Costa Rica
Telire

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2 travelers at this place

  • Day21

    Visiting the Cabecar @ Alto Chirripó

    September 12, 2015 in Costa Rica ⋅ ☀️ 23 °C

    Our social project I'm volunteering for in Costa Rica aims to bring education to the indigenous people in Costa Rica. After years of planning, with this trip to the Cabecar, one of the most isolated indigenous tribes in Costa Rica, the education program initially started with an intensive 2-day first aid course for 23 indigenous students of various ages. The classes were held by another volunteer from Venezuela working at the Red Cross (la Cruz Roja).

    To get there it took us 4h by car, another half an hour with a jeep, a 4h walk on a muddy and steep trail down the mountain during night time. We had to cross 3 rivers in the dark and the food and equipment we brought could only be carried by horses. For the way back we left earlier so that we were climbing up the mountain during the day for an seemingly endless time of 4h, however through an unbelievably beautiful rain and cloud forest.

    The impressions we got there were a life changing experience. We saw indigenous people, even children and women with their babies, walking the 4h way up and down the mountain. In order to be able to study at university in San José, some of them start walking at 5am in order to get the bus to the city. There are still more than 6.000 indigenous living in this territory, all in open and kind of flexible family structures. One of the men in the course couldn't even tell how many children he has, but estimated them at around 15. Not surprisingly many of the students looked similar.

    During the classes it was amazing to see that there was no boredom, no talking, but instead a crowd of students that couldn't wait to learn. While practicing you could see the ambition, the enthusiasm and the gratefulness in their eyes. Finally, it needs to be said, that all the hard steps and all the sweat to visit this place were worth it! It not only taught us that hard work pays off, but also how grateful we should be about our lives!
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  • Day21

    Reggae Feeling

    October 31, 2019 in Costa Rica ⋅ ☁️ 20 °C

    Inzwischen sind wir an der karibischen Seite von Costa Rica, in Puerto Viejo angekommen. Weil es hier mehr regnet, - ist das überhaupt möglich???- wird diese Küste seltener besucht als die pazifische. Aber auch das hat seine Vorteile: Lange, leere, wilde Strände, an denen der Regenwald bis hin zum Meer reicht und eine typisch karibische Reggaestimmung wie nirgendwo anders in diesem Land. Wenn man abends in einer der kleinen Bars am Meer chillt, während der Mond den Strand beleuchtet, stellt sich laut Reiseführer ganz von selbst das typische „All-easy-going Gefühl” ein.
    In Puerto Viejo findet man viele wunderbare und ganz unterschiedliche Strände: Die Playa Negra mit ihrem feinen, schwarzen Sand, nichts für mich. Die Playa Cocles mit den berühmten, hohen Surferwellen. Oder Playa Uva mit dem unglaublich türkisgrünen Wasser.
    So verschieden die Strände an der Karibikküste auch sein mögen, eines haben sie alle gemeinsam. Es gibt hier weder riesige Resorts, noch Liegestühle oder Schirme am Strand. Nur Natur pur und eine entspannte, nur dieser Gegend eigene Atmosphäre, die wirklich überall zu spüren ist.
    Auch als Paradies für Schwimmer, Taucher und Surfer ist die Küste legendär .
    Sie ist klein, urig und beschaulich.
    Gerade einmal 250 Kilometer erstreckt sich der Küstenabschnitt, dann kommt im Norden schon Nicaragua, im Süden die Grenze nach Panama. Und neben Puerto Viejo haben sich nur noch die Örtchen Puerto Limón und Cahuita an der Ostküste angesiedelt.
    Die Hütten der Menschen sind so bunt und vielfältig wie die Farben der Korallen; davor sitzen die Bewohner auf ihrer Veranda, liegen in den Hängematten oder auf einem zerschlissenen Sofa. Von dort beschauen sie sich die Welt, ohne Hektik und ohne Stress.
    In der Karibik schlägt sich niemand um Arbeit. Die Sonne scheint, der Regen ist warm, und die Kokosnüsse und Papayas wachsen vor einem an den Bäumen wie im Schlaraffenland. Man muss nur seinen Arm ausstrecken. Arbeit? Warum? Das Leben lässt sich schöner verbringen.
    Das Lebensgefühl der Karibik ist eine Mischung aus Palmen, bunten Buden, Fruchtshakes, dicken Joints und lauter, allgegenwärtiger Bob Marley Musik.
    Am Abend, es ist Halloween und das ganze Örtchen ist in Partystimmung, kehren wir in einem der vielen Restaurants ein. Plötzlich erscheinen 3 Typen mit Rastalocken und breitem Grinsen
    im Gesicht, packen ihre Instrumente aus und spielen Reggae..... so schön wie ich ihn noch nie gehört habe.
    Die Leute klatschen, singen mit und dann tanzen ein paar um ihren Tisch herum, um sich dann wieder zu setzen und weiter zu essen.
    Everything 's gonna be all right. Ja, das glaubt man ihnen, es kann gar nicht anders sein.
    Pura Vida eben.
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