Croatia
Ploče

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Travelers at this place
  • Day56

    Lokrum Island

    June 20 in Croatia ⋅ ☀️ 77 °F

    Just a 15 min ferry ride away, this island is so beautiful! Legend has it that Richard the Lionhearted washed up here after a shipwreck. We hiked up to the old fort along the inappropriately named Path of Paradise.

    The island is filled with peacocks, olive trees, and old buildings here and there.
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    Pamela D.

    it's lovely

    6/20/22Reply
    Pamela D.

    very pretty ♥️

    6/20/22Reply
    Pamela D.

    took me a minute to spot it 🙂

    6/20/22Reply
    4 more comments
     
  • Day63

    Dubrovnik 2.0

    April 10 in Croatia ⋅ ⛅ 13 °C

    Noch einen Eintrag über Dubrovnik? Auf jeden Fall und diesmal ganz anders, da sich die Möglichkeit bietet diesen Ort noch einmal ganz anders zu erkunden. Da wir beide schon mal hier waren bleibt Zeit, neben der Altstadt, auch die Punkte anzusteuern, die abseits der Tourihotspots liegen. Auf unserem Weg zur Festungsmauer zieht es uns in ein Grundstück hinein, auf dem ein verlassenes Gebäude mit wunderschönen, schlichten und orientalischen Ornamenten steht. Die damaligen Besitzer nutzten offensichtlich die vortreffliche Lage an der Steilküste, denn kleine Wege führten zu einer Terrasse nach der anderen und boten immer wieder einen großartigen Ausblick auf das stürmische Meer. Alles war überwachsen und wir schlängelten uns die Treppen zum Meer hinunter. Der Wind hatte wieder ganz schön angezogen und so brausten und krachten die Wellen an die Bucht. Ein toller Anblick wie das blaue Wasser wie eine Symphonie an den Steinen empor rauschte und der Wind einem um die Ohren wehte.
    Später in der Stadt angekommen, nahm ich diese ganz anders, als vor 2 Wochen wahr. Viel mehr Touris, auch die Stellplätze sind nun gut besucht, alles etwas grau in grau da uns die Sonne nicht erhalten blieb aber an jeder Ecke ein volles Restaurant, in dem viele ihren ersten Urlaub in diesem Jahr zu genießen schienen. Dubrovniks berühmte Flaniermeile, „Stradin“ genannt, war eigentlich mal eine Meerenge. Als die Stadt noch nicht gegründet war, gab es eine slawische Siedlung auf dem Festland und eine Romanische, die vor jener auf dem Festland geflüchtet war. Da mit der Zeit eine Freundschaft zwischen den beiden Siedlungen entstand, beschlossen sie im 12. Jhr. den Kanal aufzuschütten und sich zusammenzuschließen. Die Slawen brachten der Stadt wohl auch ihren Namen, denn auf slawisch wird ein Eichenhain als „dubrava“ bezeichnet, welcher auf der Insel wuchs und der neuen Stadt wohl auch ihren Namen gab.
    Etwas außerhalb sind wir später zum Aufwärmen in einem Café eingekehrt, um auch vorsichtig zu testen, wie sich unsere Gesundheit so mit herkömmlichen Getränken verträgt. Ein Reiseklassiker war uns widerfahren, sodass wir die letzte Woche ganz schön mit Magen/Darm zu kämpfen hatten. Aber damit nicht genug, nach unserem Café Aufenthalt wartete schon das nächste spannende Erlebnis: Paul’s Kreditkarte wurde vom Automaten geschluckt und wir schauten auf den Geldautomat, auf dem eine Katze thronte, wie zwei Monde. Aber das gehört alles dazu und der Lernprozess hört nicht auf.
    Am folgenden Tag hatten wir die Schlechtwetterfront überstanden und hatten Lust auf schnellem Wege die Straßen zu erkunden. Also ging es mit dem Fahrrad und Inlineskates die Hügel auf und ab, bis zu einem Skatepark. So ganz abseits von allem und mit tollem Blick auf die hintere Stadt, kam das Gefühl auf, dass die Jugend von Dubrovnik hier einen schönen Ort zum Aufenthalt hat. Tatsächlich versuchte ich mit 3 kleinen Lady’s mit Volleyball in Kontakt zu treten, wie das ausging sieht man im Video. Die Anlage bot eine schöne Ebene Fläche um Runden zu rollen und Paul konnte seiner Leidenschaft nachgehen und sprang in die Lüfte. Den Einheimischen auf den Spuren zu sein, war auch das Motto für den Abend. In einer Café Bar traf sich wohl ein kompletter Jugendclub. Waren wir anfänglich noch alleine, kamen immer mehr in den Raum rein, es war so lustig, dass wir irgendwann anfingen ihnen Namen zu geben. Sie beäugten uns recht kritisch, was wir da an dem Billardtisch anstellten aber ich hab mich irgendwie gefühlt, als würde ich dazu gehören. Mittendrin, statt nur dabei. Geht bei uns das Rauchverhalten zu Hause zurück, scheint es hier völlig zur Kultur zu gehören, die Glimmstängel glühten und die Cappuccino‘s kochten, denn Alkohol scheint dann doch noch keine Option zu sein. Wir waren motiviert weiter im BamMobil auch mal alle Lichter anzumachen, die Musik hochzuschrauben und zu feiern, dass es uns wieder gut geht!

    So sind wir auch am nächsten Tag weiter Richtung Montenegro gezogen. Mich zieht es unheimlich in dieses Land, mit vielen Tipps und tollen Erfahrungsberichten im Gepäck ist das nächste grobe Ziel Kotor. Auf dem Weg dorthin gehen wir dem Motto weiter nach, die „anderen Orte“ zu erkunden und halten in Kupari, um dort ein verlassenes Hotel zu erkunden. Natürlich gibt es zu einer, einst sehr großen Hotelanlage auch genügend Parkplätze, die sich nun perfekt zum Campen eignen. Wir finden einen direkt mit Blick aufs Meer und sind hin und weg von dem Ausblick, dem Meer, den kleinen Inselchen und der Farbe des Wassers. Es ist wirklich beeindruckend, dass so eine riesen Hotelanlage, an so einem prädestinierten Ort einfach verfällt. Und diese tut es seit 30 Jahren. Die Anlage ist in mehrere Quartiere geteilt, das erste entstand um 1919 und hat seinen Charme nach wie vor nicht verloren. Die anderen Gebäude, die später hinzukamen schreien nach Profit und sind brutal in ihrer Schlichtheit vor die schönen Felsen und ans Meer gebaut worden. Dafür hat man von deren Dächern einen wunderbaren Blick und kann den Sonnenuntergang genießen. Mich faszinieren solche Orte, zu sehen, wie sich die Natur alles langsam zurück holt, wenn man sie lässt und den Zerfall dokumentarisch festzuhalten macht großen Spaß. Teilweise gibt es hier Raum für echte Kunstwerke, die an die Wände gesprayt werden. Seit Ende des Bosnienkrieges, durch den die Anlage auch sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde, gab es mehrere Investoren, jedoch ist der Papierkram in Kroatien so aufwendig, dass es wohl keiner bis zum Abschluss geschafft hat. Meines Erachtens würde es reichen, das kleine ursprüngliche Hotel zu restaurieren und den Rest abzureißen, um der Natur ihren Raum wieder zu geben. Dort zu Campen, mal wieder bissl Mucke zu machen, in der Sonne zu frühstücken und die Seele baumeln lassen war einfach wunderbar, sodass wir 2 Nächte blieben.
    Am Mittwoch ging’s dann nun endlich über die Grenze. Wir wurden gefilzt und die Polizei machte Sonderangebote, wo wir uns fast das Lachen verkneifen mussten. Es wäre DER Polizeitag und wenn wir etwas mitführen würden, dass man der Polizei melden müsste aber nicht getan haben, müsste man heute nur eine Geldstrafe zahlen und käme nicht ins Gefängnis. Es dauerte ein wenig und mit einer neuen Polizeierfahrung reicher, haben wir es bis nach Kotor geschafft und schon beim entlang fahren der Bucht von Kotor und bei einem Zwischenstopp in Perast, kommt bei mir das Gefühl auf, dass man jetzt wieder in eine andere Kulturen eintauchen darf. Die Städtchen liegen malerisch vor den schönen Bergen und werden vom spiegelnden Wasser umschmeichelt. Ich freue mich auf die kommenden Tage und Erlebnisse! Der Frühling zeigt sich in seiner vollen Pracht und alles wird grün, die Sonne scheint… es ist wundervoll.
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  • Day99

    Dubrovnik in Kroatien

    August 25, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

    Wir haben uns heute noch Dubrovnik angesehen. Die Stadt ist wirklich wunderschön, aber es sind zu viele Menschen am gleichen Ort 🙃.
    Die Parkplatzsuche war vergeblich, so dass wir auf den nahegelegenen Berg gefahren sind und uns per Seilbahn in die Stadt fahren haben lassen.
    Oben am Berg kann man danach gut übernachten…
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    YoEddy

    ....falsche Zeit an schönem Ort! Ich war im April 1 1/2h alleine auf der Stadtmauer! 😃

    8/27/21Reply
    Lars Huras

    .mhmjmnmombz Mhmjmnmomb auch mn

    8/30/21Reply
    Lars Huras

    vmnmzrtgmömämmmmb

    8/30/21Reply
    Lars Huras

    7vn 7h p

    8/30/21Reply
     
  • Day7

    Adelig durch Dubrovnik 🏛

    December 26, 2021 in Croatia ⋅ 🌧 14 °C

    Heute morgen war es ein wunderschöner Anblick am See in Pôlce 🏞
    Unsere Tour war heute klar - die Altstadt von Dubrovnik !
    Es war der Hammer 🔨 gefühlt war hier am 2 Weihnachtsfeiertag niemand die ganze Stadt für uns fast alleine.
    Gutes Mittagessen 🥙 gab es heute mal im Restaurant inkl. einem 3 Stündigen Stadt 🌃 Rundgang.
    Den Abend verbringen wir nach einer Burg 🏰 Besichtigung am südlichsten Punkt von Kroatien 🇭🇷
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  • Day125

    Dubrovnik, Kroatien

    August 3, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 29 °C

    En zemleche Hotspot; eifach chli „atypisch onderwägs sii“ ond mer chond a de Masse verbii...
    So hemer en traumhaft schöne Sonneondergang gha ond am Morge früeh d Altstadt vo Dubrovnik no en Momänt fast för üs gha☺️Read more

    Daniela Riedener

    Wow 😍

    8/7/21Reply
    Christina Fellmann

    romantisch🙃🤗

    8/8/21Reply

    Mega schön❤️ [Claudii]

    8/8/21Reply
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  • Day57

    Fort Lovrijenac

    June 21 in Croatia ⋅ ⛅ 82 °F

    This fort had 12 m thick walls on the outside but very thin walls on the inside. That way if it was ever taken by an enemy the cannons from the city would be able to fire on the thin wall and hopefully retake it.

    A few other pictures from around town as well.
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    Pamela D.

    more great history 🙂

    6/28/22Reply
    Pamela D.

    ♥️♥️♥️

    6/28/22Reply
    Pamela D.

    ♥️♥️

    6/28/22Reply
    12 more comments
     
  • Day46

    Wie ein Kennzeichen festzuschrauben ist

    March 24 in Croatia ⋅ ☀️ 16 °C

    Wie ich in meinem letzten Eintrag schrieb, stellte ich leider fest, dass mein hinteres Kennzeichen nicht mehr da war. Mir wurde erstmal etwas anders aber dann googelte ich, was zu tun sei: Versicherung Bescheid geben, es bei der Polizei melden und neue Kennzeichen beantragen. Ersteres war schnell getan, eine Polizei gab es nur in Dubrovnik, das zum Glück nur 40min entfernt lag und ich mich also auf den Weg machte. Letzteres führte mich heute morgen sofort in die Realität zurück, in welchem Land ich eigentlich lebe: Deutschland, das bürokratische Land. Ein unfreundlicher Mitarbeiter mit Berliner Dialekt sagte mir am Telefon sehr bestimmend, dass nur ich das beantragen könne, alle Formulare vorhanden sein müssen und das es da keinen anderen Weg gäbe. So dachte ich mir, dass ich mir erstmal Dubrovnik anschaue, um klare Gedanken zufassen. Die Stadt ist umwerfend und dazu möchte ich gern später noch eingehen aber es machte sich das Gefühl in mir breit, dass ich zurück fahren muss. Mein Bauchgefühl stimmt zu fast 100% und man muss es versucht haben, um es mit Anstand aufgeben zu können (Max Frisch). Nach dem Mittag fuhr ich also wieder die Traumstraße zurück nach Zuljana. Nach ca 70km war ich wieder auf meinem Parkplatz, leider ohne rumliegendes Kennzeichen. Ich ging in den kleinen Minimarkt, der ja als einziges offen hatte. Ein netter Kassierer verstand mich überhaupt nicht und rief etwas einem Anderen im hinteren Abteil zu, der offensichtlich besser englisch konnte und sofort zur Hilfe kam. Ich erklärte, dass ich vor kurzem wenige Nächte dort war, mein Nummernschild noch dran war, als ich mich in die kleine Parklücke am Hafen zwängte und es nun vermisse, in der Hoffnung es hätte vielleicht jemand hier abgegeben. Er zuckte nur mit den Achseln aber zückte sofort sein Handy und meinte, dass er in so einer WhatsApp Gruppe ist, wo alle von der Halbinsel drin sind. Es dauerte keine 5min, da trudelten Rückmeldungen auf sein Ersuchen ein. Ich sagte ihm die Nummer meines BamMobils und tatsächlich meinte einer, er hätte da was auf dem Weg zurück zum Festland gefunden. Ich konnte es nicht glauben und fragte ihn mehrmals, ob er das ernst meinte. Nachdem wir den Gegencheck mit einem Foto hatten, meinte der Nette aus dem Laden, dass sein Bruder, der auf einer Baustelle arbeitet, es gefunden hätte. Kann man sich das vorstellen? Und dann wohnt der noch in Zuljana und meinte, er bringt es mir vorbei. Ich konnte mein Glück kaum fassen… also wartete ich in der Sonne auf meinen Retter, der eine Stunde später mit dem Schild ankam und so tat, als wäre es nichts gewesen. Mein Grinsen war so breit wie der Mond, ich bedankte mich 1000 Mal und konnte mich nicht mal revanchieren, da sie keine Geste annahmen. Wie viel Glück kann man haben, trotz eines guten Bauchgefühls? Ich bin so froh, dass ich zurück gefahren bin, es WhatsApp Gruppen gibt und der richtige Moment da war, als ich den Laden betrat. Was hat mir das alles erspart!

    Dubrovnik hat nun leider nicht meine volle Aufmerksamkeit bekommen, die es verdient hätte. Mein erster Eindruck war: Wow! Die alte Stadtmauer ist monumental, die Gässchen süß und alle hüglig liegend. Die Stadt wirkt total rausgeputzt und scharrt mit den Füßen, die Touristen bald zu empfangen. Ich nehme viele Gerüche wahr, die eher unangenehm als erfrischend sind: etwas modrig, nach Katzenpisse, gekochtem aus Kellerküchen und kaltem Stein, weil die Gassen so eng sind. Zum ersten Mal bin ich über die frische Brise sehr dankbar. Es stehen auffällig viele Pflanzen in den Gassen und das freut meine grüne Seele dann immer sehr. Die Stadtmauer kann man für 33€ begehen, was mir doch sehr hochpreisig vorkommt und meines Erachtens nicht unbedingt notwendig ist. Die Stadt an sich ist eine einzige Filmkulisse und ich freue mich darauf, bald mit mehr Zeit, die Stadt noch einmal wahrzunehmen. Dann sicherlich auch von oben, denn die umliegenden Berge geben bestimmt einen tollen Blick über die Stadt.
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    Finya Eichhorst

    DER Track mit DEM Blick, hallelujah:) Ich schicke dir eine riesen Umarmung und hoffe, dass deine Intuition dich weiter so perfekt leitet! Was für eine tolle Geschichte ♥️

    3/24/22Reply
    Peter Hausdorf

    Liebe Nastasia, wieder eine schöne Geschichte, die in den ansonsten schwer auszuhaltenden Tagen echt gut tut. Ich freu mich mit Dir😀. Wir haben die soulkitchen erst mal bis Ende Mai für einige ukrainische Frauen und Kinder zur Verfügung gestellt. Ich hab nächste Woche Urlaub und schreib dann mal ein bisschen mehr. LG Peter

    3/25/22Reply
    Nadja Fineiss

    Jeder "Game of Thrones" Fan schaut sich mit großen Augen jetzt deine Bilder an. Mich eingeschlossen.

    3/25/22Reply
    Nastasia Kinder

    Ich kenn die Serie, lange her aber sah die ganzen Fanshops und da ist es mir aufgefallen. Muss ich wohl nochmal rein schauen bei Gelegenheit ☺️

    3/25/22Reply
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  • Day24

    Dubrovnik

    July 28 in Croatia ⋅ ☀️ 31 °C

    Dubrovnik needs no introduction, with its towering UNESCO world heritage city walls encircling the famous old town. Historically known as Ragusa, it has been part of Italy, Austria-Hungary and even ruled itself as a free state for 500 years.

    During our spontaneous daytrip here, we explored the pretty old streets, climbed up to the scenic Mt Srd and dunked our heads into the glistening Adriatic. It really is remarkable to consider that war occurred here as recently as the 90s, especially with surroundings as beautiful as these.
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    Richard Moore

    JJ is definitely the mad king. Thomas you're his Hand

    Tricia Weeks

    Beautiful sunset 🌅

     
  • Day18

    Dubrovnik 🏰

    May 30 in Croatia ⋅ ⛅ 20 °C

    Dubrovnik ist definitiv einen Besuch wert! Heute haben wir den Tag dort verbracht. Wir sind mit dem Wassertaxi hin und zurückgefahren ⛴
    Auch das war sehr aufregend! 🌊

    Wir sind einmal auf den Stadtmauern entlang gelaufen (ein teuerer Spaß, aber lohnenswert) 🧱und haben an unterschiedlichen Orten gegessen/ getrunken und die Stadt einfach genossen. Die Stadt ist super schön, also wer noch nicht da war: Hin da!Read more

    Klingenstadtentchen

    …. puh, ist das lange her, dass Sabine und ich in Dubrovnik waren - an meinem Geburtstag im Juli 1980 😯. Als damaliger Soldat musste ich die Reise nach Jugoslawien meiner Einheit/der Bundeswehr „anzeigen“; eine Reisegenehmigung (und spätere Interviews….) waren aber nicht nötig, da Jugoslawien durch den sog. Titoismus damals ja schon gegenüber dem klassischen „Ostblock“ alter Prägung sehr viel „freier“ war. Ich habe die Stadt auch als eine sehr tolle Stadt (und ohne Kreuzfahrtschiffe…) kennengelernt. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir aber teilweise leere Regale in den Geschäften (kommt heute bei uns alles wieder 😯😏😢) und ein tolles Feuerwerk (sicherlich ja zu meinem Geburtstag …. 😉). Wo ist die Zeit geblieben ???

    5/30/22Reply
    Cora Wenzel

    1980 ist wirklich sehr lange her 😁 hoffentlich können wir uns 40 Jahre später auch noch so gut daran erinnern 🙈

    5/30/22Reply
     
  • Day25

    Die Welt ist bunt

    May 16 in Croatia ⋅ 🌙 20 °C

    Wer glaubte, es gebe keine Selfie Sticks mehr, wird in Dubrovnik eines besseren belehrt. Die (Touristen-) Welt ist bunt. Jede Menge Tattoos. Menschen in Schlafanzügen von Karl Lagerfeld. Perfekte junge Familien, das Kind vor dem Bauch, barfuß und mit Hund. Und vieles mehr … aber schaut selbst.Read more

    Ina Hentschel

    Wow, da ist doch mal echt was los!

    5/16/22Reply
    Lindi

    Can‘t wait to see your new tattoos 😉

    5/17/22Reply
     

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Ploče, Ploce

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