat, 4 Wanderwege, kaum Leute

    * Highlights:
    + Tower (Metallturm mit toller Aussicht über den Baumwipfeln)
    + diverse Tiere gesichtet (u.a. Brüllaffen haben unseren Weg gekreuzt)
    + diverse Wegbeschaffenheiten (von asphaltiert bis schmale & matschige Wege)
    + Jungle & Nebel (mystisch)
    + erst nach Wanderung starker Regen (Glück)

    * Begegnungen:
    + Birgit (Ulm, Lehrerin, alleine unterwegs, hat Foto von uns gemacht)

    + älteres Ehepaar (Heppenheim, Lehrer, Vegetarier, kein Alkohol, 10.000 Dias von Reisen zuhause, läuft gerne barfuß, Sohn ist Biochemiker und Neurowiss. am MPI, haben uns mit Mietauto wieder zur Unterkunft gebracht)
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  • Day15

    Kolibri-Garten, Monteverde

    April 4, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 23 °C

    Direkt neben dem Santa Elena Natinalpark lieht der Selvatura Adventure Park, der vor allem eine Hängebrücken und Canopy-Tour anbietet. Aber eben auch für nur 5 Dollar Eintritt den sogenannten Hummingbird Garden, oder auf Deutsch: Kolibrigarten.
    Die Kolibris werden durch zig Zuckerwasserbehälter angelockt und sind einfach unglaublich schön und agil. Wenn man ganz still hält, landen sie sogar auf der Hand, die Flügel schlagen trotzdem so stark, dass man denkt über der Hand ist ein Föhn :)
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  • Day15

    Santa Elena Nature Reserve

    April 4, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 24 °C

    Das Ende des Nationalparks war dann wirklich noch ein tolles Highlight.
    Ich höre ganz verrückte Vogelgeräusche und den ewig dichten Bäumen und sehe ewig nichs und auf einmal entdecke ich noch einen männlichen Quetzal - WOW! Vor allem der Schwanz des Vogels ist schon Wahnsinn. Nur um diesen Vogel zu sehen, kömmen viele Leute nach Costa Rica.
    Auf der Wanderung ist mir noch ein Kolibri begegnet, den ich aber leider nicht vor die Linse gebracht habe...
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  • Day15

    Santa Elena Nature Reserve

    April 4, 2019 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Der zweite Park im Monteverde-Gebirge nennt sich Santa Elena. Dieser ist zur Karibikseite Costa Ricas gewandt, was ihm zu einer anderen Vegetation verhilft.
    DIeser Wald war genau so, wie ich mir einen Nebelwald vorgestellt habe: alles mystisch, alle Bäume komplett von Moos umwuchert, einfach alles wie in Herr der Ringe.
    Mir hat dieser Park deutlich besser gefallen als der andere!
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  • Day19

    3,2,1 action !!

    January 31, 2017 in Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Während der gesamten Tour durch Mittelamerika haben wir uns ziemlich zurückgehalten mit Aktivitäten, weil die nämlich leider a***teuer waren. Aber ab und zu muss man ja Mal auf die Kacke hauen !
    Also durfte ich morgens an einem Drahtseil durch die Wolken fliegen und mittags ging's mit ordentlich Speed, bei perfektem Matschwetter auf vier Rädern durchs Gelände.
    Fazit:
    • Häng mich an Lateinamerikas längste zipline (1,6km) ➡ ich hab Spaß.
    • Setz mich mitten im Nirgendwo auf ein Quad ➡ ich hab Spaß !! und zwar so viel,dass ich beabsichtigt mit Vollgas durch fette Pfützen fahre & inkl. Schlüpper komplett nass und voller Matsche bin
    [Außer mir waren 3 Amis bei der Quadtour dabei- ich musste regelmäßig mit dem guide auf die drei Pfeifen warten & hab ein paar Komplimente für meinen Fahrstil kassiert 😎 (als einzige nieeee umgekippt ☝) ]

    P.S. falls ihr mich auf dem Gruppenbild nicht seht, guckt zweimal hin,ich bin wirklich drauf 🤓
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  • Day12

    Hängebrücken im und über dem Regenwald

    February 17 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Nachmittag gehen wir zum zweiten Teil des Tagesprogramms über - zu der 3km langen Wanderung auf Hängebrücken.
    An verschiedenen Stellen im Wald wurden 8 Hängebrücken platziert, die eine Beobachtung der Tiere, der Vögel und der Natur aus der Nähe ermöglichen sollen. Zwischendurch läuft man auf schönen geschwungenen Wanderwegen und hat eine interessante Aussicht auf den Nebelwald und ins Tal herunter.
    Da es immer noch stark regnet und der Nebel heute besonders dicht ist, ist die Sicht in die Ferne eingeschränkt und die Tiere halten sich eher versteckt. Das trübt allerdings nicht unsere Laune und wir schauen uns den Wald aus der Nähe an.
    Durch den Wind und unsere Schritte schaukeln die Brücken. Beim Blick durch die Gitter nach unten, realisiert man erst, dass man gerade auf einer Höhe von bis zu 30m spazieren läuft.
    Unten angekommen werden wir nach kurzer Zeit vom Park-Shuttle abholt und zum Hotel gefahren. Wir haben uns schon lange nicht mehr so auf eine heiße Dusche gefreut.
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  • Day12

    Superwoman - 100m über dem Regenwald

    February 17 in Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute stand für mich und Nina erneut Action auf dem Programm. Nur diesmal eine ganz andere Art von Adrenalin. Es war wohl das bisher Verrückteste, wobei ich mitgemacht habe.
    Die ganze Nacht stürmte und windete es ganz stark. Die Fenster im Hotel lassen so den Wind durch, dass die Vorhänge flattern. Mit ca. 18 Grad in der Nacht ist es auch deutlich kühler in dieser Region. Unser Shuttle-Bus holt uns am späten Vormittag ab und fährt uns in den unweit gelegenen Abenteuer-Park, von denen es hier in den Nebelwäldern einige gibt. Wir haben uns eine Kombi-Variante aus Hängebrücken und Seilrutschen entschieden. Ich habe noch ein Extra dazugebucht - den Superwoman-Flug.
    Auf dem Gelände mitten im Regenwald sind 13 Seilrutschen, eine Supermen-Rutsche und ein Tanzan-Schwung untergebracht. Für die Wanderungen bieten 8 Hängebrücken mit zu bis zu einer Höhe von 60 Metern atemberaubende Aussichten von oben auf den Nebelwald.
    Alles ist bestens organisiert und wir bekommen ohne Wartezeit unser Geschirr für die Seilrutschen angelegt und ich noch einen Extra-Rucksack. Leute, die gerade von den Seilrutschen zurückkommen zwinkern uns grinsend zu und wünschen uns viel Glück.
    Es geht zunächst mit einem weiteren Shuttle weiter rauf in die Berge und dann noch zu Fuß bis zu der Einweisungsstation. Wir sind eine Gruppe von ca. 30-40 Leuten. Den Extra-Rucksack habe nur ich 😁 Es regnet leicht, aber es ist ok, denn wir sind ja schließlich im Regenwald. In der Früh haben wir uns noch gute Regenjacken besorgt.
    Nach einer kurzen Einweisung geht es auch schon los. Leichte Nervosität steigt auf beim Blick in die Tiefe. Die Neugierde überwiegt jedoch bei Weitem. An jeder Plattform steht ein Sicherheitsmann, kümmert sich um die Sicherung und gibt Anweisungen. Die normalen Seilrutschen rutscht man sitzend runter. Die erste Seilrutsche ist mit 100m Länge noch kurz und zum Einstieg gedacht. Dann geht es auch schon richtig los. Die nächste Seilrutsche ist bereits 350 Meter lang. Man gleitet vorbei an großen Bäumen in den Nebelwald hinein, ohne das andere Ende zu sehen. Es regnet immer stärker, aber wir merken es erst später an unserer durchnässten Kleidung. Und dann stehen wir vor der längsten und höchsten Seilrutsche. Sie ist knapp 1km lang und 100m über dem Boden. Der Sicherheitsmann sieht meinen Extra-Rucksack und ruft in die Gruppe: "oh wir haben eine Superwomen hier". Ich sehe gemischte Blicke. Die einen schauen mit leichter Bewunderung und feuern mich an, die anderen schauen mit Skepsis. Ich kriege mein extra Geschirr angelegt, denn den Superwomen-Flug macht man liegend. Man kümmert sich gut um mich und schon liege ich kurze Zeit später im Geschirr und warte, dass man mich anstößt und auf die Reise schickt. Nina wird kurzerhand gefragt, ob sie mitfahren will. Und so wird sie noch auf meine Beine draufgesetzt und eingehängt, was ich erst gar nicht merke.
    Und dann geht es los. Wir werden angestoßen und rasen am Seil entlang 100m über dem Regenwald in den Nebel. Eine Millisekunde Angst kommt auf. Das legt sich aber sofort wieder, nachdem man das Panorama von oben sieht. Ein ganz toller Anblick. Die Baumkronen sehen für mich wie Kugeln aus. Der Nebel, der peitschende Regen, die vielen grünen Farbnuancen der Bäume, die Höhe, die Geschwindigkeit - ich bin für einen Moment sprachlos. Nina ist auch richtig begeistert. Und dann sind wir auch schon unten angekommen und werden am Seil von einem Sicherheitsmann empfangen, der uns auf die Plattform zieht. Jetzt erst merke ich, dass ich doch leicht weiche Knie habe.
    Würde jedoch die Fahrt am liebsten gleich nochmal machen. Ein tolles und einzigartiges Erlebnis.
    Nachdem sich die Aufregung legt, merken wir, dass wir völlig durchnässt sind. Wir wärmen uns beim Mittagessen etwas auf und lassen das Erlebte Revue passieren. Dann gehen wir zum zweiten Teil des Tages über - zu den Hängebrücken.
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