Cuba
Trinidad

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49 travelers at this place:

  • Day58

    Trinidad

    September 30 in Cuba

    Au in Trinidad händ mer nomol 4 Nächt verbrocht. Es esch es tolls Städtli gsii - so chli öbbis zwüsche dem chline Viñales und dem riise Havana. Lustigerwiis händ mer au do weder Lüüt troffe wo mer vo Havana/Viñales scho kännt händ.

    Am erste Obig sind mer ih es tolls Restaurant go ässe zum de Luana ihre Geburtstag fiire. Denn sind mer ih ehn Rooftopbar mit life Musig go de Sunneuntergang luege und send denn vors Casa de la musica ih ehn Bar ghocked. Ergendwenn händ mer üs denn no entschiede de 1 cuc für de Itritt is Casa de la Musica z zahle - mer send aber schlussändlich ned lang dinne gsii well ned so viel gloffe esch.

    Am nöchste Tag sind mer denn zum erste Mol in Kuba ah Strand und händ chli nüt gmacht. Mer händ ih de Strandbar öbbis Zmittag gässe und söscht eifach d Sunne gnosse. Am Obig sind mer zrug uf d Rooftopbar go Znacht ässe. Nach dem händ mer mol d Partyhöhli welle go ahluege. Sie händ do ehn Club ih ehnere ächte Höhli inne bout was scho no cool tönt. Es esch aber leider (wie erwarted) sehr touristisch gsii.

    Am Samstig händ mer mol chli ehn aktivere Tag plant. Mer händ d Wasserfäll vo Trinidad welle gseh. Da mer nach de 5h Riittour in Viñales gnueg vo Rösser gha händ hämmer entschiede z laufe. Das esch es ächts Abentüür gsii. "Just follow the horses" händ üs d Lüüt gseid wos scho gmacht händ. Nur simmer chli spot dra gsii und händ die meiste Riittoure scho verpasst. Drum sind mer denn es ziitli lang de Gegel noche gloffe. Aber denn sind mer ergendwenn uf ehnere Weid gsii und händ probiert mit MapsMe ergendwie d Richtig z gfinde. Das hed meh oder weniger funktioniert bis mer plötzlich vor ehnere Weid mit ehmene "Muni" gstande sind. Mer händ schiss becho händ denn aber glii iheimischi gfonde wo üs erklärt händ das sig de rechtig wäg und übrigens nur ehn Chueh mit Hörner hihihi. Sie händ üs chli usglached und üs eschs bizli pinlich gsi. Aber naja besser vorsichtig als vo de Chueh ufgspiesst. Nach ca. 1.5 h sind mer denn bim Wasserfall ahcho - de esch schön gsii aber ned verglichbar mit Hawaii oder Kanada. Zrug in Trinidad händ mer üs ah ehnere free walking tour ahgschlosse zum chli Hindergrundwüsse über Kuba z becho.

    Zum Schluss heds denn nomol ehn Strandtag gäh. Mer send am Morge ih es ganz es härzigs Kaffi go käffele und denn ih Wifi park. Gäg de Mittag sind mer mit ehm Taxi ah Strand und sind det bis zum Sunneuntergang bliibe. Es hed ehn Sunnuntergangsschwumm gäh. Wos nach ehm Ässe stockdunkel und s Restaurant läär gsii esch händ mer üs langsam müsse afo Sorge mache wie mer zrug chömed. Mer händ denn mit ehm Bus zrug chönne wo au d Mitarbeiter hei gönd. Die 20 minute Warteziit händ mer überbrückt idem mer d Stärne ahgluegt und nach üsne Stärnzeiche gsuecht händ. De Bus esch denn spannend gsii. Mer sind dur chlini Dörfli gfahre und händ mängisch chli dur d Fänster ih d Hüüser gseh.

    Höt sind mer denn uf Cienfuegos gfahre und händ jetzt es mega schöns Airbnb mit riise Dachterasse ganz für üs alleige 😍
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  • Day57

    Nous venons de passer trois jours à Trinidad. Sans conteste ce n'est pas assez pour profiter de tout ce que cette région a à offrir.

    Apres 6h30 de trajet en collectivo taxi (incluant un changement laborieux à la Havane : deux voitures pour 8 et des bagages à nous dans chaque voiture....un arret forcé pour manger dont la voiture a failli ne jamais repartir....tout s'est bien terminé mais Greg a failli péter un câble) nous arrivons sous un soleil de plomb (comme d'hab ceci dit).

    Ici il y a le choix car nous sommes entre mer et montagne. Nous avons fait la connaissance d'un couple d'espagnols et nous décidons de partir ensemble le lendemain pour la montagne : direction El Nicho. Cascade baignade et promenade. C'est frais donc très apprécié.

    On va aussi tester la mer turquoise (à bicyclette s'il vous plaît !) et des jolis fonds (coraux et quelques poissons multicolores). Pour nous ça ne vaut pas les fonds qu'on a fait ailleurs mais l'eau est délicieuse et c'est joli quand même.

    Trinidad c'est une ville où il fait bon vivre! Les ruelles colorées sont superbes et la musique est partout. Sans doute THE place to be pour la salsa et les groupes de musique. C'est aussi le lieu du cocktail Canchanchara ! Ça se boit TOUT SEUL !

    Pas le temps de faire la région de Cienfuegos/playa Giron/Playa Larga qui nous a-t-on dit est très sympa aussi ... dommage mais en 10 jours il faut choisir. Demain retour à la Havane pour prendre l'avion direction LA COLOMBIE !!!!
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  • Day7

    Trinidad Tag 1

    July 10, 2017 in Cuba

    Netterweise haben Ben und Sarah mich direkt von meiner Casa in Cienfuegos um 12:30 Uhr abgeholt und mich dann mit nach Trinidad genommen. Die Fahrt hat nur ca. eine Stunde gedauert und war wieder sehr nett, da wir und viel unterhalten haben.. Ich habe locker 40-50€ gesparrt die ich sonst für Bus und Taxi ausgegeben hätte, die 500km bin ich also umsonst gefahren.. sowas geht glaube ich auch nur in Cuba. Die Unterkunft in Trinidad wurde mir von jemanden empfohlen den ich in Havanna kennengelernt habe und die Gastmutter in Cienfuegos hat dann für mich dort da angerufen um dort zu reservieren. Als ich dann in der Unterkunft angekommen bin hieß es dann aber das deren Haus leider voll sei und ich aber bei dem Bruder am anderen Ende der Stadt schlafen kann.. das muss man dann halt einfach akzeptieren und der Bruder hat mich dann von dort abgeholt und nach zu sich nach Hause gebracht.. Schlecht getroffen habe ich es hier allerdings auch nicht, das Haus ist sehr schön, ich habe eine Dachterasse mit Meerblick, ein großes Zimmer mit eigenem Bad und neben an wohnen 2 Schweizer. Und zum Glück spricht der Gastvater relativ gut Englisch, sodass ich wenigstens die wichtigsten Sachen erfragen kann.
    Nach einer kurzen Siesta bin ich dann in die Stadt gegangen um einfach mal eine Eindruck zu bekommen und eine Kleinigkeit zu essen. Heute habe ich auch zum ersten Mal die Kubanische Spezialität gegessen, von der ich schon im Reiseführer gelesen hatte. Das ist einfacher Teig in länglicher Form und frittiert, klingt erstmal nicht so doll ist aber sehr sehr lecker!
    Abends habe ich dann Abendbrot gegessen mit den Schweizern zusammen auf der Dachterasse. Die Gastmutter hat für uns Hühnchen, Fisch, Reis, Pommes und eine Suppe gemacht und den Abend haben wir dann gemeinsam bei einem Mojito und Bier ausklingen lassen.. morgen machen wir dann einen Ausflug mit Pferden zu einem Wasserfall.. ich bin schon mal gespannt wie das wohl wird.
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  • Day8

    Trinidad Tag 2

    July 11, 2017 in Cuba

    Heute musste ich früh aufstehen, da um 9 Uhr die Pferde-Tour losgehen sollte. Nach dem Frühstück ging es also direkt los mit den Pferden in Richtung Wasserfall.. unsere Gruppe bestand aus den zwei Schweizern, zwei Amerikanern, dem Guide und mir. Am Anfang habe ich mich nicht so wohl gefühlt durch die Stadt mit dem Pferd zu reiten, da einem auch nicht wirklich was erklärt wurde.. man hat einfach die Zügel in die Hand bekommen und los ging es. Nach circa 1,5 Stunden auf dem Pferd haben wir bei einem Laden halt gemacht wo uns frisch gepresster Saft aus Zuckerrohr serviert wurde, das war echt lecker und hat nach sehr süßer Limonade geschmeckt. Danach ging es weiter zu einem Kaffeebauern, wo einem Kaffee serviert wurde und man dann noch Zigarren oder Honig kaufen konnte. Das ganze war allerdings wirklich Massenabfertigung, es waren insgesamt bestimmt bis zu 100 Touris auf Pferden unterwegs allerdings hat sich das ganz gut verteilt. Lange Zeit ging es einfach über Feldwege bis man dem Wasserfall dann endlich näher kam, dann ist man schon ein bisschen durch den Dschungel geritten. Vor dem Wasserfall musste man nochmal circa 6€ Gebühr zahlen, was einem auch alles nicht gesagt wurde, aber das ist hier halt so, wenn man Tourist ist. Der Wasserfall selbst war wirklich schön, glasklares Wasser und die Temperatur war perfekt zum schwimmen. Dort war es dann allerdings doch relativ voll, da das natürlich das Ziel von allen Reitern war. Nach einiger Zeit die wir dort verbracht haben mit schwimmen und relaxen ging es dann auf dem Rückweg.. wir haben wieder an dem ersten Laden halt gemacht wo wir den Zuckerrohrsaft getrunken haben und mussten den dann doch bezahlen.. zuerst kam es so rüber als wäre das ein Geschenk gewesen. Die wissen halt wie man das Geld aus der Tasche zieht. Bei der Hitze und der Luftfeuchtigkeit war man am Ende echt fertig und allen tat der Hintern extrem weh, da wir meistens im Trapp geritten sind und man mega durchgeschüttelt wurde.. ich hatte auch am Ende nur noch einen Steigbügel und konnte mich deswegen nicht mal mehr kurz hochdrücken. Zurück waren wir dann um 16 Uhr an unserem Haus, völlig durchgeschwitzt und erschöpft, aber gelohnt hat es sich auf jeden Fall! Wenn man nicht gerade 5 Stunden auf einem Pferd sitzt, macht reiten eigentlich auch echt Spaß.
    Nach einer etwas längeren Siesta bin ich mit den Schweizern essen gegangen in der Stadt, danach haben wir uns mit den Amis, die wir beim reiten kennengelernt haben auf einem Platz getroffen..dort hängen die meisten Leute abends ab, viele Touristen aber auch Kubaner. Nach ein paar Bier und netten Gesprächen sind die Schweizer und ich dann noch weiter gezogen in die Bar "Yesterday". Eigentlich sollte das eine Bar sein wo nur Beatles Musik gespielt wird, allerdings wurde dort den ganzen Abend live Rock gespielt von einer Band, die echt gut war. Außerdem waren auch viele Locals in der Bar, was immer ein gutes Zeichen ist! Gespielt wurde alles mögliche von Nirvana über Guns n Roses bis Pink Floyd.. das war echt eine gute Entdeckung und es hat sich definitiv gelohnt noch einen Absacker dort zu trinken. Um 12 Uhr war dann leider die Musik aus und zuhause angekommen musste ich mich dann von den Schweizern verabschieden, da sie morgen weiter reisen.. das ist immer das blöde am reisen, dass man so viele nette Leute kennenlernt, mit Ihnen ein paar Tage verbringt, aber Sie dann wahrscheinlich nie wieder sieht.. theoretisch kann ich jetzt aber umsonst in Zürich wohnen 😄 Genau wie in Kalifornien, London, Bombay, Utrecht und Antwerpen 😄 mal sehen ob ich doch mal irgendjemand wieder treffe, den ich auf meiner Reise kennengelernt habe..
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  • Day11

    Trinidad - Day 3

    September 30 in Cuba

    Nachdem wir gestern in Trinidad schon so richtig in den Tag hinein gelebt haben, wollten wir heute früh an Strand oder zum Wasserfall... aber es war ein kleines deja vous und wir sind nach dem tollen Frühstück einfach am Tisch sitzen geblieben, haben Mandalas gemalt, gerätselt, gelesen... das „wir müssen jetzt...“ war endlich weg und das wir fühlen uns nach.., war endlich da.

    Statt Wasserfall, wurde es wieder Strand. Und diesmal ein toller, geheimer Strand kurz vor dem Playa Ancon. Dort konnte man Schnorcheln und prompt wollte Anabelle es auch probieren. Und sie konnte es!

    Abends habe Mädelsabend mit Anabelle gemacht. Wir waren Essen, haben Phase 10 gespielt und gerätselt:)
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  • Day12

    Schon wieder 3 Tage um?!

    October 1 in Cuba

    Bye bye beautiful Trinidad.

    Anabelle zuliebe stoppten wir auch dem Rückweg nach Havanna bei einem Delfinarium und schauten uns die Show an. Alle haben irgendwie an der Show teilgenommen, einen Delfinkuss🐬 bekommen oder sich von Ihnen die Kappie klauen lassen.
    Alex sollte noch mal runter und ins Wasser. Da sie aber keinen Bikini an hatte, übernahm ich Ihren Part ohne zu wissen was passieren würde.
    Ich schwamm ein Stück raus und sollte die Beine V-artig von mir strecken. Zwei Delfine kamen von hinten mit der Nase unter meine Füße und drückten mich hoch. Kurz ausbalanciert, stand ich in der Luft, getragen von zwei Delfinen die mich zum Abschluss noch mal hoch ins Wasser warfen.
    Wow 😲 das war toll.

    Weiter geht’s nach Santa Maria Del Mar, ein Vorort von Havanna. Wir haben dort das Christinas Beach House gemietet. Nach ner Runde am Pool chillen, sind wir mal Richtung Strand gelaufen. Dort ist leider komplett der Hund begraben. Wir liefen den Strand weiter entlang bis nichts mehr kam. Eigentlich wollten wir nur noch einen Supermarkt, aber auch das war dort nicht wirklich. Eine Dame meinte „einfach nur über die Wiese, dahinter sei was“ Joa, da war auch was, aber Essen einkaufen könnte man da auch nicht. In dem kleinen mercado gab es Mais und Tomaten aus der Dose, Reis, Frittierfett sowie natürlich Rum. Ok Und Wasser, Cola und Bier.
    Ach und Hering aus der Dose aus Deutschland 🇩🇪 😂😂😂
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  • Day9

    Süß- und Salzwasser

    August 23 in Cuba

    Gestern haben eir uns dazu entschieden, für heute wieder eine typische Touristenaktivität zu machen, weil es hier ohne eigenes Auto wirklich schwierig ist, komplett selbstständig unterwegs zu sein!
    Schon wieder sind wir um 7h aufgestanden und sind um 8h von einem Kubaner abgeholt worden, der uns zu seinen Pferden gebracht hat. Als wir alle den obligatorischen Helm, dessen Sicherheit eher fraglich war, und ein Pferd hatten, sind wir in Richtung Topes de Collantes geritten. Der erste Halt war bei einer Zuckerfarm, wo wir den Saft aus dem Zuckerrohr gespresst haben. Den Zuckersaft durften wir dann auch probieren, aber er hat viel zu süß geschmeckt... Es ging weiter durch das Tal, bis wir zu einer Kaffeefarm kamen, von wo aus wir zu Fuß zu einem Wasserfall laufen konnten. Was wäre eine Urlaub ohne Gumpenspringen für mich; also sind wir die Felsen hochgeklettert und in das Becken gesprungen. Danach sind wir auf den Pferden über einen Aussichtspunkt wieder zurückgeritten.
    Nachmittags sind wir mit einem Taxi zum Playa Ancon, dem laut Reiseführer schönsten Strand der Südküste gefahren, wobei die Taxifahrer am Ende mal wieder einen anderen Preis haven wollten, als ursprünglich vereinbart... Das Karibische Meer hatte hier wirklich Badewannentemperatur! Da die Taxifahrer von uns für den Rückweg acht statt den vereinbarten fünf CUC pro Taxi verlangt hätten, haben wir den Barbesitzer gefragt, welcher uns dann ein anderes Taxi für einen fairen Preis organisiert hat. Das Auto war ein riesiger alter Bus, in dem wir ganz alleine hinten fahren durften!
    Nach dem Essen wollten wir den Abend wie gestern in den Schaukelstühlen auf der hauseigenen Dachterrasse ausklingen lassen, aber es kam ein heftiges Gewitter, sodass wir doch lieber rein gegangen sind... als wir in unseren Betten lagen und das Gewitter durchs Fenster angeschaut haben, gibg der Strom plötzlich aus, weil er bei solch starkem Gewitter zur Sicherheit ausgeschalten wird!
    Morgen können wir endlich einmal ausschlafen und dann geht's per Viazul weiter in den Norden, in die Stadt Santa Clara.
    Trinidad hat mir wirklich gut gefallen! In der Kolonialstadt fühlt man sich in die Zeit des Sklavenhandels zurückversetzt und auch die Casa war wieder sehr schön!
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  • Day12

    Trinidad

    May 8, 2017 in Cuba

    Bin gut in Trinidad angekommen - habe dieses Mal ein group Taxi genommen und natürlich verrückterweise mit Leuten aus westerburg darin gesessen - wo muss ich hin das sowas nicht passiert?! In buthan Vlt?! Die Fahrt verlief auf Jeden Fall gut und war unterhaltsam - das deutsche paar zeigte typische deutsche Seiten: Trip von vorne bis hinten durchgeplant und gefragt wie ich das hier ohne wifi und schlechter gezufuhr mache. Damit hatte ich bisher absolut keine Probleme aber was Solls ;-) noch dazu bin ich ja auf Urlaub also "no stress"Read more

  • Day42

    Trinidad

    January 7 in Cuba

    Heute morgen müssen wir uns erst einmal um unseren "flat tire" kümmern.

    10:00h:
    Unser Schweizer Wirt ist mit uns zum Autovermieter gefahren. Der fühlte sich nicht zuständig für unseren platten Reifen. Der Schweizer Er hat uns dann zu einem Reifenflicker gebracht, der uns an einem Sonntag den Reifen für 5 CUC repariert hat. Es war kein Loch im Schlauch, sondern die Felge war komplett deformiert. Kein Wunder bei Heidis Fahrweise und natürlich bei den Straßenverhältnissen ...

    14:00h:
    Trinidad ist sehr schön aber überschaubar von der Größe. Wir haben am Vormittag die Stadt erwandert und sind jetzt in einem der Restaurants, die von Heidis Reiseführer empfohlen werden. Hier trinke ich statt Cubra Libre die lokale Spezialität "Canchanchara" (Rum mit Beilage ...). Internet war bisher nicht möglich. Es gibt in Trinidad 3 markante Plätze, wo sich alle jungen Leute treffen und versuchen eine WIFI Verbindung herzustellen.

    19:00h:
    Wir sind heute mal nicht rausgegangen, denn wir haben auch eine schöne Terrasse in unserem Quartier. Und wir hatten ein tolles Gespräch mit unserem Schweizer.

    Editiert am 07.03.2018
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  • Day203

    Trinidad jour 2

    September 14, 2017 in Cuba

    Ce matin pour notre plus grand bonheur le soleil brillait haut dans le ciel ☀️
    Nous avons cependant eut un départ difficile: nous étions tout d'abord sorti pour trouver un taxi qui nous amènerait faire le "tour des exploitations de cannes à sucre" mais à peine avions nous mis un pied dehors que la personne que nous avions rencontré la veille pour l'excursion à cheval nous saute dessus... on se laisse tenté et on retourne à la casa pour se changer, mais là je me rend compte qu'il le manque mon chapeau. Très triste je réalise que je l'ai oublié dans le taxi qui nous à amené à Trinidad depuis La Havane. S´en suit donc un petit moment de stress où nous parvenons a joindre le chauffeur, annulons notre bus afin de pouvoir retourner à La Havane avec le même taxi et donc récupérer mon chapeau. Nous avons donc annulé le cheval et enfin nous nous en sommes tenu au plan initial: le tour des anciennes exploitations de cannes à sucre. Trinidad était en effet connue comme la capitale du sucre dans les années 1800: de nombreuses exploitations de cannes à sucre étaient reparties dans la province (détenues pr les colons espagnols et exploités pas les esclaves qu'ils détenaient). Nous sommes donc allé visiter d'anciennes exploitations en taxi collectif. La plus part du temps les tour de guet étaient les bâtiments les mieux conservés. Nous sommes montés au sommet de l'une d'entre elle et la vue sur toute la vallée environnante était absolument magnifique. C'était impressionnant de voir jusqu'où ils pouvaient surveiller le travail dans les champs de canne. Nous avons également pu apprécier le travail artisanal des villageois qui vendaient leurs nappes et autre vêtements de cottons brodés main. Le midi nous avons mangé un sandwich et un jus frai dans un petit établissement en face de notre casa, et après une petite sieste pour laisser tomber la chaleur nous sommes allé louer des vélos pour nous rendre jusqu'à la plage Ancon. Nous avons parcouru 13km avant d'atteindre la plage sous un soleil assez fort et Hanna à eut un peu de mal à supporter la chaleur. Sur la route nous avons pu nous rendre compte des dégâts causés par l'ouragan Irma. Surtout le long de la baie les arbres étaient pour la plus part déracinés ou cassés, et ceux encore droits semblaient totalement morts (comme brûlés et dépourvus de toute feuille). Les premières plages étaient encore recouvertes de débris rapportes par la mer. La plage Ancon avait été bien nettoyée mais elle n'avait rien d'exceptionnel comparé aux plages que nous avons fait en République dominicaine. Nous nous y sommes posé une bonne heure avant de repartir à vélo vers Trinidad. La lumière du soleil couchant était magnifiques et les montagnes au loin rendait un paysage superbe. En arrivant à Trinidad nous sommes allé voir le couché du soleil sur la place principale où la casa de la musica avait enfin réouvert ses portes. Nous avons pu siroter un cocktail sur un rythme de salsa et nous avons enfin eut un aperçu de l'ambiance qui doit régner dans cette ville en temps normal. Le soir nous avons mangé un repas cuisiné par nos hôtes à la casa (un très bon poulet mariné dans le citron et l'ail). Nous aurions aimer sortir mais la pluie s'en est de nouveau mêlée et toutes les places dansantes ont fermé... nous n'aurons pas pu faire la fête à Trinidad (on va être obligé de revenir 😜)Read more

You might also know this place by the following names:

Trinidad, Горад Трынідад, ترینیداد، کوبا, טרינידד, त्रिनिदाद, TND, トリニダ, ტრინიდადი, 트리니다드, Trinidadas, Тринидад, Тринідад, ٹرینیڈاڈ، کیوبا, 特立尼达

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